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Mein Pferd trabt im Gelände immer einfach so an

12. Oktober 2009 um 18:01 Letzte Antwort: 25. August 2012 um 19:40

Hallo!
Ich habe seit 4 Jahren einen Haflingerwallach der immer schon recht dominat war (vor allem im Umgang). Der gute Bursche ist 21 Jahre aber sein Alter merkt man ihm nicht an.
Er ist mein erstes Pferd und ich habe mehr oder weniger auf ihm richtig reiten gelernt. Ich weiß, ich weiß, er ist alles andere als ein gutes Anfängerpferd und wir hatten von anfang an sehr viele Probleme mit ihm. Bei seiner Vorbesitzerin hat er irgendwann einmal gemerkt, dass er wesentlich stärker als jeder Mensch ist und das macht die Sache nicht leichter.
Jedenfalls war er am Anfang wirklich schlimm, hat sich nicht von der Koppel holen lassen und wenn man ihn doch endlich mal hatte riss er sich beim führen wieder los, ach ja, und an verladen ist nichtmal zu denken.
Wir konnten ihn die ersten Tage nur mit Trense+Hengstkette+ 2. Person von der Koppel holen, beim führen auf dem Hof riss er sich immer los und lief weg, beim longieren riss er sich immer los und lief weg und beim Reiten ging er immer rückwärts und machte mucken, nichts bösartiges, aber eben auch nix worüber man sich freut.

Verladen und longieren hatte ich inzwischen schon abgeschrieben, weil es einfach garnicht klappt. Habe dann immer Bodenarbeit und so genanntes Dominanztraining mit ihm gemacht und wenn genug Leckerlies dabei sind, findet er Bodenarbeit auch ganz nett. Vom Bahnreiten hällt er immer noch nicht so viel, kann ich verstehen, ich find es auch eher öde.
Longieren sind wir im Moment dran am arbeiten, das klappt soweit ganz gut, außer wenn er galoppieren soll, dann reisst er sich los, aber das klappt auch noch.

MEIN EIGENTLICHES PROBLEM:
Im Gelände ist er eigentlich echt super, er hat vor nichts angst und geht an allem und jedem ohne Probleme vorbei, aber er trabt ständig von selber an. Egal ob Wiese, Sandweg, Schotter, alle paar Meter versucht er es wieder. Mit ner Wassertrense bekomm ich auch keine richtige Gewalt mehr über ihn, musste da schon auf ne Westerntrense mit etwas Hebelwirkung zugreifen. Aber selbst damit versucht er es immer wieder. Ich weiss einfach nicht worann es liegt. Auf dem Platz macht er das ja auch nie, nur im Gelände und dass echt alle paar meter, nervt wirklich und ich will ihn auch nicht ständig zurück nehmen, da er auf leichtes annehmen der zügel ja erst garnicht reagiert. Hab auch mal versucht ihn mit der Gerte zu ermahnen, dass hilft dann wieder ne kurze Zeit, aber dann wird wieder fleißig angetrabt. Auch nach der Trab oder Galoppstrecke will er weiterhin immer wieder antraben.

Hat jemand eine Idee was ich versuchen könnte, damit wir mal gemütlich ausreiten können? Ach ja, er geht auch nicht allein ins Gelände, nur mit nem Anderen Pferd dabei, vorzugsweise mit dem Pferd meiner Freundin, denn die beiden verstehen sich gut.

LG Jacy

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14. Oktober 2009 um 7:40

Gute Morgen
Na, das hört sich ja nicht so super an?
Als erstes hab ich aber ein paar Fragen, wie oft bewegst du deinen Wallach? Gibt es abwechslung oder mal einen Ruhetag? Das Pferd meiner Freundin macht auch immer faxen, wenn sie mal ne woche immer ein und das selbe machen soll.
Wie ist die Haltungsform? Wenn Box, wie lange ist er täglich draußen? Vielleicht hat er ja zu wenig Bewegung.
Was fütterst du? Vielleicht ma ein wenig umstellen / reduzieren.
Wie spät wurde er gelegt?
Wie baust du die Bodenarbeit auf?Bodenarbeit ist nicht immer gleich Bodenarbeit, und selbst da kann man noch sovieles anders und interessanter gestalten, ohne das Pferd mit leckerli voll zustopfen
Und wo Longierst Du Ihn? Wenn in der Halle oder auf dem Platz, dann versuch die offene Seite eventuell etwas abzusperren und lass ihn immer zu zuen Seite antraben bzw. angaloppieren.

Wenn Ihr ausreitet, versuch ihn ein wenig zu fordern. Indem du eben nicht immer nur gerade aus reitest. Reite im Gelände auch schon mal Volten, versuch Rückwärts zu richten, dann wieder vor. Also versuch ein wenig Dressur mit einzubeziehen..

Bei weiteren Fragen oder so helfe ich gerne weiter.
Liebe Grüße

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18. Oktober 2009 um 13:57

Mein Pferd trabt im Gelände immer einfach so an
Also nach Meiner Erfahrung, ist das kein Problem, dass nur das unaufgeforderte Traben betrifft.
So wie du es geschildert hast, würde ich sagen, ist das ein Problem der Rollenverteilung und Langeweile.
Dein Pferd meint es könnte so eigentlich das machen, was es will und du nimmst im Gegenteil nicht das Problem an der Wurzel sondern versuchst es mit anderen Trensen.
Steigerst du deine Einschränkung mit Hilfe der Trense steigert er automatisch seine Auflehnung.

Ich habe da einen Frage, du hast geschrieben: "Bei seiner Vorbesitzerin hat er irgendwann einmal gemerkt, dass er wesentlich stärker als jeder Mensch ist und das macht die Sache nicht leichter." Du hast ihn bekommen und bist ihn gleich geritten oder hast du ihn erst einmal stehen gelassen?

Oder sonst hätte ich den Rat, dass eben WEIL er von seiner Besitzerin nie erfahren hat, was es heißt nicht der HerdenBOSS zu sein, das Du:

1. Selbst beim durchgehen durch eine Tür, ihn nie neben dir sondern hinter dir gehen lässt.
2. während dem führen, lass ihn hinter dir gehen (geht er nach vorne, drängelt oder macht er Blödsinn, dann streck deine Arme seitlich aus nimm die Schultern extrem zurück, halte die Hand mit den Zügeln oder Leine nicht so, dass du ihn zurück drängst sondern allein durch deine Körperhaltung UND ganz wichtig zeige dich unbeeindruckt von seinen Machtspielchen egal wann. Das wird harte Arbeit aber du solltest es tun)
3. Wenn er wieder im Gelände antrabt. Setzt dich tief in den Sattel und treib ihn an so lange bis er von selbst versucht aufzuhören, dann treibst du ihn weiter (Pass auf dann kann er aggressiv werden) nur ein bisschen eben bis über den Punkt, wo er selber wollte, damit er weiß, dass du das Komando hast.(Während dem Traben feuer ihn an lass ihn richtig laufen nicht galoppieren und nicht rennen nur schöner Trab) dann hälst du an vom Trab ins Stopp. Lässt ihn rückwärts gehen (mind. 10 Schritte) hälst an und lässt ihn direkt daraus antraben.
Lass ihn dabei aber nie ansatzweise in Galopp (falls er ausbricht oder sonst was macht, oder anfängt loszurasen immer gleiches Prinzip treiben treiben, anhalten, rückwärts, wieder in die Gangart)

Ich muss dir allerdings sagen, dass du NIE handgreiflich werden darfst. UND es ist durchaus nicht unprobelmatisch aber mit viel Geduld und eienr Portion Selbstbewusstsein schaffst . . .

Ich hoffe, dass hat ein wenig weitergeholfen
ich wünsch dir das beste
Ganz liebe Grüße

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24. Oktober 2009 um 13:04
In Antwort auf yente_11922325

Mein Pferd trabt im Gelände immer einfach so an
Also nach Meiner Erfahrung, ist das kein Problem, dass nur das unaufgeforderte Traben betrifft.
So wie du es geschildert hast, würde ich sagen, ist das ein Problem der Rollenverteilung und Langeweile.
Dein Pferd meint es könnte so eigentlich das machen, was es will und du nimmst im Gegenteil nicht das Problem an der Wurzel sondern versuchst es mit anderen Trensen.
Steigerst du deine Einschränkung mit Hilfe der Trense steigert er automatisch seine Auflehnung.

Ich habe da einen Frage, du hast geschrieben: "Bei seiner Vorbesitzerin hat er irgendwann einmal gemerkt, dass er wesentlich stärker als jeder Mensch ist und das macht die Sache nicht leichter." Du hast ihn bekommen und bist ihn gleich geritten oder hast du ihn erst einmal stehen gelassen?

Oder sonst hätte ich den Rat, dass eben WEIL er von seiner Besitzerin nie erfahren hat, was es heißt nicht der HerdenBOSS zu sein, das Du:

1. Selbst beim durchgehen durch eine Tür, ihn nie neben dir sondern hinter dir gehen lässt.
2. während dem führen, lass ihn hinter dir gehen (geht er nach vorne, drängelt oder macht er Blödsinn, dann streck deine Arme seitlich aus nimm die Schultern extrem zurück, halte die Hand mit den Zügeln oder Leine nicht so, dass du ihn zurück drängst sondern allein durch deine Körperhaltung UND ganz wichtig zeige dich unbeeindruckt von seinen Machtspielchen egal wann. Das wird harte Arbeit aber du solltest es tun)
3. Wenn er wieder im Gelände antrabt. Setzt dich tief in den Sattel und treib ihn an so lange bis er von selbst versucht aufzuhören, dann treibst du ihn weiter (Pass auf dann kann er aggressiv werden) nur ein bisschen eben bis über den Punkt, wo er selber wollte, damit er weiß, dass du das Komando hast.(Während dem Traben feuer ihn an lass ihn richtig laufen nicht galoppieren und nicht rennen nur schöner Trab) dann hälst du an vom Trab ins Stopp. Lässt ihn rückwärts gehen (mind. 10 Schritte) hälst an und lässt ihn direkt daraus antraben.
Lass ihn dabei aber nie ansatzweise in Galopp (falls er ausbricht oder sonst was macht, oder anfängt loszurasen immer gleiches Prinzip treiben treiben, anhalten, rückwärts, wieder in die Gangart)

Ich muss dir allerdings sagen, dass du NIE handgreiflich werden darfst. UND es ist durchaus nicht unprobelmatisch aber mit viel Geduld und eienr Portion Selbstbewusstsein schaffst . . .

Ich hoffe, dass hat ein wenig weitergeholfen
ich wünsch dir das beste
Ganz liebe Grüße


ich stimme meinem vorschreiber fast überall zu. nur das mit dem rüchwärtsrichten....
das ist schon eine gute sache, um die "rangfrage" zu klären... aber zwei bis drei tritte solten ausreichen. es soll keine besrtafung sein... eher eine Lehre. da das rüchwärtsgehen für das pferd eine unnatürliche art zu gehen ist, sollte es damit nicht überfordert werden...

also zwei bis drei tritte rückwärts sollten wirklich genügen!

hoffe du hast erfolg!
viel Glück dabei!
lg

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9. November 2009 um 12:22

...
Sorry, aber was Du machst ist Lebensgefährlich! Du bist überhaupt nicht der Chef und Dein Pferd weiß das.

Zitat: Bei seiner Vorbesitzerin hat er irgendwann einmal gemerkt, dass er wesentlich stärker als jeder Mensch ist und das macht die Sache nicht leichter.

Warum hat sie ihn verkauft? Und warum an einen Anfänger? Der gehört nicht in Anfängerhände!

Zitat: Jedenfalls war er am Anfang wirklich schlimm, hat sich nicht von der Koppel holen lassen

Warum auch? Wiese ist viel schöner!

Zitat: Verladen und longieren hatte ich inzwischen schon abgeschrieben, weil es einfach garnicht klappt.

Also hast Du aufgegeben und Dein Pferd hat gewonnen! Also hat Pferdchen wieder dazugelernt, was er machen muss, damit er nicht arbeiten muss.

Zitat: Habe dann immer Bodenarbeit und so genanntes Dominanztraining mit ihm gemacht und wenn genug Leckerlies dabei sind, findet er Bodenarbeit auch ganz nett.

Was hast Du denn an Dominanztraining gemacht? Ich krieg auch jedes Pferd dazu mir zu folgen wenn ich lecker Sachen in der Hand habe. Dann läuft das Pferd aber nicht Dir hinterher sondern den Leckerlies.

Zitat: Vom Bahnreiten hällt er immer noch nicht so viel, kann ich verstehen, ich find es auch eher öde.

Wenn Du es öde findest, dann findet es Dein Pferd auch öde. Dann bring mal etwas Abwechslung rein (Stangen auf den Boden legen z. B.).

Zitat: musste da schon auf ne Westerntrense mit etwas Hebelwirkung zugreifen.

Aber das bringt es ja auch nicht wie ich so raushöre. Was kommt denn nach der Westerntrense?

Zitat: Ach ja, er geht auch nicht allein ins Gelände

Nenn mir einen Grund warum Dein Pferd mit Dir alleine ins Gelände soll?

Was Du tun kannst? Mit dem Pferd arbeiten und Reitunterricht nehmen. Dein Pferd hat Dich voll in der Hand. Er macht was er will und hat Erfolg damit. Wer sein Pferd zu Hause nicht unter Kontrolle hat hat auf der Straße nichts verloren.

Ich habe mich sehr lange mit Bodenarbeit beschäftigt denn ich hatte auch ne Stute gehabt, die gemacht hat was sie wollte. Und das geht nicht!

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9. August 2012 um 8:01
In Antwort auf mamie_12723393

...
Sorry, aber was Du machst ist Lebensgefährlich! Du bist überhaupt nicht der Chef und Dein Pferd weiß das.

Zitat: Bei seiner Vorbesitzerin hat er irgendwann einmal gemerkt, dass er wesentlich stärker als jeder Mensch ist und das macht die Sache nicht leichter.

Warum hat sie ihn verkauft? Und warum an einen Anfänger? Der gehört nicht in Anfängerhände!

Zitat: Jedenfalls war er am Anfang wirklich schlimm, hat sich nicht von der Koppel holen lassen

Warum auch? Wiese ist viel schöner!

Zitat: Verladen und longieren hatte ich inzwischen schon abgeschrieben, weil es einfach garnicht klappt.

Also hast Du aufgegeben und Dein Pferd hat gewonnen! Also hat Pferdchen wieder dazugelernt, was er machen muss, damit er nicht arbeiten muss.

Zitat: Habe dann immer Bodenarbeit und so genanntes Dominanztraining mit ihm gemacht und wenn genug Leckerlies dabei sind, findet er Bodenarbeit auch ganz nett.

Was hast Du denn an Dominanztraining gemacht? Ich krieg auch jedes Pferd dazu mir zu folgen wenn ich lecker Sachen in der Hand habe. Dann läuft das Pferd aber nicht Dir hinterher sondern den Leckerlies.

Zitat: Vom Bahnreiten hällt er immer noch nicht so viel, kann ich verstehen, ich find es auch eher öde.

Wenn Du es öde findest, dann findet es Dein Pferd auch öde. Dann bring mal etwas Abwechslung rein (Stangen auf den Boden legen z. B.).

Zitat: musste da schon auf ne Westerntrense mit etwas Hebelwirkung zugreifen.

Aber das bringt es ja auch nicht wie ich so raushöre. Was kommt denn nach der Westerntrense?

Zitat: Ach ja, er geht auch nicht allein ins Gelände

Nenn mir einen Grund warum Dein Pferd mit Dir alleine ins Gelände soll?

Was Du tun kannst? Mit dem Pferd arbeiten und Reitunterricht nehmen. Dein Pferd hat Dich voll in der Hand. Er macht was er will und hat Erfolg damit. Wer sein Pferd zu Hause nicht unter Kontrolle hat hat auf der Straße nichts verloren.

Ich habe mich sehr lange mit Bodenarbeit beschäftigt denn ich hatte auch ne Stute gehabt, die gemacht hat was sie wollte. Und das geht nicht!


Genau, Dein Pferd hat Dich voll im Griff.

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14. August 2012 um 18:05


Und was sind die anderen dann? Unwirkliche Pferdekenner?
Ein Züchter muss sich nicht unbedingt mit Pferdeverhalten auskennen.
Übrigens tun das nicht einmal alle Leute, die schon jahrzehntelang reiten.

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15. August 2012 um 10:57


Wenn Du Dich so gut auskennst, müsstest Du auch wissen, dass ein Pferd nicht einfach das machen kann, was es will. Dass das dann schnell mal gefährlich wird, da ein Pferd meist um die 500kg wiegt und ein Fluchttiert ist.

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16. August 2012 um 18:24


Ach du liebe Zeit, warum machen denn hier alle wegen ein bisschen Trab so ein Ramba-Zamba? Er fängt nicht an zu buckeln, zu steigen oder völlig kopflos im Galopp los zu jagen - er trabt lediglich an und zeigt damit, dass er trotz seiner 21 Jahre Lust hat sich zu bewegen!

Ich würde nicht versuchen da irgendetwas über Gerte oder gar eine schärfere Zäumung zu versuchen! Das geht meistens mächtig nach hinten los, weil auf mehr Druck von oben, mehr Wiederstand von unten folgt . Mal ganz abgesehen davon, kommst du jetzt auch nicht so rüber, als wäre eine Kandare in deinen Händen prinzipiell gut aufgehoben (das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, sondern lediglich eine Feststellung ). Die Sache mit dem Rückwärtsrichten würde ich mir auch sparen. Wenn er sich früher bei der Dressurarbeit gerne dahinter versteckt hat, ist die Gefahr zu groß, dass er es wieder für dich entdeckt . Außerdem find ich den Effekt jetzt auch nur so mittel.

Lass den Ausritt und den Umgang mit deinem Pferd im allgemeinen nicht zum Krampf werden und versuch souveräner damit umzugehen. Er will laufen? Such dir einen langen Feldweg und lass ihn laufen! Lange Meter! Ab und zu brauchen das Pferde einfach, das liegt in ihrer Natur. Galopphilfe, Zügel vorgeben, leichter Sitz und dann lass ihn galoppieren. Du wirst sehen, dass er mit der Zeit dann auch viel entspannter wird . Ansonsten wirken kleine Dressuraufgaben wie z.B. Schenkelweichen im Gelände auch manchmal Wunder, dann ist er mit dem Kopf wieder bei dir, muss sich konzentrieren, seine Beine koordinieren und kommt weniger schnell auf dumme Ideen.

Grüße von einer Vielseitogkeitsreiterin mit Trainer B-Schein . (Wenn hier schon mit Qualifikationen geworben wird ).

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25. August 2012 um 19:40

Versuch mal Das
Hallo Jacy

Versuche mal sobald er unaufgefordert antrabt...
1. sofort anhalten
2. rückwärts Richten
3. anreiten

sobald er wieder unaufgefordert antrabt das ganze Spiel von vorne. Die Pferde mit gutem Vorwärtsdrang hassen es rückwärts zu gehen. Wenn du es immer und immer wieder wiederholst und nicht aufgibst wird es sicher funktionieren.
Meine Stute hatte das Problem auch, macht es jetzt nicht mehr und wenn, dann mache ich es wieder genauso bis sie es wieder kapiert hat

Liebe Grüsse Orwille

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