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Säugling & Hündin aneinander führen?

28. April 2017 um 13:12

Hallo, ich bekomme am 18.05. mein allererstes Kind mit meinem Mann per geplantem Kaiserschnitt. Nun ist mein Problem meine über alles geliebte Hündin. Ihre Lebensgeschichte ist alles andere als angenehm verlaufen, sie kommt aus Spanien, war dort Jahre lang Streuner, danach kam sie in die Tötungsstation, wo ihr schreckliche Dinge angetan wurden, sie hat auch viele Folgeschäden erlitten, schiefe Wirbelsäule, Stück vom Ohr fehlt, ständiges humpeln und und und. Danach wurde sie nach Österreich geholt, kurz bevor ihre Euthanasie anstand. Dort war sie 1 Jahr bei einer Pflegefamilie, weil niemand sie haben wollte, bis ich sie gefunden habe. Ich hatte sie schon ein halbes Jahr, da bin ich nur mit Ihr und meinen 7 Sachen zurück nach Deutschland gezogen und haben uns hier gemeinsam hochgemausert, ich habe geheiratet und mein Mann hat sogar eine schwere Hundephobie für mich und meine Hündin zurück gesteckt und liebt sie sogar richtig, sie kommt sogar (nach vielen Wochen strengem Training) mit unseren 2 Katzen und Ratten klar (auch wenn sie die Ratten eher als kleinen Snack sieht). Ich bin der Meinung, dass Hunde nicht wie wir denken, sie weiß (bis auf ein paar Alpträume alle paar Monate) vermutlich selber nichts mehr über ihre Vergangenheit und so behandle ich sie auch, was zählt ist das JETZT und jetzt hat sie es sehr gut, ich habe sie von einem Punkt aufgezogen, wo man sie auch gut hätte einschläfern können, aber mittlerweile ist sie sogut wie komplett Resozialisiert, sie beißt keine fremden Menschen oder Hunde mehr und hört aufs Wort. Jedoch hat sie auch viele Macken behalten und macht momentan was sie will, jetzt habe ich Angst wie sie auf das Baby reagieren wird, wenn sie aggressiv wäre oder anderweitiges, muss ich sie an meinen Vater abgeben, hat mein Mann gesagt. Ich habe so eine riesen Angst, dass es so kommt. Sie ist sehr schwer zu handhaben, man muss ruhig aber konstant streng sein, mein Vater hat KEINE Geduld mit gar nichts und wüsste definitiv nicht mit ihr umzugehen, plus er wohnt noch in AT, also könnte ich sie fast nie sehen. Mein Herz bricht nur beim Gedanken daran. Ich würde vermutlich eher sterben als meinen Hund aufzugeben. Wie habt ihr das gemacht? Vielleicht sogar mit einem sozial schwierigen Hund? Sorry für de langen Text!

Lg Sanja

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29. April 2017 um 9:33
In Antwort auf melissahammilton

Hallo, ich bekomme am 18.05. mein allererstes Kind mit meinem Mann per geplantem Kaiserschnitt. Nun ist mein Problem meine über alles geliebte Hündin. Ihre Lebensgeschichte ist alles andere als angenehm verlaufen, sie kommt aus Spanien, war dort Jahre lang Streuner, danach kam sie in die Tötungsstation, wo ihr schreckliche Dinge angetan wurden, sie hat auch viele Folgeschäden erlitten, schiefe Wirbelsäule, Stück vom Ohr fehlt, ständiges humpeln und und und. Danach wurde sie nach Österreich geholt, kurz bevor ihre Euthanasie anstand. Dort war sie 1 Jahr bei einer Pflegefamilie, weil niemand sie haben wollte, bis ich sie gefunden habe. Ich hatte sie schon ein halbes Jahr, da bin ich nur mit Ihr und meinen 7 Sachen zurück nach Deutschland gezogen und haben uns hier gemeinsam hochgemausert, ich habe geheiratet und mein Mann hat sogar eine schwere Hundephobie für mich und meine Hündin zurück gesteckt und liebt sie sogar richtig, sie kommt sogar (nach vielen Wochen strengem Training) mit unseren 2 Katzen und Ratten klar (auch wenn sie die Ratten eher als kleinen Snack sieht). Ich bin der Meinung, dass Hunde nicht wie wir denken, sie weiß (bis auf ein paar Alpträume alle paar Monate) vermutlich selber nichts mehr über ihre Vergangenheit und so behandle ich sie auch, was zählt ist das JETZT und jetzt hat sie es sehr gut, ich habe sie von einem Punkt aufgezogen, wo man sie auch gut hätte einschläfern können, aber mittlerweile ist sie sogut wie komplett Resozialisiert, sie beißt keine fremden Menschen oder Hunde mehr und hört aufs Wort. Jedoch hat sie auch viele Macken behalten und macht momentan was sie will, jetzt habe ich Angst wie sie auf das Baby reagieren wird, wenn sie aggressiv wäre oder anderweitiges, muss ich sie an meinen Vater abgeben, hat mein Mann gesagt. Ich habe so eine riesen Angst, dass es so kommt. Sie ist sehr schwer zu handhaben, man muss ruhig aber konstant streng sein, mein Vater hat KEINE Geduld mit gar nichts und wüsste definitiv nicht mit ihr umzugehen, plus er wohnt noch in AT, also könnte ich sie fast nie sehen. Mein Herz bricht nur beim Gedanken daran. Ich würde vermutlich eher sterben als meinen Hund aufzugeben. Wie habt ihr das gemacht? Vielleicht sogar mit einem sozial schwierigen Hund? Sorry für de langen Text!

Lg Sanja 

Das ist das Sorgenkind.

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