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Männer die Eifersüchtig sind auf den Hund !!!

17. Juli 2007 um 10:49 Letzte Antwort: 13. Februar 2010 um 1:06

Hallo, ich habe heute mal ein Brisantes Thema. zumindestens nagt es an mir. Ich kann meinen Freund in der hinsicht absolut nicht verstehen, ich möchte ja ihm entgegenkommen aber ich finde alleine darüber eifersüchtig zu sein sowas von albern.

Also ich erzähle es euch mal.

Es ist so, ich habe bevor ich meinen Freund vor 6 Jahren kennengelernt habe ein Westi aus der Zucht meiner Eltern geschenkt bekommen. Sie ist jetzt 8 Jahre alt. Das verhältnis Hund zum Menschen wurde bei uns immer eng gehalten d.h. sie darf natürlich auch bei mir im Bett schlafi machen wenn sie will (meistens will sie aber garnicht), sie ist überall wo ich bin, läuft mir auf schritt und dritt mit. Mich stört das nicht, ich finde das recht schön, muss sie nie anleihnen zum gassi gehen, sie bleibt immer bei mir und hört aufs Wort. Sie versteht auch wenn ich mal ruhe haben möchte, dann lege ich sie irgend wo in einer ecke ab und sage sie soll da bleiben, dann macht sie das auch bis ich wieder komme und geht nicht weg. Sie ist ein absoluter Traumhund. Diese Bindungs war von geburt an bei mir, selbst wo sie nur ein paar wochen alt war robte sie zu mir und schlief immer auf mein Schoss ein. Als sie die Augen das erste mal öffnete, sah sie mich an. Also wie man lesen kann, ich liebe diesen Hund über alles.

So. Nun lernte ich meinen Freund kennen der den Hund schnell auch in sein Herz schloss. Meine Hundi liebt ihn genauso stark wie mich, jault wenn er geht und freut sich riesig wenn er zurück kommt, pinkelt dabei die ganze wohnung voll *grins* (freudentröpfchen das muss liebe sein)...nunja normalerweise müste man ja jetzt denken das hört sich doch alles supi an, aber pustekuchen. Der Hund ist auf mich fixsiert d.h. sie klebt mir an den waden (wie gesagt stört mich nicht) mein Freund aber meint das sowas zu viel ist. Wobei man wissen muss, es hat ihn 6 jahre nicht gestört und aufeinmal findet er es schlimm.

Nagut mein Hund will immer bei uns sein, wenn wir ein mittagspäusschen machen (ist sehr selten), dann legen wir uns ins bett, der Hund will dann immer zwischen uns liegen. Mein Freund meint, mein hund meint das böse und will ihn wegeckeln. Wenn mein Freund alleine im Bett liegt, kommt mein Hund und legt sich liebevoll zu ihm unter die decke (sie will immer zugedeckt werden wegen den bösen fliegen). Dann ist das ok. Er rafft nicht das der hund nur die nähe sucht und nicht sich zwischen uns legt um ihn aus dem bettzueckeln.

Wenn wir mal ne zeit den Hund meinen Eltern geben damit wir mal ausgehen können (kino, essengehen etc) dann kuckt mein Freund auf die uhr wann wir bloss wieder heim können zu dem Hund.

Aber jetzt kommts, gestern ist er ausgeflippt. Er sagte in einem doch schreienden ton, das der Hund nur mich liebt, das der hund nur mir an der wade klebt, das man nichts mehr machen könnte, das es besser wäre wenn er tot wäre, das ich mich entscheiden muss er oder der Hund.

Naja nach dem textanfang könnt ihr euch ja denken was ich sagte...ICH NEHME DEN HUND.

Da war er natürlich etwas säuerlich und fragte mich eine sehr unsportliche Frage, sie lautet, wenn er an einer Klippe hängen würde und mein Hund auch, ich könnte aber nur einen retten, wenn würde ich retten.

Erst dachte ich der verarscht mich, der wollte aber echt eine antwort. Ich sagte ich brauch mal 5 minuten zum nachdenken. Er packte seine sachen und fuhr weg...

Also wie hättet ihr da reagiert hundefreunde?
Ich weiss es echt nicht, heute morgen rief er an das er erst zurück kommt wenn der hund ein neues zu hause hätte.

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17. Juli 2007 um 11:58

Ich glaube...
bei Deinem Freund läuft da Einiges schief !!!
Wenn er plötzlich mit so 'ner Nummer kommt, ist irgendwas nicht ganz koscher....
Alleine schon die Frage "Ich oder der Hund" ist absolut lächerlich und sorry, schwachsinnig.
Du hast in meinen Augen auf die einzig richtige Weise reagiert.
Unserer Hunde dürfen zwar nicht ins Bett sondern nur daneben oder drunter aber sind auch ganz fixiert auf mich, ist ja auch normal, ein Hund hat schließlich nur eine Bezugsperson in seinem Familienrudel. Das versteht eigentlich auch jeder - normalerweise - .
Wenn Dir Dein Freund auf die Tour kommt, solltest Du Dir wirklich ganz genau überlegen, ob Du Dir sowas in Zukunft antun willst, das ist ja die reinste Erpressernummer und hat meiner Meinung nach mit Liebe und Zuneigung wenig zu tun.
Ich würde mir das nicht antun, meinen geliebten Hund wegzugeben und gegen ein Leben mit einem Egoisten einzutauschen - der Hund kann schließlich nix dafür, dass der Mann irgendwo nicht richtig tickt.
Ich finde, wenn Dir einer so kommt, kannst Du auch gut darauf verzichten - es gibt andere Männer, mit Verstand und einem gesunden Verhältnis zu Tieren.
Lass Dich nicht verunsichern, setze weiterhin Deine Prioritäten und bleib dabei !!!
Viel Glück

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17. Juli 2007 um 13:08

...
Das geht ja bei mir heiss her zu Hause.
Ich habe ihm am Telefon vorhin gesagt das es mich immer nur mit Hunden geben wird und das mein jetziger Hund sicherlich nicht alleine bleibt. Ich bin Aufgewachsenen mit vielen Hunden. Ich kann mir nicht vorstellen immer nur einen zu haben, evtl. irgend wann mal 3 oder 4. Wenn er da schon mit einem nörgeld dann kann das ja eh nicht gut gehen. Was bekommt man als Antwort: Du liebst den Hund mehr als mich. Ich finde da kann man niemanden auf die waage stellen. Er meint das es nur ein Tier ist, und Tiere wären weniger wert als Menschen und da ist mir die Hutschnurr geplatzt, normaler weise bin ich nicht so aber hätte er vormir gestanden und sowas gesagt hätte er von mir rote ohren kasiert. Also da verstehe ich absolut keine Symphatie mehr... oha also wenn ich das hier schreibe zittern wieder meine Hände, oha ich hab so eine wut...

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21. Juli 2007 um 19:48

Also, ich hätte nicht gedacht hier nur die eine Meinung zu finden...
Es gibt einige Punkt mit denen ich überhaupt nicht übereinstimmen kann!
Punkt 1. Der Hund schläft mit im Bett?! Ein Hund hat im Bett nichts zu suchen. Weder im Bett, noch auf dem Sofa, noch irgendeine andere erhöhte Position. Ein Hund ist immer letzter "Rudelführer" *grins* und das muss man ihm Tag für Tag aufs Neue zeigen. Auch in freier Wildbahn sind ständige Machtkämpfe mit dem Rudelführer angesagt. Dieser muss sich jeden Tag aufs Neue behaupten. Schafft er es nicht, wechselt der Rudelführer! So ist halt das Hundeleben im Rudel.

Das Dein Hund Dir auf Schritt und Tritt folgt finde ich absolut unpassend. Auch hier tut Dein Hund was er will, weil Du es zulässt. Es gibt Situationen wo man einen Hund nun mal wirklich nicht mitnehmen kann. Das Du ihn bei Deinen Eltern abgibst, damit ihr beide weggehen könnt zeigt auch das Du nicht Herr der Lage bist. Du als Rudelführer solltest es ja wohl hinbekommen, dass er alleine bleiben kann. Ja stimmt, das ist harte Arbeit. Oh glaub mir ich habe es hinter mir. Ich habe also durchaus eine sehr realistische Einstellung zum Thema Hund in einer Partnerschaft. Was macht der Hund wenn Du auf Toilette gehst kommt er dann auch mit? Brauchst Du jemanden der dabei zuguckt? Nee ne? Oder wenn Du Sex mit Deinem Partner hast? Diese Dinge sind doch sehr intim und sollten nur beim Menschen bleiben. Sitzt er daneben, oder kommt sogar dazu? Kommt er dazu müsst ihr ihm unmissverständlich klarmachen dass er jetzt nicht hinzukommen soll. Will er dabei sein zeigt es nur das Dein Hund (Hündin) ihre Stellung im Rudel überhaupt nicht kennt! Klar, weil Du sie ihr nicht begreiiflich machst. Erst kommt der Rudelführer mit seinem Partner und dann der Hund.

Die Fixierung auf einen von Euch ist durchaus normal. Auch dass Deine Hündin Deinen Partner trotzdem lieb hat. Hättest Du ein gesundes Verhältnis zu Deinem Hund könnte die Fixierung bei einigen Hunden sogar wechseln. Da Du den Hund aber absolut Deinem Partner vorziehst ist es überhaupt nicht möglich für Euch Beide zusammenzuleben. Eine klare Ansage hätte Euch beiden viel Zeit erspart.

Nicht ohne Grund wird der Hund erst nach Euch gefüttert. Ich wage mich garnicht zu fragen wie Ihr es handhabt... Was machst Du wenn er einen Menschen einmal aus heiterm Himmel beißen, anfallen oder ähnl. tun würde?
Meinst Du Du könntest ihm Herr werden. Er scheint ja nur seinem eigen Trieb zu folgen. Wo ist hier Erziehung, Konsequenz, harte Arbeit mit Mensch! und Hund?
Dein Hund macht was er will. Warum, findest Du dieses Verhaölten gut? Ist es vielleicht eine Art Kindersatz für Dich? Es gibt so viele Fragen, den Beitrag liesst nachher keiner mehr. Ich denke nur, Du solltest Dein Einstellung in Bezug auf Mensch und Hund unbedingt überprüfen!

Zu Deinem Freund, naja der Vergleich war taktisch etwas unklug gestellt. Ich deute es als Hilflosigkeit seiner Person. Natürlich steht ein Tier nicht über einem Menschen. Natürlich muss ich mich zwingen in dieser Situation (wenn es sie dann gäbe) nach dem Menschen (der doch Dein Partner ist) zu greifen. Diese Situation wünsche ich keinem, womöglich wird sich jeder normal denkende Mensch für seinen Partner (natürlich nur wenn man ihn aufrichtig liebt) entscheiden. Es sei denn er/sie hat ein gestörtes Verhältnis zum Menschen und sucht sich deshalb ein Tier...

Das Dein Freund sich zurückgesetzt fühlt ist mir völlig klar! Der Hund klebt an Dir. Nichts geht mehr ohne Hund. Sogar im Bett im absoluten Intimsbereich brauchst Du Deinen Hund unter der Decke. Du liebt Deine Hündin über alles nur ob diese Art von Liebe auch gesund ist...frage ich mich.

Jetzt zu mir. Abgeben sollt Du die Hündin doch nicht wegen Deinem Freund. Das ist doch Quatsch. Ich denke auch dass es keine wirklich ernst zu nehmende Forderung Deines Freundes war. Sicher war es nur Frust und Hilflosigkeit. Aber es war mit größerer Sicherheit auch die Frage und Unsicherheit Deines Freundes was er eigentl. für eine Stellung im Rudel einnehmen würde.

Also keine Trennung, weder vom Menschen noch vom Hund.
Überprüfung Deiner Einstellung was Deine Beziehung zum Hund angeht!
Hole Dir erfahrene Hilfe. Arbeite an Dir und Deinem Hund.

Kurz und knackig:
Hund aus dem Bett raus.
Hund runter vom Sofa, Bett oder Schoß
Hund muss auch alleine bleiben können.
Hund darf nichts kaputtmachen was Dir lieb und wert ist. Auch keine Beziehung (klar macht der Hund es nicht mit Absicht, siehe oben, er kennt seine eigene Stellung im Rudel nicht. Stichwort letzter "Rudelführer")
Hund darf sich seine Streicheleinheiten nicht ständig erzwingen. Durch ständiges an den Waden kleben zb...., unter die Decke schlüpfen, auf den Schoß ect. Ich weiß es fällt Dir wohl kaum auf, weil Du es wohl schon ganz automatisch machst/zulässt.
Dein Freund ist aber nicht automatisiert wie Du. Dein Freund wünscht sich ein geordnetes Zuhause mit Dir und Deinem/Eurem Hund!

Für mich scheint er noch eine gesunde Einstellung zum Menschen und zum Hund zu haben. Solltest Du Dich darauf nicht einlassen können, wird dann Dein Ex-Partner ein ewig geschädigter durch übertriebene Hundeliebe sein. Er wird wohl kaum mehr einem "Hundefrauchen" vertrauen können.

Hierzu sage ich nur herzlichen Dank an dieser Stelle. Es wundert mich so langesam nichts mehr wenn man als Hundebesitzer oftmals nur noch angefeindet wird! Menschen die die Hunde nur lieben, aber nicht kennen, geschweige denn Herr/Frau der Lage sind, sind die jenigen die uns "normalen" Hundefrauchen das Leben erschweren.

Mein Profil:
32 Jahre alt,
Hundefrauchen einer Schäferhündin, 11 Monate
Der Hund bleibt Dir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
Meine Meinung: Man sollte den Menschen auch die Chance dazu geben. Auch mein Hund ist ein Partner von dem ich erwarte dass er im Notfall sein Leben für mich geben würde! Und ich bin sicher. Sie würde es auch tun. Die Große hat es getan. Die Kleine denke ich würde es auch noch tun. Wenn Sie endlich aus dem "Hundekindesalter" raus ist.

Standartantworten, wenn man mich fragt ob mein Hund beisst:
Nein, sollte er es denn?
Nervige Fragen warum ich den Hund nicht angeleint hätte. Ich habe ihn angeleint. Sie können es nur nicht sehen.

So, jetzt werdet ihr mich wohl alle auseinandernehmen. Viel Spaß dabei.

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21. Juli 2007 um 20:07

...
hm...ich hätte mich auch für den hund entschieden.
mein hund schläft im übrigen auch mit im bett und im winter auch unter der decke...(border collie)
...sie kann allerdings gut alleine bleiben...naja, ich finde es schon unangebracht von deinem freund, eine solche frage zu stellen.
lg.

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22. Juli 2007 um 16:20
In Antwort auf nanna_12169061

Also, ich hätte nicht gedacht hier nur die eine Meinung zu finden...
Es gibt einige Punkt mit denen ich überhaupt nicht übereinstimmen kann!
Punkt 1. Der Hund schläft mit im Bett?! Ein Hund hat im Bett nichts zu suchen. Weder im Bett, noch auf dem Sofa, noch irgendeine andere erhöhte Position. Ein Hund ist immer letzter "Rudelführer" *grins* und das muss man ihm Tag für Tag aufs Neue zeigen. Auch in freier Wildbahn sind ständige Machtkämpfe mit dem Rudelführer angesagt. Dieser muss sich jeden Tag aufs Neue behaupten. Schafft er es nicht, wechselt der Rudelführer! So ist halt das Hundeleben im Rudel.

Das Dein Hund Dir auf Schritt und Tritt folgt finde ich absolut unpassend. Auch hier tut Dein Hund was er will, weil Du es zulässt. Es gibt Situationen wo man einen Hund nun mal wirklich nicht mitnehmen kann. Das Du ihn bei Deinen Eltern abgibst, damit ihr beide weggehen könnt zeigt auch das Du nicht Herr der Lage bist. Du als Rudelführer solltest es ja wohl hinbekommen, dass er alleine bleiben kann. Ja stimmt, das ist harte Arbeit. Oh glaub mir ich habe es hinter mir. Ich habe also durchaus eine sehr realistische Einstellung zum Thema Hund in einer Partnerschaft. Was macht der Hund wenn Du auf Toilette gehst kommt er dann auch mit? Brauchst Du jemanden der dabei zuguckt? Nee ne? Oder wenn Du Sex mit Deinem Partner hast? Diese Dinge sind doch sehr intim und sollten nur beim Menschen bleiben. Sitzt er daneben, oder kommt sogar dazu? Kommt er dazu müsst ihr ihm unmissverständlich klarmachen dass er jetzt nicht hinzukommen soll. Will er dabei sein zeigt es nur das Dein Hund (Hündin) ihre Stellung im Rudel überhaupt nicht kennt! Klar, weil Du sie ihr nicht begreiiflich machst. Erst kommt der Rudelführer mit seinem Partner und dann der Hund.

Die Fixierung auf einen von Euch ist durchaus normal. Auch dass Deine Hündin Deinen Partner trotzdem lieb hat. Hättest Du ein gesundes Verhältnis zu Deinem Hund könnte die Fixierung bei einigen Hunden sogar wechseln. Da Du den Hund aber absolut Deinem Partner vorziehst ist es überhaupt nicht möglich für Euch Beide zusammenzuleben. Eine klare Ansage hätte Euch beiden viel Zeit erspart.

Nicht ohne Grund wird der Hund erst nach Euch gefüttert. Ich wage mich garnicht zu fragen wie Ihr es handhabt... Was machst Du wenn er einen Menschen einmal aus heiterm Himmel beißen, anfallen oder ähnl. tun würde?
Meinst Du Du könntest ihm Herr werden. Er scheint ja nur seinem eigen Trieb zu folgen. Wo ist hier Erziehung, Konsequenz, harte Arbeit mit Mensch! und Hund?
Dein Hund macht was er will. Warum, findest Du dieses Verhaölten gut? Ist es vielleicht eine Art Kindersatz für Dich? Es gibt so viele Fragen, den Beitrag liesst nachher keiner mehr. Ich denke nur, Du solltest Dein Einstellung in Bezug auf Mensch und Hund unbedingt überprüfen!

Zu Deinem Freund, naja der Vergleich war taktisch etwas unklug gestellt. Ich deute es als Hilflosigkeit seiner Person. Natürlich steht ein Tier nicht über einem Menschen. Natürlich muss ich mich zwingen in dieser Situation (wenn es sie dann gäbe) nach dem Menschen (der doch Dein Partner ist) zu greifen. Diese Situation wünsche ich keinem, womöglich wird sich jeder normal denkende Mensch für seinen Partner (natürlich nur wenn man ihn aufrichtig liebt) entscheiden. Es sei denn er/sie hat ein gestörtes Verhältnis zum Menschen und sucht sich deshalb ein Tier...

Das Dein Freund sich zurückgesetzt fühlt ist mir völlig klar! Der Hund klebt an Dir. Nichts geht mehr ohne Hund. Sogar im Bett im absoluten Intimsbereich brauchst Du Deinen Hund unter der Decke. Du liebt Deine Hündin über alles nur ob diese Art von Liebe auch gesund ist...frage ich mich.

Jetzt zu mir. Abgeben sollt Du die Hündin doch nicht wegen Deinem Freund. Das ist doch Quatsch. Ich denke auch dass es keine wirklich ernst zu nehmende Forderung Deines Freundes war. Sicher war es nur Frust und Hilflosigkeit. Aber es war mit größerer Sicherheit auch die Frage und Unsicherheit Deines Freundes was er eigentl. für eine Stellung im Rudel einnehmen würde.

Also keine Trennung, weder vom Menschen noch vom Hund.
Überprüfung Deiner Einstellung was Deine Beziehung zum Hund angeht!
Hole Dir erfahrene Hilfe. Arbeite an Dir und Deinem Hund.

Kurz und knackig:
Hund aus dem Bett raus.
Hund runter vom Sofa, Bett oder Schoß
Hund muss auch alleine bleiben können.
Hund darf nichts kaputtmachen was Dir lieb und wert ist. Auch keine Beziehung (klar macht der Hund es nicht mit Absicht, siehe oben, er kennt seine eigene Stellung im Rudel nicht. Stichwort letzter "Rudelführer")
Hund darf sich seine Streicheleinheiten nicht ständig erzwingen. Durch ständiges an den Waden kleben zb...., unter die Decke schlüpfen, auf den Schoß ect. Ich weiß es fällt Dir wohl kaum auf, weil Du es wohl schon ganz automatisch machst/zulässt.
Dein Freund ist aber nicht automatisiert wie Du. Dein Freund wünscht sich ein geordnetes Zuhause mit Dir und Deinem/Eurem Hund!

Für mich scheint er noch eine gesunde Einstellung zum Menschen und zum Hund zu haben. Solltest Du Dich darauf nicht einlassen können, wird dann Dein Ex-Partner ein ewig geschädigter durch übertriebene Hundeliebe sein. Er wird wohl kaum mehr einem "Hundefrauchen" vertrauen können.

Hierzu sage ich nur herzlichen Dank an dieser Stelle. Es wundert mich so langesam nichts mehr wenn man als Hundebesitzer oftmals nur noch angefeindet wird! Menschen die die Hunde nur lieben, aber nicht kennen, geschweige denn Herr/Frau der Lage sind, sind die jenigen die uns "normalen" Hundefrauchen das Leben erschweren.

Mein Profil:
32 Jahre alt,
Hundefrauchen einer Schäferhündin, 11 Monate
Der Hund bleibt Dir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
Meine Meinung: Man sollte den Menschen auch die Chance dazu geben. Auch mein Hund ist ein Partner von dem ich erwarte dass er im Notfall sein Leben für mich geben würde! Und ich bin sicher. Sie würde es auch tun. Die Große hat es getan. Die Kleine denke ich würde es auch noch tun. Wenn Sie endlich aus dem "Hundekindesalter" raus ist.

Standartantworten, wenn man mich fragt ob mein Hund beisst:
Nein, sollte er es denn?
Nervige Fragen warum ich den Hund nicht angeleint hätte. Ich habe ihn angeleint. Sie können es nur nicht sehen.

So, jetzt werdet ihr mich wohl alle auseinandernehmen. Viel Spaß dabei.

...
Das ist Inordung das du eine eigene Meinung hast schaefi1 nur musst du meine auch Akzeptieren, ich denke nun mal anders darüber, kleine Hunde dürfen bei mir Selbstverständlich ins Bett, grosse natürlich nicht, liebe hin oder her...wo bleibt den da der platz für mich *lach*

Also nicht so böse schreiben schaefi1 lass anderen doch ihre Meinungen, ich akzeptiere deine doch auch, auh wenn ich sie nicht richtig finde. Aber trotzdem Danke für deine Antwort.


Wie ihr alle anderen auch Ich habe das hier mal ausgedruckt und meinem jetzigen Ex geschickt *g*

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23. Juli 2007 um 11:23
In Antwort auf an0N_1296130199z

...
Das ist Inordung das du eine eigene Meinung hast schaefi1 nur musst du meine auch Akzeptieren, ich denke nun mal anders darüber, kleine Hunde dürfen bei mir Selbstverständlich ins Bett, grosse natürlich nicht, liebe hin oder her...wo bleibt den da der platz für mich *lach*

Also nicht so böse schreiben schaefi1 lass anderen doch ihre Meinungen, ich akzeptiere deine doch auch, auh wenn ich sie nicht richtig finde. Aber trotzdem Danke für deine Antwort.


Wie ihr alle anderen auch Ich habe das hier mal ausgedruckt und meinem jetzigen Ex geschickt *g*

Freie Meinung aber bloß keine Kompromisse...?
Hallo yassymicha, natürlich darf jeder seine eigene Meinung haben. Und um diese kundzutun gibt es diverse Foren. Ich bin durch einen anderen Beitrag mehr zufällig dazugekommen, als ich die Überschrift las und mir dachte, was ist das denn für ein Blödsinn....Musste mal lesen.

Meine Meinung habe ich mir beim Lesen Deines Beitrages gebildet. Das Hunde einige Grundregeln benötigen scheint Dir völlig fremd zu sein. Du gehts nicht ein mal darauf ein. Du schreibst auch das ein kleiner Hund im Bett sein darf ein großer aber nicht. Was ein kleiner Hund im Bett zu suchen hat, schreibst Du nicht.

Mit dieser Haltung bist Du leider eine von vielen. Ich mach das so. Und begründen tu ich das schon mal garnicht! Ende. Musst Du auch nicht. Meistens sind das genau diese Menschen die ihren Hund nicht im Griff haben. Oftmals sind diese kleinen Giftzwerge bei Herrchen (meistens haben die aber Frauchens) auf dem Arm und verbellen den Anderen Hund aus sicherer Entfernung. Ein Aus des Frauchens wird nicht beachtet, deshalb versucht es das Frauchen auch garnicht mehr.

Das Du Deinem Ex (scheint ja nicht die große Liebe gewesen zu sein) das ausgedruckt hast, finde ich spannend. Aber ob meine Meinung dabei war, wage ich zu bezweifeln! Wohl eher nicht. Obwohl ich ja schon ganz gern mal seine Meinung hören bzw. lesen würde... Schätze das lässt sich nicht einrichten dass er hier mal postet.

Schade eigentlich.
Denn ich find das ziemlich ungeschickt jemand Eifersucht auf einen Hund zu unterstellen nur weil man nicht in der Lage ist zu unterscheiden....

Zu guter Letzt. Böse bin ich nicht. Ich bin zufrieden mit mir.

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23. Juli 2007 um 20:01

Hallo
Also ich hab ja auch einen Hund,(sehr gross, beansprucht viel Zeit und Aufwand) den ich über alles liebe aber deine Story hört sich schon übertrieben an. Natürlich finde ich sein Verhalten kindisch und die blöden Fragen, wen du retten würdest Hund oder mich?Also alles kindisch aber du musst dich mal ganz ehrlich fragen, lebst du denn für deinen Hund ausschliesslich, was ist mit dir und deinen Bedürfnissen, wieso stört es dich denn kaum wenn der Hund ständig beim knutschen stört bzw dazwischenkommt? Also du solltest dir mal Gedanken über deine Prioritäten im Leben machen, oder willst Du mit deinen Hunden allein alt werden, die werden ja leider nur 12-15 Jahre!
Der Mensch ist immer an erster Stelle und wenn du jetzt nicht so über deinen jetzigen Freund denkst dann liegt es vielleicht daran dass er nicht der Richtige ist.

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27. Juli 2007 um 12:50

Oh man ohne worte
was ist wenn ihr kinder habt und das kind mehr an dir hängt, sollst du es dann auch weggeben?

laß ihn rennen, denn er steht nicht zu dir. wenn er zu dir stehen würde würde er akzeptieren was du liebst.

es nicht der richtige. da kannst du ja noch froh sein dass du dies vor der hochzeit rausgefunden hast.

ich habe auch meinen exfreund deswegen verlassen, da ich glaube, dass er meinen hund sogar in abwesenheit schlecht behandelt hat.

jetzt habe ich einen der ihn genauso liebt wie ich. und es war die richtige entscheidung.

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12. Februar 2010 um 17:06
In Antwort auf nanna_12169061

Also, ich hätte nicht gedacht hier nur die eine Meinung zu finden...
Es gibt einige Punkt mit denen ich überhaupt nicht übereinstimmen kann!
Punkt 1. Der Hund schläft mit im Bett?! Ein Hund hat im Bett nichts zu suchen. Weder im Bett, noch auf dem Sofa, noch irgendeine andere erhöhte Position. Ein Hund ist immer letzter "Rudelführer" *grins* und das muss man ihm Tag für Tag aufs Neue zeigen. Auch in freier Wildbahn sind ständige Machtkämpfe mit dem Rudelführer angesagt. Dieser muss sich jeden Tag aufs Neue behaupten. Schafft er es nicht, wechselt der Rudelführer! So ist halt das Hundeleben im Rudel.

Das Dein Hund Dir auf Schritt und Tritt folgt finde ich absolut unpassend. Auch hier tut Dein Hund was er will, weil Du es zulässt. Es gibt Situationen wo man einen Hund nun mal wirklich nicht mitnehmen kann. Das Du ihn bei Deinen Eltern abgibst, damit ihr beide weggehen könnt zeigt auch das Du nicht Herr der Lage bist. Du als Rudelführer solltest es ja wohl hinbekommen, dass er alleine bleiben kann. Ja stimmt, das ist harte Arbeit. Oh glaub mir ich habe es hinter mir. Ich habe also durchaus eine sehr realistische Einstellung zum Thema Hund in einer Partnerschaft. Was macht der Hund wenn Du auf Toilette gehst kommt er dann auch mit? Brauchst Du jemanden der dabei zuguckt? Nee ne? Oder wenn Du Sex mit Deinem Partner hast? Diese Dinge sind doch sehr intim und sollten nur beim Menschen bleiben. Sitzt er daneben, oder kommt sogar dazu? Kommt er dazu müsst ihr ihm unmissverständlich klarmachen dass er jetzt nicht hinzukommen soll. Will er dabei sein zeigt es nur das Dein Hund (Hündin) ihre Stellung im Rudel überhaupt nicht kennt! Klar, weil Du sie ihr nicht begreiiflich machst. Erst kommt der Rudelführer mit seinem Partner und dann der Hund.

Die Fixierung auf einen von Euch ist durchaus normal. Auch dass Deine Hündin Deinen Partner trotzdem lieb hat. Hättest Du ein gesundes Verhältnis zu Deinem Hund könnte die Fixierung bei einigen Hunden sogar wechseln. Da Du den Hund aber absolut Deinem Partner vorziehst ist es überhaupt nicht möglich für Euch Beide zusammenzuleben. Eine klare Ansage hätte Euch beiden viel Zeit erspart.

Nicht ohne Grund wird der Hund erst nach Euch gefüttert. Ich wage mich garnicht zu fragen wie Ihr es handhabt... Was machst Du wenn er einen Menschen einmal aus heiterm Himmel beißen, anfallen oder ähnl. tun würde?
Meinst Du Du könntest ihm Herr werden. Er scheint ja nur seinem eigen Trieb zu folgen. Wo ist hier Erziehung, Konsequenz, harte Arbeit mit Mensch! und Hund?
Dein Hund macht was er will. Warum, findest Du dieses Verhaölten gut? Ist es vielleicht eine Art Kindersatz für Dich? Es gibt so viele Fragen, den Beitrag liesst nachher keiner mehr. Ich denke nur, Du solltest Dein Einstellung in Bezug auf Mensch und Hund unbedingt überprüfen!

Zu Deinem Freund, naja der Vergleich war taktisch etwas unklug gestellt. Ich deute es als Hilflosigkeit seiner Person. Natürlich steht ein Tier nicht über einem Menschen. Natürlich muss ich mich zwingen in dieser Situation (wenn es sie dann gäbe) nach dem Menschen (der doch Dein Partner ist) zu greifen. Diese Situation wünsche ich keinem, womöglich wird sich jeder normal denkende Mensch für seinen Partner (natürlich nur wenn man ihn aufrichtig liebt) entscheiden. Es sei denn er/sie hat ein gestörtes Verhältnis zum Menschen und sucht sich deshalb ein Tier...

Das Dein Freund sich zurückgesetzt fühlt ist mir völlig klar! Der Hund klebt an Dir. Nichts geht mehr ohne Hund. Sogar im Bett im absoluten Intimsbereich brauchst Du Deinen Hund unter der Decke. Du liebt Deine Hündin über alles nur ob diese Art von Liebe auch gesund ist...frage ich mich.

Jetzt zu mir. Abgeben sollt Du die Hündin doch nicht wegen Deinem Freund. Das ist doch Quatsch. Ich denke auch dass es keine wirklich ernst zu nehmende Forderung Deines Freundes war. Sicher war es nur Frust und Hilflosigkeit. Aber es war mit größerer Sicherheit auch die Frage und Unsicherheit Deines Freundes was er eigentl. für eine Stellung im Rudel einnehmen würde.

Also keine Trennung, weder vom Menschen noch vom Hund.
Überprüfung Deiner Einstellung was Deine Beziehung zum Hund angeht!
Hole Dir erfahrene Hilfe. Arbeite an Dir und Deinem Hund.

Kurz und knackig:
Hund aus dem Bett raus.
Hund runter vom Sofa, Bett oder Schoß
Hund muss auch alleine bleiben können.
Hund darf nichts kaputtmachen was Dir lieb und wert ist. Auch keine Beziehung (klar macht der Hund es nicht mit Absicht, siehe oben, er kennt seine eigene Stellung im Rudel nicht. Stichwort letzter "Rudelführer")
Hund darf sich seine Streicheleinheiten nicht ständig erzwingen. Durch ständiges an den Waden kleben zb...., unter die Decke schlüpfen, auf den Schoß ect. Ich weiß es fällt Dir wohl kaum auf, weil Du es wohl schon ganz automatisch machst/zulässt.
Dein Freund ist aber nicht automatisiert wie Du. Dein Freund wünscht sich ein geordnetes Zuhause mit Dir und Deinem/Eurem Hund!

Für mich scheint er noch eine gesunde Einstellung zum Menschen und zum Hund zu haben. Solltest Du Dich darauf nicht einlassen können, wird dann Dein Ex-Partner ein ewig geschädigter durch übertriebene Hundeliebe sein. Er wird wohl kaum mehr einem "Hundefrauchen" vertrauen können.

Hierzu sage ich nur herzlichen Dank an dieser Stelle. Es wundert mich so langesam nichts mehr wenn man als Hundebesitzer oftmals nur noch angefeindet wird! Menschen die die Hunde nur lieben, aber nicht kennen, geschweige denn Herr/Frau der Lage sind, sind die jenigen die uns "normalen" Hundefrauchen das Leben erschweren.

Mein Profil:
32 Jahre alt,
Hundefrauchen einer Schäferhündin, 11 Monate
Der Hund bleibt Dir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde.
Meine Meinung: Man sollte den Menschen auch die Chance dazu geben. Auch mein Hund ist ein Partner von dem ich erwarte dass er im Notfall sein Leben für mich geben würde! Und ich bin sicher. Sie würde es auch tun. Die Große hat es getan. Die Kleine denke ich würde es auch noch tun. Wenn Sie endlich aus dem "Hundekindesalter" raus ist.

Standartantworten, wenn man mich fragt ob mein Hund beisst:
Nein, sollte er es denn?
Nervige Fragen warum ich den Hund nicht angeleint hätte. Ich habe ihn angeleint. Sie können es nur nicht sehen.

So, jetzt werdet ihr mich wohl alle auseinandernehmen. Viel Spaß dabei.

Hut ab vor deiner einstellung!
Dachte schon alle hundebesitzer sind so gaga wie mein freund.
Aber wie krieg ich das meinem freund bei?
der hund steht ÜBER MIR, das heisst der hund klebt 24 stunden an ihm, er lässt ihn NIEEEEE allein (zu zweit ohne hund mal wohin? unmöglich: "der hund will nur bei mir sein und wenn er das nicht kann ist er arm und ich quäle mein tier nicht wegen dir"
Ich krieg schon die krise. Bin schon beim eheberater mit ihm deswegen, aber er schaltet auf stur.
Und das schlimmste an allem : ich weiss wenn ich ihn vor die wahl hund oder ich stellen würde er sich für den hund entscheidet. diese gewissheit tut weh.
Ich war eine tiernärrin, mittlerweile hasse ich den hund (obwohl ich es nicht wirklich will er kann ja nix dafür, aber gegen meine gefühle kann ich auch nciht an)
Ich darf nichtmal sagen dass es stinkt wenn der hund furzt, dann dreht er durch, ich würde ständig gegen seinen hund sein.
Kurze randinfo: wir waren schon 4 jahre zusammen, als der hund ins haus kam, also war vorher ich, und nachher der hund da.
HILFEEE

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13. Februar 2010 um 1:06


also ich bin da ganz genau deiner meinung. ich weiss das hunde rudelunterster sind aber meine schlafen auch im bett und sind auf der couch. ich hab meinem freund von anfang an gesagt das erst er geht und dann die hunde! die stehen bei mir an aller erster stelle. manche sehen das nicht so aber meine hundis sind mein ein und alles und das lass ich mir nich wegnehmen.. schieß den m***kerl in den wind, es gibt auch welche die damit klar kommen oder jmd der selbst einen hund hat

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vom Redaktionsteam