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Schlachtdfabriken

15. April 2017 um 12:19

Ich habe ein Video angeschaut, wo Schweine ohne menschliches Zutun gruppenweise in einen grossen Metallkäfig befördert werden, wenn sie das Schlachtgewichtd erreicht haben. Sie werden mechanisch sanft durch einen Gang geschoben und betreten den Käfig. Dann geht langsam wie in einem Aufzug die Fahrt in die Tiefe, wo sie ein Gas erwartet, das sie ohnmächtig werden lässt. Es entsteht eine gewisse Nervosität bis dann nach etwa einer halben Minute wieder Ruhe einkehrt, wenn sie betäubt sind. Das Gas ist deutlich schwerer als unsere Atemluft. Deshalb bleibt es auch dort unten. Dann fährt der Aufzug wieder in die Höhe und die betäubten Tiere werden ausgeladen. In dieser Zeit besteigt wieder die nächste Gruppe einen Käfig usw.. Es kann vorkommen, dass Schweine wieder aus der Betäubung erwachen. diesen wird dann kurz eine Vorrichtung am Kopf angebracht und sie werden mit 350 Volt Strom versorgt, was in den meisten Fällen einen starken epileptischen Anfall auslöst. Auf diese Weise bekommt beinahe keines der Tiere mit, dass es in die Brühwanne kommt. Die Anlage wird von einem Tierarzt überwacht und ist klinisch rein. Diese fortschrittliche Art des Schlachtens wird in ganz Europa, Nordamerika und Australien in den grossen Schlachtfabriken eingesetzt. Da wurden viele Fortschritte gemacht über die Jahrzehnte .       

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15. April 2017 um 15:20

Natürlich gibt es keine wirklich menschliche Methode, denn es muss ja ein hochstehendes Lebewesen getötet werden. Sind ja keine Stechmüken. Aber in Anbetracht der Umstände und auch des finanziellen Drucks ist die Methode natürlich voll in Ordnung. Meine Mutter erzählte mir, dass damals im Kosowo auf den Bauernhöfen einfach mit einer Axt auf die Köpfe der Schweinze eingeschlagen worden ist um sie zu töten. Das soll immer mit einem grossen Gefluche verbunden geswesen sein, das die Schweine nicht ruhig hingehalten haben.
Allerdings verstehe ich nicht, weshalb sich die Methode bei den Kühen in Argentinien in den modernsten Schlachtfabriken nicht auf Schweine übertragen lässt. Da kommen die Rinder in einen sehr engen Gittergang und werden automatisch ganz nach vorne geschoben. Dort ist ein Loch, wo sie zwangsmässig den Kopf durchstecken. Eine Arretierung verhindert, dass sie zurück können. Eine Maske wird wiederum automatisch über den Kopf geführt, in den zwei Dioden integriert sind. Über diese wird ein Starkstromschlag auf das Gehirn gelenkt und die Kuh ist tot. Umfallen kann sie nicht, da sie ja fixiert ist im engen Gehege und an der Kopfklemme. Ein Mitarbeiter kettet sie an einem der Hinterbeine an und sie wird nach oben gehoben und vom Transportstrang an das Fliessband geführt. Hier entsteht kaum Stress.

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18. April 2017 um 12:58
In Antwort auf monavetterli

Ich habe ein Video angeschaut, wo Schweine ohne menschliches Zutun gruppenweise in einen grossen Metallkäfig befördert werden, wenn sie das Schlachtgewichtd erreicht haben. Sie werden mechanisch sanft durch einen Gang geschoben und betreten den Käfig. Dann geht langsam wie in einem Aufzug die Fahrt in die Tiefe, wo sie ein Gas erwartet, das sie ohnmächtig werden lässt. Es entsteht eine gewisse Nervosität bis dann nach etwa einer halben Minute wieder Ruhe einkehrt, wenn sie betäubt sind. Das Gas ist deutlich schwerer als unsere Atemluft. Deshalb bleibt es auch dort unten. Dann fährt der Aufzug wieder in die Höhe und die betäubten Tiere werden ausgeladen. In dieser Zeit besteigt wieder die nächste Gruppe einen Käfig usw.. Es kann vorkommen, dass Schweine wieder aus der Betäubung erwachen. diesen wird dann kurz eine Vorrichtung am Kopf angebracht und sie werden mit 350 Volt Strom versorgt, was in den meisten Fällen einen starken epileptischen Anfall auslöst. Auf diese Weise bekommt beinahe keines der Tiere mit, dass es in die Brühwanne kommt. Die Anlage wird von einem Tierarzt überwacht und ist klinisch rein. Diese fortschrittliche Art des Schlachtens wird in ganz Europa, Nordamerika und Australien in den grossen Schlachtfabriken eingesetzt. Da wurden viele Fortschritte gemacht über die Jahrzehnte .       

Klingt toll.

Bis man mal in so einem Betrieb steht. Sieht, wie viele der Tiere nicht ausreichend betäubt sind und wie wenig das interessiert.

Davon abgesehen: Ein Mastschwein wird ca. 6 Monate alt. Was in der Zeit alles passiert, ist auch nicht ganz unwichtig.

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