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Was wäre euch eine gute Hundeschule wert?

16. Dezember 2011 um 22:29 Letzte Antwort: 7. Juni 2012 um 23:46

Hallo Zusammen!
Mich würde mal interessieren, was Euch eine gute Hundeschule wert wäre. Ob Gesamtbetrag oder Stundenpreis ist egal (aber bitte angeben )
Folgendes könnte geboten werden:
Welpentraining (ab 8. Woche) - keine Welpenspielstunde!!!
Mensch-Hund-Beziehung (Abstellen von Dominaz- Jagd-, Raufer-, Angst- und Weglaufproblemen)
Geräuschempfindlichkeit
Raufergruppen
Aggressionstheraphie
Leinenführigkeit
Freiappell
Auslastungsprogramme (zB Suchen, Apportieren, Longieren)
Kommunikationsspiele
Tierkommunikation
Zughundetraining
Schutzhundeausbildung
Verschiedene Suchhundeausbildungen
Wasserrettung
Rudelhaltung
Stresstest & wesenstest
proffesionelle Beratung in Bereichen Ernährung, erste Hilfe, Physiologie, Physiotheraphie, Recht rund um den Hund, Rassen
Material- und Futterverkauf
Hundepension

Erfolgsorientiertes Arbeiten (kein Plausch!) und garantierter Erfolg bei Einhaltung der Trainingsmethoden.
In 6 Monaten zum perfekten Familienhund!
Alles wird mit meinem eigenem Hund vorgezeigt!

Falls Ihr Euch noch was wünschen würdet; ich bin für alles Vorschläge / Ideen dankbar!

LG Reivo

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17. Dezember 2011 um 23:55

Bullshit.
1. Mir ist und war eine gute hundeschule bei meinen hunden sehr wichtig!!
Aber! Ich bestehe auf die welpenspielstunden!
Die müssen meiner meinung nach einfach sein!
Unsere kinder kommen doch auch nicht gleich mit 3 jahren in die schule.
2. Bin ich vollstens damit zufrieden mit meinen tieren 1-2jahre in einer hundeschule zu brauchen.
Sorry aber innerhalb von 6 monaten wirst du noch keinen begleithund haben!
Das was du da anbietest nenne ich KEINE gute hundeschule!
Mir ist es in ersterlinie wichtig das der trainer den tieren gerecht wird und einem welpen ALLES zu lehren bis er gerade mal 6 monate alt ist, ne tut mir leid aber das geht gar nicht! Man kann den tieren sowas doch nicht reinprügeln!!

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18. Dezember 2011 um 11:48

DAS ist keine gute Hundeschule
muss mich meinem vorredner anschließen...

das was du da anbietest ist eine bandbreite voll halbwissen die rein auf das ziel ausgerichtet ist...
bei SO VIEL angebot kann keins 100% stimmig sein, und nicht alle kannst du mit deinem hund demonstrieren...

wo bleibt da die individualität um auf jedes hund/mensch gespann einzugehen?

grade das spiel unter hunden ist enorm wichtig für deren sozialverhalten und kommunikation untereinander...
grade welpen können sich nur schwer konzentrieren.... und da willst du eine komplette trainingseinheit ohne spiel abhalten

sorry, das, was du da anbietest ist gefährliches halbwissen gepaart mit falschem ehrgeiz

für so eine huschu würde ich KEINEN CENT ausgeben!


war mit meinen selbst NUR für die welpenspielstunde und junghundestunde in der huschu, nicht für die erziehung, da waren wir allen anderen weit voran und es war somit unnötig, aber für das spiel mit gleichalten hunden!

und noch heute sind wir in selbiger huschu in der spielstunde, in der hunde aller größen und verschiedenen alters die möglichkeit haben, frei miteinander zu spielen eine stunde lang...
korrigiert wird im zweifelsfall mit wasser...

DAS macht für mich eine gute hundeschule aus:

sie muss HUND-MENSCH- und NICHT LEISTUNGsorientiert sein!!!

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18. Dezember 2011 um 14:36

...
ne gute huschu wäre mir ne menge wert, wenn ich einen problemhund hätte!!!
... aber zum einen ist das, was du dort beschreibst keine gute hundeschule, zum anderen bin ich der meinung, dass in allen fällen, in denen kein problemhund trainiert werden muss ein guter verein genau so erfolgreich ist!!!

ich bin zwischenzeitlich selbst trainerin und wenn ich eines gelernt habe, dann dass ein hund sehr viel besser lernt, wenn er mit spass dabei ist!!!

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18. Dezember 2011 um 15:08

Kurz zum Klarstellen
1. Interessant wie manche meine Kompetenz, meine Arbeit und meine Methoden beurteilen können, ohne selbige zu kennen.
2. Meine Frau und Ich haben mehr als nur einen Hund. Derzeit sind es 11. So sind wir in der Lage, dementsprechend vorzuzeigen. Natürlich kann kein Hund von uns alles, was wir anbieten. Wurde aber auch nicht so formuliert.
3. Rein wirtschaftlich könnte man durchaus behaupten, dass dies eine schlechte Hundeschule wär. Der Hundehalter von heute müht sich lieber 2 - 3 Jahre ab, um dann dennoch nur einen lauwarmen Johgurt als Hund zu bekommen. Dafür gibt man gerne sein Geld aus.
4. Ich habe noch nie einen Hund verprügelt, bestochen oder "überredet". Meine Hunde sind mit Spass dabei. Das sieht auch der grösste Zweifler sofort.

In über 10 Jahren Vollberuflicher Arbeit mit Gebrauchshunden, habe ich doch recht gutes, kynologisches Wissen und stehe in engen Kontakt mit weltweit anerkannten Hundetrainern, um Meihnungen und Erfahrungen auszutauschen. Nehme an Wettkämpfen erfolgreich teil und verkaufe ausgebildete Hunde an Privatleute und Staatseinheiten. Ich bin hier gerne Bereit mein "Halbwissen" zu beweisen und vorzuzeigen.
Ich brauche mich hier nicht zu verteidigen, denn ich glaube noch weiterhin an die Einsicht und Vernunft der Menschen.
Doch würde ich mir ein wenig mehr Sachverstand und weniger Respektlosigkeit wünschen.

Danke und viel Spass

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18. Dezember 2011 um 18:30
In Antwort auf miina_12893107

Kurz zum Klarstellen
1. Interessant wie manche meine Kompetenz, meine Arbeit und meine Methoden beurteilen können, ohne selbige zu kennen.
2. Meine Frau und Ich haben mehr als nur einen Hund. Derzeit sind es 11. So sind wir in der Lage, dementsprechend vorzuzeigen. Natürlich kann kein Hund von uns alles, was wir anbieten. Wurde aber auch nicht so formuliert.
3. Rein wirtschaftlich könnte man durchaus behaupten, dass dies eine schlechte Hundeschule wär. Der Hundehalter von heute müht sich lieber 2 - 3 Jahre ab, um dann dennoch nur einen lauwarmen Johgurt als Hund zu bekommen. Dafür gibt man gerne sein Geld aus.
4. Ich habe noch nie einen Hund verprügelt, bestochen oder "überredet". Meine Hunde sind mit Spass dabei. Das sieht auch der grösste Zweifler sofort.

In über 10 Jahren Vollberuflicher Arbeit mit Gebrauchshunden, habe ich doch recht gutes, kynologisches Wissen und stehe in engen Kontakt mit weltweit anerkannten Hundetrainern, um Meihnungen und Erfahrungen auszutauschen. Nehme an Wettkämpfen erfolgreich teil und verkaufe ausgebildete Hunde an Privatleute und Staatseinheiten. Ich bin hier gerne Bereit mein "Halbwissen" zu beweisen und vorzuzeigen.
Ich brauche mich hier nicht zu verteidigen, denn ich glaube noch weiterhin an die Einsicht und Vernunft der Menschen.
Doch würde ich mir ein wenig mehr Sachverstand und weniger Respektlosigkeit wünschen.

Danke und viel Spass

Nur kurz zum klarstellen
den "perfekten hund" binnen 6 monaten anzupreise ist einfach nur verantwortungslos und zeigt, mit welch hundeunfreundlichen methoden du zu arbeiten scheinst...

oder du bist tatsächlich so realitätsfremd und bist der meinung, dass jeder dein training zu 100% übernimmt und das jeden tag durchzieht...


außerdem bringt das trainieren und abgeben des "fertigen hundes" rein gar nichts, wenn der mensch am anderen ende es nicht zu bedienen weiß!


sorry, aber du redest über den hund als reine ware, für 99% ist der hund aber mehr als ein status symbol, nämlich familienmitglied und freund...


hast du kinder? bei 11 hunden wahrscheinlich nicht! aber wenn würdest du die doch auch nicht so lange drillen, bis sie mit 4 jahren dreisatz, prozentrechnung und co perfekt beherrschen... denn genau das verlangst du vom hund!

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18. Dezember 2011 um 21:52
In Antwort auf hanne_12718311

Nur kurz zum klarstellen
den "perfekten hund" binnen 6 monaten anzupreise ist einfach nur verantwortungslos und zeigt, mit welch hundeunfreundlichen methoden du zu arbeiten scheinst...

oder du bist tatsächlich so realitätsfremd und bist der meinung, dass jeder dein training zu 100% übernimmt und das jeden tag durchzieht...


außerdem bringt das trainieren und abgeben des "fertigen hundes" rein gar nichts, wenn der mensch am anderen ende es nicht zu bedienen weiß!


sorry, aber du redest über den hund als reine ware, für 99% ist der hund aber mehr als ein status symbol, nämlich familienmitglied und freund...


hast du kinder? bei 11 hunden wahrscheinlich nicht! aber wenn würdest du die doch auch nicht so lange drillen, bis sie mit 4 jahren dreisatz, prozentrechnung und co perfekt beherrschen... denn genau das verlangst du vom hund!

....
Ja ich habe Kinder, zwei an der Zahl.
Zu meinen Methoden: Ich arbeite ähnlich DTS. Also lernen durch Bewegung-Disziplin-Zuneigung.
Die Hunde erhalten Bestätigung durch herzliches Loben. Futter oder Beute wird nur in der Konditionsphase eingesetzt. Später wird nur nach verbal gelobt.
Diese Methode arbeitet stehts für den Hund - nie gegen Ihn.
Während die "Würstchenfreunde" immer noch versuchen, den Hund zu bestechen. Frage: Welches Tier verkauft seine Seele für eine bisserl Wurst? Nur der Mensch!

Schon mal überlegt, wo zB.Polizei,-Blinden und Servicehunde herkommen?????? was meinst Du: Wie viele Blinde Mitmenschen bilden Ihren eigenen Hund Aus????????????
Selbstverständlich werden auch bei mir die neuen Hundeführer intensiv geschult. Sollte die Chemie zwischen Hund und Mensch nicht passen, wird dieser auch nicht verkauft. Nur wenn ich etwas nicht genauestens beschreibe, solltest du dies nicht als neuen angriffspunkt verwenden.

Ein guter Hund von uns ist natürlich auch eine Visitenkarte. warum auch nicht? Komisch, dass du einen gut ausgebildeten Hund, nicht auch als Familienhund sehen kannst.

Es versteht sich natürlich von selbst: Wer nicht mit seinem Hund arbeitet, bekommt auch nichts. Da gebe ich dir recht. Wer aber nicht in der Lage ist, gerademal 1,5 stunden für seinen Hund täglich aufzubringen, sollte wohl besser keinen haben, oder?
Zu guter letzt: wieso sollte ich einem welpen nicht das Sitz beibringen dürfen. Sitzen kann er doch schon! selbige gilt für Platz und Steh. Wieso sollte ich Beute- und wehrtrieb beim welpen nicht fördern (Nicht Fordern!!!) wenn ihn dies im wesen stärkt und sowieso ein Teil seines spielverhaltens ist?

Ich seh schon, dass alte Sprichwort: Wenn sich zwei Hundetrainer in nur einer sache sicher sind, dann ist es das, dass der dritte alles falsch macht! ; scheint sich wieder einmal zu bestätigen. Um die sache abzuschließen, bedanke ich mich bei dir für die (wenig aufschlussreichen) antworten und wünsche dir noch viel Glück und deinem Hund Geduld und Gleichmut mit dir.

Reivo

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19. Dezember 2011 um 20:44
In Antwort auf miina_12893107

....
Ja ich habe Kinder, zwei an der Zahl.
Zu meinen Methoden: Ich arbeite ähnlich DTS. Also lernen durch Bewegung-Disziplin-Zuneigung.
Die Hunde erhalten Bestätigung durch herzliches Loben. Futter oder Beute wird nur in der Konditionsphase eingesetzt. Später wird nur nach verbal gelobt.
Diese Methode arbeitet stehts für den Hund - nie gegen Ihn.
Während die "Würstchenfreunde" immer noch versuchen, den Hund zu bestechen. Frage: Welches Tier verkauft seine Seele für eine bisserl Wurst? Nur der Mensch!

Schon mal überlegt, wo zB.Polizei,-Blinden und Servicehunde herkommen?????? was meinst Du: Wie viele Blinde Mitmenschen bilden Ihren eigenen Hund Aus????????????
Selbstverständlich werden auch bei mir die neuen Hundeführer intensiv geschult. Sollte die Chemie zwischen Hund und Mensch nicht passen, wird dieser auch nicht verkauft. Nur wenn ich etwas nicht genauestens beschreibe, solltest du dies nicht als neuen angriffspunkt verwenden.

Ein guter Hund von uns ist natürlich auch eine Visitenkarte. warum auch nicht? Komisch, dass du einen gut ausgebildeten Hund, nicht auch als Familienhund sehen kannst.

Es versteht sich natürlich von selbst: Wer nicht mit seinem Hund arbeitet, bekommt auch nichts. Da gebe ich dir recht. Wer aber nicht in der Lage ist, gerademal 1,5 stunden für seinen Hund täglich aufzubringen, sollte wohl besser keinen haben, oder?
Zu guter letzt: wieso sollte ich einem welpen nicht das Sitz beibringen dürfen. Sitzen kann er doch schon! selbige gilt für Platz und Steh. Wieso sollte ich Beute- und wehrtrieb beim welpen nicht fördern (Nicht Fordern!!!) wenn ihn dies im wesen stärkt und sowieso ein Teil seines spielverhaltens ist?

Ich seh schon, dass alte Sprichwort: Wenn sich zwei Hundetrainer in nur einer sache sicher sind, dann ist es das, dass der dritte alles falsch macht! ; scheint sich wieder einmal zu bestätigen. Um die sache abzuschließen, bedanke ich mich bei dir für die (wenig aufschlussreichen) antworten und wünsche dir noch viel Glück und deinem Hund Geduld und Gleichmut mit dir.

Reivo


die braucht söcki nicht, er ist ein mit agility, dummy, reizangel und hundekumpel toben bestens ausgelasteter zuverlässig gehorchender familienlabbi mit idealfigur...

oh schreck, wir konnten das abrufen mit anschließendem bleib auf distanz, z.B. an ner straße, erst mit 10 monten...



sorry, aber wo bleibt in deinem training der kontakt mit artgenossen...

du sagst, du willst "natürlich" auch den besitzer bestens schulen... aber was ist, wenn eben das zusammenspiel zwischen mensch-hund paar nach einem halben jahr noch nicht perfekt klappt?

geld zurück garantie?


sorry, da kommen wir nicht auf einen nenner...!!!

eine GUTE hundeschule beinhaltet so viel mehr als den reinen erfolg des grundgehorsams!!!

der hund muss sozialverhalten mit fremden hunden aller altersklassen erlernen, eine gute huschu beschäftigt sich für mich acuh mit ausgewachsenen hunden, die schwierigkeiten im sozialkontakt mit anderen hunden haben und führt diese wieder zu einem entspannten miteinander, körpersprache verstehen und und und....



und in der tat- ein hund der funktioniert wie eine programmierte maschine und während der arbeit keine emotionen zeigen darf ist für mich kein familienhund sondern ein diensthund!!!

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31. März 2012 um 23:13

....
Mir persönlich ist das alles zuviel an Angebot. Suchhunde, Zughunde, Blindenhunde......
Und mit Garantieversprechen um sich zu werfen.....gefährlich...

Das ist das was mir auffällt.

Ich urteile nicht über Dich bzw. Deine fachkompetenz.

Das Angebot find ich auch sekundär.

Ich würd mir angucken ob Du mit Deinen 11 Hunden frei Gassi gehen kannst, an sämtlichen Aussenreizen vorbei ohne dass Dir einer abgeht, wenn Du das hinkriegst, hut ab, dann komm ich gern in Deinen Unterricht

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2. April 2012 um 8:27
In Antwort auf ekin_12501675

....
Mir persönlich ist das alles zuviel an Angebot. Suchhunde, Zughunde, Blindenhunde......
Und mit Garantieversprechen um sich zu werfen.....gefährlich...

Das ist das was mir auffällt.

Ich urteile nicht über Dich bzw. Deine fachkompetenz.

Das Angebot find ich auch sekundär.

Ich würd mir angucken ob Du mit Deinen 11 Hunden frei Gassi gehen kannst, an sämtlichen Aussenreizen vorbei ohne dass Dir einer abgeht, wenn Du das hinkriegst, hut ab, dann komm ich gern in Deinen Unterricht

...
Wenn wir Rudelführung anbieten möchten, sollte das auch vorgezeigt werden, oder?
Also ja: Wir betreiben Freebiking mit unseren Hunden (auch der Auslastung wegen). Dies ist auch das Endziel für unsere Kunden.

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2. April 2012 um 13:18

Welpenspielstunde halte ich ebenfalls für wichtig
gerade um das Sozialverhalten der Hunde zu bestärken, zu lernen oder zu verändern ist es unabdingbar

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2. April 2012 um 14:10
In Antwort auf petula_11951609

Welpenspielstunde halte ich ebenfalls für wichtig
gerade um das Sozialverhalten der Hunde zu bestärken, zu lernen oder zu verändern ist es unabdingbar

Was....
.... lernt den ein Welpe von einem anderen Welpen?
Welpenspielstunden sind kontraproduktiv und fördern Mobbing und innerartliche Reaktion. Richtig wäre eine Welpengruppe in Gegenwart eines/mehrerer sozialkompenter adulten Hunde.
Ich halte es für sehr viel besser, erst den Zusammenhalt zwischen Mensch und Hund (Beziehung) aufzubauen und zu festigen. Der Welpe muss eine Möglichkeit haben, sich in kritischen Situationen dem Halter zu hinterlegen und der Halter sollte die Chance haben, auf den Welpen einzuwirken. In einer Reihnen WelpenSPIELstunde ist dies nicht möglich!
Hündisches Verhalten (innerhalb der Kommunikation) ist angeboren. Wieso sollte mein Welpe die Beschwichtigungssignale "lernen" wenn er diese sowieso schon kann?
Also: Welpenrund JA, aber erst wenn die MHB stimmt und sozial, kompetente, guterzogene,erwachsene Hunde dabei sind. Alles andere befriedigt nur unser eigenes "Kindergartengefühl" - Wie süss!

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2. April 2012 um 14:28

Das ein schließt doch das andere nicht aus
man holt sich ja keinen Welpen und setzt ihn dann 3 Wochen (überspitzt gesagt) in eine Welpengrabbelgruppe, um ihn dann wieder abzuholen und dann an sich selbst zu gewöhnen. Natürlich muss ein Hund auch den Kontakt mit großen Hunden haben udn auch lernen. Nur ist eines ganjz eindeutig, holt man den Welpen z.B. beim Züchter ab, dann ist er dort zusammen mit seinen Geschwistern udn es wird getobt bis zum geht nicht mehr, dann nimmt man ihn mit nach Hause in das bestehende Rudel erwachsener Hunde und dann denkt der Welpe juhuuu Spielkameraden und springt denen in den Nacken und beisst sie in die Nase, weil er das ja so kennt von den anderen Hunden. Also lernt er recht schnell das die nicht mit ihm spielen sondern ihn anknurren, er kann dann mit Spielzeug toben oder mit seinen Menschen, wird es aber immer wieder mit anderen Hudnen versuchen, weil das einfach lustiger ist. Und gerade auch dafür ist eine Welpenspielstunde doch gut. Das heisst ja nicht das e rnicht erzogen werden soll, oder keinen Unterricht nehmen soll.

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5. April 2012 um 9:03
In Antwort auf petula_11951609

Das ein schließt doch das andere nicht aus
man holt sich ja keinen Welpen und setzt ihn dann 3 Wochen (überspitzt gesagt) in eine Welpengrabbelgruppe, um ihn dann wieder abzuholen und dann an sich selbst zu gewöhnen. Natürlich muss ein Hund auch den Kontakt mit großen Hunden haben udn auch lernen. Nur ist eines ganjz eindeutig, holt man den Welpen z.B. beim Züchter ab, dann ist er dort zusammen mit seinen Geschwistern udn es wird getobt bis zum geht nicht mehr, dann nimmt man ihn mit nach Hause in das bestehende Rudel erwachsener Hunde und dann denkt der Welpe juhuuu Spielkameraden und springt denen in den Nacken und beisst sie in die Nase, weil er das ja so kennt von den anderen Hunden. Also lernt er recht schnell das die nicht mit ihm spielen sondern ihn anknurren, er kann dann mit Spielzeug toben oder mit seinen Menschen, wird es aber immer wieder mit anderen Hudnen versuchen, weil das einfach lustiger ist. Und gerade auch dafür ist eine Welpenspielstunde doch gut. Das heisst ja nicht das e rnicht erzogen werden soll, oder keinen Unterricht nehmen soll.

Die Sache...
... ist doch nicht, ob und wie erzogen wird. Mir ist es wichtig, dass der Welpe schnellstmöglich eine Beziehung zum Halter aufbauen kann. Störungen von aussen sind in dieser Phase sehr hemmend. Der Hund muss die Chance habe, sich seinem Menschen zu hinterlegen - also zu erkennen, dass Mensch der Mittelpunkt seiner Welt ist. Ist das gefestigt, ist das Fundamet für eine ungezwungene und dauerhafte Beziehung gelegt. Selbstverständlich ist dies für den Hund schwerer, als sich an seinen Welpenkumpeln zu orientieren. Sind ja von der selben Art, sprechen die gleiche "Sprache", handeln nach Hundemanier. ABER, lernt der Welpe sich an anderen Hunden zu orientieren, sich in Stressmomenten an ihnen und nicht an seinem Menschen zu wenden, selbstständige Entscheidungen zu treffen, dann wird es verdammt schwer im Späten Verlauf der Ausbildung diese Fehlprogramme zu neutralisieren und wieder von neu zu beginnen. Ein bitterer Nachgeschmack wird so immer bleiben.
In Sachen Spiel: Wenn es mir als Mensch schon schwerfällt, mich für meinen Welpen attraktiv zu machen, also so zu spielen das es das NON PLUS Ultra ist, dann frage ich mich, wie es dann sein wird, wenn der Hund älter ist. Nichts ist so deprimierend für einen Hund, wie ein Halter ohne Temprament. Einer wandelnden Leiche folgt kein Hund!

Also nochmals zum klaren Verständnis:
ERST sozialen Lernen - dann formales Lernen
das heisst: Mensch-Hund Beziehung, dann erst Umwelt, dann Training. Denke immer daran: KEINE ERZIEHUNG OHNE BEZIEHUNG. Und in einer Welpenspielstunde kann keine Beziehung aufgebaut werden.

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27. April 2012 um 1:31
In Antwort auf miina_12893107

...
Wenn wir Rudelführung anbieten möchten, sollte das auch vorgezeigt werden, oder?
Also ja: Wir betreiben Freebiking mit unseren Hunden (auch der Auslastung wegen). Dies ist auch das Endziel für unsere Kunden.

.....
Supi.....Leute! Zu dem Mann würd ich gehen. Wenn jemand mit 10 Hunden durch die City etc freebiken kann, dann hat er was drauf- das sieht man selten................

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3. Mai 2012 um 6:07

Hallo Reivo....
....Also, ich antworte jetzt mal nur auf Deinen Eingangspost, und sage Dir meine Meinung nur dazu, weil es sonst zuviel wäre auf alle Anmerkungen von Forumsteilnehmern einzugehen.

Ach so, eine Sache muß ich doch ansprechen, nämlich das mit der Welpenspielgruppe und der Sozialisation mit anderen Hunden.
Ich weiß "Welpenspielgruppen" sind umstritten, jeder Fachmann hat da eine andere Meinung darüber, ob soetwas eher gut oder schlecht ist.
Ich halte es für gut, wenn man es dementsprechend RICHTIG aufbaut. Was also heißt, ich schmeisse meinen Welpen NICHT einfach in ein Gehege, wo sich 10 andere streitwütige Hunde tummeln und gehe dann Kaffeetrinken und hole meinen Hund 30 Minuten später wieder ab.
Warscheinlich sitzt er dann verängstigt in einer Ecke oder sorgt gerade selbst dafür, daß andere Hunde verängstigt in einer Ecke sitzen.
Sowas führt dazu, daß er entweder überängstlich wird oder zum Raufbold.

In einer guten Welpenspielgruppe lernt er sehr viel, er lernt sich mit anderen Hunden auseinanderzusetzen, OHNE sich selbst überlassen zu werden. Das heißt, kommt z.B. ein Stunkenbold angelaufen und er kriegt Angst, und rennt damit zu Herrchen/Frauchen und dieser beschützt seinen Welpen, indem dieser sich "mutig" vor den Stunkenbold stellt, lernt der Hund VERTRAUEN in seinen Menschen als Rudelführer (Chef beschützt mich)....er wird auch in Zukunft in Situationen in denen er sich überfordert fühlt, die Nähe zu seinem Besitzer suchen, denn er hat gelernt:" ich habe Angst, ich gehe zu Herrchen/Frauchen und der/die regelt das dann"
Ist mein Hund selbst ein "Mobber" und macht anderen Angst, bin ich ebenfalls zur Stelle und maßregele ihn, indem ich ihm klarmache, daß dieses Verhalten von mir nicht gewünscht ist.....damit bremse ich sofort übereifriges Dominanzverhalten bei meinem Hund aus.....der Hund lernt also "Mein Herrchen/Frauchen will das nicht, daß ICH die Chefrolle übernehme, ich habe mich also zurückzuhalten und Herrchen/Frauchen das klären zu lassen"....

Du schriebst:

"Hündisches Verhalten (innerhalb der Kommunikation) ist angeboren. Wieso sollte mein Welpe die Beschwichtigungssignale "lernen" wenn er diese sowieso schon kann?"

Ich glaube Du bist völlig falsch informiert.....Kommunikation unter Hunden, besonders die Beschwichtigungssignale sind ERLERNTES VERHALTEN, KEINESFALLS ANGEBORENES VERHALTEN !!!! Es gibt dafür hunderte Versuchsaufzeichnungen, die das eindeutig belegen (diese kann ich Dir gerne zu kommen lassen)
Ein Hund, der niemals mit anderen Hunden Kontakt hatte ( z.B.nach der Geburt von Menschenhand mit der Flasche aufgezogen wurde), beherrscht KEINE Beschwichtigungsgesten! Und die weitere hündische Sprache auch nur sehr eingeschränkt, was heißt, so ein Hund ist nicht in der Lage mit anderen Hunden zu kommunizieren, diese Hunde gehen dann auf andere Hunde völlig ohne Drohung los und töten den anderen Hund (wenn sie können), weil auch die Beißhemmung fehlt, die sie ebenfalls in der Sozialisierungsphase erlernen.
Das ist natürlich ein Extremfall....trotzdem belegt es EINDEUTIG, daß Kommunikation ERLERNTES VERHALTEN ist, und kein ANGEBORENES.
Und wenn man nur einfach mal logisch denkt, nimm ein Menschenbaby, laß es im Dschungel aufwachsen, ohne Menschen die mit ihm reden und ihm etwas beibringen, dieses Menschenbaby wird,als Erwachsener, sicherlich nicht plötzlich Deutsch in Wort und Schrift beherrschen
Kommunikation mit Artgenossen, egal welcher Tierart, ist IMMER erlerntes Verhalten.
Ein Rabe, der bei Enten aufwächst, wird quacken wie eine Ente, und sich wundern warum weder die Enten noch die Raben auf ihn stehen Solche Versuche gibt es tatsächlich, und sie sind eindeutig belegt.

Ein Hund wird mit ca. 8-10 Wochen von seinen Geschwistern getrennt, das ist kurz nach der Prägephase....danach beginnt überhaupt erst das Erlernen der Sozialisierung (Sozialisierungsphase ca. 16.-24. Woche)....dort lernt der Hund "Wenn ich den anderen zwicke, zwickt der zurück....und zwicke ich doller, tut der das auch....und autsch zwicken tut ja weh"....so z.B. erlernen Hunde die BEIßHEMMUNG, nämlich in der Sozialisierungsphase....sie lernen "Beiß ich, beißt der auch, und das ist nicht witzig" sie lernen so RESPEKT vor dem Beissen zu bekommen, und ihre Zähne demnach vorsichtiger einzusetzen.

Was Deinen Einwand angeht um gegen Welpenspielgruppen zu sprechen, daß der Hund sich auf den Besitzer konzentrieren soll und nicht die Unarten anderer Hunde übernimmt, das Argument leuchtet mir ein.....ABER, wenn Welpenspielgruppen RICHTIG verlaufen, passiert das auch nicht, ganz im Gegenteil.
1.Gebot der Welpenspielgruppe: Der Hund wird nicht "abgeliefert" und sich selbst überlassen! Wenn er lernt (und Hunde sind extrem lernfähig in diesem Alter), daß ich da bin und ihn beschütze, wenn es brenzlig wird und ihn zur Vernunft maßregele, wenn er ausfallend wird, dann lernt er sich an MIR zu orientieren.
2.Es wird nicht so laufen,. daß der Hund z.B. jeden Sonntag mittag um 12 Uhr einen Freifahrtschein bekommt zu machen was er will, sondern, es wird so aufgebaut, daß man den Hunden 10 Minuten "unter sich "gibt, dann 10 Minuten wird Welpentrainig gemacht, d.h. der Hund hat sich dann NUR auf den Menschen zu konzentrieren, kontakt zu anderen Hunden ist währenddessen tabu, so lernt er ebenfalls "Wenn Herrchen/Frauchen schluß sagt, ist auch schluß".... er lernt also auch das Thema "Konsequenz" beim Menschen kennen....und anschließend nochmal 10 Minuten mit den anderen Hunden, ebenfalls unter Beobachtung und ggf. eingreifen.

Nach und nach werden die Zeiten "auf-den-Mensch-zu- konzentrieren" aufgebaut, und die Interaktion mit Artgenossen abgebaut....denn dann kommt er in die Rangordnungsphase, dort widerrum ist es wichtig, daß er andere Hunde ignoriert und sich auf den Menschen konzentriert.....dann hat er aber sozialisierungstechnisch auch alles gelernt, was er lernen muß, und DANN ist gehorsam angesagt....und genau dieser Schritt dahin, wird in einer Welpenspielgruppe langsam aufgebaut....damit eine Grundfeste (Vertrauen in Besitzer) vorhanden ist, und man so ohne "Vorbelastung" in diese schwierigste Junghundphase gehen kann....


Soweit zu dem Thema, nun zu Deinem Eingangspost:


Ich würde sehr stark variieren in den Preisangaben.....

-Welpentrainingsgruppe sollte maximal 10 Euro pro Stunde kosten, genauso alle rein beratende Themen:
proffesionelle Beratung in Bereichen Ernährung, erste Hilfe, Physiologie, Physiotheraphie, Recht rund um den Hund, Rassen
Material- und Futterverkauf

---------------
-Leinenführigkeit, Freiappell,Auslastungsprogramm e
Kommunikationsspiele
Tierkommunikation
Zughundetraining
Schutzhundeausbildung
Verschiedene Suchhundeausbildungen
Wasserrettung
Rudelhaltung
Stresstest & wesenstest.....
.....ist alles AUSBILDUNGSTRAINING, dieses würde ich ansiedeln in einer Gruppe mit ca. 15 Euro die Stunde, im Einzeltraining mit 30 Euro (auf dem eigenem Hundeplatz, ansonsten plus Anfahrt (Kilometerpauschale), plus Fahrtzeit (10 Euro pro Std.)....
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-Abstellen von Dominaz- Jagd-, Raufer-, Angst- und Weglaufproblemen
Geräuschempfindlichkeit
Raufergruppen
Aggressionstheraphie....
....ist in dem Bereich TIERPSYCHOLOGISCHER Behandlung....
Behandlung nur nach Absprache mit dem Tierarzt (sofern der HF einen bereits besucht hat, ansonsten vorher dort hinschicken, damit physiologische Probleme ausgeschlossen werden), Einzeltrainig ist vorrausgesetzt und ein MUß....findet im Idealfall immer zuerst in der Umgebung des Hundes statt....und würde ich mit 50 Euro plus Fahrtzeit, plus Kilometerpauschale veranschlagen....

"Erfolgsorientiertes Arbeiten" finde ich total ok, und ein MUß in einer guten Hundeschule, sowas ERWARTE ich als Besucher einer Hundeschule....
Aber einen Erfolg GARANTIEREN kann man als Trainer NIEMALS! Man hat es hier mit Lebewesen zu tun, und keinen Maschinen, wo man Knopf A drückt und dann Knopf C8 und dann K11, und plötzlich läuft wieder alles wie geschmiert.....sowas gibt es bei Hund-Mensch-Teams nicht.....man muß sich bei jedem "Gespannt" neu darauf einlassen, und es gibt immer Dinge die man, auch als erfahrener Hundetrainer, nicht weiß, und die einem neu sind....und das Ganze hat viel mit Sympathie zu tun....mag mich (Trainer) der Hund oder Besitzer einfach nicht (sowas kommt vor), dann kann ich auch nicht erfolgreich mit dem Team arbeiten....

Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch.....es kommt darauf an mit welchen Vorbelastungen der Hund in die Vorstellung kommt, mit welchen Vorbelastungen der Mensch in die Vorstellung kommt, wie beide bereit sind daran zu arbeiten und wie sie MEINE Vorschläge annehmen (mit mir klarkommen), wie lernfähig beide sind, wie engagiert (jeden Tag üben oder nur einmal in 2 Wochen) und um welches Ausbildungsziel es überhaupt geht!
Wenn ich mit einem nicht sozialisiertem Hund (falsch geprägtem Hund) in die Vorstellung komme, und möchte daß dieser in 6 Monaten ein Jagdreiten mit 50 Beagles mitläuft, dann ist das schlicht und einfach unrealistisch! Und weder in 6 Monaten, noch in 10 Jahren zu meistern! Ich darf dann froh darüber sein, wenn er andere Hunde in unserem Gassilaufweg ignoriert und MICH anguckt, anstatt den Nachbarshund, den er gerne töten möchte...DAS ist nämlich, von der Ausgangsposition, schon ein guter Schritt voran.....man hat seinen Hund unter Kontrolle,was andere Hunde angeht (das MUß sein), aber man kann von so einem Hund keine sozialistische Glanzleistungen erwarten

Die meisten Hundeplatz-hunde und- menschen sind mehr Über-fordert als Unter-fordert....weil der Besitzer unrealistische Erwartungen an den Hund hat oder selbst zu ergeizig ist....man sollte ein TEAM werden, jeder vom Mensch-Hund-Team leistet das was er kann, und man sollte niemals darüber hinaus gehen (das schwächste Mitglied in der Gruppe gibt das Tempo vor)....ist einer aus dem Team überfordert, nützt der beste Hundetrainer nichts
Die Grenzen von beiden zu erkennen ist etwas was ein Hundetrainer beherrschen sollte, und dann das maximalste aus diesem Team rausholen, das macht einen guten Trainer aus....unrealistische Versprechungen und Erwartungen sind, meiner Meinung nach zumindest, falsch...genauso Pauschalisierungen ("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...

...Aber das ist meine Meinung....jeder darf gerne eine andere haben....


Mooni.

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3. Mai 2012 um 12:34
In Antwort auf fin_12774196

Hallo Reivo....
....Also, ich antworte jetzt mal nur auf Deinen Eingangspost, und sage Dir meine Meinung nur dazu, weil es sonst zuviel wäre auf alle Anmerkungen von Forumsteilnehmern einzugehen.

Ach so, eine Sache muß ich doch ansprechen, nämlich das mit der Welpenspielgruppe und der Sozialisation mit anderen Hunden.
Ich weiß "Welpenspielgruppen" sind umstritten, jeder Fachmann hat da eine andere Meinung darüber, ob soetwas eher gut oder schlecht ist.
Ich halte es für gut, wenn man es dementsprechend RICHTIG aufbaut. Was also heißt, ich schmeisse meinen Welpen NICHT einfach in ein Gehege, wo sich 10 andere streitwütige Hunde tummeln und gehe dann Kaffeetrinken und hole meinen Hund 30 Minuten später wieder ab.
Warscheinlich sitzt er dann verängstigt in einer Ecke oder sorgt gerade selbst dafür, daß andere Hunde verängstigt in einer Ecke sitzen.
Sowas führt dazu, daß er entweder überängstlich wird oder zum Raufbold.

In einer guten Welpenspielgruppe lernt er sehr viel, er lernt sich mit anderen Hunden auseinanderzusetzen, OHNE sich selbst überlassen zu werden. Das heißt, kommt z.B. ein Stunkenbold angelaufen und er kriegt Angst, und rennt damit zu Herrchen/Frauchen und dieser beschützt seinen Welpen, indem dieser sich "mutig" vor den Stunkenbold stellt, lernt der Hund VERTRAUEN in seinen Menschen als Rudelführer (Chef beschützt mich)....er wird auch in Zukunft in Situationen in denen er sich überfordert fühlt, die Nähe zu seinem Besitzer suchen, denn er hat gelernt:" ich habe Angst, ich gehe zu Herrchen/Frauchen und der/die regelt das dann"
Ist mein Hund selbst ein "Mobber" und macht anderen Angst, bin ich ebenfalls zur Stelle und maßregele ihn, indem ich ihm klarmache, daß dieses Verhalten von mir nicht gewünscht ist.....damit bremse ich sofort übereifriges Dominanzverhalten bei meinem Hund aus.....der Hund lernt also "Mein Herrchen/Frauchen will das nicht, daß ICH die Chefrolle übernehme, ich habe mich also zurückzuhalten und Herrchen/Frauchen das klären zu lassen"....

Du schriebst:

"Hündisches Verhalten (innerhalb der Kommunikation) ist angeboren. Wieso sollte mein Welpe die Beschwichtigungssignale "lernen" wenn er diese sowieso schon kann?"

Ich glaube Du bist völlig falsch informiert.....Kommunikation unter Hunden, besonders die Beschwichtigungssignale sind ERLERNTES VERHALTEN, KEINESFALLS ANGEBORENES VERHALTEN !!!! Es gibt dafür hunderte Versuchsaufzeichnungen, die das eindeutig belegen (diese kann ich Dir gerne zu kommen lassen)
Ein Hund, der niemals mit anderen Hunden Kontakt hatte ( z.B.nach der Geburt von Menschenhand mit der Flasche aufgezogen wurde), beherrscht KEINE Beschwichtigungsgesten! Und die weitere hündische Sprache auch nur sehr eingeschränkt, was heißt, so ein Hund ist nicht in der Lage mit anderen Hunden zu kommunizieren, diese Hunde gehen dann auf andere Hunde völlig ohne Drohung los und töten den anderen Hund (wenn sie können), weil auch die Beißhemmung fehlt, die sie ebenfalls in der Sozialisierungsphase erlernen.
Das ist natürlich ein Extremfall....trotzdem belegt es EINDEUTIG, daß Kommunikation ERLERNTES VERHALTEN ist, und kein ANGEBORENES.
Und wenn man nur einfach mal logisch denkt, nimm ein Menschenbaby, laß es im Dschungel aufwachsen, ohne Menschen die mit ihm reden und ihm etwas beibringen, dieses Menschenbaby wird,als Erwachsener, sicherlich nicht plötzlich Deutsch in Wort und Schrift beherrschen
Kommunikation mit Artgenossen, egal welcher Tierart, ist IMMER erlerntes Verhalten.
Ein Rabe, der bei Enten aufwächst, wird quacken wie eine Ente, und sich wundern warum weder die Enten noch die Raben auf ihn stehen Solche Versuche gibt es tatsächlich, und sie sind eindeutig belegt.

Ein Hund wird mit ca. 8-10 Wochen von seinen Geschwistern getrennt, das ist kurz nach der Prägephase....danach beginnt überhaupt erst das Erlernen der Sozialisierung (Sozialisierungsphase ca. 16.-24. Woche)....dort lernt der Hund "Wenn ich den anderen zwicke, zwickt der zurück....und zwicke ich doller, tut der das auch....und autsch zwicken tut ja weh"....so z.B. erlernen Hunde die BEIßHEMMUNG, nämlich in der Sozialisierungsphase....sie lernen "Beiß ich, beißt der auch, und das ist nicht witzig" sie lernen so RESPEKT vor dem Beissen zu bekommen, und ihre Zähne demnach vorsichtiger einzusetzen.

Was Deinen Einwand angeht um gegen Welpenspielgruppen zu sprechen, daß der Hund sich auf den Besitzer konzentrieren soll und nicht die Unarten anderer Hunde übernimmt, das Argument leuchtet mir ein.....ABER, wenn Welpenspielgruppen RICHTIG verlaufen, passiert das auch nicht, ganz im Gegenteil.
1.Gebot der Welpenspielgruppe: Der Hund wird nicht "abgeliefert" und sich selbst überlassen! Wenn er lernt (und Hunde sind extrem lernfähig in diesem Alter), daß ich da bin und ihn beschütze, wenn es brenzlig wird und ihn zur Vernunft maßregele, wenn er ausfallend wird, dann lernt er sich an MIR zu orientieren.
2.Es wird nicht so laufen,. daß der Hund z.B. jeden Sonntag mittag um 12 Uhr einen Freifahrtschein bekommt zu machen was er will, sondern, es wird so aufgebaut, daß man den Hunden 10 Minuten "unter sich "gibt, dann 10 Minuten wird Welpentrainig gemacht, d.h. der Hund hat sich dann NUR auf den Menschen zu konzentrieren, kontakt zu anderen Hunden ist währenddessen tabu, so lernt er ebenfalls "Wenn Herrchen/Frauchen schluß sagt, ist auch schluß".... er lernt also auch das Thema "Konsequenz" beim Menschen kennen....und anschließend nochmal 10 Minuten mit den anderen Hunden, ebenfalls unter Beobachtung und ggf. eingreifen.

Nach und nach werden die Zeiten "auf-den-Mensch-zu- konzentrieren" aufgebaut, und die Interaktion mit Artgenossen abgebaut....denn dann kommt er in die Rangordnungsphase, dort widerrum ist es wichtig, daß er andere Hunde ignoriert und sich auf den Menschen konzentriert.....dann hat er aber sozialisierungstechnisch auch alles gelernt, was er lernen muß, und DANN ist gehorsam angesagt....und genau dieser Schritt dahin, wird in einer Welpenspielgruppe langsam aufgebaut....damit eine Grundfeste (Vertrauen in Besitzer) vorhanden ist, und man so ohne "Vorbelastung" in diese schwierigste Junghundphase gehen kann....


Soweit zu dem Thema, nun zu Deinem Eingangspost:


Ich würde sehr stark variieren in den Preisangaben.....

-Welpentrainingsgruppe sollte maximal 10 Euro pro Stunde kosten, genauso alle rein beratende Themen:
proffesionelle Beratung in Bereichen Ernährung, erste Hilfe, Physiologie, Physiotheraphie, Recht rund um den Hund, Rassen
Material- und Futterverkauf

---------------
-Leinenführigkeit, Freiappell,Auslastungsprogramm e
Kommunikationsspiele
Tierkommunikation
Zughundetraining
Schutzhundeausbildung
Verschiedene Suchhundeausbildungen
Wasserrettung
Rudelhaltung
Stresstest & wesenstest.....
.....ist alles AUSBILDUNGSTRAINING, dieses würde ich ansiedeln in einer Gruppe mit ca. 15 Euro die Stunde, im Einzeltraining mit 30 Euro (auf dem eigenem Hundeplatz, ansonsten plus Anfahrt (Kilometerpauschale), plus Fahrtzeit (10 Euro pro Std.)....
----------------------
-Abstellen von Dominaz- Jagd-, Raufer-, Angst- und Weglaufproblemen
Geräuschempfindlichkeit
Raufergruppen
Aggressionstheraphie....
....ist in dem Bereich TIERPSYCHOLOGISCHER Behandlung....
Behandlung nur nach Absprache mit dem Tierarzt (sofern der HF einen bereits besucht hat, ansonsten vorher dort hinschicken, damit physiologische Probleme ausgeschlossen werden), Einzeltrainig ist vorrausgesetzt und ein MUß....findet im Idealfall immer zuerst in der Umgebung des Hundes statt....und würde ich mit 50 Euro plus Fahrtzeit, plus Kilometerpauschale veranschlagen....

"Erfolgsorientiertes Arbeiten" finde ich total ok, und ein MUß in einer guten Hundeschule, sowas ERWARTE ich als Besucher einer Hundeschule....
Aber einen Erfolg GARANTIEREN kann man als Trainer NIEMALS! Man hat es hier mit Lebewesen zu tun, und keinen Maschinen, wo man Knopf A drückt und dann Knopf C8 und dann K11, und plötzlich läuft wieder alles wie geschmiert.....sowas gibt es bei Hund-Mensch-Teams nicht.....man muß sich bei jedem "Gespannt" neu darauf einlassen, und es gibt immer Dinge die man, auch als erfahrener Hundetrainer, nicht weiß, und die einem neu sind....und das Ganze hat viel mit Sympathie zu tun....mag mich (Trainer) der Hund oder Besitzer einfach nicht (sowas kommt vor), dann kann ich auch nicht erfolgreich mit dem Team arbeiten....

Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch.....es kommt darauf an mit welchen Vorbelastungen der Hund in die Vorstellung kommt, mit welchen Vorbelastungen der Mensch in die Vorstellung kommt, wie beide bereit sind daran zu arbeiten und wie sie MEINE Vorschläge annehmen (mit mir klarkommen), wie lernfähig beide sind, wie engagiert (jeden Tag üben oder nur einmal in 2 Wochen) und um welches Ausbildungsziel es überhaupt geht!
Wenn ich mit einem nicht sozialisiertem Hund (falsch geprägtem Hund) in die Vorstellung komme, und möchte daß dieser in 6 Monaten ein Jagdreiten mit 50 Beagles mitläuft, dann ist das schlicht und einfach unrealistisch! Und weder in 6 Monaten, noch in 10 Jahren zu meistern! Ich darf dann froh darüber sein, wenn er andere Hunde in unserem Gassilaufweg ignoriert und MICH anguckt, anstatt den Nachbarshund, den er gerne töten möchte...DAS ist nämlich, von der Ausgangsposition, schon ein guter Schritt voran.....man hat seinen Hund unter Kontrolle,was andere Hunde angeht (das MUß sein), aber man kann von so einem Hund keine sozialistische Glanzleistungen erwarten

Die meisten Hundeplatz-hunde und- menschen sind mehr Über-fordert als Unter-fordert....weil der Besitzer unrealistische Erwartungen an den Hund hat oder selbst zu ergeizig ist....man sollte ein TEAM werden, jeder vom Mensch-Hund-Team leistet das was er kann, und man sollte niemals darüber hinaus gehen (das schwächste Mitglied in der Gruppe gibt das Tempo vor)....ist einer aus dem Team überfordert, nützt der beste Hundetrainer nichts
Die Grenzen von beiden zu erkennen ist etwas was ein Hundetrainer beherrschen sollte, und dann das maximalste aus diesem Team rausholen, das macht einen guten Trainer aus....unrealistische Versprechungen und Erwartungen sind, meiner Meinung nach zumindest, falsch...genauso Pauschalisierungen ("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...

...Aber das ist meine Meinung....jeder darf gerne eine andere haben....


Mooni.

Ei,ei,ei...
das war ein langer Text! Und so voller ûberraschungen!
Mal sehen, ob dies aufzuarbeiten ist?
der Einfachheit halber werde ich deine Beiträge miteinbringen.

("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...
Wenn ein Trainer mit von seiner Methode und deren Technik überzeugt ist, diese richtig anwenden kann und es seinen Kunden vermitteln in der Lage ist, hat es keinen Wert. Vermischung von Methoden bringt garnichts! Siehe den TV-Hundeproffi.

Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch
Ja da hast du recht.......es geht auch in 5!
Bitte mal beachten in welchen Zeitraum Diensthunde ausgebildet werden.
Und natürlich setze ich die richtige Einstellung vorraus! 1,5std.tägliches Training mit dem Hund und der gewillte Hundeführer ist bereit für die Prüfung bestehend aus:
SITZEN in der Hundegruppe mit Sicht zum Hundeführer in 5m Abstand
Freiablage 10min. ohne Sicht zum Hundeführer und Belastung
Platz aus der Bewegung
Freifolge und Leinenführigkeit nach Lsch mit korrektem Anschluss bei allen Drehungen und Wendungen plus konfrontation mit anderm Hundeteam
Abruf aus dem Spiel
Motivation des Hundes
Umwelttäuglichkeit in Konfrontation mit Strassenverkehr, Haustieren, Menschengruppen

Utopisch oder deiner Meihung nach nicht möglich?
Dann werfe doch mal einen Blick auf die Rankinglisten und das Alter der Hunde von Peter Scherk, Marani Greta, Ronny Gruber. Vllt auch mal die Arbeiten von Hans Schlegel anschauen, Fichtlmeier, Puddels und Millan!
Liebe Mooni, das Fliegen hat man auchlange für unmöglich gehalten. Und Heute.........? Nur weil es dem einen oder anderen Trainer nicht gelingen mag, heisst das nicht das es unmöglich ist. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und weil das so ist und der unwissende Trainer deprimiert ist, blickt er mit Neid auf den anderen und macht seine Arbeit schlecht, weil dies als einzigen Ausweg erscheint. Der willige Hundetrainer bemüht sich um Wissen und Können, und erarbeitet sich seinen Erfolg.
Wenn Du die "Resozalisierung" von auffälligen Hunden für nicht möglich hältst :....
Wenn ich mit einem nicht sozialisiertem Hund (falsch geprägtem Hund) in die Vorstellung komme, und möchte daß dieser in 6 Monaten ein Jagdreiten mit 50 Beagles mitläuft, dann ist das schlicht und einfach unrealistisch! Und weder in 6 Monaten, noch in 10 Jahren zu meistern!... bezeugt dies doch nur die engen Grenzen deines Denkens und Handelns.

...aber man kann von so einem Hund keine sozialistische Glanzleistungen erwarten ....
macht auch keiner! Wenn das meine Hunde könnten, würde ich diese sofort nach Kuba verkaufen! Habgehört das es da mit dem Sozialismus nicht so gut klappt!

Zu deinen Preisvorstellungen:
In unserer Welt darf der Preis gerne Spiegel der Qulität sein.
10,-; 15,- oder 30,-Euro?????????????????????????? ??
Was erwartest du von diesen Beträgen?
Beispiel:
30,- Euro zubezahlender Beitrag
-15,- Steuern, anteilig Privatversicherungen (Kranken,usw.)
- ca.8Euro Unkosten anteilig (Steuerberater, Verschleiss, Werbung, Fahrzeug, Fortbildung, Post, Telefon usw.)
___________
=7,-Euro Gewinn

Du würdest also deinen Hund jemanden überlassen der zufrieden mit 7 Euro Lohn ist? Dir ist schon bewusst, das dies Hartz4 Bezügen gleichkommt, oder? Na dann überlass es denen, deinen Hund zu theraphien und zu trainieren (wenn er es nötig hat).

Meine aktuellen Preise sind:
50,-Euro für 60min Trainingseinheit Familienhund
150,- für 90min. Mentalprüfung und Erstabklärung
60,- für Sport,-; Auslastungs- und Dienstprogramme

Und um auf deine entstehende Denkblase zu beantworten:
Danke, Geschäft läuft gut und möchte expandieren. Darum die Fragestellung des Beitrages.

Deinen Beitrag betreff Welpen entnehme ich, dass dein Wissen (evtl auch Können) deine Preisvorstellungen wiederspiegeln. Hier und da magst du ja schon ganze interessante Ansätze haben. Leider reist du diese sofort wieder ein, mit falschen oder flaschinterpretierten Aussagen.

Beispiel: hündliches Ausdrücksverhalten wird erlernt.
Warum sind die Grundgesten und Mimiken dann bei allen sozialen Caniden (Art- und Bestandsübergreifend) gleich?
Trotz Räumlicher und Artlicher Trennung.

Deine Angaben zur Sozialisierung?????? Gott wo hast du die her? Also bitte!

Dein Beispiel Rabe/ Ente. Hält es auch im Quervergleich? Muss es ja, wenn du recht hättest.
Prägung, Konditionierung, usw ... werfe nicht mit Sachverhalten um dich, wenn du deren Zusammenhänge und Folgen nicht verstehtst. Lorenz und Co helfen da weiter.

Nun ja, Was kümmerts die Eiche wenn die Sau sich dran schuppert. Aber dennoch alles Gute!

Reivo






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7. Mai 2012 um 8:14

Nocheinmal!
Ich rede hier von FAMILIENHUNDEN!
Es versteht sich ja wohl von selbst, dass nicht jeder Hund für eine spezifische Aufgabe geeignet ist. Dies wurde auch so nicht gesagt. Besteht denn immernoch aufklärungsbedarf was den Unterschied Gebrauchs-und Familienhund betrifft?
Spezielle Aufgaben KÖNNEN Auslastungsprogramme sein - sind aber keine Verpflichtung.
Ist der Hundehalter wirklich gewillt, eine Veränderung einzuleiten und seinen Hund zu erziehen, ist dies innerhalb von 6Monaten für jeden möglich. Endziel wurde bereits genannt! Aber wie gesagt: Familienhunde!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!

Natürlich sind Tiere keine Maschinen und jeder hund ist speziell. Versteht man aber die "Denk- und Handelsweise" eines Hundes, braucht es keine komplizierte und zeitaufwendige Technik. Manchmal liegt das Gute so nahe!
Für mich unverständlich wieso ihr alles so umständlich macht.

So Roomi, jetzt kennst du das Beispiel deiner Nachbarschaftshunde. Was sagt das aus? Jeder kann sich heute Hundephychologe/Trainer/usw. nennen. Kompetenzen sind selten darunter!
Achtung: Es ist ein riesiger Unterschied zwischen VERHALTENSSTÖRUNGEN und STÖRENDEN VERHALTEN!
Darum ist es ja so wichtig, eine genau Analyse über das Wesensgrundgefüge des Hundes zu machen. Und dies bevor man beginnt mit Halter und Hund zu arbeiten.
Gott sei Dank gibt es so viele Ahnungslose "Prois". Sie treiben mir die Kunden geradezu ins Haus. Dankeschön!

Interessant finde ich es, dass Jene, die mich hier kritisieren, weder mit Geschäftlichen Erfolg (innerhalb des Thema Hund) bzw. sportlichen Erfolg glänzen können. Sollte sich da etwa ein Profil abzeichnen????????

Und weil wir wiedereinmal das eigentliche Thema verlassen, schlage ich vor,neue Treads zueröffnen.

LG Reivo

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7. Mai 2012 um 15:09

Doch Romy
Lies mal Dein Posting nochmal

Hab ich gemacht! Bitte Einstiegsbeitrag lesen. Denke das es nicht noch klarer geht!:

Bitte auch das Ganze im Kontekst sehen!

kenne ich sogar als Laie den Unterschied zwischen VERHALTENSSTÖRUNG und STÖRENDEM VERHALTEN

........SCHÖN..............

WAS nennst Du dann bitte schön umständlich Für mich ist das alles total einfach und kein bißchen umständlich

Methoden in denen dem Halter eingebläut wird, sich hinter Würstchen zu verstecken und dem engagierten Hundefreund erzählt wird, dies und jenes geht nicht, ist unmöglich oder bräuchte unendlich viel Zeit.

Das steht als Auszug in Deinem 3. Absatz an Mooni, und dieser GANZE Absatz handelt NICHT von Familienhunden;
also ist Deine Empörung völlig fehl am Platze, denn Gedanken können noch nicht lesen, wenn von Diensthunden geschrieben aber an Familienhunde gedacht wird

Meinst du die Ausbildungsziele und die Prüfung?
Wenn ja ... nun das ist für Familienhunde.
Wenn du die Rankingliste meinst: Ich möchte damit aufzeigen, dass es eben ein guter Hundeführer schafft, innerhalb kürzester Zeit einen führigen Hund anzutrainieren.
Wenn ein 18 Monate alter Hund so erfolgreich im IPO 3!!!! ist, dann ist es wohl ein Beweis dafür, das eine Erziehung eben keine Ewigkeit brauch, sondern Willen und Gefühl.

Hoffentlich konnte ich zur Klärung beitragen.

Reivo


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9. Mai 2012 um 7:55

Oh Mann
Meine liebe Romy,
die gute Mooni hat ihren Beitrag direkt an meinen Einstiegstheard angelehnt. Entsprechend versuche ICH zu antworten. Sollten deine Beiträge sich wiederum nur an meinen Antworten orientieren, darfst du dennoch nicht den Ausgangspunkt der Diskursion ausser Betracht lassen.
Wenn doch....ja dann ist das Risiko gross, nur Bahnhof zu verstehen.
Klar?
Schön!
Im Übrigen; warum gehts du denn sofort so hoch, wenn ich meinen Kommentar betreff Ausbildungsmethoden ablasse? Mir ist es doch total wurscht, ob jemand nun mit oder ohne Leckerlies arbeitet. Wenns fürdich nicht zutrifft, dann tus mit einem Lächeln und Schulterzucken ab, und es ist gegessen. Im Übrigen hast du da total recht: Nirgends habe ich dir das persönlich "vorgeworfen" (was auch sonst nicht mein Recht wäre) - also cool down, ja!?
Geklärt?
Schön!
Da nun (hoffentlich) alle emotionalen Sachen vom Tisch sind, sollte man sich auf die guten alten Regel einer wertvollen Diskursion besinnen und Meihnungen, Erfahrungen und Wissen austauschen.
Einverstanden?
Schön!

Reivo

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10. Mai 2012 um 8:53

Das ist schön....
...dass ihr beiden Euch wieder vertragen habt.
Dann steht ja nun nichts mehr im Wege und das Fähnchen kann sich wieder lustig nach dem Wind drehen!

Es ist umständlich über die Umständlichkeit unter diesen Umständen zu philosophieren, wenn die Einstellung nicht da ist. So ein Versuch wurde bereits unternommen und hat nicht gefruchtet. Wer jetzt alles erklärt haben möchte und selber nicht denken mag, der ist mir zu Umständlich.
Verständlich?
Schön!

Reivo

Ps: Du hast ja so recht: Die Kommunikation mit gleich 2 weiblichen Wesen fällt mir wirklich schwer, wenn man sich nicht auf einen Terminus einigen kann. Dies sollte aber nicht Dein Problem sein.

LG

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11. Mai 2012 um 15:46

Vielleicht....
.... hast du es gar nicht gemerkt, aber im Grunde hast du dir selber schon geantwortet.
Warum lasse ich gewisse Aussagen und Erklärungen einfach im RAum stehen????
Ganz einfach: Weil es eben (wir du schon gesagt hast) viele "Schubladen" gibt und die Anzahl und Art der möglichen Techniken und die variantionen der Hunde so gross ist, dass eine: Es geht NUR so Technik!, gar nicht möglich ist - jedenfalls nicht auf langer Sicht. Davon lebt ein guter Trainer! Von seinen Optionen! Die kann man aber nur praktisch selber erarbeiten. Weil eben der eine Hund fein und der nächste sensibel regagiert. Dies ist aber NUR Technik!

Das ist aber nicht wichtig für den Einzelhunderhalter oder Laien.
Hier zählt nur eins: Habe ich die inneren Vorraussetzungen einen Veränderungsprozess einzuleiten? ALSO:
meine innere Einstellung zur Ausbildung (Was, wie, warum?)
Zeit (mind.1,5std/Tag)
Phantasie (machs mit Abwechslung!)
Wissen (lerne Fakten, verstehe deinen Hund)
sei Beharrlich
handel Beständig
Diese Schlüssel schaffen den Erfolg!
Denn Erfolg kann man nicht erarbeiten oder zwingen oder kaufen! Erfolg erfolgt; Ganz automatisch und GARANTIERT! Dies gilt für die Hundeausbildung, wie auch fürs restliche Leben. Ob nun Geld, Job, Sex oder Familie. Und aus diesem Erfolg erwächst ganz von sich selbst Glück! Denn jeder Mensch möchte erfolgreich sein, weil es ihm Glück bescherrt. Hat er Erfolg wird er ganz automatisch glücklich!
Wenn er denn dieses Glück annehmen kann. Der Hund hilft hier sehr, denn Hunde im Allgemeinen werden von glücklichen Menschen magnetisch angezogen. Egal ob diese nun Hundefreunde sind oder nicht. Als Menschen geht es uns ja so ähnlich, wenn ein sehr karismatischer Typ einen Raum betritt.
Das schöne ist nun, dass man diese Schlüssel erlernen kann. Man muss also kein geborener "Hundeflüsterer" sein.

In meiner Hundeschule mache ich nun folgendes:
Ich erkläre meinen Kunden wieso der Hund so und so ist/reagiert/ sich verhält.

Dann bekommen sie eine, dem Hund angepasste Technik instruiert, wiederholt diese OHNE Hund und bei richtiger Umsetzung wird mit dem Hund gearbeitet.

Bei der Arbeit achte ich auf die richtige Umsetzung und Durchsetzungsvermögen der Schlüssel (handel mein Kunde Beharrlich, ist er Beständig, kennt er das Ziel, ist er Konsequent). Was ist wenn Fragen lassich während des Trainings gar nicht erst zu. Unnötige Infos verwirren nur, schaffen Unsicherheit und gehen am Ziel vorbei. Der HAlter ist nicht mehr mit Herz und Verstand beim Hund und im Jetzt und Hier.

Den Erfolg erarbeitet sich der Halter von ganz allein. Ich coache nur! Und das schafft Selbstvertrauen und der gewillte Kunde kommt immer wieder. Jener der nur eine Knopfdruckmlösung haben möchte, erhält diese auch, wird aber NIE erfolg haben! Weil kein Hund seine Seele verkauft!

Daraus ergibt sich auch, dass Glück für jeden anders aussieht. Wenn ein Kunde seinen Hund super motivieren kann, weil er Spass am rumzappeln hat, ist das ok - für ihn! Meins ist es nicht - muss es auch nicht. Wichtig ist, dass er Spass hat und der Hund wird dann ein Teil davon.

Klar?

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14. Mai 2012 um 23:22
In Antwort auf petula_11951609

Welpenspielstunde halte ich ebenfalls für wichtig
gerade um das Sozialverhalten der Hunde zu bestärken, zu lernen oder zu verändern ist es unabdingbar

Ja, da geb ich Reiva recht...
was lernt ein Welpe von einem Welpen?????
Ein Welpe lernt nur von einen erwachsenen Tier. WelpenSPIELstunden ist was für die Besitzer, nicht für die Hunde.

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14. Mai 2012 um 23:25

Was
mich persönlich etwas stört ist das Angebot des Zughundetrainings.
Ich als Musher frag mich da: bildest Du nun Familienhunde aus oder doch Diensthunde?
Wieso gibt ein HT solch spezielisierte Trainings an? Oder gehts doch eher ums Hundewandertraben?
Oder hast Du wirlich Ahnung und vor allem Erfahrung mit Zughundetraining, Ausrüstung, Ernährung und spezifisches?

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15. Mai 2012 um 8:51
In Antwort auf ekin_12501675

Was
mich persönlich etwas stört ist das Angebot des Zughundetrainings.
Ich als Musher frag mich da: bildest Du nun Familienhunde aus oder doch Diensthunde?
Wieso gibt ein HT solch spezielisierte Trainings an? Oder gehts doch eher ums Hundewandertraben?
Oder hast Du wirlich Ahnung und vor allem Erfahrung mit Zughundetraining, Ausrüstung, Ernährung und spezifisches?

Wieso störts?
Diensthunde sind (wie der Name schon verrät) für den dienstlichen Gebrauch. Ausbildungen im Schutzhundbereich gebe ich nur an Mitglieder eines Sporthundevereins und nach PO. Für den polizeilichen/militärischen Einsatz werden spezielle Ausbildungskonzepte entwickelt und sind nicht zugänglich für zivilisten. Im einsatzbereich der Zivilrettung (Trümmersuchhund, Wasserrettung, Mantrailing,usw.) stehen unsere Türen allen offen.
Hauptaugenmerk liegt allerding im Familienhundebereich.
Ein entweder oder gibt es nicht bei uns nicht. Wenn ein Halter das Interesse und den geeigneten Hund hat, kann er bei uns einen Schritt weiter gehen und seinen Familienhund über Auslastungsprogramme zum Einsatzhund ausbilden.
Für Privatpersonen bieten wir neben den genannten Einsatzmöglichkeiten noch Programme wie zB. Pilzsuchhund, Mantrailing, Bodyguardhund und Reit- & Golfbegleithund an.

Die körperliche Arbeit als Zughund kann ein gutes Auslastungsprogramm für den Einzelhundehalter sein. Darum bieten wir es an. Selbstverständlich mit umfangreicher Einweisung welche ua. Trainingkonzepte, Ernährung, Materialtechnik, Regelwerk bei Wettkämpfen, First Aid, usw. beihaltet.
Für Mehrhundehalter bieten wir Freebiken und Rudelharmonie an.
Erfahrungen: Finnmark, Nordische Meisterschaften, Kalla Koppen und jedes Jahr um die 3000km auf den Kufen.
Ja, ich denke das ich schon ein wenig Erfahrung habe.

LG Reivo

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17. Mai 2012 um 22:58

Ja,
so gehtss mir eben auch. Das Angebot ist zu gross. Wie soll einer DAS alles auf dem Niveau "sehr gut" können um das weiter zu vermitteln?? Is mir schleierhaft wo man die ganze Zeit hernimmt.
Du hast ein Rudel mit 10 HUnden? hab ich das richtig verstanden? Davon dann wieviele Schlittenhune? Wieviele machen dann Schutzhund, wieviele Pilzsuchhund, wieviele Trümmer,....oder kann einer mehreres abdecken?an Talent? Hast nicht n Video von Dir und Deinem Rudel oder Deinem Training? Das sagt ja dann mehr aus.....Wer was wie kann oder lehrt etc.
3000km fährst Du jede Saison? Hui...das sind ca. 500 im Monat bzw. gut 100 die Woche. Hat bei Dir der Tag 48 Stunden? Neben all den anderen Dingen die Deine Hunde beherrschen.......???

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17. Mai 2012 um 23:04

Zurück
zur Ausgangsfrage.
Seminar (1 Wochenende, mehrere Teilnehmer max 150,-)
Einzelstunde 50-60,-
Wenn der Trainer gut ist.
Logischerweise muss jeder Selbstständige mind. 50,- pro Std verlangen, sonst find ichs unseriös, weil darunter kann keiner leben. Das ist dann nur noch Preisdrückerei.

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20. Mai 2012 um 11:17
In Antwort auf ekin_12501675

Ja,
so gehtss mir eben auch. Das Angebot ist zu gross. Wie soll einer DAS alles auf dem Niveau "sehr gut" können um das weiter zu vermitteln?? Is mir schleierhaft wo man die ganze Zeit hernimmt.
Du hast ein Rudel mit 10 HUnden? hab ich das richtig verstanden? Davon dann wieviele Schlittenhune? Wieviele machen dann Schutzhund, wieviele Pilzsuchhund, wieviele Trümmer,....oder kann einer mehreres abdecken?an Talent? Hast nicht n Video von Dir und Deinem Rudel oder Deinem Training? Das sagt ja dann mehr aus.....Wer was wie kann oder lehrt etc.
3000km fährst Du jede Saison? Hui...das sind ca. 500 im Monat bzw. gut 100 die Woche. Hat bei Dir der Tag 48 Stunden? Neben all den anderen Dingen die Deine Hunde beherrschen.......???

Schon mal ...
... mal darüber nachgedacht, dass eine erfolgreiche Hundeschule nicht zwangsläufig eine ONE-MEN-SHOW sein muss?

Hast nicht n Video von Dir und Deinem Rudel oder Deinem Training? Das sagt ja dann mehr aus.....Wer was wie kann oder lehrt etc.
Willst du jetzt ein Lehrvideo haben?

Wieviele machen dann Schutzhund, wieviele Pilzsuchhund, wieviele Trümmer,....oder kann einer mehreres abdecken
SchIII 1xK9 + 1 Junghund
1 Familienund mit ALP Pilzsuche (Pfifferlinge)
1 Wasserrettungshund (i.Pension)
2 Trümmersuchhund (Bringselanzeiger) sind jetzt in Besitz einer Mitarbeiterinn (welche auch die HS in Deutschland aufbauen soll), der weil beschäftigt mit Ausbildung, Hunde durchliefen unsere Schule und bestanden IPO-R 2.
Kommunikationsspiele beherrschen (fast) alle von unseren Hunden.
Winter ist kalt! Entsprechender weniger Kunden auf den Plätzen! Entsprechend mehr Zeit für Privat. Wenn nicht, nehme ich sie mir!

3000km fährst Du jede Saison? Hui...das sind ca. 500 im Monat bzw. gut 100 die Woche
Ja, wenn man in D lebt - was ich aber nicht tue!!!!!!!!!!!!!!!!!!
habe 8Monate saison.
Du als MUSHERIN!!!!!!! solltest doch wissen: 100km können durchaus auch nur 1 Trainingspass sein.
100km = 2x50km = 2x2std ; ja die Zeit habe ich doch! 3 Tage training, ein Tag pause, 5 Tage training, 2 Tage pause. 1,5 std pro tag intensivbeschäftigung mit den Schlittenhunden macht total knapp 4 Stunden pro Tag (wenn man den Kleinscheiss miteinrechnet). Ist doch OK für mich. Mein Arbeitstag endet um 17.00Uhr, dann Hobby.
Als Musherin brauchst du wohl keinen Trainingsplan von mir, warum also dieses Unverständnis?

suchhunde: es ist egal was ein Hund sucht. Wenn Flächensuche spielt es keine Rolle ob Pilz oder Mensch.
Wenn Objektsuche ist es egal ob Koks oder Mensch.
es ändert sich nicht sooooo viel!

Konnte ich zur Klärung beitragen?




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24. Mai 2012 um 17:10
In Antwort auf miina_12893107

Ei,ei,ei...
das war ein langer Text! Und so voller ûberraschungen!
Mal sehen, ob dies aufzuarbeiten ist?
der Einfachheit halber werde ich deine Beiträge miteinbringen.

("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...
Wenn ein Trainer mit von seiner Methode und deren Technik überzeugt ist, diese richtig anwenden kann und es seinen Kunden vermitteln in der Lage ist, hat es keinen Wert. Vermischung von Methoden bringt garnichts! Siehe den TV-Hundeproffi.

Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch
Ja da hast du recht.......es geht auch in 5!
Bitte mal beachten in welchen Zeitraum Diensthunde ausgebildet werden.
Und natürlich setze ich die richtige Einstellung vorraus! 1,5std.tägliches Training mit dem Hund und der gewillte Hundeführer ist bereit für die Prüfung bestehend aus:
SITZEN in der Hundegruppe mit Sicht zum Hundeführer in 5m Abstand
Freiablage 10min. ohne Sicht zum Hundeführer und Belastung
Platz aus der Bewegung
Freifolge und Leinenführigkeit nach Lsch mit korrektem Anschluss bei allen Drehungen und Wendungen plus konfrontation mit anderm Hundeteam
Abruf aus dem Spiel
Motivation des Hundes
Umwelttäuglichkeit in Konfrontation mit Strassenverkehr, Haustieren, Menschengruppen

Utopisch oder deiner Meihung nach nicht möglich?
Dann werfe doch mal einen Blick auf die Rankinglisten und das Alter der Hunde von Peter Scherk, Marani Greta, Ronny Gruber. Vllt auch mal die Arbeiten von Hans Schlegel anschauen, Fichtlmeier, Puddels und Millan!
Liebe Mooni, das Fliegen hat man auchlange für unmöglich gehalten. Und Heute.........? Nur weil es dem einen oder anderen Trainer nicht gelingen mag, heisst das nicht das es unmöglich ist. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und weil das so ist und der unwissende Trainer deprimiert ist, blickt er mit Neid auf den anderen und macht seine Arbeit schlecht, weil dies als einzigen Ausweg erscheint. Der willige Hundetrainer bemüht sich um Wissen und Können, und erarbeitet sich seinen Erfolg.
Wenn Du die "Resozalisierung" von auffälligen Hunden für nicht möglich hältst :....
Wenn ich mit einem nicht sozialisiertem Hund (falsch geprägtem Hund) in die Vorstellung komme, und möchte daß dieser in 6 Monaten ein Jagdreiten mit 50 Beagles mitläuft, dann ist das schlicht und einfach unrealistisch! Und weder in 6 Monaten, noch in 10 Jahren zu meistern!... bezeugt dies doch nur die engen Grenzen deines Denkens und Handelns.

...aber man kann von so einem Hund keine sozialistische Glanzleistungen erwarten ....
macht auch keiner! Wenn das meine Hunde könnten, würde ich diese sofort nach Kuba verkaufen! Habgehört das es da mit dem Sozialismus nicht so gut klappt!

Zu deinen Preisvorstellungen:
In unserer Welt darf der Preis gerne Spiegel der Qulität sein.
10,-; 15,- oder 30,-Euro?????????????????????????? ??
Was erwartest du von diesen Beträgen?
Beispiel:
30,- Euro zubezahlender Beitrag
-15,- Steuern, anteilig Privatversicherungen (Kranken,usw.)
- ca.8Euro Unkosten anteilig (Steuerberater, Verschleiss, Werbung, Fahrzeug, Fortbildung, Post, Telefon usw.)
___________
=7,-Euro Gewinn

Du würdest also deinen Hund jemanden überlassen der zufrieden mit 7 Euro Lohn ist? Dir ist schon bewusst, das dies Hartz4 Bezügen gleichkommt, oder? Na dann überlass es denen, deinen Hund zu theraphien und zu trainieren (wenn er es nötig hat).

Meine aktuellen Preise sind:
50,-Euro für 60min Trainingseinheit Familienhund
150,- für 90min. Mentalprüfung und Erstabklärung
60,- für Sport,-; Auslastungs- und Dienstprogramme

Und um auf deine entstehende Denkblase zu beantworten:
Danke, Geschäft läuft gut und möchte expandieren. Darum die Fragestellung des Beitrages.

Deinen Beitrag betreff Welpen entnehme ich, dass dein Wissen (evtl auch Können) deine Preisvorstellungen wiederspiegeln. Hier und da magst du ja schon ganze interessante Ansätze haben. Leider reist du diese sofort wieder ein, mit falschen oder flaschinterpretierten Aussagen.

Beispiel: hündliches Ausdrücksverhalten wird erlernt.
Warum sind die Grundgesten und Mimiken dann bei allen sozialen Caniden (Art- und Bestandsübergreifend) gleich?
Trotz Räumlicher und Artlicher Trennung.

Deine Angaben zur Sozialisierung?????? Gott wo hast du die her? Also bitte!

Dein Beispiel Rabe/ Ente. Hält es auch im Quervergleich? Muss es ja, wenn du recht hättest.
Prägung, Konditionierung, usw ... werfe nicht mit Sachverhalten um dich, wenn du deren Zusammenhänge und Folgen nicht verstehtst. Lorenz und Co helfen da weiter.

Nun ja, Was kümmerts die Eiche wenn die Sau sich dran schuppert. Aber dennoch alles Gute!

Reivo






Ok Reivo....
....ich antworte Dir jetzt nur auf Dein letztes Posting an mich, weil das andere alles viel zu viel werden würde.
Nur kurz zum Thema, Romy und mich: Du bist derjenige, der persönlich geworden ist, in Deiner Aussage.
Was privat zwischen Romy und mir ist, hat nichts mit meinen, oder auch ihren Ausführungen, hier zu tun.

Also:

" ("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...
Wenn ein Trainer mit von seiner Methode und deren Technik überzeugt ist, diese richtig anwenden kann und es seinen Kunden vermitteln in der Lage ist, hat es keinen Wert. Vermischung von Methoden bringt garnichts! Siehe den TV-Hundeproffi."

Also, ich mische keine Methoden! Es gibt keine ultimative Methode mit der ein Hund-Mensch-Team funktioniert! Man sollte, als Trainer, auch deshalb keine Methode haben! Sondern sich den Hund angucken, dann sich den Menschen angucken, und dann sich überlegen, wie bringe ich dieses Hund-Mensch-Team in den Einklang. Dafür kann es überhaupt keine Methode geben, weil jeder Mensch einzigartig ist, jeder Hund einzigartig, und die Kombination aus dessen sowiso!

"Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch
Ja da hast du recht.......es geht auch in 5!
Bitte mal beachten in welchen Zeitraum Diensthunde ausgebildet werden.
Und natürlich setze ich die richtige Einstellung vorraus! 1,5std.tägliches Training mit dem Hund und der gewillte Hundeführer ist bereit für die Prüfung bestehend aus:
SITZEN in der Hundegruppe mit Sicht zum Hundeführer in 5m Abstand
Freiablage 10min. ohne Sicht zum Hundeführer und Belastung
Platz aus der Bewegung
Freifolge und Leinenführigkeit nach Lsch mit korrektem Anschluss bei allen Drehungen und Wendungen plus konfrontation mit anderm Hundeteam
Abruf aus dem Spiel
Motivation des Hundes
Umwelttäuglichkeit in Konfrontation mit Strassenverkehr, Haustieren, Menschengruppen"

Das was Du gerade beschreibst sind Auszüge aus der BH.......Du kannst mir nicht erzählen, daß Du ein Hund-Mensch-Team, mit einem Hund, der bisher nur auf der Straße oder im Zwinger lebte, und einem "Null-Bock-Hundeführer" in 5 Monaten zur BH bringst!!! Dafür möchte ich Beweise sehen.....ich liefere den Hund, und die Null-Bock-Person, und Du sicherst die BH???
DIENSTHUNDE sind dementsprechend vorausgebildet....sie kommen nicht irgentwo aus einer Tötungsstation, oder dem Tierheim, oder sonst wo her!
DIE RICHTIGE EINSTELLUNG BEIM HF....dieses kann man nur immer wieder motivieren, aber wenn das Können und/oder das Interesse fehlt, wird es auch hier schwierig.....dann muß man erstmal mit dem Menschen an der richtigen Einstellung arbeiten, und DANN noch am vorbelastetem Hund, und dann noch an diesem Team!

Für eine Ausbildung mit einem fähigem, engagiertem Hundeführer und einem nicht vorbelastetem Hund....ja, da gebe ich Dir recht, schafft man es in 5 Monaten die BH zu absolvieren, ich hab es mit meinem Rotti in 3 geschafft....und auch mehr....ABER ein Rotti ist sehr lernfähig und arbeitswillig, er war kaum vorbelastet, und ICH war engagiert!
Meine Terrierhündin hingegen war vorbelastet, war nicht sehr lernfähig, und es hat, trotz mehreren Stunden des Trainings pro Tag ca. 1 Jahr gedauert, bis ich die BH mit ihr machen konnte!
Vielleicht hätte ich die BH schon früher mit ihr machen können, aber ich wollte nicht....ich gehe nicht mit einem Hund in eine Prüfung, der nicht sicher ist....mein Anspruch, an mich selbst.

" Utopisch oder deiner Meihung nach nicht möglich?
Dann werfe doch mal einen Blick auf die Rankinglisten und das Alter der Hunde von Peter Scherk, Marani Greta, Ronny Gruber. Vllt auch mal die Arbeiten von Hans Schlegel anschauen, Fichtlmeier, Puddels und Millan!"

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Setz mir einen Hund vor die Nase, der vorgearbeitet ist (durch Aufzucht, Prägung, nettes Umfeld etc.), dann hab ich den auch in 3 Monaten durch die BH......aber das ist bei weitem nicht Regelfall, wenn man eine Hundeschule betreibt.....dorthin kommen Leute mit ihren Hunden, die Probleme haben mit ihren Hunden! Und erst wenn diese Probleme bereinigt sind, kann man von Null anfangen und auf BH gehen Oder, einer von beiden bleibt auf der Strecke und leidet, meistens ist es der Hund

"Liebe Mooni, das Fliegen hat man auchlange für unmöglich gehalten. Und Heute.........? Nur weil es dem einen oder anderen Trainer nicht gelingen mag, heisst das nicht das es unmöglich ist. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und weil das so ist und der unwissende Trainer deprimiert ist, blickt er mit Neid auf den anderen und macht seine Arbeit schlecht, weil dies als einzigen Ausweg erscheint"

Richtig.....ein Flugzeug ist ein technisches Gerät, da liegt es nur an dem Menschen sich fortzuentwickeln......Hunde aber verfolgen ihr eigenes Evolutionsprogramm.....und dieses neu zu evolutionieren bedarf einiger hundert Jahre....und die Frage bleibt:" Wozu will ich überhaupt einen Hund, der nach Schema F funktioniert?"
Also, ICH mag Hunde wie sie sind! Sie sollen nicht punktgenau funktionieren, ich mag den eigenen Charakter, den Hunde einbringen, den jeder Hund individuell einbringt!
Sonst wäre das Ganze ja auch langweilig, oder?
Ich mag Hunde, die aus der Reihe tanzen, sonst hätte ich selbst keinen Terrier und Rottweiler gehabt! Ich möchte mit dem Hund zusammen neue Lösungsvorschläge erarbeiten, und nicht nur technisch errechnen, ob die Erde nun eine Scheibe ist, oder nicht. Ich erfahre dies am ehestem, wenn ich Kontakt zu Hunden habe, und ich mit ihnen ZUSAMMEN lerne......

"Du würdest also deinen Hund jemanden überlassen der zufrieden mit 7 Euro Lohn ist? Dir ist schon bewusst, das dies Hartz4 Bezügen gleichkommt, oder? Na dann überlass es denen, deinen Hund zu theraphien und zu trainieren (wenn er es nötig hat)."

Ja, würde ich, und hab ich getan! (Nicht meine Hunde überlassen, aber selbst andere übernommen)....ja, warum? Weil mir das Wohl des Hundes an allererster Stelle am Herzen liegt! Ich hab auch schon Hunde umsonst therapiert! Ich bin deshalb auch nie reich geworden, aber darum ging es mir auch nie! Manche Leute KÖNNEN sich einfach keine teuren Trainerstunden leisten, z:B. Harz4 Empfänger.....trotzdem brauchen sie Hilfe, oder? Gerade die Leute, die einen Hund von Obdachlosen oder aus dem Tierheim oder aus einer Tötungsstation etc. übernehmen, brauchen Hilfe, oder???
Das heißt nicht, daß meine Arbeit minderbemittelt wäre, was das Wissen über Hunde angeht.....denn schließlich stehst Du mir in vielen Dingen, besonders was die Psychologie des Hundes angeht, nach
Du magst Deine Qualitäten als Trainer woanders haben als ich, da bin ich mir auch sicher, daß Du das hast.
Trotzdem:Ein hoher Preis der Trainingsstunden, ersetzt keinen guten Trainer
Ich arbeite aus genau diesem Grund nicht mehr als Trainer, weil ich nicht mehr auf das Geld angewiesen sein möchte, und dann vielleicht gezwungen werde Dinge mit Hunden zu tun, die ich nicht vertreten kann.

"Beispiel: hündliches Ausdrücksverhalten wird erlernt.
Warum sind die Grundgesten und Mimiken dann bei allen sozialen Caniden (Art- und Bestandsübergreifend) gleich?
Trotz Räumlicher und Artlicher Trennung."

Was sind denn "Grundgestiken"? Wenn man "Grundgestiken" betrachtet muß man Ethogramme betrachten. Und dabei wird man erkennen, daß nur Wölfe oder freilebende wilde Hunde (z.B.Dingos) den Ursprüngen folgen....nimmt man das Wedeln des Hundes....ein Wolf wedelt anders und zu anderen Zeitpunkten, als ein Dalmatiner..... ein Hund dessen Rasse normalerweise die letzten 50 Jahre kupiert war, wedelt anders als einer, dessen Vorfahren nie kupiert wurde. Ein Collie wedelt eher weiter unten und hängend, ein Terrier eher hochaufgestellt und mit Spannung.
Ein nicht (außergewöhnlich) vorbelasteter Labrador frißt mit entspannter Rute.....ein Wolf oder freilebender Hund eher mit total bis zum Bauch eingekniffener Rute (auch wenn er entspannt ist)....
Ethogramme erstellen das totale Ursprungsverhalten eines freilebendem, nicht vom Menschen beeinflußtem, Ausdrucksverhalten.
Geht man also von dort aus, wären die meisten Hunde nicht fähig zu kommunizieren....können die meisten aber trotzdem. Weil Hunde gelernt haben, andere Ausdrucksweisen zu akzeptieren....ein Border kann nicht wedeln, wie ein Mops....ist pychsiologisch gar nicht möglich. Ein Wolf würde weder das wedeln des Borders, noch das des Mopses akzeptieren.....das ganze hat mit Evolution zu tun, die Weiterentwicklung der Spezie Hund.

Lange Rede, kurzer Sinn....genauso verhält es sich mit bestimmten Gestiken und Mimiken bei Hunden, die nicht sozialisiert sind (nach Geburt von den Elterntieren getrennt)...natürlich beherrschen diese artypische Mimiken und Gesten, das ist angeboren......aber sie reagieren auf Artgenossen anders....z.B. zeigen sie freundliches verhalten und greifen trotzdem plötzlich aus dem"Nichts" heraus an, WEIL sie die Gestiken und Mimiken nicht zur Kommunikation EINSETZEN können.....sie gehen auf einen anderen Hund zu "Oh cool, einer den ich platt machen kann, oh, das freut mich ja".....der andere Hund denkt "Oh, der freut sich über mich, toll, vielleicht können wir gleich zusammen toben"....... Und schon knallt es.

"Dein Beispiel Rabe/ Ente. Hält es auch im Quervergleich? Muss es ja, wenn du recht hättest.
Prägung, Konditionierung, usw ... werfe nicht mit Sachverhalten um dich, wenn du deren Zusammenhänge und Folgen nicht verstehtst. Lorenz und Co helfen da weiter."

Ehrlich gesagt basieren diese Versuche auf Lorenz und Co
Ein Vogel, der nach der Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, und einer anderen Vogelart ins Nest gesetzt wurde, hat den Gesang der Zieheltern erlernt, und wurde danach von seinen rassegleichen Vögeln gemieden, weil Vögel nunmal auch auf Sicht gehen, und er zwar aussah, wie ein rassegleicher, aber falsch gesungen hat....und von der rasse seiner Zieheltern wurde er gemieden, weil er zwar gleich sang, aber anders aussah.....
Das ist ein völlig weitverbreiteter Versuch zum Thema: Prägung, erlerntes und angeborenes Verhalten.
Ich glaube es war von Lorenz oder Ziemen, aber ich kann gerne nochmal nachsehen
Sinn macht es für mich auf jeden Fall alle mal....

Man kann aus einem erwachsenem (bereits tätig gewordenem) Jagdhund in 5 Monaten kein Kaninchenhüter machen....das ist Fakt.

Lieben Gruß,

Mooni

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25. Mai 2012 um 12:04
In Antwort auf fin_12774196

Ok Reivo....
....ich antworte Dir jetzt nur auf Dein letztes Posting an mich, weil das andere alles viel zu viel werden würde.
Nur kurz zum Thema, Romy und mich: Du bist derjenige, der persönlich geworden ist, in Deiner Aussage.
Was privat zwischen Romy und mir ist, hat nichts mit meinen, oder auch ihren Ausführungen, hier zu tun.

Also:

" ("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...
Wenn ein Trainer mit von seiner Methode und deren Technik überzeugt ist, diese richtig anwenden kann und es seinen Kunden vermitteln in der Lage ist, hat es keinen Wert. Vermischung von Methoden bringt garnichts! Siehe den TV-Hundeproffi."

Also, ich mische keine Methoden! Es gibt keine ultimative Methode mit der ein Hund-Mensch-Team funktioniert! Man sollte, als Trainer, auch deshalb keine Methode haben! Sondern sich den Hund angucken, dann sich den Menschen angucken, und dann sich überlegen, wie bringe ich dieses Hund-Mensch-Team in den Einklang. Dafür kann es überhaupt keine Methode geben, weil jeder Mensch einzigartig ist, jeder Hund einzigartig, und die Kombination aus dessen sowiso!

"Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch
Ja da hast du recht.......es geht auch in 5!
Bitte mal beachten in welchen Zeitraum Diensthunde ausgebildet werden.
Und natürlich setze ich die richtige Einstellung vorraus! 1,5std.tägliches Training mit dem Hund und der gewillte Hundeführer ist bereit für die Prüfung bestehend aus:
SITZEN in der Hundegruppe mit Sicht zum Hundeführer in 5m Abstand
Freiablage 10min. ohne Sicht zum Hundeführer und Belastung
Platz aus der Bewegung
Freifolge und Leinenführigkeit nach Lsch mit korrektem Anschluss bei allen Drehungen und Wendungen plus konfrontation mit anderm Hundeteam
Abruf aus dem Spiel
Motivation des Hundes
Umwelttäuglichkeit in Konfrontation mit Strassenverkehr, Haustieren, Menschengruppen"

Das was Du gerade beschreibst sind Auszüge aus der BH.......Du kannst mir nicht erzählen, daß Du ein Hund-Mensch-Team, mit einem Hund, der bisher nur auf der Straße oder im Zwinger lebte, und einem "Null-Bock-Hundeführer" in 5 Monaten zur BH bringst!!! Dafür möchte ich Beweise sehen.....ich liefere den Hund, und die Null-Bock-Person, und Du sicherst die BH???
DIENSTHUNDE sind dementsprechend vorausgebildet....sie kommen nicht irgentwo aus einer Tötungsstation, oder dem Tierheim, oder sonst wo her!
DIE RICHTIGE EINSTELLUNG BEIM HF....dieses kann man nur immer wieder motivieren, aber wenn das Können und/oder das Interesse fehlt, wird es auch hier schwierig.....dann muß man erstmal mit dem Menschen an der richtigen Einstellung arbeiten, und DANN noch am vorbelastetem Hund, und dann noch an diesem Team!

Für eine Ausbildung mit einem fähigem, engagiertem Hundeführer und einem nicht vorbelastetem Hund....ja, da gebe ich Dir recht, schafft man es in 5 Monaten die BH zu absolvieren, ich hab es mit meinem Rotti in 3 geschafft....und auch mehr....ABER ein Rotti ist sehr lernfähig und arbeitswillig, er war kaum vorbelastet, und ICH war engagiert!
Meine Terrierhündin hingegen war vorbelastet, war nicht sehr lernfähig, und es hat, trotz mehreren Stunden des Trainings pro Tag ca. 1 Jahr gedauert, bis ich die BH mit ihr machen konnte!
Vielleicht hätte ich die BH schon früher mit ihr machen können, aber ich wollte nicht....ich gehe nicht mit einem Hund in eine Prüfung, der nicht sicher ist....mein Anspruch, an mich selbst.

" Utopisch oder deiner Meihung nach nicht möglich?
Dann werfe doch mal einen Blick auf die Rankinglisten und das Alter der Hunde von Peter Scherk, Marani Greta, Ronny Gruber. Vllt auch mal die Arbeiten von Hans Schlegel anschauen, Fichtlmeier, Puddels und Millan!"

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Setz mir einen Hund vor die Nase, der vorgearbeitet ist (durch Aufzucht, Prägung, nettes Umfeld etc.), dann hab ich den auch in 3 Monaten durch die BH......aber das ist bei weitem nicht Regelfall, wenn man eine Hundeschule betreibt.....dorthin kommen Leute mit ihren Hunden, die Probleme haben mit ihren Hunden! Und erst wenn diese Probleme bereinigt sind, kann man von Null anfangen und auf BH gehen Oder, einer von beiden bleibt auf der Strecke und leidet, meistens ist es der Hund

"Liebe Mooni, das Fliegen hat man auchlange für unmöglich gehalten. Und Heute.........? Nur weil es dem einen oder anderen Trainer nicht gelingen mag, heisst das nicht das es unmöglich ist. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und weil das so ist und der unwissende Trainer deprimiert ist, blickt er mit Neid auf den anderen und macht seine Arbeit schlecht, weil dies als einzigen Ausweg erscheint"

Richtig.....ein Flugzeug ist ein technisches Gerät, da liegt es nur an dem Menschen sich fortzuentwickeln......Hunde aber verfolgen ihr eigenes Evolutionsprogramm.....und dieses neu zu evolutionieren bedarf einiger hundert Jahre....und die Frage bleibt:" Wozu will ich überhaupt einen Hund, der nach Schema F funktioniert?"
Also, ICH mag Hunde wie sie sind! Sie sollen nicht punktgenau funktionieren, ich mag den eigenen Charakter, den Hunde einbringen, den jeder Hund individuell einbringt!
Sonst wäre das Ganze ja auch langweilig, oder?
Ich mag Hunde, die aus der Reihe tanzen, sonst hätte ich selbst keinen Terrier und Rottweiler gehabt! Ich möchte mit dem Hund zusammen neue Lösungsvorschläge erarbeiten, und nicht nur technisch errechnen, ob die Erde nun eine Scheibe ist, oder nicht. Ich erfahre dies am ehestem, wenn ich Kontakt zu Hunden habe, und ich mit ihnen ZUSAMMEN lerne......

"Du würdest also deinen Hund jemanden überlassen der zufrieden mit 7 Euro Lohn ist? Dir ist schon bewusst, das dies Hartz4 Bezügen gleichkommt, oder? Na dann überlass es denen, deinen Hund zu theraphien und zu trainieren (wenn er es nötig hat)."

Ja, würde ich, und hab ich getan! (Nicht meine Hunde überlassen, aber selbst andere übernommen)....ja, warum? Weil mir das Wohl des Hundes an allererster Stelle am Herzen liegt! Ich hab auch schon Hunde umsonst therapiert! Ich bin deshalb auch nie reich geworden, aber darum ging es mir auch nie! Manche Leute KÖNNEN sich einfach keine teuren Trainerstunden leisten, z:B. Harz4 Empfänger.....trotzdem brauchen sie Hilfe, oder? Gerade die Leute, die einen Hund von Obdachlosen oder aus dem Tierheim oder aus einer Tötungsstation etc. übernehmen, brauchen Hilfe, oder???
Das heißt nicht, daß meine Arbeit minderbemittelt wäre, was das Wissen über Hunde angeht.....denn schließlich stehst Du mir in vielen Dingen, besonders was die Psychologie des Hundes angeht, nach
Du magst Deine Qualitäten als Trainer woanders haben als ich, da bin ich mir auch sicher, daß Du das hast.
Trotzdem:Ein hoher Preis der Trainingsstunden, ersetzt keinen guten Trainer
Ich arbeite aus genau diesem Grund nicht mehr als Trainer, weil ich nicht mehr auf das Geld angewiesen sein möchte, und dann vielleicht gezwungen werde Dinge mit Hunden zu tun, die ich nicht vertreten kann.

"Beispiel: hündliches Ausdrücksverhalten wird erlernt.
Warum sind die Grundgesten und Mimiken dann bei allen sozialen Caniden (Art- und Bestandsübergreifend) gleich?
Trotz Räumlicher und Artlicher Trennung."

Was sind denn "Grundgestiken"? Wenn man "Grundgestiken" betrachtet muß man Ethogramme betrachten. Und dabei wird man erkennen, daß nur Wölfe oder freilebende wilde Hunde (z.B.Dingos) den Ursprüngen folgen....nimmt man das Wedeln des Hundes....ein Wolf wedelt anders und zu anderen Zeitpunkten, als ein Dalmatiner..... ein Hund dessen Rasse normalerweise die letzten 50 Jahre kupiert war, wedelt anders als einer, dessen Vorfahren nie kupiert wurde. Ein Collie wedelt eher weiter unten und hängend, ein Terrier eher hochaufgestellt und mit Spannung.
Ein nicht (außergewöhnlich) vorbelasteter Labrador frißt mit entspannter Rute.....ein Wolf oder freilebender Hund eher mit total bis zum Bauch eingekniffener Rute (auch wenn er entspannt ist)....
Ethogramme erstellen das totale Ursprungsverhalten eines freilebendem, nicht vom Menschen beeinflußtem, Ausdrucksverhalten.
Geht man also von dort aus, wären die meisten Hunde nicht fähig zu kommunizieren....können die meisten aber trotzdem. Weil Hunde gelernt haben, andere Ausdrucksweisen zu akzeptieren....ein Border kann nicht wedeln, wie ein Mops....ist pychsiologisch gar nicht möglich. Ein Wolf würde weder das wedeln des Borders, noch das des Mopses akzeptieren.....das ganze hat mit Evolution zu tun, die Weiterentwicklung der Spezie Hund.

Lange Rede, kurzer Sinn....genauso verhält es sich mit bestimmten Gestiken und Mimiken bei Hunden, die nicht sozialisiert sind (nach Geburt von den Elterntieren getrennt)...natürlich beherrschen diese artypische Mimiken und Gesten, das ist angeboren......aber sie reagieren auf Artgenossen anders....z.B. zeigen sie freundliches verhalten und greifen trotzdem plötzlich aus dem"Nichts" heraus an, WEIL sie die Gestiken und Mimiken nicht zur Kommunikation EINSETZEN können.....sie gehen auf einen anderen Hund zu "Oh cool, einer den ich platt machen kann, oh, das freut mich ja".....der andere Hund denkt "Oh, der freut sich über mich, toll, vielleicht können wir gleich zusammen toben"....... Und schon knallt es.

"Dein Beispiel Rabe/ Ente. Hält es auch im Quervergleich? Muss es ja, wenn du recht hättest.
Prägung, Konditionierung, usw ... werfe nicht mit Sachverhalten um dich, wenn du deren Zusammenhänge und Folgen nicht verstehtst. Lorenz und Co helfen da weiter."

Ehrlich gesagt basieren diese Versuche auf Lorenz und Co
Ein Vogel, der nach der Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, und einer anderen Vogelart ins Nest gesetzt wurde, hat den Gesang der Zieheltern erlernt, und wurde danach von seinen rassegleichen Vögeln gemieden, weil Vögel nunmal auch auf Sicht gehen, und er zwar aussah, wie ein rassegleicher, aber falsch gesungen hat....und von der rasse seiner Zieheltern wurde er gemieden, weil er zwar gleich sang, aber anders aussah.....
Das ist ein völlig weitverbreiteter Versuch zum Thema: Prägung, erlerntes und angeborenes Verhalten.
Ich glaube es war von Lorenz oder Ziemen, aber ich kann gerne nochmal nachsehen
Sinn macht es für mich auf jeden Fall alle mal....

Man kann aus einem erwachsenem (bereits tätig gewordenem) Jagdhund in 5 Monaten kein Kaninchenhüter machen....das ist Fakt.

Lieben Gruß,

Mooni

So viele Smilies
Der Einfachheit halber zitiere ich dich hier und da.

Vorrausgehend möchte ich folgendes Loswerden.
Interessiert dich das Thema wirklich, würdest du ALLE Beiträge lesen und dort auch auf Ausführungen stossen, die deine Fragen schon im Vorfeld beantwortet hätten (spez. Einstellung und Arbeit mit dem HF). Zielen deine Beiträge nur auf meine Antworten ab, hat es den Anscheihn dass du nur stänkern möchtest. Das kann ich allerdings mit einem Schulterzucken abtuen, denn schliesslich weis ich wo ich stehe und was ich kann. Und es warst auch du, die mich persönlich kontaktiert hat und Fragen stellte. Gut - das wollte ich nur mal gesagt haben.

Also dann:
Also, ich mische keine Methoden! Es gibt keine ultimative Methode mit der ein Hund-Mensch-Team funktioniert! Man sollte, als Trainer, auch deshalb keine Methode haben! Sondern sich den Hund angucken, dann sich den Menschen angucken, und dann sich überlegen, wie bringe ich dieses Hund-Mensch-Team in den Einklang. Dafür kann es überhaupt keine Methode geben, weil jeder Mensch einzigartig ist, jeder Hund einzigartig, und die Kombination aus dessen sowiso!

Das du keine Methode hast, spiegelt sich in deinem "Erfolg" wieder! Ganz einfach! Meine Methode folgt den Naturgesetzen. Dies dem Menschen zu vermitteln ist leicht und dem einzelnen Hund ist eine Frage der Technik - nicht der Methode. Wurde so auch schon ausgeführt und offenbar dennoch nicht verstanden. Schade.

Das was Du gerade beschreibst sind Auszüge aus der BH.......Du kannst mir nicht erzählen, daß Du ein Hund-Mensch-Team, mit einem Hund, der bisher nur auf der Straße oder im Zwinger lebte, und einem "Null-Bock-Hundeführer" in 5 Monaten zur BH bringst!!! Dafür möchte ich Beweise sehen.....ich liefere den Hund, und die Null-Bock-Person, und Du sicherst die BH???
DIENSTHUNDE sind dementsprechend vorausgebildet....sie kommen nicht irgentwo aus einer Tötungsstation, oder dem Tierheim, oder sonst wo her!
DIE RICHTIGE EINSTELLUNG BEIM HF....dieses kann man nur immer wieder motivieren, aber wenn das Können und/oder das Interesse fehlt, wird es auch hier schwierig.....dann muß man erstmal mit dem Menschen an der richtigen Einstellung arbeiten, und DANN noch am vorbelastetem Hund, und dann noch an diesem Team!

Null-Bock Hundeführer: gehen A nicht in eine Hundeschule und B schon gar nicht in meine. Was ich Vorraussetze habe ich nun MEHRMAL erläutert! Bitte ALLES lesen und nicht nur das, was man (FRAU) will. Wie ich arbeite habe ich ebenfalls hier und DIR PERSÖNLICH erläutert - hoffenbar hast du auch dies nicht verinnerlicht.
Natürlich ist auch das erreichen dieser Ziele mit einem Tierheimhund oder sogannten Problemfall durchaus in 6 Monaten möglich. Wie gesagt: Einstellung!
Kurz nochmal warum und wie:
Ruhiges Sitzen (Sitzen ist eine neutrale POsition in der der Hund alle Aussenreize aufnehmen kann und in sich selbst zur Ruhe kommt - ein Hund der keine 2 minuten sitzen kann ist nicht umweltneutral)
Freiablage - der HF muss sicher sein können, dass sein Hund in allen Umweltsituationen ruhig und am Platz bleibt (anwendung zB. Ablegen am Geschäftseingang)
Freifolge - der Hund muss frei, freundig und dicht am HF dem Laufschema folgend anschliessen (HUnd orientiert sich am HF)
Leinenführigkeit - wie Freifolge nur mit 1m leine
Motivation des Hundes (der HF sollte in der Lage sein seinen Hund in freudige Stimmung zu versetzen und den Hund in positive Erwartungshaltung zu bringen - wie ist mir egal!) - Zweck: nur gemeinsames Spiel schafft Freude
Abruf aus dem Spiel - der HF muss in JEDER Situation in der Lage sein, seinen Hund abzurufen oder wahlweise in direkten Triebabbruch zu kommandieren - dies gewährleistet die Sicherheit von Hund und unserer Umwelt

Dies wird geprüft, bewertet wird nach folgenden Kriterien:
Sicherheit, Genauigkeit, Geschwindigkeit, Harmonie

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Das finde ich interessant. Mir wurde schon häufig vorgeworfen ein Hardliner und eisener Verwächter nurmeiner Methoden zu sein und keinen Blick nach links und rechts zu tun (vllt nicht von dir, aber im Allgemeinen). Nun habe ich hier mit dir einen Vertreter, der die wohl besten Trainer unserer Zeit und die derzeit erfolgsreichsten Hundesportler in Europa so gar nicht kennt - nicht mal namentlich. Das sagt doch was aus! Dennoch nimmst du dir die Freiheit, sogleich Starkzwangtechniken und Tierschutzrelevanten Methoden im gleichen Atmenzung anzuführen und indirekt zu unterstellen - PFUI - ! Sowas ist weder fair, noch klug und schon gar nicht professionell. Das ist nur erbärmlich!
Armes Menschenwesen, welches so verbittert ist, dass es andere mit Schmutz bewirft um seine eigenen Mängel zu verbergen.

Was sind denn "Grundgestiken"? Wenn man "Grundgestiken" betrachtet muß man Ethogramme betrachten. Und dabei wird man erkennen, daß nur Wölfe oder freilebende wilde Hunde (z.B.Dingos) den Ursprüngen folgen....nimmt man das Wedeln des Hundes....ein Wolf wedelt anders und zu anderen Zeitpunkten, als ein Dalmatiner..... ein Hund dessen Rasse normalerweise die letzten 50 Jahre kupiert war, wedelt anders als einer, dessen Vorfahren nie kupiert wurde. Ein Collie wedelt eher weiter unten und hängend, ein Terrier eher hochaufgestellt und mit Spannung.
Ein nicht (außergewöhnlich) vorbelasteter Labrador frißt mit entspannter Rute.....ein Wolf oder freilebender Hund eher mit total bis zum Bauch eingekniffener Rute (auch wenn er entspannt ist)....
Ethogramme erstellen das totale Ursprungsverhalten eines freilebendem, nicht vom Menschen beeinflußtem, Ausdrucksverhalten.
Geht man also von dort aus, wären die meisten Hunde nicht fähig zu kommunizieren....können die meisten aber trotzdem. Weil Hunde gelernt haben, andere Ausdrucksweisen zu akzeptieren....ein Border kann nicht wedeln, wie ein Mops....ist pychsiologisch gar nicht möglich. Ein Wolf würde weder das wedeln des Borders, noch das des Mopses akzeptieren.....das ganze hat mit Evolution zu tun, die Weiterentwicklung der Spezie Hund.

Ob und wie die eine Hunderasse nun mit dem Schwanz wedelt hat nun so gar nichts mit Evolution zu tun. HALLO: Evolution braucht ja schon ein wenig mehr Zeit. Vielmehr ist dies das Ergebnis der züchterischen Auslese. Also mehr physiologisch bedingt.
Dennoch interessant: Einerseits bereicherst du diese Diskursion mit der Aussage, Welpen müssen zusammenkommen um "Hundesprache" zu erlernen und anderseits sagst du, dass bestimmte Hunderassen eben nicht oder nur eingeschränkt kommunizieren können.
Setze ich also meinen Malli in eine Gruppe von Mops, Border, Colli und co. erlernt falsche oder sogar keine "richtigen" Signale........oder!?! Warum den eine Welpengruppe die du als soooooooo Wichtig ansiehst?
Hunde kommunizieren Feinstofflich: DAS solltest du wissen!!!! Das komplette Kommunikationsvermögen braucht der Hund als Einzelner eh nur, wenn er einem intakten, innerartlichen Rudelverband angehört. Und welcher Hund tut das schon??????
Aber wenn du meinst: Ich für meinen Teil möchte das meine Hunde sich auf mich konzentrieren und nicht auf das (Nicht)Schwanzwedeln von Nachbars Waldi!

Lange Rede, kurzer Sinn....genauso verhält es sich mit bestimmten Gestiken und Mimiken bei Hunden, die nicht sozialisiert sind (nach Geburt von den Elterntieren getrennt)...natürlich beherrschen diese artypische Mimiken und Gesten, das ist angeboren......aber sie reagieren auf Artgenossen anders....z.B. zeigen sie freundliches verhalten und greifen trotzdem plötzlich aus dem"Nichts" heraus an, WEIL sie die Gestiken und Mimiken nicht zur Kommunikation EINSETZEN können.....sie gehen auf einen anderen Hund zu "Oh cool, einer den ich platt machen kann, oh, das freut mich ja".....der andere Hund denkt "Oh, der freut sich über mich, toll, vielleicht können wir gleich zusammen toben"....... Und schon knallt es

KEIN Tier, kein anderes Wesen auf unserer Erde ist von sich aus schlecht und verhält sich aggressiv einem anderem Geschöpf gegenüber. Das nennt man Fülle und ist ein natürliches Geschenk. Leider bist du davon so nicht überzeugt, dass du einem Hund (der von menschlicher Hand aufgezogen) nur böse Absichten unterstellst. Mit dieser inneren Einstellung, wird niemand Erfolg haben. Weder in der der Hundetherapie noch im Leben.
Was auch deine Antwort betreff meiner Stundensätze verrät. Die Frage war: Was ist DIR das wert - nicht was du nimmst. Wenn du immer und überall den Gutmenschen spielen möchtest (denn mehr als ein Spiel ist es nicht), viel Glück. Nur wer gleichzeitig auch seine Monsterseite akzeptieren kann, ist in innerer Balance und wird so auch von seiner Umwelt (und speziell von seinem Hund) anerkannt.
WAS WILLST DU IN DEINEM LEBEN NOCH ALLES ERREICHEN, WAS SIND DEINE TRÄUME? UND JETZT FRAGE DICH, OB DU DIESE ZIELE MIT DEINEN GRATISEINSÄTZEN ERREICHEN KANNST.
Wenn Leute mit weniger Einkommen sich die angemessenen Stundensätze nicht leisten können, müssen sie entweder auf die Hundeschule verzichten oder etwas an ihrer finaziellen Situation ändern. Die Möglichkeiten dazu haben alle. Den Willen nicht! Aber den Willen kannst du nicht schaffen - der muss von sich aus kommen. Das oder es bleibt nur ein Haufen Selbstmitleid.


Ehrlich gesagt basieren diese Versuche auf Lorenz und Co
Ein Vogel, der nach der Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, und einer anderen Vogelart ins Nest gesetzt wurde, hat den Gesang der Zieheltern erlernt, und wurde danach von seinen rassegleichen Vögeln gemieden, weil Vögel nunmal auch auf Sicht gehen, und er zwar aussah, wie ein rassegleicher, aber falsch gesungen hat....und von der rasse seiner Zieheltern wurde er gemieden, weil er zwar gleich sang, aber anders aussah.....
Das ist ein völlig weitverbreiteter Versuch zum Thema: Prägung, erlerntes und angeborenes Verhalten.
Ich glaube es war von Lorenz oder Ziemen, aber ich kann gerne nochmal nachsehen
Sinn macht es für mich auf jeden Fall alle mal....

Und du hast ehrlich studiert?????? Wow, dann warst du aber nicht nicht oft anwesend.
Bitte studiere die Versuchsreihen nochmals und diesmal gründlich.
PS: Bei ZIEMEN suchtst du da vergeblich. !
Achte aber darauf dich nicht zuweit aus dem Fenster zu legen, denn mit deiner Aussage, du wärst mir dahin überlegen, gehst du gefahr zu fallen. Ich lass mich eigentlich nicht sogerne zu derartigen Aussagen hinreissen, aber die Herrausforderung nehme ich gerne an, denn eins ist mir schon länger klar: Grundlegendes tierphychologisches Wissen und dessen optimes Einsätzen im Training, sind nicht deine Stärke.

Man kann aus einem erwachsenem (bereits tätig gewordenem) Jagdhund in 5 Monaten kein Kaninchenhüter machen....das ist Fakt

Und da gebe ich dir mal recht. Nur genau DAS habe ich auch nicht gesagt. Der Hund muss aber lernen, dass Kaninchen nicht zum JAgen da sich, sondern sich ihnen gegenüber neutral verhält. Und das ist doch, was der normale HF möchte und ist in 5-6 Mon. locker zu schaffen, bei den meisten Hunden schon in 3 Wochen. Wenn er die Kaninchen zu hüten lernen soll, ist dies eine Auslastungsprogramm bzw. Einsatz, welches ein Training bedarf. Frage ist: Was muss der Hund alles können dazu. Dann verstückelt man die einzelnen Aufgaben und beginnt mit der Arbeit.

Insgesamt erscheint mir deine ganze Antwort so verbittert und vorwurfsvoll, trotz der vielen Smilies. Wie schade, dass du trotz deines Studiums nicht die Seele des Hundes verstehen kannst. Und was schlimmer wiegt, nicht in der Lage bist, den Menschen vorm Hund zu sehen, geschweige denn zu stärken. Du gehts schon mit gezügten Waffen ins Gespräch und unterstellst Menschen mit Erfolg unschöne Methoden. Wenn nur dies dich bestärkt hast du mein ehrliches Mitgefühl.

Reivo

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1. Juni 2012 um 15:01
In Antwort auf miina_12893107

So viele Smilies
Der Einfachheit halber zitiere ich dich hier und da.

Vorrausgehend möchte ich folgendes Loswerden.
Interessiert dich das Thema wirklich, würdest du ALLE Beiträge lesen und dort auch auf Ausführungen stossen, die deine Fragen schon im Vorfeld beantwortet hätten (spez. Einstellung und Arbeit mit dem HF). Zielen deine Beiträge nur auf meine Antworten ab, hat es den Anscheihn dass du nur stänkern möchtest. Das kann ich allerdings mit einem Schulterzucken abtuen, denn schliesslich weis ich wo ich stehe und was ich kann. Und es warst auch du, die mich persönlich kontaktiert hat und Fragen stellte. Gut - das wollte ich nur mal gesagt haben.

Also dann:
Also, ich mische keine Methoden! Es gibt keine ultimative Methode mit der ein Hund-Mensch-Team funktioniert! Man sollte, als Trainer, auch deshalb keine Methode haben! Sondern sich den Hund angucken, dann sich den Menschen angucken, und dann sich überlegen, wie bringe ich dieses Hund-Mensch-Team in den Einklang. Dafür kann es überhaupt keine Methode geben, weil jeder Mensch einzigartig ist, jeder Hund einzigartig, und die Kombination aus dessen sowiso!

Das du keine Methode hast, spiegelt sich in deinem "Erfolg" wieder! Ganz einfach! Meine Methode folgt den Naturgesetzen. Dies dem Menschen zu vermitteln ist leicht und dem einzelnen Hund ist eine Frage der Technik - nicht der Methode. Wurde so auch schon ausgeführt und offenbar dennoch nicht verstanden. Schade.

Das was Du gerade beschreibst sind Auszüge aus der BH.......Du kannst mir nicht erzählen, daß Du ein Hund-Mensch-Team, mit einem Hund, der bisher nur auf der Straße oder im Zwinger lebte, und einem "Null-Bock-Hundeführer" in 5 Monaten zur BH bringst!!! Dafür möchte ich Beweise sehen.....ich liefere den Hund, und die Null-Bock-Person, und Du sicherst die BH???
DIENSTHUNDE sind dementsprechend vorausgebildet....sie kommen nicht irgentwo aus einer Tötungsstation, oder dem Tierheim, oder sonst wo her!
DIE RICHTIGE EINSTELLUNG BEIM HF....dieses kann man nur immer wieder motivieren, aber wenn das Können und/oder das Interesse fehlt, wird es auch hier schwierig.....dann muß man erstmal mit dem Menschen an der richtigen Einstellung arbeiten, und DANN noch am vorbelastetem Hund, und dann noch an diesem Team!

Null-Bock Hundeführer: gehen A nicht in eine Hundeschule und B schon gar nicht in meine. Was ich Vorraussetze habe ich nun MEHRMAL erläutert! Bitte ALLES lesen und nicht nur das, was man (FRAU) will. Wie ich arbeite habe ich ebenfalls hier und DIR PERSÖNLICH erläutert - hoffenbar hast du auch dies nicht verinnerlicht.
Natürlich ist auch das erreichen dieser Ziele mit einem Tierheimhund oder sogannten Problemfall durchaus in 6 Monaten möglich. Wie gesagt: Einstellung!
Kurz nochmal warum und wie:
Ruhiges Sitzen (Sitzen ist eine neutrale POsition in der der Hund alle Aussenreize aufnehmen kann und in sich selbst zur Ruhe kommt - ein Hund der keine 2 minuten sitzen kann ist nicht umweltneutral)
Freiablage - der HF muss sicher sein können, dass sein Hund in allen Umweltsituationen ruhig und am Platz bleibt (anwendung zB. Ablegen am Geschäftseingang)
Freifolge - der Hund muss frei, freundig und dicht am HF dem Laufschema folgend anschliessen (HUnd orientiert sich am HF)
Leinenführigkeit - wie Freifolge nur mit 1m leine
Motivation des Hundes (der HF sollte in der Lage sein seinen Hund in freudige Stimmung zu versetzen und den Hund in positive Erwartungshaltung zu bringen - wie ist mir egal!) - Zweck: nur gemeinsames Spiel schafft Freude
Abruf aus dem Spiel - der HF muss in JEDER Situation in der Lage sein, seinen Hund abzurufen oder wahlweise in direkten Triebabbruch zu kommandieren - dies gewährleistet die Sicherheit von Hund und unserer Umwelt

Dies wird geprüft, bewertet wird nach folgenden Kriterien:
Sicherheit, Genauigkeit, Geschwindigkeit, Harmonie

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Das finde ich interessant. Mir wurde schon häufig vorgeworfen ein Hardliner und eisener Verwächter nurmeiner Methoden zu sein und keinen Blick nach links und rechts zu tun (vllt nicht von dir, aber im Allgemeinen). Nun habe ich hier mit dir einen Vertreter, der die wohl besten Trainer unserer Zeit und die derzeit erfolgsreichsten Hundesportler in Europa so gar nicht kennt - nicht mal namentlich. Das sagt doch was aus! Dennoch nimmst du dir die Freiheit, sogleich Starkzwangtechniken und Tierschutzrelevanten Methoden im gleichen Atmenzung anzuführen und indirekt zu unterstellen - PFUI - ! Sowas ist weder fair, noch klug und schon gar nicht professionell. Das ist nur erbärmlich!
Armes Menschenwesen, welches so verbittert ist, dass es andere mit Schmutz bewirft um seine eigenen Mängel zu verbergen.

Was sind denn "Grundgestiken"? Wenn man "Grundgestiken" betrachtet muß man Ethogramme betrachten. Und dabei wird man erkennen, daß nur Wölfe oder freilebende wilde Hunde (z.B.Dingos) den Ursprüngen folgen....nimmt man das Wedeln des Hundes....ein Wolf wedelt anders und zu anderen Zeitpunkten, als ein Dalmatiner..... ein Hund dessen Rasse normalerweise die letzten 50 Jahre kupiert war, wedelt anders als einer, dessen Vorfahren nie kupiert wurde. Ein Collie wedelt eher weiter unten und hängend, ein Terrier eher hochaufgestellt und mit Spannung.
Ein nicht (außergewöhnlich) vorbelasteter Labrador frißt mit entspannter Rute.....ein Wolf oder freilebender Hund eher mit total bis zum Bauch eingekniffener Rute (auch wenn er entspannt ist)....
Ethogramme erstellen das totale Ursprungsverhalten eines freilebendem, nicht vom Menschen beeinflußtem, Ausdrucksverhalten.
Geht man also von dort aus, wären die meisten Hunde nicht fähig zu kommunizieren....können die meisten aber trotzdem. Weil Hunde gelernt haben, andere Ausdrucksweisen zu akzeptieren....ein Border kann nicht wedeln, wie ein Mops....ist pychsiologisch gar nicht möglich. Ein Wolf würde weder das wedeln des Borders, noch das des Mopses akzeptieren.....das ganze hat mit Evolution zu tun, die Weiterentwicklung der Spezie Hund.

Ob und wie die eine Hunderasse nun mit dem Schwanz wedelt hat nun so gar nichts mit Evolution zu tun. HALLO: Evolution braucht ja schon ein wenig mehr Zeit. Vielmehr ist dies das Ergebnis der züchterischen Auslese. Also mehr physiologisch bedingt.
Dennoch interessant: Einerseits bereicherst du diese Diskursion mit der Aussage, Welpen müssen zusammenkommen um "Hundesprache" zu erlernen und anderseits sagst du, dass bestimmte Hunderassen eben nicht oder nur eingeschränkt kommunizieren können.
Setze ich also meinen Malli in eine Gruppe von Mops, Border, Colli und co. erlernt falsche oder sogar keine "richtigen" Signale........oder!?! Warum den eine Welpengruppe die du als soooooooo Wichtig ansiehst?
Hunde kommunizieren Feinstofflich: DAS solltest du wissen!!!! Das komplette Kommunikationsvermögen braucht der Hund als Einzelner eh nur, wenn er einem intakten, innerartlichen Rudelverband angehört. Und welcher Hund tut das schon??????
Aber wenn du meinst: Ich für meinen Teil möchte das meine Hunde sich auf mich konzentrieren und nicht auf das (Nicht)Schwanzwedeln von Nachbars Waldi!

Lange Rede, kurzer Sinn....genauso verhält es sich mit bestimmten Gestiken und Mimiken bei Hunden, die nicht sozialisiert sind (nach Geburt von den Elterntieren getrennt)...natürlich beherrschen diese artypische Mimiken und Gesten, das ist angeboren......aber sie reagieren auf Artgenossen anders....z.B. zeigen sie freundliches verhalten und greifen trotzdem plötzlich aus dem"Nichts" heraus an, WEIL sie die Gestiken und Mimiken nicht zur Kommunikation EINSETZEN können.....sie gehen auf einen anderen Hund zu "Oh cool, einer den ich platt machen kann, oh, das freut mich ja".....der andere Hund denkt "Oh, der freut sich über mich, toll, vielleicht können wir gleich zusammen toben"....... Und schon knallt es

KEIN Tier, kein anderes Wesen auf unserer Erde ist von sich aus schlecht und verhält sich aggressiv einem anderem Geschöpf gegenüber. Das nennt man Fülle und ist ein natürliches Geschenk. Leider bist du davon so nicht überzeugt, dass du einem Hund (der von menschlicher Hand aufgezogen) nur böse Absichten unterstellst. Mit dieser inneren Einstellung, wird niemand Erfolg haben. Weder in der der Hundetherapie noch im Leben.
Was auch deine Antwort betreff meiner Stundensätze verrät. Die Frage war: Was ist DIR das wert - nicht was du nimmst. Wenn du immer und überall den Gutmenschen spielen möchtest (denn mehr als ein Spiel ist es nicht), viel Glück. Nur wer gleichzeitig auch seine Monsterseite akzeptieren kann, ist in innerer Balance und wird so auch von seiner Umwelt (und speziell von seinem Hund) anerkannt.
WAS WILLST DU IN DEINEM LEBEN NOCH ALLES ERREICHEN, WAS SIND DEINE TRÄUME? UND JETZT FRAGE DICH, OB DU DIESE ZIELE MIT DEINEN GRATISEINSÄTZEN ERREICHEN KANNST.
Wenn Leute mit weniger Einkommen sich die angemessenen Stundensätze nicht leisten können, müssen sie entweder auf die Hundeschule verzichten oder etwas an ihrer finaziellen Situation ändern. Die Möglichkeiten dazu haben alle. Den Willen nicht! Aber den Willen kannst du nicht schaffen - der muss von sich aus kommen. Das oder es bleibt nur ein Haufen Selbstmitleid.


Ehrlich gesagt basieren diese Versuche auf Lorenz und Co
Ein Vogel, der nach der Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, und einer anderen Vogelart ins Nest gesetzt wurde, hat den Gesang der Zieheltern erlernt, und wurde danach von seinen rassegleichen Vögeln gemieden, weil Vögel nunmal auch auf Sicht gehen, und er zwar aussah, wie ein rassegleicher, aber falsch gesungen hat....und von der rasse seiner Zieheltern wurde er gemieden, weil er zwar gleich sang, aber anders aussah.....
Das ist ein völlig weitverbreiteter Versuch zum Thema: Prägung, erlerntes und angeborenes Verhalten.
Ich glaube es war von Lorenz oder Ziemen, aber ich kann gerne nochmal nachsehen
Sinn macht es für mich auf jeden Fall alle mal....

Und du hast ehrlich studiert?????? Wow, dann warst du aber nicht nicht oft anwesend.
Bitte studiere die Versuchsreihen nochmals und diesmal gründlich.
PS: Bei ZIEMEN suchtst du da vergeblich. !
Achte aber darauf dich nicht zuweit aus dem Fenster zu legen, denn mit deiner Aussage, du wärst mir dahin überlegen, gehst du gefahr zu fallen. Ich lass mich eigentlich nicht sogerne zu derartigen Aussagen hinreissen, aber die Herrausforderung nehme ich gerne an, denn eins ist mir schon länger klar: Grundlegendes tierphychologisches Wissen und dessen optimes Einsätzen im Training, sind nicht deine Stärke.

Man kann aus einem erwachsenem (bereits tätig gewordenem) Jagdhund in 5 Monaten kein Kaninchenhüter machen....das ist Fakt

Und da gebe ich dir mal recht. Nur genau DAS habe ich auch nicht gesagt. Der Hund muss aber lernen, dass Kaninchen nicht zum JAgen da sich, sondern sich ihnen gegenüber neutral verhält. Und das ist doch, was der normale HF möchte und ist in 5-6 Mon. locker zu schaffen, bei den meisten Hunden schon in 3 Wochen. Wenn er die Kaninchen zu hüten lernen soll, ist dies eine Auslastungsprogramm bzw. Einsatz, welches ein Training bedarf. Frage ist: Was muss der Hund alles können dazu. Dann verstückelt man die einzelnen Aufgaben und beginnt mit der Arbeit.

Insgesamt erscheint mir deine ganze Antwort so verbittert und vorwurfsvoll, trotz der vielen Smilies. Wie schade, dass du trotz deines Studiums nicht die Seele des Hundes verstehen kannst. Und was schlimmer wiegt, nicht in der Lage bist, den Menschen vorm Hund zu sehen, geschweige denn zu stärken. Du gehts schon mit gezügten Waffen ins Gespräch und unterstellst Menschen mit Erfolg unschöne Methoden. Wenn nur dies dich bestärkt hast du mein ehrliches Mitgefühl.

Reivo

Hallo Reivo...
....weißt Du was, ich habe überhaupt keine Lust mich hier rumzustreiten....alleine Deine lange Ausführung auf meinen Text bezogen zeigt mir, daß Du Dir Deiner gar nicht so sicher bist....darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Du bist bestimmt ein guter Hundetrainer, und ich war es auch mal, und ich bin immernoch dafür, daß man voneinander lernt und sich unter Kollegen hilft, anstatt sich zu bekriegen, deshalb habe ich Dich auch per PN angeschrieben, aber keine Antworten von Dir bekommen, die mir geholfen hätten....

Ich habe alles gesagt, was ich zu sagen hatte.....das mit den Vögeln, da gucke ich gerne in meinen Unterlagen nach, von wem das genau war, ich weiß es wirklich nicht mehr, und lasse es Dich dann wissen....wie gesagt, mein Studium ist länger her und ich arbeite auch nicht mehr als Kynäologin....was aber nicht heißt, daß ich Alzheimer habe und alles vergessen habe Ich bin nach wie vor im praktischem Training mit Hunden.

Meine Smileys, auf die Du explizit ansprachst, setze ich, weil es für mich nach wie vor ein netter Austausch über Meinungen, Erfahrungen etc. ist.....setze ich keine Smileys mehr, dann bin ich wohl böse Was also heißt, ich bin in meiner letzten Nachricht in keinster Weise böse auf Dich gewesen, ich wollte nur MEINEN Standpunkt klar machen, und mein Wissen gegen Deines Stellen, damit darüber diskutiert werden kann und sowohl ich, als auch Du, noch etwas lernen kann, vom anderen

Ich habe Dich nicht als brutalen Hundeausbilder hinstellen wollen, ich sagte lediglich, daß solche Ausbildungsziele nicht möglich sind, ohne beim Hund Gewalt anzuwenden....wenn Du Dir jetzt selber den Schuh anziehst, kann ich da auch nichts zu. Von dem was Du so hier postet, machst Du auch nicht den Eindruck, als wärst Du so ein Gewaltausbilder....deshalb hat mich Deine unrealistische Zielsetzung ein bisschen überrascht....

Ich bin weder verbittert, noch vorwurfsvoll, zumindest war es nicht so gemeint....ich bin aber bereit, als Friedensangebot, einzuräumen, daß es sein kann, daß es so klang, weil es einfach nicht witzig ist, zwei seiner Hunde in so kurzer Zeit zu verlieren. Das soll keine Ausrede oder Rechtfertigung sein, aber es könnte erklären warum ich vielleicht anders klang, als gewollt....

Meine Hand steht zum Friedensangebot, entweder Du nimmst an, oder nicht.....

Solltest Du weitere Fragen haben, fachspezifisch, gebe ich Dir gerne Antwort, sofern ich das kann.....man kann nie alle wissen, und manchmal ist es besser einen Kollegen zu fragen, der nicht in dem Fall involviert ist, weil der sieht Dinge häufig mit mehr Abstand, was meistens Rätstels Lösung ist, was ein Hund-Mensch-Team angeht....

Auf weitere Angriffe Deinerseits werde ich nicht mehr eingehen, weil ich da keinen Sinn drin sehe.....deshalb rechtfertige ich mich auch nicht zu Deinen Äußerungen, das würde nur ein unendliches bla bla bla und zur Schaustellung des Wissens (Imponiergehabe) auf beiden Seiten provozieren, deshalb mache ich hier jetzt einen Cut.

Entweder wir arbeiten demnächst hier getrennt oder zusammen, ist Deine Entscheidung....


Mooni

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1. Juni 2012 um 15:09
In Antwort auf ekin_12501675

Was
mich persönlich etwas stört ist das Angebot des Zughundetrainings.
Ich als Musher frag mich da: bildest Du nun Familienhunde aus oder doch Diensthunde?
Wieso gibt ein HT solch spezielisierte Trainings an? Oder gehts doch eher ums Hundewandertraben?
Oder hast Du wirlich Ahnung und vor allem Erfahrung mit Zughundetraining, Ausrüstung, Ernährung und spezifisches?

Hey Marieclarin...
Du bist Musher? Vielleicht können wir uns dahingehend mal austauschen?

Lieben Gruß,

Mooni

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4. Juni 2012 um 13:22
In Antwort auf fin_12774196

Hallo Reivo...
....weißt Du was, ich habe überhaupt keine Lust mich hier rumzustreiten....alleine Deine lange Ausführung auf meinen Text bezogen zeigt mir, daß Du Dir Deiner gar nicht so sicher bist....darum soll es jetzt aber nicht gehen.

Du bist bestimmt ein guter Hundetrainer, und ich war es auch mal, und ich bin immernoch dafür, daß man voneinander lernt und sich unter Kollegen hilft, anstatt sich zu bekriegen, deshalb habe ich Dich auch per PN angeschrieben, aber keine Antworten von Dir bekommen, die mir geholfen hätten....

Ich habe alles gesagt, was ich zu sagen hatte.....das mit den Vögeln, da gucke ich gerne in meinen Unterlagen nach, von wem das genau war, ich weiß es wirklich nicht mehr, und lasse es Dich dann wissen....wie gesagt, mein Studium ist länger her und ich arbeite auch nicht mehr als Kynäologin....was aber nicht heißt, daß ich Alzheimer habe und alles vergessen habe Ich bin nach wie vor im praktischem Training mit Hunden.

Meine Smileys, auf die Du explizit ansprachst, setze ich, weil es für mich nach wie vor ein netter Austausch über Meinungen, Erfahrungen etc. ist.....setze ich keine Smileys mehr, dann bin ich wohl böse Was also heißt, ich bin in meiner letzten Nachricht in keinster Weise böse auf Dich gewesen, ich wollte nur MEINEN Standpunkt klar machen, und mein Wissen gegen Deines Stellen, damit darüber diskutiert werden kann und sowohl ich, als auch Du, noch etwas lernen kann, vom anderen

Ich habe Dich nicht als brutalen Hundeausbilder hinstellen wollen, ich sagte lediglich, daß solche Ausbildungsziele nicht möglich sind, ohne beim Hund Gewalt anzuwenden....wenn Du Dir jetzt selber den Schuh anziehst, kann ich da auch nichts zu. Von dem was Du so hier postet, machst Du auch nicht den Eindruck, als wärst Du so ein Gewaltausbilder....deshalb hat mich Deine unrealistische Zielsetzung ein bisschen überrascht....

Ich bin weder verbittert, noch vorwurfsvoll, zumindest war es nicht so gemeint....ich bin aber bereit, als Friedensangebot, einzuräumen, daß es sein kann, daß es so klang, weil es einfach nicht witzig ist, zwei seiner Hunde in so kurzer Zeit zu verlieren. Das soll keine Ausrede oder Rechtfertigung sein, aber es könnte erklären warum ich vielleicht anders klang, als gewollt....

Meine Hand steht zum Friedensangebot, entweder Du nimmst an, oder nicht.....

Solltest Du weitere Fragen haben, fachspezifisch, gebe ich Dir gerne Antwort, sofern ich das kann.....man kann nie alle wissen, und manchmal ist es besser einen Kollegen zu fragen, der nicht in dem Fall involviert ist, weil der sieht Dinge häufig mit mehr Abstand, was meistens Rätstels Lösung ist, was ein Hund-Mensch-Team angeht....

Auf weitere Angriffe Deinerseits werde ich nicht mehr eingehen, weil ich da keinen Sinn drin sehe.....deshalb rechtfertige ich mich auch nicht zu Deinen Äußerungen, das würde nur ein unendliches bla bla bla und zur Schaustellung des Wissens (Imponiergehabe) auf beiden Seiten provozieren, deshalb mache ich hier jetzt einen Cut.

Entweder wir arbeiten demnächst hier getrennt oder zusammen, ist Deine Entscheidung....


Mooni


Schön,
wenn du einen kompletten Aufbau und Trainingsablauf zum Erreichen der 4 Eckpfeiler (also Ruhiges Sitzen, Freiablage, Freifolge und Abruf aus dem Spiel) haben möchtest, kann ich dir diese gerne zukommen lassen, inkl. des benötigten Zeitaufwandes. Du wirst sehen, wie sich bestimmte Element immer wiederholen und , wenn einmal beim Hund verankert, dadurch schnell zum Erfolg führen.
Ansich habe ich gedacht mich im Bezug auf deine PN klar und verständlich ausgedrückt zu haben. Sollte dahin besteht noch detailierte Fragen bestehen, gerne. Aber bitte nur detailierte, da es sonst zu umfassend wird!

Reivo

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5. Juni 2012 um 0:54
In Antwort auf miina_12893107


Schön,
wenn du einen kompletten Aufbau und Trainingsablauf zum Erreichen der 4 Eckpfeiler (also Ruhiges Sitzen, Freiablage, Freifolge und Abruf aus dem Spiel) haben möchtest, kann ich dir diese gerne zukommen lassen, inkl. des benötigten Zeitaufwandes. Du wirst sehen, wie sich bestimmte Element immer wiederholen und , wenn einmal beim Hund verankert, dadurch schnell zum Erfolg führen.
Ansich habe ich gedacht mich im Bezug auf deine PN klar und verständlich ausgedrückt zu haben. Sollte dahin besteht noch detailierte Fragen bestehen, gerne. Aber bitte nur detailierte, da es sonst zu umfassend wird!

Reivo

Hey Reivo
Danke, aber nein, diese werde ich wohl nicht benötigen, Tips für die 4 Eckpfeiler, wie Du es nennst, trotzdem danke für das Angebot.

Ich bin, nach wie vor, der Meinung, daß soetwas nur funktioniert, wenn der Hund nicht psychisch vorbelastet ist, und der Hundeführer sehr engagiert....

Manchmal ist man gegenteiliger Meinung, auch unter Fachleuten kommt das vor....

Ich werte Deine Antwort als Annahme zum Waffenstillstand, und bin froh darüber, daß Du annimmst....

Was Deine PN angeht: Nein.....also was Du fachspezifisch gesagt hast, war alles richtig, nur das wußte ich schon alles.......... Du hast auch meine Lebenssituation und Probleme gut erfaßt...aber die kenne ich auch schon ...Was Du gesagt hast, was Deine eigene Interpretation von Hunden angeht, die ist mir noch nicht so ganz klar.....weil....also es ist mir vieles klar von dem was Du sagst.....aber, manchmal....denke ICH jetzt (ich kann auch falsch liegen) interpretierst Du mehr in den Besitzer rein....ich denke Du gehst zu stark vom Besitzer aus.....
Du hast mir vorgeworfen, ich würde zu stark vom Hund ausgehen....ich werfe Dir nun vor Du gehst zu stark vom Menschen aus....
Du bist sehr gut in der Lage Dich in den Hundeführer hineinzuversetzen.... ich versetze mich eher in die Lage des Hundes.....das unterscheidet uns.....

Ich kenne die Lage des Hundeführers, war ja schließlich selbst mal einer .....aber mir ist nicht klar, wenn ich andere Leute trainiere, warum dem HF nicht klar ist, daß der Hund guckt und im Anschluß reagiert, und deshalb der HF schneller in seiner Reaktion sein muß, um dagegen vorzubeugen......DIESEN Punkt, wie ich das meinen Kunden beibringe, hast Du mir nicht erklärt....oder ich habe es nicht gerafft, was Du versuchst hast mir zu erklären...

Ich sehe mehr die Seite des Hundes...der Hund ignoriert einen Befehl, den er sehr wohl kennt, wie man einem Hund "sitz" und "Platz" beibringt brauche ich Dir ja nun nicht erörtern,das ist jetzt einfach mal vorrausgesetzt.....als erstes frage ich mich "WARUM ignoriert der Hund mein Befehl?", denn die meisten Hunde reagieren sehr schnell auf ein gesagtes "Sitz" wenn ein Leckerchen vor die Nase gehalten wird...oh guck, sie tun es sogar ohne meines Fragens.....Fordere ich es aber von ihm ein "Sitz" ohne Leckerlie, ignoriert er mich......und jetzt trennen sich unsere Meinungen, ICH gehe eher vom Hund aus....

Warum also ignoriert mich dieser Hund?
Man kann jetzt viel darüber mutmaßen, keiner behauptet, daß meine Meinung die richtige wäre, aber ich schätz jetzt einfach mal so, er vertraut mir nicht.....er sieht überhaupt gar keinen Sinn darin sich nun hinzusetzen......warum auch, würde ich auch nicht tun....was bringt also diesen Hund dazu sich hinzusetzen, auch wenn er gar keinen sinn darin sieht?......Nur der will-to-please....nichts anderes....
Der Wille mir gehorchen zu wollen, und das erreiche ich als letztes durch Gewalt oder Zwangamaßnahmen.....sondern nur dadurch, daß ich ihm vertraue, ihm Liebe und Respekt zukommen lasse, und ihn vorallendingen HUND sein lasse, ihm Grenzen setze und Konsequenzen ....sind wir uns soweit einig?


Mooni

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5. Juni 2012 um 1:55
In Antwort auf miina_12893107

Nocheinmal!
Ich rede hier von FAMILIENHUNDEN!
Es versteht sich ja wohl von selbst, dass nicht jeder Hund für eine spezifische Aufgabe geeignet ist. Dies wurde auch so nicht gesagt. Besteht denn immernoch aufklärungsbedarf was den Unterschied Gebrauchs-und Familienhund betrifft?
Spezielle Aufgaben KÖNNEN Auslastungsprogramme sein - sind aber keine Verpflichtung.
Ist der Hundehalter wirklich gewillt, eine Veränderung einzuleiten und seinen Hund zu erziehen, ist dies innerhalb von 6Monaten für jeden möglich. Endziel wurde bereits genannt! Aber wie gesagt: Familienhunde!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!

Natürlich sind Tiere keine Maschinen und jeder hund ist speziell. Versteht man aber die "Denk- und Handelsweise" eines Hundes, braucht es keine komplizierte und zeitaufwendige Technik. Manchmal liegt das Gute so nahe!
Für mich unverständlich wieso ihr alles so umständlich macht.

So Roomi, jetzt kennst du das Beispiel deiner Nachbarschaftshunde. Was sagt das aus? Jeder kann sich heute Hundephychologe/Trainer/usw. nennen. Kompetenzen sind selten darunter!
Achtung: Es ist ein riesiger Unterschied zwischen VERHALTENSSTÖRUNGEN und STÖRENDEN VERHALTEN!
Darum ist es ja so wichtig, eine genau Analyse über das Wesensgrundgefüge des Hundes zu machen. Und dies bevor man beginnt mit Halter und Hund zu arbeiten.
Gott sei Dank gibt es so viele Ahnungslose "Prois". Sie treiben mir die Kunden geradezu ins Haus. Dankeschön!

Interessant finde ich es, dass Jene, die mich hier kritisieren, weder mit Geschäftlichen Erfolg (innerhalb des Thema Hund) bzw. sportlichen Erfolg glänzen können. Sollte sich da etwa ein Profil abzeichnen????????

Und weil wir wiedereinmal das eigentliche Thema verlassen, schlage ich vor,neue Treads zueröffnen.

LG Reivo

....
"ALLE Hunde kann man NICHT für ALLES ausbilden; damit meine ich, nicht jeder Schutzhund hat das Talent zu schützen, nicht jeder Jagdhund zu jagen usw."

Das was Romy gesagt hat meine ich......das hat mit RESPEKT vor dem Hund zu tun.......

Auch wenn ich mir einen Dobermann zulege
, kann ich von ihm nicht erwarten jetzt der Megahüter zu sein, er ist es nicht, dann ist er es halt nicht........
...nur lege ich mir einen Dobermann zu muß ich auch damit rechnen, daß er Briefträger beißt, wenn ihm nichts anderes beigebracht wurde (wie gesagt ich gehe vom Hund aus, und ich würde es auch tun, anstelle des Hundes).....

Ach man, geht der Streß nun schon wieder los? Also ich sehe da keinen Unterschied in einem Familienhund und einem Diensthund....Hund ist erstmal Hund, und dann kann man den Hund ausbilden lassen in gesonderten Bereichen.....

Ich verbitte mir mich in die Sache von Romys Nachbarn miteinzubeziehen......ich habe damit NICHTS zu tun, also greif nicht mich an, wenn Du sauer auf Romy, oder ihre Nachbarn bist:

"So Roomi, jetzt kennst du das Beispiel deiner Nachbarschaftshunde. Was sagt das aus? Jeder kann sich heute Hundephychologe/Trainer/usw. nennen. Kompetenzen sind selten darunter!"

Diese Meinungen oder Erfahrungen sind nicht MEINE......das wollte ich nur mal klarstellen............

Wir gehen bestimmt an manchen Stellen konform und an anderen gar nicht, aber Du hast explizit mich angegriffen in Deiner Aussage und das finde ich nicht witzig....
Nein Hundepsychologe kann sich nicht jeder nennen, sondern nur Jemand der ein Studium absolviert hat, das ist in Deutschland nicht möglich, deshalb habe ich es in der Schweiz gemacht....aber darüber muß ich jetzt auch nicht weiter reden, denn es ist von überhaupt keiner Relevanz für mich....und für Dich sollte es auch keine haben....

Du kämpfst so unfähr....mit so unfähren Waffen....

"Gott sei Dank gibt es so viele Ahnungslose "Prois". Sie treiben mir die Kunden geradezu ins Haus. Dankeschön!"

Danke auch.....ich ziehe mein Friedensangebot zurück...genug ist genug.....



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5. Juni 2012 um 16:32
In Antwort auf fin_12774196

Hey Reivo
Danke, aber nein, diese werde ich wohl nicht benötigen, Tips für die 4 Eckpfeiler, wie Du es nennst, trotzdem danke für das Angebot.

Ich bin, nach wie vor, der Meinung, daß soetwas nur funktioniert, wenn der Hund nicht psychisch vorbelastet ist, und der Hundeführer sehr engagiert....

Manchmal ist man gegenteiliger Meinung, auch unter Fachleuten kommt das vor....

Ich werte Deine Antwort als Annahme zum Waffenstillstand, und bin froh darüber, daß Du annimmst....

Was Deine PN angeht: Nein.....also was Du fachspezifisch gesagt hast, war alles richtig, nur das wußte ich schon alles.......... Du hast auch meine Lebenssituation und Probleme gut erfaßt...aber die kenne ich auch schon ...Was Du gesagt hast, was Deine eigene Interpretation von Hunden angeht, die ist mir noch nicht so ganz klar.....weil....also es ist mir vieles klar von dem was Du sagst.....aber, manchmal....denke ICH jetzt (ich kann auch falsch liegen) interpretierst Du mehr in den Besitzer rein....ich denke Du gehst zu stark vom Besitzer aus.....
Du hast mir vorgeworfen, ich würde zu stark vom Hund ausgehen....ich werfe Dir nun vor Du gehst zu stark vom Menschen aus....
Du bist sehr gut in der Lage Dich in den Hundeführer hineinzuversetzen.... ich versetze mich eher in die Lage des Hundes.....das unterscheidet uns.....

Ich kenne die Lage des Hundeführers, war ja schließlich selbst mal einer .....aber mir ist nicht klar, wenn ich andere Leute trainiere, warum dem HF nicht klar ist, daß der Hund guckt und im Anschluß reagiert, und deshalb der HF schneller in seiner Reaktion sein muß, um dagegen vorzubeugen......DIESEN Punkt, wie ich das meinen Kunden beibringe, hast Du mir nicht erklärt....oder ich habe es nicht gerafft, was Du versuchst hast mir zu erklären...

Ich sehe mehr die Seite des Hundes...der Hund ignoriert einen Befehl, den er sehr wohl kennt, wie man einem Hund "sitz" und "Platz" beibringt brauche ich Dir ja nun nicht erörtern,das ist jetzt einfach mal vorrausgesetzt.....als erstes frage ich mich "WARUM ignoriert der Hund mein Befehl?", denn die meisten Hunde reagieren sehr schnell auf ein gesagtes "Sitz" wenn ein Leckerchen vor die Nase gehalten wird...oh guck, sie tun es sogar ohne meines Fragens.....Fordere ich es aber von ihm ein "Sitz" ohne Leckerlie, ignoriert er mich......und jetzt trennen sich unsere Meinungen, ICH gehe eher vom Hund aus....

Warum also ignoriert mich dieser Hund?
Man kann jetzt viel darüber mutmaßen, keiner behauptet, daß meine Meinung die richtige wäre, aber ich schätz jetzt einfach mal so, er vertraut mir nicht.....er sieht überhaupt gar keinen Sinn darin sich nun hinzusetzen......warum auch, würde ich auch nicht tun....was bringt also diesen Hund dazu sich hinzusetzen, auch wenn er gar keinen sinn darin sieht?......Nur der will-to-please....nichts anderes....
Der Wille mir gehorchen zu wollen, und das erreiche ich als letztes durch Gewalt oder Zwangamaßnahmen.....sondern nur dadurch, daß ich ihm vertraue, ihm Liebe und Respekt zukommen lasse, und ihn vorallendingen HUND sein lasse, ihm Grenzen setze und Konsequenzen ....sind wir uns soweit einig?


Mooni

Mhmm
Meinst du mit:.....daß der Hund guckt und im Anschluß reagiert,....dass der Hund spannt? Also Trieb hat?
Wenn ja: dann erkläre deinen Kunden was Trieb ist, wie ein Hund in Trieblage kommt und wie man Trieb abbricht. Inkl. Körpersignale. Ist der Kunde mit Blindheit oder Unverständniss geschlagen, dann lass ich ihn eingreifen, wann er es für richtig hält - also schon profilaktisch. Beispiel: Hund jagdt gerne. Nun gehen Hund und Halter spazieren und der Halter sieht zuerst die Rehe am Waldesrand. Schon jetzt lasse ich den Halter eingreifen und den Triebabbruch einleiten, vllt. ohne das der Hund überhaupt etwas gesehen hat. Ist doch auch egal, denn als "Rudelchef" darf der Mensch das.
In anderen Situationen setze ich bestimmte Punkte und lassden Halter immer wieder profilaktisch arbeiten.

Punkt2: Sitz oder nicht Sitz?
Für mich ist es ganz einfach: Entwerder der Hund kann sitz oder halt nicht. Wenn er es kann, dann in jeder Situation und IMMER! Und wenn der Sitz dann so lange wie ich es für richtig erachte. Ich arbeite klar. Mein Kommando ist SITZ und nicht: Mach mal Sitz!?!
Und jetzt kommt der Unterschied, wieso es bei mir/doch meiner Lehrmethode keine Diskursion gibt.
Ich bringe es meinen Hunden /Kunden so bei: Erst handeln (also den Hund in eine Sitzposition bringen bis der Hund dies selbstständig von meiner Körpersprache ausgehend selber macht), dann benenne ich meine Kommandos (also Wortlaut:SITZ) in kombination mit Körpersprache. Der Hund verknüpft jetzt mein Tun mit dem Kmd. und reagiert. Dafür brauche ich ca. 3 Tage bei 3 Trainingseinheiten a 15min. Dann kann der Hund dies. Nur Herzliches Loben - keine Leckerlies!!!!!!!!!!!!!! Die kommen erst jetzt. Denn jetzt wird Konditioniert. Körperspannung, Körpersprache, Kmd., betätigung (feines Sitz) und LEckerlie. Ich bestätige nur schnelles Sitzen. MAX. 2sek. Alles Andere ist hinsetzen auf Zeit. Dies wiederhole ich ca. 30 mal also etwa 10 Tage. Ist die Konditionierungsphase abgeschlossen, beginnt die Verankerung (welche etwa einen Monat dauert). Während ist das SITZ veranker, beginne ich aber schon mit dem PLATZ. Ist dies klar kommt das STEH.
Diese drei BasisKMD. überprüfe ich mit dem Spiegeltest, lasse den HF also mit dem Rücken zum Hund stehen und die KMD, ausführen. Führt der Hund diese aus, kann man davon ausgehen, das diese ein Lebenlang ausgeführt werden.
Der Unterschied nun zum Erlernen mit Leckerlies ist der, dass ich nicht mit dem Hund diskutiere, denn muss ich ein KMD 2 Mal geben, habe ich schon ein Konflikt. Sollte dies dennoch mal der Fall sein (Nobody is perfekt), kann ich mich immer noch durch mein sofortiges Handeln retten und mein Gesicht wahren. Es wird nicht diskutiert.
Bei der Arbeit mit Leckerlies ist doch die Frage: MAcht der Hund das SITZ für mich oder die Wurst die da winkt?

KEIN TIER VERKAUFT SEINE SEELE FÜR EIN STÜCKCHEN WURST. NUR DER MENSCH!

Wenn ein Hund mich nicht beachtet, kann das viele Gründe haben. Der wohl häufigste ist aber der, dass der Hund sein Herrchen schlichtweg totlangweilig findet. Ein Halter ohne Temprament ist eine Qual für jeden Hund. Spannend kann der Halter sich aber auch ganz ohne Leckerlies und Spielzeug machen. Einfach mal den geraden Gang, den den Homo Sapiens ja ausmacht, wieder erlernen. Blickgerade aus, Brust raus, Arschbacken zusammen und ein flotter Schritt. Da kommt einer der weiss , was er will, wohin er geht und wer er ist. So einer Figur folgen ALLE Hunde. Das ist wie ein Magnet. Hast du aber so eine laufende Mumie auf dem Platz stehen.......ja was soll der Hund davon halten. Sieht so ein Führer aus. Ständig ängstlich umsich blickend ob der Hund noch da ist, Rücken krumm, Beine schlürfen übern Boden. Da wird JEDER Hund sein Glück woanders suchen, egal mit wieviel Wurst dann auch gelockt wird.
Und das meine ich, wenn ich sage ich arbeite mit dem HAlter. Der Hund kommt schon von ganz alleine.
Bitte aber zu bedenken: Dies ist nur ein Beispiel von ganz vielen. Also nicht das alleinige Non PLus Ultra und Knopfdrucklösung, Ja!

KLAR?

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6. Juni 2012 um 1:08
In Antwort auf miina_12893107

Schon mal ...
... mal darüber nachgedacht, dass eine erfolgreiche Hundeschule nicht zwangsläufig eine ONE-MEN-SHOW sein muss?

Hast nicht n Video von Dir und Deinem Rudel oder Deinem Training? Das sagt ja dann mehr aus.....Wer was wie kann oder lehrt etc.
Willst du jetzt ein Lehrvideo haben?

Wieviele machen dann Schutzhund, wieviele Pilzsuchhund, wieviele Trümmer,....oder kann einer mehreres abdecken
SchIII 1xK9 + 1 Junghund
1 Familienund mit ALP Pilzsuche (Pfifferlinge)
1 Wasserrettungshund (i.Pension)
2 Trümmersuchhund (Bringselanzeiger) sind jetzt in Besitz einer Mitarbeiterinn (welche auch die HS in Deutschland aufbauen soll), der weil beschäftigt mit Ausbildung, Hunde durchliefen unsere Schule und bestanden IPO-R 2.
Kommunikationsspiele beherrschen (fast) alle von unseren Hunden.
Winter ist kalt! Entsprechender weniger Kunden auf den Plätzen! Entsprechend mehr Zeit für Privat. Wenn nicht, nehme ich sie mir!

3000km fährst Du jede Saison? Hui...das sind ca. 500 im Monat bzw. gut 100 die Woche
Ja, wenn man in D lebt - was ich aber nicht tue!!!!!!!!!!!!!!!!!!
habe 8Monate saison.
Du als MUSHERIN!!!!!!! solltest doch wissen: 100km können durchaus auch nur 1 Trainingspass sein.
100km = 2x50km = 2x2std ; ja die Zeit habe ich doch! 3 Tage training, ein Tag pause, 5 Tage training, 2 Tage pause. 1,5 std pro tag intensivbeschäftigung mit den Schlittenhunden macht total knapp 4 Stunden pro Tag (wenn man den Kleinscheiss miteinrechnet). Ist doch OK für mich. Mein Arbeitstag endet um 17.00Uhr, dann Hobby.
Als Musherin brauchst du wohl keinen Trainingsplan von mir, warum also dieses Unverständnis?

suchhunde: es ist egal was ein Hund sucht. Wenn Flächensuche spielt es keine Rolle ob Pilz oder Mensch.
Wenn Objektsuche ist es egal ob Koks oder Mensch.
es ändert sich nicht sooooo viel!

Konnte ich zur Klärung beitragen?




...
Ne, so ganz klar is mir das alles nicht.
Also haste 5 Hunde wovon aber 2 bei Deiner Trainerin sind?
Und dann müsstest Du noch 5-7 Schlittenhunde haben zum ziehen? Oder ziehst Du mit Deinen anderen Hunden?
Pilzsuchhunde bin ich jetzt von Schimmelpilzen ausgegangen...nicht von Pfifferlingen.
Hört sich halt einfach nach einer Menge an was Du alles beherrscht. Mir ist einfach unverständlich wann Du Deine Hunde so spezifisch ausbildest.
Der eine kann das, der nächste kann das, bist HT, willst ne HS in D aufbauen, Freebiken gehste dann auch noch mit Deinem Rudel. Ich meine das allein und normales Grundgehorsam ist schon ne mächtige Aufgabe....
N Lehrvideo brauch ich nicht. Nur interessieren wie Deine Hunde zusammen im Rudel gehen, das würd mich interessieren, wie sie harmonieren und wie ihr Grundgehorsam so in der Gruppe funktioniert.

Aber eigentl ists auch egal- auf Deine Eingangsfrage hab ich geantwortet und wenn Du gut bist kannste für ne Stunde 60,- nehmen und die Leute rennen Dir die Bude ein.

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6. Juni 2012 um 1:16
In Antwort auf fin_12774196

Ok Reivo....
....ich antworte Dir jetzt nur auf Dein letztes Posting an mich, weil das andere alles viel zu viel werden würde.
Nur kurz zum Thema, Romy und mich: Du bist derjenige, der persönlich geworden ist, in Deiner Aussage.
Was privat zwischen Romy und mir ist, hat nichts mit meinen, oder auch ihren Ausführungen, hier zu tun.

Also:

" ("diese- und -jene Methode klappt IMMER.")...
Wenn ein Trainer mit von seiner Methode und deren Technik überzeugt ist, diese richtig anwenden kann und es seinen Kunden vermitteln in der Lage ist, hat es keinen Wert. Vermischung von Methoden bringt garnichts! Siehe den TV-Hundeproffi."

Also, ich mische keine Methoden! Es gibt keine ultimative Methode mit der ein Hund-Mensch-Team funktioniert! Man sollte, als Trainer, auch deshalb keine Methode haben! Sondern sich den Hund angucken, dann sich den Menschen angucken, und dann sich überlegen, wie bringe ich dieses Hund-Mensch-Team in den Einklang. Dafür kann es überhaupt keine Methode geben, weil jeder Mensch einzigartig ist, jeder Hund einzigartig, und die Kombination aus dessen sowiso!

"Desweiteren, eine Aussage also "Erfolgsgarantie in 6 Monaten" ist völlig utopisch
Ja da hast du recht.......es geht auch in 5!
Bitte mal beachten in welchen Zeitraum Diensthunde ausgebildet werden.
Und natürlich setze ich die richtige Einstellung vorraus! 1,5std.tägliches Training mit dem Hund und der gewillte Hundeführer ist bereit für die Prüfung bestehend aus:
SITZEN in der Hundegruppe mit Sicht zum Hundeführer in 5m Abstand
Freiablage 10min. ohne Sicht zum Hundeführer und Belastung
Platz aus der Bewegung
Freifolge und Leinenführigkeit nach Lsch mit korrektem Anschluss bei allen Drehungen und Wendungen plus konfrontation mit anderm Hundeteam
Abruf aus dem Spiel
Motivation des Hundes
Umwelttäuglichkeit in Konfrontation mit Strassenverkehr, Haustieren, Menschengruppen"

Das was Du gerade beschreibst sind Auszüge aus der BH.......Du kannst mir nicht erzählen, daß Du ein Hund-Mensch-Team, mit einem Hund, der bisher nur auf der Straße oder im Zwinger lebte, und einem "Null-Bock-Hundeführer" in 5 Monaten zur BH bringst!!! Dafür möchte ich Beweise sehen.....ich liefere den Hund, und die Null-Bock-Person, und Du sicherst die BH???
DIENSTHUNDE sind dementsprechend vorausgebildet....sie kommen nicht irgentwo aus einer Tötungsstation, oder dem Tierheim, oder sonst wo her!
DIE RICHTIGE EINSTELLUNG BEIM HF....dieses kann man nur immer wieder motivieren, aber wenn das Können und/oder das Interesse fehlt, wird es auch hier schwierig.....dann muß man erstmal mit dem Menschen an der richtigen Einstellung arbeiten, und DANN noch am vorbelastetem Hund, und dann noch an diesem Team!

Für eine Ausbildung mit einem fähigem, engagiertem Hundeführer und einem nicht vorbelastetem Hund....ja, da gebe ich Dir recht, schafft man es in 5 Monaten die BH zu absolvieren, ich hab es mit meinem Rotti in 3 geschafft....und auch mehr....ABER ein Rotti ist sehr lernfähig und arbeitswillig, er war kaum vorbelastet, und ICH war engagiert!
Meine Terrierhündin hingegen war vorbelastet, war nicht sehr lernfähig, und es hat, trotz mehreren Stunden des Trainings pro Tag ca. 1 Jahr gedauert, bis ich die BH mit ihr machen konnte!
Vielleicht hätte ich die BH schon früher mit ihr machen können, aber ich wollte nicht....ich gehe nicht mit einem Hund in eine Prüfung, der nicht sicher ist....mein Anspruch, an mich selbst.

" Utopisch oder deiner Meihung nach nicht möglich?
Dann werfe doch mal einen Blick auf die Rankinglisten und das Alter der Hunde von Peter Scherk, Marani Greta, Ronny Gruber. Vllt auch mal die Arbeiten von Hans Schlegel anschauen, Fichtlmeier, Puddels und Millan!"

Diese Leute kenne ich alle nicht, sorry......aber ja ich stehe dazu, daß man einen Hund ganz bestimmt dazu bringt die BH zu bestehen oder ein Beaglerennen mitläuft....wenn man den Hund nur eindrucksvoll genug einschüchtert......aber das ist nicht MEINE Arbeitsweise! Ich sehe häufig genug Hunde, die mit eingekniffenem Schwanz durch die Prüfungen gehen, und halte dies schlechtweg für falsch! Ich kann Dir gerne ein Video von meiner BH mit meiner Terrierhündin hier einstellen, und da ist NICHTS von Angst bei ihr zu sehen!
Man bekommt selbstverständlich jeden Hund in 6 Monaten dazu die BH zu laufen.....aber die Frage ist doch:WIE!?
Will ich einen Hund, der das nur aus Angst tut? Oder will ich einen, der das gerne/freiwillig tut?
Will ich einen Hund, der mir wirklich vertraut, oder nur einen Roboter?
Und um ein Vertrauen in die Hund-Mensch-Basis zu bekommen, braucht es einfach mehr als 5 Monate! Besonders, wenn beide vielleicht vorbelastet sind!

Setz mir einen Hund vor die Nase, der vorgearbeitet ist (durch Aufzucht, Prägung, nettes Umfeld etc.), dann hab ich den auch in 3 Monaten durch die BH......aber das ist bei weitem nicht Regelfall, wenn man eine Hundeschule betreibt.....dorthin kommen Leute mit ihren Hunden, die Probleme haben mit ihren Hunden! Und erst wenn diese Probleme bereinigt sind, kann man von Null anfangen und auf BH gehen Oder, einer von beiden bleibt auf der Strecke und leidet, meistens ist es der Hund

"Liebe Mooni, das Fliegen hat man auchlange für unmöglich gehalten. Und Heute.........? Nur weil es dem einen oder anderen Trainer nicht gelingen mag, heisst das nicht das es unmöglich ist. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Und weil das so ist und der unwissende Trainer deprimiert ist, blickt er mit Neid auf den anderen und macht seine Arbeit schlecht, weil dies als einzigen Ausweg erscheint"

Richtig.....ein Flugzeug ist ein technisches Gerät, da liegt es nur an dem Menschen sich fortzuentwickeln......Hunde aber verfolgen ihr eigenes Evolutionsprogramm.....und dieses neu zu evolutionieren bedarf einiger hundert Jahre....und die Frage bleibt:" Wozu will ich überhaupt einen Hund, der nach Schema F funktioniert?"
Also, ICH mag Hunde wie sie sind! Sie sollen nicht punktgenau funktionieren, ich mag den eigenen Charakter, den Hunde einbringen, den jeder Hund individuell einbringt!
Sonst wäre das Ganze ja auch langweilig, oder?
Ich mag Hunde, die aus der Reihe tanzen, sonst hätte ich selbst keinen Terrier und Rottweiler gehabt! Ich möchte mit dem Hund zusammen neue Lösungsvorschläge erarbeiten, und nicht nur technisch errechnen, ob die Erde nun eine Scheibe ist, oder nicht. Ich erfahre dies am ehestem, wenn ich Kontakt zu Hunden habe, und ich mit ihnen ZUSAMMEN lerne......

"Du würdest also deinen Hund jemanden überlassen der zufrieden mit 7 Euro Lohn ist? Dir ist schon bewusst, das dies Hartz4 Bezügen gleichkommt, oder? Na dann überlass es denen, deinen Hund zu theraphien und zu trainieren (wenn er es nötig hat)."

Ja, würde ich, und hab ich getan! (Nicht meine Hunde überlassen, aber selbst andere übernommen)....ja, warum? Weil mir das Wohl des Hundes an allererster Stelle am Herzen liegt! Ich hab auch schon Hunde umsonst therapiert! Ich bin deshalb auch nie reich geworden, aber darum ging es mir auch nie! Manche Leute KÖNNEN sich einfach keine teuren Trainerstunden leisten, z:B. Harz4 Empfänger.....trotzdem brauchen sie Hilfe, oder? Gerade die Leute, die einen Hund von Obdachlosen oder aus dem Tierheim oder aus einer Tötungsstation etc. übernehmen, brauchen Hilfe, oder???
Das heißt nicht, daß meine Arbeit minderbemittelt wäre, was das Wissen über Hunde angeht.....denn schließlich stehst Du mir in vielen Dingen, besonders was die Psychologie des Hundes angeht, nach
Du magst Deine Qualitäten als Trainer woanders haben als ich, da bin ich mir auch sicher, daß Du das hast.
Trotzdem:Ein hoher Preis der Trainingsstunden, ersetzt keinen guten Trainer
Ich arbeite aus genau diesem Grund nicht mehr als Trainer, weil ich nicht mehr auf das Geld angewiesen sein möchte, und dann vielleicht gezwungen werde Dinge mit Hunden zu tun, die ich nicht vertreten kann.

"Beispiel: hündliches Ausdrücksverhalten wird erlernt.
Warum sind die Grundgesten und Mimiken dann bei allen sozialen Caniden (Art- und Bestandsübergreifend) gleich?
Trotz Räumlicher und Artlicher Trennung."

Was sind denn "Grundgestiken"? Wenn man "Grundgestiken" betrachtet muß man Ethogramme betrachten. Und dabei wird man erkennen, daß nur Wölfe oder freilebende wilde Hunde (z.B.Dingos) den Ursprüngen folgen....nimmt man das Wedeln des Hundes....ein Wolf wedelt anders und zu anderen Zeitpunkten, als ein Dalmatiner..... ein Hund dessen Rasse normalerweise die letzten 50 Jahre kupiert war, wedelt anders als einer, dessen Vorfahren nie kupiert wurde. Ein Collie wedelt eher weiter unten und hängend, ein Terrier eher hochaufgestellt und mit Spannung.
Ein nicht (außergewöhnlich) vorbelasteter Labrador frißt mit entspannter Rute.....ein Wolf oder freilebender Hund eher mit total bis zum Bauch eingekniffener Rute (auch wenn er entspannt ist)....
Ethogramme erstellen das totale Ursprungsverhalten eines freilebendem, nicht vom Menschen beeinflußtem, Ausdrucksverhalten.
Geht man also von dort aus, wären die meisten Hunde nicht fähig zu kommunizieren....können die meisten aber trotzdem. Weil Hunde gelernt haben, andere Ausdrucksweisen zu akzeptieren....ein Border kann nicht wedeln, wie ein Mops....ist pychsiologisch gar nicht möglich. Ein Wolf würde weder das wedeln des Borders, noch das des Mopses akzeptieren.....das ganze hat mit Evolution zu tun, die Weiterentwicklung der Spezie Hund.

Lange Rede, kurzer Sinn....genauso verhält es sich mit bestimmten Gestiken und Mimiken bei Hunden, die nicht sozialisiert sind (nach Geburt von den Elterntieren getrennt)...natürlich beherrschen diese artypische Mimiken und Gesten, das ist angeboren......aber sie reagieren auf Artgenossen anders....z.B. zeigen sie freundliches verhalten und greifen trotzdem plötzlich aus dem"Nichts" heraus an, WEIL sie die Gestiken und Mimiken nicht zur Kommunikation EINSETZEN können.....sie gehen auf einen anderen Hund zu "Oh cool, einer den ich platt machen kann, oh, das freut mich ja".....der andere Hund denkt "Oh, der freut sich über mich, toll, vielleicht können wir gleich zusammen toben"....... Und schon knallt es.

"Dein Beispiel Rabe/ Ente. Hält es auch im Quervergleich? Muss es ja, wenn du recht hättest.
Prägung, Konditionierung, usw ... werfe nicht mit Sachverhalten um dich, wenn du deren Zusammenhänge und Folgen nicht verstehtst. Lorenz und Co helfen da weiter."

Ehrlich gesagt basieren diese Versuche auf Lorenz und Co
Ein Vogel, der nach der Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, und einer anderen Vogelart ins Nest gesetzt wurde, hat den Gesang der Zieheltern erlernt, und wurde danach von seinen rassegleichen Vögeln gemieden, weil Vögel nunmal auch auf Sicht gehen, und er zwar aussah, wie ein rassegleicher, aber falsch gesungen hat....und von der rasse seiner Zieheltern wurde er gemieden, weil er zwar gleich sang, aber anders aussah.....
Das ist ein völlig weitverbreiteter Versuch zum Thema: Prägung, erlerntes und angeborenes Verhalten.
Ich glaube es war von Lorenz oder Ziemen, aber ich kann gerne nochmal nachsehen
Sinn macht es für mich auf jeden Fall alle mal....

Man kann aus einem erwachsenem (bereits tätig gewordenem) Jagdhund in 5 Monaten kein Kaninchenhüter machen....das ist Fakt.

Lieben Gruß,

Mooni

???
Nur nebenbei.....ich hab schon massig HUnde gesehen mit BH, die NIX können!!!!! und scheinbar dennoch bestanden haben....wo bleibt da eine Qualität???? Oder gehts dann hauptsache um bestandene Prüfung?

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6. Juni 2012 um 15:44
In Antwort auf ekin_12501675

???
Nur nebenbei.....ich hab schon massig HUnde gesehen mit BH, die NIX können!!!!! und scheinbar dennoch bestanden haben....wo bleibt da eine Qualität???? Oder gehts dann hauptsache um bestandene Prüfung?

Hallo Marieclarin...
.....es gibt Hunde die müssen dauerhaft im Training bleiben, um gewisse Leistungen abrufen zu können.

Als Beispiel: Bei meinem Rotti war es so, daß er nicht im Training bleiben mußte, was er einmal gelernt hatte, war jederzeit wieder abrufbar, auch wenn ich länger nicht mit ihm trainiert hatte, und auch in Streßmomenten...
Bei meiner Terrierhündin hingegen war es so, wenn ich auch nur 1 Monat lang mal nicht trainiert hatte, ging es in Streßmomenten schwierig, und nach 3 Monaten ohne Training konnte ich fast wieder von vorne anfangen....

Deine Frage war also schon ganz richtig gestellt: Wo BLEIBT da eine Qualität?

Bei manchen Hunde reicht es, wie gesagt, die BH Prüfung zu absolvieren, und diese Hunde sind dann einfach ausgebildet, und bleiben es auch...und bei manchen Hunden muß man halt im Training bleiben.....ein Hund braucht dann wöchentliche Wiederholungen, andere nur alle 3 Monate. Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

Soweit ich weiß müssen Blinden-und Therapiehunde, die auch eingesetzt werden, halbjährlich zum Auffrischungstraining.

Fährtenhunde häufiger, weil Fährtenarbeit Trainingssache ist was die Kondition des Hundes angeht, genauso bei Schlittenhunden.
Fährtenarbeit strengt einen Hund genauso an, wie das Rennen vor dem Schlitten, weshalb es dort mehr um körperliche Fitness und Kondition geht. Dort ist ein wöchentliches Training also unerläßlich.

Wenn es darum geht, daß es Hunde gibt, die eine BH bestanden haben und trotzdem nichts können....da kann ich nichts zu sagen, dann solltest Du Dich an den VDH wenden, dann hat der jeweilige Prüfer wohl geschlampt.
Meiner Meinung nach, kann das nicht möglich sein, denn in der BH werden die gängigen Dinge, die man im Alltagsleben benötigt abgefragt: Leinenführigkeit, Freifolge am Fuß, Sitz und Platz aus der Bewegung und aus Entfernung, der Abruf aus Entfernung......und es gibt einen Straßenteil, der einem Wesenstest gleichkommt: Anbinden und alleine zurücklassen. Jogger, andere Hunde, Autos, Radfahrer, Inineskater, eine beengte Situation zwischen vielen Menschen, dichtes vorbeigehen an fremden Hunden, Fahrstuhlfahrt, plötzliche Gegenstände die vor dem Hund runterfallen etc....

Aber es gibt ja auch Listenhunde die einen richtigen, weit umfangreicheren Wesenstest, bestanden haben und trotzdem auffällig werden....
Eine Garantie dafür, daß dieser Hund NIEMALS beißt wird eine BH niemals geben können...eine Garantie dafür kann einem sowiso keiner geben....
Aber die Arbeit auf dem Hundeplatz schafft vertrauen zwischen Hund und Besitzer, wer weiß wie viele Hunde gebissen hätten, hätten sie die BH nicht absolviert...


Lieben Gruß,

Mooni

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7. Juni 2012 um 23:46
In Antwort auf atefeh_12632019

Bullshit.
1. Mir ist und war eine gute hundeschule bei meinen hunden sehr wichtig!!
Aber! Ich bestehe auf die welpenspielstunden!
Die müssen meiner meinung nach einfach sein!
Unsere kinder kommen doch auch nicht gleich mit 3 jahren in die schule.
2. Bin ich vollstens damit zufrieden mit meinen tieren 1-2jahre in einer hundeschule zu brauchen.
Sorry aber innerhalb von 6 monaten wirst du noch keinen begleithund haben!
Das was du da anbietest nenne ich KEINE gute hundeschule!
Mir ist es in ersterlinie wichtig das der trainer den tieren gerecht wird und einem welpen ALLES zu lehren bis er gerade mal 6 monate alt ist, ne tut mir leid aber das geht gar nicht! Man kann den tieren sowas doch nicht reinprügeln!!

::::
Na ja......Welpenspielstunden sind Geschmackssache. Für mich eher was für den Halter als für den Welpen an sich.
Du lässt Deinen Kindern mit 2 aber auch nicht von anderen Kindern mit 2 Höflichkeitsfloskeln lernen wie Tischmanieren...das tun ja auch dann Erwachsene. So brauch ein Wepe auf jeden Fall Kontakt zu gut sozialisierten erwachsenen Hunden.
Ersagt ja nicht, dass ein Hund mit 6 Monaten ausgebildet ist.
Nur innerhalb von 6 Monaten.
Dem stimm ich ziemlich zu. Innerhalb 6 Monate kann man sehr viel erreichen. Unbestritten brauch ein Hund lebenslange Konsequenz und gegebnenfalls Korrektur.....

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