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Mein hund

23. Januar 2017 um 16:16 Letzte Antwort: 31. Januar 2017 um 15:06

Hallo 
Mein Hund liebt wirklich alles und jeden,  eigentlich nicht schlecht aber wenn wir Gassi gehen und er einen Hund sieht,  freut er sich so das  anfängt richtig zu quietschen und sich richtig aufzuregen wenn er nicht hin darf.  
Klar könnte ich ihn einfach hin lassen und dann wäre ruhe aber nicht jeder Hund ist lieb und er muss es ja auch lernen das er nicht zu jeden Hund hin darf..  

Zu meinem Hund.  Er ist 7 Monate und ein samojede.. Klar er ist noch jung und ich muss ihm Zeit geben aber ich möchte nicht das er sich immer aufregen muss vor freude wenn er andere Hunde sieht..  Und ja er hat täglich zu mehreren Hunden Kontakt..  
Habt ihr Tipps wie ich es üben kann das er sich nicht so aufregt? 

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24. Januar 2017 um 15:28

Ich heiß nicht Martin Rütter und hoffe ich gebe dir keinen schlechten/schädlichen Tipp Aber ich würde auch während des Gassi gehens hin und wieder ein paar Übungen mit ihm machen (nicht nur wenn ein anderer Hund vorbei kommt, dass er die Übungen nicht nur damit verbindet), damit er sich auf dich und nicht auf andere Hunde konzentriert. Zum Beispiel Bleib & Komm, oder wirf einen Futterbeutel, damit er ihn apportiert. Die Bindung zwischen euch sollte auf jeden Fall stärker sein, als das Interesse an einem anderen Hund. Dann kannst du entscheiden, zu welchem Hund er darf und zu welchem nicht. Wünsche dir viel Erfolg

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31. Januar 2017 um 15:06

"Der Samojede sollte lebhaft, aufgeschlossen und selbstbewusst sein, keinesfalls ängstlich oder nervös. Er arbeitet gerne mit seinem Menschen zusammen, bewahrt sich dabei allerdings seinen eigenen Kopf. Blinder Gehorsam und Unterwürfigkeit liegen ihm eher fern, er will die Übungen verstehen und sich selbst einbringen können." 

Ich hab eine 3-jährige Husky-Hündin daheim und weiß, was es heißt, am Rückruf zu verzweifeln. Wenn irgendwo ein Hund gesichtet wird, ist sie weg. Nun versteht sie sich glücklicherweise mit allem und jedem, aber ärgerlich ist es trotzdem. Da Samojeden und Huskies sich vom Wesen ähneln, kann ich dir den einzigen Tipp geben, der mir geholfen hat: Eine lange Schleppleine und viel training. Ich weiß nicht, wie verfressen der Kleine ist, aber meine war ungerührt wenn ich Essen mitgenommen habe; selbst, bei Fleischwurst. Was wirklich hilft, ist den Spieltrieb zu bedienen. Immer, wenn sie auf einen Rückruf reagiert hat (und auch, wenn nicht; ab und zu musste durch Ziehen an der Leine geholfen werden) habe ich immer ein Paar Minuten mit ihr gespielt. Sie durfte an mir hoch springen, mit mir über die Wiese rennen, in meinen Arm beißen- so, wie sie mit einem Hund spielen würde. Wichtig dabei ist, dem Hund beizubringen, dass sie diese Dinge nur während des Spielens machen darf. Sie springt nie einen anderen Menschen an oder beißt ihn einfach so (was ich hier betonen möchte bevor ich Kritik für das Spielen mit meinem Hund bekomme). Sie reißt trotzdem ab und zu aus wenn irgendwo ein Hund ist, das bekomme ich wahrscheinlich nie aus ihr raus, dazu liebt sie ihre Artgenossen zu sehr, aber es ist wesentlich besser geworden.

 

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