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Vor einer Woche habe ich meinen Hund abgegeben und überall bin ich der Sündenbock deswegen

26. September 2008 um 0:08 Letzte Antwort: 29. Oktober 2008 um 10:51

hallo!

ich möchte keinesfalls mitleid - das mal vorweg!
aber mich ärgert es so!

ich hatte bis vor einer woche 2 hunde, einen rottweiler der 4 jahre ist und einen 9 monate alten belgiermix!

den belgier hatte ich von welpen an weg, schon immer hat er alles kaputt gemacht!

ich habe das ganze zimmer ausgeräumt. ausser den wandverbau und dem bett war nix mehr drin, nur da konnte ich sie lassen wenn ich arbeiten ging.

mit der zeit hat sie dann angefangen auch den wandverbau anzufressen, die wand mit ihren krallen abzukratzen (an einer länge ist der ganze putz unten), hat das bett zerfetzt, immer wieder die wasserschüssel umgeschmissen und zerbissen. sie war da aber nur maximal 2 stunden alleine.

hoffte das das aufhört, habe mir tipps geholt in hundeschulen und trainern, hat alles nichts geholfen, der hund hat weiter zerstört.

in den letzten wochen hat er schon zu zerstören begonnen wenn ich geschlafen habe, am wc war, duschen war, aus dem raum ging!

ich war verzweifelt!
er machte mir in jeder unbeaufsichtigten sekunde etwas kaputt, es war für ihn das normalste der welt, durch nichts lies er sich davon abbringen.
mit dem vermieter hatte ich schon die ärgsten probleme. er meinte wenn das nicht aufhört dann muss ich entweder beide hunde abgeben oder ich fliege sammt hunden hochkantig raus.

und so nahmen die dinge ihren lauf und ich gab ihn ab.
hinterlassen hat der hund nun kaputte dinge, meinen frust...hier sieht es aus wie in nem schlachtfeld!!!! und ich ärgere mich das ich den hund nicht schon viel früher abgegeben habe.

nun verteufeln mich alle von wegen wie kann ich nur einen hund abgeben.....meine antwort war bisher immer das derjenige ihn gerne bei sich einziehen lassen gekonnt hätte, ich nicht die wohnung verlieren wollte wegen dem hund, ich so einen zerstörungswütigen hund so und so nicht mehr lange von mir aus behalten hätte.

jedenfalls kam der hund zu bekannte die ein haus mit garten haben, immer wer da ist schon alleine wegen der kinder, ein zweiter hund im alter von 4 monaten....und trotzdem, seit 2 tagen macht sie auch dort alles kaputt!!!!
das kanns nicht sein!!!!!!!!!!!

warum ist der hund nur so?

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26. September 2008 um 21:32

...Ich kann verstehen....
... das man einen solchen Hund abgeben möchte. Ich bin mit Hunden groß geworden und habe bisher nie einen Hund abgeben müssen. Alle habe ich von Welpenbeinen an gehabt und war teilweise sogar dabei wenn sie ihren letzten Weg gegangen sind. Doch nun habe ich ein ähnliches Problem wie du. Der Hund gehört zwar eigentlich meiner Mutter, aber ich lebe ja auch mit dem Hund zusammen und kriege ja alles mit. Wir haben den Beagle erst seit ein paar Monaten, er ist schon 3 Jahre alt, und wir haben ihn von einer Frau die Aufgrund ihrer finanziellen Lage den Hund nicht mehr "bezahlen" konnte. Von Anfang an konnte er nicht gut alleine bleiben, doch wir haben erstmal gedacht es läge daran dass er er seine vorige Besitzerin vermisst und Angst hat alleingelassen zu werden. Darum haben wir ihn immer schön abgelenkt und falls doch niemand im Haus war (was selten ist bei einem 5-Personen Haushalt) dann haben wir ihn vorm weggehen und beim zurückkommen erstmal nicht beachtet damit er weiß dass es ganz normal ist wenn man weggeht und wiederkommt. Er war nämlich immer total aufgeregt wenn wir wiederkamen und in der Situation soll man ja nicht auf den Hund eingehen weil er dann denkt es wäre nicht selbstverständlich dass wir wiederkommen.

Doch es wurde immer schlimmer. Er hat sich jetzt meine Mutter als absoluten Dreh&Angelpunkt ausgesucht. Ist sie weg wird Terror gemacht. Alle Ablenkung scheitert, selbst Leckerlis interessieren ihn dann nicht mehr, es wird gebellt und pausenlos umhergerannt. Es geht sogar so weit dass meine Mutter mittlerweile nicht mal mehr im WC verschwinden kann ohne dass der Hund vor der Tür stehen bleibt und solange Krach macht und an der Tür kratzt bis sie wieder rauskommt. Er weiß ja das sie da drin ist, und auch wenn sie mit ihm geredet hat und er sie gehört hat, hat er erst aufgehört zu bellen wenn er sie wieder sehen konnte. Wenn dann wirklich niemand mehr im Haus ist endete es in einer Katastrophe... wenn man wiederkam siah man nur noch dass er versucht hat Türen und Möbel in Stücke zu reißen, mit Krallen und Zähnen wurden die bearbeitet. Und da finde ich hats dann nichts mehr damit zu tun dass man keine Geduld hat den Hund zu erziehen, da gehts dann auch schon ins finanzielle wenn man neue Möbel braucht, teilweise neu tapezieren muss und dauernd alles kaputtgeht. Daraufhin wurde der Hund in einen Raum gesperrt wenn wir alle wegmussten, in einen Raum wos nicht soviel zu zerstören gab, da hat er sich dann nicht nur in der Tür sondern auch in der Wand verewigt, als hätte er versucht sich durch die Mauer nach draußen zu kratzen und zu beißen.

An Langweile liegts nicht, da der Hund mindestens 4mal am Tag ausgeführt wird, und das immer mindestens eine halbe Stunde, außerdem haben wir einen zweiten Hund (der gehört mir) mit dem er sich beschäftigen kann, meine jüngeren Brüder spielen auch immer mit ihm und Hunde von den Nachbarn sind auch jeden Tag zum spielen da. Da der Hund aber recht intelligent ist und eher was für den Kopf als für die Beine braucht (er öffnet Schubladen und Türen jeder Art, spazieren mag er garnicht, er ist "Lauffaul") mache ich jeden Tag spezielle Aufgaben mit ihm bei denen er an Leckerlis kommen muss. Beeindruckend wie er z.B. selbst darauf gekommen ist Dinge zwischen seine Vorderpfoten zu nehmen, Männchen zu machen und dann quasi zu schütteln damit die Sachen rausfallen . Besuche in Hundescchulen, bei Hundetrainern, Tierärzten haben nichts gebracht. Sämtliche Tipps, Ratschläge und Ideen helfen nicht den Hund ruhig zu kriegen und ihm beizubringen dass es keinen Grund gibt Panik zu schieben wenn er allein ist, zumal er ja nicht wirklich allein ist, denn es ist ja zumindest noch der andere Hund da.

Ich denke dass es eher eine Art Trauma ist die den Hund dazu bringen Terror zu machen wenn er allein ist. Kann doch sein dass Hunde genauso psychisch angeknacks sein können wie Menschen und dann z.B. Angst haben allein gelassen zu werden wenn sie, wie unser Hund schoneinmal eine Trennung mitgemacht haben. Vielleicht hat dein Hund ja auch mal was erlebt was in ihm jetzt soviel Panik auslöst dass er einfach nur noch rumrebelliert und alles zerstört?

Wir überlegen auch den Hund abzugeben weils so einfach nicht weitergehen kann, wie gesagt, es geht ja auch um finanzielle Dinge wenn dauernd alles ersetzt werden muss (vor allem Möbel und Türen sind kein billiger Spaß). Außerdem wäre nicht auszudenken wenn er mal was schlimmes Kaputtmachen sollte, was wenn er sich mal an ner Steckdose oder sonstigen elektrischen Dingen auslässt (Kabel etc.) oder Glas umwirft und sich verletzt? Klar ist es nie einfach einen Hund wegzugeben, zumal man ja nicht weiß obs beim nächsten Besitzer besser wird und er ihn wiederrum abgibt. Einen Hund immer und immer wieder weiterzugeben ist ja auch keine Hilfe. Aber was kann sonst man tun? Wir werden jetzt nochmal alles durchprobieren um das in den Griff zu kriegen ansonsten mal sehen was wir dann unternehmen. Ich schreibe dann ob was davon geklappt hat oder was wir gemacht haben, vielleicht hilfts dir ja auch?

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29. September 2008 um 11:37

...
Ich geh davon aus, dass der Kleine ein belgischer Schäfer ist- oder?
Dann wundert es mich nämlich gar nicht- jeder der selber einen Mali daheim hat wird bestätigen, dass der Hund total normal ist für sein Alter und du dich einfach nicht informiert hast über die Rasse.

Unsere Malihündin hat daheim eine Flugbox/ Zwinger und in die kommt sie wenn wir sie alleine lassen, denn sonst würde auch sie das ganze Haus zerlegen. Zum Ausgleich macht mein Freund mit ihr Schutz, UO und Fährte wenn er Nachmittags/ Abends heimkommt.

Meiner Meinung nach war der Hunde einfach unterfordert und gelangweilt. Und dann fangen sie an sich selbst zu beschäftigen- um jeden Preis.

Ich finds gut, dass du den Hund abgegeben hast- will dir aber noch den Rat geben einen Hundesportler aufzusuchen, der den Hund aufnimmt, da der kein Familienhund in dem Sinn ist sondern ordentlich gefordert werden muss- was innerhalb einer Familie nie so passieren wird.

Lieben Gruß

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6. Oktober 2008 um 17:30


offenbar war der hund nicht richtig sozialisiert.

es hört sich wie die story eines polen-hundes an.

ich muss sagen dann ist man selber schuld, wenn man nicht darauf achtet, daß der hund aus einer serösen fachgerechten zucht kommt und anständig sozialisiert ist.

dass dann nur probleme kommen ist vorauszusehen. man sollte nicht am anschaffungspreis eines hundes sparen. billig "produzierte" welpen können einfach nicht "toll" sein.

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11. Oktober 2008 um 20:54

Zerstörungswut
Hallo ich bin ganz neu in diesem Forum, lebe aber seit 30 Jahren mit Hunden zusammen! Und immer ist der Mensch das Problem! Der Hund ist nur das Produkt seiner Erziehung! Wenn ein Hund Alles zerstört, kann das viel Gründe haben. Langeweile, Verlassensangst usw. Vielleicht hättest Du Dir einfach mal mehr Zeit für Deinen Hund nehmen sollen! Nach einen
3 stündigem Spaziergang über Wald und Feld, mit vielen interessanten Such-und Appotier Spielen ist Dein Hund so müde, dann hat er keine Zeit zum zerstören! Bevor ich mir einen Hund anschaffe, muss ich prüfen ob ich genügend Zeit und Geld dazu habe!
Vor 5 Wochen musste ich mich, nach 16 Monaten Krankheit und TA-Kosten von mehreren Tausend Euro, von meiner innigstgeliebten Hündin trennen, ich weine noch jeden Tag um sie und wenn ich dann soetwas lese, sorry!
Luna

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12. Oktober 2008 um 2:29
In Antwort auf esra_12917014

Zerstörungswut
Hallo ich bin ganz neu in diesem Forum, lebe aber seit 30 Jahren mit Hunden zusammen! Und immer ist der Mensch das Problem! Der Hund ist nur das Produkt seiner Erziehung! Wenn ein Hund Alles zerstört, kann das viel Gründe haben. Langeweile, Verlassensangst usw. Vielleicht hättest Du Dir einfach mal mehr Zeit für Deinen Hund nehmen sollen! Nach einen
3 stündigem Spaziergang über Wald und Feld, mit vielen interessanten Such-und Appotier Spielen ist Dein Hund so müde, dann hat er keine Zeit zum zerstören! Bevor ich mir einen Hund anschaffe, muss ich prüfen ob ich genügend Zeit und Geld dazu habe!
Vor 5 Wochen musste ich mich, nach 16 Monaten Krankheit und TA-Kosten von mehreren Tausend Euro, von meiner innigstgeliebten Hündin trennen, ich weine noch jeden Tag um sie und wenn ich dann soetwas lese, sorry!
Luna

LUNA
mäderl, mir musst du nichts erklären!

ich bin selbst auch mit hunden aufgewachsen!

zeit war genug da, geld natürlich auch...was soll die geldfrase überhaupt?

du hast anscheinend keine ahnung was ein mali ist! selbst malihalter die ihre hunde tag täglich trillen sperren ihre tiere in die box!

und sorry, auch wenns weh tut. ein tier das sich weder durch vermehrte zuneigung, beschäftigung nicht mehr vom zerstören abbringen lässt, fliegt raus da ich mir ganz sicher nicht alles ruinieren lasse!

vor ein paar tagen bin ich aus der wohnung ausgezogen, was da noch an schäden wegen dieser töle zu beheben sind kannst du dir nicht vorstellen!

auch ich weiss wie es ist wenn man einen hund den man 14 jahre lang hatte stirbt!

das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun, wie gesagt, behalte ich mir kein tier das mir nur probleme macht!!!

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12. Oktober 2008 um 14:55
In Antwort auf hayfa_11988894

LUNA
mäderl, mir musst du nichts erklären!

ich bin selbst auch mit hunden aufgewachsen!

zeit war genug da, geld natürlich auch...was soll die geldfrase überhaupt?

du hast anscheinend keine ahnung was ein mali ist! selbst malihalter die ihre hunde tag täglich trillen sperren ihre tiere in die box!

und sorry, auch wenns weh tut. ein tier das sich weder durch vermehrte zuneigung, beschäftigung nicht mehr vom zerstören abbringen lässt, fliegt raus da ich mir ganz sicher nicht alles ruinieren lasse!

vor ein paar tagen bin ich aus der wohnung ausgezogen, was da noch an schäden wegen dieser töle zu beheben sind kannst du dir nicht vorstellen!

auch ich weiss wie es ist wenn man einen hund den man 14 jahre lang hatte stirbt!

das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun, wie gesagt, behalte ich mir kein tier das mir nur probleme macht!!!

Du solltest überhaupt kein Tier halten, oage
Dein Tier macht Probleme, weil DU ihn nicht richtig erzogen hast,
weil DU dich nicht richtig um ihn kümmerst,

Ihn dann einfach abzugeben, weil DU zu UNFÄHIG bist ist ja auch das einfachste.

Sollte Leute wie DU sollten überhaupt keine Tiere halten.

Absolut verantwortungslos.

Swante

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14. Oktober 2008 um 19:20

Ähm...
Belgiermix...also belgischer Schäferhund? Du hältst ein 9 monatiges Actionpaket in einem Zimmer von ein paar Quadratmetern, rennst stundenlang auf die Arbeit und wunderst dich, dass das völlig unterforderte Tier randaliert? Geht's noch?

Wenn sie in der neuen Bleibe auch randaliert, ist sie auch dort unterfordert oder fühlt sich - warum auch immer - vernachlässigt. In ihrem Alter ist sie durchaus Förderungs- und lernwillig, in einer Familie mit kleinen Kindern bekommt sie das eventuell auch nicht, da einfach nicht die Zeit vorhanden ist.

Ich verstehe sowas nicht...
Zum Glück hast du sie abgegeben. Du hättest es tatsächlich viel früher tun sollen. Sie vielleicht garnicht erst zu dir nehmen.

Ich bin absolut FÜR deine Abgabe des Tieres. Dass dich deshalb jemand verurteilt verstehe ich absolut nicht.

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14. Oktober 2008 um 19:29
In Antwort auf eliane_12068400

Ähm...
Belgiermix...also belgischer Schäferhund? Du hältst ein 9 monatiges Actionpaket in einem Zimmer von ein paar Quadratmetern, rennst stundenlang auf die Arbeit und wunderst dich, dass das völlig unterforderte Tier randaliert? Geht's noch?

Wenn sie in der neuen Bleibe auch randaliert, ist sie auch dort unterfordert oder fühlt sich - warum auch immer - vernachlässigt. In ihrem Alter ist sie durchaus Förderungs- und lernwillig, in einer Familie mit kleinen Kindern bekommt sie das eventuell auch nicht, da einfach nicht die Zeit vorhanden ist.

Ich verstehe sowas nicht...
Zum Glück hast du sie abgegeben. Du hättest es tatsächlich viel früher tun sollen. Sie vielleicht garnicht erst zu dir nehmen.

Ich bin absolut FÜR deine Abgabe des Tieres. Dass dich deshalb jemand verurteilt verstehe ich absolut nicht.

Ich...
...muss hier grad noch mal anmerken, wie lächerlich einige Kommentare hier sind. Tierliebe gut und schön, aber an manchen Stellen artet das wohl etwas aus. Zur Tierliebe zählt vor allem auch Vernunft...und es war vernünftig sie abzugeben und keine "Hasshandlung" oder sonstiges.

Übrigens ist es NICHT richtig, dass Malis grundsätzlich weggesperrt werden MÜSSEN, weil sie eben IMMER randalieren würden, egal wie sie gefördert werden oder auch nicht. Das beste Beispiel ist die Malihündin der Trainerin unserer Hundeschule, die tatsächlich dank Förderung auch im Haus leben kann, ohne zu randalieren.

Tatsache ist allein, dass soetwas wirklich schwer ist und da gebe ich dir Recht.

Wie gesagt: Abgabe nicht zu verurteilen!

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14. Oktober 2008 um 23:49
In Antwort auf vika_12052644

Du solltest überhaupt kein Tier halten, oage
Dein Tier macht Probleme, weil DU ihn nicht richtig erzogen hast,
weil DU dich nicht richtig um ihn kümmerst,

Ihn dann einfach abzugeben, weil DU zu UNFÄHIG bist ist ja auch das einfachste.

Sollte Leute wie DU sollten überhaupt keine Tiere halten.

Absolut verantwortungslos.

Swante

...
Ich find es eine absolute Frechheit hier über eine Userin zu urteilen die keiner kennt und aufgrund dessen, dass sie erfahrung mit der Rasse hat wird sie hier als "wegwerfbar" bezeichnet.

Weiters ist es absolut lächerlich zu meinen, dass alle Hundebesitzer die nicht nur mit "bussi bussi" und "dudu" arbeiten hingestellt werden als wären sie die allerärgsten Tierquäler.
Wenn hier jemand Ahnung von der Rasse hätte würde er nämlich sowas von stillschweigend nicken.
Ich will damit nicht sagen, dass man Malis nicht erziehen kann und dann halten wie jeden anderen Haus unf Hofhund aber tatsache ist, dass diese Rasse kein Haus und Hofhund ist und daher auch nicht mit "spielen wir ein bissi Balli" zu beschäftigen ist.

Da dreht sich mir alles im Magen um wenn da auf einmal die Leute anfangen zu reden wie man so einen Hund zu halten hat.
Mit Erziehung ist viel machbar- aber einen Hund den man nicht halten kann sollte man, bei aller Tierliebe- abgeben.

Kysa

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15. Oktober 2008 um 11:18
In Antwort auf an0N_1237661299z

...
Ich find es eine absolute Frechheit hier über eine Userin zu urteilen die keiner kennt und aufgrund dessen, dass sie erfahrung mit der Rasse hat wird sie hier als "wegwerfbar" bezeichnet.

Weiters ist es absolut lächerlich zu meinen, dass alle Hundebesitzer die nicht nur mit "bussi bussi" und "dudu" arbeiten hingestellt werden als wären sie die allerärgsten Tierquäler.
Wenn hier jemand Ahnung von der Rasse hätte würde er nämlich sowas von stillschweigend nicken.
Ich will damit nicht sagen, dass man Malis nicht erziehen kann und dann halten wie jeden anderen Haus unf Hofhund aber tatsache ist, dass diese Rasse kein Haus und Hofhund ist und daher auch nicht mit "spielen wir ein bissi Balli" zu beschäftigen ist.

Da dreht sich mir alles im Magen um wenn da auf einmal die Leute anfangen zu reden wie man so einen Hund zu halten hat.
Mit Erziehung ist viel machbar- aber einen Hund den man nicht halten kann sollte man, bei aller Tierliebe- abgeben.

Kysa

Teilweise hast du recht Kysa,
sie hätte sich allerdings vorher über die Rasse informieren sollen,.......und sich gegen die Rasse entscheiden sollen,....das sie offensichtlich überhaupt nichts für sie ist.

Das verurteile ich.....und dann hier nach Mitleid haschen,.....der Hund war schuld......das war er definitiv nicht.....sondern sein Besitzer.

lg Swante

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15. Oktober 2008 um 15:51
In Antwort auf vika_12052644

Teilweise hast du recht Kysa,
sie hätte sich allerdings vorher über die Rasse informieren sollen,.......und sich gegen die Rasse entscheiden sollen,....das sie offensichtlich überhaupt nichts für sie ist.

Das verurteile ich.....und dann hier nach Mitleid haschen,.....der Hund war schuld......das war er definitiv nicht.....sondern sein Besitzer.

lg Swante

...
es steht außer Frage, dass man sich BEVOR man einen Hund anschafft wissen sollte was da auf einen zukommt.
Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass sie Mitleid haben wollte von uns sondern schlicht und ergreifend wütend war darüber, dass man sie verurteilt weil sie einen Hund weggegeben hat mit dem sie nicht klar kommen konnte.

Sie hat nunmal den Fehler gemacht einen solchen Hund zu nehmen- hat ihn aber meines Erachtens nach wieder ausgebügelt, den Fehler eingesehen und den Hund weitergegeben.
Wenn ich einseh, dass der Hund nicht zu mir passt- wieso soll ich ihn dann weiter bei mir behalten? Das ist nicht mehr Tierliebe das ist zwangsverpflichtung die auf keiner Seite zu einem glücklichen Ende führt. Deswegen sollte sie nicht verurteilt werden weil sie den Hund wieder weggegeben hat!

Dass sie sich beim nächsten Mal vorher anschaut was das für ein Hund ist ist wohl mehr als klar.
Auch, dass der Hund nicht schuld ist, weil der Hund sich ja nicht den Besitzer aussucht sondern umgekehrt.

Ich finds nur eine Frechheit jetzt hier alle an den Pranger zu stellen die sagen:
"Wenn ich mit einem Hund nicht klarkomm geb ich ihn ab."

Traurig genug, dass sich die Leute vorher nicht informieren, aber noch schlimmer, dass wenn man versucht was dran zu ändern solche Reaktionen erleben muss.

Gruß
Kysa

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15. Oktober 2008 um 18:09

Im zweifelsfall immer für das wohlergehen des tieres
wenn es für den hund das beste war, dann kannst du beruhigt sein und die egos alle schwafeln lassen.

viele menschen sind egoistisch, tun und lassen nur das was ihnen selbst gut tut und denken nicht an das wohlergehen der tiere. deshalb leiden auch viele tiere unter der arbeitsbedingten abwesenheit der leute, wenn sie stundenlang als rudeltiere allein dahinvegitieren und dann auch nicht mal ihren bedürfnissen(gassi) nach gehen können und sich das bis zur unendlichkeit verdrücken müssen.

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15. Oktober 2008 um 22:15

OO
Also erstensmal solltest du dir Gedanken machen, weil der Hund selber ganz bestimmt nicht Schuld daran ist.
In den meisten Fällen sind die Hunde einfach unterfordert & haben zu wenig beschäftigung & deshalb fällt ihnen dann so Unsinn ein. Ja und dass du wegen dem Hund sonst die Wohnung verlieren hättest können, ist nur eine faule Ausrede.

Entschuldigung, aber einen Hund bei sich aufzunehmen ist eine Verantwortung & du solltest dir vor der Anschaffung im klaren sein, dass sowas passieren kann. Das der Vermieter irngendwann keinen Hund mehr da haben will & was dann? Dann musst du dir hald ne neue Wohnung suchen - aber was kann den der Hund dafür?

Dass der Hund bei deiner Bekannten alles kaputt macht kann mehrere Gründe haben.
Erstensmal meine Frage: Wird er dort genügend beschäftigt?
Wenn nicht, dann hast du hier den Grund und wenn schon, dann kann es auch sein, dass dein Hund psychische Probleme hat und da sollte dann ein Profi ran.

Hoffe du schaffst dir keine Tiere mehr so unüberlegt an!!
Lg

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26. Oktober 2008 um 16:42
In Antwort auf hayfa_11988894

LUNA
mäderl, mir musst du nichts erklären!

ich bin selbst auch mit hunden aufgewachsen!

zeit war genug da, geld natürlich auch...was soll die geldfrase überhaupt?

du hast anscheinend keine ahnung was ein mali ist! selbst malihalter die ihre hunde tag täglich trillen sperren ihre tiere in die box!

und sorry, auch wenns weh tut. ein tier das sich weder durch vermehrte zuneigung, beschäftigung nicht mehr vom zerstören abbringen lässt, fliegt raus da ich mir ganz sicher nicht alles ruinieren lasse!

vor ein paar tagen bin ich aus der wohnung ausgezogen, was da noch an schäden wegen dieser töle zu beheben sind kannst du dir nicht vorstellen!

auch ich weiss wie es ist wenn man einen hund den man 14 jahre lang hatte stirbt!

das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun, wie gesagt, behalte ich mir kein tier das mir nur probleme macht!!!

Ohweh
also leute...wir haben einen malimix rüden..nix töle...schongarnix box...und er wird auch nicht rund um die uhr beschäftigt...redet die hunde nicht immer schlecht.
es ist definitiv so das der halter fehler macht...auch ich...
ich finde es klasse das oage den hund abgegeben hat....ich finde es aber absolut sch....e das sie so über ihn schreibt. ist für mich unbegreiflich...

diese aussage von oage sagt mir viel....behalte ich mir kein tier das mir nur probleme macht!!!... schlimm

ich wünsche ihrem ehemaligen hund alles alles gute und bessere besitzer von der denkweise her. umgangsweise kann ich nichts sagen da ich sie nicht kenne.

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29. Oktober 2008 um 10:51

..
Vermutlich hat sich noch keiner die zeit genommen ihm beizubringen dass er das nicht darf.... wurde etwas mit leckerlies und belohnung versucht? oder wurde immer nur wie wild herumgeschrien? Übrigens wenn man einen Hund schon schimpft dann bitte genau dann wenn er etwas macht sonst verknüpft er es falsch... bist du also nicht immer zimmer und kommst rein... siehst wie er was kaputt gemacht hat er allerdings schwanzwedelnd auf dich zu kommt, und du schimpfst dann glaubt der hudn du schmipfst mit ihm dass er zu dir gekommen ist...

Und Hunde können bei der Trennungsangst oft sachen zerbeissen und kaputt machen. das muss man eben das allein bleiben mit dem Hund üben, indem man anfangs kursz rausgeht (belohnt wenn nix war, ansonsten wieder von vorne beginnen) und dann immer die zeitdauer verlängern in der du weg bist

ich kann dich verstehen dass du den Hund weggegeben hast weil du angst hattest deine Wohnung zu verlieren. Nur man hätte das sicherlich noch hinbiegen können. Und wenn das schon seit einiger Zeit so läuft warum hast du dann nicht von anfang an begonnen ihn zu belohnen wenn er was gut gemacht zB wenn er kurz alleine ist und nix kaputt gemacht hat...

LG

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