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Mein Hund zerstört alles

6. Dezember 2006 um 20:57 Letzte Antwort: 7. Juli 2007 um 13:32

Ich habe eine Elf Monate alte Deutsche Doggen Hündin. Sie ist früh für vier Stunden alleine,dann koimme ich nach Hause unter MIttag,gehe mit Ihr Gassi,und gehe erneut auf die Arbeit für vier Stunden. Im Monment hat sie die anwandlung,daß sie meine Bettmatratze, und die Couch auseinanderlegt. Sie ist nicht nur in der Wohnung eingesperrt,sondern kann im ganzen Haus rumlaufen. HILFE,was oder wie bekomme ich es am besten raus??????
Das nächste Problem ist,
Es ist ja im Moment kein Sommer, und sie ist echt zu Faul ihr Geschäft im Freien zu verrichten,wenn es regnet,geht sie gleich rückwärts,und garnicht außer Haus,und bei Wind oder Sturm,wartet sie,bis sie wieder im Haus ist,und macht dort groß und klein.
Nicht in meine Wohnung,sondern im ersten SDtock,wo niemand wohnt,oder sich nicht so regelmäßig aufhält.

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7. Dezember 2006 um 13:51

BIIIIITTTTTEEEEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!...
Hört doch endlich auf, Leuten den Ratschlag zu geben, Hunde mit der Nase in ihre Hinterlassenschaften zu drücken!!!!! Diese Vorgehensweise ist ebenso überholt, wie Kinder mit Prügel zu bestrafen!!

Wenn der Hund in Deiner Abwesenheit ins Haus gemacht hat, dann schick den Hund kommentarlos raus und mach das Malheur weg. Punkt und fertig!
Solltest Du ihn auf frischer Tat ertappen, d.h. sehen, wie er sich hinhockt, dann kannst Du ihn selbstverständlich abrufen und rausbringen.
Die Zerstörungswut kann entweder ein Indiz für Langeweile sein oder aber Dein Hund hält sich für den Boss und will nicht akzeptieren,d ass Du mal außer Haus gehst. Da würde ich mir in der Tat mal ein paar Tage Urlaub gönnen und einen professionellen Hundetrainer konsultieren - aber bitte keinen, der gleich das Zitrushalsband mitbringt!!
Mein Buchtipp: "Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConell

Gibts keine Möglichkeit, den Hund vielleicht nachmittags mit in die Firma zu nehmen? LG Jule

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10. Dezember 2006 um 15:44

Hund zerstört alles
hallo wilma,
jule hat recht !
ich habe gerade einen pflegehund 1,5 jahre jung, der abgegeben wurde, weil er alles kaputtgemacht hat wenn er alleine war - das problem von cash ist sofort offensichtlich gewesen - der hund hat eine menge temperament und ist mit dem tägl. spaziergang nicht annähernd ausgelastet - seit er bei uns ist, gab es kein einziges Problem mit sachen kaputtmachen -
1. bei uns hat der knabe klare ansagen, was er darf und was nicht und 2. wird er viel beschäftigt, wobei ich das glück habe, noch einen welpen in Pflege zu haben, die beiden spielen stundenlang miteinander und sind damit natürlich voll ausgelastet und erschöpft.
der hund braucht jede menge bewegung und hundesport, heisst körper- und kopfarbeit. deine hündin ist erst elf monate alt, was meinst du, wieviel bewegungsdrang und temperament in ihr stecken ? Urlaub nehmen und mit ihr üben ist eine gute lösung - ich würde aber noch etwas anderes empfehlen, was eine bekannte von mir gemacht hat, da sie auch ganztags arbeitet hat sie sich eine halbtagsmutter für ihren jungen hund gesucht über Zeitung und Tierschutzverein, die kommt mittags den hund in ihr haus abholen, geht mit ihm lange spazieren und holt ihn mit nach hause, bis meine bekannte ihn nach der arbeit dort abholt - von mo - do für je 6 Euro am Tag, freitags arbeitet sie nur bis 1 uhr. ist zwar kostenaufwändig, aber für den Junghund natürlich die beste lösung - er bleibt morgens alleine, wird aber später beschäftigt, ist ausgeglichener und nicht unterfordert.
abends gehts dann noch mit frauchen auf den hundeplatz oder in den wald und das ist dann wirklich toll für den hund.
die pipi sache ist einfach übungssache - konsequenz gehört natürlich auch dazu - wenn du den stinker beim lösen erwischst, strenges pfui oder nein und direkt raus mit ihr, um ihr zu zeigen, wo sie darf. hinterlassenschaft nicht in ihrer anwesenheit wegmachen w/der aufmerksamkeit die du ihr damit in ihren augen bekundest. bei jedem wetter raus, wenn sie nix macht, weiter gehen, vor allen dingen weit weg vom haus, nicht in der nähe bleiben, hat sie was gemacht, sofort loben und wieder nach hause, hat sie nach langer zeit immer noch nix gemacht und du bist schon wieder zurück, kleine weile warten und sofort wieder raus - deshalb wäre urlaub ziemlich wichtig, ist unter umständen eine tagesfüllende aufgabe, wird sich aber garantiert auszahlen.
ich würde sie nicht in den ersten stock lassen, du solltest ihr auf keinem fall einen rückzugspunkt als "ruhiges örtchen" bieten. da sie sicher nicht gerne in das zimmer macht, wo sie sich meistens aufhält, wird sie sichs eher verkneifen. bei schlechtem wetter rausgehen muss man trainieren, immer und immer wieder so oft es nur geht, schließlich haben wir ja auch unseren inneren schweinehund und sträuben uns dagegen !
ich würde auch versuchen, sie auf wenige räumlichkeiten zu begrenzen, wenn du weggehst, wenn sie die türen öffnet, einfach türgriffe nach unten oder oben verstellen, sieht lustig aus, ist aber auf jedem fall wirksam. achte aber darauf, dass sie im haus kein halsband trägt, nicht, dass sie sich an einem türgriff verheddert und erhängt. vor dem weggehen muss der hund müde sein, entweder mit spielen oder rausgehen, deshalb morgens eine stunde für den hund einplanen - ist anstrengend, ich weiss - aber auf lange sicht zahlt sich jede mühe, die du auf dich nimmst aus - glaube mir ! je mehr mühen du jetzt auf dich nimmst, desto mehr freude hast du an deinem hund und dein hund an dir - bis ein hund zwei, drei jahre ist, kostet er eben viel kraft und zeit aber man nimmt sich ja keinen hund um ihn dekorativ ins wohnzimmer zu stellen. du solltest dir auf jedem fall überlegen, auch hundesport mit ihm zu machen - muss ja nicht gerade agility sein bei einer dogge, sie ist eh noch zu jung für spring- oder laufsport, ihre knochen wachsen ja noch und man muss sie schonen, aber obedience, begleithundtraining, spurensuche, solche sachen kannst du mit deinem hund ja machen, das macht eine menge spaß, wenn man die fortschritte sieht und der hund wird auch mental gefordert.
viel geduld und spaß mit deiner süßen !

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2. Januar 2007 um 22:55

ZUR STUBENREINHEIT HABE ICH FOLGENDES GELESEN

Hier einige Tips zur Stubenreinheit
Der Hund ist ein Rudeltier, deshalb den Welpen nie aussperren und in einem anderen Zimmer schlafen lassen. Einen Welpen mit ca. 3 Monate aufzunehmen ist so, als habe man ein halbes Jahr altes Baby zu sich genommen. Am besten ist es daher, wenn das Welpen-Baby sein Körbchen nachts neben dem Bett seines Besitzers hat. Daneben ein Notklo. Ein Katzenklo ist für viele Welpen, die es beim Vorbesitzer bzw. Züchter nicht gewöhnt waren unbekannt und wird nicht gleich akzeptiert. Am besten ist daher, ein Notklo selber herzurichten. Dazu legt man eine Tüte auf dem Boden aus und ein altes Handtuch darauf. Die Tüte dient dazu, dass das pipi nicht durchsickert.
Es ist unbedingt zu beachten, dass gerade Welpen einen hohen Flüssigkeitsbedarf haben und deshalb auch nachts viel trinken müssen.
Es gibt in letzter Zeit vermehrt Tips wo einem geraten wird, den Hund nachts in eine Kiste zu sperren und wenn er sich meldet aufzustehen und nachts rauszugehen. Wer die Nerven hat kann es machen. Aber mal ehrlich ist die Welt nicht heute schon stressig genug, dass man sich selber noch Stress machen muss? Jeder Mensch braucht seinen Schlaf, denn nur wer am nächsten Tag wirklich gut ausgeschlafen ist, hat neue Energie für den nächsten Tag und nur so Freude an seinem Hund. Wenn der Hund älter ist, hält er automatisch die Nacht durch.
Von der Kiste rate ich persönlich auch aus einem noch wichtigeren Grund ab. Wie Babys auch haben die Welpen bis kurz vor der Abgabe auch nachts kontinuierlich bei ihrer Mutter gesäugt. Die Muttermilch brauchen Sie nun nicht mehr, müssen aber weiterhin auch nachts Nahrung zu sich nehmen. Das heißt, dass ein Welpe nachts mehrmals aufsteht, um zu trinken und zu fressen. Verweigert man dem Welpen nachts die Nahrungsaufnahme kann es leicht zu Austrocknungserscheinungen kommen (gerade auch bei kleinen Hunderassen).
Tagsüber muss der Welpe grundsätzlich nach dem Schlafen (auch kurzer Schlaf), nach dem Spielen, nach dem Fressen. So wie es bei uns auch ist. Der Hund ist genauso ein Lebewesen wie wir und die Körperabläufe funktionieren daher genauso. Wir rennen frühmorgens auch als erstes gleich auf Klo, weil die Blase drückt.
Bei jedem Gassigang ermuntern Sie Ihren Welpen mit den gleichen Worten, daß er sich jetzt lösen soll. Das kann ein von Ihnen bestimmtes Wort sein, was der Welpe schnell damit verbinden wird. Bringen Sie keine Ungeduld in die Stimme und wiederholen Sie Ihr Zauberwort, bis Sie erkennen, dass der Welpe fertig ist, dann loben Sie ihn, indem Sie ihm ein Leckerli geben oder ausgiebig liebkosen.
Haben Sie einmal nicht aufgepaßt und Sie finden Pfütze oder Häufchen auf dem Teppich, dürfen Sie auf keinen Fall schimpfen. Sie würden ihn völlig verunsichern. Das nächste Mal wird er sich eine versteckte Stelle suchen und dabei immer raffinierter werden. Putzen Sie es einfach wortlos weg.
Je kürzer der Weg ins Freie ist, desto schneller lernt der Welpe. Müssen Sie z.b. erst drei Treppen laufen oder gar einen Aufzug benutzen, hat der Welpe viel, viel länger Mühe zu verknüpfen, was Gassigehen ist. Seien Sie geduldig ! Denken Sie daran, wie lange Menschenkinder brauchen, um sauber zu werden, dagegen lernen Hundewelpen sehr schnell.Sehr wichtig und unterstützend sind auch regelmäßige Fütterungszeiten und somit immer zu den gleichen Zeiten Gassi zu gehen. Regel: so früh am Morgen und so spät am Abend wie möglich.
Wie auch im richigen Leben gilt hier: Ohne Fleiß kein Preis!
Der alte Hund
Auch ein Hund wird alt. Dann ist es genau wie mit alten Menschen, die müssen ständig aufs Klo, da Inkontinenz im Alter auftritt. Es ist daher anzuraten, mit einem alten Hund stündlich rauszugehen. Hat man absolut nicht die Zeit alle Stunde rauszugehen, weil man z.B. arbeiten muss, gibt es auch die Möglichkeit dem Hund eine Windel (für Babys) umzumachen. Diese legt man bei Rüden einmal um den Bauch und macht dann die Klettbänder auf dem Rücken zu.

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2. Januar 2007 um 22:56

ZUR ZERSTÖRUNGSWUT:
kaufe kauknochen.

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24. Januar 2007 um 15:04

Du lässt Deinen Hund,
zu lange alleine. 8 Stunden sind ganz schön viel für einen elf Monate alten Hund. Das ist wie, wenn Du ein siebenjähriges Kind 8 Stunden alleine lässt. Ein Hund ist keine Katze, die sich auch mal den ganzen Tag alleine beschäftigen kann. Hunde sind auf Aussenreize angewiesen. Und soweit ich weiss, sind Deutsche Doggen relativ auch anhänglich. Das lange Alleinebleiben ist für den Hund eine Tortur.
Hunde sind soziale Tiere und das lange alleine bleiben muss man den Hunden über eine lange Zeit hinweg antrainieren. Das der Hund dann mit Zerstörungswut reagiert, würde ich als normal bezeichnen.
Vielleicht ist sie auch zu wenig draussen, deswegen mag sie bei Regen und Sturm nicht nach draussen.
Ein Hundesitter wäre für Dich empfehlenswert.

Roisin

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26. Januar 2007 um 14:13
In Antwort auf jelena_12471532

Du lässt Deinen Hund,
zu lange alleine. 8 Stunden sind ganz schön viel für einen elf Monate alten Hund. Das ist wie, wenn Du ein siebenjähriges Kind 8 Stunden alleine lässt. Ein Hund ist keine Katze, die sich auch mal den ganzen Tag alleine beschäftigen kann. Hunde sind auf Aussenreize angewiesen. Und soweit ich weiss, sind Deutsche Doggen relativ auch anhänglich. Das lange Alleinebleiben ist für den Hund eine Tortur.
Hunde sind soziale Tiere und das lange alleine bleiben muss man den Hunden über eine lange Zeit hinweg antrainieren. Das der Hund dann mit Zerstörungswut reagiert, würde ich als normal bezeichnen.
Vielleicht ist sie auch zu wenig draussen, deswegen mag sie bei Regen und Sturm nicht nach draussen.
Ein Hundesitter wäre für Dich empfehlenswert.

Roisin

8 Stunden???
@ roisin und mausezähne:
...davon war doch gar nicht die Rede. Bevor Ihr losschimpft, solltet Ihr erstmal richtig durchlesen! Sie hat gesagt, der Hund ist 4 Stunden alleine und ich finde das geht noch. Den Tip mit dem auf den Rücken drehen finde ich interessant...da würde ich gerne mal zusehen, wenn sie ihre Dogge auf den Rücken legt, damit sie sich selbst anpinkeln kann. Könnte sehr amüsant werden.*kicher* Ich denke, wenn es schon nicht anders geht, dann sollte man den Hund vor der Arbeit ausreichend müde machen mit spazieren, Ball spielen,o.ä., irgendwo ein Plätzchen einrichten wo nicht so viel kaputtgehen kann und ausreichen Kaumaterial zur Verfügung stellen. Am besten ist es natürlich wenn man so ne nette Nachbarin hat wie ich, die wenns mal wieder länger dauert nach dem Rechten schaut und auch mal kurz gassie geht.

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26. Januar 2007 um 16:07

Mea culpa
@mausezähne: tja, da hab ich wohl auch zu schnell gelesen...war aber doch nicht gemeckert. Dann muß ich Euch allerdings zustimmen, 8 Stunden sind definitiv zuviel! Warum hat sie sich den Hund überhaupt geholt, wenn sie den ganzen Tag nicht zuhause ist?

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7. Juli 2007 um 13:32
In Antwort auf dale_12315579

BIIIIITTTTTEEEEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!...
Hört doch endlich auf, Leuten den Ratschlag zu geben, Hunde mit der Nase in ihre Hinterlassenschaften zu drücken!!!!! Diese Vorgehensweise ist ebenso überholt, wie Kinder mit Prügel zu bestrafen!!

Wenn der Hund in Deiner Abwesenheit ins Haus gemacht hat, dann schick den Hund kommentarlos raus und mach das Malheur weg. Punkt und fertig!
Solltest Du ihn auf frischer Tat ertappen, d.h. sehen, wie er sich hinhockt, dann kannst Du ihn selbstverständlich abrufen und rausbringen.
Die Zerstörungswut kann entweder ein Indiz für Langeweile sein oder aber Dein Hund hält sich für den Boss und will nicht akzeptieren,d ass Du mal außer Haus gehst. Da würde ich mir in der Tat mal ein paar Tage Urlaub gönnen und einen professionellen Hundetrainer konsultieren - aber bitte keinen, der gleich das Zitrushalsband mitbringt!!
Mein Buchtipp: "Das andere Ende der Leine" von Patricia B. McConell

Gibts keine Möglichkeit, den Hund vielleicht nachmittags mit in die Firma zu nehmen? LG Jule

Mein Gggoootttt
Also ich muß schon sagen das manche leute hier ansichten haben das ist ja voll erschreckend ,da will man auch kein Tier sein.Sorry aber wenn ich sowas lese wie" Hunde mit der Nase in ihre Hinterlassenschaften zu drücken!!!!! "
Naja dann muß man das wohl auch bei kleinen Kindern machen das sie lernen nicht in den Sträuchern oder so zu machen,oder wenn man ihnen beibringen will das sie auf das Töpfchen gehen solen und mal was daneben geht.Echt krass. Naja jedem das seine.

Also ich habe einen Jack-Russell Terrier fast 2 Jahre alt mit den langen Beinen falls das jemanden was hier sagen sollte (Passon).Der hatte es auch ne zeit drauf das er alles vernichten wollte was ich benutze oder ähnliches.Bei mir war es ein reinens Machtspiel zwischen uns.Als er dann anfing das Bett an den Ecken anzukauen habe ich Zitronensaft pur drauf getan und pfeffer.Es hat geholfen und er ging einmal dran und dnn nie wieder , aber du mußt auch genug Wasser hin stellen,und viel mit ihm raus gehen oder ihm eine Kiste(Kartoon) mit Zeitungspapier hinstellen wo er reinmachen kann.Das mit dem Kartoon ist wie bei einer Katze , wenn Sie müssen und sie können nicht raus machen sie auch darein.Du kannst es ja mal versuchen ob er es versteht und dann auch macht.Am besten mit einem Leckerchen verbinden das er merkt das er es toll gemacht hat.
Hoffe das etwas vieleicht dabei war was dir helfen könnte.

Lg Steffi

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