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Unser Hund zerstört alles

3. Oktober 2007 um 11:48 Letzte Antwort: 4. Oktober 2007 um 21:58

Hallo zusammen,

vor etwa einem Jahr haben wir einen Hund aus einem Tierheim geholt.

Sie ist eigentlich auch super lieb, wenn auch sehr lebhaft, aber auch mit ihren 1 3/4 Jahren noch sehr jung. Abgegeben wurde sie im Tierheim als Rhodesian Ridgeback Mix, dort meinte man aber eher Viszla erkennen zu können.

Als wir sie vor einem Jahr holten, war die Anfangszeit schon schwer. Natürlich haben wir sie das Haus erkunden lassen und bereits in der ersten Nacht hat sie an der verschiedenen Stellen ihren "Unrat" hinterlassen. Wir dachten dann, gut, sie muss sich erst gewöhnen. Die folgenden Nächste passierte es dann auch, ebenfalls fing bereits Zerstörungswut an, so dass wir dachten, wir lassen ihr dann halt nicht das ganze Haus sondern nur das ganze Wohnzimmer.

Das hat ihr dann garnicht gefallen und wenn sie ihren Protest dann auch kundtut, dann durch kratzen an der Tür oder bellen. Lassen wir sie aber ins ganze Haus, zerstört sie nachts alles, was ihr in die Quere kommt. Da hier gerade das obere Erdgeschoss komplett offen ist, können wir da auch die Tür nicht zu machen.

Wir haben mit ihr recht schnell begonnen, in die Hundeschule zu gehen. Das war auch nötig. Geht man mit ihr spazieren und sie begegnet einem anderen Hund, freut sie sich zwar, gleichzeitig kann man aber auch die absolute Anspannung merken, sie bellt und hört garnicht mehr auf und hängt quasi senkrecht an der Leine. Bei einer Gelegenheit hat sie meinen Freund auch schon ins Knie gebissen, weil sie nicht dahinkonnte.

Essen wir, wird natürlich gebettelt und sie macht auch nicht halt davor, auf den Esstisch zu springen, wenn sie mal für einen Moment unbeobachtet ist oder in der Küche die Teller abzuschlecken, falls die Spülmaschine noch nicht eingeräumt werden konnte.

Wir haben recht schnell rausgefunden, dass sie ihre komplette Futterration besser morgends bekommen sollte, da sie eine Abendfütterung nicht so gut verdauen kann. Selbst wenn man sie um 7 Uhr abends füttert und sogar nach 11 noch mit ihr geht, macht sie nachts ins Haus.

Aber wehe sie ist alleine. Hier findet sich danach alles in Trümmern wieder. Ob Regale, die angekaut werden; Tische, die zerkratzt werden; Müll der durch Öffnen der Schränke!!! hier verteilt wird; zerfressene Kabel, Bücher, DVDs oder Verunreinigungen, weil sie ihr Geschäft im Haus gemacht hat.

Sie flippt regelrecht aus, wenn wir dann heimkommen, sie kriegt sich fast nicht mehr ein.

Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, denn ansonsten ist sie eigentlich wirklich total lieb. Auch Kindern gegenüber. Respekt hat sie mittlerweile schon und wenn sie erwischt wird, zieht sie den Schwanz ein und tapert Richtung Korb.

Wir sind kurz davor, sie wieder zurück ins Tierheim zu bringen.

Unser Hundetrainer meinte, wir sollen sie, wenn sie alleine ist, in die Transportbox packen, das würde Abhilfe schaffen. Aber der Spaziergang ist mittlerweile immer noch recht heftig, da sie ziemlich brutal zieht und gerade wenn ein anderer Hund kommt, kann ich sie persönlich nicht halten, weil sie wirklich regelrecht ausflippt. Lässt man sie von der Leine, haut sie innerhalb kürzester Zeit ab und rennt auch 2 km alleine wieder nach Hause.

Weiss jemand Rat?

Irgendwie wäre es schon schade, sie wieder zurückzubringen. Aber wenn ich mal denke, was hier in einem Jahr an Schaden entstanden ist und wie sich so ein Zusammenleben gestaltet, weiss ich nicht, was ich noch tun soll.

Gruss

Steffi

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3. Oktober 2007 um 12:25

Oh man,
das sind ja gleich sooo viele Probleme auf einmal.

Ich rate dir dringend eine andere Hundeschule zu suchen. Am Besten einen Privattrainer.
Denn deine bisherige HuSchu konnte ja nicht wirklich abhilfe verschaffen.
Erkundige dich aber vorher, ob Erfahrung im Umgang mit Rhodesian Ridgebacks oder Viszlas besteht.

Ich habe selber einen Rhodesian Ridgeback und kann dir sagen, daß man sowas von sensibel mit dieser Rasse sein muß.
Sollte sie ein RR-Mix sein, mußt du teilweise echt aufpassen in welcher Tonlage du was sagst. Ein verängstiger RR kann arge Probleme machen.

Den Hund einfach in eine Transportbox zu stecken ist eine sehr dumme Idee. Wenn, dann muß die Box erstmal als ganz toller, ungefährlicher Zufluchtsort präsentiert werden. Und das dauert allein 2 Wochen.

Lass deine Süße immer nur wenige Minuten allein. Geh vor die Tür, zähl bis 20 und geh wieder rein. War sie dann lieb, bekommt sie natürlich viiieeeel Lob und ein ganz tolles Leckerli.
Nach und nach kannst du dann die Zeitabstände vergrößern.

Mein Rüde hat auch immer einen Aufstand gemacht wenn wir Heim kamen. Ich habe ihm beigebracht, daß wenn die Tür aufgeschlossen wird, er in sein Körbchen muß und WIR ihn dann dort begrüßen.

Noch was: Füttere keinesfalls nur einmal am Tag! Besser 2 bis 3 Mal täglich kleine Portionen.

Ich möchte dir auch nahelegen, dich mal im RR-Forum anzumelden. Dort stehen dir kompetente RR-Halter und Züchter zur Seite
www.rhodesian-ridgeback.org

Bringt sie bloß nicht zurück ins Tierheim!!!!
Mit der richtigen Hilfe werdet ihr es schaffen ein ganz tolles Rudel zu werden!!

Alles Gute
Tina

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3. Oktober 2007 um 12:57
In Antwort auf oralee_12092198

Oh man,
das sind ja gleich sooo viele Probleme auf einmal.

Ich rate dir dringend eine andere Hundeschule zu suchen. Am Besten einen Privattrainer.
Denn deine bisherige HuSchu konnte ja nicht wirklich abhilfe verschaffen.
Erkundige dich aber vorher, ob Erfahrung im Umgang mit Rhodesian Ridgebacks oder Viszlas besteht.

Ich habe selber einen Rhodesian Ridgeback und kann dir sagen, daß man sowas von sensibel mit dieser Rasse sein muß.
Sollte sie ein RR-Mix sein, mußt du teilweise echt aufpassen in welcher Tonlage du was sagst. Ein verängstiger RR kann arge Probleme machen.

Den Hund einfach in eine Transportbox zu stecken ist eine sehr dumme Idee. Wenn, dann muß die Box erstmal als ganz toller, ungefährlicher Zufluchtsort präsentiert werden. Und das dauert allein 2 Wochen.

Lass deine Süße immer nur wenige Minuten allein. Geh vor die Tür, zähl bis 20 und geh wieder rein. War sie dann lieb, bekommt sie natürlich viiieeeel Lob und ein ganz tolles Leckerli.
Nach und nach kannst du dann die Zeitabstände vergrößern.

Mein Rüde hat auch immer einen Aufstand gemacht wenn wir Heim kamen. Ich habe ihm beigebracht, daß wenn die Tür aufgeschlossen wird, er in sein Körbchen muß und WIR ihn dann dort begrüßen.

Noch was: Füttere keinesfalls nur einmal am Tag! Besser 2 bis 3 Mal täglich kleine Portionen.

Ich möchte dir auch nahelegen, dich mal im RR-Forum anzumelden. Dort stehen dir kompetente RR-Halter und Züchter zur Seite
www.rhodesian-ridgeback.org

Bringt sie bloß nicht zurück ins Tierheim!!!!
Mit der richtigen Hilfe werdet ihr es schaffen ein ganz tolles Rudel zu werden!!

Alles Gute
Tina

Hund zerstört alles
Hallo

es sollte bitte keine kleine Transportbox sein der Hund muß sich drin bewegen können. Ihr solltet alle anderen Körbchen und decken weg räumen, diese Box sollte dann das einzigste Körbchen sein. Mein Boxer hat wenn er alleine war auch alles zerstört. Ich habe mir eine Gitterbox gekauft sie hat 2 Türen eine vorne und eine an der Seite, hab seine Decke rein und sein Spielzeug und hab mich rein gesetzt. Neugierig wie sie nun mal sind kam Sam hinterher und fand das klasse. Er ging von Anfang an rein und er wurde immer gelobt. Wenn er drinnen lag hab ich immer mal wieder die Türen für ein paar Minuten zu gemacht und wenn ich sie wieder aufgemacht habe gabs ein Leckerchen. Bei Sam hat das wunderbar geklappt und wenn er mal längere Zeit drinnen bleiben mußte haben wir vorher einen langen Spaziergang gemacht. Nach etwas 4 -5 Wochen bin ich mal weg und hab vergessen die Türen zu schließen und siehe da wie ich nach Hause kam lag er schlafend drinnen und hatte auch nichts kaputt gemacht. Versuchs einfach, wünsche dir viel Erfolg.Ansonsten kann ich mich Tina mit dem was sie schreibt nur anschließen

LG

Ticki

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3. Oktober 2007 um 13:22
In Antwort auf brenna_12760685

Hund zerstört alles
Hallo

es sollte bitte keine kleine Transportbox sein der Hund muß sich drin bewegen können. Ihr solltet alle anderen Körbchen und decken weg räumen, diese Box sollte dann das einzigste Körbchen sein. Mein Boxer hat wenn er alleine war auch alles zerstört. Ich habe mir eine Gitterbox gekauft sie hat 2 Türen eine vorne und eine an der Seite, hab seine Decke rein und sein Spielzeug und hab mich rein gesetzt. Neugierig wie sie nun mal sind kam Sam hinterher und fand das klasse. Er ging von Anfang an rein und er wurde immer gelobt. Wenn er drinnen lag hab ich immer mal wieder die Türen für ein paar Minuten zu gemacht und wenn ich sie wieder aufgemacht habe gabs ein Leckerchen. Bei Sam hat das wunderbar geklappt und wenn er mal längere Zeit drinnen bleiben mußte haben wir vorher einen langen Spaziergang gemacht. Nach etwas 4 -5 Wochen bin ich mal weg und hab vergessen die Türen zu schließen und siehe da wie ich nach Hause kam lag er schlafend drinnen und hatte auch nichts kaputt gemacht. Versuchs einfach, wünsche dir viel Erfolg.Ansonsten kann ich mich Tina mit dem was sie schreibt nur anschließen

LG

Ticki

Das ist
eine sehr gute, genaue Anleitung.

Und ja, natürlich muß die Box groß genug für das Tier sein. Zimmer-Kennel nennt man diese Käfige auch.

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3. Oktober 2007 um 13:37

Im tierheim findet man selten einen "guten" hund
ich rate jedem ab einen hund aus dem tierheim zu holen denn die meisten sind nicht ohne grund dort.

ehemalige überforderte besitzer geben die hunde ab, andere ahnungslose holen sie sich.

selten kann man im tierheim ein tier bekommen welches aus normalen gründen dort abgebeben wird (tod, allergie oder umzug der bisherigen besitzer).

wenn aber bei dir schon die hundeschule nicht hilft und du jetzt schon zweifel hast ob du ihn behalten kannst oder willst, würde ich an deiner stelle eine "für- und wieder-liste" zusammen mit deiner familie aufstellen.

wenn die für`s überwiegen würde ich ihn behalten.

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3. Oktober 2007 um 14:53
In Antwort auf brenna_12760685

Hund zerstört alles
Hallo

es sollte bitte keine kleine Transportbox sein der Hund muß sich drin bewegen können. Ihr solltet alle anderen Körbchen und decken weg räumen, diese Box sollte dann das einzigste Körbchen sein. Mein Boxer hat wenn er alleine war auch alles zerstört. Ich habe mir eine Gitterbox gekauft sie hat 2 Türen eine vorne und eine an der Seite, hab seine Decke rein und sein Spielzeug und hab mich rein gesetzt. Neugierig wie sie nun mal sind kam Sam hinterher und fand das klasse. Er ging von Anfang an rein und er wurde immer gelobt. Wenn er drinnen lag hab ich immer mal wieder die Türen für ein paar Minuten zu gemacht und wenn ich sie wieder aufgemacht habe gabs ein Leckerchen. Bei Sam hat das wunderbar geklappt und wenn er mal längere Zeit drinnen bleiben mußte haben wir vorher einen langen Spaziergang gemacht. Nach etwas 4 -5 Wochen bin ich mal weg und hab vergessen die Türen zu schließen und siehe da wie ich nach Hause kam lag er schlafend drinnen und hatte auch nichts kaputt gemacht. Versuchs einfach, wünsche dir viel Erfolg.Ansonsten kann ich mich Tina mit dem was sie schreibt nur anschließen

LG

Ticki

Hund zerstört alles
Hallo,

danke für die schnellen Antworten.

Wir haben noch nicht genau über das Angewöhnen an die Box gesprochen, da wir das bislang nicht in Erwägung gezogen haben. Ich hab spontan gedacht, der arme Hund, wenn er da eingesperrt ist.

Nur jetzt muss halt schnell was passieren, denn wir sind mit unserem Latein völlig am Ende. Der ganze Parkett ist zerkratzt, die Holzfensterrahmen angenagt, Möbel angenagt und in der Couch Fäden gezogen. Das ist nur ein kleiner Teil der Dinge, die hier zu Bruch gegangen sind. Deshalb sind wir ja dazu übergegangen, sie nur noch im Wohnzimmer zu lassen.

Letzte Woche ist sie ausgebrochen, da sie ja an die Klinke kommt. Sie hat dann (wir waren vier Stunden weg und waren vorher zwei Stunden mit ihr laufen) an fünf verschiedenen Stellen uriniert und alles zerstört, was ihr in die Quere kam. Es sah im Haus aus, als sei ein Tornado dadurch gebraust.

Wenn wir abends auf der Couch liegen, kommt sie auch gerne und will gekrault werden. Sie fängt dann an, uns zu bespringen und ist dabei sehr penetrant. Schickt man sie auf ihren Platz, dann bleibt sie da liegen, solange man sie im Auge hat. Schaut man dann wieder weg ist sie wieder draussen.

Eigentlich denke ich, dass sie bei vielen Dingen mittlerweile schon Respekt hat, das merkt man auch an ihrem Verhalten. Wenn sie ertappt wird, dann zieht sie gleich den Schwanz ein.

Was mir auch Sorgen macht, dass sie halt wirklich alles frisst. Von Kugelschreibern über Socken und ich weiss nicht mal, wo sie sich die wirklich herzieht. Einmal schon mussten wir mit ihr zum Tierarzt, weil sie Blut gespuckt hat, war aber zum Glück nicht soooo schlimm, nur leichte Verletzungen. Sie hat dann eine Spritze bekommen und es ging schnell besser.

Da kommt einem dann der Gedanke, dass man den Hund vor sich selber schützen muss.

Ich hatte vorher schon einen Hund und kenne diese Problematiken nicht.

Sie ist wirklich lieb auch zu Kindern und Fremden und eigentlich auch anderen Hunden gegenüber eher unterwürfig.

Wie gesagt dachten wir anfangs, das wäre die Angewöhnung. Ich bin eigentlich auch den ganzen Tag daheim, da ich von daheim arbeite. Aber wenn ich sie z.b. mit ins Büro nehme, beisst sie, wenn ich ihr keine Aufmerksamkeit schenke, die Kabel an. Sie robbt sich immer weiter vor, bis sie irgendwas zum kauen hat. Da sind auch Knochen nicht willkommen oder sie winselt rum, weil sie die vergraben will. Spielzeug wird nicht angeschaut, da ja alles interessanter ist.

Ich hab schon versucht, sie im Büro anzubinden, dass sie zwar zu mir kann aber eben nicht mehr an Kabel usw. Dann flippt sie völlig aus, geht also auch nicht.

Mittlerweile leidet auch die Beziehung darunter, weil nur noch Stress ist und wirklich jeden Tag irgendwas zu Bruch geht. Da sie das auch nicht lässt, wenn sie 20 km radgefahren ist, gehe ich eher von Verlustangst aus.

Aber wenn hier Chips auf dem Tisch liegen, dann versucht sie unbemerkt, sich die zu stibitzen. Sie kriecht dann cm für cm weiter vor um daran zu kommen.

Ich weiss das sind ellenlange Texte aber ich weiss kaum noch, wie ich mir da helfen soll.

Eigentlich will ich sie ja nicht zurückbringen. Sie war vor uns schonmal vermittelt und wurde nach 3 Wochen zurückgebracht mit den gleichen Begründungen. Das hat man uns aber erst gesagt, als sie längst bei uns war.

Wir haben eine Transportbox für das Auto, wäre die angemessen oder eine noch grössere? Wie gross sollte die genau sein bzw. wieviel Platz sollen die Hunde dadrin noch haben?

Viele Grüsse

Steffi

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3. Oktober 2007 um 14:58
In Antwort auf oralee_12092198

Oh man,
das sind ja gleich sooo viele Probleme auf einmal.

Ich rate dir dringend eine andere Hundeschule zu suchen. Am Besten einen Privattrainer.
Denn deine bisherige HuSchu konnte ja nicht wirklich abhilfe verschaffen.
Erkundige dich aber vorher, ob Erfahrung im Umgang mit Rhodesian Ridgebacks oder Viszlas besteht.

Ich habe selber einen Rhodesian Ridgeback und kann dir sagen, daß man sowas von sensibel mit dieser Rasse sein muß.
Sollte sie ein RR-Mix sein, mußt du teilweise echt aufpassen in welcher Tonlage du was sagst. Ein verängstiger RR kann arge Probleme machen.

Den Hund einfach in eine Transportbox zu stecken ist eine sehr dumme Idee. Wenn, dann muß die Box erstmal als ganz toller, ungefährlicher Zufluchtsort präsentiert werden. Und das dauert allein 2 Wochen.

Lass deine Süße immer nur wenige Minuten allein. Geh vor die Tür, zähl bis 20 und geh wieder rein. War sie dann lieb, bekommt sie natürlich viiieeeel Lob und ein ganz tolles Leckerli.
Nach und nach kannst du dann die Zeitabstände vergrößern.

Mein Rüde hat auch immer einen Aufstand gemacht wenn wir Heim kamen. Ich habe ihm beigebracht, daß wenn die Tür aufgeschlossen wird, er in sein Körbchen muß und WIR ihn dann dort begrüßen.

Noch was: Füttere keinesfalls nur einmal am Tag! Besser 2 bis 3 Mal täglich kleine Portionen.

Ich möchte dir auch nahelegen, dich mal im RR-Forum anzumelden. Dort stehen dir kompetente RR-Halter und Züchter zur Seite
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Alles Gute
Tina

@tina
Hallo Tina,

das mit dem Fressen würden wir grundsätzlich gerne auch so machen. Zumal man ja den RR nachsagt, dass sie einem immer das Gefühl geben, zu wenig zu bekommen.

Nur wie gehen wir mit dem Problem um, dass sie das dann nachts nicht halten kann?

Unser TA meinte nach einer Untersuchung des Blutes, dass sie wohl einen verlangsamten Stoffwechsel hat und uns dann dazu geraten, ihr das Futter nur noch morgends zu geben?

Kann man das Einhalten trainieren oder tue ich ihr damit eher noch schlechteres, wenn sie dann in ihre Box machen müsste?

Selbst 17 Uhr ist für sie zu spät. Ihr Futter von morgends hat sie meist frühestens am nachmittag wirklich verdaut.

Oder eher bis Nachmittag nur noch Knochen bzw. auch mal Ziemer? Aber zuviele sollen ja hier glaube ich auch nicht so gut sein.

Liebe Grüsse

Steffi

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4. Oktober 2007 um 21:39

..........
Na ja das hört sich ja nicht so gut an!
Wenn da was hilft dann Konsequentes Training!

Da gibts doch im Fernsehn die Hund Nanny und so was das wär echt war für deinen Hund!
Oder besorg dir einen Privaten Hundtrainer der Einzelunterricht mit euch macht!

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4. Oktober 2007 um 21:58

Halti
hallo,
das hoert sich ja wirklich nicht sehr schoen an.
hast du schon ein halti zum gassi gehen versucht?
es gibt trainer fuer problemhunde, die einzelunterricht anbieten. eine ehemalige kollegin hatte auch ein aehnliches problem mit einem tierheim hund. aber das ist schon 5 jahre her, daher kann ich mich auch nicht mehr so genau erinnern.
naja, aber wende dich am besten an einen spezialisten, der viel erfahrung mit problemhunden hat.
das waere so mein rat an dich.
hoffe, ihr findet eine gute loesung fuer euch und eueren hund
bye
lilly

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