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Wie gewöhne ich einen jungen hund an eine katze

26. Mai 2009 um 13:34 Letzte Antwort: 1. Juni 2009 um 18:59

hallo,

ich brauche ein wenig hilfe in der erziehung eines hundes ..
habe seid zwei wochen einen kleinen süssen schäferhund (11wochen)

nun traut sich meine katze nicht mehr aus dem haus der kleine welpe rennt ihr nur hinterher und versucht an ihr rum zu zotteln ..
versuche ihn mit leckerlies abzulenken spielzeug,, streicheln ihn anmeckern nichts hilft !!
meine kleine miez wert sich auch nicht sie lässt alles über sich ergehen .. nur irgendwann ist der schäferhund so groß das meine katze keine chance mehr hat ..

wir haben noch einen weiteren hund der macht überhaupt nichts .. sie ist also mit hunden aufgewachsen
wie kann ich den kleinen hund ablenken ?? oder wie bestraft man einen hund richtig wenn er was falsch macht ??

liebe grüße






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26. Mai 2009 um 14:23


noch mal kurz zu meinem satz " wie bestrafe ich einen hund richtig " ?? glaube mit diesem satz kann ich hier eine welle von antworten lostreten
ich möchte meinen hund nicht körperlich bestrafen !!
"strafe " wie ignorieren ,anmeckern oder ihn auf seinen platz schicken hilft nicht ..








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26. Mai 2009 um 18:36

Hallo, wegen der Katze
brauchst du dir nicht großartig den Kopf zerbrechen! Anfangs hat sie es sicher ziemlich schwer, mit der "stürmischen Liebe" zurechtzukommen, aber sie werden in ein paar Wochen die besten Freunde sein! Und das wird auch so sein wenn dein Schäferhund ausgewachsen ist!
Und zu deiner Frage wegen Bestrafung! Wenn er hin und wieder am Nacken geschüttelt wird, kann das in der Erziehung oft schon sehr hilfreich sein, er soll auf alle Fälle von Anfang an wissen das du der Rudelführer bist!
Ein Schäferhund ist in der Regel sehr leicht zu erziehen, er lernt sehr schnell und hat viel Freude am Abrichteplatz!
Wichtig beim deutschen Schäferhund ist gute Sozialisierung, viel mit anderen Hunden spielen lassen, damit er kein Raufer wird! Viele Schäferhunde legen sich liebend gerne mit anderen Hunden an, das ist dann immer sehr unangenehm!
Da ich schon fast dreißig Jahre Hunde habe, und meine ersten drei Hunde deutsche Schäferhunde waren, weiss ich von diesem Problemen!

Liebe Grüße: helmut

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26. Mai 2009 um 19:55
In Antwort auf helmut09

Hallo, wegen der Katze
brauchst du dir nicht großartig den Kopf zerbrechen! Anfangs hat sie es sicher ziemlich schwer, mit der "stürmischen Liebe" zurechtzukommen, aber sie werden in ein paar Wochen die besten Freunde sein! Und das wird auch so sein wenn dein Schäferhund ausgewachsen ist!
Und zu deiner Frage wegen Bestrafung! Wenn er hin und wieder am Nacken geschüttelt wird, kann das in der Erziehung oft schon sehr hilfreich sein, er soll auf alle Fälle von Anfang an wissen das du der Rudelführer bist!
Ein Schäferhund ist in der Regel sehr leicht zu erziehen, er lernt sehr schnell und hat viel Freude am Abrichteplatz!
Wichtig beim deutschen Schäferhund ist gute Sozialisierung, viel mit anderen Hunden spielen lassen, damit er kein Raufer wird! Viele Schäferhunde legen sich liebend gerne mit anderen Hunden an, das ist dann immer sehr unangenehm!
Da ich schon fast dreißig Jahre Hunde habe, und meine ersten drei Hunde deutsche Schäferhunde waren, weiss ich von diesem Problemen!

Liebe Grüße: helmut


danke dir helmut

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26. Mai 2009 um 21:48

Hund und Katze
Habe einen Kater jetzt 5Jahre,Du brauchst gar nichts machen lass sie einfach laufen.Wenn es der Katze zu viel wird wehrt sie sich irgentwann schon.Mein Kater mußte sich schon an den zweiten Hund gewöhnen da mein vorheriger überfahren wurde und dann vor 5Monaten an einen neuen einen Jacky der sehr lebhaft ist, habe die beiden einfach ignoriert irgentwann hat der Hund geschrien da er ne Ohrfeige bekam und das wars seidem sind sie ein Herz und eine Seele.Wirst sehen die raufen sich zusammen.

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26. Mai 2009 um 22:02

...
Zum Locken benutze ich seit neuestem immer die Futtertube.Das ist eine wiederbefüllbare Tube, die du mit allem Möglichen füllen kannst. Ich mache meistens Quark, Thunfisch, grobe Leberwurst oder Erdnussbutter rein. Die Futtertube muss geschleckt werden und das wiederum wirkt sehr beruhigend auf Hunde. Bei einem Leckerlie ziehen Hunde nach dem Verzehr im selben Tempo weiter, das schliess ich hier aus!
LG

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30. Mai 2009 um 9:33

Danke Tierfreund
Ich war wirklich erschrocken, als ich das mit dem Nackenschütteln gelesen habe und hätte nicht gedacht, dass solche Tips heute noch von gut informierten (sollte man meinen) Hundehaltern gegeben werden.
Ich finde das sehr bestürzend.

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30. Mai 2009 um 21:04

Du bist ja wahnsinnig klug,
da ich schon um einige Jahre älter bin als du, habe ich dich natürlich vor 20-30 Jahren nicht fragen können wie man alles richtig macht!
Deshalb haben früher alle auf den Abrichteplätzen wahrscheinlich alles falsch gemacht, bis deine hochgepriesene antiautoritäre Hundeerziehung gekommen ist! Nur mit Leckerli belohnen und so weiter!
Mag ja ganz richtig sein, ich praktiziere halt eine Mischung aus den zwei unterschiedlichen Abrichtemethoden, und versuche jeweils auf die jeweilige Rasse einzugehen! Meine letzten beiden Hunde eine deutsche Dogge und speziell der Irish Wolfhound sind sehr sensible aber auch sture Hunde, bei denen brauchst nur mit der Stimme erziehen! das ist sehr angenehm, meine früheren Rassen, ein hyperaktiver Dobermann und einige Schäferhunde brauchten eine strengere Erziehung! Gerade der Dobermann, der schon 8 Monate alt war als ich ihn bei mir aufgenommen habe, weil sein Besitzer absolut nicht zurechtkam mit ihm, brauchte eine sehr konsequente strenge Erziehung!
Einige Abrichter haben gemeint, aus dem Hund wird nichts werden, aber er war mir jahrelang ein guter Begleiter, der kein einziges Problem verursacht hat, wie übrigens alle anderen Hunde auch, die ich bis jetzt besessen habe!
Was mir an den meisten Abrichteplätzen (zuminndest bei uns in Österreich ist das so) so gegen den Strich geht ist, dass es sehr wenige Ausbilder gibt, die auf die verschiedenen Rassen so wenig eingehen können und wollen, weil zum Grossteil die ganze Ausbildung auf einige wenige Rassen zugeschnitten ist!
Denn es mag halt zum Beispiel der Windhund absolut nicht das machen, was der Schäferhund oder der Labrador gerne machen!

Du kannst aber auch mal einen Polizeihundeführer fragen, ob er seinen Diensthund mit deiner Erziehungsmethode erziehen würde!!!!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir lieber tierfreund!

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30. Mai 2009 um 23:45
In Antwort auf helmut09

Du bist ja wahnsinnig klug,
da ich schon um einige Jahre älter bin als du, habe ich dich natürlich vor 20-30 Jahren nicht fragen können wie man alles richtig macht!
Deshalb haben früher alle auf den Abrichteplätzen wahrscheinlich alles falsch gemacht, bis deine hochgepriesene antiautoritäre Hundeerziehung gekommen ist! Nur mit Leckerli belohnen und so weiter!
Mag ja ganz richtig sein, ich praktiziere halt eine Mischung aus den zwei unterschiedlichen Abrichtemethoden, und versuche jeweils auf die jeweilige Rasse einzugehen! Meine letzten beiden Hunde eine deutsche Dogge und speziell der Irish Wolfhound sind sehr sensible aber auch sture Hunde, bei denen brauchst nur mit der Stimme erziehen! das ist sehr angenehm, meine früheren Rassen, ein hyperaktiver Dobermann und einige Schäferhunde brauchten eine strengere Erziehung! Gerade der Dobermann, der schon 8 Monate alt war als ich ihn bei mir aufgenommen habe, weil sein Besitzer absolut nicht zurechtkam mit ihm, brauchte eine sehr konsequente strenge Erziehung!
Einige Abrichter haben gemeint, aus dem Hund wird nichts werden, aber er war mir jahrelang ein guter Begleiter, der kein einziges Problem verursacht hat, wie übrigens alle anderen Hunde auch, die ich bis jetzt besessen habe!
Was mir an den meisten Abrichteplätzen (zuminndest bei uns in Österreich ist das so) so gegen den Strich geht ist, dass es sehr wenige Ausbilder gibt, die auf die verschiedenen Rassen so wenig eingehen können und wollen, weil zum Grossteil die ganze Ausbildung auf einige wenige Rassen zugeschnitten ist!
Denn es mag halt zum Beispiel der Windhund absolut nicht das machen, was der Schäferhund oder der Labrador gerne machen!

Du kannst aber auch mal einen Polizeihundeführer fragen, ob er seinen Diensthund mit deiner Erziehungsmethode erziehen würde!!!!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir lieber tierfreund!

...
Mensch Helmut!
Wenn du hier schon Tips geben magst, dann bring dich doch mal auf nen aktuellen Stand!
Ich finds wirklich traurig, dass es heute immer noch Menschen wie dich gibt, die der Meinung sind, ich hab da mal vor 30 Jahren was gelernt und das muss heute immer noch richtig sein. Wenn sich die ganze Menschheit in dem Tempo entwickelt hätt, würden wri uns heute noch bei Seefahrten vor dem Rand der Erde änstigen. Früher war der Hund ein Nutztier, und genau so wurde er erzogen. Heute ist er nunmal ein Familienmitglied! Wir erwarten Respekt und nicht gehorsam. Der aktuellere Ausbildungsstand nimmt wenig Rücksicht auf die Rasse, da geb ich dir gern Recht. Ein vernünftiger Ausbilder bemüht sich heute darum, dass der Hund ihn versteht und ihm gerne folgt. Das ist nunmal nicht Rasse-, sondern Gattungsabhängig. Alle Hunde sprechen die selbe Sprache und das hat ein moderner Ausbilder auch verstanden. Aber schön, dass du Tierfreund angreifst, weill du dich selbst mal wieder nur vom hören sagen mit einem Thema auseinander gesetzt hast!

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1. Juni 2009 um 8:04
In Antwort auf mairmn_628278

...
Mensch Helmut!
Wenn du hier schon Tips geben magst, dann bring dich doch mal auf nen aktuellen Stand!
Ich finds wirklich traurig, dass es heute immer noch Menschen wie dich gibt, die der Meinung sind, ich hab da mal vor 30 Jahren was gelernt und das muss heute immer noch richtig sein. Wenn sich die ganze Menschheit in dem Tempo entwickelt hätt, würden wri uns heute noch bei Seefahrten vor dem Rand der Erde änstigen. Früher war der Hund ein Nutztier, und genau so wurde er erzogen. Heute ist er nunmal ein Familienmitglied! Wir erwarten Respekt und nicht gehorsam. Der aktuellere Ausbildungsstand nimmt wenig Rücksicht auf die Rasse, da geb ich dir gern Recht. Ein vernünftiger Ausbilder bemüht sich heute darum, dass der Hund ihn versteht und ihm gerne folgt. Das ist nunmal nicht Rasse-, sondern Gattungsabhängig. Alle Hunde sprechen die selbe Sprache und das hat ein moderner Ausbilder auch verstanden. Aber schön, dass du Tierfreund angreifst, weill du dich selbst mal wieder nur vom hören sagen mit einem Thema auseinander gesetzt hast!

Möchte mal wissen
was du in deinem Leben schon für Hunde hattest! Denn wenn du von dir gibst, ich erwarte von einem Hund Respekt und "keinen Gehorsam", dann klingt es für mich schon ein wenig komisch, und läßt mich an deinem Geisteszustand zweifeln! Denn wichtigmachen tust du dich ja, als ob du die Allwissende bist!
Jetzt wird mir auch klar, warum es so viele vertrottelte Hunde gibt!
Das du mich nicht leiden kannst, habe ich mittlerweile begriffen! Leider sind in diesem Forum nur sehr wenige, bis gar keine weiteren Männer vertreten! Warum, wird schon seine Gründe haben, ich werde auch wieder das Feld räumen, denn es wird nicht mehr lange dauern und du wirfst mir vor, dass ich wahrscheinlich sowieso noch nie einen Hund besessen habe! Denn alles was ich so schreibe, ist ja auch von Hörensagen und nicht aus meinem jahrelangen Zusammenleben mit Hunden verschiedener Rassen, wirfst du mir vor!

Tschüß

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1. Juni 2009 um 12:46
In Antwort auf helmut09

Möchte mal wissen
was du in deinem Leben schon für Hunde hattest! Denn wenn du von dir gibst, ich erwarte von einem Hund Respekt und "keinen Gehorsam", dann klingt es für mich schon ein wenig komisch, und läßt mich an deinem Geisteszustand zweifeln! Denn wichtigmachen tust du dich ja, als ob du die Allwissende bist!
Jetzt wird mir auch klar, warum es so viele vertrottelte Hunde gibt!
Das du mich nicht leiden kannst, habe ich mittlerweile begriffen! Leider sind in diesem Forum nur sehr wenige, bis gar keine weiteren Männer vertreten! Warum, wird schon seine Gründe haben, ich werde auch wieder das Feld räumen, denn es wird nicht mehr lange dauern und du wirfst mir vor, dass ich wahrscheinlich sowieso noch nie einen Hund besessen habe! Denn alles was ich so schreibe, ist ja auch von Hörensagen und nicht aus meinem jahrelangen Zusammenleben mit Hunden verschiedener Rassen, wirfst du mir vor!

Tschüß

Hallo Helmut
Muß Dir recht geben über das was Du schreibst,mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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1. Juni 2009 um 18:59
In Antwort auf helmut09

Möchte mal wissen
was du in deinem Leben schon für Hunde hattest! Denn wenn du von dir gibst, ich erwarte von einem Hund Respekt und "keinen Gehorsam", dann klingt es für mich schon ein wenig komisch, und läßt mich an deinem Geisteszustand zweifeln! Denn wichtigmachen tust du dich ja, als ob du die Allwissende bist!
Jetzt wird mir auch klar, warum es so viele vertrottelte Hunde gibt!
Das du mich nicht leiden kannst, habe ich mittlerweile begriffen! Leider sind in diesem Forum nur sehr wenige, bis gar keine weiteren Männer vertreten! Warum, wird schon seine Gründe haben, ich werde auch wieder das Feld räumen, denn es wird nicht mehr lange dauern und du wirfst mir vor, dass ich wahrscheinlich sowieso noch nie einen Hund besessen habe! Denn alles was ich so schreibe, ist ja auch von Hörensagen und nicht aus meinem jahrelangen Zusammenleben mit Hunden verschiedener Rassen, wirfst du mir vor!

Tschüß

...
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Was für Hunde: Als Kind nen Schäfi, den ich allerdings nicht zählen will, weil ich an seiner Aufzucht fast gar nicht beteiligt war. Später 2 Dobermänner, die allein in meiner Verantwortung lagen! Dazu kam dann ein Mischling, der gerade mal 17 cm Schulterhöhe erreichte. Dieser Hund war letztendlich mein Traumhund, weil er in seinem Wesen sehr gefiel. Jetzt hab ich nen Welpen, von dem ich weiss, dass er ein Retriever -Mix ist.
Respekt und keinen Gehorsam: Meine Hunde hab ich über diesen Weg erzogen und es hat funktioniert! Sie haben sich alle benommen, waren jederzeit und in jeder Situation abrufbar und da setze ich meine Prioritäten. Sie durften aber auch sie selbst sein und Alternativen wählen. Um das mal in einem Beispiel zu erläutern: Ich bin mit einem meiner Dobis spazieren gewesen. Uns kam ein bekanntermassen griffiger Hund entgegen. Ich sagte Sitz, aber mein Hund war zu angespannt, um sich setzen zu können. So hab ich ihn dann bei Fuss laufen lassen und er widmete dem anderen Rüden nicht mal einen Blick. Wenn ich Wert auf Gehorsam gelegt hätte, hätte er um jeden Preis sitzen müssen. Das hätte seine Anspannung allerdings noch weiter gefördert und ich hätte vermutlich nicht garantieren können, dass er sitzen bleibt, wenn der andere ihn aufgebracht hätte.
das du mich nicht leiden kannst: Woher du dass ziehst, möcht ich mal wissen. Ich kenn dich doch gar nicht. Ich vertrete meine Meinung hier genau so wie du. Und wenn ich hier etwas lese, was ich nicht für sinnvoll halte, dann kritisiere ich das auch. Viele andere haben in der Vergangenheit ähnlich auf deine Beiträge reagiert, falls du dich daran erinnerst?
Hörensagen: Das betrifft vor allem deine Haltung gegenüber Sokas und die unsachlichen Aussagen über Reizschwelle und Beisskraft! Das sind Ammenmärchen und wenn du dich jemals damit auseinandergesetzt hättest, wüsstest du es.
Deine Erfahrungen sprech ich dir nicht ab, aber es geht auch anders und auch das Thema Hundeerziehung entwickelt sich weiter!

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