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Welcher Hund passt zu mir ?

20. Mai 2012 um 18:38

Hallo , ich wollte schon lange mal einen Hund haben ,
aber meine Eltern haben es nie erlaubt.
Jetzt dürfte ich einen Hund haben, aber ich weis nicht welche Rasse ! Ich will eigentlich einen großen Hund. Aber wir ( mein Bruder , Ich , Mein Vater ) wohnen nur in einer 3 Zimmer Wohnung . Viele Parks und Grünflächen haben wir hier auch.
Ich mag Schäferhunde sehr , aber ich habe gehört , das die sehr viel auslauf brauchen ... ,
naja ich hoffe ihr könnt mir helfen : D

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24. Mai 2012 um 8:59

Großer hund
hey


mein tipp : geh doch einfach mal ins tierheim und lass dich dort beraten. die haben bestimmt etwas passendes für euch.

wenn du nicht so einen kleinen fifi willst und ihr nicht umzieht würde ich dir zu einem podenco raten! jetzt werden hier viele leute graue haare kriegen sie brauchen zwar viel auslauf aber sind ruhige, zarte hunde. es ist tatsächlich so, dass diese hunde wunderbar in einer wohnung leben können!

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24. Mai 2012 um 16:06

Ich würde auch
eher vom Schäferhund abraten, ich halte ihn auch nicht für einen "Anfänger"-Hund. Zwischen fifi und Schäferhund gibts ja auch noch eine ganze Menge dazwischen an rassen und Mischlingen. Der Tierheim-Tipp ist doch eine gute Idee. Dort kannst Du auch mal mit den Hunden spazieren gehen und sehen, wie Du zurecht kommst. Und glaube mir Du findest dann von ganz Allein Deinen Hund.
Viel Glück!

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29. Mai 2012 um 9:03

Geh ins tierheim
das ist ne super idee vielleicht gibts da sogar einen schäferhund der abgegeben wurde weil er nicht rassetypisch ist und total anfängergerecht ist, wer weiß? nicht jeder hund ist gleich aber sicher gibt es schöne mischlinge die dir optisch auch zusagen und auch noch gut zu dir passen fakt ist bei einem alten hund weist du was du hast du kennst seine guten seit du kennst zwar auch seine macken aber du weist was kriegst

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1. Juni 2012 um 8:54

Ich selbst
wollte schon immer einen hund.. jetzt habe ich einen pekinesen dem ich aber die haare schneide... ich würde mir überlegen ob du wirklich einen grossen hund willst.. bei den kleinen ist der havaneser, malteser und shih tzu ganz lieb aber brauchen viel fellpflege .. dann gibt es den mops der ist auch friedlich braucht keine fellpflege aber haart sich ziemlich.. ich weiss nich wie alt dein bruder ist aber wenn er noch klein ist würde ich keinen pekinesen da diese nicht gerade kinderlieb sind.. sonst aber ganz toll verschmust und anhänglich...wenn du einen bisschen grüsseren willst würde ich einen beagle oder spaniel die sind sehr kinderlieb und wenn er doch gross sein soll empfehle ich den labrador, golden retriever, tolle familienhunde.. und zum schluss hald eben die idee mit dem tierheim wobei man nie wirklich weiss wie der hund zuvor gelebt hat..

lg

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1. Juni 2012 um 16:52

Ich gebe...
....vielen Meinungen hier Recht, besonders Romy brachte es auf den Punkt....ein Schäfi, braucht nicht nur Auslauf, denn es ist kein Husky, er braucht viel Kopfarbeit....er ist ein Arbeitshund! Und diese Arbeit wird er einfordern in irgenteiner Art und Weise.
Nicht so schlimm wie vielleicht ein Border, aber dennoch genug, um Dich zu nerven

Wo ich hier aber vielen widersprechen muß, es hat nichts mit der Größe des Hundes zu tun....ein Border mißt auch nur um die 40-45 cm Stockmaß.

Ein Berner-Senne mißt ca. 65 cm, braucht aber nicht so viel Auslauf und Beschäftigung, wie ein z.B. ein Welsh-Terrier, der nur ca.30 cm. mißt.....

Es hat nichts mit der Größe zu tun, ein Husky oder Aussi, oder Dackel ist genauso schwer die Treppe hochzutragen, wie eine Dogge....man kann doch passende Eigenschaften nicht an Treppenstufen abmachen....was nützt es mir, wenn ich einen Chihuahua besitze und den problemlos überall hintragen kann, wenn er charakterlich nicht zu mir paßt?

Ein Hund lebt ca. 14 Jahre (durchschnittlich)....dann lebe ich jetzt 14 Jahre mit einem Hund, der zwar nicht zu mir paßt, aber im Alter trage ich ihn jede Treppe hoch? Oder, ich suche mir eine Hunderasse aus, die zu mir paßt, und dann weiß ich mir zu helfen, wie ich ihn die Treppenstufen hochkriege, auch wenn er 80 kg wiegt....ich hab meinen Rotti auch jede Treppenstufe hochgekriegt, und der wog ca. 50 kg, und ich selbst nur ca. 60. Es ging!

Das also sollte kein Auswahlkriterium sein, was die Hunderassenwahl betrifft.....

Aber es sollte ein Auswahlkriterium sein, wenn es um die Beschäftigung des Hundes geht, sowohl was die Dauer angeht, als auch die Art von Beschäftigung......wenn ich nicht vorhabe den Schäfi Schutzhundetechnisch ausbilden zu wollen, dann sollte ich die Finger davon lassen, denn er ist ein Beschützer.
Schutzdienst muß nicht zwangsläufig "Stellen" bedeuten...auch Fährtenhundearbeit zählt zum Schutzdienst....oder Apport.....Er ist ein Arbeitshund! Und irgenteine Form seiner Veranlagung sollte man bedienen....wenn man dazu nicht bereit ist, sucht man sich besser eine nicht so "arbeitsbesessene Rasse" aus
Zu Deinem eigenen Wohl Bietest Du ihm keine Beschäftigung, sucht er sich diese selber, und bei einem Schutzhund bedeutet das, er wird alles vom Hof verjagen (und im Zweifelsfall auch beissen) was ER für richtig hält. Im weiterführendem Fall, wird er anfangen alles andere zu bewachen, sein Futter, sein Spielzeug, im Notfall seine eigenen ausgefallenen Haare und jede Fliege an der Wand anbellen, laß es nicht soweit kommen

Schäfis sind absolut tolle Hunde, aber nur bei Leuten die selbst auch arbeiten wollen...


Mooni

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