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Mein Hund hat Probleme beim Aufstehen

2. November um 8:19

Hallo zusammen,ich hoffe hier weiß irgendwer Rat. Ich bin ziemlich verzweifelt. Meine Hündin Saphira, ein 5 Jahre alter Goldendoodle hat seit einiger Zeit große Probleme beim Aufstehen. Sie kommt nach jeder Ruhephase nur sehr schwer wieder hoch , humpelt sogar anschliessend einige Schritte, aber nach einige Minuten verflüchtigt sich das Ganze wieder. In den Anfängen dachte ich halt Sie sei nur etwas steif vom Schlafen aber sie wirkt auch etwas schwerfälliger als sonst. Das gefällt mir ganz und gar nicht...ich meine Sie ist 5 und nicht 9 oder älter . Es tut mir in der Seele weh sie dabei zu beobachten .Ich habe natürlich ( ob man soll oder nicht ) Google schon mehr als intensiv befragt und lande quasi immer wieder bei einer möglichen Arthrose.Habe richtig Schiss zum Arzt zu gehen (( aber so kann es nicht weitergehen.Kennt vielleicht irgendwer diese Symptome von seinem Hund ? Ich werde natürlich zeitnah einen Tierarzt aufsuchen, würde mich aber über einige Infos eurerseits sehr freuen...

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2. November um 22:32
In Antwort auf elena11133

Hallo zusammen,ich hoffe hier weiß irgendwer Rat. Ich bin ziemlich verzweifelt. Meine Hündin Saphira, ein 5 Jahre alter Goldendoodle hat seit einiger Zeit große Probleme beim Aufstehen. Sie kommt nach jeder Ruhephase nur sehr schwer wieder hoch , humpelt sogar anschliessend einige Schritte, aber nach einige Minuten verflüchtigt sich das Ganze wieder. In den Anfängen dachte ich halt Sie sei nur etwas steif vom Schlafen aber sie wirkt auch etwas schwerfälliger als sonst. Das gefällt mir ganz und gar nicht...ich meine Sie ist 5 und nicht 9 oder älter . Es tut mir in der Seele weh sie dabei zu beobachten .Ich habe natürlich ( ob man soll oder nicht ) Google schon mehr als intensiv befragt und lande quasi immer wieder bei einer möglichen Arthrose.Habe richtig Schiss zum Arzt zu gehen (( aber so kann es nicht weitergehen.Kennt vielleicht irgendwer diese Symptome von seinem Hund ? Ich werde natürlich zeitnah einen Tierarzt aufsuchen, würde mich aber über einige Infos eurerseits sehr freuen...

Warst du immernoch nicht beim Tierarzt?? Unfassbar! Du hattest die gleiche Frage schon vor über einer Woche gestellt. Auf was wartest du eigentlich? Dein Hund scheint dir ganz schön egal zu sein. Sehr traurig, das arme Tier. 

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3. November um 22:10
In Antwort auf orchideenblatt

Warst du immernoch nicht beim Tierarzt?? Unfassbar! Du hattest die gleiche Frage schon vor über einer Woche gestellt. Auf was wartest du eigentlich? Dein Hund scheint dir ganz schön egal zu sein. Sehr traurig, das arme Tier. 

Hallo,

sorry an dieser Stelle....habe die Frage tatsächlich 2x reingesetzt...könnte daran liegen dass ich mein Problem an mehreren Stellen( Foren ) plazieren wollte und dann ist es wohl durcheinander geraten. Dumm, aber besser 2x als kein mal . Warum du mich allerdings direkt so angreifst,kann ich nicht verstehen. Man rennt doch nicht immer sofort zum Tierarzt wenn man irgend was beobachtet. Mein Hund ist 5 Jahre alt und bis dahin hab ich eigentlich immer ein gutes Gespür gehabt ob es dringend notwendig ist oder ggfls noch beobachtet werden kann....mein Termin ist morgen und dann werden wir sehen...hatte mir lediglich erhofft mit anderen Hunsdehaltern mit ähnlichen Symptomen zu kommunizieren...manchal kann man in einem solchen Forum auch Dinge simple und einfach lösen ...

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5. November um 16:17

Ich kann nicht nachvollziehen, dass man über Tage (seit deinem ersten Eintrag waren bis zum Tierarzt-Termin immerhin fast 2 Wochen vergangen, PLUS die "einige Zeit", die du das beobachtet hast), seinem Tier bei Schmerzen zuschaut, ohne etwas zu unternehmen.
Das sind Worte aus deinem ersten Post: "Ich bin ziemlich verzweifelt... seit einiger Zeit große Probleme beim Aufstehen. Sie kommt nach jeder Ruhephase nur sehr schwer wieder hoch, humpelt sogar anschliessend einige Schritte... wirkt auch etwas schwerfälliger als sonst. Das gefällt mir ganz und gar nicht... Es tut mir in der Seele weh sie dabei zu beobachten...  aber so kann es nicht weitergehen."
Ich kann nicht nachvollziehen, dass man knapp 2 Wochen oder mehr dabei zuschaut. Wenn es einem ja angeblich selbst so belastet.
Und von immer sofort zum Tierarzt rennen redet ich auch nicht. Ein Hund kann sich auch mal was tun, was nach einem Tag wieder weg ist. Ich habe auch Tiere. Auch da laufe ich nicht sofort zum Tierarzt. Aber 2 Wochen schaue ich sicherlich nicht zu.
Ich finde das unverantwortlich.
Ich hoffe, dein Hund erhält jetzt eine Behandlung.
 

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6. November um 14:32
In Antwort auf orchideenblatt

Ich kann nicht nachvollziehen, dass man über Tage (seit deinem ersten Eintrag waren bis zum Tierarzt-Termin immerhin fast 2 Wochen vergangen, PLUS die "einige Zeit", die du das beobachtet hast), seinem Tier bei Schmerzen zuschaut, ohne etwas zu unternehmen.
Das sind Worte aus deinem ersten Post: "Ich bin ziemlich verzweifelt... seit einiger Zeit große Probleme beim Aufstehen. Sie kommt nach jeder Ruhephase nur sehr schwer wieder hoch, humpelt sogar anschliessend einige Schritte... wirkt auch etwas schwerfälliger als sonst. Das gefällt mir ganz und gar nicht... Es tut mir in der Seele weh sie dabei zu beobachten...  aber so kann es nicht weitergehen."
Ich kann nicht nachvollziehen, dass man knapp 2 Wochen oder mehr dabei zuschaut. Wenn es einem ja angeblich selbst so belastet.
Und von immer sofort zum Tierarzt rennen redet ich auch nicht. Ein Hund kann sich auch mal was tun, was nach einem Tag wieder weg ist. Ich habe auch Tiere. Auch da laufe ich nicht sofort zum Tierarzt. Aber 2 Wochen schaue ich sicherlich nicht zu.
Ich finde das unverantwortlich.
Ich hoffe, dein Hund erhält jetzt eine Behandlung.
 

Hallo,

der Besuch beim Tierarzt war sehr frustrierend...mein Hund hat tatsächlich eine beginnende Arthrose . Gott sei Dank noch in den Anfängen aber ich bin schon ziemlich fertig. Nebst einem Therapieplan von gesunder Ernährung( bloß kein Übergewicht, aber das ist nicht unser Problem) über Physiotherapie , weiche Liegefläche ohne Zugluft und viel, aber gemäßigter Bewegung, hat mir mein Tierarzt Cissus  Quadrangularis ans Herz gelegt. Er ist überhaupt kein Freund von chemischen Schmerzmitteln, wenn es denn alternative Optionen gibt. Ic habe mich dazu im Netz belesen, würde mich aber freuen wenn irgendwer bereits Erfahrung damit gemacht hat . Laut Infos aus dem Netz soll es sowohl schmerzstillend wirken als auch dem Knorpelverschleiß entgegenwirken...

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18. November um 8:33

Darf ich mal fragen wie oft du mit deinem Hund raus gehst? Quasi Sport mit Ihm betreibst? Oder nur die Standard runde bis er gemacht hat? Viele vergessen, dass Hunde so wie wir Menschen fit bleiben müssen. Das heißt ableinen und laufen lassen! Wenn du Angst hast dass er zu weit läuft, benötigst du eine noch größere Wiese damit du Ihn im Auge behälst.

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29. November um 22:53

Hallo,

ich gehe sehr häufig mit meinem Hund in den Wald...jeden Tag machen wir eine lange Runde 1 1/2 bis 2 Stunden durch den Wald. Ich denke nicht, dass das nur eine Standardrunde ist , oder ? Seit der Diagnose lassen wir allerdings den Ball zu Hause und veruchen das beim Spielen so übliche abrupte Stoppen zu vermeiden...Dank mascosana Cissus  können wir bis jetzt auf Schmerzmittel verzichten und ich persönlich finde, das die Mobilität meines Hundes schon wieder sehr viel besser ist...ich denke wir sind auf einem guten Weg ))
 

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