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Welcher Hund für Familie?

11. September 2006 um 16:37

Wir werden demnächst in einem Haus mit Garten umziehen. Mein Sohn, 9 Jahre, hat sich schon immer ein Hund gewünscht, und jetzt können wir ihm dieser Wunsch erfüllen. Kann mir jemand sagen welcher Hund eignet sich am besten als Familienhund und Spielkamerad? Mein Sohn findet Beagles und Jack Russel Terrier gut, aber ich habe gelesen daß die ziemlich eigensinnig sind und neigen zu Ungehorsamkeit. Ich bedanke mich für Eure tips.

Grüß von Pusskin

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11. September 2006 um 16:52

Die Rasse ist...
...nicht unbedingt sooo wichtig. In erster Linie kommt es auf die Erziehung an. Allerdings lassen sich manche Rassen, wie z.B. Terrier, Husky schwieriger erziehen da sie entweder einen oft stark ausgeprägten Jagdtrieb haben oder teils recht eigensinnig sind. Ich denke mit einem Mix,bei dem möglichst kein Jagdhund/Kampfhund dabei ist, bist Du ganz gut dran. Nachteil bei Rassehunden ist, daß Du viel Geld dafür bezahlst und sie oft überzüchtet sind. Ich habe meine Hunde aus dem Ausland,von der Strasse, nehm auch immer wieder welche zum vermitteln mit und hab bisher wirklich nur positive Erfahrungen gemacht.

Viel Glück bei Deiner Suche

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12. September 2006 um 10:25

Jack Russel...
Ich habe einen Jack Russel Terrier. Und ich würde sagen, daß das ein guter Familienhund ist.Meiner hat keine Probleme mit Kindern, im Gegenteil.Dort wo es Acrion gibt ist er immer dabei. Und wenn ihr ihn gut erzieht ist das kein Problem. Ich war auch in der Hundeschule mit ihm. Ihr müßt euch vorher überlegen wieviel Zeit ihr habt. Diese Rasse braucht sehr viel Bewegung und Action.
Ich fahre sehr viel Fahrrad mit ihm und das macht ihm Spaß.L.G.Jasi

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12. September 2006 um 19:23
In Antwort auf lenore_12244446

Die Rasse ist...
...nicht unbedingt sooo wichtig. In erster Linie kommt es auf die Erziehung an. Allerdings lassen sich manche Rassen, wie z.B. Terrier, Husky schwieriger erziehen da sie entweder einen oft stark ausgeprägten Jagdtrieb haben oder teils recht eigensinnig sind. Ich denke mit einem Mix,bei dem möglichst kein Jagdhund/Kampfhund dabei ist, bist Du ganz gut dran. Nachteil bei Rassehunden ist, daß Du viel Geld dafür bezahlst und sie oft überzüchtet sind. Ich habe meine Hunde aus dem Ausland,von der Strasse, nehm auch immer wieder welche zum vermitteln mit und hab bisher wirklich nur positive Erfahrungen gemacht.

Viel Glück bei Deiner Suche

Hmm
ich persönlich bin den Berner-Sennenhunden verfallen. Bei guter Erziehung sind das freundliche und nette Hunde, absolut familientauglich mit sehr wenig Jagdinstinkt und trotzdem wachsam.
Schau doch mal bei www.berner-sennenhunde-in-not.de
Vielleicht ist da ja wer bei, der Euer Herz anrührt.

Mit Auslandshunden kann man auch übel auf die Nase fallen, gerade als Hundeanfänger! Man weiß nie, was die Tiere durchgemacht haben, auch bei den Welpen weiß man nie, was für Elterntiere drinstecken, was für Gene die weitergegeben haben....
Und wenn ich immer höre "überzüchtete Rassehunde"...bitte nicht alle über einen Kamm scheren, denn ein seriöser Züchter achtet sehr darauf, das Erbgut nicht zu schädigen. LG Jule

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12. September 2006 um 23:49

Der ideale Familienhund
ist für mich der Bobtail: freundlich, geduldig, unternehmungslustig, friedfertig. Aber er gehört zu den Lagerhunden, den harten Hunden und benötigt daher eine gute, sehr konsequente (aber liebevolle) Erziehung.

Bei einem 9jährigen Kind scheiden für mich derart große Hunde ohnehin aus - wenn er Spielkamerad für den Sohn sein soll, darf der Hund nicht das Vielfache an Körperkraft des Kindes haben. Auch wenn es sich um den ersten Hund handelt, ist das Motte "klein anfangen" nicht verkehrt.

Der Jack Russel ist eine gute Wahl. Er ist lebendig genug und hat ausreichend Temperament, um mit den Kindern mithalten zu können, ohne sich von der Tollerei nerven zu lassen.
Eigensinn und Ungehorsam findest du bei jedem jungen Hund, die Grunderziehung in einer Gruppe oder Hundeschule sollte daher selbstverständlich sein.
Viele Beagle haben den "Nachteil", dass ihr Jagdtrieb allgegenwärtig ist. Das liegt natürlich im Wesen aller Rattler, ist imo beim Jack Russel aber nur selten so stark ausgeprägt. Ich kenne einige Beagle, die immer wieder beim Spaziergang ausbüchsen und dann stundenlang in Gebüschen herumstöbern - so viel Geduld bei der Fährtensuch haben die Jack Russel meist nicht.
Es gibt viele Jack-Russel-Mischlinge, die prinzipiell natürlich ebenso geeignet sind. Wichtig ist, dass die Welpen in den ersten Wochen möglichst viel Kontakt mit Menschen, vor allem auch Kindern, gehabt haben - das ist weit wichtiger, als irgendwelche Papiere und Zuchtbücher. Schaut euch die Besitzer und die Elterntiere vor Ort an, wenn die Welpen dort ein richtig gutes Zuhause hatten, werden sie sich auch meist gut eingliedern und weiter entwickeln.

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13. September 2006 um 21:26
In Antwort auf dale_12315579

Hmm
ich persönlich bin den Berner-Sennenhunden verfallen. Bei guter Erziehung sind das freundliche und nette Hunde, absolut familientauglich mit sehr wenig Jagdinstinkt und trotzdem wachsam.
Schau doch mal bei www.berner-sennenhunde-in-not.de
Vielleicht ist da ja wer bei, der Euer Herz anrührt.

Mit Auslandshunden kann man auch übel auf die Nase fallen, gerade als Hundeanfänger! Man weiß nie, was die Tiere durchgemacht haben, auch bei den Welpen weiß man nie, was für Elterntiere drinstecken, was für Gene die weitergegeben haben....
Und wenn ich immer höre "überzüchtete Rassehunde"...bitte nicht alle über einen Kamm scheren, denn ein seriöser Züchter achtet sehr darauf, das Erbgut nicht zu schädigen. LG Jule

Völliger Blödsinn
Wieso kann man mit Auslandshunden böse auf die Nase fallen? Das ist Blödsinn!!! Ich habe mittlerweile sehr, sehr viele spanische Hunde kennengelernt und ich muß sagen, dass sie einfach nur lieb und dankbar dafür sind, dass man ihnen ein Zuhause gibt. Außerdem haben sie - bedingt dadurch, dass sie in Rudeln leben m ü s s e n und sich mit den anderen Hunden arrangieren m ü s s e n ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten.

Für eine Familie mit Kindern muß es ja nicht unbedingt so sein, dass man einen Hund nimmt, der in seinem Leben schon die Hölle durchgemacht hat. Es gibt genug Tiere, die "nur" ausgesetzt worden sind und dann in den spanischen Tötungsstationen landen.

Einfach mal schauen unter z.B.
www.hertier.com
www.tiere-in-spanien.de
www.tierfreunde-spanien.de
www.tierheim-spanien.de

oder, oder, oder. Auf den Seiten findet man unendlich viele weitere Links.

Ich würde mich auf jeden Fall immer nur für einen spanischen Hund entscheiden. Es gibt so viele arme Kreaturen, die eine Chance verdient haben; warum muß man dann noch ohne Ende züchten?

Gruß
mag884

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16. Oktober 2006 um 16:04

Labrador
Informier dich doch mal über den Labrador. Wir haben einen. Super sozial und sehr geeignet für Familien. Eignung als Wachhung jedoch umstritten

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18. Oktober 2006 um 23:09
In Antwort auf merve_11948533

Völliger Blödsinn
Wieso kann man mit Auslandshunden böse auf die Nase fallen? Das ist Blödsinn!!! Ich habe mittlerweile sehr, sehr viele spanische Hunde kennengelernt und ich muß sagen, dass sie einfach nur lieb und dankbar dafür sind, dass man ihnen ein Zuhause gibt. Außerdem haben sie - bedingt dadurch, dass sie in Rudeln leben m ü s s e n und sich mit den anderen Hunden arrangieren m ü s s e n ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten.

Für eine Familie mit Kindern muß es ja nicht unbedingt so sein, dass man einen Hund nimmt, der in seinem Leben schon die Hölle durchgemacht hat. Es gibt genug Tiere, die "nur" ausgesetzt worden sind und dann in den spanischen Tötungsstationen landen.

Einfach mal schauen unter z.B.
www.hertier.com
www.tiere-in-spanien.de
www.tierfreunde-spanien.de
www.tierheim-spanien.de

oder, oder, oder. Auf den Seiten findet man unendlich viele weitere Links.

Ich würde mich auf jeden Fall immer nur für einen spanischen Hund entscheiden. Es gibt so viele arme Kreaturen, die eine Chance verdient haben; warum muß man dann noch ohne Ende züchten?

Gruß
mag884

Ruhig Blut
für mich endet der Tierschutz auch nicht an der Landesgrenze, aber ich weiß auch, wovon ich rede: Ich habe Anfang des Jahres einen Hund aus Spanien aufgenommen - leider kannte dieser Hund überhaupt gar nichts! Und das Ende vom Lied war, dass er mit seinen 9 Jahren sich leider nicht in unser Rudel einfügen konnte - deshalb gebe ich es zu bedenken, dass man als Hundeanfänger den neuen Hund vorab kennenlernen sollte!

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21. Oktober 2006 um 22:00

Ich habe einen guten tip für dich
besuche mal die seite

http://www.hundund.de/rassen/overview/

dort findest du zu jeder hunderasse charaktereigenschaften usw.

sehr informativ

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23. Oktober 2006 um 14:58
In Antwort auf dale_12315579

Ruhig Blut
für mich endet der Tierschutz auch nicht an der Landesgrenze, aber ich weiß auch, wovon ich rede: Ich habe Anfang des Jahres einen Hund aus Spanien aufgenommen - leider kannte dieser Hund überhaupt gar nichts! Und das Ende vom Lied war, dass er mit seinen 9 Jahren sich leider nicht in unser Rudel einfügen konnte - deshalb gebe ich es zu bedenken, dass man als Hundeanfänger den neuen Hund vorab kennenlernen sollte!

Denke..
..wenn man sich das 1. Mal einen Hund holt, sollte man sich nicht gleich einen aus dem Ausland holen. Eine Freundin von mir hat das gemacht aber ich denke wenn sie nicht vorher schon so viel Erfahrung mit Hunden gehabt hätte, hätte sie das nicht so gut hinbekommen. Man weiß nie, was sie durch gemacht haben! Sowas ist denke ich eher was für erfahrene Hände.

Aber zurück zum Thema: Es gibt bestimmt viele Hunde die sich eignen, ich z.B. kann den Labrador empfehlen!!! Ein suuuuper Familienhund (wir waren 6 Leute zuhause). Total verschmust, kein Stück aggressiv und lässt sich so gar nicht provozieren. Wir hatten mal Besuch von 3 Kleinkindern, die haben ihm am Schwanz gezogen wollten auf ihn drauf klettern und alles und ihn hat das so gar nicht gestört, der fand das sogar lustig!!

Für dich als Mutter sicher auch interessant zu wissen (denn ich denke du bist diejenige die das Haus putzen muss *g*) ist das Fell. Wir hatten dunklen Boden zuhause, da siehst du die kurzen schwarzen Haare fast gar nicht. Bei hellem Boden müsste man da fast jeden Tag durchsaugen Aber davon würde ich das natürlich nicht abhängig machen, aber falls es passt - umso besser

Wünsche euch ganz viel Spaß mit eurem neuen Familienmitglied und holt euch am besten einen Welpen und sucht euch einen guten Züchter aus. Wir haben unseren aus einer Familienzucht, da haben wir auch gleich die Eltern vom Hund und deren Herren und Frauchen kennen gelernt. Wichtig ist denke ich ein guter Eindruck und nicht der Stammbaum und alles.

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24. Oktober 2006 um 19:52

Ich zweifle nicht daran...
...daß diese Hunderassen familientauglich sind. Nur ist wohl unumstritten, daß ein höheres Aggressionspotential vorhanden ist. Solche Rassen gehöhren auf jeden Fall in erfahrene Hände und benötigen konsequente Erziehung sowie ausreichend Auslauf und Zuwendung. Unter diesen Umständen sind sie sehr wohl auch für Familien geeignet.
Dir muss da nicht "das Messer in der Hose aufgehen", da es halt einfach Rassen gibt, die in diese Kategorie fallen.
Adriana

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24. Oktober 2006 um 20:07
In Antwort auf lenore_12244446

Ich zweifle nicht daran...
...daß diese Hunderassen familientauglich sind. Nur ist wohl unumstritten, daß ein höheres Aggressionspotential vorhanden ist. Solche Rassen gehöhren auf jeden Fall in erfahrene Hände und benötigen konsequente Erziehung sowie ausreichend Auslauf und Zuwendung. Unter diesen Umständen sind sie sehr wohl auch für Familien geeignet.
Dir muss da nicht "das Messer in der Hose aufgehen", da es halt einfach Rassen gibt, die in diese Kategorie fallen.
Adriana

Möchte...
...mich verbessern und erstze "Kampfhund" gegen " Listenhund".

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27. Oktober 2006 um 15:19

Okay...
...jeder hat halt seine Meinung, lassen wir es dabei.
Dass jeder Hund gleich liebenswert ist, darin stimme ich auf jeden Fall zu! Hab außerdem selbst einen sog. Listenhund.

LG, Adriana

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6. November 2006 um 14:21

Homepage
Hey, sieh dir doch mal diese Homepage an. Dort haben wir unseren Hund her

http://www.labradorsweb.de/

Wenn du die Fotos siehst, da wird einem ganz warm ums Herz *hehe*

(Hoffe das mit dem Link klappt!)

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13. November 2006 um 15:28
In Antwort auf willow2010

Denke..
..wenn man sich das 1. Mal einen Hund holt, sollte man sich nicht gleich einen aus dem Ausland holen. Eine Freundin von mir hat das gemacht aber ich denke wenn sie nicht vorher schon so viel Erfahrung mit Hunden gehabt hätte, hätte sie das nicht so gut hinbekommen. Man weiß nie, was sie durch gemacht haben! Sowas ist denke ich eher was für erfahrene Hände.

Aber zurück zum Thema: Es gibt bestimmt viele Hunde die sich eignen, ich z.B. kann den Labrador empfehlen!!! Ein suuuuper Familienhund (wir waren 6 Leute zuhause). Total verschmust, kein Stück aggressiv und lässt sich so gar nicht provozieren. Wir hatten mal Besuch von 3 Kleinkindern, die haben ihm am Schwanz gezogen wollten auf ihn drauf klettern und alles und ihn hat das so gar nicht gestört, der fand das sogar lustig!!

Für dich als Mutter sicher auch interessant zu wissen (denn ich denke du bist diejenige die das Haus putzen muss *g*) ist das Fell. Wir hatten dunklen Boden zuhause, da siehst du die kurzen schwarzen Haare fast gar nicht. Bei hellem Boden müsste man da fast jeden Tag durchsaugen Aber davon würde ich das natürlich nicht abhängig machen, aber falls es passt - umso besser

Wünsche euch ganz viel Spaß mit eurem neuen Familienmitglied und holt euch am besten einen Welpen und sucht euch einen guten Züchter aus. Wir haben unseren aus einer Familienzucht, da haben wir auch gleich die Eltern vom Hund und deren Herren und Frauchen kennen gelernt. Wichtig ist denke ich ein guter Eindruck und nicht der Stammbaum und alles.

Das ist wohl wahr!
hunde aus dem ausland sollten in ehrfahrene hände. meine beste freundin hat auch einen,und die "vermittler" haben ihr gesagt dass er kinderlieb ist.als er dann nach deutschland kam,war er ganz anders als beschrieben... also bitte nur einen hund nehmen,den du vorher live hier kennenlernen kannst,ohne ihn ungesehen zu "bestellen ". gehe dochmal in ein tierheim,.und lasse dich gut beraten.... jeder hund kann kinderlieb sein!!! ich bin in einer grossfamilie aufgewachsen und wir hatten collies,shelties,einen bullterrier,einen staff,und einen boxer,und meine eltern hatten mit diesen hunden eine super wahl getroffen muss mann sagen. vor allem boxer sidn sehr kinderlieb. collies und shelties sind leicht zu erziehen,wollen aber auch beschäftigung. also ich würde empfehlen als anfänger in ein tierheim zu gehen, dort sind die abgabepreise auch nicht so hoch,und der hund ist schon entwurmt,geimpft,und gechipt.

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2. Dezember 2006 um 10:09

DER ABSOLUTE FAMILIENHUND
Also wir sind auch eine Familie unsere Tochter ist inzwischen 6 Jahre alt.
Letztes Jahr haben wir uns einen 3 Monate alten GOLDEN RETRIEVER Rüden geholt.
Und ich kann Dir sagen wenn es einen absoluten Familienhund gibt dann ist es
ein Golden Retriever. Sie haben ein tolles Wesen. Ruhig und sehr einfühlsam.

Vom ersten Tag an hat unser Hund gespürt das er mit unserer Tochter nicht so
rumtoben kann wie mit uns. Es kam auch ab und zu vor das er mal am Schwanz ge-
zogen wurde, oder das meine Tochter auf seine Pfoten getreten ist. Und die
Reaktion unseres Hundes bestand darin sie abzuschlecken. So als wollte er
sagen. Ist schon ok. Hab Dich lieb und weiss das es keine Absicht war.

Ausserdem war er innerhalb von 2 Wochen stubenrein und auch Sitz, Platz und
Bleib hat er innerhalb der ersten 4 Wochen gelernt. Und das obwohl es unser
ersten Hund ist und wir nie eine Hundeschule besucht haben.

Naja wie Du gemerkt hast bin ich von dieser Rasse total begeistert

Gruss Hale

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16. Januar 2007 um 15:38

Familienhund
Hallo,
ich bin Besitzer dieser Rasse: http://www.bolonka-hovawart.com/home.htm
Mein Rüde stammt von dort, und alles was dort steht, kann ich nur bestätigen.
Bei Bedarf hätte ich Ende Februar 2007 noch einen Rüden (reinrassig, die Mutter lebt auch in unserer Wohnanlage)abzugeben. Ich bin kein Züchter, aber wer diesen Hund einmal hatte, möchte keinen anderen mehr.
Vielleicht entscheidet Ihr Euch ja für diese Rasse, dann einfach melden.
Gruss funcarve

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16. März 2007 um 0:56

Havaneser!
Also ich kann dir einen Havaneser empfehlen:
sehen ähnlich aus wie Malteser, gibt es aber in verschiedenen Farben ( unserer ist weiß).
Total auf die Familie bezogen, passt sich in jeder Beziehung an, man kann knuddeln, spielen aber auch sonst alles andere mit ihm machen.
Havaneser sind nicht so überzüchtet wie Malteser, weil es sie eben in vielen Farben gibt.

Außerdem riechen sie nicht nach Hund und haaren überhaupt nicht. Wir haben unseren immer kurzgeschnitten, wir züchten ja nicht, also schneiden wir einfach alle vier bis 8 Wochen mit der Schere wieder das Fell kurz ( kann man selbst machen, braucht man nicht zum Hundefriseur)

Wir sind schon oft auf unseren Hund angesprochen worden und wir haben die Rasse auch weiterempfohlen. 2 Bekannte haben jetzt auch Havaneser gekauft und sind auch total glücklich damit.
LG; Mirja

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