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Wie geht/seit ihr mit dem verlust eures hundes umgegangen?

25. Mai 2013 um 22:20 Letzte Antwort: 17. Juni 2013 um 14:29

donnerstags musste ich notfallmässig zum TA mit meiner kleinen hündin. sie musste unter narkose gesetzt werden und hörte plötzlich auf zu atmen, der TA drückte an ihr rum und ich musste den raum verlassen, meine cousine blieb bei ihr...sie erwachte zum glück wider und ihr gehts wider gut.
doch ich weine wirklich täglich, so sehr hat mich das fertig gemacht...ich kann mit dem gedanken nicht umgehen das mein liebling eines tagess nicht mehr bei mir ist...ich habe sie fast 4 jahre, seit sie ein kleiner welpe ist und sie bedeutet mir so viel...sie gibt mir so viel kraft, wenn ich am ende bin oder einfach nicht mehr kann... ich denke andauernd das ich mir besser kein hund angeschafft hätte, ich hätte auch nie gedacht das es so sehr schmerzt, aber das hat mir echt alles geraubt, als ich mein baby leblos auf dem tisch liegen sah...mit blauer zunge und ohne irgendwelche regung..

wie seit ihr mit dem verlust eures hundes umgegangen?
ich habe schon 1 katze verloren (weggelaufen oder sonst was, weiss leider nicht was passiert ist) auch da war ich natürlich traurig, aber nicht so extrem wie bei der vorstellung meinen hund gegen zu lassen...
sorry fürs ausheulen, aber das macht mich echt fertig...

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26. Mai 2013 um 10:48


och gott das tut mir leid...
was hast du mit deinem liebling gemacht?
ich denke wenn es mal so weit sein sollte werde ich sie bei uns auf dem land beerdigen...
hast du dir damals einen neuen hund geholt?

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4. Juni 2013 um 9:51

Das ist schon hart
Meine lucy ist vor 8 jahren gestorben (ueberfahren ) und ich trauer ihr heut noch manchmal nach.
Damals hab ich auch gut nen monat gebraucht um damit klar zu kommen.
Seither habe ich mir auch keinen hund mehr angeschafft, ich haette zwar gern einen aber ich lasse es dann doch immer lieber.

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12. Juni 2013 um 17:13


Also ich musste meinen Hund vor 2 Jahren einschläfern lassen da war er gerade mal 3 Jahre alt
Mir ist das damals seeeehr schwer gefallen... Der kleine war noch eine halbe Handaufzucht (die damalige Besitzerin meinte zu uns wir sollen ihn sofort mitnehmen oder sie ertränkt ihn - da war er gerade 5 Wochen alt und hat noch Milch getrunken... )
Ich war damals ne Weile krankgeschrieben weil ich nicht damit klar gekommen bin, dass er weg ist... Hat auch sehr lange gedeuert eh ich wieder normal über ihn reden konnte.
Ich vermisse ihn heute immernoch schrecklich... Er war mein Baby, mein bester Freund und mein Beschützer... Wir hatten auch eine wahnsinnig enge Bindung, ich war die Einzige auf die er gehört hat und ich konnte kaum einen Schritt ohne ihn machen Immer wenn es mir schlecht ging, habe ich mich an ihn angekuschelt und mir vorgestellt, wie er mal mit meinem Kindern im Garten spielt und tobt. Und dann war er plötzlich weg und der Traum geplatzt...
Den Schmerz wird man nie richtig los
Immer, wenn ich einen Hund sehen, der meinem ähnelt werde ich ganz melancholisch :/
Die Zeit wird schwer, wenn deine kleine mal gehen muss, aber du schaffst es! Viel reden ist wichtig und sich nicht alleine in einer Ecke verkrümeln.

Ich wünsche dir noch viele, viele glückliche Jahre mit deiner Süßen! Genieße sie, denn die Momente sind kostbarer als man denkt...

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17. Juni 2013 um 14:10

Kann das nicht so nachvollziehen
Letens ist beim TA eine ältere Frau gesessen, die hat geheult als wäre gerade ihre ganze Familie ums Leben gekommen! Habe dann herausgefunden das ihr Hund Krebs hat und bald sterben werde!
Empfinde diese Trauer um ein Tier extrem übertrieben!
Schuld daran ist meiner Meinung die zum Teil stark übertriebene Vermenschlichung der Tiere!

Ist meine Meinung!

Wenn ich einen guten Hund verliere, tut mir das schon leid, aber Trauer kann ich deswegen keine zeigen!

LG
Helmut

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17. Juni 2013 um 14:29
In Antwort auf helmut09

Kann das nicht so nachvollziehen
Letens ist beim TA eine ältere Frau gesessen, die hat geheult als wäre gerade ihre ganze Familie ums Leben gekommen! Habe dann herausgefunden das ihr Hund Krebs hat und bald sterben werde!
Empfinde diese Trauer um ein Tier extrem übertrieben!
Schuld daran ist meiner Meinung die zum Teil stark übertriebene Vermenschlichung der Tiere!

Ist meine Meinung!

Wenn ich einen guten Hund verliere, tut mir das schon leid, aber Trauer kann ich deswegen keine zeigen!

LG
Helmut


jeder geht mit dem verlust eines geliebten tieres anderst um.
das hat nix mit vermenschlichen zu tun, mein hund ist und bleibt hund und kein mensch. dennoch ist er ein familienmitglied das immer und überall dabei ist.

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