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Unterschied zw reitbeteiligung und pflegepferd ?

9. November 2008 um 11:27 Letzte Antwort: 22. Juli 2016 um 10:06

hallo erstmal...
ich würde gerne wissen , was der unterschied zwischen einem pflegepferd und einer reitbeteilingung ist .
und ab wann ist man eigentlich ein fortgeschrittener reiter ?
danke , lg

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14. November 2008 um 14:05

Stimmt nicht!
ein pflegepferd wird sehr wohl geritten!
der unterschied liegt eigentlich darin, dass ein pflegepferd geritten wird, aber als gegenleistung sozusagen wird auch der stall gemistet und das pferd eben versorgt.
Bei einer Reitbeteiligung wird meistens nur geritten und dafür musst du dann aber auch ein bisschen was blechen. dafür, dass du was bezahlen musst, musst du es dann eben nicht versorgen.
ich finde, eine reitbeteiligung irgendwie net so dolle, weil ich möchte ja alles mit dem pferd teilen und auch vielleicht mal etwas unangenehmere sachen machen, wie Wasser schleppen im Winter usw... Ich finde zu einem pflegepferd baut man ein viel festere Bindung auf, weil man mehr Zeit mit ihm verbringt und auch seine "Wohngewohnheiten" kennt, beispielsweise wo seine "Ecke" ist (also wo es hinmacht).

Als fortgeschrittener musst du nicht mit allen Pferden zurecht kommen können, es gibt nur wenige, die sofort mit allen zurecht kommen, aber du solltest in der Lage sein, daran zu arbeiten, mit einem schwierigen pferd zurecht zu kommen.
als fortgeschrittener solltest du dein pferd (wenn es normal ausgebildet ist) einfach beherrschen in Bahn und Gelände, auch mal ein paar Figuren reiten können, wie Volte o. Ä. - grundsätzlich gilst, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast, keinen Reitlehrer und keine anderen pferde um dich dafür brauchst, um dein Pferd zu kontrollieren, bist du fortgeschritten. Springen musst du nicht können - ich selbst bin nie in der Halle gesprungen, habe aber aber mit meinem Pflegepferd einige kleine Sprünge im Gelände gemacht, ich denke das reicht völlig.
Lg ;o)

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18. November 2008 um 10:08

Fortgeschritten....
Ich denke, dazu gehört - neben dem Beherrschen der Basisdressurfiguren und sattelfest sein - auch Erfahrung und damit Routine. Es ist so ähnlich wie beim Autofahren. Es schleicht sich ein gewisser Automatismus ein. Ein fortgeschrittener Reiter reagiert automatisch auf Situationen und Dinge, oft ohne dass das bewusst geschieht.

Ich kann mich erinnern, dass ich als Anfängerin so ziemlich jede Bewegung/Erfolg bewusst ausgeführt und mich auch darüber gefreut habe, wenn es geklappt hat. Ich habe damals Vieles analysiert und mit meinem Mann darüber gesprochen. Sachen, die mir heute gar nicht mehr auffallen, z. B. ein kurzer Schenkeldruck in der richtigen Sekunde in der richtigen Situation - eigentlich nicht mehr der Rede wert. Da es tausende dieser Situationen beim Ausreiten gibt, reagiert man einfach und gut ist.

Außerdem denke ich, dass ein fortgeschrittener Reiter aufgrund dessen, dass er Vieles erlebt hat, auch gut und schnell reagiert. Der Anfänger setzt erst mal einen Denkprozess in den Gang - was muss ich jetzt tun?

Desweiteren, gewinnt man mit der Zeit Erfahrung auch über den Charakter des jeweiligen Pferdes und über den Umgang mit den Pferden und der Pferde untereinander. Es sind herrliche Geschöpfe und umso mehr Zeit man mit ihnen verbringt, umso besser lernt man es, ihre Eigenarten und ihre Signale/Körpersprache wahrzunehmen. Ich denke, auch das gehört dazu, wenn man von einem fortgeschrittenen Reiter spricht.

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18. November 2008 um 14:07

Der..
Unterschied zwischen einer Reitbeteidigung und einem Pflegepferd ist folgender :

RB : Du reitest das Pferd nach Absprache und pflegst es...

Pflegepferd : Du Reitest nicht sondern gehst spazieren und putzt es etc.

Letzendlich ist es aber so , dass der Besitzer des Pferdes festlegt wie weit es bei dem Pflegepferd oder der RB geht

Liebe Grüße
Salvaha

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30. November 2008 um 23:38
In Antwort auf barbra_12903470

Der..
Unterschied zwischen einer Reitbeteidigung und einem Pflegepferd ist folgender :

RB : Du reitest das Pferd nach Absprache und pflegst es...

Pflegepferd : Du Reitest nicht sondern gehst spazieren und putzt es etc.

Letzendlich ist es aber so , dass der Besitzer des Pferdes festlegt wie weit es bei dem Pflegepferd oder der RB geht

Liebe Grüße
Salvaha


wie bereits gesagt - das stimmt nicht!
auch ein pflegepferd wird geritten...wenn ihr keine ahnung habt, dann schreibt doch bitte auch nicht so was, das kann manche leute verwirren!

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14. Dezember 2008 um 16:16

Unterschied
Der Unterschied ist auch,
dass du bei nem Pflegepferd keine Kosten hast. Aber bei der Reitbeteiligung musst du was bezahlen.Üblich ist es, dass man sich alle Kosten, die anfallen, teilt

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21. Dezember 2008 um 3:07
In Antwort auf freundin85

Stimmt nicht!
ein pflegepferd wird sehr wohl geritten!
der unterschied liegt eigentlich darin, dass ein pflegepferd geritten wird, aber als gegenleistung sozusagen wird auch der stall gemistet und das pferd eben versorgt.
Bei einer Reitbeteiligung wird meistens nur geritten und dafür musst du dann aber auch ein bisschen was blechen. dafür, dass du was bezahlen musst, musst du es dann eben nicht versorgen.
ich finde, eine reitbeteiligung irgendwie net so dolle, weil ich möchte ja alles mit dem pferd teilen und auch vielleicht mal etwas unangenehmere sachen machen, wie Wasser schleppen im Winter usw... Ich finde zu einem pflegepferd baut man ein viel festere Bindung auf, weil man mehr Zeit mit ihm verbringt und auch seine "Wohngewohnheiten" kennt, beispielsweise wo seine "Ecke" ist (also wo es hinmacht).

Als fortgeschrittener musst du nicht mit allen Pferden zurecht kommen können, es gibt nur wenige, die sofort mit allen zurecht kommen, aber du solltest in der Lage sein, daran zu arbeiten, mit einem schwierigen pferd zurecht zu kommen.
als fortgeschrittener solltest du dein pferd (wenn es normal ausgebildet ist) einfach beherrschen in Bahn und Gelände, auch mal ein paar Figuren reiten können, wie Volte o. Ä. - grundsätzlich gilst, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast, keinen Reitlehrer und keine anderen pferde um dich dafür brauchst, um dein Pferd zu kontrollieren, bist du fortgeschritten. Springen musst du nicht können - ich selbst bin nie in der Halle gesprungen, habe aber aber mit meinem Pflegepferd einige kleine Sprünge im Gelände gemacht, ich denke das reicht völlig.
Lg ;o)

Hi
also Unterschied zwischen Pflegepferd und Reitbeteiligung sagen eigentlich schon die begriffe selber:
ein Pflegepferd pflegt man, füttern, putzen, misten und vielleicht auch reiten, aber nicht immer.
Reitbeteiligungen sind öfter in reitställen, wo für Futter und Misten schon vom Stallpersonal gesorgt wird.
Durch eine Reitbeteiligung , meistens verbunden mit Beteiligung an den Stallkosten, hat man das Recht und die Pflicht, das Pferd an bestimmten Tagen zu reiten.Bei uns im Stall gibt es nur Reitbeteiligungen, allerdings haben wir eine, die nichts bezahlt, weil die Familie wohl nicht soviel geld hat.
Unsere Tochter macht seit über einem Jahr eine Ausbildung bei der Bundespolizei, sie ist die ganze Woche im Ausbildungszentrum, und unsere Reitbeteiligung kennt unser Pferd, kommt gut mit dem wilden klar und liebt ihn, da haben wir aufs Geld verzichtet, denn ihn gut behandelt zu wissen, ist uns wichtiger. Ich sehe aber trotzdem jeden tag nach ihm, aber ich selber reite nicht mehr, zuviel Gewicht.

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21. Dezember 2008 um 3:13
In Antwort auf roz_12438738

Hi
also Unterschied zwischen Pflegepferd und Reitbeteiligung sagen eigentlich schon die begriffe selber:
ein Pflegepferd pflegt man, füttern, putzen, misten und vielleicht auch reiten, aber nicht immer.
Reitbeteiligungen sind öfter in reitställen, wo für Futter und Misten schon vom Stallpersonal gesorgt wird.
Durch eine Reitbeteiligung , meistens verbunden mit Beteiligung an den Stallkosten, hat man das Recht und die Pflicht, das Pferd an bestimmten Tagen zu reiten.Bei uns im Stall gibt es nur Reitbeteiligungen, allerdings haben wir eine, die nichts bezahlt, weil die Familie wohl nicht soviel geld hat.
Unsere Tochter macht seit über einem Jahr eine Ausbildung bei der Bundespolizei, sie ist die ganze Woche im Ausbildungszentrum, und unsere Reitbeteiligung kennt unser Pferd, kommt gut mit dem wilden klar und liebt ihn, da haben wir aufs Geld verzichtet, denn ihn gut behandelt zu wissen, ist uns wichtiger. Ich sehe aber trotzdem jeden tag nach ihm, aber ich selber reite nicht mehr, zuviel Gewicht.

Hallo nochmal
wollte nur sagen, dass man nicht unbedingt zu einem Pflegepferd eine nähere Beziehung aufbaut, unsere Reitbeteiligung kennt unser Pferd sehr gut, und nur weil sie es nicht versorgen muss, (mit Möhren und Äpfeln macht sie das dazu) teilt sie doch mehr als das Reiten mit ihm, aber es gibt schon öfter Reitbeteiligungen, die das anders sehen, Pferd raus, reiten, Pferd rein, aber so eine Reitbeteiligung würden wir nicht nehmen, das sieht man ja mit der Zeit.

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27. Dezember 2008 um 13:14
In Antwort auf roz_12438738

Hallo nochmal
wollte nur sagen, dass man nicht unbedingt zu einem Pflegepferd eine nähere Beziehung aufbaut, unsere Reitbeteiligung kennt unser Pferd sehr gut, und nur weil sie es nicht versorgen muss, (mit Möhren und Äpfeln macht sie das dazu) teilt sie doch mehr als das Reiten mit ihm, aber es gibt schon öfter Reitbeteiligungen, die das anders sehen, Pferd raus, reiten, Pferd rein, aber so eine Reitbeteiligung würden wir nicht nehmen, das sieht man ja mit der Zeit.

Hm....
meiner meinung nach baut man zu dem pferd eine intensivere beziehung auf, je mehr man mit ihm teilt, also ALLES macht und nicht nur mal eben füttern.
ich musste meine reitbeteiligung auch nicht misten und hatte eine sehr gute beziehung zu ihm, obwohl ich ihn nur ritt, putzte und spazieren führte. er vertraute mir nach einigen monaten voll und und ganz, obwohl ich ihm am Anfang nicht ganz geheuer war. Also hast du sicherlich recht, man kann eine gute Beziehung aufbauen.
Bei meinem ersten Pflegepferd allerdings, war das was ganz anderes. Ihn ritt ich relativ selten, aber ich kann sagen, dass er nur mir und sonst niemandem voll vertraute. Der Wallach hatte schlechte Erfahrungen gemacht, biss und schlug aus, ließ sich weder putzen noch satteln ohne zu beißen oder zu versuchen, einem umzuschubsen. Nachdem ich einen Sommer lang jeden Tag bei ihm war und jede anfallenden Arbeit im Stall erledigt hatte, war er das brävste Pferd der Welt: man musste ihn nicht mal anbinden zum putzen und er war verschmust wie nie (nicht mal bei seiner Besitzerin war er so lieb und sie hatte ihn schon ein paar Jahre).
Und ich finde, da besteht schon ein Unterschied zwischen Pflegepferd und Reitbeteiligung, so sind eben meine Erfahrungen - auch wenn ich andere Leute sehe, die Pflegepferde oder Reitbeteiligungen haben.
Aber du hast wirklich Recht, es gibt viele Reitbeteiligungen, die die Pferde nur reiten und sonst nix - aber ich glaube, die haben auch kein wirkliches Interesse daran, eine Beziehung zu ihm aufzubauen.

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10. Juli 2016 um 17:45
In Antwort auf freundin85

Stimmt nicht!
ein pflegepferd wird sehr wohl geritten!
der unterschied liegt eigentlich darin, dass ein pflegepferd geritten wird, aber als gegenleistung sozusagen wird auch der stall gemistet und das pferd eben versorgt.
Bei einer Reitbeteiligung wird meistens nur geritten und dafür musst du dann aber auch ein bisschen was blechen. dafür, dass du was bezahlen musst, musst du es dann eben nicht versorgen.
ich finde, eine reitbeteiligung irgendwie net so dolle, weil ich möchte ja alles mit dem pferd teilen und auch vielleicht mal etwas unangenehmere sachen machen, wie Wasser schleppen im Winter usw... Ich finde zu einem pflegepferd baut man ein viel festere Bindung auf, weil man mehr Zeit mit ihm verbringt und auch seine "Wohngewohnheiten" kennt, beispielsweise wo seine "Ecke" ist (also wo es hinmacht).

Als fortgeschrittener musst du nicht mit allen Pferden zurecht kommen können, es gibt nur wenige, die sofort mit allen zurecht kommen, aber du solltest in der Lage sein, daran zu arbeiten, mit einem schwierigen pferd zurecht zu kommen.
als fortgeschrittener solltest du dein pferd (wenn es normal ausgebildet ist) einfach beherrschen in Bahn und Gelände, auch mal ein paar Figuren reiten können, wie Volte o. Ä. - grundsätzlich gilst, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast, keinen Reitlehrer und keine anderen pferde um dich dafür brauchst, um dein Pferd zu kontrollieren, bist du fortgeschritten. Springen musst du nicht können - ich selbst bin nie in der Halle gesprungen, habe aber aber mit meinem Pflegepferd einige kleine Sprünge im Gelände gemacht, ich denke das reicht völlig.
Lg ;o)

Falsch, mecker nicht rum, weißt es selbst nicht
Du redest da von einem Mietpferd. Ein ganzes Mietpferd kostet 500. Wenn du es mit jemanden teilst, kostet es 250. Vielleicht solltest du dich mal besser informieren!!!

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10. Juli 2016 um 17:46
In Antwort auf freundin85

Stimmt nicht!
ein pflegepferd wird sehr wohl geritten!
der unterschied liegt eigentlich darin, dass ein pflegepferd geritten wird, aber als gegenleistung sozusagen wird auch der stall gemistet und das pferd eben versorgt.
Bei einer Reitbeteiligung wird meistens nur geritten und dafür musst du dann aber auch ein bisschen was blechen. dafür, dass du was bezahlen musst, musst du es dann eben nicht versorgen.
ich finde, eine reitbeteiligung irgendwie net so dolle, weil ich möchte ja alles mit dem pferd teilen und auch vielleicht mal etwas unangenehmere sachen machen, wie Wasser schleppen im Winter usw... Ich finde zu einem pflegepferd baut man ein viel festere Bindung auf, weil man mehr Zeit mit ihm verbringt und auch seine "Wohngewohnheiten" kennt, beispielsweise wo seine "Ecke" ist (also wo es hinmacht).

Als fortgeschrittener musst du nicht mit allen Pferden zurecht kommen können, es gibt nur wenige, die sofort mit allen zurecht kommen, aber du solltest in der Lage sein, daran zu arbeiten, mit einem schwierigen pferd zurecht zu kommen.
als fortgeschrittener solltest du dein pferd (wenn es normal ausgebildet ist) einfach beherrschen in Bahn und Gelände, auch mal ein paar Figuren reiten können, wie Volte o. Ä. - grundsätzlich gilst, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast, keinen Reitlehrer und keine anderen pferde um dich dafür brauchst, um dein Pferd zu kontrollieren, bist du fortgeschritten. Springen musst du nicht können - ich selbst bin nie in der Halle gesprungen, habe aber aber mit meinem Pflegepferd einige kleine Sprünge im Gelände gemacht, ich denke das reicht völlig.
Lg ;o)

Falsch, mecker nicht rum, weißt es selbst nicht
Du redest da von einem Mietpferd. Ein ganzes Mietpferd, also nur du reitest es, kostet 500. Wenn du es mit jemanden teilst, kostet es 250. Vielleicht solltest du dich mal besser informieren, bevor du auf oberschlau machst!!!!!!

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10. Juli 2016 um 17:46
In Antwort auf freundin85

Stimmt nicht!
ein pflegepferd wird sehr wohl geritten!
der unterschied liegt eigentlich darin, dass ein pflegepferd geritten wird, aber als gegenleistung sozusagen wird auch der stall gemistet und das pferd eben versorgt.
Bei einer Reitbeteiligung wird meistens nur geritten und dafür musst du dann aber auch ein bisschen was blechen. dafür, dass du was bezahlen musst, musst du es dann eben nicht versorgen.
ich finde, eine reitbeteiligung irgendwie net so dolle, weil ich möchte ja alles mit dem pferd teilen und auch vielleicht mal etwas unangenehmere sachen machen, wie Wasser schleppen im Winter usw... Ich finde zu einem pflegepferd baut man ein viel festere Bindung auf, weil man mehr Zeit mit ihm verbringt und auch seine "Wohngewohnheiten" kennt, beispielsweise wo seine "Ecke" ist (also wo es hinmacht).

Als fortgeschrittener musst du nicht mit allen Pferden zurecht kommen können, es gibt nur wenige, die sofort mit allen zurecht kommen, aber du solltest in der Lage sein, daran zu arbeiten, mit einem schwierigen pferd zurecht zu kommen.
als fortgeschrittener solltest du dein pferd (wenn es normal ausgebildet ist) einfach beherrschen in Bahn und Gelände, auch mal ein paar Figuren reiten können, wie Volte o. Ä. - grundsätzlich gilst, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast, keinen Reitlehrer und keine anderen pferde um dich dafür brauchst, um dein Pferd zu kontrollieren, bist du fortgeschritten. Springen musst du nicht können - ich selbst bin nie in der Halle gesprungen, habe aber aber mit meinem Pflegepferd einige kleine Sprünge im Gelände gemacht, ich denke das reicht völlig.
Lg ;o)

Falsch, mecker nicht rum, weißt es selbst nicht
Du redest da von einem Mietpferd. Ein ganzes Mietpferd, also nur du reitest es, kostet 500. Wenn du es mit jemanden teilst, kostet es 250. Vielleicht solltest du dich mal besser informieren, bevor du auf oberschlau machst!!!!!!

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22. Juli 2016 um 10:06

Hallo..würd gern
bestimmte kleidung die du beim reiten trägst erwerben wollen
lg

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