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Zwei kleine Kinde rund zweiten Hund gleich asozial???

6. April 2011 um 7:39 Letzte Antwort: 11. April 2011 um 0:07

Hallo ihr Lieben,

seit Sonntag haben wir zu unserem Jack Russel noch einen Hund (cocker spaniel-spitz mix). Außerdem haben wir zwei Jungs im Alter von 9 Monaten und 2 Jahren und 3 Monaten. Alle verstehen sich soweit super, nur ich finde es schon extrem anstrengend, da die neue hündin gerade mal 1 jahr alt wird ende april.

es war so: eine bekannte ist in urlaub gefahren und hat die paar tage den hund uns gegeben, weil sie nicht wusste wohin mit ihr. und jetzt wollte sie ihren hund nicht mehr abholen und meinte, sie will das tier nicht mehr. nwarum wei ich nicht. sie meinte, ich soll schauen was ich mit dem hund mache und ansonsten gibt sie den ins tierheim.

und das will ich ihr ersparen. sie ist so eine liebe und treue hündin und hätte so ein schicksal nicht verdient. also haben wir beschlosssen, dass wir sie behalten. jetzt durfte ich mir aber einige komische blicke der nachbarn antun (schauen so herablassend und verachtend) und von einer bekannten durfte ich mir sogar anhören, ich sei asozial. Hallo??? Nur weil ich zwei Kinder und jetzt auch zwei Hunde habe? Ich bin ordentlich, sauber, gepflegt, wir haben ein großes Haus mit Garten, mein Mann verdient gut Geld und ich kümmer mich um alles.

Was meint ihr dazu? Ich hab halt echt oft angst, dass ich das alles nicht schaffe, da ich tagsber alleine bin und niemanden als unterstützung habe. verwandte sind alle in münchen. aber ich will den hund auch nicht einfach hergeben. was meint ihr???

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6. April 2011 um 15:18


ja ich finde das echt nicht ok, dass sie den hund nicht mehr will. ich will sie auch nicht mehr hergeben (die kira), aber ich muss jetzt schauen, dass ich das irgendwie schaffe. tierheim kommt nicht in frage und hergeben??? das hat sie nicht verdient. aber die kinder werden ja auch größer... und im moment hab ich noch den geschwisterwagen, wenn ich mit hund unterwegs bin.

ich hab halt nur angst, dass ich es nicht schaffe, dass ich einen hund oder eines der kinder vernachläsige....

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6. April 2011 um 18:25

Das Sch....gequatsche
wuerde mir rechts am Gesaess vorbeigehen
Ich bin auch der Meinung, da steckt eine MENGE Neid dahinter.
Es spricht fuer Deinen Charakter, dass Du die Huendin nicht ins Tierheim geben willst, bravo!!

Halte die Ohren steif, es wird schon klappen
Liebe Gruesse
Monika

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7. April 2011 um 0:43

Höre
nocht auf andere ! ich habe auch eine tochter und 2 hunde (einen großen und einen kleinen!) und ich bin stolz auf meine hunde das sind 2 beschützer (oder wie ich sag : meine beiden bodyguards ) sobald sich ein anderer fremde hund meiner tochter nähert stellen sich die hunde gleich dazwischen und lassen den auch nciht durch .

ich lebe in einer wohnung mit garten meine nachbarn lieben meine hunde ich würde mir kein kopf machen . solche leute denken ehh nur an sich selber mehr nciht !

lg bine

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7. April 2011 um 0:47

Ach ja
wegen vernachlässigen ,das wirst du nciht . ich mache das immer so . wenn meine tochter im bett ist kümmer ich mich dann richtig um die hunde (bürsten, haare schneiden , im sommer sitze ich abends im garten und werfe bälle , ) nehme dir abends doch richtig zeit für die hunde

lg bine

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11. April 2011 um 0:07

Das ist nicht Assozial
Also ich finde das überhaupt nicht assozial, so lange du damit zurechtkommst ist das doch total in Ordnung. Übrigens, ich arbeite im Tierheim. So ein schlimmes Schicksal ist das gar nicht. Gerade ein so junger und freundlicher Hund bleibt bei uns meistens nicht lange sitzen. Ein Problem in der Vermittlung stellen eher kranke und alte Hunde oder Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten dar. Nette, freundliche, junge Hunde gehen meist schnell in ein neues zu Hause.
Was auch eine Möglichkeit wäre, falls du den Hund abgeben möchtest: Rede mit eurem zuständigen Tierheim über das Problem und frage mal, ob die darauf eingehen, dass du den Hund vorstellst, Mitglied im Verein wirst und der Hund quasi bei euch in Pflegestelle bleibt und das Tierheim nur die Vermittlung übernimmt. Dann kann der Hund bei euch bleiben, das Leben im Zwinger bleibt ihm erspart und trotzdem kann er vermittelt werden.
Leider sind nicht alle Tierheime so flexibel, aber es gibt auch Fortschrittliche.
Ansonsten finde ich aber, wenn ihr keine Probleme mit dem Hund habt und genug Zeit da ist um das Tier noch zu erziehen, dir das nicht zu viel wird etc., dann behaltet ihn ruhig. Assozial ist das bei weitem nicht und der Nachbar ist vielleicht einfach nur neidisch, weil er bei so viel Belastung schon längst einen Antrag auf Kur hätte stellen müssen.

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