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Was ist los mit mir???

17. Dezember 2010 um 18:35 Letzte Antwort: 18. Dezember 2010 um 17:25

Hallo,
wir haben uns nach langem Überlegen einen Welpen angeschafft! Meine Tochter 3 Jahre und der Hund verstehen sich super, sie spielen schön zusammen und kuscheln viel.
Mein Mann findet den Welpen auch gut und ist sehr zufrieden den Hund angeschafft zu haben!
Nun zu mir:
ich habe mir so lange den Kopf zerbrochen und mir alles zurechtgelegt wie es alles klappen soll und wollte den Hund mit am meisten. Aber jetzt wo sie da ist und das sind erst 3 Tage, macht es mir immer Panik wenn sie in den Raum kommt. Ich habe Angst alles nicht zu schaffen und das es die falsche Entscheidung war sie gekauft zu haben. Sie sieht so niedlich aus und ist wirklich lieb, so wie ich es mir vorgestellt hatte findet meine Tochter sie super und alles müsste gut sein.
Ich fühle mich schon für die Gedanken schlecht, aber irgendwie macht sie mir jedes mal wenn ich sie sehe ein ungutes Gefühl. Ich kann mich irgendwie nicht auf sie einlassen und gehe ihr schon immer lieber aus dem Weg. Komme mir wie in einer Wochenbettdepri vor
Ich habe Angst dieses Gefühl nicht mehr loszuwerden und ihr dadurch kein schönes Heim bieten zu können.
Habt ihr auch solche Erfahrungen?
Geht es wieder weg?

Vielen Dank für Eure Antworten

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17. Dezember 2010 um 21:04


Hey

Also erstmal mach dir keinen Kopf.

Ich glaube, dass du im Moment so sehr überfordert bist, weil du solche hohen Ansprüche an dich selbst hast! Einmal tieeeeeef durchaatttmeeeeen! Puuuh....

So und jetzt: Du schreibst:
- ihr habt euch diesen Schritt gut überlegt
- deine kleine 3 jährige Tochter versteht sich super mit dem Kleinen. Spielen, Kuscheln!
- dein Mann ist zuversichtlich!
- du warst diejenige, die sich am meisten auf den Kleinen gefreut hat...

Lies dir das oben genannte durch und dann, ganz im ernst, denke drüber nach, warum du das schlechte Gefühl hast!
Es gibt keinen Grund

Ich habe einfach die Theorie, dass du zu hohe Ansprüche an dich selbst stellst! (Du schreibst selbst, du hast dir den Kopf zerbrochen, dir alles zu recht gelegt) Du hast Angst, nicht alles zu schaffen. Und weißt du, was mir genau diese Aussage sagt?! Dass du möchtest, dass es dem Kleinen und euch als Familie gut geht! Du magst den Kleinen doch, nur zweifelst du zu sehr an dir selbst....

(Vielleicht mal kurz ein kleiner Exkurs: Ein Bsp. Bei mir wohnt jetzt seit fast 4 Monaten mein Zweithund. Die kleine ist jetzt fast 6 Monate alt und ich liebe sie über alles! Ihre Anschaffung war besser geplant als sonst etwas in meinem Leben. Seit knapp 2 Jahren schaue ich nach Züchtern und so weiter. Dann ist die Entscheidung gefallen. Ich hab mich sooooo rieeesig gefreut auf die Kleine. Wir haben mitgefiebert wie die geburt verläuft, auf die ersten Bilder gewartet und und und. Ich hab sie ausgesucht und gewusst: das ist mein Hund. die 9 Wochen waren eine Ewigkeit bis sie eingezogen ist! Dann war sie da und ich: war verunsichert. Enttäuscht, weil meine Große sich nicht mit der Kleinen abgegeben hat. Ich habe angefangen zu zweifeln. obwohl ich mich gefreut habe wie sonst was! Und wie ist es weiter gegangen?! Nach 8 Tagen haben meine Große und die Kleine zusammen im Korb gelegen und gekuschelt. Zuri ist mir soooo ans Herz gewachsen, ich geb sie nie mehr her!)

Also, jeder braucht seine Zeit! Hab Geduld mit dir! Nimm die Kleine einfach so wie sie ist. Schau sie dir an. Du hast dich immer auf sie gefreut! Sie ist ein kleines süßes Wesen, dass deine Tochter liebt und du kannst das schaffen! Mal im ernst ein soooo riesiges Problem ist ein Hund doch auch nicht oder?! Warum bist du so verunsichert?!

Was ist die Kleine denn für ne Rasse?! Wie alt ist sie?! Wie heißt sie, oder ER?! Wo kommt er her?!

Ehrlich, mach dir keinen Kopf! Atme durch, gib dir Zeit, steh von deinem Schreibtischstuhl auf, geh zu der Kleinen und knuddel sie mal so richtig und dann freust du dich drüber, dass du einen so süßen, tollen Hund hast, der euer Leben bereichern wird und mit dem deine Kleine Tochter aufwachsen wird und der ihr helfen wird!

liebe Grüße

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17. Dezember 2010 um 21:41
In Antwort auf gladys_12152748


Hey

Also erstmal mach dir keinen Kopf.

Ich glaube, dass du im Moment so sehr überfordert bist, weil du solche hohen Ansprüche an dich selbst hast! Einmal tieeeeeef durchaatttmeeeeen! Puuuh....

So und jetzt: Du schreibst:
- ihr habt euch diesen Schritt gut überlegt
- deine kleine 3 jährige Tochter versteht sich super mit dem Kleinen. Spielen, Kuscheln!
- dein Mann ist zuversichtlich!
- du warst diejenige, die sich am meisten auf den Kleinen gefreut hat...

Lies dir das oben genannte durch und dann, ganz im ernst, denke drüber nach, warum du das schlechte Gefühl hast!
Es gibt keinen Grund

Ich habe einfach die Theorie, dass du zu hohe Ansprüche an dich selbst stellst! (Du schreibst selbst, du hast dir den Kopf zerbrochen, dir alles zu recht gelegt) Du hast Angst, nicht alles zu schaffen. Und weißt du, was mir genau diese Aussage sagt?! Dass du möchtest, dass es dem Kleinen und euch als Familie gut geht! Du magst den Kleinen doch, nur zweifelst du zu sehr an dir selbst....

(Vielleicht mal kurz ein kleiner Exkurs: Ein Bsp. Bei mir wohnt jetzt seit fast 4 Monaten mein Zweithund. Die kleine ist jetzt fast 6 Monate alt und ich liebe sie über alles! Ihre Anschaffung war besser geplant als sonst etwas in meinem Leben. Seit knapp 2 Jahren schaue ich nach Züchtern und so weiter. Dann ist die Entscheidung gefallen. Ich hab mich sooooo rieeesig gefreut auf die Kleine. Wir haben mitgefiebert wie die geburt verläuft, auf die ersten Bilder gewartet und und und. Ich hab sie ausgesucht und gewusst: das ist mein Hund. die 9 Wochen waren eine Ewigkeit bis sie eingezogen ist! Dann war sie da und ich: war verunsichert. Enttäuscht, weil meine Große sich nicht mit der Kleinen abgegeben hat. Ich habe angefangen zu zweifeln. obwohl ich mich gefreut habe wie sonst was! Und wie ist es weiter gegangen?! Nach 8 Tagen haben meine Große und die Kleine zusammen im Korb gelegen und gekuschelt. Zuri ist mir soooo ans Herz gewachsen, ich geb sie nie mehr her!)

Also, jeder braucht seine Zeit! Hab Geduld mit dir! Nimm die Kleine einfach so wie sie ist. Schau sie dir an. Du hast dich immer auf sie gefreut! Sie ist ein kleines süßes Wesen, dass deine Tochter liebt und du kannst das schaffen! Mal im ernst ein soooo riesiges Problem ist ein Hund doch auch nicht oder?! Warum bist du so verunsichert?!

Was ist die Kleine denn für ne Rasse?! Wie alt ist sie?! Wie heißt sie, oder ER?! Wo kommt er her?!

Ehrlich, mach dir keinen Kopf! Atme durch, gib dir Zeit, steh von deinem Schreibtischstuhl auf, geh zu der Kleinen und knuddel sie mal so richtig und dann freust du dich drüber, dass du einen so süßen, tollen Hund hast, der euer Leben bereichern wird und mit dem deine Kleine Tochter aufwachsen wird und der ihr helfen wird!

liebe Grüße

Danke für deine Antwort
Sie ist ein Mischling und ist 8 Wochen alt.
Ich glaube auch das ich mich einfach zu verrückt mache!!!
Aber ich bin so unerfahren und möchte, dass alle zufrieden sind.

Wo schlafen eure ausgewachsenen Hunde??
Ich möchte das unsere später in der Küche oder Wohnzimmer schläft oder muss sie ins Schlafzimmer?

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17. Dezember 2010 um 22:01
In Antwort auf caryn_12746449

Danke für deine Antwort
Sie ist ein Mischling und ist 8 Wochen alt.
Ich glaube auch das ich mich einfach zu verrückt mache!!!
Aber ich bin so unerfahren und möchte, dass alle zufrieden sind.

Wo schlafen eure ausgewachsenen Hunde??
Ich möchte das unsere später in der Küche oder Wohnzimmer schläft oder muss sie ins Schlafzimmer?


*lach*
Nein, sie MUSS nicht ins Schlafzimmer
Aber wenn sie jetzt dort schläft, wird es schwer sie ausgewachsen wieder auszuquartieren...

Unsere Schäferhündin schläft im Schlafzimmer, ihr Platz ist direkt neben der Tür.
Und unser Labrador-Ridgeback schläft in dem Zimmer meiner großen Tochter (21 J.) und es ist ihre Entscheidung, das der Riese mit in ihr Bett darf

Und wegen deinen Misch-Masch-Gefühlen:
Das ist normal und geht vorbei -
nach 3 Tagen ist halt alles noch zu neu und man macht sich viele Gedanken (und das finde ich gut so )

Das hat man ja auch nach Geburten und sogar bei dem ersten Elektroherd
Man muss sich auf alles neu einstellen aber ruckzuck ist alles Neue auch schnell im Alltag integriert und gehört einfach dazu

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18. Dezember 2010 um 7:43
In Antwort auf beulah_12672764


*lach*
Nein, sie MUSS nicht ins Schlafzimmer
Aber wenn sie jetzt dort schläft, wird es schwer sie ausgewachsen wieder auszuquartieren...

Unsere Schäferhündin schläft im Schlafzimmer, ihr Platz ist direkt neben der Tür.
Und unser Labrador-Ridgeback schläft in dem Zimmer meiner großen Tochter (21 J.) und es ist ihre Entscheidung, das der Riese mit in ihr Bett darf

Und wegen deinen Misch-Masch-Gefühlen:
Das ist normal und geht vorbei -
nach 3 Tagen ist halt alles noch zu neu und man macht sich viele Gedanken (und das finde ich gut so )

Das hat man ja auch nach Geburten und sogar bei dem ersten Elektroherd
Man muss sich auf alles neu einstellen aber ruckzuck ist alles Neue auch schnell im Alltag integriert und gehört einfach dazu

Das hoffe ich!!!
Ich hoffe wirklich das es bald vorbei geht!
Soll ich sie jetzt direkt in der Nacht allein lassen?

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18. Dezember 2010 um 14:40
In Antwort auf caryn_12746449

Das hoffe ich!!!
Ich hoffe wirklich das es bald vorbei geht!
Soll ich sie jetzt direkt in der Nacht allein lassen?

Nunja....
wie hast du es denn mit dem Pippi machen in der Nacht geregelt? Ich finde es schwierig sie allein zu lassen! Dann merkst du ja nicht, wann sie raus muss!

Und wegen des Ausquatierens aus dem Schlafzimmer würde ich mir nicht so große sorgen machen! Da meine Kleine jetzt durchschläft ham wir ihren Schlafplatz vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer verlegt! Das war 0 Problem!

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18. Dezember 2010 um 16:30
In Antwort auf gladys_12152748

Nunja....
wie hast du es denn mit dem Pippi machen in der Nacht geregelt? Ich finde es schwierig sie allein zu lassen! Dann merkst du ja nicht, wann sie raus muss!

Und wegen des Ausquatierens aus dem Schlafzimmer würde ich mir nicht so große sorgen machen! Da meine Kleine jetzt durchschläft ham wir ihren Schlafplatz vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer verlegt! Das war 0 Problem!

Einer schläft bei ihr
im Wohnzimmer. Mein Mann versucht schon die ganze Arbeit mit dem Stubenrein werden von mir zu nehmen und kümmert sich fast allein um die kleine.
Ich hoffe das dieses blöde Gefühlscaos bald ein Ende hat und ich ihr eine gute Ersatzmama sein kann

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18. Dezember 2010 um 17:25
In Antwort auf caryn_12746449

Einer schläft bei ihr
im Wohnzimmer. Mein Mann versucht schon die ganze Arbeit mit dem Stubenrein werden von mir zu nehmen und kümmert sich fast allein um die kleine.
Ich hoffe das dieses blöde Gefühlscaos bald ein Ende hat und ich ihr eine gute Ersatzmama sein kann


dein Mann schläft im Wohnzimmer?! Oh....
warum nehmt ihr die Kleine denn nicht mit ins Schlafzimmer?! Möchtest du das nicht?!
Du musst bedenken, dass sie ja jetzt erst ein paar Wochen alt ist und wohl erst mit 3 Monaten (oder später!) nachts durchschlafen wird... Dann muss dein Mann ja noch ewig auf den Sofa (oder sonst wo keine Ahnung wie ihr das geregelt habt! ) schlafen...

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