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Warum musste schon wieder ein Kind von Rottweiler zerfleischt werden?

14. September 2010 um 8:22

Der Hund galt als gefährlich und war amtsbekannt????
Gott sei Dank haben die Polizisten das richtige getan, und diese Bestie erschossen!

Aber hört das denn nie auf? Warum gibt es Hundeführerschein und hohe Steuern auf solche Hunde??? Aber trotzdem halten viele Personen, denen ich nicht mal einen Dackel geben würde, einen Rottweiler, der von Anfang an gar nicht, oder total falsch erzogen wird! Warum wird da nicht besser geschaut drauf, wenigstens dann, wenn schon etliche Beschwerden eingegangen sind!

Was bringt der Hundeführerschein??? meiner Meinung nach, nichts!


LG
Helmut

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14. September 2010 um 11:43

Huhu..
Meiner meinung nach hast du vollkommen recht...
ich finde es ist auch einfach zu leicht..jeder kann sich einen Hund kaufen und die meisten bedenken auch nicht das es immer noch tiere sind und auch ihrem jagttrieb nachgehen (der eine mehr der andere weniger)...
vielleicht sollte man es gesetzlich machen das bei anschaffung eines Hundes jeder mindestens einen Grundkurz in der hundeschule machen sollte von mir aus auch hundeführerschein...
dann muss ich noch was sagen bei wellensittichen z.B. ist die zucht verboten ohne schein warum schaffen sie das auch nicht an für hunde..jeder will nur profit daraus schlagen und das ist auch falsch...

LG Manu

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14. September 2010 um 12:05
In Antwort auf roz_11917639

Huhu..
Meiner meinung nach hast du vollkommen recht...
ich finde es ist auch einfach zu leicht..jeder kann sich einen Hund kaufen und die meisten bedenken auch nicht das es immer noch tiere sind und auch ihrem jagttrieb nachgehen (der eine mehr der andere weniger)...
vielleicht sollte man es gesetzlich machen das bei anschaffung eines Hundes jeder mindestens einen Grundkurz in der hundeschule machen sollte von mir aus auch hundeführerschein...
dann muss ich noch was sagen bei wellensittichen z.B. ist die zucht verboten ohne schein warum schaffen sie das auch nicht an für hunde..jeder will nur profit daraus schlagen und das ist auch falsch...

LG Manu

Stimmt was du schreibst,
Listenhunde bekommst du bei uns zum Teil schon um 50 Euro! Da ist es doch vorprogrammiert dass die meisten dieser Hunde in total falsche Hände geraten, falsch erzogen werden und dadurch auch oft von diesen hundeunerfahrenen Menschen oft sogar nichts ahnend zu Kampfmaschinen werden!
Wenn ein Hund (wie z.B. meine Irish Wolfhound) als Welpe 1500- bis über 2000 Euro kosten würde, dann täte es sich die Mehrheit überlegen ob er sich den leisten will oder kann! Und wenn ja, dann interressiert er sich für diese Rasse und beschäftigt sich auch dementsprechend über deren Verhalten und Bedürfnisse!

LG
Helmut

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14. September 2010 um 12:15
In Antwort auf helmut09

Stimmt was du schreibst,
Listenhunde bekommst du bei uns zum Teil schon um 50 Euro! Da ist es doch vorprogrammiert dass die meisten dieser Hunde in total falsche Hände geraten, falsch erzogen werden und dadurch auch oft von diesen hundeunerfahrenen Menschen oft sogar nichts ahnend zu Kampfmaschinen werden!
Wenn ein Hund (wie z.B. meine Irish Wolfhound) als Welpe 1500- bis über 2000 Euro kosten würde, dann täte es sich die Mehrheit überlegen ob er sich den leisten will oder kann! Und wenn ja, dann interressiert er sich für diese Rasse und beschäftigt sich auch dementsprechend über deren Verhalten und Bedürfnisse!

LG
Helmut


naja ich denke mal der preis ist auch nicht grade das was abschreckt....nehmen wir einfach ne englische bulldogge kostet bei guter züchtung 1500 euro aber er gibt unerfahren züchter die das nur aus profiet machen und du diese rasse schon 500 euro verkaufen...

Ich selber habe nur einen mischling und fast nix für den hund bezahlt...allerdings ist mir die rasse nie wichtig gewesen und ich bin mit einem mischling großgeworden...

auch wenn ich mich selber einiger maßen gut mit hunden auskenne kenne ich trotzdem das eigene problem mit meinem hund, denn er kann auch keine kinder leiden...
das war aber nicht immer so denn frühher mochte er kinder aber jetzt nicht mehr und ich kann mir das nur so erklären das wenn ich einkaufen gehe und der hund draußen alleine sitzt er von kindern geärgert wurde...

sonst hat er keine macken und hat ein sehr liebes wesen, trotzdem behandel ich ihn immer mit rispekt denn er bleibt ein beutetier und könnte auch einmal aggressionen gegen mich richten...aber manchmal denke ich hat er vergessen das er ein hund ist und benimmt sich wie ein mensch...denn bei allem rispekt leute wir sind doch auch tiere mensch ist nur die rasse...

LG Manu

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14. September 2010 um 13:34


Wohlbemerkt sollte man auch immer dazu schreiben dass der Mensch selber daran schuld ist, wie der Hund wird. Ob Kampfmaschine oder Kampfschmuser.. Kenne viele Rottis, Steffs, Pitts.. alle sehr sehr liebe Tiere, da sie richtig erzogen worden sind.

Der Rottweiler von dem du hier schreibst, ist keinesfalls eine Bestie, wenn dann ist es der Halter, der einfach unfähig ist, einen Hund zu halten, erziehen ect. Dass immer gleich die "bösen bösen" Hunde daran schuld sein sollten, verstehe ich einfach nicht.

Das Problem liegt darin, dass wie du schon gesagt hast, gerade solche Hunde sehr billig zu haben sind und die meisten sich nicht bewusst darüber sind, dass diese Tiere sehr viel aufmerksamkeit, pflege und eine sehr sehr gute führung brauchen, da der jagd- und schutztrieb sehr hoch vertreten ist.

Ich selber habe einen kleingebliebenen Golden Retriever Mischlingsrüden (9 Monate) und eine Riesenschnauzerhündin (4 Jahre). Hätte aber sehr gerne irgendwann mal einen Staff bin von der Rasse sehr begeistert und bin mir auch bewusst wie man mit so einem Tier umgehen muss, damit man schlimmes vermeidet. Mal sehn was die Jahre so mit sich bringen (:

Und wegen Hundeführerschein, wenn dann sollte er für alle Hundehalter sein und vor allem konsequent durchgezogen werden, denn auch ein Golden Retriever-Biss kann sehr schmerzhaft sein!

Liebe Grüße

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14. September 2010 um 17:56


Erstens ist dieser Hund wie schon gesagt keine Bestie,sondern der MENSCH ist es,denn kein Hund kommt böse auf die welt

Zweitens Sollte man für ALLE rassen einen Hundeführerschein machen und nicht nur für sogenannte Listenhunde die nebenbei bemerkt genau so lieb sind wie es jeder andere Hund auch sein kann,denn kein staff,kein bulli und kein dogo und auch kein pitti kommt vollkommen böse mit der absicht andere Menschen oder Hunde umzubringen auf die welt,auch der Rottweiler kam nicht böse auf die welt,er wurde so gemacht

Drittens dieser Hundeführerschein bringt nicht viel wenn das nich alle Hundebesitzer machen müssen und zwar bei jeder Rasse,der Schäferhund kann auch beissen und en Kind umbringen und en Dackel auch...Also wenn man danach geht müssten alle Hunde auf die böse Liset


UND ÜBRIGENDS IST DIESE KAMPFHUND SCHEIßE WAS EINEM DIESE VERKACKTEN MEDIEN DAUERND AUF DIE NASE BINDEN VÖLLIGER SCHWACHSINN;DIESE HUNDE SIND GEWISS NICHT BÖSE DIESE HUNDE SIND BEI DER LISTE DER BEISSUNFÄLLE DIE NR.2 "VON HINTEN!"

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14. September 2010 um 19:55

Die Bestie
wurde erschossen? Ich hab gar nichts davon gehört das der Hundehalter erschossen wurde ,aber wenn ja kann ich nur sagen ,da hat die Polizei zur Abwechslung mal den Richtigen erwischt

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14. September 2010 um 21:21

Also
Dass es immer wieder zu solchen Vorfällen kommt ist so was von unnötig.
Man kann das aber nicht an der Rasse fest machen, sonder einzig und allein am Hundehalter.
Jeder Vollidiot kann sich jede nur erdenkliche Rasse beim Züchter holen und keiner schert sich was drum ob er Hundeerfahrung hat, sich artgerecht um den Hund kümmer...

Da muss man ansetzen und nicht immer bei den "Listenhunden".
Wenn ich mich manchmal so umschaue, sehe ich nur wenige die in der Lage sind einen Hund richtig zu erziehen (mit Hundeverstand) sowie körperlich und geistig auszulasten. Die meisten Hunde werden gehalten, weil es "chic" ist einen zu haben. Der muss dann die meiste Zeit irgendwo rumliegen und darf nur an und ab zur Pinkelrunde, oder er wird verhätschelt wie ein Kind und übernimmt die Führung...
Meiner Meinung nach sollte jeder der einen Hund halten möchte sich einer Art Prüfung unterziehen müssen. Zumindest für die größeren Rassen. Wenn sich eine Oma einen Dackel aus dem Tierheim holt ist das etwas anderes.

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15. September 2010 um 14:32
In Antwort auf christiin1

Die Bestie
wurde erschossen? Ich hab gar nichts davon gehört das der Hundehalter erschossen wurde ,aber wenn ja kann ich nur sagen ,da hat die Polizei zur Abwechslung mal den Richtigen erwischt

Christiin
gröööööööööööhhhhlllll

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15. September 2010 um 17:25
In Antwort auf monixs

Christiin
gröööööööööööhhhhlllll

Mal ehrlich
wenn ihr auf der Straße seid und euch kommt jemand mit einem 'Listenhund'entgegen ,wen seht ihr da am anderen Ende der Leine (an der diese Hunde dann mit Sicherheit nicht geführt werden ,auch wenn sich ein Kindergarten in unmittelbarer Nähe befindet) ? Richtig ! Ein Schwachkopf! Ich hab jetzt genau das richtige Bild vor Augen und ich wette ihr auch!Leute die Pitbulls als Meinungsverstärker mißbrauchen ,weil sie zu wenig Hirn haben,sich Konflikten zu stellen.Und dann ,wenn man mal wieder kein bock auf Rambo hat, wird er mal eben bei Omma (92 ,dement) geparkt zusammen mit 3 gröhlenden Kleinkindern ,der dann,weil er glaubt für Ordnung sorgen zu müssen ( oh Wunder)über die Kleinen herfällt und die totbeisst .Jetzt sind wir aber alle überrascht .Kein Hund sieht ein Kind und denk ..so! das beiss ich mal eben tot .
Ich kenne genug Leute die Rottweiler,Dobermänner ,Bullis usw halten ,man...die gehen zum Hundetrainer mit denen wenn sie das Gefühl haben die benehmen sich auffällig! Da lernen sie nämlich ihr Verhalten zu ändern (die Menschen,nicht die Hunde ) und bei denen passiert auch nichts!Aber wenn Hassan oder Karl Heinz vor ihrem WOW einpennen und die einzige Erziehungsmaßnahme ist das Werfen von Bierflaschen in Richtung Hund ist ,muß man sich auch nicht wundern ,wenn dieser dann auf dem Weg zur Arge Leute anfällt Ich bin für drastische Maßnahmen:Leute die zu blöd sind dürften weder Kinder kriegen noch Hunde halten .Im Interesse aller ist es einfach besser so .

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15. September 2010 um 17:52

Mittlerweile
war dieser Hund eine Bestie! Sicherlich durch das liebe Frauchen unbewußt durch falsche oder gar keine Erziehung dazu gemacht! Er war aber schon länger amtsbekannt und da hätte dieser Vorfall einfach nicht mehr passieren dürfen!

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15. September 2010 um 22:34
In Antwort auf helmut09

Mittlerweile
war dieser Hund eine Bestie! Sicherlich durch das liebe Frauchen unbewußt durch falsche oder gar keine Erziehung dazu gemacht! Er war aber schon länger amtsbekannt und da hätte dieser Vorfall einfach nicht mehr passieren dürfen!

Rottweiler beisst Kind tot
Das ist sicher eine ganz tragische Geschichte. Ein Rottweiler beisst ein Kind tot. Für die Eltern ist es eine Katastrophe und für die Medien wieder ein gefundenes Fressen. Das wird natürlich ausgeschlachtet.

Immer wieder und naturgemäß kommt es dazu, daß Hunde Kinder töten. Naturgemäß meine ich selbstverständlich so, daß da Dinge passiert sind, die einen Hund dazu bringen, ein Kind zu töten. Da muß aber einiges zuvor ablaufen, bevor ein Hund sowas wirklich tut .Das passiert aber nicht nur mit Listenhunden, sondern mit sehr vielen Hunderassen, potentiell mit JEDEM Hund, das steht aber dann nicht in jeder Zeitung.
Da sind VORHER schon so viele Dinge falschgelaufen, in dem betreffenden Fall war dann plötzlich die Oma zuständig für zumindest "einen" auffälligen Rottweiler. Ich verstehe nicht, wie sowas passieren konnte, außer die Oma war sich nicht der Verantwortung bewusst, die so ein auffälliger Hund mit sich bringt.
Ich erzähle euch mal was: ich bin seit vielen Jahren in einem kleinen Tierheim aktiv., Ich hatte nie eine wirklich Meinung zu "Kampfhunden". Eines Tages wurden 6 Staff-Welpen in einer Reisetasche ausgesetzt und zu uns gebracht. Obwohl die in Hamburg Listenhunde sind und somit keine Chance auf Vermittlung haben, hatte die Heimleitung Erbarmen: Aus gutem Grund. "Das sind Welpen" so wurde mir gesagt, "alles wird gut........."

Hab ich zunächst nicht verstanden, dann aber schon, habe mich dann sehr mit dieser Rasse beschäftigt und auch mit diesen Welpen. Die sind aber schon als Welpen anderst als andere Welpen. Weil sie extrem indolent sind, d.h. man kann mit denen alles mögliche machen, ohne daß sie mit der Wimper zucken. Auch Impfen etc. war ein Kinderspiel bei denen. Auch untereinander waren die echt hart im Nehmen. Wir haben die irgendwann auch getrennt, weil sie sehr ruppig in ihren Spielen waren. So.
In richtigen Händen macht sie aber genau diese Eigenschaft zu idealen Familienhunden. Der Hund bei den "kleinen Strolchen" war auch ein Staff. Die sind auch sehr auf ihre Menschen bezogen, klug, dabei sehr liebevoll und ideale "Aufpasser", die sind eigentlich ideale Babysitter und lassen sich von Kindern echt alles gefallen, weil sie halt Schmerz nicht so verspüren wie andere Rassen.

In RICHTIGEN Händen sind das für mich Traumhunde, aber in falschen Händen kann man solche Hunde aufgrund ihrer Eigenschaften halt auch zu richtigen Bestien erziehen.

"Unsere" 6 Staffs wurden ja alle liebevoll und sachkundig sozialisiert, alle 6(!) sind außerhalb Hamburgs in sachkundige Hände vermittelt worden und machen ihren Besitzern viel Freude. Ein einziger kam zurück, aber nicht wegen Verhaltensauffälligkeiten, sondern aus Trennungsgründen, wurde schon nach wenigen Tagen weitervermittelt, weil er ein toller Hund war/ist.

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16. September 2010 um 0:18

Ich
finde es muss für ALLE hundebesitzer ein hundeführerschein geben ! ob man ein hund halten kann , ob man finanziell ein hund halten kann , ob man zeit hat und und und !!!

ich finde sowas muss pflicht sein ! und jeder müsste sowas machen . genauso müßsste sowas geben wenn man kinder haben will ( kann man schlechter kontrollieren ob jemand gerade ungeschütz sex hat ,aber irgendwie muss sowas geben )

im tv sagte die nachbarn das die mutter und oma die hunde vernachlässigt haben . keine trinken und essen . im sommer kein wasser .

es ist besser das der hund erschossen worde !

lg bine

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21. September 2010 um 9:08

Bestie?
Was da passiert ist, ist wirklich schrecklich.
Aber der Hund war keine Bestie. Ein Hund denkt sich nicht "Ich - bin böse und fress jetzt ein Kind, um das allen zu beweisen". Ein Hund hat auch keine Absichten, außer zu überleben und seinem Herrn zu gefallen.
Laut Befragungungen der Nachbarschaft wurden die Hunde (es war ebenfalls eine Boxerhündin dabei) kaum gefüttert und fraßen vom Kompost um zu überleben. Die Frau war tatterich und hatte vermutlich weder die Hunde noch das Kind im Griff.
Die Hunde waren schon mehrmals auffällig und keiner hat sich darum geschert, außer die Leute die dies ans OA gemeldet haben. Das Ergebnis kennen wir ja alle.
Dass es diesmal wieder ein "Kampfhund" war (dabei wurden Rottis nie für Hundekämpfe gezüchtet) war wieder ein gefundenes Fressen für die Medien und für gutgläubige Menschen, die sich in ihrer Fingerzeigmentalität bestätigt fühlen und denen es sch.... egal ist, wie die wirklichkeit aussieht, die sich noch nie eine Beissstatistik angesehen haben oder eine Ahnung von der Mensch-Hund Beziehung haben.

Ein Kampfhund wurde früher auf die Eignung zu Hundekämpfe selektiert. Sie wurden gequält, geschlagen, agressiv gemacht und aufeinander gehetzt um sich gegenseitig zu zerfleischen, damit die Menschen etwas zu gaffen hatten. Diese Hunde wurden auch darauf gezüchtet, trotz dieser Misshandlungen den Menschen logischerweise nicht anzufallen. Selbst heute, da sie schon lange nicht mehr nach Kampfkriterien gezüchtet werden, sich aber dieses souveräne Wesen erhalten hat, schreien die Menschen danach, wie gefährlich doch diese Hunde für den Menschen sind. Fällt was auf?

Richtig, es liegt an den Menschen, nicht an der Rasse.

Der Hund hatte wie immer keine Schuld. Viele würden jetzt sagen, aber der Hund biss das Kind tut, nicht die Oma. Das ist richtig. Aber Hunde sind keine vernunftbegabten Tiere wie wir, und solch einem Tier eine Verantwortung für etwas geben zu wollen ist einfach falsch und zeigt mal wieder, wie sehr wir Tiere und ihre Motive vermenschlichen.
Der Mensch hätte hier viel früher eingreifen müssen und tat es nicht. Nun ist ein weiteres Kind tot, und wer ist in den Augen der meisten Menschen Schuld? Ja richtig, die ach so bösen Kampfhunde.

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21. September 2010 um 15:03

Mhm
bestie?? also du hast da eine sache falsch verstanden, nicht der hund ist es der eine bestie ist sondern die menschen die den hund zu dem gemacht haben! das verhalten eines hundes ist so gut wie immer auf seinen besitzer zurückzuführen...es ist vielmehr traurig...

in einer sache gebe ich dir recht, es ist eine lücke, dass menschen die keine ahnung von tieren haben einfach so einen solchen hund besitzen dürfen..aber nicht die hunde sollten einen hundeführerschein machen müssen, vielmehr sollten die besitzer einem wesenstest unterzogen werden ob diese überhaupt in der lage sind ein tier zu halten und richtig zu erziehen...

es ist absolut schrecklich und grauenhaft was da passiert ist, aber man muß trotzdem sagen, dass die unfähigen besitzer die schuld tragen, nicht der hund....

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1. November 2010 um 13:20

@mrssummerbreeze
Mag sein dass ich von den Listenhunden nicht sehr viel Ahnung habe als du! Ich denke vielleicht ein bisschen zu oberflächlich, aber es passiert halt, wenn was passiert, viel schlimmeres als mit Nichtlistenhunden! Und die Abneigung gegenüber Listenhunden ist sehr sehr weit verbreitet, und diesen Ruf haben sich die Listenhunde nur selbst erarbeitet! Da habe nicht ich schuld, nicht die breite Öffentlichkeit und auch nicht die Medien!
Sicher ist die Mehrheit dieser Hunde friedlich und folgsam, aber wenn du glaubst nur mit solchen Hunden wird gezüchtet, dann lebst du ganz schön hinter dem Mond!

Im übrigen sind deine Beiträge ziemlich schwer zu lesen! Auf deiner Tastatur dürften einige Tasten nicht funktionieren!

schönen Tag noch!

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2. November 2010 um 0:56

Ich
bin völlig deiner Meinung! Und laß dich doch nicht so von Helmut provozieren! !!! Der hat seine Meinung und lässt sich nicht durch Argumente davon abbringen. Helmut glaubt auch immernoch, daß Medien nichts mit Meinungsmache zu tun haben. Laß doch einfach Helmut seine Vorurteile pflegen und ab und zu österreichische Zeitungsartikel hier veröffentlichen! Dann hat Helmut "seine" Aufgabe erfüllt. und wenn er dann noch Rechtschreibfehler findet - dann ist er glücklich. Ist doch schön für ihn!

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8. November 2010 um 20:01

Hallo Mooni!
Das stimmt ja was du schreibst! Es sid sicher ganz liebe Tiere! Wenn jemand Ahnung hat davon!
Meine Abneigung gegen manche Rassen ist nicht von irgendwo hergeholt! Es liegt eben auf der Hand dass diese Rassen aber leider auch sehr leicht zu gefährlichen Monstern erzogen werden können und diese Monster sehr oft großen Schaden anrichten! Und bitte vergleiche es nicht immer mit x-beliebigen Gebrauchshunderassen, und gebe nicht immer den Medien mitschuld!
Es ist eben ein gewaltiger Unterschied ob eben mal ein Collie, Labrador, oder Irish Wolfhound jemanden beißt und wieder abläßt,oder ob ein Rottweiler oder Pit Pull sich in jemanden verbeißt und nicht mehr von seinem Opfer abzubringen ist, bis es eben tot ist!
Und genau aus diesem Grund habe ich Abneigung gegen Listenhunde! Weil sie eben so leicht als Waffe zu gebrauchen sind ! Deswegen sind sie ja auch auf der Liste!
Mindestens 30 Prozent von den Haltern von Listenhunden haben nämlich nicht die geringste Ahnung von der Erziehung ihrer Hunde (gilt genauso bei allen anderen Rassen, nur ist da die Fehlerziehung nicht sooo gravierend)!

Ich möchte mich in aller Form bei jenen Listenhundehaltern entschuldigen die ihre Hunde richtig erziehen und fordern!
Aber solange so viele schwarze Schafe unter den Listenhundehaltern sind, wird es schwere und tödliche Unfälle geben, und ich werde weiterhin meine Meinung dazu schreiben!

Vielleicht kannst du meine Meinung iergendwann mal besser verstehen!

Trotzdem liebe Grüße

Helmut

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9. November 2010 um 20:51

Leider Gottes
sind gerade bei euch in Deutschland die Züchter von Irish Wolfhounds in letzter Zeit nur so aus dem Boden geschossen, sodass es bei euch zum Teil mehr Welpen als potentiale Käufer gibt! Das wiederum hat zur Folge dass Welpen zum Teil auch billiger verkauft werden und so auch oft in Wolfhoundunerfahrene Hände kommt! Leider wird bei den meisten Züchtern auch nur auf korrekten Körperbau geachtet und möglichst viele Championtitel, aber leider zu wenig auf den Charakter der Zuchttiere!
Da der IW ja vor etwas mehr als 100 Jahren von wenigen verbliebenen Exemplaren mit verschiedenen anderen zum Teil großen Rassen ( Deutsche Dogge, Riesenschnauzer, Barsoi...usw) rückgezüchtet wurde, haben manche heutige IW leider nur das Aussehen der IW`s, der Charakter und das Verhalten aber alles andere als von einem echten IW!
Meine zwei IW sind auch total grundverschieden! Während der ältere einen Charakter wie aus dem Rassebuch hat, ist der Jüngere ein totaler Rüpel! Und solch ein Wolfhound in unerfahrene Hände
kann trotz seiner Gutmütigkeit, allein wegen seiner Größe und seines Gewichtes schnell zu einem Problem werden!
Wenn die IW- Züchter in Zukunft nicht mehr Verantwortung zeigen, kann es durchaus passieren, dass wir in einigen Jahren mit unseren IW`s auch vermehrt in den Schlagzeilen sein werden!


LG
Helmut

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9. November 2010 um 23:12

Ich sag da nur eins..
...man schaue was hinter der leine läuft nicht vor. Man könnte sicherlich auch aus ein Chihuahua eine Bestie machen wenn man will. Dann ist es aber nicht der Hund sondern der Mensch die Bestie!!!

Ich hasse es wenn Menschen ihre Hunde charakterlich verschandeln.

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7. Dezember 2010 um 11:59

Die bösen Rottis
Wir hatten schon immer Rottis und nie Probleme.
Kein Hund kommt böse auf die Welt!!!!
Es gibt genug kleine Hunde die aggressiver sind,bloß dadrüber wird halt nie gesprochen.

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29. Dezember 2010 um 18:28

Die lieben rottis
wir haben schon seit jahren rottis. und ich kann nur sagen hunde werden böhsartig erzogen und nicht so geboren. ob dackel rassel oder rotti!!
meine kinder spielen mit unseren hunden. sie sind so lieb und zutraulich. reine erziehungssachen

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