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Mein Hund ist gestorben und ich fühle mich so schlecht

14. Juni 2009 um 7:49

Mein Hund Bino hat am Pfingstmontag angefangen zu spucken und hatte Durchfall. Das war erst mal nichts unberuhigendes für mich, da er schon immer sensibel mit dem Magen reagiert hat. Am Dienstag war er dann bei seiner Hundebetreuung (da habe ich ihn immer hingebracht, wenn ich arbeiten mußte) und da es ihm am abend nicht besser ging, bin ich mit ihm zum TA. Der meinte dann, das wäre nur eine Magenverstimmung, kein Fieber, Puls ok und gab ihm 2 Spritzen in den Bauch damit er entkrampft. Am Mittwoch war ich dann mit ihm zu Hause und es ging ihm noch nicht besser, ich dachte dann nur, das er diesml eine ordentliche Magenverstimmung hat. Durch den TA war ich halt beruhigt. Am Donnerstag war er wieder bei seiner Hundebetreuung und der wirklich sehr erfahrene Hundesitter gab mir am Abend die Info das es ihm besser ging, er hätte gefressen und hätte auch beim Gassigehen nichts Auffälliges gezeigt. Da war ich wieder beruhigt. Die nächsten 2 Tage waren wir wieder zu Hause und es ging ihm nicht gut, er war müde, und wollte nicht so richtig fressen, trank aber viel. Als es dann auf der Nacht zum Sonntag ganz schlimm wurde und er auch wackelig auf den Beinen war, bin ich zum Notdienst. Dort wurde ihm Blut genommen und er bekam eine Infusion. Die Blutwerte ergaben das seine Harnwerte stark erhöht waren und wir am nächsten Tag unbedingt wieder kommen sollten. Ich war dann total verunsichert, googelte im Internet und stellte so fest, das mein Hund wohl an einer Niereninsuffizienz litt. Dieses Wort ist bei meinem TA nie gefallen. Am Montag war er schon wieder fitter, beim TA bekam er Infusionen und wir sollten am nächsten Tag wieder kommen. Am Dienstag wurde er geröntgt und es wurde laut TA nichts festgestellt. Ich sprach ihn ein paar Mal auf diese Nierenkrankheit an, aber er wertete es immer ab, denn so hoch wären die Werte ja nicht. Ich bekam die Infusionen mit nach Hause, sollte ihm jeden Morgen und jeden Abend einen halben Liter geben. Das klappte ganz gut und am Mittwoch war mein Hund wie ausgewechselt. Er sprang heiter durch den Garten, jagte wieder die Vögel von den Bäumen, fraß und trank, war glücklich und ich war froh. Am Donnerstag, dem Feiertag war es genauso. Er war verspielt, verschmußt und am Donnertag nachtmerkte ich das er Schmerzen hatte an seinem Vorderfuß, an dem die Kanüle war. Ich lockerte den Verband, weil ich dachte das vielleicht der schmerzt. Das tat es aber nicht und ich dachte es hätte sich eine Entzündung an der Kanüle entwickelt und weckte meinen Freund mit der Bitte diese zu entfernen. Auch ohne diese Kanüle konnte er nicht auftreten mit seinem Pfötchen, wurde immer schwächer und ich ging am Freitagmorgen zum TA. Da dieser nur Notfälle annahm, schickte er mich mit dem Hinweis, sie haben ja morgen einen Termin, nachhause. Das wäre nur ein Schmerz weil die Kanüle die Ader verletzt hätte, das ginge vorbei. Er steht gut da, kei Grund zur Besorgnis, kommen sie morgen wieder. Also bin ich nach Hause, total verunsichert, und mein Hund schleppte sich gerade so ins Haus, kam nur bis zum 1. Läufer im Gang und ließ sich dort fallen und blieb liegen. Er wollte nicht mehr aufstehen. Ich brachte ihm Wasser doch er verweigerte alles, er schaute mich nur an, lag ruhig da und ich deckte ihn mit einer Decke zu, weil es dort so zugig war. . Er lag ruhig da, schaute mich an und ich sprach mit ihm und streichelte ihn. Dann nach ca. 2 Stunden bäumte er sich auf, atmete kurz und heftig und verdrehte die Augen. Es gab ein Geräusch und er war tot. Ich bin fassungslos, fertig, zittere während ich das schreibe weil ich mir so Vorwürfe mache. Ich hatte nicht die Möglichkeit sein Leben zu erleichtern. Das Wort Niereninsuffizienz ist bei meinem TA nie gefallen. Er hat mich beschwichtigt und ich habe ihm geglaubt oder auch glauben wollen. Er hat mich mit meinem totkranken Hund abgewiesen. Mein Hund ist tot, er fehlt mir so. Ich kann die Bilder nicht vergessen. In 11 Tagen dahingerafft und ich stand daneben. Was hat ihm den Tod gebracht? Ich würde es gerne begreifen. Ich habe ihn im Garten beerdigt, oft stelle ich ihm Fragen was ihm gefehlt haben kann, was ich hätte tun sollen, doch bekomme ich keine Antwort. Sorry für den langen Text aber ich bin für Antworten, Tips und Ratschläge jeder Art dankbar.

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7. November 2015 um 17:04

Mein Baby ist auch gestorben...
Hallo am 5.11.15 wurde mein Baby von einem unachtsam Autofahrer überfahren.
Ich hatte eine kleine Yorkshire Terrier Hündin, ich habe sie vor 14 Jahren mir geholt als es mir sehr schlecht ging. Ich habe sie überall mit hingenommen es war mein Baby. Als ich vor ein paar Jahren erfuhr das ich keine Kinder haben werde ist die Verbindung zu Gini immer intensiver geworden. Sie durfte alles, als ich am 05.11. Von der Arbeit heim kam stand mein Mann mit Tränen in den Augen vor mir und sagte mir wie leid ihm es tut. Ivh wusste nicht was passiert war,wir gingen zu meiner Mutter und da stand eine kleine Badewanne mit einer Decke drin. Erst da Begriff ich was mir mein mann sagen wollte mein Baby war tot. Sie wurde über fahren und der Tierarzt sagte sie könne nichts mehr machen Sie war sofort tot. Ich habe sie beerdigt und kann direkt auf das Grab schauen. Nur fühle ich mich total leer, mein Herz ist zerrissen und es schmerzt. Ich sehe wie sie auf ihren Kissen liegt, und Fang an zu weinen. Ich kann nicht schlafen, nicht essen. Es fühlt sich einfach schrecklich an. Sie hat mir soviel liebe und Nähe gegeben sie war immer da und jetzt ist sie weg. Ich vermisse sie so sehr. Ruhe in Frieden mein kleiner Engel

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14. Juni 2009 um 23:56

Hallo Schnecke!
Zunächst mal mein aufrichtiges Beileid zu deinem schweren Verlust.
Für mich liest sich dein Beitrag wie ein Albtraum! Nach deiner Beschreibung und den Blutwerten (was ich leider nicht genau bewerten kann) handelt es sich tatsächlich um eine Niereninsuffizienz. Um aber auch ehrlich zu sein, schaffen es die allerwenigsten Hunde mit dieser Diagnose zu überleben. Ich weiss nicht, wie weit du dich über den Verlauf informiert hast, aber in der Regel ist es so, dass die Niere Giftstoffe nicht mehr abbaut, sondern im Körper behält. Helfen kann man da nur mit Infusionen, die in der Regel täglich erfolgen. Leider verursachen die Giftstoffe, die nun im Körper verbleiben und nur mässig bis gar nicht mit den Infusionen rausgespült werden, starke Übelkeit und somit auch Apetitlosigkeit. Ein Hund, der zu viele Giftstoffe im Körper hat, kann nicht fressen und trinken, weil ihm dauerhaft kotzübel ist! Vermutlich wäre Bino nicht zu retten gewesen, aber deinen Tierarzt kann ich nicht verstehen. Eigentlich hätte er den Hund wenigstens erlösen können. Zu dem wären weitere Infusionen die einzige Möglichkeit gewesen, sein Leben zu erhalten. Er hätte mindestens an der anderen Pfote eine neue Kanüle setzen müssen. In meinen Augen hat er es in Kauf genommen, dass der Hund zum Termin nicht mehr erscheint!
Die Frage, was du tun hättest können: Um ehrlich zu sein....nichts! Du darfst dir keine Vorwürfe machen. Er hätte diese Krankheit niemals überlebt. Das grossartigste, was du für ihn getan hast, war, dass du bei ihm warst, als er starb. Sicherlich kommt dir jetzt vermutlich der Gedanke nach einer zweiten Meinung, die du hättest einholen können, aber glaube mir, auch dieser TA hätte nicht viel für ihn tun können. Binos Zeit war gekommen und du warst für ihn da. Das war das kostbarste, was du ihm mitgeben konntest!
Mein kleiner Felix starb im März in meinen Armen und ich weiss, dass es ihm vermutlich sehr viel bedeutet hat. Ich weiss also, wovon ich rede. Erstarb an Altersschwäche und hatte keine Kraft mehr, aber auch keine Schmerzen. Ich wollte ihn 4 Tage zuvor erlösen, aber mein TA war dagegen. Er fragte, ob ich die Zeit und die Kraft aufbringen kann, damit er sich selbst verabschiedet. Ich sass 4 Tage und 3 Nächte neben meinem Hund, bis er endlich aufgab! Jeden Tag hat der TA ein Auge auf ihn geworfen, um zu sichern, dass er nicht leidet. Als er in der vierten Nacht verstarb, wusste ich, dass es ihm jetzt besser geht! So geht es deinem Hund heute auch. Es ist egal, woran man glaubt, seinen kranken und schwachen Körper hat er zurück gelassen. Auch ich sehe die Bilder von meinem sterbenden Hund täglich vor mir, aber ich seh auch, wie friedlich es ausging. Er sah aus, als ob er schläft. Du hast Bino begleitet und er wird dich ein Leben lang begleiten. Natürlich wird er dir fehlen, das wird er immer, aber irgendwann wirst du merken, wie jedes Weinen in einem Lächeln endet. Ich besuche jedes Wochenende das Grab von Felix und dabei begleitet mich ein Welpe! Das hat nichts mit Ersatz zu tun. Der Kleine gab mir meine Lebensfreude zurück, aber meinen Felix werde ich ewig vermissen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft! Wenn du Lust hast, kannst du dich gerne mal bei mir melden.
VLG Luzie

Run Free Bino!

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14. Juni 2009 um 23:56

Hallo Schnecke!
Zunächst mal mein aufrichtiges Beileid zu deinem schweren Verlust.
Für mich liest sich dein Beitrag wie ein Albtraum! Nach deiner Beschreibung und den Blutwerten (was ich leider nicht genau bewerten kann) handelt es sich tatsächlich um eine Niereninsuffizienz. Um aber auch ehrlich zu sein, schaffen es die allerwenigsten Hunde mit dieser Diagnose zu überleben. Ich weiss nicht, wie weit du dich über den Verlauf informiert hast, aber in der Regel ist es so, dass die Niere Giftstoffe nicht mehr abbaut, sondern im Körper behält. Helfen kann man da nur mit Infusionen, die in der Regel täglich erfolgen. Leider verursachen die Giftstoffe, die nun im Körper verbleiben und nur mässig bis gar nicht mit den Infusionen rausgespült werden, starke Übelkeit und somit auch Apetitlosigkeit. Ein Hund, der zu viele Giftstoffe im Körper hat, kann nicht fressen und trinken, weil ihm dauerhaft kotzübel ist! Vermutlich wäre Bino nicht zu retten gewesen, aber deinen Tierarzt kann ich nicht verstehen. Eigentlich hätte er den Hund wenigstens erlösen können. Zu dem wären weitere Infusionen die einzige Möglichkeit gewesen, sein Leben zu erhalten. Er hätte mindestens an der anderen Pfote eine neue Kanüle setzen müssen. In meinen Augen hat er es in Kauf genommen, dass der Hund zum Termin nicht mehr erscheint!
Die Frage, was du tun hättest können: Um ehrlich zu sein....nichts! Du darfst dir keine Vorwürfe machen. Er hätte diese Krankheit niemals überlebt. Das grossartigste, was du für ihn getan hast, war, dass du bei ihm warst, als er starb. Sicherlich kommt dir jetzt vermutlich der Gedanke nach einer zweiten Meinung, die du hättest einholen können, aber glaube mir, auch dieser TA hätte nicht viel für ihn tun können. Binos Zeit war gekommen und du warst für ihn da. Das war das kostbarste, was du ihm mitgeben konntest!
Mein kleiner Felix starb im März in meinen Armen und ich weiss, dass es ihm vermutlich sehr viel bedeutet hat. Ich weiss also, wovon ich rede. Erstarb an Altersschwäche und hatte keine Kraft mehr, aber auch keine Schmerzen. Ich wollte ihn 4 Tage zuvor erlösen, aber mein TA war dagegen. Er fragte, ob ich die Zeit und die Kraft aufbringen kann, damit er sich selbst verabschiedet. Ich sass 4 Tage und 3 Nächte neben meinem Hund, bis er endlich aufgab! Jeden Tag hat der TA ein Auge auf ihn geworfen, um zu sichern, dass er nicht leidet. Als er in der vierten Nacht verstarb, wusste ich, dass es ihm jetzt besser geht! So geht es deinem Hund heute auch. Es ist egal, woran man glaubt, seinen kranken und schwachen Körper hat er zurück gelassen. Auch ich sehe die Bilder von meinem sterbenden Hund täglich vor mir, aber ich seh auch, wie friedlich es ausging. Er sah aus, als ob er schläft. Du hast Bino begleitet und er wird dich ein Leben lang begleiten. Natürlich wird er dir fehlen, das wird er immer, aber irgendwann wirst du merken, wie jedes Weinen in einem Lächeln endet. Ich besuche jedes Wochenende das Grab von Felix und dabei begleitet mich ein Welpe! Das hat nichts mit Ersatz zu tun. Der Kleine gab mir meine Lebensfreude zurück, aber meinen Felix werde ich ewig vermissen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft! Wenn du Lust hast, kannst du dich gerne mal bei mir melden.
VLG Luzie

Run Free Bino!

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15. Juni 2009 um 20:10
In Antwort auf luzie77

Hallo Schnecke!
Zunächst mal mein aufrichtiges Beileid zu deinem schweren Verlust.
Für mich liest sich dein Beitrag wie ein Albtraum! Nach deiner Beschreibung und den Blutwerten (was ich leider nicht genau bewerten kann) handelt es sich tatsächlich um eine Niereninsuffizienz. Um aber auch ehrlich zu sein, schaffen es die allerwenigsten Hunde mit dieser Diagnose zu überleben. Ich weiss nicht, wie weit du dich über den Verlauf informiert hast, aber in der Regel ist es so, dass die Niere Giftstoffe nicht mehr abbaut, sondern im Körper behält. Helfen kann man da nur mit Infusionen, die in der Regel täglich erfolgen. Leider verursachen die Giftstoffe, die nun im Körper verbleiben und nur mässig bis gar nicht mit den Infusionen rausgespült werden, starke Übelkeit und somit auch Apetitlosigkeit. Ein Hund, der zu viele Giftstoffe im Körper hat, kann nicht fressen und trinken, weil ihm dauerhaft kotzübel ist! Vermutlich wäre Bino nicht zu retten gewesen, aber deinen Tierarzt kann ich nicht verstehen. Eigentlich hätte er den Hund wenigstens erlösen können. Zu dem wären weitere Infusionen die einzige Möglichkeit gewesen, sein Leben zu erhalten. Er hätte mindestens an der anderen Pfote eine neue Kanüle setzen müssen. In meinen Augen hat er es in Kauf genommen, dass der Hund zum Termin nicht mehr erscheint!
Die Frage, was du tun hättest können: Um ehrlich zu sein....nichts! Du darfst dir keine Vorwürfe machen. Er hätte diese Krankheit niemals überlebt. Das grossartigste, was du für ihn getan hast, war, dass du bei ihm warst, als er starb. Sicherlich kommt dir jetzt vermutlich der Gedanke nach einer zweiten Meinung, die du hättest einholen können, aber glaube mir, auch dieser TA hätte nicht viel für ihn tun können. Binos Zeit war gekommen und du warst für ihn da. Das war das kostbarste, was du ihm mitgeben konntest!
Mein kleiner Felix starb im März in meinen Armen und ich weiss, dass es ihm vermutlich sehr viel bedeutet hat. Ich weiss also, wovon ich rede. Erstarb an Altersschwäche und hatte keine Kraft mehr, aber auch keine Schmerzen. Ich wollte ihn 4 Tage zuvor erlösen, aber mein TA war dagegen. Er fragte, ob ich die Zeit und die Kraft aufbringen kann, damit er sich selbst verabschiedet. Ich sass 4 Tage und 3 Nächte neben meinem Hund, bis er endlich aufgab! Jeden Tag hat der TA ein Auge auf ihn geworfen, um zu sichern, dass er nicht leidet. Als er in der vierten Nacht verstarb, wusste ich, dass es ihm jetzt besser geht! So geht es deinem Hund heute auch. Es ist egal, woran man glaubt, seinen kranken und schwachen Körper hat er zurück gelassen. Auch ich sehe die Bilder von meinem sterbenden Hund täglich vor mir, aber ich seh auch, wie friedlich es ausging. Er sah aus, als ob er schläft. Du hast Bino begleitet und er wird dich ein Leben lang begleiten. Natürlich wird er dir fehlen, das wird er immer, aber irgendwann wirst du merken, wie jedes Weinen in einem Lächeln endet. Ich besuche jedes Wochenende das Grab von Felix und dabei begleitet mich ein Welpe! Das hat nichts mit Ersatz zu tun. Der Kleine gab mir meine Lebensfreude zurück, aber meinen Felix werde ich ewig vermissen.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft! Wenn du Lust hast, kannst du dich gerne mal bei mir melden.
VLG Luzie

Run Free Bino!

Danke für die tröstenden Worte
Hallo Luzzie,
ich danke Dir sehr für Deine tröstenden Worte. Ich weiß nicht wie ich über diesen Verlust hinwegkomme. Mein ganzes Leben war auf ihn ausgerichtet. Ich weiß mit mir gar nichts anzufangen. Wenn ich im Büro bin, geht es gerade so aber ich habe keine Lust mehr nach Hause zu gehen. Bino liegt bei mir im Garten. Jeden Morgen verabschiede ich mich, wenn ich gehe oder wenn ich aufstehe, wünsche ich einen guten Morgen. Abends gehe ich nicht ins Bett ohne Gute Nacht zu sagen. Ich rieche an seinen Spielsachen, in der Hoffnung das ich ihn rieche und habe Angst davor das sie irgendwann mal den Duft verlieren. Ich habe immer ein Stoff-Knochen dabei um mich an dem zu trösten. Bino wurde nur 7 1/2 Jahre alt und ich bekam ihn mit 3 Monaten. Meinen räudigen Straßenköter, Mischling mit Überbiss und viel zu dünnen Beinen. Er wedelte nicht nur mit dem Schwanz sondern mit dem ganzen Hinterkörper. Ich vermisse ihn so. Ich denke auch ganz fest das es die Niereninsuffizienz war die ihn dahin gerafft hat. Nur wie konnte die entstehen? Warum so früh? Ich habe Bino von komischen Köchen einer etwas verrufenen Pizzeria damals für 100 Euro abgekauft. Er hatte nie Welpenfutter, sondern Pizza und Nudelreste, die die Gäste übrig ließen, zum Fressen bekommen. Er war schon immer anfällig was den Magen angeht und sehr sensibel. Er war natürlich nicht geimpft oder entwurmt und kannte auch kein Halsband.
Am Anfang war es sehr schwierig aber schonnach kurzer Zeit war er sauber, konnte Sitz und Platz und überhaupt war er sehr genügsam. Zufrieden mit sich und der Welt. Er hat mir soviel gegeben. Soviel Einfachheit. Ich bin ihm so dankbar. Und dann wieder diese Bilder von seinem Tod. Ich weiß nicht ob er Schmerzen hatte, er hat sich auch nicht entleert beim Sterben. Nachdem er tot war, machte ich seine Äuglein zu. Nachdem er tot war, sah er friedlich aus. Aber während er starb, war es schlimm. Er verkrampfte sich und atmete ganz schnell und dann ein komisches Geräusch, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht war es seine Seele. Und dann war er tot. Ich bin fast davon überzeugt das ich ihn mehr gebraucht habe, als er mich. Ich finde es schön das Du einem kleinen Hund wieder einen Platz in Deinem Herzen einräumst, soweit bin ich leider noch nicht. Ich glaube auch das es keinen Ersatz gibt, und das soll es ja auch nicht sein. Ich danke Dir für Deine Worte die mir sehr gut geatn haben. Alles Liebe und viel Spaß mit Deinem Welpen von mir an Dich.

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15. Juni 2009 um 20:20
In Antwort auf schnecke1964

Danke für die tröstenden Worte
Hallo Luzzie,
ich danke Dir sehr für Deine tröstenden Worte. Ich weiß nicht wie ich über diesen Verlust hinwegkomme. Mein ganzes Leben war auf ihn ausgerichtet. Ich weiß mit mir gar nichts anzufangen. Wenn ich im Büro bin, geht es gerade so aber ich habe keine Lust mehr nach Hause zu gehen. Bino liegt bei mir im Garten. Jeden Morgen verabschiede ich mich, wenn ich gehe oder wenn ich aufstehe, wünsche ich einen guten Morgen. Abends gehe ich nicht ins Bett ohne Gute Nacht zu sagen. Ich rieche an seinen Spielsachen, in der Hoffnung das ich ihn rieche und habe Angst davor das sie irgendwann mal den Duft verlieren. Ich habe immer ein Stoff-Knochen dabei um mich an dem zu trösten. Bino wurde nur 7 1/2 Jahre alt und ich bekam ihn mit 3 Monaten. Meinen räudigen Straßenköter, Mischling mit Überbiss und viel zu dünnen Beinen. Er wedelte nicht nur mit dem Schwanz sondern mit dem ganzen Hinterkörper. Ich vermisse ihn so. Ich denke auch ganz fest das es die Niereninsuffizienz war die ihn dahin gerafft hat. Nur wie konnte die entstehen? Warum so früh? Ich habe Bino von komischen Köchen einer etwas verrufenen Pizzeria damals für 100 Euro abgekauft. Er hatte nie Welpenfutter, sondern Pizza und Nudelreste, die die Gäste übrig ließen, zum Fressen bekommen. Er war schon immer anfällig was den Magen angeht und sehr sensibel. Er war natürlich nicht geimpft oder entwurmt und kannte auch kein Halsband.
Am Anfang war es sehr schwierig aber schonnach kurzer Zeit war er sauber, konnte Sitz und Platz und überhaupt war er sehr genügsam. Zufrieden mit sich und der Welt. Er hat mir soviel gegeben. Soviel Einfachheit. Ich bin ihm so dankbar. Und dann wieder diese Bilder von seinem Tod. Ich weiß nicht ob er Schmerzen hatte, er hat sich auch nicht entleert beim Sterben. Nachdem er tot war, machte ich seine Äuglein zu. Nachdem er tot war, sah er friedlich aus. Aber während er starb, war es schlimm. Er verkrampfte sich und atmete ganz schnell und dann ein komisches Geräusch, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht war es seine Seele. Und dann war er tot. Ich bin fast davon überzeugt das ich ihn mehr gebraucht habe, als er mich. Ich finde es schön das Du einem kleinen Hund wieder einen Platz in Deinem Herzen einräumst, soweit bin ich leider noch nicht. Ich glaube auch das es keinen Ersatz gibt, und das soll es ja auch nicht sein. Ich danke Dir für Deine Worte die mir sehr gut geatn haben. Alles Liebe und viel Spaß mit Deinem Welpen von mir an Dich.

Drück dich ganz fest!
Tut mir so leid was dir passiert ist. Habe auch gerade einen Kampf mit einem unfähigen TA hinter mir und fühle mit dir!
Ich drück dich ganz fest und wünsche die viel Kraft und Stärke für die kommende Zeit!

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2. September 2009 um 14:08

Hundefreund
Hallo liebe Tierfreundin,vielleicht liest Du meine Nachricht auch noch nach drei Monaten noch gerne. Inzwischen ist vielleicht der ganze grosse Schock bei Dir überwunden, vielleicht aber auch nur weniger geworden. Meine Geschichte ist änlich. Meine Meggy hatte auch Starkes Erbrechen. So richtig konnte keine Diagnose gestellt werden. Dann bekam er ein grosses Geschwür am Hals und röchelte viel. Ich bin dann nach Hannover zur Tieklinik, dort tippte man auf Leukemie. Ich sollte meggy dort lassen, aber das kam für mich nicht in Frage, war sie doch noch nie von mir getrennt gewesen.Sie war 11Jahre alt, eine kräftige liebe Mischlingsdame. Sie bekam Antibiotika in grossen Mengen. Das Geschwür ging zurück und es ging ihr sichtlich besser. Zirka 2Monate. Dann wieder Erbrechen und völlige Abgeschlagenheit. Wieder Laborwerte, nun diagnostizierte man eine Leberzirrose. Ich entschied mich meine Meggy einschläfern zu lassen. Ihren Lieblingsweg über Wiesen und Felder gingen wir zum Absschied. Sie sprang umher und ich wusste nicht was ich tun sollte. Als wir beim Arzt angekommen war , kam ich mir vor wie ein Verräter. Meine Meggy die angeblich seit drei Jahren auf Herzschwäche behandelte wurde, kämpfte , indem die Vorspritze und Todesspritze doppelt gespritzt werden musste. Sie wollte nicht sterben und ich bin noch jetzt nach Jahren davon wie traumatisiert.Schwere Vorwürfe habe ich noch Heute. Sie liegt auf einem Tierfriedhof und wenn ich in Bremen bin besuche ich sie. Ich werde sie nie vergessen. Ich kann also Deine Vorwürfe gut verstehen, aber denke daran, Dein Hund blieb die Todesspritze erspart und vielleicht hätte Dein lieber Hund auch mit anderen Medikamenten nich wesentllch länger gelebt. Ich habe noch keInen neuen Hund, es geht einfach nicht, aber vielleicht kannst Du Deine Liebe schon wieder einem neuen treuen Freund geben. Alles Liebe von Rita

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3. September 2009 um 21:06
In Antwort auf sarajane23

Hundefreund
Hallo liebe Tierfreundin,vielleicht liest Du meine Nachricht auch noch nach drei Monaten noch gerne. Inzwischen ist vielleicht der ganze grosse Schock bei Dir überwunden, vielleicht aber auch nur weniger geworden. Meine Geschichte ist änlich. Meine Meggy hatte auch Starkes Erbrechen. So richtig konnte keine Diagnose gestellt werden. Dann bekam er ein grosses Geschwür am Hals und röchelte viel. Ich bin dann nach Hannover zur Tieklinik, dort tippte man auf Leukemie. Ich sollte meggy dort lassen, aber das kam für mich nicht in Frage, war sie doch noch nie von mir getrennt gewesen.Sie war 11Jahre alt, eine kräftige liebe Mischlingsdame. Sie bekam Antibiotika in grossen Mengen. Das Geschwür ging zurück und es ging ihr sichtlich besser. Zirka 2Monate. Dann wieder Erbrechen und völlige Abgeschlagenheit. Wieder Laborwerte, nun diagnostizierte man eine Leberzirrose. Ich entschied mich meine Meggy einschläfern zu lassen. Ihren Lieblingsweg über Wiesen und Felder gingen wir zum Absschied. Sie sprang umher und ich wusste nicht was ich tun sollte. Als wir beim Arzt angekommen war , kam ich mir vor wie ein Verräter. Meine Meggy die angeblich seit drei Jahren auf Herzschwäche behandelte wurde, kämpfte , indem die Vorspritze und Todesspritze doppelt gespritzt werden musste. Sie wollte nicht sterben und ich bin noch jetzt nach Jahren davon wie traumatisiert.Schwere Vorwürfe habe ich noch Heute. Sie liegt auf einem Tierfriedhof und wenn ich in Bremen bin besuche ich sie. Ich werde sie nie vergessen. Ich kann also Deine Vorwürfe gut verstehen, aber denke daran, Dein Hund blieb die Todesspritze erspart und vielleicht hätte Dein lieber Hund auch mit anderen Medikamenten nich wesentllch länger gelebt. Ich habe noch keInen neuen Hund, es geht einfach nicht, aber vielleicht kannst Du Deine Liebe schon wieder einem neuen treuen Freund geben. Alles Liebe von Rita

Hundefreund
Hallo Rita!
Ich habe gerade deinen Text gelesen und es hat mir die Tränen in die Augen getrieben weil ich habe am 13. September 2005 meine Kim einschläfern lassen müssen sie war 15 Jahre und ich habe heute noch dran zu knappsen.
Lg Nicole

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8. September 2009 um 21:07

Liebe Schnecke,
mein aufrichtiges Beileid - falls Du meine Antwort nach so langer Zeit liest, so bin ich sicher, daß Du immer noch sehr traurig bist. Mein Lieblingshundekind Buma starb drei Stunden, bevor Du Deinen Beitrag ins Forum geschrieben hast ... an diesem strahlend schönen Sonntag, dem 14. Juni. Du hattest nur elf Tage und vielleicht sogar das Gefühl, daß es auf einen Abschied hinausläuft (aber irgendwie will mans nicht wahrhaben), bei mir waren es immerhin drei Monate von der Diagnose (Leberkrebs) bis zum Ende. Mich erschreckt es jedesmal, wenn ich von unsensiblen, inkompetenten Tierärzten höre und lese davon scheint es eine Menge zu geben. Da hatte ich hingegen großes Glück: mehr als 14 Jahre beim gleichen Tierarzt; Katastrophen habe ich nur erlebt, wenn ich auf einen anderen ausweichen mußte. Mein TA hat nie irgendwas auf die leichte Schulter genommen, Gott sei Dank, und er war ehrlich betroffen, als er mir die Diagnose mitteilte.

Nun aber zum wesentlichen: Du darfst Dir keine Vorwürfe machen. Ich weiß, die fangen alle mit hätte an, und sie sind schmerzhaft, weil Du meinst, Du hast etwas unterlassen, versäumt, übersehen. Selbst wenn, dann kannst Dus nicht rückgängig machen (Du kannst höchstens den TA mit einem Fluch belegen, das soll helfen aber ich bin sicher, solche Menschen werden so oder so gestraft). In den ersten Wochen nach Bumas Tod dachte ich ständig über die Analbeutelentzündung nach, die letzten Sommer einfach nicht heilen wollte ganz was neues bei dem Hund, der vorher nie ernsthaft krank war. Da HÄTTE ich als gute Hundemutter ja wohl schalten müssen, raffen müssen, daß mit seinem Immunsystem was ganz und gar nicht stimmt?! Und dann: Sei bitte dankbar, daß Dir das Einschläfern erspart geblieben ist (wie Rita schon schrieb). Buma ist so ähnlich gestorben wie Bino; das Geräusch werde ich nie im Leben vergessen, aber auch nicht, daß ich bis zur allerletzten Sekunde bei meinem Hund war, der auf ganz natürlichem Weg über die berühmte Regenbogenbrücke gegangen ist. Er sah so friedlich aus, buchstäblich als würde er schlafen, seidenweiches Fell wie immer womöglich wars das, was mich (und auch Dich) am meisten schockiert hat. Heute bin ich froh, daß er eine Woche zuvor als ich den TA bereits nach Hause bestellt hatte, aufs Schlimmste gefaßt rumsprang wie nach einer Wunderheilung. Dafür reichte allein die Anwesenheit des Arztes ... Ich hätte es mir nie verziehen, nachzuhelfen. Ob ich allerdings noch mal die Kraft habe, so nahe dabeizusein, weiß ich nicht, zumal die letzten zwei Tage in Bumas Leben wirklich, wirklich schrecklich waren und mein Mann geschimpft hat, das sei Tierquälerei. Bei Cleo, meiner Hündin, entscheide ich vielleicht anders.

Und besser als Luzie kann ich es nicht ausdrücken: Mit der Zeit wird jedes Weinen um Deinen Hund in ein Lächeln münden. Weil Dir klar ist, wie sehr er Dein Leben bereichert hat und daß er niemals weg ist, solange er in Deiner Erinnerung weiterlebt.

Liebe Grüße, Andrea

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24. Februar 2010 um 12:21

Liebe schnecke
ich kann das voll nachvollziehen. unsere dackeldame susi ist gestern auch gestorben. sie war 13 jahre und wäre im mai 14 geworden. sie hatte zwar die ganzen jahre ab und an mit dem magen aber der ta hat vor 2 jahren mammatumore festgestellt.und ich muss zu geben das ich seit gestern nicht mehr so gut auf meinen ta zu sprechen bin für mich ist gestern
m ein herz mitgetorben ihr ging es bis vor 3 wochen noch recht gut dann fing sie an zu brechen der ta hat ihr immer wieder spritzen für das entkrampfen gegeben dann hat sie sich wieder etwas aufgerappelt und dann kam das sie nicht mehr gefressen hat und kaum was getrunken wir haben sie schon gefüttert wenigstens das was drin blieb. mir hat es das herz schon da zerrissen. der ta arzt meinte sie wäre auch zu alt
zum operieren und sie würde das nicht überleben. dann hat er gesagt das die metastasen streuen deswegen hat sie bauch krämpfe er kam wieder mit spritzen und zäpfchen und vogestern hat er gemeint sie hätte höchstens noch bis april zu
leben hätte sie vieleicht auch wenn er mir nicht denn rat gegeben hätte ihr novalgin tröpfen ein zu flössen seitdem ging es ihr gar nicht mehr gut. der ta sollte vorbei kommen und sie sich an gucken aber er war irgenwo unterwegs. ich bin zwar froh das ihr die spritze erspart blieb und ich weiss auch das sie sich nicht mehr quälen muss aber das hilft mir trozdem nicht weiter ich bin ständig am weinen sobald ich bilder sehe von susi ist es vorbei ich kann deine schuldgefühle zu gut verstehen mir geht es nicht anders vieleicht hätten wir doch irgendwas tun können um ihr zu helfen oder was haben wir faltsch gemacht. ich weiss im moment einfach nicht wie ich ohne susi weiterleben soll sie war und ist für uns wie ein 2 kind .wir waren zwar die ganze zeit bei ihr aber ich weiss nicht wie sehr sie gelitten hat. ich bin mir aber jetzt schon das ich mir nie wieder einen hund anschaffe. mir kommt das so vor als wenn mein ta sterbehilfe geleistet hat anonym. und das erschüttert mich total

liebe grüsse birgit

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3. Oktober 2011 um 0:46

Bin auch ganz traurig
hallo schnecke, vor 5 Wochen ist meine dt. Dogge Senta,
mit 8 Jahren u. 2 Monaten innerhalb von 2 Tagen gestorben.
ich kann es auch immer noch nicht glauben und bin tieftraurig, sie fehlt mir auch sooooo sehr. Was nutzen uns die Vorwürfe ? die Anklagen ? wer ist Schuld daran, das wir unsere Lieblinge verloren haben ? keiner kann uns über unsere Trauer hinweg helfen, da müssen wir ganz alleine durch. Das Leben ist manchmal so hart und ungerecht.
Ich halte mich nur mit dem Gedanken aufrecht, daß mein Riesenbaby ein wunderschönes liebevolles Leben hatte, auch wenn ich schon wieder weinen muss, denke ich an die
" Regenbogenbrücke " ( falls du die nicht kennst, gib es mal im google ein ), und hoffe auf ein Wiedersehen in einer schöneren Welt.
alles Liebe Dir

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2. Mai 2012 um 9:48

Tut mir leid.
Mein Hund ist gestern auch gestorben. Ohne Vorwarnung. Ich hab kurz zum Fenster rausgeguckt und da lag sie auf der Straße. Ich bin hinunter gerannt und mein Vater hat sie an dem Straßenrand getragen. Sie hat kurz noch gelebt und als wir dann beim TA ankamen war sie tot. Er konnte auch nichts mehr tun.
Sie ist hinter einer Katze über die Straße gerannt, obwohl sie das sonst nie macht, und ein Auto hat sie gerammt. Sie hat an der Seite geblutet und ihre Wirbelsäule war verbogen. Ich halte das nicht aus. Ihr Blut ist immernoch vor unserer Treppe, aber meine Eltern haben die Wohnung gesaugt. Es liegen keine Haare mehr von ihr da.
Jetzt ist sie im Garten begraben und ich kann nicht aufhören zu weinen.

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15. Mai 2014 um 9:40

Magenverstimmung
Liebe `Schnecke`,
ach Gott, ist Deine Geschichte traurig. Bin ganz betroffen.
Auch mein Hund hat seit vorgestern eine Magenverstimmung. Er erbricht das Gefressene einmal am Tag,es ist wässrig bzw teilweise unverdaut. Ich mache ihm heute mittag Reis ohne alles. Mal sehen. Ich denke, ich gehe doch mal zum Tierarzt. Ansonsten ist er fröhlich,springt viel rum im Garten.
Sobald er aber drin ist schläft er. Das tut er sonst aber auch.
Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, daß Du den Schmerz um Deinen Liebling überwindest. Ich weiß, das ist schwer.
Liebe Grüße
Rehauge

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12. Dezember 2014 um 11:44

Meiner auch
Ich zittere immer noch wir mussten unseren Bello heute 12.12.14 einschläfern. Er hatte Lungenkrebs, er konnte nicht mehr schlafen denn wenn er sich hinlegen wollte konnte er nicht mehr atmen. Heute konnte er keine Stufen mehr steigen, wir fuhren zum Tierarzt. Er bestätigte alles und er bekam eine Spritze damit er einschläft. Er spuckte Blut und ließ sich auch den Boden fallen er schnappte nach Luft bis er einschlief, dann bekam er eine zweite Spritze es war DIE SPRITZE er verlor noch mehr Blut sein Kopf schwamm darin ich musste soooo weinen, während ich das schreibe auch!
Ich kann nicht mehr diese Schuldgefühle Ich kann dich absolut verstehen

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19. Dezember 2014 um 21:41
In Antwort auf ichliebedich32

Meiner auch
Ich zittere immer noch wir mussten unseren Bello heute 12.12.14 einschläfern. Er hatte Lungenkrebs, er konnte nicht mehr schlafen denn wenn er sich hinlegen wollte konnte er nicht mehr atmen. Heute konnte er keine Stufen mehr steigen, wir fuhren zum Tierarzt. Er bestätigte alles und er bekam eine Spritze damit er einschläft. Er spuckte Blut und ließ sich auch den Boden fallen er schnappte nach Luft bis er einschlief, dann bekam er eine zweite Spritze es war DIE SPRITZE er verlor noch mehr Blut sein Kopf schwamm darin ich musste soooo weinen, während ich das schreibe auch!
Ich kann nicht mehr diese Schuldgefühle Ich kann dich absolut verstehen

Bello
Vor genau 4 wochen am 19.11.14
habe ich meine charlotte 6 jahre an nierenversagen einschläfern müssen
sie ist in meinen armen gestorben.
so ein schmerz hatte ich noch nie jede
bewegung die machte lies mich zusammennbrechen ob ich aufgeräumt habe gekocht und und und alles hat mich an meiner schäferhündin erinnert.
nach 1 woche bin ich wieder arbeiten
gegangen was mich etwas abgelenkt hatte aber kaum war ich zu hause und die tür aufgeschlossen habe muste ich wieder weinen keiner mehr da der mich begrüsst
und das geht immer noch so.
ich habe aber nicht bereut das ich sie einschläfern muste die schmerzen wollte
ich ihr nicht zumuten. Sie war eine treue liebe hündin. Und auch du hast das richtige getan du warst bei ihn als du den letzten weg mit ihm geganngen bist .
und in ein paar wochen lässt der schmerz
nach. Ich wünsch dir viel kraft.

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7. November 2015 um 17:04

Mein Baby ist auch gestorben...
Hallo am 5.11.15 wurde mein Baby von einem unachtsam Autofahrer überfahren.
Ich hatte eine kleine Yorkshire Terrier Hündin, ich habe sie vor 14 Jahren mir geholt als es mir sehr schlecht ging. Ich habe sie überall mit hingenommen es war mein Baby. Als ich vor ein paar Jahren erfuhr das ich keine Kinder haben werde ist die Verbindung zu Gini immer intensiver geworden. Sie durfte alles, als ich am 05.11. Von der Arbeit heim kam stand mein Mann mit Tränen in den Augen vor mir und sagte mir wie leid ihm es tut. Ivh wusste nicht was passiert war,wir gingen zu meiner Mutter und da stand eine kleine Badewanne mit einer Decke drin. Erst da Begriff ich was mir mein mann sagen wollte mein Baby war tot. Sie wurde über fahren und der Tierarzt sagte sie könne nichts mehr machen Sie war sofort tot. Ich habe sie beerdigt und kann direkt auf das Grab schauen. Nur fühle ich mich total leer, mein Herz ist zerrissen und es schmerzt. Ich sehe wie sie auf ihren Kissen liegt, und Fang an zu weinen. Ich kann nicht schlafen, nicht essen. Es fühlt sich einfach schrecklich an. Sie hat mir soviel liebe und Nähe gegeben sie war immer da und jetzt ist sie weg. Ich vermisse sie so sehr. Ruhe in Frieden mein kleiner Engel

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16. Juni 2018 um 16:40

Es tut mir ja soo leid für Euch. Mach Dir bitte keinen Vorwurf. Du hast alles richtig gemacht. Und alles was geschehen muss wird geschehen. Ich sitze gerade zuhause.. meinem Kleinen geht es seit 2 Tagen auch nicht gut. TA sagt sie findet nichts. Hat eben novalgin gegeben jetzt liegt er hier ganz schlapp. Ich hasse Menschen. Zum Glück gibt es noch andere Wesen. Fühl Dich von ganzem Herzen gedrückt. Namaste

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