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Schlaganfall oder Hirntumor???

18. Januar 2008 um 9:20 Letzte Antwort: 18. Januar 2008 um 20:24

Ich habe einen 9-Jährigen Border-Collie. Vor einiger Zeit fing er an den Kopf schief zu halten, seine Lefze hing runter und auf dem einen Auge konnte er nicht mehr richtig sehen. Er bekam vom Tierarzt Medikamente für Schlaganfälle. Jetzt ist es aber noch schlimmer geworden. Er knickt oft mit den Hinterbeinen weg und er kann nicht mehr alleine trinken. Ich muss ihm mit einer Spritze Wasser in den Mund spritzen. Schlucken kann er. Heute soll ich mit ihm in eine Tierklinik zum röntgen. Hab echt Angst das es ein Tumor ist. Mein Tierarzt sagt, dass man dann nicht mehr viel machen kann. Was meint ihr Kennt sich da jemand aus.

Vielen Dank

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18. Januar 2008 um 20:24

Abwarten
Hallo,
sicher ist es ratsam eine eindeutige Diagnose erstellen zu lassen, um dann abzuwägen, was zu tun ist. Nötigenfalls noch eine zweite Meinung einholen, falls man Zweifel hat und nicht Vorschnell handeln will. Es könnte in der Tat ein Tumor sein genauso wie ein Schlaganfall. Hunde entsprechend mit Medikamenten einzustellen ist halt schwierig. Das weiß man von Menschen ja auch, die einen Schlaganfall hatten, daß sie gewisse Behinderungen zurückbehalten können. Manchmal verlaufen die auch schleichend, so daß man es als Halter nicht unbedingt mitbekommt und sich dann wundert, warum sich der Zustand des Hundes verschlimmert.
Ich drück die Daumen.
Grüße von Fee

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