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Trockenfutter?

11. September 2012 um 16:09

Hallöchen,

ich will meinem kleinen wuffi etwas gutes tun
Habt ihr empfehlungen was für Trockenfutter ich so kaufen kann?

gruß, eure becker30

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12. September 2012 um 23:21

TroFu
Wir haben jetzt über ein Jahr lang Bosch Sensitive Lamm & Reis gefüttert. Kein Weizen und anderer Schrott und für ernährungssensible Hunde und Allergiker geeignet.

Nun bin ich ganz frisch auf Lupo Sensitive 24/10 umgestiegen. Auch hypoallergen und für ernährungssensible Hunde. Aber mal Hühnchen. Außerdem geringerer Fettanteil, da wir seit Juli 2012 mit Omeprazol (Säureblocker) behandeln müssen.

Seit einigen Tagen macht Martin Rütter Werbung für Platinum. Wenn das Sensitivfutter nicht so teuer wär, dann würd ich das kaufen.

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13. September 2012 um 17:14

Okay ..
... ich danke euch, ging ja wirklich schnell. Ich habe gestern meine Nachbarin gefragt und sie meinte, dass das Trockenfutter von Allco Christopherus gut sein soll. Hatte ich bisher noch nicht gehört. Das kauft sie wohl bei http://www.hundeland.de/hunde-nassfutter. Kennt ihr das und ja habt ihr darüber schon erfahrungen?

Zudem war Ich gestern mit meinem kleinen Dalmatiner im Park und habe mich dort mal mit einigen Hundehaltern unterhalten. Das eine Herrchen meinte, das Nassfutter sowieso besser sei. Der Darm des Hundes, soll wohl auf Trockenfutter nicht ausgerichtet sein. So etwas in der Art meinte er zu mir. Klingt interessant, habt ihr davon schon mal etwas gehört? Ich ganz ehrlich nicht. Ich habe bloß in vielen Foren gelesen, das Nassfutter besser zu verdauen ist.

Ich bin um eure Hifle echt dankbar.

Gruß
becker30

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14. September 2012 um 0:25

Allco Christopherus
Habs mir angeschaut und vom Sinn her ist es ein gutes Futter. Wäre wohl auch für Allergiker und ernährungssensible Hunde geeignet.
Es ist ähnlich wie das Bosch Sensitive zusammengesetzt.
Allerdings rechtfertigt das für mich nicht den hohen Preis. rund 45 Euro für 12kg find ich im Gegensatz zu Bosch und Josera, die es für rund 41 Euro auf 15kg gibt einfach zu teuer.

Außerdem ist ein Mehrfachzucker enthalten. Scheidet für meine Belange daher aus.

Zu Trockenfutter vs. Nassfutter...

es gibt da verschiedene Perspektiven:

1. Kostenfrage: Dein Dalmatiner gehört ja zu den mittelgroßen Rassen und wird daher auch mittelgroßen Hunger mitbringen. Ob man sich das dann so leisten will ein hochwertiges Nassfutter zu füttern, sollte man sich überlegen. Trockenfutter ist in jedem Fall günstiger.

2. Der Verdauungstrakt wird im Gegenteil weniger belastet, da das Volumen der aufgenommen Nahrung geringer ist. Mein Hund z.B. kotzt Nassfutter mit Vorliebe ins Wohnzimmer.
Das sieht man dann aber auch beim Kotabsatz. Der Kotabsatz von Trockenfutter ist weniger breiig und im Volumen her wesentlich geringer.

3. Beim Nassfutter gibt es keinen zahnreinigenden Effekt - eher im Gegenteil.

Ich bin alleine aus Punkt 2 und 3 beim Trockenfutter hängen geblieben. Früher gabs immer noch Nassfutter als Apetizer dazu, aber mit dem Magen geht das nicht mehr. Heute bekommt er als Appetitanreger entweder ne Banane oder eine Pellkartoffel oder eine kleingeschnittene Mortadella oder kleingeschnittenen Käse untergemengt, dann ist er auch glücklich und er hat sogar Abwechslung.

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14. September 2012 um 10:42

Im Grunde
genommen muss das jeder für sich selber ausprobieren, bzw für seinen Hund.
Das Nassfutter war eine Katastrophe und vom Kostenfaktor her einfach darüber hinaus zu teuer. Da würde ich dann wohl eher barfen, das ist in der Quintessenz kostengünstiger.

Einem Hund mit sensiblen Magen würde ich eher weniger "harte" Leckerlie geben. Die zahnreinigende Wirkung beginnt ja so bei der Kategorie "Schweine/Rinderohren". Rinderohren mögen ja noch hinhauen, Schweineohren sind dann schon wieder schwierig.

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19. September 2012 um 7:43
In Antwort auf alana_11946025

Okay ..
... ich danke euch, ging ja wirklich schnell. Ich habe gestern meine Nachbarin gefragt und sie meinte, dass das Trockenfutter von Allco Christopherus gut sein soll. Hatte ich bisher noch nicht gehört. Das kauft sie wohl bei http://www.hundeland.de/hunde-nassfutter. Kennt ihr das und ja habt ihr darüber schon erfahrungen?

Zudem war Ich gestern mit meinem kleinen Dalmatiner im Park und habe mich dort mal mit einigen Hundehaltern unterhalten. Das eine Herrchen meinte, das Nassfutter sowieso besser sei. Der Darm des Hundes, soll wohl auf Trockenfutter nicht ausgerichtet sein. So etwas in der Art meinte er zu mir. Klingt interessant, habt ihr davon schon mal etwas gehört? Ich ganz ehrlich nicht. Ich habe bloß in vielen Foren gelesen, das Nassfutter besser zu verdauen ist.

Ich bin um eure Hifle echt dankbar.

Gruß
becker30

Trockenfutter
Der Hund ist ein FLEISCHFRESSER. So ist es nun mal.
Das Beste für den Hund ist natürlich BARF.
Wenn das nicht geht ist hochwertiges Dosenfutter noch die beste Alternative.
LG

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18. Oktober 2012 um 12:05

Da werden viele Tierärzte...
genau das Gegenteil erzählen.
Zumal vor allem das Barfen immer noch die größte Anzahl der Kritiker zählt.

Mit den Barfern ist es irgendwie mit den Veganern (bin selber Veganer, aber aus gesundheitlichen Gründen, daher kann ich das entspannt sehen). Ein Großteil der Barfer sind einfach nur penetrante und militante Missionare ohne Rücksicht auf individuelle Lebenssituationen oder anderen Lebensentwürfen. Gleichzeitig werden sie auch aus wissenschaftlicher Sicht immer wieder stark kritisiert. Ist schon ein Phänomen.

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9. November 2012 um 19:59

Schecker.de
Dort bin ich mit dem Preis ~ Leistungsverhältniss zufrieden; wobei wir es nur zum zufüttern nehmen und nicht als Hauptfutter

Wichtig ist nur das du auf einen hoehen fleischanteil achtest und auf möglichst wenig Getreide, wieviel Proteine, Fett und Calcium dein Hund individuell benötigt weist du sicherlich.


MfG

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2. Januar 2013 um 11:00
In Antwort auf robyn_11968012

Da werden viele Tierärzte...
genau das Gegenteil erzählen.
Zumal vor allem das Barfen immer noch die größte Anzahl der Kritiker zählt.

Mit den Barfern ist es irgendwie mit den Veganern (bin selber Veganer, aber aus gesundheitlichen Gründen, daher kann ich das entspannt sehen). Ein Großteil der Barfer sind einfach nur penetrante und militante Missionare ohne Rücksicht auf individuelle Lebenssituationen oder anderen Lebensentwürfen. Gleichzeitig werden sie auch aus wissenschaftlicher Sicht immer wieder stark kritisiert. Ist schon ein Phänomen.




Super Beitrag! Kann dem nur zustimmen!!!!!!!!!!

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