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Welchen Hund anschaffen?

5. Juli 2011 um 18:37 Letzte Antwort: 16. August 2011 um 21:47

Wir raufen uns die Haare, welcher Hund am Besten zu uns (Eltern und zwei Mädchen 15, 17) passt.
Idee: Größe um die 45-50 cm, bereit für lange Spaziergänge, Wanderungen, am Fahrrad laufen; er sollte keinen Jagdtrieb haben, damit man ihn auch ohne Leine laufen lassen kann.
In einer Hundezeitschrift habe ich einen Beitrag gelesen:
Frage nicht den Rassehundezüchter, denn der empfiehlt natürlich zu einem Rassehund.
Ihr könnt Euch vorstellen was ich hier weiter schreiben könnte.
Also was für Tipps habt ihr für mich?

Mehr lesen

6. Juli 2011 um 16:23

Tja
da müsst ihr schon etwas mehr über euch schreiben. Wie lebt ihr? Wer ist hauptsächlich für den Hund verantwortlich? Wie seid ihr so drauf (eher ruhig, eher sportlich etc.)? Wie viel Zeit ist für den Hund täglich vorhanden?
Hat jemand von euch hundeerfahrung oder seid ihr Anfänger?

Wie soll der Hund vom Charakter her sein( verschmust, wachsam, sportlich...)?

LG

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7. Juli 2011 um 14:00

Hallo...
Also ich finde zu deiner Beschreibung am besten passt ein Boarder Collie. Nicht alzu riesig, super kinderlieb und vorallem hören diese Hunde aufs Wort. Sie haben eine gute Ausdauer für lange spaziergänge oder Radtouren und keine andere Hunderasse läuft so super neben einem ohne die Leine wie ein Boarder Collie. Schaut euch doch einfach mal bei Züchtern verschiedene Rassen an! Denn ich denke dass sicherlich die Rassemerkmale gewisse Anlagen sind.Aber entscheidend für das Verhalten des Hundes ist immernoch dessen Erziehung.
Viel Glück und viel Spaß mit eurem neuen Hund

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12. Juli 2011 um 17:16

Dieser hund passt zu all deinen forraussetzungen
ich würd nen austrailian shepherd empfelen

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13. Juli 2011 um 0:42
In Antwort auf olive_11848964

Hallo...
Also ich finde zu deiner Beschreibung am besten passt ein Boarder Collie. Nicht alzu riesig, super kinderlieb und vorallem hören diese Hunde aufs Wort. Sie haben eine gute Ausdauer für lange spaziergänge oder Radtouren und keine andere Hunderasse läuft so super neben einem ohne die Leine wie ein Boarder Collie. Schaut euch doch einfach mal bei Züchtern verschiedene Rassen an! Denn ich denke dass sicherlich die Rassemerkmale gewisse Anlagen sind.Aber entscheidend für das Verhalten des Hundes ist immernoch dessen Erziehung.
Viel Glück und viel Spaß mit eurem neuen Hund

Bitte Bitte
hört doch auf, den Border-Collie als leichterziehbaren, kinderlieben und perfekten Familienhund darzustellen!!!!!!!
Das sind sie NICHT. Und sie sollen es auch nicht werden....

Beschäftigt euch mal näher mit der Rasse... Danach werdet ihr sie nicht einfach mal so weiterempfehlen.

Für mich ist der Border-Collie kein Familienhund.

Es sind ARBEITSTIERE die auch als solche angesehen werden sollten. Bekommen sie ihre Arbeit, sind sie ausgeglichene Arbeiter, die gut in die Familie zu integrieren sind. Nicht mehr und nicht weniger...

Gruß

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13. Juli 2011 um 0:46

Ich würde euch raten
euch mal noch ein wenig genauer darüber klar zu werden, was ihr möchtet

Wie viel Zeit habt ihr für den Hund. Wie siehts aus mit Hundeerfahrung. Hundeschule. Erziehungsmethoden. Charaktereigenschaften die über das normale blümchenrosa (also die Eigenschaften, die sich alle wünschen: hübsch anzusehen, leicht zu erziehen, kinderfreundlich, kein jagdtrieb, kein hütetrieb, kein schutztrieb. Einfach ein Familienhund eben ) hinausgehen usw....

LG

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15. Juli 2011 um 12:11


Wie gesagt jeder Hund hat einen gewissen Jagdtrieb.
Ich bin der Meinung, dass ein Labrador oder ein Golden Retriever perfekt für euch wären.
Wir selbst haben einen 5- Monate alten Labrador.
Sam ist der perfekte Familienhund, ist sehr aktiv und auch in der gesuchten Größe
Wir können auch im Feld ohne Leine laufen, er hört sehr gut ! Aber wir gehen auch in die Hundeschule und man muss sich viel mit ihm beschäftigen und trainieren !
Wenn du noch Fragen haben solltest, schreib mir gerne nochmal

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15. Juli 2011 um 18:36
In Antwort auf olive_11848964

Hallo...
Also ich finde zu deiner Beschreibung am besten passt ein Boarder Collie. Nicht alzu riesig, super kinderlieb und vorallem hören diese Hunde aufs Wort. Sie haben eine gute Ausdauer für lange spaziergänge oder Radtouren und keine andere Hunderasse läuft so super neben einem ohne die Leine wie ein Boarder Collie. Schaut euch doch einfach mal bei Züchtern verschiedene Rassen an! Denn ich denke dass sicherlich die Rassemerkmale gewisse Anlagen sind.Aber entscheidend für das Verhalten des Hundes ist immernoch dessen Erziehung.
Viel Glück und viel Spaß mit eurem neuen Hund

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ja, ich stimme dir zu nahule, border collies sind eig nach der beschreibung die besten , habe auch einen, daher kann ich gut aus erfahrung sprechen,.. sie lernen schnell, sind schlau, rennen gerne, und laufen perfekt (also ej nach erziehung halt) und sie achten sehr auf die körpersprache der herrchen, was sehr vorteilhaft ist.
mfg Darkny24, hoffe ich konnte weiterhelfen ^^

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15. Juli 2011 um 23:42
In Antwort auf hendel_11944816

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ja, ich stimme dir zu nahule, border collies sind eig nach der beschreibung die besten , habe auch einen, daher kann ich gut aus erfahrung sprechen,.. sie lernen schnell, sind schlau, rennen gerne, und laufen perfekt (also ej nach erziehung halt) und sie achten sehr auf die körpersprache der herrchen, was sehr vorteilhaft ist.
mfg Darkny24, hoffe ich konnte weiterhelfen ^^

Ja....
und wenn du einen mit Hüteblut erwischst, haste den Salat...

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16. Juli 2011 um 16:55

Also mir kam ganz spontan ...
ein Labrador oder Golden Retriever in den Sinn Das sind super Familienhunde, die meiner Meinung nach sehr leicht erziehbar sind und mit denen man super Sport machen kann.

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18. Juli 2011 um 15:59

Pudel, Bobtail, Kromfohrländer oder Schapendoes
Mir fällt da vor allem der Pudel ein Solange man den nicht wie manche Schneiden (Füße dicke Wollknäuel usw.) können die wirklich wie normale Hunde aussehen ;D), außerdem Bobtail, Kromfohrländer oder auch Schapendoes.


Mein Tipp (haben wir damals so gemacht): Leg dir für ca. 10 ein Hunderassenbuch an, da stehen seeehr viele Rassen drinne, mit Bildern, Eigenschaften, usw.

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18. Juli 2011 um 16:02
In Antwort auf lahja_12318780

Pudel, Bobtail, Kromfohrländer oder Schapendoes
Mir fällt da vor allem der Pudel ein Solange man den nicht wie manche Schneiden (Füße dicke Wollknäuel usw.) können die wirklich wie normale Hunde aussehen ;D), außerdem Bobtail, Kromfohrländer oder auch Schapendoes.


Mein Tipp (haben wir damals so gemacht): Leg dir für ca. 10 ein Hunderassenbuch an, da stehen seeehr viele Rassen drinne, mit Bildern, Eigenschaften, usw.

Noch was
probier doch mal so einen test:
http://www.pedigree.de/pedigree/de/service/DogFinder.aspx
da sind dann 6 passende Rassen

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25. Juli 2011 um 22:16

Goldendoodle
Hallo
Ich kann euch guten Gewissens zu einem Goldendoodle raten!
Falls dir das nichts sagt: Golden Retr. + Königspudel
Das sind super sportliche und aktive Hunde,die aber auch geistig gefördert werden müssen.
Sie sind super für Familien,die sich viel Zeit nehmen und ganz viel Spaß mit dem Tier haben möchten!
Ich selbst habe auch eine Goldendoodle Hündin und liebe es,mit ihr was zu unternehmen
Meine Hündin und mein kleiner Chihuahua Rüde sind übrigens ein unschlagbares Duo zum tot lachen
Lg Chinina

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28. Juli 2011 um 14:16

Tierheim
Vielleicht schaut ihr mal im Tierheim ob da evtl. ein passender Hund ist. Ein Welpe, oder Junghund oder schon ein Erwachsener... Nur so als Tipp. Oder du fragst bei einer Hundeschule/verein mal nach.Die können auch Tipps geben was für wen gut passt.
LG

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4. August 2011 um 21:56
In Antwort auf gladys_12152748

Bitte Bitte
hört doch auf, den Border-Collie als leichterziehbaren, kinderlieben und perfekten Familienhund darzustellen!!!!!!!
Das sind sie NICHT. Und sie sollen es auch nicht werden....

Beschäftigt euch mal näher mit der Rasse... Danach werdet ihr sie nicht einfach mal so weiterempfehlen.

Für mich ist der Border-Collie kein Familienhund.

Es sind ARBEITSTIERE die auch als solche angesehen werden sollten. Bekommen sie ihre Arbeit, sind sie ausgeglichene Arbeiter, die gut in die Familie zu integrieren sind. Nicht mehr und nicht weniger...

Gruß


100 Punkte!

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4. August 2011 um 23:46


border collies sind tolle hunde würde mir immer wieder einen holen aber unglaublich das manche einen border so einfach weiter empfehlen und dann auch noch diejenigen die selber einen haben ich würde nur einen border weiter empfehlen der (ganz wichtig) schon HUNDEERFAHRUNG hat und mit dem hund auch auf dem hundeplatz arbeitet wie agility, dog dancing usw... wanderungen und am fahrrad laufen lastet ihn nicht aus er muss auch geistig gefördert werden, wenn nicht dann sucht er sich seine arbeit selber wie autos, flugzeuge usw zu jagen (hüten), und dann hat man den scheiss.

golden retriever sind die idealen familienhunde oder einen aussie aus der SHOWLINIE. (habe selber noch eine aussie hündin aus der arbeitslinie)

oder was natürlich das beste wäre ist ins tierheim zu gehen und dort zu schauen und sich beraten lassen.

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6. August 2011 um 12:04

Jagdtrieb oder Beutetrieb?
Ich kann mich deinem Beitrag nur anschließen, mit einem Unterschied.
Meiner Meinung nach sollte man nämlich zwischen Jagd- und Beutetrieb unterscheiden.
Die meisten Schäferhunde haben einen hohen Beutetrieb mit dem sie auch ausgebildet werden, denn dieser lässt sich leicht in Spieltrieb umlenken (bzw. basiert der Spieltrieb auf dem Beutetrieb).
Jagdtrieb ist (für mich) nochmal ein ganz anderes Kaliber.
Ich stimme dir zu dass Münsterländer, DD, etc. tolle Hunde sein können, aber sie sind "leider" wie der Border Collie, oder der Australian Shepherd hochspezialisiert. In den richtigen Händen ein Traum, in den falschen/unwissenden/unerfahrenen Händen ein Alptraum.
Auch Pinscher oder den Entlebucher Sennenhund halte ich für nicht so geeignet.
Der Pinscher hat nämlich den Nachteil (Nachteil ist hier natürlich relativ) dass er ein Solitärjäger ist, und dass ist nicht unbedingt förderlich für eine leichte Erziehung.
Hinzu kommt, wie beim Entlebucher Sennenhund der Dickkopf. Manche lieben ja charakterstarke Hunde, ohne Kadavergehorsam aber ich glaube hier wären sie fehl am Platz.
Entlebucher Sennenhunde wurden früher zum Treiben von Kühen eingesetzt, und mussten deswegen sehr kernig, furchtlos und unnachgiebig sein. Jetzt sollte man sich fragen ob man diese Eigenschaften wirklich gebrauchen kann und damit klarkommt.
Auch das Zwicken in den Hacken ist häufig im Spielverhalten zu sehen. Wenn man da nicht rechtzeitig richtig interveniert, kann das zu einem sehr unangenehmen Problem führen, gerade mit Kindern.

Meine Frage ist jetzt noch ob es ein Welpe oder ein erwachsener Hund sein soll.
Wenn es ein erwachsener Hund wird, würde ich mich auf gar keine Rasse konzentrieren, sondern auf den jeweiligen Hund.
Da kann auch ein Labrador überhaupt nicht zu euch passen, aber der Border Collie der zum Hüten nicht geeignet war, kommt prima mit euch zurecht.
Wenn es ein Welpe werden soll, würde ich mir auf jeden Fall trotzdem erwachsene Exemplare der Rasse ansehen. Gerade in Büchern oder ähnlichem wird ja gerne mal etwas schöngeredet.
Hilfreich ist es immer auf die ursprüngliche Aufgabe der Rasse zu achten.
Ein Labrador Retriever oder Golden Retriever ist zum Beispiel auch ein Jagdhund!
Man kriegt den bestimmt gerade bei diesen beiden Rassen leichter in den Griff, aber ich finde es trotzdem gefährlich gerade diese Hunde blind weiterzuempfehlen.

So, das wars auch schon

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6. August 2011 um 12:09
In Antwort auf tegan_12071284

Jagdtrieb oder Beutetrieb?
Ich kann mich deinem Beitrag nur anschließen, mit einem Unterschied.
Meiner Meinung nach sollte man nämlich zwischen Jagd- und Beutetrieb unterscheiden.
Die meisten Schäferhunde haben einen hohen Beutetrieb mit dem sie auch ausgebildet werden, denn dieser lässt sich leicht in Spieltrieb umlenken (bzw. basiert der Spieltrieb auf dem Beutetrieb).
Jagdtrieb ist (für mich) nochmal ein ganz anderes Kaliber.
Ich stimme dir zu dass Münsterländer, DD, etc. tolle Hunde sein können, aber sie sind "leider" wie der Border Collie, oder der Australian Shepherd hochspezialisiert. In den richtigen Händen ein Traum, in den falschen/unwissenden/unerfahrenen Händen ein Alptraum.
Auch Pinscher oder den Entlebucher Sennenhund halte ich für nicht so geeignet.
Der Pinscher hat nämlich den Nachteil (Nachteil ist hier natürlich relativ) dass er ein Solitärjäger ist, und dass ist nicht unbedingt förderlich für eine leichte Erziehung.
Hinzu kommt, wie beim Entlebucher Sennenhund der Dickkopf. Manche lieben ja charakterstarke Hunde, ohne Kadavergehorsam aber ich glaube hier wären sie fehl am Platz.
Entlebucher Sennenhunde wurden früher zum Treiben von Kühen eingesetzt, und mussten deswegen sehr kernig, furchtlos und unnachgiebig sein. Jetzt sollte man sich fragen ob man diese Eigenschaften wirklich gebrauchen kann und damit klarkommt.
Auch das Zwicken in den Hacken ist häufig im Spielverhalten zu sehen. Wenn man da nicht rechtzeitig richtig interveniert, kann das zu einem sehr unangenehmen Problem führen, gerade mit Kindern.

Meine Frage ist jetzt noch ob es ein Welpe oder ein erwachsener Hund sein soll.
Wenn es ein erwachsener Hund wird, würde ich mich auf gar keine Rasse konzentrieren, sondern auf den jeweiligen Hund.
Da kann auch ein Labrador überhaupt nicht zu euch passen, aber der Border Collie der zum Hüten nicht geeignet war, kommt prima mit euch zurecht.
Wenn es ein Welpe werden soll, würde ich mir auf jeden Fall trotzdem erwachsene Exemplare der Rasse ansehen. Gerade in Büchern oder ähnlichem wird ja gerne mal etwas schöngeredet.
Hilfreich ist es immer auf die ursprüngliche Aufgabe der Rasse zu achten.
Ein Labrador Retriever oder Golden Retriever ist zum Beispiel auch ein Jagdhund!
Man kriegt den bestimmt gerade bei diesen beiden Rassen leichter in den Griff, aber ich finde es trotzdem gefährlich gerade diese Hunde blind weiterzuempfehlen.

So, das wars auch schon

War doch noch nicht fertig
Habe nicht aufs Datum geachtet, also ist es wahrscheinlich gar nicht mehr aktuell,
ABER auch den Nova Scotia Duck Tolling Retriever würde ich nicht ohne weiteres wie einen Labrador weiter empfehlen!
Labradore etc. wurden jetzt schon längere Zeit häufig als reine Familienhunde gezüchtet, Novas nicht!
So weit ich weiß gibt es nur eine Arbeitslinie, und die würde ich auch beim Labrador (nehm ich jetzt häufig als Beispiel) nicht jedem empfehlen.

Jetzt bin ich aber fertig

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7. August 2011 um 10:01

Was für eine frage
hallo,

also erstmal vorab-er sollte keinen jagdtrieb haben-

ein hund ohne jagdtrieb würde in der natur nicht überlebensfähig sein!!! seine natürlichen veranlagungen sollte man mit konsequenter artgerechter erziehung entgegen wirken u. ihm ausreichend möglichkeiten bieten sie auf andere art auszuleben, ball/stockspiele etc... wenn ihr einen hund als familíenzuwachs haben wollt, seit euch der verantwortung bewusst die ihr dem tier gegenüber habt, das ist ein lebewesen mit entsprechenden bedürfnissen..

rassehunde haben im gegenzug zu importhunden den vorteil, du kannst bei einem seriösen züchter der nach fci u. vdh standard züchtet den werdegang der welpen mitverfolgen, damit meine ich aufzucht u. entwicklung (die ersten 8 wochen sind die wichtigesten im leben eines hundes).

bei importhunden -die nur dazu dienen den tierheimen eine daseinsberechigung- + geldeinnahme- zu gewährleisten kennst du nie u. nimmer die wahre vorgeschichte, vieles wird oft verschwiegen!!! und die neuen hundebesitzer stehen dann da, oft vollkommen überfordert. welche hunderasse schlussendlich zu euch passt müsst ihr selbst entscheiden.

der labrador/goldenretriever (reine modehunde) sind zwischenzeitlich dumm gezüchtet !!

ein border collie braucht sehr viel beschäftigung (hoher iq)

boxer sind die clowns unter den gebrauchshunderassen, haben aber mit diversen krankheiten zu kämpfen.

rotti/ u. dobi kommen für euch wohl eher nicht in frage

von einm "niedlichen" berner sennenhund würde ich auch abraten, zu nervig u. nicht ohne was die beissfreudigkeit betrifft.

der Malinois (belgischer schäferhund) ist ein reiner turbolader, braucht ebenso wie der border sehr viel beschäftigung.

ich persönlich finde der deutsche schäferhund ist entgegen seines negativ-images der beste familienhund schlechthin, besonders die s. g. ostbluthunde, ehemalig ddr!
absolut pflegleicht u. passen sich inner halb ihres ersatzrudels super an. ist nur eine pers. meinung und sonst nix!!!

an euerer stelle würde ich vorher mal mit einigen hundesportvereinen kontakt aufnehmen u. auf hundeschauen (carcib oder dortmund ist die größte) vortasten was zu euch passen könnte und finger weg von diesen selbsternannten hundeflüsterern u. pseudo-hundeschulen die produzieren ja erst asoziale hunde mit ihrem tuzi-wuzi getue!!

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8. August 2011 um 12:54

Collie
Ich Habe schon 3 Tierheim Hunde gehabt.Wunderbahre Tiere ,Mischlinge,Treu und lieb.Nun alle 3 haben eine Macke gehabt die ich (die ganze Familie)nicht korigieren konnten.Wir haben Hundeschule besucht,die Ratschläge befollgt aber keiner der 3 Hunde wurde ein unproblematischer Hund.Mit einem mußte ich nachts spazieren gehen weil er fast alle Menschen angeknurt und angefallen hat.Einer davon war wieder so ängstlich das er sich nur verkrochen hat und die Liebe und Verständnis ihn auch nicht geholfen haben.Also es waren nur Streßvolle Jahre und ich war total fertig.Mag sein daß ich einfach keine Feihkeit habe alles richtig zu machen,ich weiß es nicht.Die Hunde waren trotzthem bis zum Ende bei uns, weil ich weis daß die Tiere kaum eine Schuld tragen sondern die Menschen die sie falsch behandelt haben.Die haben alle schon ihr halbes Leben hinter sich gehabt befor sie zu uns gekommen sind.Also ,wo mein letzter Hund gestorben ist habe ich mir überlegt was für ein Hund ich mir wieder anschafen würde.Nach lange überlegung bin ich dann doch zu einen Rasse Hund gekommen.Ich habe mich für einen Langhaarcollie( Schotische Linie)entschiden.Die ganze Familie war begeistert.Die Zichterin habe ich in Internet gefunden und fast ein Jahr mit ihr Kontakt gehabt.Dann war mein kleiner Merlin da und von ersten Tag habe ich gewußt ,es ist mein Hund.Sie hat mehrere Welpen gehabt aber ich habe ihn gesehen und gleich gewußt er ist der richtige.Es mag verückt klingen aber das ist bis heute so geblieben.Er ist ein wunderbahrer Hund(halb Mensch sage ich immer)hat sich so entwickelt das man nie einen Problem hat.Er braucht keine Leine ,hört aufs Wort ,hat mit 18Monaten Begleithundeprüfung mit Bravur bestanden(als 3.von 22 Hunde)Wir waren so begeistert daß unsere älteste Tochter auch einen Collie von der gleichen Züchterin geholt hat und genao so einen wunderbahren Hund gekriegt hat.Die sind so Wesensfest(gute Zucht)nicht ängstlich,kein Jagdtrieb,leicht zu erziehen.Es ist einfach ein Traum.Also ich kann die Hunde nur empfehlen.Bei solche Hunde ist sehr wichtig eine gute Zucht zu finden,die Tiere müßen gesund und wesensfest sein dann bereut man keinn Tag .Ich hoffe sie werden auch den richtigen Hund für euch finden.Meine Familie war nie ein Rassenhund Fan aber jetzt sind wir Colliesbegeißtert und werden auch bleiben.Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Suche

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9. August 2011 um 12:09
In Antwort auf nero_12729104

Was für eine frage
hallo,

also erstmal vorab-er sollte keinen jagdtrieb haben-

ein hund ohne jagdtrieb würde in der natur nicht überlebensfähig sein!!! seine natürlichen veranlagungen sollte man mit konsequenter artgerechter erziehung entgegen wirken u. ihm ausreichend möglichkeiten bieten sie auf andere art auszuleben, ball/stockspiele etc... wenn ihr einen hund als familíenzuwachs haben wollt, seit euch der verantwortung bewusst die ihr dem tier gegenüber habt, das ist ein lebewesen mit entsprechenden bedürfnissen..

rassehunde haben im gegenzug zu importhunden den vorteil, du kannst bei einem seriösen züchter der nach fci u. vdh standard züchtet den werdegang der welpen mitverfolgen, damit meine ich aufzucht u. entwicklung (die ersten 8 wochen sind die wichtigesten im leben eines hundes).

bei importhunden -die nur dazu dienen den tierheimen eine daseinsberechigung- + geldeinnahme- zu gewährleisten kennst du nie u. nimmer die wahre vorgeschichte, vieles wird oft verschwiegen!!! und die neuen hundebesitzer stehen dann da, oft vollkommen überfordert. welche hunderasse schlussendlich zu euch passt müsst ihr selbst entscheiden.

der labrador/goldenretriever (reine modehunde) sind zwischenzeitlich dumm gezüchtet !!

ein border collie braucht sehr viel beschäftigung (hoher iq)

boxer sind die clowns unter den gebrauchshunderassen, haben aber mit diversen krankheiten zu kämpfen.

rotti/ u. dobi kommen für euch wohl eher nicht in frage

von einm "niedlichen" berner sennenhund würde ich auch abraten, zu nervig u. nicht ohne was die beissfreudigkeit betrifft.

der Malinois (belgischer schäferhund) ist ein reiner turbolader, braucht ebenso wie der border sehr viel beschäftigung.

ich persönlich finde der deutsche schäferhund ist entgegen seines negativ-images der beste familienhund schlechthin, besonders die s. g. ostbluthunde, ehemalig ddr!
absolut pflegleicht u. passen sich inner halb ihres ersatzrudels super an. ist nur eine pers. meinung und sonst nix!!!

an euerer stelle würde ich vorher mal mit einigen hundesportvereinen kontakt aufnehmen u. auf hundeschauen (carcib oder dortmund ist die größte) vortasten was zu euch passen könnte und finger weg von diesen selbsternannten hundeflüsterern u. pseudo-hundeschulen die produzieren ja erst asoziale hunde mit ihrem tuzi-wuzi getue!!


Ein Schäferhundefreund... Sehr selten geworden....
aber du hast recht.. Es sind tolle Hunde und sehr umgänglich... Mein erster Hund ist auch ein Schäferhund und ich kann mich nicht beklagen...
LG Chris

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9. August 2011 um 14:08
In Antwort auf bashe_12092669

Collie
Ich Habe schon 3 Tierheim Hunde gehabt.Wunderbahre Tiere ,Mischlinge,Treu und lieb.Nun alle 3 haben eine Macke gehabt die ich (die ganze Familie)nicht korigieren konnten.Wir haben Hundeschule besucht,die Ratschläge befollgt aber keiner der 3 Hunde wurde ein unproblematischer Hund.Mit einem mußte ich nachts spazieren gehen weil er fast alle Menschen angeknurt und angefallen hat.Einer davon war wieder so ängstlich das er sich nur verkrochen hat und die Liebe und Verständnis ihn auch nicht geholfen haben.Also es waren nur Streßvolle Jahre und ich war total fertig.Mag sein daß ich einfach keine Feihkeit habe alles richtig zu machen,ich weiß es nicht.Die Hunde waren trotzthem bis zum Ende bei uns, weil ich weis daß die Tiere kaum eine Schuld tragen sondern die Menschen die sie falsch behandelt haben.Die haben alle schon ihr halbes Leben hinter sich gehabt befor sie zu uns gekommen sind.Also ,wo mein letzter Hund gestorben ist habe ich mir überlegt was für ein Hund ich mir wieder anschafen würde.Nach lange überlegung bin ich dann doch zu einen Rasse Hund gekommen.Ich habe mich für einen Langhaarcollie( Schotische Linie)entschiden.Die ganze Familie war begeistert.Die Zichterin habe ich in Internet gefunden und fast ein Jahr mit ihr Kontakt gehabt.Dann war mein kleiner Merlin da und von ersten Tag habe ich gewußt ,es ist mein Hund.Sie hat mehrere Welpen gehabt aber ich habe ihn gesehen und gleich gewußt er ist der richtige.Es mag verückt klingen aber das ist bis heute so geblieben.Er ist ein wunderbahrer Hund(halb Mensch sage ich immer)hat sich so entwickelt das man nie einen Problem hat.Er braucht keine Leine ,hört aufs Wort ,hat mit 18Monaten Begleithundeprüfung mit Bravur bestanden(als 3.von 22 Hunde)Wir waren so begeistert daß unsere älteste Tochter auch einen Collie von der gleichen Züchterin geholt hat und genao so einen wunderbahren Hund gekriegt hat.Die sind so Wesensfest(gute Zucht)nicht ängstlich,kein Jagdtrieb,leicht zu erziehen.Es ist einfach ein Traum.Also ich kann die Hunde nur empfehlen.Bei solche Hunde ist sehr wichtig eine gute Zucht zu finden,die Tiere müßen gesund und wesensfest sein dann bereut man keinn Tag .Ich hoffe sie werden auch den richtigen Hund für euch finden.Meine Familie war nie ein Rassenhund Fan aber jetzt sind wir Colliesbegeißtert und werden auch bleiben.Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Suche

Ich finde
Collies sind die Steigerung von Hund, absolut familienfreundlich, anpassungsfaehig und haben keinerlei Jagdtrieb.

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10. August 2011 um 0:38


geht ins tierheim und verliebt euch . Übrigends kann man auch Jagdhunde von der leine lassen.. Es gibt (eigentlich)keinen Hund ohne Jagdtrieb,denn der Hund stammt vom wolf ab.. Alles eine sache der erziehung..

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10. August 2011 um 13:20
In Antwort auf maegan_12549072


geht ins tierheim und verliebt euch . Übrigends kann man auch Jagdhunde von der leine lassen.. Es gibt (eigentlich)keinen Hund ohne Jagdtrieb,denn der Hund stammt vom wolf ab.. Alles eine sache der erziehung..

Das klingt mir jetzt aber ein bisschen zu sehr nach Blümchenwelt
So einfach ist es dann doch nicht...

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10. August 2011 um 18:13
In Antwort auf monixs

Ich finde
Collies sind die Steigerung von Hund, absolut familienfreundlich, anpassungsfaehig und haben keinerlei Jagdtrieb.

Aber...
Ohne jetzt den Collie als tollen Hund zu bezweifeln,
sind solche Aussagen meiner Meinung nach nicht so der Bringer.
Denn Collies sind auch sehr sensibel, bellfreudig und auch der Hütetrieb ist nicht zu unterschätzen.
Von daher kann ich nur raten sich selbst über ganz viele Rassen zu informieren und dann eine Wahl angesichts aller + und - Punkte zu treffen!

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10. August 2011 um 21:06
In Antwort auf tegan_12071284

Aber...
Ohne jetzt den Collie als tollen Hund zu bezweifeln,
sind solche Aussagen meiner Meinung nach nicht so der Bringer.
Denn Collies sind auch sehr sensibel, bellfreudig und auch der Hütetrieb ist nicht zu unterschätzen.
Von daher kann ich nur raten sich selbst über ganz viele Rassen zu informieren und dann eine Wahl angesichts aller + und - Punkte zu treffen!

Aber Huetetrieb ist kein Jagdtrieb
Der Border ist nicht so praktisch, da er hochintelligent ist und staendig beschaeftigt sein will. Langeweile und Unausgelastetheit macht ihn aggressiv und bissig.
Bekannte hatten mit ihrem Border eine kleine Schafherde anschaffen muessen, dass der Hund eine Arbeitsaufgabe hatte.

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11. August 2011 um 9:08
In Antwort auf tegan_12071284

Aber...
Ohne jetzt den Collie als tollen Hund zu bezweifeln,
sind solche Aussagen meiner Meinung nach nicht so der Bringer.
Denn Collies sind auch sehr sensibel, bellfreudig und auch der Hütetrieb ist nicht zu unterschätzen.
Von daher kann ich nur raten sich selbst über ganz viele Rassen zu informieren und dann eine Wahl angesichts aller + und - Punkte zu treffen!

Najaaaa
Also ich finde auch, dass man jede seite einer Rasse beleuchten soll. Collies sind sensibel. Das stimmt. Und damit kommt nich jeder klar.

Aber dass sie bellfreudig sind, kann ich so nicht bestätigen und auch der Hütetrieb geht gegen 0. Das sollte noch eines der geringsten Probleme sein

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12. August 2011 um 12:08


Jetzt klingts schon besser

LG

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12. August 2011 um 13:17

DAS WAR JETZT GUT
Manchmal muss man Leute sehen, deren Hund einen hoeheren IQ als der Besitzer hat

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16. August 2011 um 21:47

Vielen Dank ...
für die vielen Zuschriften.
Viele von euch sind überzeugt von dem Hund den ihr kennt. Das ist auch gut so.
Für mich sind die grundsätzlichen Anregungen, die ich von euch erhalten habe interessant und wichtig. Einiges was für mich schon klar war, ist von euch auch mehrfach bestätigt worden.
Ich werde mich auf jedenfall bei den hiesigen Hundevereinen / -sportgruppen, etc. umsehen und mit dem ein oder anderen ausführlich sprechen.
Nochmal vielen Dank.

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