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Trennungsangst?

5. August 2013 um 10:51 Letzte Antwort: 18. August 2013 um 20:06

Hallo ihr lieben (:

Ich habe seit februar einen 3 jahre alten spitzmischling und einen 8 monate alten dackelmischling.

Der spitzmischling wurde in spanien vor dem tierheim ausgesetzt. Sie ist sehr anhänglich. Verfolgt mich, egal wohin ich gehe und liegt immer an meiner seite. Wir hatten auch noch nie probleme mit ihr.

Aber seit kurzen fängt sie an zu schreien wenn wir sie alleine lassen, was vorher nie ein problem war. Schon wenn wir auf dem weg zur wohnungstür sind fiepst sie. Aber sobald sie geschlossen ist fängt sie richtig an zu schreien. Dem kleinen macht es nichts aus, dea ist immer mit seinem ball beschäftigt.

Kann es sein das sie plötzlich trennungsangst hat? Und was kann ich dagegn tun?

Danke schon im vorraus

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8. August 2013 um 14:09

Es gibt mehrer möglichkeiten.
Bei einem ängstlichen Hund würde ich nur mit Belohnung und nicht mit Strafen arbeiten. Zwei Methoden fallen mir da sofort ein.

Zu einem ist es für viele Tiere schlecht wenn man sich von ihnen vor dem gehen verabschiedet. Meine kleine z.B. ist sehr auf mich bezogen und wenn ich gehen ignoriere ich sie komplett. Sie legt sich dann einfach auf Sofa oder in ihren Korb und wartet das ich wieder komme. Ich lasse ihr immer ein Gegenstand von mir da eine Jacke oder meine Hausschuhe. Wenns dann bei ihr schlimm ist holt sie sich das immer in ihren Korb und schläft darauf.

Die andere Idee hat sich schon oft als positiv erwiesen, ist aber sehr viel Arbeit. Und kostet viel Zeit wird aber von "Profis" oft empfolen.

Wenn der Hund ruhig ist einfach aufstehen und die Wohnung verlassen ohne großes Aufsehen und ohne auch nur einen Moment auf ihn zu achten. Wohnungstür schließen und ein paar Schritte weggehen und sich auch nicht Bemerkbar machen. Nach spätestens 5 Minuten wieder zurück gehen. War er ruhig gibt es zu Belohnung ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug (beim Spielzeug drauf achten das er nur dann bekommt und sonst nicht, es muss was besonderes sein). Das musst du dann ein paar mal am Tag (So oft wie möglich) machen immer zu anderen Zeiten damit er sich nicht an eine feste Zeit gewöhnt. Wenn er sich an die 5 Minuten gewöhnt hat und das klappt 10 Minuten drauß machen, dann 15 Minuten und zum Schluss länger also was Einkaufen oder so. Wichtig immer horchen ob er ruhig ist, wenn ja Belohnen und wenn nicht ignorieren. Ist es bei ihr sehr schlimm und klappt gar nicht mit kleineren Zeiten anfangen quasi raus-Tür zu-bis 3 zählen-rein.


Viel Erfolg

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15. August 2013 um 17:00
In Antwort auf gamal_12913098

Es gibt mehrer möglichkeiten.
Bei einem ängstlichen Hund würde ich nur mit Belohnung und nicht mit Strafen arbeiten. Zwei Methoden fallen mir da sofort ein.

Zu einem ist es für viele Tiere schlecht wenn man sich von ihnen vor dem gehen verabschiedet. Meine kleine z.B. ist sehr auf mich bezogen und wenn ich gehen ignoriere ich sie komplett. Sie legt sich dann einfach auf Sofa oder in ihren Korb und wartet das ich wieder komme. Ich lasse ihr immer ein Gegenstand von mir da eine Jacke oder meine Hausschuhe. Wenns dann bei ihr schlimm ist holt sie sich das immer in ihren Korb und schläft darauf.

Die andere Idee hat sich schon oft als positiv erwiesen, ist aber sehr viel Arbeit. Und kostet viel Zeit wird aber von "Profis" oft empfolen.

Wenn der Hund ruhig ist einfach aufstehen und die Wohnung verlassen ohne großes Aufsehen und ohne auch nur einen Moment auf ihn zu achten. Wohnungstür schließen und ein paar Schritte weggehen und sich auch nicht Bemerkbar machen. Nach spätestens 5 Minuten wieder zurück gehen. War er ruhig gibt es zu Belohnung ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug (beim Spielzeug drauf achten das er nur dann bekommt und sonst nicht, es muss was besonderes sein). Das musst du dann ein paar mal am Tag (So oft wie möglich) machen immer zu anderen Zeiten damit er sich nicht an eine feste Zeit gewöhnt. Wenn er sich an die 5 Minuten gewöhnt hat und das klappt 10 Minuten drauß machen, dann 15 Minuten und zum Schluss länger also was Einkaufen oder so. Wichtig immer horchen ob er ruhig ist, wenn ja Belohnen und wenn nicht ignorieren. Ist es bei ihr sehr schlimm und klappt gar nicht mit kleineren Zeiten anfangen quasi raus-Tür zu-bis 3 zählen-rein.


Viel Erfolg

Danke
danke für deine antwort. Das ist eine sehr gute idde, das werd ich versuchen (:

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18. August 2013 um 20:06

Jack Rusell Terriermix (Hochbeinig)
Unsere Hündin heisst Luna und wird im November 2 Jahre alt.Sie ist sehr anhänglich und folgsam,kommt aber mit dem allein sein nicht so klar,bin seit 4 Monaten arbeiten und davor war 1Jahr jeden Tag mit mir zusammen,sie war 5 Monate als wir sie bekamen,sie spurt aufs Wort und man kann sie problemlos ohne Leine laufen lassen,sie liebt es am Fahrrad zu laufen oder mit anderen Hunden zu toben,der perfekte Hund,nur das allein lasen macht mir Kopfzerbrechen,weil sie dann viel zerstört.Ich gehe morgens mit Ihr 1 Stunde,dann bekommt sie Ihr Futter,Ihren Kauknochen und Ihr Spielzeug.Dann gehe ich ohne Worte,allerdings mache ich das erst seit 2 Monaten,wei lich da erst gewusst habe, das man das so macht,kommen tue ich seit 1 Monat ohne
Begrüssung.
2 Stunden geht es ohne Sorge gut und dann fängt sie an zu wüten,ich bin aber meistens erst in 5 Stunden erst wieder zu Hause,wie kann man dem noch entgegen wirken,oder gibt sich das mit der Zeit?

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