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Passt ein Hund in unser Leben?

15. Januar 2014 um 10:33 Letzte Antwort: 11. Mai 2015 um 12:07

Hallo,

wir möchten schon seit langem einen Hund. Unsere Lebenssituation hat dies allerdings leider nie zugelassen. Jetzt denken wir das es funktionieren könnte. Ich habe gerade mein Studium abgeschlossen und mache gerade krankheitsbedingt eine Auszeit, welche ein paar Monate andauern wird, mich allerdings nicht körperlich einschränkt.

Mein Freund arbeitet Vollzeit. In der ersten Zeit wäre ich also immer bei dem Hund und könnte ihn langsam trainieren auch mal allein zuhause zu sein. Danach möchte ich gerne wieder arbeiten. Wir haben mehrere Anlaufstellen, wo man den Hund in dieser Zeit unterbringen könnte. Allerdings denke ich nicht regelmäßig.

Eine Freundin lässt ihren Hund fünf Tage die Woche 7 Stunden alleine. Sie meint, dass es dem Hund nichts ausmacht, da er in dieser Zeit fast nur schlafen würde. Sie kümmert sich den Rest des Tages dann aber ausgiebig um ihn.

Schön wäre es natürlich wenn ich den Hund zu meiner zukünftigen Arbeit mitnehmen könnte. Wenn dies nicht geht und ich nicht in der Mittagspause nach Hause kann, würden wir jemanden engagieren der Mittags mit ihm rausgeht. Meint ihr das es für einen Hund ein zumutbares Leben sein könnte? In unserem Haushalt lebt übrigens noch eine Katze. Ist es für Hund bzw. Katze schöner zu zweit zu sein? Oder ist es denen völlig schnuppe?

Ich weiß es ist nicht absolut optimal. Aber man weiß ja nie was die Zukunft bringt. Ich hoffe meine Planung klingt einigermaßen vernünftig und nachvollziehbar.

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt mir davon berichten?

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15. Januar 2014 um 14:59

Ich kenne das Problem...
Hallo hermiy,

ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht, wir wollen uns auch schon seit Langem einen Hund holen - aber wenn man Vollzeit arbeitet, ist das echt ein Problem...

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, meinen Hund den ganzen Tag allein zu lassen, da hätte ich einfach ein schlechtes Gewissen. Aber habt ihr schon mal über eine "Tagesmutter" nachgedacht? Ich weiß, klingt total merkwürdig, aber solche Angebote gibt es mittlerweile ja auch für Hunde on masse. Kollegen von mir machen das, das kostet wohl so zwischen 5-7 Euro pro Tag. Und wenn ihr sowieso jemanden hättet, der ab und zu auf den Hund aufpassen könnte, müsstet ihr den Hundesitter das ja noch nicht einmal jeden Tag in Anspruch nehmen. So wäre der Hund tagsüber zumindest nicht allein und im Normalfall ja sogar mit anderen Hunden zusammen, könnte spielen etc.

Aber es stimmt schon, ideal ist es natürlich, wenn man den Hund einfach mit ins Büro nehmen kann... Bin gespannt, wie ihr euch entscheidet!

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20. Januar 2014 um 9:35

Also
Also einen Welpen stubenrein zu bekommen ist nicht schwer, natürlich dauert es eine Zeit und ist auch ab und an anstrengend aber ich denke das man sich das für einen tollen Begleiter auf sich nehmen kann.
Ihm das allein bleiben und Befehle wie sitz, platz, pfote sind auch nicht schwer, natürlich dauert auch das seine Zeit aber kein halbes Jahr.
Ich denke wenn ihr euch gut um ihn kümmert wenn ihr zu Hause seit ihn geistig fördert und mit ihm spazieren geht wäre das kein Problem. Da wäre Untertags eine "Hundenanny" wirklich gut und nehmt euch einen ruhigen Hund.
Ich habe einen Australian Shepherd und die sind ja beannt für ihre lebhaftigkeit und ihre viele energie wir jedoch haben uns den ruhigsten aus dem Wurf genommen, er ist jetzt 2 1/2 Jahre alt und wirklich ruhig im reichen in der Früh 10min am Nachmittag 30min und am Abend 30min und er schläft den rest des Tags fast durch.

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28. April 2014 um 16:20


also, 7 std am tag und dann noch 5mal die woche alleine lassen geht gar nicht!
das ist im ausnahmezustand ok, darf aber nicht die regel sein. ein hund ist ein rudeltier und will soviel zeit wie möglich, am liebsten 24h, bei seinem rudelführer sein.
gut du hast jetzt ein paar monate zeit... aber was wenn du arbeiten gehst, wer weiß wie lange du dort bist, 6std? 10std?
ich bin nur 4 std für 3 mal die woche arbeiten, da ich auch noch 2 kinder hab, das ist schon genug. was wenn du so richtig krank wirst und damit meine ich körperlich mal paar tage ausfällst, wer kümmert sich dann um den hund wenn deine anlaufstellen nicht regelmäßig zur verfügung stehen?
und ich bin der meinung, wenn man sich im klaren ist das man keine zeit für einen hund haben wird und jemand fremdes einstellen muss der sich um den hund kümmern soll.... na dann lass es lieber und warte noch ab.
dann geh lieber ins tierheim, führ ehrenamtlich die hunde aus, spiel mit ihnen und geh wieder nach hause.

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19. August 2014 um 12:09

Hund ja oder nein?
Hallo,

bei uns ist die Situation ähnlich, mein Partner und ich sind beide berufstätig und haben uns trotzdem eine Hund zugelegt, und zwar eine Labrador-Dame. Molly ist mittlerweile fünf Jahre alt und meiner Meinung nach geht es ihr sehr gut. Ich gehe morgens vor der Arbeit und in meiner Mittagspause mit ihr raus, abends machen wir meist einen langen Spaziergang. Wenn du jetzt die nächste Zeit erstmal zu Hause bist, würde sich das doch gut anbieten!

Viele Grüße
Annie

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11. April 2015 um 22:14

Passt ein Hund in unser Leben?
NEIN, in dein Leben passt kein Hund.Leg dir einen Roboter zu.
Den kann man abschalten wenn man keine Zeit für ihn hat.
DU bist ein egoistischer Mensch der nur an sich denkt. Ich möchte, hab aber keine Zeit. Die Zukunft von deinem Hund wird das Tierheim sein.

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11. April 2015 um 22:18
In Antwort auf jona_11905079

Hund ja oder nein?
Hallo,

bei uns ist die Situation ähnlich, mein Partner und ich sind beide berufstätig und haben uns trotzdem eine Hund zugelegt, und zwar eine Labrador-Dame. Molly ist mittlerweile fünf Jahre alt und meiner Meinung nach geht es ihr sehr gut. Ich gehe morgens vor der Arbeit und in meiner Mittagspause mit ihr raus, abends machen wir meist einen langen Spaziergang. Wenn du jetzt die nächste Zeit erstmal zu Hause bist, würde sich das doch gut anbieten!

Viele Grüße
Annie

Hund ja oder nein?
Egoismus pur. Ihr habt von Hunden keine Ahnung.

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11. Mai 2015 um 12:07

Hund macht immer wieder in die Wohnung
Hallo,

Wir haben ein Problem und hoffe jemand hat einen Rat ,haben einen Mischling der ca 12-13 Jahre ist.im April vor 2 Jahren legte sich die Ex von meinen Freund nochmal einen Hund zu, einen Welpen(Russischer Zarenhund).Eigentlich ist es ihr Hund aber ließ ihn wo sie ging dann bei ihm.
Er macht immer ins Haus.Obwohl das er sehr viel rauskommt.
Mittlerweile ist es einfach nur noch nervend weil er immer wieder neue Stellen sucht wo er hinmacht.
Wir haben wirklich schon viel versucht es ihm abzugewöhnen.
Kommen aber einfach nicht weiter
Ab und zu denke ich wirklich es ist eine Trotzreaktion.


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