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Mein Pauli (Hund) ist gestorben, es tut immer noch sooo weh...

20. Juni 2014 um 11:48 Letzte Antwort: 17. Februar 2015 um 22:00

Hallo, hier meine Geschichte... Schon immer wollte ich einen Hund haben aber hab mich nie getraut weil ich wusste welche Verantwortung es mit sich bringt.
Bis ich eines Tages eine Patienten ins Krankenhaus einweisen müsste. Und stand dann da in ihren Haus mit dem Frechen kleinen Pauli und was nun? Bei der gesetzlichen Betreuerin angerufen und anschließend Pauli mit nach Hause genommen. Viele meiner Kollegen warnten mich vor diesen kleinen Frechen und nicht erzogenen Hund.. Und er pinkelt auch angeblich in die Wohnung usw... Pauli war zu diesen Zeitpunkt fast 5 Jahre alt. Er sollte vorübergehend bei uns bleiben bis sein Frauchen sich wieder um ihn kümmern kann. Alle anfallenden Kosten sollten mir erstattet werden bla bla bla... Ich hab nie gebrauch davon gemacht. Und Pauli blieb immer länger und nach ca. 3 Monaten war sowieso klar Pauli gehört nun zu uns. Krankes Frauchen haben wir ab und zu mal besucht doch Pauli war es immer etwas unheimlich weil er Angst hatte wieder bei ihr bleiben zu müssen. Bei uns hatte er wieder ein artgerechtes leben, ist wieder regelmäßig spazieren gegangen und wurde gefördert. Das konnte ihm eine Demenz kranke nicht mehr bitten. Kurze Zeit später verstarb sein altes Frauchen. Pauli war ein kleiner Macho... Ein kleiner Draufgänger und öfter ziemlich lebensmüde.. Sein Gegner konnte noch so groß sein doch er fühlte sich 10 mal größer. Er war ein Bologneser Hund. Doch in den Jahren ist er uns auch mit seinen Macken vollkommen in unsere Herzen gewachsen. Wir haben unsere Urlaube immer so geplant, dass Pauli mitkommt. Ich habe ihn mit zu Arbeit genommen und bei den Patienten war er immer willkommen, jeder liebte meinen kleinen Stresser. Und in unserer Siedlung kannten ihn auch alle als die kleine freche Schneeflocke. Pauli war kein typischer kleiner Kuschelhund, er war ein kleiner Einzelgänger und wollte wie ein Hund behandelt werden. Schlafen im Bett? Niemals! Aber ist morgens gerne rauf gesprungen um mich zu wecken und zu schmusen und mich aufzufordern aufzustehen. Immer wenn ich frei hatte stand für mich an erster stelle erst mit Pauli raus, Brötchen kaufen und Kaffee zum mitnehmen. Und dann gemütlich langsam nach Hause. Ich habe alles an Pauli geliebt. Sein wackeln mit den Hintern, seine Knopfaugen, seinen Mundgeruch, seine Käsefüsse geküsst, seine freche Art, einfach nur alles... Irgendwann vor 2 Jahren wurde ein Herzgeräusch festgestellt und er bekam Herztabletten, nach einiger Zeit hat er angefangen zu husten und bekam dann auch Wassertabletten. Er wurde bisschen ruhiger aber es ging ihm gut. Dann musste er auch kastriert werden wegen Hoden Tumor, danach wurde er noch ruhiger weil ihn die Hormone nicht mehr auf 180 brachten ha ha ha. In den letzten ca. 6 Monaten seines Lebens konnte ich beobachten, dass er immer träger wurde. Aber ich passte mich beim spazieren seinen Rhythmus an. Er machte nie den Eindruck, dass er nicht wollte aber er wollte in Ruhe und langsam und das war in Ordnung für mich. Und wenn er vor der Treppe stand und mich anschaute dann nahm ich ihn auf den Arm und habe ihn getragen und das war auch in Ordnung... Es sollte Pauli immer gut gehen. Oft habe ich Gott in Gedanken danke gesagt für dieses kleine wudervolle Wesen in meinen Leben. Und oft betete ich, dass ich noch viel zeit mit Pauli verbringen kann. Ich wusste, dass er herzkrank ist und habe diesen schrecklichen Gedanken immer zur Seite geschoben und mir gewünscht noch lange ihn bei mir haben zu dürfen.. Es war Ostern 2014, am Freitag waren wir bei Freunden zum Essen eingeladen. Pauli war wie immer dabei und es ging ihm gut, hat das Katzenspielzeug auseinander genommen und von Balkon rumgemeckert. Abends sind wir mit meinen Mann zusammen mit Pauli die Runde vor dem schlafen gegangen. Pauli hat sich sehr gefreut und ist fröhlich durch die Gegend gelaufen. Zuhause hat er seinen Napf leer geputzt und ist glücklich eingeschlafen. Ich musste am Ostern Samstag arbeiten und Pauli war Zuhause mit Hundepapa. Als ich mittags kam natürlich Freude Freude... Leider von Herzhusten begleitet. Deswegen haben wir in den letzten Monaten schon immer versucht, dass er sich nicht so viel mehr aufregt... So gut wir konnten. Um ca. 17:30 Uhr die Nachmittags runde mit mir in den Park. Er hat das spazieren geliebt und all die Bücher unterwegs lesen... Wir wohnen direkt an einen großen Park. An dem Nachmittag war er gut gelaunt. Doch auf der hälfte unserer Runde fing er an zu würgen und erbrach einen weißen Schleim.. Ich war mir nicht sicher ob er im Park Gebüsch etwas aufgenommen hat und schaute mir genau an was er auswürgt.. Paar Sekunden später versucht er sich zu verstecken und würgt wieder weißen Schleim. Schnell merkte ich, dass er anders war... Er wollte nicht aufstehen als wenn ihn etwas lähmt. Ich nahm ihn auf den Arm und trug ihn... Ein paar Meter weiter probierte ich ob er jetzt vielleicht selbst laufen möchte aber er war immer noch wie in einen Schock. Also trug ich ihn weiter in meinen Armen und Panik machte sich in mir breit. Nach Hause laufen? Auto holen? Nein keine zeit verlieren! Ich rief mir ein Taxi und eilte zum nächsten Ausgang aus dem Park!!! Mit Pauli in meinen Armen der immer noch keine Versuche gemacht hat wieder auf eigenen Beinchen zu stehen und ganz schlapp in meinen Armen lag. In die Tierklinik bitte!!! Eine Fahrt die 5 Minuten dauert, kam mir vor wie die Ewigkeit! Pauli hasste Autofahren.. Ich spürte wie sein Herz anfing zu Rassen und er schwer Luft kriegte, aber wir mussten in die Klinik fahren. Ich küsste immer wieder sein Köpfchen und flüsterte ihm zu er soll durchhalten. Vor der Klinik sprang ich aus dem Taxi und rannte mit Pauli in den armen zum Empfang. Wir kamen sofort in ein Behandlungszimmer. Ich ließ Pauli in der Klinik und fuhr nach Hause um mein Auto zu holen und das Taxi zu bezahlen. Nach ca. 1 Stunde kam ich wieder. Musste mich bisschen sammeln. In der Zeit haben die Ärzte Pauli sowas stabilisieren können und schon die ersten Untersuchungen gemacht. Blutwerte waren bestens, Leberwerte ok, Zuckerwerkes sehr hoch! Aber keine Vorzeichen einer möglichen Diabetes, ich habe Pauli wegen seines Herzens immer sehr im Auge gehabt. Pauli blieb in der Klinik als intensiv Patient aufgrund seines Herzen. Am Sonntag haben die Ärzte versucht ihn auf Langzeitinsulin einzustellen doch war es nicht möglich weil es hin und her sprang, ungewöhnlich, also haben sie auf Bauchspeicheldrüse getippt. Spezielle Untersuchungen sollten eingeschickt werden, er bekam die ganze Zeit Infusionen und alles was nötig war. Uns wurde geraten nicht zu ihm zu gehen damit er so viel ruhe wie möglich hat. Mein Mann sagte den Ärzten sie sollten alles tun um Pauli zu helfen auch wenn ein Spezialist geholt werden muss, Kosten spielen in dem Fall keine Rolle. Paulis Zustand besserte sich Sonntags und die Ärztin riefe mich an und meinte wenn es so bleibt könnte ich Pauli am Dienstag erst mal wieder Zuhause versorgen. Ich freute mich weil am Dienstag mein letzter Arbeitstag sein sollte und dann hatte ich Urlaub und konnte mich wirklich dann nur um Pauli kümmern. Doch leider wurde Paulis Zustand in der Nacht von Sonntag auf Montag dramatisch schlimm. Die Ärztin die Nachtdienst hatte kämpfte die ganze Nacht um Paulis leben und hat ihm auch Sauerstoff gereicht. Irgendwann gegen 7:20 Uhr als ich meinen Dienst begann rief mich die Praxis an, dass Pauli gerade verstorben ist. Er ist einfach eingeschlafen... Ich brach im Auto zusammen... Ich weinte und schrie und konnte nicht begreifen was ich gerade erfahren habe. Mein kleiner Hundesohn hat den Kampf um sein Leben verloren und wir waren nicht bei ihm...!!! Wir waren nicht bei ihm weil wir ihn schonen wollte! Doch hätte ich gewusst was passiert ich wäre die ganzen Tage bei ihm geblieben..! Ich brach meine Arbeit ab und fuhr mit meinen Mann und unseren Plegesohn in die Klinik. Ich ging alleine zu Pauli und konnte noch so lange bei ihm bleiben wie ich wollte. Er lag auf der Seite als wurde er friedlich schlafen. Seine Pfötchen waren aber kalt und Wasser lief bisschen aus seiner Nase. Die Ärztin sagte mir, er hatte keine Schmerzen und ruhig eingeschlafen ist. Er war ein kleiner Kämpfer aber diesen Kampf hat sein Herz nicht ausgehalten! Für mich ist an diesen Tag ein Stück von mir mit gegangen... Wir haben ihn einzeln einäschern lassen, dass waren wir ihm schuldig und ich war auf den letzten Weg bei ihm und habe ihn auch noch allein einbetten dürfen, mit seinen Lieblings Teddy, gewickelt in meine Strickjacke, seinen Leckerliese und einen Rosenstrauß... Nun ist es über einen Monat her und der Schmerz über den Verlust zerreißt mir immer noch das Herz... Ich vermisse ihn so sehr! Das Gefühl nicht genug getan zu haben damit er länger lebt! Pauli wäre in 4 tagen 11 Jahre alt und ich freute mich auf seinen Geburtstag und nun ist er irgendwo... Ein Paar mal habe ich geträumt, dass ich ihn suche und ich kann ihn nicht finden... Ich wäre so gerne bei ihm gewesen als er für immer einschlief... Wir waren nicht bereit für einen Abschied... Es tut soo weh.... Es tut so verdammt weh... Und immer wieder rollen tränen über mein Gesicht.... Und hätte unsere Liebe ihn retten können.. Dann wäre er nicht gestorben Seine Transportbox ist nicht mehr im Auto, steht nun im Keller sein Kissen was er sich mal erklaut hat liegt nicht mehr im Schlafzimmer auf dem Boden Sachen die ich schweren Herzens weggeräumt habe.. Ich blicke auf sein Bild im Arbeitszimmer was vorher schon dort gehangen hat was wurde ich dafür geben noch einmal die Zeit zurück drehen zu können um Pauli wieder in die Arme zu schliessen und nie wieder loszulassen.

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20. Juni 2014 um 12:16

Fortzetzung...
schon die Tage als er in der Klinik war, waren unerträglich vor einer stunde noch zuhause gewesen und auf einmal nicht mehr! erst mal seine Näpfe weggeräumt und geputzt abends keine Gassi runde! und dann die Tatsache, dass er nicht wieder kommt lange morgens weinend aufgewacht und immer wieder aufs neue mit der Realität konfrontiert, dass Pauli nicht mehr da ist irgendwann hab ich dann mit Tränen in den Augen seine Sachen weggeräumt an jeder Sache gerochen um seinen Geruch noch wahr zu nehmenaber ich wusste ich muss die Sachen weg räumen weil das ist nun mal die Realität! noch lange nach Antworten gesucht warum und woran.. vieles weitere Leid ist Pauli wahrscheinlich erspart geblieben wofür ich sehr dankbar bin und genauso uns ist es erspart geblieben irgendwann eine vielleicht grausame Entscheidung treffen u müssen. doch mein Herz und meine Seele leiden immer noch sehr unter diesen Verlust..kein Tag vergeht an dem ich nicht an meinen kleinen Engel denke. diese Gewissheit, dass er Tod ist ich vermisse Ihn so sehr ich weiss Er ist für immer in meinen Herzen und ich weiss, dass wenn man von ganzen Herzen liebt, dann leidet man auch mit ganzen Herzen und diese Wunde wird wahrscheinlich niemals heilen, man wird nur mit der zeit lernen damit besser zu leben ich hoffe immer, dass seine Seele trotzdem bei mir ist heul...

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25. Oktober 2014 um 14:21

An Margareteb ( , Pauli ,sei nicht Traurig , du bist nicht elleine.)
Liebe Margarete,,, habe Deinen Beitrag gelesen,,und wass soll ich sagen ufffff, es tut mir in der Seele weh. ich kann dich verstehen. ich weis du , ihr euch fühlt. aber ich kanndir sagen du bist nicht alleine mit Deinen Trauer, glaube mir. Ich kann dir sagen ,du bist auf nichts schuld, du hast alles für Ihn getan,,alles.und es war sein Zeit gekommen,, er hat viel und gut gelebt, er ist von allein gegangen. stell Dir mal vor du hättest Ihm einschläfern müssen ??? oh mein Gott daswehre es schlim,,sehr schlim. und Dein Lieber Pauli hat Dich davon geschützt. Wie Du auch selber schreibst er war krank, mit seinen Herz,, und hat trozdem lange gelebt. und er ist in Frieden Eingeschlaffen, das sollst du immer denken. ich weisst vovon ich rede. bin seit fast 1 jahr und 3 monaten unter Psychologiesche Betreung,weil mein Geliebter Beardie mit noch keinen 9 Jahren(, kern Gesund, noch nie Was gehabt,)durch einen sehr, sehr Tragischen Unfall ums Leben kamm.das war ein sinnlosser Tot.Er ist umsonst gestorben. Wir sind anfang August im Urlaub geflogen,,und er war bei meine schw, Eltern gegangen, und am nächsten Tag die Tarurige Nachricht der Hund ist Tod.....kannst du dir vorstellen was das für ein Schock war???? ich kann es disen Schmerz nicht beschreiben. mein, unser -geliebter Hund war tod.und Warum,,,weil ah so liebe sch. mutter nicht aufgepasst hatt und den Hund eiigeleint hatte und er im offenen Aufzugtür gerant ist, Tür geht zu,,und sie schaft es nicht im Aufzug zu gehen, behält noch die Leine in der Hand, und so mus unsere Hund Sterben, erhängt an seinen Leine,, er hatte einen Genick bruch erlitten....das war , ist nicht zu verzeihen.. meine Sch.eltern waren von uns jedes mal gewarnt was passiren kann in aufzug,,und trozdem hatt sie das gemacht. das ist für mich ob es mir ein Kind gestorben wehre. so sehr schmerzt. das hatt mir den Boden unter der Füssen gezogen. seit über einen Jahr bin ich am kämpfen,,leide ,unerträglicher kummer, trauer, sensucht,,habe auch wie du an Stellen gerohen wo ergelegen hatt,,aber sein geruch ist schon lange weg. habe nach einen Jahr seine komplete sachen in Tierheim abgegeben,, mit grosse schmerzen,,,kann immer nicht glauben das er nicht mehr da ist,, er fehlt mir einfach so sehr..ich konnte mich von ihm nicht verabschieden,,, wir haben ihn einzeln eingeäschert, und seine Urne im Garten vergraben, aber es war für mich nicht zu ertragen das seine asche da liegt, das er Tot, ist.und so habe Wir Ihn in eine Fluss gestreut, jetzt ist Er weniegssten Frei. aber ich bin noch Gefangen in meinen Trauer.das schlimme daran ist das , das ihm schon mal passiert war, als er gerade drei Jahre Alt war,,,und damals war mein sch.vater ,, und der Hund war drausen von Aufzug geblieben und hatte es geschaft aus eigene kraft sein Kopf aus der Halsband zu ziehen,,,,und diesen traurigen Ereigniess hatten Sie alle mir verschwiegen. Wie mann sieht eine Fatale Fehler,, die haben es davon nicht gelernt,, das noch mal ignoriert,,,und vor allem dem Hund so sterben lassen.es wahr kein absicht ,,das weiss ich,,aber diese sturre ignorance ,,nach dem Motto was sagt Ihr uns jedes mal,,espassiert uns nicht. ja von wegen, .hätte ich das gewusst was Ihm schon vor Jahren passiert ist,, wehre Er nie Mals noch nicht mal für Eine Minute da gegangen... mein Liebster, schatz,,,,hatte die Vertraut,, und diese A......, haben nicht aufgepasst, und das zwei mal... also sag mir Bitte wie kannman das verarbeiten,,,,das kann man nicht,,aber mein Hund wehre mit sicherheit nicht glücklich wennEr sehen würde wie schlecht es mir geht. es macht mich einfach wahnsin warum ,, und wie er gestorben ist. aber man kann drechen wie man will er ist nicht mehr da. und dein Pauli auch nicht mehr. wehres du hier würde ich dich umarmen und fest drücken, und gegen sitig trösten. also sei gedrückt und glaube mir du bist nicht alleine. lg.akira.

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29. Oktober 2014 um 20:01

Pauli
Erst mal mein herzliches beileid .ich kann dir nachempfinden wie du dich fühlst. Meine klein daisy eine jackrassel dame ist im oktober 2013 gestorben. Auch sie war herzkrank und hat tabletten bekommen. Das ganze ging noch ein jahr gut dann konnte man zusehen wie sie immer mehr abgebaut hat.am ende ist sie in meimem armen eingeschlafen. Ich kann nur sagen mir hat geholfen das ich mir wieder einen hund geholt habe.da hatte ich wenigstens ablenkung.also weitehin viel kraft.viele grüsse heike

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17. Februar 2015 um 22:00

Oh Ihr armen
ich denke an Euch und schicke ein Lichtlein auf die Regenbogenbrücke für Eure Fell-Lieblinge

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Frühere Diskussionen
Wunderschöner Hund zu vermitteln..
Von: sisasausemaus
neu
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14. Februar 2015 um 22:40
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