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Pflanzenvernichtungsmittel

27. Juni 2010 um 10:25

beim grillen gestern,hat unser Hund an einem Unkrautstängel rumgekaut,der vor einiger Zeit mit PFL.VER.MIT. besprüht wurde.Ich denke ja nicht,dass da noch was passieren kann(hat ja auch geregnet) ODER DOCH?

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27. Juni 2010 um 10:39

Nicht unser Garten...
...ne,also so bscheuert sind wir ja wohl net,oder. War bei Freunden zum Grillen

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27. Juni 2010 um 12:18


Das finde ich eine sehr naive Einstellung... Viele Chemikalien sind z.B. krebserregend. Hat ein Hund denn sofort einen malignen Tumor auf der Zunge, nur weil er den Fußboden ableckt der eben mit einem chemischen Reiniger geputzt wird? Siehst du sofort einen Leber- oder Nierenschaden, der durch regelmäßige geringfügige Aufnahme von Chemiekalien ensteht?
Siehst du oder merkst du etwas von Chemikalien, die aufgrund einer langen Halbwertzeit sich im Körper ablagern, und dort erst nach Anhäufung beginnen Anzeichen von Vergiftung hervorzurufen?

Ich würde mir, je nach Größe des Hundes, keine großen Sorgen machen, wenn er *mal* einen Pflanzenstengel kaut, der zuvor mit Gift in Kontakt gekommen ist. Es ist eben eine der vielen Chemikalien, mit denen unsere Hunde tagtäglich in Kontakt kommen. Das macht sie aber nicht harmloser, im Gegenteil. Darum würde ich einfach nur versuchen, den Hund so gesund und chemiefrei wie möglich zu ernähren und leben zu lassen, um das Risiko für Krebs oder Organversagen im fortgeschrittenen Alter ausgelöst durch Umweltgifte so gering wie möglich zu halten.

(Man denke da an regelmäßige Wurmkuren die nur in den seltensten Fällen wirklich nötig sind, Spot On-Behandlungen mit Nervengift was direkt auf die Haut geträufelt wird, 5- oder gar 6-fach Impfungen die jährlich in den Hund gespritzt werden, obwohl auch hier nur ein bedingter Nutzen dem hohen gesundheitlichen Risiko gegenüber steht, Trinken aus Pfützen die mit Öl, Benzin, Düngemitteln, oder Pestiziden verseucht sind, Baden in verschmutzten Seen, Laufen mit der Nase auf Abgashöhe der Autos, hocherhitztes und oftmals noch frittiertes getreidehaltiges Trockenfutter und natürlich die diversen allergie- und krankheitsauslösenden Haushaltschemikalien, unter die auch absolut unnötige Dinge wie "Lufterfrischer" fallen...)

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27. Juni 2010 um 13:24
In Antwort auf angsthund


Das finde ich eine sehr naive Einstellung... Viele Chemikalien sind z.B. krebserregend. Hat ein Hund denn sofort einen malignen Tumor auf der Zunge, nur weil er den Fußboden ableckt der eben mit einem chemischen Reiniger geputzt wird? Siehst du sofort einen Leber- oder Nierenschaden, der durch regelmäßige geringfügige Aufnahme von Chemiekalien ensteht?
Siehst du oder merkst du etwas von Chemikalien, die aufgrund einer langen Halbwertzeit sich im Körper ablagern, und dort erst nach Anhäufung beginnen Anzeichen von Vergiftung hervorzurufen?

Ich würde mir, je nach Größe des Hundes, keine großen Sorgen machen, wenn er *mal* einen Pflanzenstengel kaut, der zuvor mit Gift in Kontakt gekommen ist. Es ist eben eine der vielen Chemikalien, mit denen unsere Hunde tagtäglich in Kontakt kommen. Das macht sie aber nicht harmloser, im Gegenteil. Darum würde ich einfach nur versuchen, den Hund so gesund und chemiefrei wie möglich zu ernähren und leben zu lassen, um das Risiko für Krebs oder Organversagen im fortgeschrittenen Alter ausgelöst durch Umweltgifte so gering wie möglich zu halten.

(Man denke da an regelmäßige Wurmkuren die nur in den seltensten Fällen wirklich nötig sind, Spot On-Behandlungen mit Nervengift was direkt auf die Haut geträufelt wird, 5- oder gar 6-fach Impfungen die jährlich in den Hund gespritzt werden, obwohl auch hier nur ein bedingter Nutzen dem hohen gesundheitlichen Risiko gegenüber steht, Trinken aus Pfützen die mit Öl, Benzin, Düngemitteln, oder Pestiziden verseucht sind, Baden in verschmutzten Seen, Laufen mit der Nase auf Abgashöhe der Autos, hocherhitztes und oftmals noch frittiertes getreidehaltiges Trockenfutter und natürlich die diversen allergie- und krankheitsauslösenden Haushaltschemikalien, unter die auch absolut unnötige Dinge wie "Lufterfrischer" fallen...)

@angsthund ...was jetzt?
erst machst du ..."naive Einstellung" und dann sagst du keine großen Sorgen machen? Denke jetzt nicht,dass ich da naiv denke,habe ja "gefragt,ob doch was sein kann"...was jetzt..TA oder nicht...

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27. Juni 2010 um 14:06
In Antwort auf lotus_12938981

@angsthund ...was jetzt?
erst machst du ..."naive Einstellung" und dann sagst du keine großen Sorgen machen? Denke jetzt nicht,dass ich da naiv denke,habe ja "gefragt,ob doch was sein kann"...was jetzt..TA oder nicht...


Das "naiv" war nicht auf dich bezogen, war vielleicht etwas unklar geschrieben.

Ich würde nicht zum Tierarzt gehen, warum auch, wenn er keine Symptome hat. Was du machen kannst, was allgemein eh sehr gesund ist, ist täglich Vitamin K1 zuzufüttern. In großer Menge wird K1 bei akuten Vergiftungen angewendet, täglich und in geringer Menge verabreicht ist es sehr gut für die Zellneubildung, und soll u.A. Leber- und Niere in ihrer Funktion stärken können.

Ich wollte nur sagen, dass ich eine generelle Einstellung von "Ach, der Hund kommt überall mit Chemie in Kontakt und lebt ja trotzdem noch" für sehr naiv halte - und für gefährlich.

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27. Juni 2010 um 20:38


Oder man kann vernünftig bleiben, und einfach Risiken vermeiden bzw verminden wo immer es in der eigenen Hand liegt. Aber ironische Kommentare sind ja viel einfacher - und sie helfen besonders dem HUND so sehr

Oh man.

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