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Wasser in der Lunge

19. August 2007 um 19:09

hallo,
hoffe das mir jemand ein wenig helfen kann.War heute mit meinem ca vier Jahre alten Kater (ocicat) in der Tierklink,da wurde mir mitgeteilt,das er Wasser in der Lunge hat.
Nun,weiß man nicht ob es von einer entzündungen oder vom Herzen verursacht wird!! Mir wurde gesagt,daß er dann tapletten bekommen müßte,das Problem ist allerdings,das ich die nur mit gewalt verabreichen könnte.Und das will ich auf keinen fall tun.

Hat vielleicht jemand auch so etwas erlebt? Und kann mir dazu jemand seine erfahrungen mitteilen???

Vielen dank tanja

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20. August 2007 um 10:44

Wasser in der Lunge
was heißt bei dir mit "Gewalt"verabreichen?
Was hast du denn für eine Lösung parat, wenn er
Medikamente braucht und du glaubst, du kannst es ihm nicht gegen.Willst du ihn weggeben?
Gruß Melike

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21. August 2007 um 9:39

Hi
also,ich müßte ihm die Tapl.ins maul reingeben,das Maul zuhalten bis er schluck.Er nimmt keine tapl. auch nicht,wenn ich ihm die in leberwurst oder im leckerlie verstecke.

Er frißt es halt nicht.Und natürlich würde ich ihn nie weggeben.

Ich hoffe ja so sehr das sich alles zum guten wendet.

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21. August 2007 um 10:55

Katzen und tabletten
da kann ich auch ein lied von singen.ich habe 5 jahre meinen kater gepflegt. er mußte viele medikamente nehmen.nun war er aber ein lieber patient bei ihm habe ich es irgendwie hin bekommen das er seine medikamente bekam.du kannst deiner katze mit einer spritze das medikament ins maul geben.die spritze an der seite des mauls legen,wenn du glück hast macht sie das maul auf , und dann sofort die flüssigkeit rein laufen lassen.ich würde das erst mit wasser üben.
der tierartzt müsste da auch einen rat wissen.
LG rosali33

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21. August 2007 um 11:29

Na,ja,
ich hatte das auch schon bei meinem Maxi. Ich
hab mit ihm geredet und irgendwann gings. Tablette in wenig Leberwurst. Katze auf den Stuhl setzen. Mund auf Leberwurstbällchen rein,
Mund zuheben, Gurgel streicheln, hört sich gewalttätig an. Es ging nicht anders. Und er hat begriffen, dass es ohne Gewalt besser geht...
Ich wünsch euch viel Erfolg und gute Ideen
Gruß Melike

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21. August 2007 um 15:26

Mich
wundert eigentlich eher, dass die Tierklinik nicht nach einer Ursache geforscht hat - wird er denn zur Zeit behandelt?
Tabletten in eine Katze zu bekommen ist verhältnismäßig einfach - man muß nur ein wenig Routine bekommen.
Ich nehme die Katze mit der linken Hand fest im Nackenfell (finden die doof, tut ihnen aber nicht weh). Die Tablette nehme ich in die rechte Hand zwischen Daumen und Mittelfinger. Mit dem kleinen Finger der rechten Hand öffne ich seitlich das Maul der Katze (Nackengriff jetzt ja nicht loslassen!) und platziere die Tablette weit hinten im Nacken. Vorher bitte eine kleine Einwegspritze mit körperwarmem Wasser aufziehen (2ml reichen) und direkt nach der Tablette ins Maul geben - vorsichtig natürlich, damit Miez sich nicht verschluckt.
Durch das Wasser rutscht die Tablette besser (wir nehmen ja auch keine Kopfschmerztablette trocken ein). Danach die Katze noch einen Moment im Nackengriff festhalten, bis man sicher ist, dass die Tablette auch geschluckt wurde. Hört sich dramatischer an als es ist, und ist wesentlich streßfreier, als das Tier erst ins Handtuch zu wickeln oder mit x-Leckerlies zu nerven - irgendwann frißt ein genervtes Tier dann gar keine Leckerlies mehr.
Wenn Du die Katze in den Nackengriff nimmst, dann tu das bitte an einem Tisch oder an der Arbeitsplatte in der Küche. Der Körper der Katze soll natürlich NICHT in der Luft baumeln!!
LG Jule

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22. August 2007 um 2:20

Die duemmste...
..Idee die der mensch je hatte sind Tabletten fuer Katzen...wuerde gern die erfahrenen Damen beim Tablettengeben bei meinem Kater sehen..vielleicht fehlt dann ja das Fingerchen.Nicht einmal Muskelmann,Nackengriff und Zweitperson konnten Katerchen baendigen-er spuckts einfach wieder aus.Welch dumme Katze muss das sein welche die Tablette nicht aus der Leberwurst herausriecht.Im uebrigen dasselbe mit dem Kater davor...Egal Bleib an der Tierklinik dran.Es wird wohl eher das Herz sein-kein Pumpeffekt mehr,zu niedriger Blutdruck-Wasser in der Lunge.Die sollten ihm die diurrethika injizieren und ihn dabehalten.Und dann Kreislaufstabilisierende Mittel geben. Viel Glueck fuer Euch zwei

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22. August 2007 um 8:03

Danke ersteinaml
zur zeit bekommt er ein antibotikum für 14 tage.
Habe aber die Hoffnung,das das Wasser von der entzündung kommt,da er seit gestern wieder richtig fit ist.Anscheinend scheint das zu helfen.
Weil es wurde auch eine entoskopie gemacht,da hat man festgetsellt,das er auch eine luftröhrenentzündung hat.Wurde schon mal behandelt,viellicht ist das nicht richtig verheilt.Naja,in ca zwei wochen muß ich noch mal hin,dann weiß ich ja bescheid.

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