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Schutzhund -> schussangst

7. August 2007 um 14:11

hallo an alle
ich habe einen grosse mix hündin mit der ich schutzdienst amche sieist nich ganz am anfag doch jetz hat sich rausgestellt das sie schss angst ghat
das äussert sich indem sie wenn es geschoaaen hat nur noch weg will und sich hinlegt und egal was sie macht sie sthet net mehr auf und in der ablage sobald ich gehe kommt sie hinterher
lg freue ich auf antwortne nici

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7. August 2007 um 16:41

Schussangst
Du hast das Problem doch selber erkannt. Sie hat Angst und das wird sich auch nicht ändern. Willst du Schutzhund Prüfungen machen oder warum arbeitest du sie im Schutzdienst? Um deinem Hund einen gefallen zu tun solltest du es sein lassen denn die Angst legt sich nicht mehr.

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7. August 2007 um 18:45

Augenkrebs...
mensch, beim lesen kriegt man ja augenkrebs

läkkastehnikka alla lenda faainickt äusch *rofl* (übersetzung: legastheniker aller länder vereinigt euch)

chillllllllli

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7. August 2007 um 20:41
In Antwort auf brenna_12760685

Schussangst
Du hast das Problem doch selber erkannt. Sie hat Angst und das wird sich auch nicht ändern. Willst du Schutzhund Prüfungen machen oder warum arbeitest du sie im Schutzdienst? Um deinem Hund einen gefallen zu tun solltest du es sein lassen denn die Angst legt sich nicht mehr.

Sie muss ausgelastet sein
naja das muss sich aber ändern da ich auf einem sv platz trainiere und da wird auch in den std geschossen und ich kann dann ja schlecht sagen ne ihr könnt n icht weil meine angst hat kann amn da nix gegen machen
lg nici

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8. August 2007 um 10:49

Schuzudienst ist doch ok?!
hey leute, wo ist denn euer aller problem? warum bitte soll sie was anderes machen? ansonsten arbeitet der hund doch offensichtlich gern im schutzdienst und GUTER schutzdienst ist mit sicherheit ein sinnvolles programm und bindungsintensiver als jedes andere spasstraining... man muss halt nur einen guten Platz finden udn das ist meines erachtens leider nahezu unmöglich...

aber wenn der platz gut ist, sollten die doch auch wissen, wie du an der angst arbeitest?


es ist absoluter quatsch zu sagen, die angst legt sich nicht udn daran müsse man nicht arbeiten. die allermeisten hunde haben vor irgendwas unbegündet angst... udn zwar allermeistens vor alltagsdingen... hätte der hund angst vorm staubsauger. wäre euer rat dann... kauf dir nen wischmop udn zieh in ne wohnung ohne teppich?

dinge, die der hund nicht kennt, machen angst... die muss er eben erst kennenlernen... es besteht eine gewisse gefahr, dass sie trotz trainings die angst nie ablegt... aber üblichweise kann man dran arbeiten...

wie alt ist der hund? kannst du dir die angst erklären?

ansonsten gilt auch hier... üben üben üben... üblichweise haben die plätze so eine "klatsche" wie man sie auf sportplätzen hat... damit fängt man normalerweise an, indem man die ganz leicht zusammenklappt udn das langsam steigert (also innerhalb mehrerer wochen)... man kann auch schussgeräusche aufnehmen udn daheim immer mal nebenbei leise abspielen...d as wichtigste ist, dass du souverän bist udn deutlich machst, dass da nix ist, wovor man angst haben müsste...
ich würde auf alle fälle mit den leuts auf dem platz reden und bitten, dass einstweilen nciht geschossen wird, sonst schleift sich die angst ein... und dann immer nur mit einer derartigen lautstärke trainieren, die der hund noch akzeptiert... also geht z.B. derjenige der schießt auf größtmögliche distanz oder sogar aus dem hupla raus... und wenn es ihr auf diese distanz nichts ausmacht, verringert man das langsam... udn du bist dabei immer total entspannt und gelassen...

viel erfolg
phinnea

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8. August 2007 um 14:48
In Antwort auf ksenia_12176576

Schuzudienst ist doch ok?!
hey leute, wo ist denn euer aller problem? warum bitte soll sie was anderes machen? ansonsten arbeitet der hund doch offensichtlich gern im schutzdienst und GUTER schutzdienst ist mit sicherheit ein sinnvolles programm und bindungsintensiver als jedes andere spasstraining... man muss halt nur einen guten Platz finden udn das ist meines erachtens leider nahezu unmöglich...

aber wenn der platz gut ist, sollten die doch auch wissen, wie du an der angst arbeitest?


es ist absoluter quatsch zu sagen, die angst legt sich nicht udn daran müsse man nicht arbeiten. die allermeisten hunde haben vor irgendwas unbegündet angst... udn zwar allermeistens vor alltagsdingen... hätte der hund angst vorm staubsauger. wäre euer rat dann... kauf dir nen wischmop udn zieh in ne wohnung ohne teppich?

dinge, die der hund nicht kennt, machen angst... die muss er eben erst kennenlernen... es besteht eine gewisse gefahr, dass sie trotz trainings die angst nie ablegt... aber üblichweise kann man dran arbeiten...

wie alt ist der hund? kannst du dir die angst erklären?

ansonsten gilt auch hier... üben üben üben... üblichweise haben die plätze so eine "klatsche" wie man sie auf sportplätzen hat... damit fängt man normalerweise an, indem man die ganz leicht zusammenklappt udn das langsam steigert (also innerhalb mehrerer wochen)... man kann auch schussgeräusche aufnehmen udn daheim immer mal nebenbei leise abspielen...d as wichtigste ist, dass du souverän bist udn deutlich machst, dass da nix ist, wovor man angst haben müsste...
ich würde auf alle fälle mit den leuts auf dem platz reden und bitten, dass einstweilen nciht geschossen wird, sonst schleift sich die angst ein... und dann immer nur mit einer derartigen lautstärke trainieren, die der hund noch akzeptiert... also geht z.B. derjenige der schießt auf größtmögliche distanz oder sogar aus dem hupla raus... und wenn es ihr auf diese distanz nichts ausmacht, verringert man das langsam... udn du bist dabei immer total entspannt und gelassen...

viel erfolg
phinnea

Schutzdienst ist doch ok
Dein Bericht läßt mich vermuten das du nicht viel Hundeerfahrung hast. Wenn ein Hund im Schutzdienst gearbeitet wird muß er schußfest sein . Entweder ist er es oder nicht, Ich habe noch nie erlebt das ein Hund seine Angst gerade vor der Knallerei wieder ablegt. Ein Hund der nicht schussfest ist, ist im Schutzdienst nicht zu gebrauchen und man sollte ihn dieser Angst nicht noch weiter aussetzen. Natürlich kann man versuchen daran zu arbeiten es wird aber nicht viel bringen.Dein vergleich mit dem Staubsauger finde ich sehr unpassend das ist eine ganz andere Situation.Ich möchte dich mal sehen wenn man dich deinen Ängsten immer wieder aussetzt und dir dabei erzählt ist doch garnicht schlimm, verlierst du sie dann auch? Wahrschein nicht.Natürlich kann man den Schutzdienst weiter trainieren aber dann bitte ohne Schießerei denn die Prüfung wird dieser Hund nie bestehen.

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8. August 2007 um 19:54

Danke für eure antworten
also ich denke das mit dem staubsauger war ein dehr guter vergleich
oder wie wäre es mit dem buss ein hund hat panik in den buss zu steigen geht ihr dann zu fuss
es muss sich änder denn sie soll prüfungen gehen und sie hat spass an dem beissen und wiso sol ich ihr das nehmen die aufdem platz sagen das ich eonfach weiter laufen soll weil es passiert ja nix und irgend wann versteht sie das aber das ist halt nur 2 mla uin der woche
lg nici
ach ja sie ist 11 monate alt

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8. August 2007 um 22:16
In Antwort auf nicoletta1510

Danke für eure antworten
also ich denke das mit dem staubsauger war ein dehr guter vergleich
oder wie wäre es mit dem buss ein hund hat panik in den buss zu steigen geht ihr dann zu fuss
es muss sich änder denn sie soll prüfungen gehen und sie hat spass an dem beissen und wiso sol ich ihr das nehmen die aufdem platz sagen das ich eonfach weiter laufen soll weil es passiert ja nix und irgend wann versteht sie das aber das ist halt nur 2 mla uin der woche
lg nici
ach ja sie ist 11 monate alt

Danke
da sieht man mal wieder das es Hundeplätze gibt die von Hunden keine Ahnung haben. Wie willst du mit einem Hund eine Prüfung laufen wenn er am liebsten abhauen würde wenn es knallt? Was sind das für Stümper? Dein Hund wird nie schußfest werden. Das ist nicht negativ gemeint, es gibt viele Hunde die Angst bei der knallerrei haben deswegen ist dein Hund nicht schlecht oder weniger wert.Mach den Schutzdienst ruhig weiter aber ohne Knallerei, du tust deinem Hund keinen gefallen, im gegenteil irgendwann wird er zu Hause genau so panich reagieren wenn nur etwas umfällt.Entweder ist ein Hund von Welpenalter an Schußfest oder er wird es nie. Ich würde sofort den Hundeplatz wechseln wenn man mir so bescheuerte Tipps geben würde. Hör auf deinen Hund mit dieser Knallerei zu quälen.

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11. August 2007 um 20:07

Also dann ist wohl dieser Schutzdienst nicht das richtige für sie
Aber dein Hund ist bestimmt auch für andere Sachen zu begeistern. Es muß ja nicht unbedingt Schutzdienst sein - oder?

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15. August 2007 um 11:37
In Antwort auf brenna_12760685

Schutzdienst ist doch ok
Dein Bericht läßt mich vermuten das du nicht viel Hundeerfahrung hast. Wenn ein Hund im Schutzdienst gearbeitet wird muß er schußfest sein . Entweder ist er es oder nicht, Ich habe noch nie erlebt das ein Hund seine Angst gerade vor der Knallerei wieder ablegt. Ein Hund der nicht schussfest ist, ist im Schutzdienst nicht zu gebrauchen und man sollte ihn dieser Angst nicht noch weiter aussetzen. Natürlich kann man versuchen daran zu arbeiten es wird aber nicht viel bringen.Dein vergleich mit dem Staubsauger finde ich sehr unpassend das ist eine ganz andere Situation.Ich möchte dich mal sehen wenn man dich deinen Ängsten immer wieder aussetzt und dir dabei erzählt ist doch garnicht schlimm, verlierst du sie dann auch? Wahrschein nicht.Natürlich kann man den Schutzdienst weiter trainieren aber dann bitte ohne Schießerei denn die Prüfung wird dieser Hund nie bestehen.

@ticki
na, mal ganz ruhig... du wirst es dir nicht vorstellen können, aber ich hab wohl ahnung...und halte dich bitte mit sowas unqualifizierten zurück, denn einfach wild reinhauen ist keinen fitz besser als der müll von susidog!!!
udn der vergleich mit dem staubsauger ist GANZ GENAU das gleiche. angst ist angst, wovor ist egal... udn zu beginn ängstigen sich die allermeisten hunde vor allem möglichen und daran muss man eben arbeiten und war egal, ob es schießen oder staubsauger sind... wo ist denn da der unterschied? für den hudn ist es völlig egal, ob er vorm staubsauger oder vorm schuss angst hat... denk doch mal drüber nach!!! das ist nicht unpassend sodnern logisch... *kopfschüttel*

und ja, menschen mit phobien arbeiten nach genau dem gleichen prinzip, immer wieder der angst aussetzen, bis sie sehen, das da nix schlimmes dran ist... also beim nächsten malbitte kundig machen, bevor du einfach jmd unterstellst, er hätte keine ahnung!
niemand soll dem hund erzähen, es sei nix schlimm dran, das ist wie trösten udn verstärkt die angst... normales umgehen reicht...

angst ist etwas, das man beheben kann, denn jeder hudn kann lernen, die angst zu überwinden... und zwar egal wovor er angst hat... niemand kann erfolgsgarantien geben, das ist richtig... aber einen versuch ist es wert udn dabei ist es egal, wovor der hund angst hat. zu behaupten, dass es da unterschiede gibt, ist einfach unqualifiziert udn falsch.

natürlich muss der hund schussfest sein, aber die allerwenigsten hunde sind das gleich von beginn an. mit den allermeisten muss erst dran gearbeitet werden... aber das ist genauso mit allen anderen dingen des alltags... die hunde haben am anfang auch angst vor autos, rolltreppen, menschen etc... einfach weil die dinge neu sind... die angst ist natürlich udn ein selbstschutzinstrument... aber selbstverständlich kann man bei all den dingen dem hudn zeigen, dass das nichts schlimmes ist udn üblicherweise lernen die hunde mit der zeit, dass sie keine angst haben brauchen... auch wenn es sicherlich immer ausnahemn geben wird, aber versuchen daran zu arbeiten würde ich immer.

nur weil der hudn am anfang etwas angst hat, würde ich niemals den hund einfach aufgeben!der kann ja nix dafür, der kann nur können,w as wir ihm beigebracht haben, also sollten wir es wenigstens versuchen!

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15. August 2007 um 11:38
In Antwort auf brenna_12760685

Danke
da sieht man mal wieder das es Hundeplätze gibt die von Hunden keine Ahnung haben. Wie willst du mit einem Hund eine Prüfung laufen wenn er am liebsten abhauen würde wenn es knallt? Was sind das für Stümper? Dein Hund wird nie schußfest werden. Das ist nicht negativ gemeint, es gibt viele Hunde die Angst bei der knallerrei haben deswegen ist dein Hund nicht schlecht oder weniger wert.Mach den Schutzdienst ruhig weiter aber ohne Knallerei, du tust deinem Hund keinen gefallen, im gegenteil irgendwann wird er zu Hause genau so panich reagieren wenn nur etwas umfällt.Entweder ist ein Hund von Welpenalter an Schußfest oder er wird es nie. Ich würde sofort den Hundeplatz wechseln wenn man mir so bescheuerte Tipps geben würde. Hör auf deinen Hund mit dieser Knallerei zu quälen.

Das ist falsch
jeder hund kann lernen!!!

das sind doch keine dummen maschinen!!!

angst ist ein momentaner zustande, daran kann und muss man arbeiten. wenn man ängste einfach sachleifen lässt, DANN werden sie chronisch und irgendwann hat der hudn vor allem und jedem angst....

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15. August 2007 um 11:46
In Antwort auf nicoletta1510

Danke für eure antworten
also ich denke das mit dem staubsauger war ein dehr guter vergleich
oder wie wäre es mit dem buss ein hund hat panik in den buss zu steigen geht ihr dann zu fuss
es muss sich änder denn sie soll prüfungen gehen und sie hat spass an dem beissen und wiso sol ich ihr das nehmen die aufdem platz sagen das ich eonfach weiter laufen soll weil es passiert ja nix und irgend wann versteht sie das aber das ist halt nur 2 mla uin der woche
lg nici
ach ja sie ist 11 monate alt

Habe unten schon mal tipps geschrieben
die knallgeräusche aufnehmen und daheim leise abspielen ist sicherlich sehr hilfreich...

kauf dir eine kinderspielpistole udn übe damit...

der hundeplatz hat schon recht... wenn du auf knallen nicht reagierst (und wenn du eindeutig der rudelführer bist, dem dein hudn vertraut) dann erkennt dein hund eben, ok, das ist nix schlimmes... chefe hat auch keine angst... aber wenns eine stärkere angst ist, musst du schon auch gezielter dran arbeiten...

wie gesagt, rausbekommen, wo es leise genug ist, dass sie keine angst hat udn dann dort trainieren udn dann langsam rantasten... udn währenddessen musst du dafür sorgen, dass es keine neativerlebnisse gibt, also auf deinem platz nicht geshcossen wird, bzw sie nicht sooo nah dran geht, dass es sie stört... udn dann arbeitest du dich langsam (SEHR langsam) immer näher ran, bis du wieder ganz normal auf dem platz trainieren kannst... und nebenbei macht du eben die übungen mit der sportklatsche und den kinderpistolen und der kassette zu hause... damit sollte es dann eigentlich problemlos klappen...

wenn allerdings gutes und richtiges traning trotz alledem nix wird, muss du eben dann tatsächlich damit leben, dass du keien prüfungen laufen kannst... aber wenn du jetzt mal die tipps ernst nimmst und dran arbeitest, denke ich sollte es klappen... eine garantie kann dir aber niemand geben,....

viel erfolg...

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15. August 2007 um 16:19
In Antwort auf ksenia_12176576

@ticki
na, mal ganz ruhig... du wirst es dir nicht vorstellen können, aber ich hab wohl ahnung...und halte dich bitte mit sowas unqualifizierten zurück, denn einfach wild reinhauen ist keinen fitz besser als der müll von susidog!!!
udn der vergleich mit dem staubsauger ist GANZ GENAU das gleiche. angst ist angst, wovor ist egal... udn zu beginn ängstigen sich die allermeisten hunde vor allem möglichen und daran muss man eben arbeiten und war egal, ob es schießen oder staubsauger sind... wo ist denn da der unterschied? für den hudn ist es völlig egal, ob er vorm staubsauger oder vorm schuss angst hat... denk doch mal drüber nach!!! das ist nicht unpassend sodnern logisch... *kopfschüttel*

und ja, menschen mit phobien arbeiten nach genau dem gleichen prinzip, immer wieder der angst aussetzen, bis sie sehen, das da nix schlimmes dran ist... also beim nächsten malbitte kundig machen, bevor du einfach jmd unterstellst, er hätte keine ahnung!
niemand soll dem hund erzähen, es sei nix schlimm dran, das ist wie trösten udn verstärkt die angst... normales umgehen reicht...

angst ist etwas, das man beheben kann, denn jeder hudn kann lernen, die angst zu überwinden... und zwar egal wovor er angst hat... niemand kann erfolgsgarantien geben, das ist richtig... aber einen versuch ist es wert udn dabei ist es egal, wovor der hund angst hat. zu behaupten, dass es da unterschiede gibt, ist einfach unqualifiziert udn falsch.

natürlich muss der hund schussfest sein, aber die allerwenigsten hunde sind das gleich von beginn an. mit den allermeisten muss erst dran gearbeitet werden... aber das ist genauso mit allen anderen dingen des alltags... die hunde haben am anfang auch angst vor autos, rolltreppen, menschen etc... einfach weil die dinge neu sind... die angst ist natürlich udn ein selbstschutzinstrument... aber selbstverständlich kann man bei all den dingen dem hudn zeigen, dass das nichts schlimmes ist udn üblicherweise lernen die hunde mit der zeit, dass sie keine angst haben brauchen... auch wenn es sicherlich immer ausnahemn geben wird, aber versuchen daran zu arbeiten würde ich immer.

nur weil der hudn am anfang etwas angst hat, würde ich niemals den hund einfach aufgeben!der kann ja nix dafür, der kann nur können,w as wir ihm beigebracht haben, also sollten wir es wenigstens versuchen!

Hallo phinnea
man fängt nicht erst nach monaten an , an der schussangst zu arbeiten . Der hund hat ihr seit langem gezeigt das er angst hat und wenn er könnte abhauen würde. Ich nenne das panik.Sie hätte sofort reagieren müssen und nicht jetzt erst. Das verhalten von dem hund hat sich jetzt gefestigt, sie schreibt selber das er abhauen würde wenn er könnte.Wir haben bei uns auf dem platz viele hunde mit schussangst und glaub mir die besitzer haben alles getan um es in den griff zu bekommen, aber schussfest ist bis heute keiner.Es gibt nach monaten kleine erfolge bei dem ein oder anderen, aber keiner von den hunden wird eine prüfung laufen. Sie schreibt das sie mit ihrer hündin prüfungen laufen will das wird ihr nicht gelingen. Natürlich haben alle welpen vor den meisten dingen angst aber da liegt es am besitzer sie sanft und ohne druck vom gegenteil zu überzeugen. Das wurde in diesem fall leider verpasst, der hund ist kein welpe mehr.Man sollte in diesem fall den ehrgeiz unbedingt sein lassen einen hund haben zu wollen der prüfungen läuft. Ich könnte das meinem hund nicht antun ihn immer mit weit aufgerissenen augen, voller panik und hechelnd bis zum geht nicht mehr auf dem platz zu haben und ganz genau zu wissen was er in diesem moment wenn es knallt durchmacht, nur weil ich will das er eine prüfung läuft.Du kannst den hund nicht mit einem mensch vergleichen den man in therapie schickt.Natürlich soll sie versuchen daran zu arbeiten , ich wünsch ihr auch viel glück, aber sie soll auch an den hund denken den er ist doch ihr freund und freunden tut man nichts schlechtes an .

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15. August 2007 um 21:06

Meine hündin wird es lernen
also ich habe von anfan an mit ihr traniert an der schussangst ich da ich aber nur zwei aml in der woche auf dem platz bin wollte ich auch zuhause üben
jetzt übe ich mit knall fröschen
jetzt denken warhscheinlich voll viel der arme hund der arme hund aber nein was ist silvester oder einige hunde habe doch angst vor bussen oder vor lkws da kann man doch auch nicht sagen ich fahre nieee wieder mit dem buss oder wenn ein lkw kommt gehe ich
naja das sind halt eure meinungen meine ist anders und das ist ja au ok oder

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15. August 2007 um 22:44
In Antwort auf nicoletta1510

Meine hündin wird es lernen
also ich habe von anfan an mit ihr traniert an der schussangst ich da ich aber nur zwei aml in der woche auf dem platz bin wollte ich auch zuhause üben
jetzt übe ich mit knall fröschen
jetzt denken warhscheinlich voll viel der arme hund der arme hund aber nein was ist silvester oder einige hunde habe doch angst vor bussen oder vor lkws da kann man doch auch nicht sagen ich fahre nieee wieder mit dem buss oder wenn ein lkw kommt gehe ich
naja das sind halt eure meinungen meine ist anders und das ist ja au ok oder

Meine hündin wird es schaffen
du sagst sie ist 11 monate alt dann hat sie ja schon 1 silvester mitgemacht auch wenn sie noch sehr jung war, wie hat sie sich denn da verhaltn? Wenn du denkst das daß das richtige ist was du tust wünsche ich dir viel glück und hoffentlich erfolg. aber solltest du merken das die panik noch größer wird denk an deinen hund und mach es nicht noch schlimmer. Sie ist bestimmt auch so ein toller hund und du solltest ihre schussangst dann akzeptieren

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16. August 2007 um 17:53
In Antwort auf brenna_12760685

Meine hündin wird es schaffen
du sagst sie ist 11 monate alt dann hat sie ja schon 1 silvester mitgemacht auch wenn sie noch sehr jung war, wie hat sie sich denn da verhaltn? Wenn du denkst das daß das richtige ist was du tust wünsche ich dir viel glück und hoffentlich erfolg. aber solltest du merken das die panik noch größer wird denk an deinen hund und mach es nicht noch schlimmer. Sie ist bestimmt auch so ein toller hund und du solltest ihre schussangst dann akzeptieren

Hallo
silvester war alles ok da hatte sie garkeine angst wenn sie miehr angst bekomt höre ich auf aber vllt wird es doch auch besser
oder meint ihr es gibt garkeine hoffnung
kennt niemand einen hund der es geschafft hat

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16. August 2007 um 19:56
In Antwort auf nicoletta1510

Hallo
silvester war alles ok da hatte sie garkeine angst wenn sie miehr angst bekomt höre ich auf aber vllt wird es doch auch besser
oder meint ihr es gibt garkeine hoffnung
kennt niemand einen hund der es geschafft hat

Hallo
ich würde auf jeden fall nicht mit knallfröschen arbeiten. Ich habe als pflegehund eine 2 jährige shar pei hündin. Sie hatte immer angst vor umfallenden schrubbern oder wenn man einen topf aus dem schrank holte, wobei es ja schon mal klappert. Sie haute dann immer ab in den garten.Ich selber habe einen boxerrüden den das alles nicht stört. Immer wenn sie abgehauen ist hab ich sie einen moment im garten gelassen und hab sie dann gerufen und wenn sie kam hab ich ganz normal gesprochen und erstmal mit dem schrubber vorsichtig gekehrt aber immer dabei mit ihr gesprochen und wenn sie nicht weggelaufen ist gab es ein leckerchen.Mit den töpfen genauso ich hab sie gerufen und ihr die töpfe gezeigt. Heute muß ich sie auf ihre decke schicken wenn ich putzen will weil sie immer hinter mir steht. Das kann man natürlich nicht mit deinem problem vergleichen denn einen schuss kann man ja nicht zeigen.Ich will damit nur sagen das man ganz ganz klein anfangen muß.Ich selber kenne leider keinen hund wo die schussangst ganz weg gegangen ist.Wie verhält sie sich denn wenn unerwartet etwas hinfällt oder es einen lauten knall gibt? oder gibt es sonst noch situationen wo dir aufgefallen ist das sie angst hat?

LG

Ticki2

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16. August 2007 um 21:39
In Antwort auf nicoletta1510

Meine hündin wird es lernen
also ich habe von anfan an mit ihr traniert an der schussangst ich da ich aber nur zwei aml in der woche auf dem platz bin wollte ich auch zuhause üben
jetzt übe ich mit knall fröschen
jetzt denken warhscheinlich voll viel der arme hund der arme hund aber nein was ist silvester oder einige hunde habe doch angst vor bussen oder vor lkws da kann man doch auch nicht sagen ich fahre nieee wieder mit dem buss oder wenn ein lkw kommt gehe ich
naja das sind halt eure meinungen meine ist anders und das ist ja au ok oder

Noch ein Tip...
Hallo Nicoletta,

du kannst dir auch im Internet Geräusche runterladen. Von allen möglichen Schusswaffen.

Habe das mit meiner Hündin auch gemacht.
Habe dann zuhause mit ihr gespielt und während dessen die Schüsse knallen lassen.

So konnte sie sich dran gewöhnen, war durchs spielen abgelenkt.

Lg
Katja

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20. August 2007 um 14:15
In Antwort auf brenna_12760685

Hallo phinnea
man fängt nicht erst nach monaten an , an der schussangst zu arbeiten . Der hund hat ihr seit langem gezeigt das er angst hat und wenn er könnte abhauen würde. Ich nenne das panik.Sie hätte sofort reagieren müssen und nicht jetzt erst. Das verhalten von dem hund hat sich jetzt gefestigt, sie schreibt selber das er abhauen würde wenn er könnte.Wir haben bei uns auf dem platz viele hunde mit schussangst und glaub mir die besitzer haben alles getan um es in den griff zu bekommen, aber schussfest ist bis heute keiner.Es gibt nach monaten kleine erfolge bei dem ein oder anderen, aber keiner von den hunden wird eine prüfung laufen. Sie schreibt das sie mit ihrer hündin prüfungen laufen will das wird ihr nicht gelingen. Natürlich haben alle welpen vor den meisten dingen angst aber da liegt es am besitzer sie sanft und ohne druck vom gegenteil zu überzeugen. Das wurde in diesem fall leider verpasst, der hund ist kein welpe mehr.Man sollte in diesem fall den ehrgeiz unbedingt sein lassen einen hund haben zu wollen der prüfungen läuft. Ich könnte das meinem hund nicht antun ihn immer mit weit aufgerissenen augen, voller panik und hechelnd bis zum geht nicht mehr auf dem platz zu haben und ganz genau zu wissen was er in diesem moment wenn es knallt durchmacht, nur weil ich will das er eine prüfung läuft.Du kannst den hund nicht mit einem mensch vergleichen den man in therapie schickt.Natürlich soll sie versuchen daran zu arbeiten , ich wünsch ihr auch viel glück, aber sie soll auch an den hund denken den er ist doch ihr freund und freunden tut man nichts schlechtes an .

Winke ticki
natürlich soll sie den hund nicht quälen udn natürlich hätte sie mal idealerweise eher anfangen sollen...

aber nur weil hunde erwachsen sind, muss man sich damit nicht abfinden... sonst würd ja keiner mehr angsthunde ausm tierheim nehmen wollen

und mit allem, was sie jetzt noch geschrieben hat, bin ich sicherlich auch nicht unebdingt konform... vor allem hab ich auch den eindruck, sie geht ja gar nicht auf hinweise ein... aber ich wollte ja auch nicht, dass sie den hund in panik versetzt, sodnern dort übt, wos für den hund noch passt... und so arbeitet man daran... und ich kenne hunde, die auf diese weise ihre angst auch noch im erwachsenenalter abgelegt haben...

aber ich hab auch was gegen kranken ergeiz, da stimme ich dir gerne zu... mir gings aber auch darum, dass hier zu beginn nur kam "sie wirds nie lernen" was nicht stimmt und auf meine hinweise eben gleich der angriff von dir kam, ich hätte keine ahnung...

nix für ungut also, schön das wir das ausm weg räumen konnten

lg
phinnea

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