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Leinenpflicht

11. Juli 2012 um 16:04 Letzte Antwort: 20. Juli 2012 um 14:49

Ich verstehe nicht ganz wieso Hundehalter sich nicht daran halten können Es nervt einfach nur noch !
Ich habe ja eigentlich nichts dagegen wenn der Hund auch hört, ich habe einen kleinen Kläffer an der Leine, genau an der Leine und das immer !
Es ist jetzt nicht zum ersten mal passiert das ein Hund auf uns zugerannt kam und auch "Boss" spielen wollte, d.h meinen Kleinen zurecht weisen.

Solange es ja noch im "Spiel" ist misch ich mich nicht gleich ein, aber ich muss ehrlich zugeben ich hab schon manchmal Angst mir dem rauszugehen weil manche Hunde sein Bellen falsch verstehen und dann auf Angriff gehen


Wie seht ihr das ?
Haltet ihr euch an die Leinenpflicht ?
Könnt ihr Hundehalter wie mich verstehen ?
Wie würdet ihr an meiner Stelle reagieren ?

Mein Chihuahua ist ein Angstbeller, leider hat noch keine Hundeschule wirklich was gebracht, wir haben jetzt mit Klickern angefangen drinnen klappt das super, aber draussen wenn er in seinem Bellwahn ist klappt das so gar nicht, er hört das Klickern nichtmal.
Übrigens findet er kastrierte Rüden ganz toll.

Habt ihr Tipps wie ich den mal endlich in den Griff bekomme ?
Oder gibt es einfach Hunde da nützt alles nix ?

LG
OCEAN

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11. Juli 2012 um 17:03

Dazu hat man mir auch schon geraten,
ich denke das werde ich mal ins Visier nehmen, obwohl das natürlich schon etwas "heftig" ist.
Nur ich hab halt schon Angst das der Tag kommt wo einer mal richtig zubeisst. Bis jetzt war es ja immer nur zeigen wer der "BOSS" ist.

Ich denke ich bin da auch viel zu freundlich, weil mir das so unangnehm ist das der Kleine so kläfft, letzens kam ein Ladrador auf uns zugeschossen, das 3. mal ! Der wollte aber wirklich immer nur schauen was mein Kleiner denn bloß hat und konnte es gar nicht verstehen, das er nicht spielen wollte.
Ich hab dann gebeten den Hund an die Leine zu nehmen, da mein Hund nicht mitspielen würde, aus Angst, da kam nur ; " Ja wenn der so kläfft muss meiner halt mal gucken"
Ich hab nichts gesagt, das nächste mal gibts aber was zurück

Frechheit und ich ärger mich am Meisten über mich dass ich mir da so Sorgen mache wegen dem Kläffen

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12. Juli 2012 um 9:08

Hallo
bei uns gibt es keine leinenpflicht und ehrlich gesagt finde ich das auch gut so aber ich finde auch das es zum anstand gehört seinen hund an die leine zu nehmen wenn man sieht das der andere hund angeleint ist (das wird ja wohl seine Gründe haben). Zum Glück sind das bei uns die wenigsten.

Aber mir kommt bei dir in den sinn das du deinen hund möglicherweise ein bisschen zu sehr in schutz nehmen willst also die chihuahuas sind durchaus inder lage auch mit größeren hunde zu kommunizieren . aber an der leine sind hunde so dermaßen in der kommunikation eingeschränkt das häufig die leine der grund für den anderen hund zum angriff ist. hast du schon mal probiert in abzuleine villeicht verhält er sich dann ja ganz anders.

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12. Juli 2012 um 9:30
In Antwort auf an0N_1275184499z

Hallo
bei uns gibt es keine leinenpflicht und ehrlich gesagt finde ich das auch gut so aber ich finde auch das es zum anstand gehört seinen hund an die leine zu nehmen wenn man sieht das der andere hund angeleint ist (das wird ja wohl seine Gründe haben). Zum Glück sind das bei uns die wenigsten.

Aber mir kommt bei dir in den sinn das du deinen hund möglicherweise ein bisschen zu sehr in schutz nehmen willst also die chihuahuas sind durchaus inder lage auch mit größeren hunde zu kommunizieren . aber an der leine sind hunde so dermaßen in der kommunikation eingeschränkt das häufig die leine der grund für den anderen hund zum angriff ist. hast du schon mal probiert in abzuleine villeicht verhält er sich dann ja ganz anders.

Wie du beschrieben hast,
ist es ja auch absolut ok.

Nur wenn ein Hund nicht hören kann,ggf. einen Hund angreift gehört er für mich an die Leine !

Das haben wir auch schon probiert, es kam dann aber vor dass er jemanden an den Hacken hing oder sich nicht abrufen ließ und eine Beisserei sich anbahnte, sobald der einen Hund sieht ist bei dem ein Schalter umgelegt.

Wir waren schon bei verschiedenen Hundeschulen im Einzeltraining,nichts hat bei Hunden was gebracht

Die letzte HundePsychologin stellte ein Dominanzproblem ( er denkt er ist der Boss ),gepaart mit Angst ( er wurde als Welpe von dem älteren Chihuhua dominiert ) und ab und zu hat er ja auch mal "Ärger" von anderen Hunden bekommen, das macht es auch nicht besser.

Was er wirklich erlebt hat weiss ich nicht wirklich, er hat z.b große Angst vor Sachen die von oben kommen, z.b wenn ich die Leine ranmache,muss er erstmal gucken.

Von uns hat er nie Gewalt erfahren, ausser mal zählt das SITZ ! mit Leine ziehen als Gewalt oder das weiterziehen wenn er seinen Anfall kriegt.

Leider ist die Hundetrainerin jetzt nicht mehr tätig ( Familiendrama) das war die erste wo ich dachte mit der kanns was werden.

Nützt nichts, ich muss dann wohl weitersuchen aber viel gibts hier nicht

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12. Juli 2012 um 10:35
In Antwort auf smne_12336961

Wie du beschrieben hast,
ist es ja auch absolut ok.

Nur wenn ein Hund nicht hören kann,ggf. einen Hund angreift gehört er für mich an die Leine !

Das haben wir auch schon probiert, es kam dann aber vor dass er jemanden an den Hacken hing oder sich nicht abrufen ließ und eine Beisserei sich anbahnte, sobald der einen Hund sieht ist bei dem ein Schalter umgelegt.

Wir waren schon bei verschiedenen Hundeschulen im Einzeltraining,nichts hat bei Hunden was gebracht

Die letzte HundePsychologin stellte ein Dominanzproblem ( er denkt er ist der Boss ),gepaart mit Angst ( er wurde als Welpe von dem älteren Chihuhua dominiert ) und ab und zu hat er ja auch mal "Ärger" von anderen Hunden bekommen, das macht es auch nicht besser.

Was er wirklich erlebt hat weiss ich nicht wirklich, er hat z.b große Angst vor Sachen die von oben kommen, z.b wenn ich die Leine ranmache,muss er erstmal gucken.

Von uns hat er nie Gewalt erfahren, ausser mal zählt das SITZ ! mit Leine ziehen als Gewalt oder das weiterziehen wenn er seinen Anfall kriegt.

Leider ist die Hundetrainerin jetzt nicht mehr tätig ( Familiendrama) das war die erste wo ich dachte mit der kanns was werden.

Nützt nichts, ich muss dann wohl weitersuchen aber viel gibts hier nicht

Hm
also du kennst deinen hund am besten und weist du wie ihn zu führen hast.

aber eine kann ich dir mit ziemlicher Sicherheit sagen nämlich das du selbst an den orten an denen leinenpflicht herrscht ukaum einen finden wirst an dem sich jeder daran hält und diese abgeleinten sind in der regel bestens sozialisiert deiner ja anscheinend nicht darum wirst du dir wohl oder übel einen ort suchen müssen an dem so gut wie nie einen anderen hund treffen wirst du den du hast ja ein problem mit denen nicht die mit dir du kannst natürlich auch alle anzeigen die ihren hund von der leine lassen aber das würde wohl kaum etwas an dem problem ändern das leute ihren hund ableinen obwohl sie es nicht sollten und schon gar nicht am eigentlichen nämlich das dein hund damit nicht klar kommt

sorry aber das ist meine Meinung

ich finde es unfair wenn andere hunde darunter leiden müssen und nicht ihren spass haben dürfen nur weil es hunde gibt die mit anderen hunden nichts anfangen können

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12. Juli 2012 um 13:09

Leinenpflicht
Es ist klar, dass mache grösseren Hunde sich von Deinem kleinen Kläffer "angemacht" fühlen und ihn dann zurechtweisen. Das Problem ist nicht der unangeleinte andere Hund, sondern Dein eigener. Dabei ist das so einfach in den Griff zu bekommen.
Bewaffne Dich beim Spaziergang mit einer wassergefüllten Sprühflasche und wenn er loskläfft, sprühe ihm eine Ladung Wasser ins Gesicht. Mit der nötigen Konsequenz und etwas Glück ist die Angelegenheit binnen einer Stunde erledigt.
Versuche es mal, Du wirst staunen wie das wirkt.
LG
Polarwolf

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12. Juli 2012 um 13:14
In Antwort auf an0N_1275184499z

Hm
also du kennst deinen hund am besten und weist du wie ihn zu führen hast.

aber eine kann ich dir mit ziemlicher Sicherheit sagen nämlich das du selbst an den orten an denen leinenpflicht herrscht ukaum einen finden wirst an dem sich jeder daran hält und diese abgeleinten sind in der regel bestens sozialisiert deiner ja anscheinend nicht darum wirst du dir wohl oder übel einen ort suchen müssen an dem so gut wie nie einen anderen hund treffen wirst du den du hast ja ein problem mit denen nicht die mit dir du kannst natürlich auch alle anzeigen die ihren hund von der leine lassen aber das würde wohl kaum etwas an dem problem ändern das leute ihren hund ableinen obwohl sie es nicht sollten und schon gar nicht am eigentlichen nämlich das dein hund damit nicht klar kommt

sorry aber das ist meine Meinung

ich finde es unfair wenn andere hunde darunter leiden müssen und nicht ihren spass haben dürfen nur weil es hunde gibt die mit anderen hunden nichts anfangen können

Wenn die Hunde überall,
hinkoten regen sich auch alle auf.

Mir ist es egal ob du es fair findest oder nicht, es gibt Gesetze an die hat man sich zu halten und nein ich hab mit denen kein Problem, denn ich führe einen Hund der nicht hört AN der Leine.

Ich hab ja oben schon geschrieben, wenn ein Hund auf sein Herrchen auch in der Situation das mein Hund bellt abrufbar ist, bitte , alles andere ist fahrlässig und zwar nicht von meiner Seite.

Da meide ich doch nicht öffentliche Plätze weil andere ihren Hund nicht unter Kontrolle haben Das ist ja schon fast witzig

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12. Juli 2012 um 13:20
In Antwort auf aatto_12243558

Leinenpflicht
Es ist klar, dass mache grösseren Hunde sich von Deinem kleinen Kläffer "angemacht" fühlen und ihn dann zurechtweisen. Das Problem ist nicht der unangeleinte andere Hund, sondern Dein eigener. Dabei ist das so einfach in den Griff zu bekommen.
Bewaffne Dich beim Spaziergang mit einer wassergefüllten Sprühflasche und wenn er loskläfft, sprühe ihm eine Ladung Wasser ins Gesicht. Mit der nötigen Konsequenz und etwas Glück ist die Angelegenheit binnen einer Stunde erledigt.
Versuche es mal, Du wirst staunen wie das wirkt.
LG
Polarwolf

Danke für den Tipp,
ich weiss aber nicht ob der bei einem Hund der panische Angst hat so sinnvoll ist ? Wenn ich ihn nass mache, denkt er doch " Die ist gegen mich" oder ?

Naja moment mal, viele Hunde erkennen es auch als " Ich bin ein kleiner und zeig dir mit dem Bellen komm mir nicht zu nah" an und reagieren gar nicht !

Es geht aber nicht das mein Problemhund angeleint ist und ein Hund der nicht auf Abruf hört wenn mein Hund bellt nicht.

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12. Juli 2012 um 13:28

Erzogene Hunde,
können auch gerne ohne Leine laufen, aber ich respektiere mein Umfeld ja auch soweit das ich meinen Hund eben N I C H T ohne Leine laufen lasse, das erwarte ich und soweit kommt es noch das ich mich zu Hause verkrieche weil er bellt

Ich wohne in einem Gebiet wo wirklich extrem viele Hunde sind.

Ich glaube ich mache das mit dem klickern falsch,ich hatte da im Internet was gelesen.

Ich hab abfangs zu Hause geübt,klick er guckt auf den klicker,leckerli.
Draussen er sieht einen Hund ich klicker,er reagiert nichtmal.

Hast du einen Buchtipp oder magst du erklären ?

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12. Juli 2012 um 13:51
In Antwort auf smne_12336961

Danke für den Tipp,
ich weiss aber nicht ob der bei einem Hund der panische Angst hat so sinnvoll ist ? Wenn ich ihn nass mache, denkt er doch " Die ist gegen mich" oder ?

Naja moment mal, viele Hunde erkennen es auch als " Ich bin ein kleiner und zeig dir mit dem Bellen komm mir nicht zu nah" an und reagieren gar nicht !

Es geht aber nicht das mein Problemhund angeleint ist und ein Hund der nicht auf Abruf hört wenn mein Hund bellt nicht.

Leinenpflicht
Der Trick mit der Wasserflasche ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern stammt von Deutschlands bekanntestem Hundeflüsterer, Herrn Rütter.
Im Übrigen "denkt" Dein Hund nicht, sondern handelt nach seinem Instinkt und seiner Erfahrung. Und irgendwann sitzt die Erfahrung, wenn ich belle werde ich nass und dann ist das Problem ein für alle Mal erledigt.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob Dein Hund panische Angst hat oder glaubt, Dich beschützen zu müssen.
Die meisten Chihuahua- Halter glauben, das wäre ein leicht zu haltendes Schosshündchen und vergessen darüber, dass dieses die gleichen Vorfahren hat wie ein Schäferhund oder eine Dogge, nämlich den Wolf.
Ausserdem ist bekannt, dass Chihuahuas durchaus ernst zu nehmende Hunde sind, die auch an einer gewissen Selbstüberschätzung leiden und auch deshalb einen übertriebenen Schutztrieb entwickeln
.Meine Weisse Schäferhündin, die sich mit Allem und Jedem vertrug, egal ob zwei- oder vierbeinig, parierte aufs Wort und lief deshalb an einer "unsichtbaren" Leine.
Vom Gekläffe einer kleinen Promenadenmischung, die auch noch Scheinangriffe startete, total genervt, drehte sie diesen Rüpel kurzerhand auf den Rücken und bellte ihm die Ohren voll. Als sie von ihm abliess, fehlte ihm kein Härchen, aber er ist nie wieder auf meine Hündin losgegangen.
Probiere meinen Tipp einfach aus und schau wie und ob er wirkt. Deinem Hund tust du damit nichts böses an.
LG
Polarwolf

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12. Juli 2012 um 14:18

Leinenpflicht
Du scheinst ja ein wahrer Tierfreund zu sein !
Was kann der Hund dafür, dass er nicht angeleint ist ?
Hier muss mit dem Besitzer geredet, und notfalls mit einer Anzeige gedroht werden.
Wenn Du mit Pfefferspray auf meinen Hund los gingest, wäre das das letzte Mal gewesen, weil Du den Rest aus der Flasche selbst schlucken würdest.
Polarwolf

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12. Juli 2012 um 14:54

Leinenpflicht
Das mit dem clickern ist so auch nicht richtig.
Wenn man mit dem Clickertraining beginnt, gehört dazu auch ein Kommando.
Richtig wäre, clickern, Kommando "sitz" und dann das Leckerchen.
Erst wenn der Hund sich nach dem clickern von selbst setzt, kann dieses Kommando entfallen.
Im Zoofachhandel bekommst du für wenig Geld ein Büchlein über das Clickertraining, welches ich sehr empfehlen kann.

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12. Juli 2012 um 15:11
In Antwort auf smne_12336961

Wenn die Hunde überall,
hinkoten regen sich auch alle auf.

Mir ist es egal ob du es fair findest oder nicht, es gibt Gesetze an die hat man sich zu halten und nein ich hab mit denen kein Problem, denn ich führe einen Hund der nicht hört AN der Leine.

Ich hab ja oben schon geschrieben, wenn ein Hund auf sein Herrchen auch in der Situation das mein Hund bellt abrufbar ist, bitte , alles andere ist fahrlässig und zwar nicht von meiner Seite.

Da meide ich doch nicht öffentliche Plätze weil andere ihren Hund nicht unter Kontrolle haben Das ist ja schon fast witzig

Na dann zieg sie doch an
es ist trotzdem meine meinung
ich glaube kaum das einer dieser hunde weil er mal nicht auf ein komm hört den kleine in der luft zerfetzt

denn zu deiner information sitz platz und komm undob ein hund darauf hört oder nicht hat kein bisschen mit guter sozialisierung zu tun

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12. Juli 2012 um 15:38
In Antwort auf aatto_12243558

Leinenpflicht
Das mit dem clickern ist so auch nicht richtig.
Wenn man mit dem Clickertraining beginnt, gehört dazu auch ein Kommando.
Richtig wäre, clickern, Kommando "sitz" und dann das Leckerchen.
Erst wenn der Hund sich nach dem clickern von selbst setzt, kann dieses Kommando entfallen.
Im Zoofachhandel bekommst du für wenig Geld ein Büchlein über das Clickertraining, welches ich sehr empfehlen kann.

Wir haben gerade geübt,
zu Hause klappt es wunderbar.
Klick ! Er macht sitz ( von selber und guckt mir in die Augen) er bekommt sein Leckerli.
Draussen reagiert er nicht darauf,ich klicker er guckt nicht mal..

Er ist sowieso "beleidigt" weil ich die letzten Tage strenger bin, er darf nur noch aufs Sofa wenn ICH das will,wenn es klingelt begrüße ich den Besuch zu erst und er hat in seinem Körbchen zu warten.
An der Leine wird auch nicht mehr gezogen,sonst zieh ich !

Und er lernt super schnell !

Will der mich bezüglich des draussen klickern verkackeiern ?

Wie heisst das Buch ?
Ich hab hier eins von Trixie

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13. Juli 2012 um 10:10
In Antwort auf smne_12336961

Wir haben gerade geübt,
zu Hause klappt es wunderbar.
Klick ! Er macht sitz ( von selber und guckt mir in die Augen) er bekommt sein Leckerli.
Draussen reagiert er nicht darauf,ich klicker er guckt nicht mal..

Er ist sowieso "beleidigt" weil ich die letzten Tage strenger bin, er darf nur noch aufs Sofa wenn ICH das will,wenn es klingelt begrüße ich den Besuch zu erst und er hat in seinem Körbchen zu warten.
An der Leine wird auch nicht mehr gezogen,sonst zieh ich !

Und er lernt super schnell !

Will der mich bezüglich des draussen klickern verkackeiern ?

Wie heisst das Buch ?
Ich hab hier eins von Trixie

Wir haben gerade geübt
Das Buch heisst Clickertraining, von Birgit Laser, kommt aus dem Cadmos-Verlag und hat die ISBN 3-86127-710-7. Den Preis weiss ich leider nicht mehr, aber ich kann es sehr empfehlen.

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13. Juli 2012 um 15:23

...
Wie seht ihr das ?

Ich halte eine generelle Leinenpflicht und Auslauf nur in den winzigen Hundezonen absolut nicht artgerecht und beinahe eine Tierqulerei.
Hund habe von sich aus ein ganz anderes Gehtempo als wir Menschen, wollen auch mal rumrennen, schnuppern, pinkeln und so weiter.
Kein normaler Hund (auch kein winzig kleiner) wird durch an der Leine gehen vernünftig ausgelastet.

Haltet ihr euch an die Leinenpflicht ?

Jein. In der Stadt, bzw in verkehrsreichen Gebieten halte ich mich schon an die Leinenpflicht, eben da mein Hund bei Sichtung von Katzen und Hundefreunden nicht absolut zuverlässig abrufbar ist. Somit wäre ein Freilauf sowohl für sie, als auch für Verkehrsteilnehmer eine Gefahr.
Auf Grünflächen, in großen Parks oder auf dem Land halte ich mich nicht an die Leinenpflicht.
Mein Hund ist ziemlich zuverlässig abrufbar (natürlich ist sie auch kein Roboter der hundertprozentig auf Knopfdruck funktioniert), sie ist großartig sozialisiert und belästigt auch im Freilauf keine fremden Menschen.
Ausserdem fände ich es beim Joggen, Radfahren, Hindernisspringen und Schwimmen sowohl für meinen Hund als auch für mich lästig durch eine Leine verbunden zu sein.

Könnt ihr Hundehalter wie mich verstehen ?

Nicht wirklich, aber ich habe auch leicht reden, mein Hund ist groß genug um sich selbst zu verteidigen und geht auch nicht grundlos andere Hunde an
Und wenn doch, dann kriegt sie halt mal eins auf die Fresse und lernt hoffentlich für's nächste Mal draus.

Ich denke dir und deinem Hund könnte es auch helfen, wenn du ihn einfach ableinen würdest. Wenn ein Hund frei läuft und der andere angehängt ist führt das oftmals zu Missverständnissen zwischen Hunden. Google dazu mal nach "Leinenagression".

Wie würdet ihr an meiner Stelle reagieren ?

Wenn dein Hund Angst an der Leine vor ihm unbekannten großen Hunden hat, dann ist es als Rudelführer deine Pflicht deinen Hund vor solchen ihm unangenehmen Situationen zu schützen. Das heißt fremden Hunden auszuweichen oder dich schützend vor deinen Hund zu stellen. Wenn er merkt, dass du die Situation eh unter Kontrolle hast wird er sich sicherlich auch bald entspannen.
Auch würde ich dazu raten dringend eine Hundeschule zu besuchen, die mit positiver Verstärkung arbeitet. Auch wenn Chihuahuas winzig sind, so sind sie doch echte Hunde, die auch so behandelt werden wollen. Ich kenne auch einen Chihuahua, der zum Suchhund ausgebildet wird und einen anderen dessen bester Freund ein 50kg Bernersennenhund ist.
Das wäre auch ein weiterer Ratschlag den ich dir geben würde, lasse deinen Hund mal mit großen, gutmütigen Hunden im Freilauf spielen. Womöglich ist es auch so möglich dass dein Hund merk, dass ihm nicht notwendigerweise von großen Hunden Gefahr droht.

Hunde wo alles nix nützt gibt es nicht, eine Bekannte von mir hat sich einen Hund aus einem slowakischen Tierheim geholt der 10 Jahre im Zwinger saß und sich zu Anfang nicht mal angucken ließ. Inzwischen gehen sie an der Leine durch die Kleinstadt spazieren.

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13. Juli 2012 um 15:27
In Antwort auf aatto_12243558

Leinenpflicht
Es ist klar, dass mache grösseren Hunde sich von Deinem kleinen Kläffer "angemacht" fühlen und ihn dann zurechtweisen. Das Problem ist nicht der unangeleinte andere Hund, sondern Dein eigener. Dabei ist das so einfach in den Griff zu bekommen.
Bewaffne Dich beim Spaziergang mit einer wassergefüllten Sprühflasche und wenn er loskläfft, sprühe ihm eine Ladung Wasser ins Gesicht. Mit der nötigen Konsequenz und etwas Glück ist die Angelegenheit binnen einer Stunde erledigt.
Versuche es mal, Du wirst staunen wie das wirkt.
LG
Polarwolf

Scheiß Idee
Scheiß Idee. Auf einen ohnehin schon unsichern Hund noch mit Hinsprühen = Strafe zu reagieren.
Dadurch wird der Hund auch nicht sicherer, sondern verliert noch dazu das Vertrauen in sein Frauchen..

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13. Juli 2012 um 18:59
In Antwort auf areum_11919504

Scheiß Idee
Scheiß Idee. Auf einen ohnehin schon unsichern Hund noch mit Hinsprühen = Strafe zu reagieren.
Dadurch wird der Hund auch nicht sicherer, sondern verliert noch dazu das Vertrauen in sein Frauchen..

Scheiß Idee
Das schreibst Du am besten mal dem Martin Rütter, deutschlands bekanntestem Hundepsychologen.
Der wird froh sein, endlich einen so grossen Hundexperten kennen zu lernen.
Wenn Deine Aussagen zutreffen würden, dann dürftest Du den Hund auch nicht anleinen. Das würde er dann auch als Strafe verstehen, weil es ihn in seiner Beweglichkeit einschränkt.































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13. Juli 2012 um 22:29

Pflicht
In der heutigen Zeit, in unserer Gesellschaft, in unserer Umwelt sollte es selbstverständlich sein, auf andere Mitmenschen und Tiere in unserem Umfeld Rücksicht zu nehmen. Die Einhaltung der Leinenpflicht ist daher ein Schritt in die richtige Richtung. Nur wenn der Hund immer und in jeder Trieblage abrufbar ist, dies auch durch Dritte (zB. Hundesachverständiger) überprüft wurde, sollte es einem "Freigang" zugestimmt werden. Der engagierte Hundehalter hat damit ein Ziel und kein Problem, wenn das Glück seines Hundes ihm am Herzen liegt.
Wenn wir weiterhin mit Ignoranz und Egoismus unsere Umwelt belästigen, ist es kein Wunder, wenn diese dann mit härteren Einschränkungen reagiert.

Zu deinem persönlichen Problem:
Für mich hört sich das so an, dass dein Hund sicher kein Angstbeller ist. Denn: Hunde die Angst verspüren, bellen nicht!
Dein Hund ist ein Poser! Sicher Rüde, oder?!?
Wirke ruhig mit Triebabbruch auf ihn ein, vergesse aber nicht das herzliche Loben wenn die gewünschte reaktion eintritt. So kommst du in Triebbalance. Ein gezielter Wasserstrahl als Triebabbruch ist ganz gut (auch wenn ich ihn aus verschiedenen Gründen bei meinen Hunden nicht verwende). Wurde aber nicht von Rütter entwickelt. Rütter hat eigentlich gar nichts entwickelt, ausser ein saalfüllendes Programm. In sachlichen Fragen ist er eher schwach und im Vorzeigen kann er gar nichts!
Klickern ist super bei der Konditionierung, nicht aber bei der Sozialisierung. Wirkt hier ein Reiz stärker als der Klickerlaut, ist der Zug abgefahren.
Nochmal auf Deutsch: Zeige deinem Hund wer du bist. Was du willst und was nicht, dann kommt der Erfolg ganz automatisch.

Viel Spass
Reivo

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14. Juli 2012 um 15:35
In Antwort auf aatto_12243558

Wir haben gerade geübt
Das Buch heisst Clickertraining, von Birgit Laser, kommt aus dem Cadmos-Verlag und hat die ISBN 3-86127-710-7. Den Preis weiss ich leider nicht mehr, aber ich kann es sehr empfehlen.

Danke,
ich schau mal .

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14. Juli 2012 um 15:40
In Antwort auf miina_12893107

Pflicht
In der heutigen Zeit, in unserer Gesellschaft, in unserer Umwelt sollte es selbstverständlich sein, auf andere Mitmenschen und Tiere in unserem Umfeld Rücksicht zu nehmen. Die Einhaltung der Leinenpflicht ist daher ein Schritt in die richtige Richtung. Nur wenn der Hund immer und in jeder Trieblage abrufbar ist, dies auch durch Dritte (zB. Hundesachverständiger) überprüft wurde, sollte es einem "Freigang" zugestimmt werden. Der engagierte Hundehalter hat damit ein Ziel und kein Problem, wenn das Glück seines Hundes ihm am Herzen liegt.
Wenn wir weiterhin mit Ignoranz und Egoismus unsere Umwelt belästigen, ist es kein Wunder, wenn diese dann mit härteren Einschränkungen reagiert.

Zu deinem persönlichen Problem:
Für mich hört sich das so an, dass dein Hund sicher kein Angstbeller ist. Denn: Hunde die Angst verspüren, bellen nicht!
Dein Hund ist ein Poser! Sicher Rüde, oder?!?
Wirke ruhig mit Triebabbruch auf ihn ein, vergesse aber nicht das herzliche Loben wenn die gewünschte reaktion eintritt. So kommst du in Triebbalance. Ein gezielter Wasserstrahl als Triebabbruch ist ganz gut (auch wenn ich ihn aus verschiedenen Gründen bei meinen Hunden nicht verwende). Wurde aber nicht von Rütter entwickelt. Rütter hat eigentlich gar nichts entwickelt, ausser ein saalfüllendes Programm. In sachlichen Fragen ist er eher schwach und im Vorzeigen kann er gar nichts!
Klickern ist super bei der Konditionierung, nicht aber bei der Sozialisierung. Wirkt hier ein Reiz stärker als der Klickerlaut, ist der Zug abgefahren.
Nochmal auf Deutsch: Zeige deinem Hund wer du bist. Was du willst und was nicht, dann kommt der Erfolg ganz automatisch.

Viel Spass
Reivo

Danke für deine Einschätzung,
ich merke immer mehr das Klickern draussen nützt nichts, er reagiert überhaupt nicht.
Erst wenn ich etwas die Leine ziehe oder seinen Namen sage setzt er sich hin.

Ich denke bei ihm ist es wirklich eine Mischung aus Angst und posen,er ist ein Rüde und auch nach dem kastrieren hat sich nichts gebessert/verschlechtert.

Irgendwie trau ich mich das mit dem Wasser nicht,ich hab Angst das unsere Beziehung dadurch kaputt geht oder sein Verhalten noch schlimmer wird

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15. Juli 2012 um 15:34
In Antwort auf smne_12336961

Danke für deine Einschätzung,
ich merke immer mehr das Klickern draussen nützt nichts, er reagiert überhaupt nicht.
Erst wenn ich etwas die Leine ziehe oder seinen Namen sage setzt er sich hin.

Ich denke bei ihm ist es wirklich eine Mischung aus Angst und posen,er ist ein Rüde und auch nach dem kastrieren hat sich nichts gebessert/verschlechtert.

Irgendwie trau ich mich das mit dem Wasser nicht,ich hab Angst das unsere Beziehung dadurch kaputt geht oder sein Verhalten noch schlimmer wird

Na dann....
... sprechen wir mal Klartext.
Also: Eine Beziehung besteht aus drei Dingen.
Respekt - Vertrauen - Zuneigung. Dies ist bei Mensch und Hund gleich. Wenn nun dein Hund so kläfft möchte er die Situation klären. Sprich: Er traut dir dies nicht zu. Nach Hundelogik ist er gradezu gezwungen zu kläffen.
Wie kann ich es nun abstellen?
Respekt erhälst du vom Hund, wenn du Möglichkeiten hast, jederzeit auf den Hund einzuwirken (also ein Argument hast). Der Wasserstrahl kann so ein Argument sein. Ebenso wie Wurfketten, Wurfdisk, usw. Ich verwende kurze Schlauchenden, die ich zum Triebabbruch dem Hund zwischen die Beine werfen.
Zuneigung zeigst du über das herzliche Loben. Den Hund ruhig über die Brust streicheln, bis dir der Hund den Kopf in die Hand legt. Der Hund bietet sich dann an.
Vertrauen kommt dann, wenn du immer Beharrlich und Beständig bist. Also nicht mal so und mal so. Handel immer gleich und entschlossen! Zöger nie!!!
Wenn du dich so verhälst, wirst du zur Leitfigur für deinen Hund. Und JEDER Hund folgt einem Leader.
Keine Angst. Du machst gar nichts kaputt. Ganz im Gegenteil. So baust du auf.

Wie kommst du eigentlich auf die "Angsttheorie"?

Eins noch. Erwähne nie den Namen deines Hundes im Zusammenhang mit einer Korrekttur (Strafe) oder im Negativen Zusammenhang. Dies führt zu Fehlverknüpfungen. Sein Name ist IMMER mit etwas Positiven verbunden!

Viel Spass
Reivo

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15. Juli 2012 um 15:45
In Antwort auf aatto_12243558

Scheiß Idee
Das schreibst Du am besten mal dem Martin Rütter, deutschlands bekanntestem Hundepsychologen.
Der wird froh sein, endlich einen so grossen Hundexperten kennen zu lernen.
Wenn Deine Aussagen zutreffen würden, dann dürftest Du den Hund auch nicht anleinen. Das würde er dann auch als Strafe verstehen, weil es ihn in seiner Beweglichkeit einschränkt.































Naja
Mag ja sein, das die Idee von Martin Rütter kommt und sie bei vielen Hunden auch wirkt. Dennoch gibt es keine Methode, die IMMER funktioniert, denn jeder Hund ist anders. Ein Angstkläffer bellt eben aus einem anderen Grund, als ein Hund, der einfach auf "dicke Hose" macht. Das würde dir sicher auch Martin Rütter sagen. Daher finde ich persönlich den Einwand von Blackicecream durchaus berechtigt.

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15. Juli 2012 um 16:24
In Antwort auf miina_12893107

Na dann....
... sprechen wir mal Klartext.
Also: Eine Beziehung besteht aus drei Dingen.
Respekt - Vertrauen - Zuneigung. Dies ist bei Mensch und Hund gleich. Wenn nun dein Hund so kläfft möchte er die Situation klären. Sprich: Er traut dir dies nicht zu. Nach Hundelogik ist er gradezu gezwungen zu kläffen.
Wie kann ich es nun abstellen?
Respekt erhälst du vom Hund, wenn du Möglichkeiten hast, jederzeit auf den Hund einzuwirken (also ein Argument hast). Der Wasserstrahl kann so ein Argument sein. Ebenso wie Wurfketten, Wurfdisk, usw. Ich verwende kurze Schlauchenden, die ich zum Triebabbruch dem Hund zwischen die Beine werfen.
Zuneigung zeigst du über das herzliche Loben. Den Hund ruhig über die Brust streicheln, bis dir der Hund den Kopf in die Hand legt. Der Hund bietet sich dann an.
Vertrauen kommt dann, wenn du immer Beharrlich und Beständig bist. Also nicht mal so und mal so. Handel immer gleich und entschlossen! Zöger nie!!!
Wenn du dich so verhälst, wirst du zur Leitfigur für deinen Hund. Und JEDER Hund folgt einem Leader.
Keine Angst. Du machst gar nichts kaputt. Ganz im Gegenteil. So baust du auf.

Wie kommst du eigentlich auf die "Angsttheorie"?

Eins noch. Erwähne nie den Namen deines Hundes im Zusammenhang mit einer Korrekttur (Strafe) oder im Negativen Zusammenhang. Dies führt zu Fehlverknüpfungen. Sein Name ist IMMER mit etwas Positiven verbunden!

Viel Spass
Reivo

Na
du scheinst ihren hund ja sehr gut zu kennen ein hund kann aus verschiedenen gründen bellen natürlich kann deine annahme richtig sein aber ganusogut auch falsch. ich finde es unverantwortlich so eine aussage zu treffen ohne den hund live zu kennen

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16. Juli 2012 um 11:47
In Antwort auf ailie_12693436

Naja
Mag ja sein, das die Idee von Martin Rütter kommt und sie bei vielen Hunden auch wirkt. Dennoch gibt es keine Methode, die IMMER funktioniert, denn jeder Hund ist anders. Ein Angstkläffer bellt eben aus einem anderen Grund, als ein Hund, der einfach auf "dicke Hose" macht. Das würde dir sicher auch Martin Rütter sagen. Daher finde ich persönlich den Einwand von Blackicecream durchaus berechtigt.

Naja
Du hast schon Recht, keine Methode funktioniert immer und bei jedem Hund. Aber woher weisst Du denn, dass diese Methode ausgerechnet bei diesem Hund nicht funktioniert ?
Um das beurteilen zu können, muss man es ausprobiert haben.
Was blackicecream schreibt ist dummes Zeug.
Wer seinem Hund gerne mal "eins auf die Fresse" gibt, sollte hier nicht den grossen Experten spielen.
blackicecream hat nämlich gar keinen Hund, allenfalls eine handscheue verängstigte Kreatur, die wie ein Hund aussieht.

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16. Juli 2012 um 13:00
In Antwort auf an0N_1275184499z

Na
du scheinst ihren hund ja sehr gut zu kennen ein hund kann aus verschiedenen gründen bellen natürlich kann deine annahme richtig sein aber ganusogut auch falsch. ich finde es unverantwortlich so eine aussage zu treffen ohne den hund live zu kennen

Nein...
... ich kenne den Hund nicht persönlich. ABER; Punkt 1. Ein Hund der Angst empfindet, bellt NIE. Bei genauem Nachdenken wäre dieses Verhalten ja auch nicht hilfreich, oder?! Verständlicherweise neigen aber die Besitzer häufig zur Fehlinterpretation von hündischen Verhalten - speziell ihrer eigenen Hunden.
Punkt 2. Die von mir beschriebene Technik ist zum Beziehungsaufbau und Beziehungsbestätigung gedacht. Bei richtiger Handhabung ist der Erfolg direkt spürbar.
Punkt 3. Kann ich in meiner Empfehlung zum gezielten Training mehr Verantwortung sehen, als in Deinen planlosen Experimenten. Den Hund einfach mal losmachen, obwohl noch keine gefestigte Beziehung zum Halter besteht, der Hund körperlich total unterlegen ist und die Sozialkompetenz der fremden Hunde mehr als fragwürdig ist, daß ist nicht nur fahrlassig sondern potenziell gefährlich. Das Risiko einer Verletzung oder einer traumatischen Erfahrung sind einfach zu groß. Sicher sind Begegnungen mit Artgenossen wichtig, aber eine funktionierende Grundbeziehung ist wichtiger. Schließlich stehlt das Frauchen hier den Sozialverband dar und nicht andere Hunde. Vielleicht bist du ein Mensch der gerne auf gut Glück agiert, dies aber von Anderen zu erwarten, zeugt weder von Kompetenz, noch von Respekt. Ist aber auch egal - da nicht dein eigener Hund, oder!

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16. Juli 2012 um 14:10
In Antwort auf miina_12893107

Nein...
... ich kenne den Hund nicht persönlich. ABER; Punkt 1. Ein Hund der Angst empfindet, bellt NIE. Bei genauem Nachdenken wäre dieses Verhalten ja auch nicht hilfreich, oder?! Verständlicherweise neigen aber die Besitzer häufig zur Fehlinterpretation von hündischen Verhalten - speziell ihrer eigenen Hunden.
Punkt 2. Die von mir beschriebene Technik ist zum Beziehungsaufbau und Beziehungsbestätigung gedacht. Bei richtiger Handhabung ist der Erfolg direkt spürbar.
Punkt 3. Kann ich in meiner Empfehlung zum gezielten Training mehr Verantwortung sehen, als in Deinen planlosen Experimenten. Den Hund einfach mal losmachen, obwohl noch keine gefestigte Beziehung zum Halter besteht, der Hund körperlich total unterlegen ist und die Sozialkompetenz der fremden Hunde mehr als fragwürdig ist, daß ist nicht nur fahrlassig sondern potenziell gefährlich. Das Risiko einer Verletzung oder einer traumatischen Erfahrung sind einfach zu groß. Sicher sind Begegnungen mit Artgenossen wichtig, aber eine funktionierende Grundbeziehung ist wichtiger. Schließlich stehlt das Frauchen hier den Sozialverband dar und nicht andere Hunde. Vielleicht bist du ein Mensch der gerne auf gut Glück agiert, dies aber von Anderen zu erwarten, zeugt weder von Kompetenz, noch von Respekt. Ist aber auch egal - da nicht dein eigener Hund, oder!

Ja
es stimmtt das häufig das bellen fehlinterpretiert wird aber es ist überhaupt nicht wahr das hunde nicht aus angst bellen das stimmt einfach nicht und du kannst nicht ohne den hund zu kennen sagen aus welchen grund er bellt.

ein hund bellt nämlich aus folgenden gründen:
1. nervosität, aufregung
2.aufmerksamkeitsbellen
3. angstbellen
4.frustration
5 abwehr
6. oder auf befehl


du kennst den hund überhaupt icht und stellst dafür ein sehr genaue diagnose ich nur ein vemutung ich habe nicht zu ihr gesagt mach ihn los sondern was ich probieren würde wenn es mein hund wäre.

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16. Juli 2012 um 19:22
In Antwort auf miina_12893107

Na dann....
... sprechen wir mal Klartext.
Also: Eine Beziehung besteht aus drei Dingen.
Respekt - Vertrauen - Zuneigung. Dies ist bei Mensch und Hund gleich. Wenn nun dein Hund so kläfft möchte er die Situation klären. Sprich: Er traut dir dies nicht zu. Nach Hundelogik ist er gradezu gezwungen zu kläffen.
Wie kann ich es nun abstellen?
Respekt erhälst du vom Hund, wenn du Möglichkeiten hast, jederzeit auf den Hund einzuwirken (also ein Argument hast). Der Wasserstrahl kann so ein Argument sein. Ebenso wie Wurfketten, Wurfdisk, usw. Ich verwende kurze Schlauchenden, die ich zum Triebabbruch dem Hund zwischen die Beine werfen.
Zuneigung zeigst du über das herzliche Loben. Den Hund ruhig über die Brust streicheln, bis dir der Hund den Kopf in die Hand legt. Der Hund bietet sich dann an.
Vertrauen kommt dann, wenn du immer Beharrlich und Beständig bist. Also nicht mal so und mal so. Handel immer gleich und entschlossen! Zöger nie!!!
Wenn du dich so verhälst, wirst du zur Leitfigur für deinen Hund. Und JEDER Hund folgt einem Leader.
Keine Angst. Du machst gar nichts kaputt. Ganz im Gegenteil. So baust du auf.

Wie kommst du eigentlich auf die "Angsttheorie"?

Eins noch. Erwähne nie den Namen deines Hundes im Zusammenhang mit einer Korrekttur (Strafe) oder im Negativen Zusammenhang. Dies führt zu Fehlverknüpfungen. Sein Name ist IMMER mit etwas Positiven verbunden!

Viel Spass
Reivo

Es wäre total kontraproduktiv
dem Hund einen Wasser- "Strahl" ins Gesicht zu spritzen, damit würde ich ihn nur noch mehr ängstigen. Ich habe von sprühen geschrieben, das ist eher ein Wassernebel den der Hund ins Gesicht bekommt, der absolut schmerzfrei ist und deshalb den Hund keineswegs ängstigt, sondern nur als
lästig empfunden wird.
Mit dieser Methode haben wir den Boxerrüden meines Freundes innerhalb einer Stunde davon kuriert, vorbeikommende Jogger und Radfahrer anzubellen.

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17. Juli 2012 um 13:01
In Antwort auf an0N_1275184499z

Ja
es stimmtt das häufig das bellen fehlinterpretiert wird aber es ist überhaupt nicht wahr das hunde nicht aus angst bellen das stimmt einfach nicht und du kannst nicht ohne den hund zu kennen sagen aus welchen grund er bellt.

ein hund bellt nämlich aus folgenden gründen:
1. nervosität, aufregung
2.aufmerksamkeitsbellen
3. angstbellen
4.frustration
5 abwehr
6. oder auf befehl


du kennst den hund überhaupt icht und stellst dafür ein sehr genaue diagnose ich nur ein vemutung ich habe nicht zu ihr gesagt mach ihn los sondern was ich probieren würde wenn es mein hund wäre.

Wo..
... bitte hast du denn diese Liste her??????????????
Angstbellen?!? Also der Hund verspürt Angst, macht sich mit seinem ganzen Körper klein (Ohren angelegen, Schwanzklemmen, usw.), wendet sich vom Reizauslöser ab, ggf. versteckt sich, geht ins absolute Meideverhalten ...........und nun bellt er? Macht durch Bellen auf sich aufmerksam, also genau das Gegenteil von dem, was sein anderes Verhalten zeigt. Klingt wirklich "logisch"!
Ist mir in 20 Jahren aktiven Hundesport und 10 Jahren als Hundetrainer so auch noch nicht begegnet.

Nun gut, dann fragen wir mal die Betroffenen selbst:
Wie genau sieht das Verhalten deines Hundes in einer Reizsituation aus? Beschreibe mal genau seine Körpersprache und sein Gebahren.

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17. Juli 2012 um 13:12
In Antwort auf an0N_1275184499z

Ja
es stimmtt das häufig das bellen fehlinterpretiert wird aber es ist überhaupt nicht wahr das hunde nicht aus angst bellen das stimmt einfach nicht und du kannst nicht ohne den hund zu kennen sagen aus welchen grund er bellt.

ein hund bellt nämlich aus folgenden gründen:
1. nervosität, aufregung
2.aufmerksamkeitsbellen
3. angstbellen
4.frustration
5 abwehr
6. oder auf befehl


du kennst den hund überhaupt icht und stellst dafür ein sehr genaue diagnose ich nur ein vemutung ich habe nicht zu ihr gesagt mach ihn los sondern was ich probieren würde wenn es mein hund wäre.

?
ich habe nicht zu ihr gesagt mach ihn los sondern was ich probieren würde wenn es mein hund wäre.

AHA! Klingt für mich schon anders.

hast du schon mal probiert in abzuleine villeicht verhält er sich dann ja ganz anders.

PS: Die Diaknose fällt deshalb so leicht, weil alles dafür spricht. Bitte OCEANs Beiträge genau lesen und analysieren. Dann fällt der Groschen! Übriges, wer nur probiert wird NIE Erfolg haben. Könner MACHEN.

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17. Juli 2012 um 16:47
In Antwort auf miina_12893107

Wo..
... bitte hast du denn diese Liste her??????????????
Angstbellen?!? Also der Hund verspürt Angst, macht sich mit seinem ganzen Körper klein (Ohren angelegen, Schwanzklemmen, usw.), wendet sich vom Reizauslöser ab, ggf. versteckt sich, geht ins absolute Meideverhalten ...........und nun bellt er? Macht durch Bellen auf sich aufmerksam, also genau das Gegenteil von dem, was sein anderes Verhalten zeigt. Klingt wirklich "logisch"!
Ist mir in 20 Jahren aktiven Hundesport und 10 Jahren als Hundetrainer so auch noch nicht begegnet.

Nun gut, dann fragen wir mal die Betroffenen selbst:
Wie genau sieht das Verhalten deines Hundes in einer Reizsituation aus? Beschreibe mal genau seine Körpersprache und sein Gebahren.

Wenn du nciht einmal weißt
aus welchen gründen hunde bellen bist du wohl kaum ein kompetenter huindetrainer . jeder hund reagiert anders auf angst manche so wie du es beschrieben hast aber ganauso viele auch durch bellen manche auch mit aggressivität

und ja ich habe sie gefragt ob sie es mal probiert hat das ist aber eben ein frage und ob sie es nicht mal probieren will falls nicht das wusst ich ja zu dem zeitpunkt noch nichtund nicht ein mach ihn los

die liste habe ich nicht nur aus diversen hundebücher internet (keine forenseiten sondern offizielle von sachkundigen) aus erfahrung (die ich habe ) und einem befreundeten hundetrainer

mich würde mal interessieren warum du der meinung bist das ein hund der angst hat immer gleich reagiert und das nur mit schwanz einziehen ohren anlegen und so weiter

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18. Juli 2012 um 9:20
In Antwort auf an0N_1275184499z

Wenn du nciht einmal weißt
aus welchen gründen hunde bellen bist du wohl kaum ein kompetenter huindetrainer . jeder hund reagiert anders auf angst manche so wie du es beschrieben hast aber ganauso viele auch durch bellen manche auch mit aggressivität

und ja ich habe sie gefragt ob sie es mal probiert hat das ist aber eben ein frage und ob sie es nicht mal probieren will falls nicht das wusst ich ja zu dem zeitpunkt noch nichtund nicht ein mach ihn los

die liste habe ich nicht nur aus diversen hundebücher internet (keine forenseiten sondern offizielle von sachkundigen) aus erfahrung (die ich habe ) und einem befreundeten hundetrainer

mich würde mal interessieren warum du der meinung bist das ein hund der angst hat immer gleich reagiert und das nur mit schwanz einziehen ohren anlegen und so weiter

Eine Frage der Kompetenz
aus welchen gründen hunde bellen bist du wohl kaum ein kompetenter huindetrainer

Wenn du dies mit deinem "umfangreichen Fachwissen" beurteilen kannst ; Andere sind von meiner Kompetenz überzeugt. Es reicht jedenfalls soweit aus, dass ich heute als Diensthundtrainer, Ausbilder und Sektionsleiter tätig bin. Sportliche Erfolge im IPO, IPO-R, VPG und Schlittenhundesport sprechen wohl auch dafür.

die liste habe ich nicht nur aus diversen hundebücher internet (keine forenseiten sondern offizielle von sachkundigen) aus erfahrung (die ich habe ) und einem befreundeten hundetrainer

Also größtenteils nur von Hörensagen. Und deine Erfahrungen sind WIE???? umfangreich?????????? Bücher sind zwar gut (wenns die Richtigen sind!) um zu verstehen, Erfahrungen sammelt man aber nur in der Praxis. Und hier nur im direkten Kontakt mit sehr vielen Hunden.
Da du ja so hilfbereit bist, würdest du mich sicher nicht dumm sterben lassen und kannst mal diese Seiten der Sachkundigen auflisten - müssen ja nicht gleich alle sein.
Danke dafür im vorraus!

mich würde mal interessieren warum du der meinung bist das ein hund der angst hat immer gleich reagiert und das nur mit schwanz einziehen ohren anlegen und so weiter

Weil dies artspezifische Kommunikation ist!
Übrigens "Aggression" entsteht nicht durch Angst. Was du meinst ist Wehrverhalten. Aber dies ist dir Spezialistin ja schon sicher bekannt.

Wenn du deine Meihnung hast und die Welt mit deinem Bücherwissen bereichern möchtest, kannst du das natürlich tun. Darauf haben bestimmt viele gewartet. Jedoch möchte ich dir nahelegen, sich nicht mit jenen anzulegen, die etwas mehr Kompetenz und Erfahrungen haben - nicht auf diesem Niveau.

PS: Tust du mir und den evtl. anderen Mitlesern einen kleinen Gefallen und hälst dich ein bisserl an die Grundlagen der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Jeder von uns macht Fehler und haut mal falsch in die Tasten - keine Frage. Aber Punkt, Komma und Großschreibung erleichern das Lesen und Verstehen.

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18. Juli 2012 um 13:59
In Antwort auf an0N_1275184499z

Ja
es stimmtt das häufig das bellen fehlinterpretiert wird aber es ist überhaupt nicht wahr das hunde nicht aus angst bellen das stimmt einfach nicht und du kannst nicht ohne den hund zu kennen sagen aus welchen grund er bellt.

ein hund bellt nämlich aus folgenden gründen:
1. nervosität, aufregung
2.aufmerksamkeitsbellen
3. angstbellen
4.frustration
5 abwehr
6. oder auf befehl


du kennst den hund überhaupt icht und stellst dafür ein sehr genaue diagnose ich nur ein vemutung ich habe nicht zu ihr gesagt mach ihn los sondern was ich probieren würde wenn es mein hund wäre.

Angstbellen ?
Hier muss ich reivo Recht geben.
Es gibt keinen Hund, der aus Angst bellt.
Und das ist ganz einfach nachvollziehbar, wenn Du Dir klar machst, woher Dein Hund stammt.
Er ist ein Wolfsenkel, der immer noch viele Wolfsinstinkte in sich trägt.
Was macht ein Wolf, der seinen ältesten und gefährlichstem Feind, den Menschen, wittert ?
Er wird ganz sicher nicht laut bellend oder heulend gegen ihn losstürmen, sondern verzieht sich so lautlos, wie möglich in eine andere Richtung. Überwiegend lange, bevor der Mensch ihn überhaupt bemerkt.
Alles Andere würde ihn erst recht in die Gefahr bringen, die er vermeiden will.

































as macht der Wolf

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18. Juli 2012 um 14:10
In Antwort auf miina_12893107

Eine Frage der Kompetenz
aus welchen gründen hunde bellen bist du wohl kaum ein kompetenter huindetrainer

Wenn du dies mit deinem "umfangreichen Fachwissen" beurteilen kannst ; Andere sind von meiner Kompetenz überzeugt. Es reicht jedenfalls soweit aus, dass ich heute als Diensthundtrainer, Ausbilder und Sektionsleiter tätig bin. Sportliche Erfolge im IPO, IPO-R, VPG und Schlittenhundesport sprechen wohl auch dafür.

die liste habe ich nicht nur aus diversen hundebücher internet (keine forenseiten sondern offizielle von sachkundigen) aus erfahrung (die ich habe ) und einem befreundeten hundetrainer

Also größtenteils nur von Hörensagen. Und deine Erfahrungen sind WIE???? umfangreich?????????? Bücher sind zwar gut (wenns die Richtigen sind!) um zu verstehen, Erfahrungen sammelt man aber nur in der Praxis. Und hier nur im direkten Kontakt mit sehr vielen Hunden.
Da du ja so hilfbereit bist, würdest du mich sicher nicht dumm sterben lassen und kannst mal diese Seiten der Sachkundigen auflisten - müssen ja nicht gleich alle sein.
Danke dafür im vorraus!

mich würde mal interessieren warum du der meinung bist das ein hund der angst hat immer gleich reagiert und das nur mit schwanz einziehen ohren anlegen und so weiter

Weil dies artspezifische Kommunikation ist!
Übrigens "Aggression" entsteht nicht durch Angst. Was du meinst ist Wehrverhalten. Aber dies ist dir Spezialistin ja schon sicher bekannt.

Wenn du deine Meihnung hast und die Welt mit deinem Bücherwissen bereichern möchtest, kannst du das natürlich tun. Darauf haben bestimmt viele gewartet. Jedoch möchte ich dir nahelegen, sich nicht mit jenen anzulegen, die etwas mehr Kompetenz und Erfahrungen haben - nicht auf diesem Niveau.

PS: Tust du mir und den evtl. anderen Mitlesern einen kleinen Gefallen und hälst dich ein bisserl an die Grundlagen der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Jeder von uns macht Fehler und haut mal falsch in die Tasten - keine Frage. Aber Punkt, Komma und Großschreibung erleichern das Lesen und Verstehen.


haha du bist ja einfach nur peinlich natürlich meine erfahrung und alle anderen leute sowie hundetrainer, leute die bücher schreiben und internetseiten über ganau dieses thema und so weiter und so weiter haben alle keine ahnung du bist es die schreiben alle nur den größten bullshit weil sonst nichts besseres zu tun haben denken die sich halt "ach ich schreib mal was über hunde" du hast schon recht


naja auf jedenfal you made my day

übrigens nochwas das mich an deiner kompetenz stark zweifeln lässt ist das du dich so dagegen wehrst dich zu erkundigen und das du ihr haar genau schreibst was ihr hund hat warum er sich so verhält ohne ihn dir angesehen zu haben

es hat eingrund warum gute hundetrainer z.B martin rütter keine auskunft am telefon oder über email geben kann nämlich weil er scih einen hund ers ansehen muss bevor er dazu etwas sagen kann

es gibt übrigens auch eine folge in der zwei chihuashuas angstmotiviert andere hunde blöd anmachen

gut ich hab vielleicht erst 5 hunde ausgebildet die allerdings sehr gut und mit jedermenge sachverstand sonst hätte meine bracke wohl kaum die jagd- gebrauchsprüfung bestanden

grundsätzlich ist es so das ich die selbe vermutung hab das der hund nicht aus angst bellt aber ich kann das einfach nicht so sagen ohne halter und hund zu kennen

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18. Juli 2012 um 15:15
In Antwort auf aatto_12243558

Angstbellen ?
Hier muss ich reivo Recht geben.
Es gibt keinen Hund, der aus Angst bellt.
Und das ist ganz einfach nachvollziehbar, wenn Du Dir klar machst, woher Dein Hund stammt.
Er ist ein Wolfsenkel, der immer noch viele Wolfsinstinkte in sich trägt.
Was macht ein Wolf, der seinen ältesten und gefährlichstem Feind, den Menschen, wittert ?
Er wird ganz sicher nicht laut bellend oder heulend gegen ihn losstürmen, sondern verzieht sich so lautlos, wie möglich in eine andere Richtung. Überwiegend lange, bevor der Mensch ihn überhaupt bemerkt.
Alles Andere würde ihn erst recht in die Gefahr bringen, die er vermeiden will.

































as macht der Wolf

Es stimmt,
dass man noch gewisse Parallelen zu Wölfen ziehen kann. Hier ist es aber leider misslungen. Wölfe "bellen" äußerst selten...wenn man das überhaupt bellen nennen kann...sie wuffen eher und zwar um ihr Rudel vor einer nahenden Gefahr in Kenntnis zu setzen.

Das eigentlich Bellen wie wir es kennen, können nur unsere domestizierten Wölfe - unsere Haushunde. Was nützt einem Menschen ein Wuffen, wenn der Hund einen Eindringling erspäht und sein Mensch im Haus ist und schläft?

Aber ich gebe dir trotzdem durchaus Recht: Hunde bellen nicht wenn sie Angst haben. Nun müsse man noch Angst genau definieren. Wenn ein Hund so richtig, richtig sehr Angst/Panik hat, hat er tatsächlich was anderes zu tun, als stehen zu bleiben oder gar zum "Feind" hinzustürmen und ihn anzubellen.

Anders sieht die Sache aber schon wieder aus, wenn der Hund Angst vor Artgenossen hat, weil er mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. An einer Leine kann ein Hund seinem Fluchtbedürfnis schlecht nachkommen. Also was tun? Volle Fahrt voraus! Das volle Programm: Bellen, drohen.

Hunde signaliesieren mit ihrer Körpersprach alle einheitlich gleich wenn sie Angst haben. Da reagiert kein Hund anders. Punkt =)

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18. Juli 2012 um 15:34
In Antwort auf aatto_12243558

Leinenpflicht
Der Trick mit der Wasserflasche ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern stammt von Deutschlands bekanntestem Hundeflüsterer, Herrn Rütter.
Im Übrigen "denkt" Dein Hund nicht, sondern handelt nach seinem Instinkt und seiner Erfahrung. Und irgendwann sitzt die Erfahrung, wenn ich belle werde ich nass und dann ist das Problem ein für alle Mal erledigt.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob Dein Hund panische Angst hat oder glaubt, Dich beschützen zu müssen.
Die meisten Chihuahua- Halter glauben, das wäre ein leicht zu haltendes Schosshündchen und vergessen darüber, dass dieses die gleichen Vorfahren hat wie ein Schäferhund oder eine Dogge, nämlich den Wolf.
Ausserdem ist bekannt, dass Chihuahuas durchaus ernst zu nehmende Hunde sind, die auch an einer gewissen Selbstüberschätzung leiden und auch deshalb einen übertriebenen Schutztrieb entwickeln
.Meine Weisse Schäferhündin, die sich mit Allem und Jedem vertrug, egal ob zwei- oder vierbeinig, parierte aufs Wort und lief deshalb an einer "unsichtbaren" Leine.
Vom Gekläffe einer kleinen Promenadenmischung, die auch noch Scheinangriffe startete, total genervt, drehte sie diesen Rüpel kurzerhand auf den Rücken und bellte ihm die Ohren voll. Als sie von ihm abliess, fehlte ihm kein Härchen, aber er ist nie wieder auf meine Hündin losgegangen.
Probiere meinen Tipp einfach aus und schau wie und ob er wirkt. Deinem Hund tust du damit nichts böses an.
LG
Polarwolf

VORSICHT!
Wenn Rütter mit Wasser spritzt, dann sicherlich nicht bei angstbedingtem Verhalten! Das wurde falsch verstanden - lieber noch einmal genau hinsehen.

Einen Hund, der Angst hat und lieber flüchten will - wegen der Leine aber nicht kann - reagiert offensiv. Er hat dennoch Angst. Wenn ich den Hund nun mit Wasser besprüh wird er über kurz das Verhalten einstellen, denn er verknüpft: Fremder Hund - Angst - keine Flucht - bellen = Wasser. Irgendwann lässt es das bellen. Ok.

Ich spinne das jetzt mal weiter: Ich habe meinem Hund beigebracht, auf bellen folgt eine Strafe (unangenehmes Wasser). Das schlimme an der Sache: Ich verbiete meinem Hund eine natürliche Kommunikationsmöglichkeit in einer angstbedingten Situation. Zur Erinnerung: Die Angst ist immer noch präsent! Folge: Beim nächsten Mal überspringt mein Hund diesen Schritt nur und geht sofort auf Angriff - er droht nicht mehr...das Problem ist jetzt noch größer.

Daher vorsichtig mit solchen Ratschlägen. Wir haben den Hund nie gesehen um beurteilen zu können, ob es sich um ein reines Ritual- oder angstbedingtem Verhalten (worauf ich aber eher tippe) handelt...

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18. Juli 2012 um 16:10
In Antwort auf an0N_1275184499z

Hallo
bei uns gibt es keine leinenpflicht und ehrlich gesagt finde ich das auch gut so aber ich finde auch das es zum anstand gehört seinen hund an die leine zu nehmen wenn man sieht das der andere hund angeleint ist (das wird ja wohl seine Gründe haben). Zum Glück sind das bei uns die wenigsten.

Aber mir kommt bei dir in den sinn das du deinen hund möglicherweise ein bisschen zu sehr in schutz nehmen willst also die chihuahuas sind durchaus inder lage auch mit größeren hunde zu kommunizieren . aber an der leine sind hunde so dermaßen in der kommunikation eingeschränkt das häufig die leine der grund für den anderen hund zum angriff ist. hast du schon mal probiert in abzuleine villeicht verhält er sich dann ja ganz anders.

Gehen wir mal davon aus...
...der Hund hat panische Angst und reagiert deshalb an der Leine so. Würde man nun die Leine abmachen, ist das Gebelle zwar weg aber nicht die Angst. Jetzt habe ich nur noch einen Hund der flüchtet... Und nun?

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18. Juli 2012 um 17:40

Huhu
also meine chi-hündin darf auch oft ohne leine laufen ( nich an viel befahrenen starssen oder in der stadt)hört aber,. wenn ich jedoch sehe dass ein anderer mit hund kommt wird sie entweder zu mir gerufen so dass ich sie im notfall festhalten könnte oder angeleint. aber ich kenne auch solche wie du. es ist total nervig wenn man seinen hund anleint weil er nicht richtig hört und dann kommt ein anderer der das nicht tut. zumal ist es ja für kleinrassen wie eben ein chihuahua gefährlich werden kann wenn so ein grosser hund kommt!
an deiner stelle würde ich dem hundebesitzer ganz klar sagen er soll doch seinen hund bitte anleinen denn dein kleiner schatz hat einfach angst. eigentlich verstehen es die anderen hundebesitzer.
das bellproblem hatte ich auch. der fehler lag bei mir. ich habe ihr zu wenig sicherheit vermittelt. probiere doch sonst einfach mal wenn ein anderer hund kommt und du merkt dein racker hat angst, dann stelle dich zwischen ihn und die "gefahr". meine kommt jetzt wenn sie ohne leine läuft und vor etwas angst hat angeflitzt und stellt sich schon automatisch hinter mich. bellen tut sie kaum noch. zu hause habe ich íhr einfach ein paar verbote mehr gegegeben und auch da kappt es. mir wurde erklärt dass bellen immer ein zeichen von unsicherheit ist, die der besitzer dem hund geben muss. du musst im prinzp dann deine rolle als rudelführer klarer machen. bei uns hat es gereicht dass sie zum beipiel am pc nicht mehr auf unseren schoss darf sondern an ihrem platz bleiben muss. denn das bett will ich ihr nicht verbieten. nur ein bisschen "herrischer" werden, dann müsste das klappen. hundert pro abgewöhnen wird schwierig aber es ist immer noch ein hund der darf ab und an auchmal bissl lärm machen wie kinder auch halte mich auf dem laufenden wie es klappt

liebe grüße

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18. Juli 2012 um 17:42
In Antwort auf miina_12893107

Pflicht
In der heutigen Zeit, in unserer Gesellschaft, in unserer Umwelt sollte es selbstverständlich sein, auf andere Mitmenschen und Tiere in unserem Umfeld Rücksicht zu nehmen. Die Einhaltung der Leinenpflicht ist daher ein Schritt in die richtige Richtung. Nur wenn der Hund immer und in jeder Trieblage abrufbar ist, dies auch durch Dritte (zB. Hundesachverständiger) überprüft wurde, sollte es einem "Freigang" zugestimmt werden. Der engagierte Hundehalter hat damit ein Ziel und kein Problem, wenn das Glück seines Hundes ihm am Herzen liegt.
Wenn wir weiterhin mit Ignoranz und Egoismus unsere Umwelt belästigen, ist es kein Wunder, wenn diese dann mit härteren Einschränkungen reagiert.

Zu deinem persönlichen Problem:
Für mich hört sich das so an, dass dein Hund sicher kein Angstbeller ist. Denn: Hunde die Angst verspüren, bellen nicht!
Dein Hund ist ein Poser! Sicher Rüde, oder?!?
Wirke ruhig mit Triebabbruch auf ihn ein, vergesse aber nicht das herzliche Loben wenn die gewünschte reaktion eintritt. So kommst du in Triebbalance. Ein gezielter Wasserstrahl als Triebabbruch ist ganz gut (auch wenn ich ihn aus verschiedenen Gründen bei meinen Hunden nicht verwende). Wurde aber nicht von Rütter entwickelt. Rütter hat eigentlich gar nichts entwickelt, ausser ein saalfüllendes Programm. In sachlichen Fragen ist er eher schwach und im Vorzeigen kann er gar nichts!
Klickern ist super bei der Konditionierung, nicht aber bei der Sozialisierung. Wirkt hier ein Reiz stärker als der Klickerlaut, ist der Zug abgefahren.
Nochmal auf Deutsch: Zeige deinem Hund wer du bist. Was du willst und was nicht, dann kommt der Erfolg ganz automatisch.

Viel Spass
Reivo

Hunde die angst haben bellen sehr wohl!
der rest ist aber schon richtig habe ich irh auch so gesagt aber hunde bellen schon auch vor angst.

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19. Juli 2012 um 9:12
In Antwort auf an0N_1275184499z


haha du bist ja einfach nur peinlich natürlich meine erfahrung und alle anderen leute sowie hundetrainer, leute die bücher schreiben und internetseiten über ganau dieses thema und so weiter und so weiter haben alle keine ahnung du bist es die schreiben alle nur den größten bullshit weil sonst nichts besseres zu tun haben denken die sich halt "ach ich schreib mal was über hunde" du hast schon recht


naja auf jedenfal you made my day

übrigens nochwas das mich an deiner kompetenz stark zweifeln lässt ist das du dich so dagegen wehrst dich zu erkundigen und das du ihr haar genau schreibst was ihr hund hat warum er sich so verhält ohne ihn dir angesehen zu haben

es hat eingrund warum gute hundetrainer z.B martin rütter keine auskunft am telefon oder über email geben kann nämlich weil er scih einen hund ers ansehen muss bevor er dazu etwas sagen kann

es gibt übrigens auch eine folge in der zwei chihuashuas angstmotiviert andere hunde blöd anmachen

gut ich hab vielleicht erst 5 hunde ausgebildet die allerdings sehr gut und mit jedermenge sachverstand sonst hätte meine bracke wohl kaum die jagd- gebrauchsprüfung bestanden

grundsätzlich ist es so das ich die selbe vermutung hab das der hund nicht aus angst bellt aber ich kann das einfach nicht so sagen ohne halter und hund zu kennen

Was juckt es die Eiche, wenn die Sau sich dran scheuert?
Nun, ganz so wie du es beschreibst ist es nun nicht. Aber zum Lachen bringst du mich auch. Einerseits weil du Herrn Rütter als guten Hundetrainer bezeichnest. Trotz das jener bei jedem Fachsymposium (trotz Einladung) mit Abwesentheit glänzt, jedem direkten Vergleich mit anderen Trainern scheut, wie selbst zugegeben Angst vor Aggressiven Hunden hat, nie direkt in Kontakt mit Hunden geht und noch nie einen Hund im sportlichen Vergleich vorgeführt hat. Weder im jagdtlichen, noch im dienstlichen oder im irgendeinem anderen Bereich. So einen Typen kann ich fachlich keinen Respekt abzollen. Aber Hut ab vor seinem Vermögen das Publikum zu unterhalten. Die Ahnungslosen können ja drüber staunen, mich bringt es einfach nur zum
Absolut no go ist Rütters Einstellung gegenüber dem aktiven Hundesport.
Übrigens schon mal darüber nachgedacht, dass das Nichtinformieren am via Mail und Telefon auch geschäftliche Gründe haben kann? Aber schau nur weiter TV - vielleicht sammelst du da noch mehr deiner Erfahrungen

Deine Quellen zur angegebenen Liste, hast du übrigens immer noch nicht preisgegeben. Ganz ehrlich - bin wirklich interessiert.

Bei genauem Lesen meiner Beträge wirst du Fragen, direkt an Ocean gerichtet, finden.
Wenn du allerdings genauso viele Schwierigkeiten mit dem Lesen, wie mit dem Schreiben hast, ist dir verziehen.

Um diese ganze Geschichte mal abzuschliessen (denn weder Ocean ist hiermit geholfen, noch ist dir zu helfen!) möchte ich dir gratulieren zu deinen 5 Hunden und deiner bestandenen Prüfung. Damit hast du natürlich deutlich mehr Erfahrung als meine Wenigkeit, mit meinen K9, Trümmersuchhunden und 20 Jahren Erfahrung. In diesem Zusammenhang - wie alt warst du nochmal? Laut deinem Profil stecktest du noch in den Windeln, als ich schon den ersten Diensthund verkauft habe.

Ich denke, wir können hier mal einen Schnitt machen und freuen uns beide!

Reivo

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19. Juli 2012 um 11:35
In Antwort auf smne_12336961

Erzogene Hunde,
können auch gerne ohne Leine laufen, aber ich respektiere mein Umfeld ja auch soweit das ich meinen Hund eben N I C H T ohne Leine laufen lasse, das erwarte ich und soweit kommt es noch das ich mich zu Hause verkrieche weil er bellt

Ich wohne in einem Gebiet wo wirklich extrem viele Hunde sind.

Ich glaube ich mache das mit dem klickern falsch,ich hatte da im Internet was gelesen.

Ich hab abfangs zu Hause geübt,klick er guckt auf den klicker,leckerli.
Draussen er sieht einen Hund ich klicker,er reagiert nichtmal.

Hast du einen Buchtipp oder magst du erklären ?

Richtig Clickern
Warum soll der Hund auf den Klicker schauen? Naja wie man ihn nun schlussendlich konditioniert ist jedem selbst überlassen. Aber ein Klicker hat eigentlich die Aufgabe eine Belohnung anzukündigen für etwas, was extakt zum dem Zeit als der Klick erfolgte, korrekt war.

Wenn dein also einen fremden Hund fixiert bestätigst du mit dem Klicker dieses Verhalten und sagst damit: Das war jetzt richtig super. Dafür bekommst du gleich eine Belohnung. Das ist doch nicht Sinn und Zweck, oder?

Der Klicker muss erst richtig konditioniert werden. In der Wohnung an verschiedenen Ort, draußen an verschiedenen Orten, zu unterschiedlichen Uhrzeiten, in verschiedenen Positionen und Reaktionen des Hundes. Sonst passiert es wie bei dir, dass der Hund das zum-Klicker-sehen und Sitz damit verknüpft. Das ist falsch. Du klickst, hebst dann deine Hand Richtung Futterschüssel und gibst ein Leckerchen. Nicht Klicken und gleichzeit Hand Richtung Futterschüssel bewegen. Das brauch einige Wiederholung/Tage. Jetzt weiß der Hund Click = Futter. Merke: Bei jedem Click MUSS ein Leckerchen erfolgen.

Dann musst du anfangen dem Hund klar zu machen, dass er etwas gut machen muss, damit der Click erfolgt und dann schlussendlich das Leckerchen kommt. Bisher kam der Click fürs nichts tun. Jetzt nimmst du ein Target (Kochlöffel, Targetstab oder deine Hand). Der Hund wird dran schnüffel und exakt in dem Moment, wo er das Target, ich nehm mal als beispiel die Hand, berührt kommt der Click. Keine Millisekunde später oder zeitiger - sonst lernt der Hund: Wenn die nicht Hand NICHT berühre werde ich belohnt. Da ist Reaktion gefragt. Auch bei falschen Clicks MUSST du belohnen - das ist dann dein eigenes Verschulden =)

Mehr findest du unter http://www.spass-mit-hund.de/
dann nur noch links in der Spalte auf "Clicker-Welt" klicken =)

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19. Juli 2012 um 17:45
In Antwort auf miina_12893107

Was juckt es die Eiche, wenn die Sau sich dran scheuert?
Nun, ganz so wie du es beschreibst ist es nun nicht. Aber zum Lachen bringst du mich auch. Einerseits weil du Herrn Rütter als guten Hundetrainer bezeichnest. Trotz das jener bei jedem Fachsymposium (trotz Einladung) mit Abwesentheit glänzt, jedem direkten Vergleich mit anderen Trainern scheut, wie selbst zugegeben Angst vor Aggressiven Hunden hat, nie direkt in Kontakt mit Hunden geht und noch nie einen Hund im sportlichen Vergleich vorgeführt hat. Weder im jagdtlichen, noch im dienstlichen oder im irgendeinem anderen Bereich. So einen Typen kann ich fachlich keinen Respekt abzollen. Aber Hut ab vor seinem Vermögen das Publikum zu unterhalten. Die Ahnungslosen können ja drüber staunen, mich bringt es einfach nur zum
Absolut no go ist Rütters Einstellung gegenüber dem aktiven Hundesport.
Übrigens schon mal darüber nachgedacht, dass das Nichtinformieren am via Mail und Telefon auch geschäftliche Gründe haben kann? Aber schau nur weiter TV - vielleicht sammelst du da noch mehr deiner Erfahrungen

Deine Quellen zur angegebenen Liste, hast du übrigens immer noch nicht preisgegeben. Ganz ehrlich - bin wirklich interessiert.

Bei genauem Lesen meiner Beträge wirst du Fragen, direkt an Ocean gerichtet, finden.
Wenn du allerdings genauso viele Schwierigkeiten mit dem Lesen, wie mit dem Schreiben hast, ist dir verziehen.

Um diese ganze Geschichte mal abzuschliessen (denn weder Ocean ist hiermit geholfen, noch ist dir zu helfen!) möchte ich dir gratulieren zu deinen 5 Hunden und deiner bestandenen Prüfung. Damit hast du natürlich deutlich mehr Erfahrung als meine Wenigkeit, mit meinen K9, Trümmersuchhunden und 20 Jahren Erfahrung. In diesem Zusammenhang - wie alt warst du nochmal? Laut deinem Profil stecktest du noch in den Windeln, als ich schon den ersten Diensthund verkauft habe.

Ich denke, wir können hier mal einen Schnitt machen und freuen uns beide!

Reivo

ja wie schon gesagt du bist es
also hier ien paar quellen http://www.michis-hundeseite.info/bellverhalten.htm

http://www.benz-hundetraining.de/silke_benz_hundeschule_wissenswertes_13.asp

http://www.vhh-ev.de/stress.htm

http://www.hundefreunde-rimpar.de/bellen.html

http://www.belcando.de/deutsch/welpen-ecke/die-ersten-schritte/praegung-durch-die-umwelt.html

http://www.lunas-hundewelt.de/die-funf-arten-des-bellens

http://de.wikipedia.org/wiki/Bellen ( ja okay wikipedia ich geb zu dann kann auch mal was falsches drin stehen aber meist ist es doch recht sachlich)

http://www.straussherbert.at/hundeprobleme.html


http://www.bettinawiedig.de/pfoteinhand/htm/Warum.htm

http://es-la.facebook.com/pages/Bellen/113548031989219?rf=105608719471975


http://hundestammtisch.connys-dogs.de/Bellverhalten_9.html

viel spass beim lesen wenn dir das nicht genügt ( ich weis ja jetzt das nur du recht hast und du der hundegott überhaupt bist) geb ich dir gern noch mehr

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20. Juli 2012 um 12:27
In Antwort auf an0N_1275184499z

ja wie schon gesagt du bist es
also hier ien paar quellen http://www.michis-hundeseite.info/bellverhalten.htm

http://www.benz-hundetraining.de/silke_benz_hundeschule_wissenswertes_13.asp

http://www.vhh-ev.de/stress.htm

http://www.hundefreunde-rimpar.de/bellen.html

http://www.belcando.de/deutsch/welpen-ecke/die-ersten-schritte/praegung-durch-die-umwelt.html

http://www.lunas-hundewelt.de/die-funf-arten-des-bellens

http://de.wikipedia.org/wiki/Bellen ( ja okay wikipedia ich geb zu dann kann auch mal was falsches drin stehen aber meist ist es doch recht sachlich)

http://www.straussherbert.at/hundeprobleme.html


http://www.bettinawiedig.de/pfoteinhand/htm/Warum.htm

http://es-la.facebook.com/pages/Bellen/113548031989219?rf=105608719471975


http://hundestammtisch.connys-dogs.de/Bellverhalten_9.html

viel spass beim lesen wenn dir das nicht genügt ( ich weis ja jetzt das nur du recht hast und du der hundegott überhaupt bist) geb ich dir gern noch mehr

Oh nein
.... wenn dies die Quellen deiner Weißheit sind, dann bitte ich um Verschohnung. Bei der Sichtung deiner Links erlitt ich ja schon fast körperlichen Schmerz.

Mal kurz zur Auswertung (und damit es evtl. anderen Mitlesern erspart bleibt):

Der "Packleader - Coach" = keine Referenzen, keine erkennbare Ausbildung. Dafür wird aber Ketten-/ Zwingerbellen mit Frustbellen beschrieben. Erfahrene Trainer werden aber bestätigen, dass es sich hier aber um Wehrverhalten (also Wehrbellen) handelt, bedingt durch territoriale Beschränkungen.

BettinaWiedig = keine Ausbildung, kein besuchtes Seminar ist FCI anerkannt und sie selbst hat lediglich 2 Jahre als Helfer bei Welpenspielstunden fungiert. Daran orientierst du dich, die selber mehr Jahre Hundeerfahrung hat? Ist das dein Ernst!?!

vhh = ist sicher ein netter Rasseclub. Dies allein macht aber noch keine Experten, oder!?

Der Hit ist die Seite von "Luna". Sentimentaler Schwachsinn "geschrieben" von dem Hund Luna und nicht ein Hinweis auf den Schöpfer dieses Dünns....... Wie gesat, die Quellen deines Wissens.

Dann haben wir noch 2 Anhänger von Frau Reinhardt. Naja, wers mag. Kopf ausschalten und Animal Learn.

michis-hundeseiten (ist der von der Ecke ) , ist zwar No-Name, hat aber den Hinweis auf Turid Rugaas. . Für mich stellt sich aber eine Frage. Wieso verlinkst du auf diese Seite und nicht auf Rugaas direkte Seite? Ist mir nicht ganz klar. Ein vernünftiger Geist geht doch zum Schmied und nicht zum Schmiedl.

Mein gutes Becherlein.......es gibt auch wirkliche Experten!
(meine nicht mich )
Und da du meine Meihnung als nichtig ansiehst, schau doch mal auf die Beiträge von Polarwolf und ijan(?).

Vttl. fällt jetzt der Groschen?
Hunde brauchen 2-3 sek. um von einer Trieblage in eine andere zu kommen (GUTE Trainer und Sportler werden dir dies bestätigen). Zeigt der Hund nun in einer Krisensituation ein Meideverhalten und ist das Ausweichen eingeschränkt oder sogar ummöglich fällt der Hund ins Wehrverhalten (Wehrtrieb). Denn beide Formen sind Teil des Selbsterhaltungswillens. Der unaufmerksame Beobachter wird also Angst mit Bellen in einen Topf werfen.
Darauf hat auch schon Turid Rugaas hingewiesen!!!
Der Hund bellt also aus Wehr - nicht aus Angst!
In Angst werden andere Laute geäußert!
Und nichts anderes habe ich geschrieben!
Bei genauem Lesen des Eingangspost, wirst du auch feststellen, dass die allgemeine Beschreibung von Ocean, nicht dem "Angstbellen" entspricht.

Wie geht man an Angstbewältigung? Natürlich mit Desenbilisierung oder Reizüberflutung. Je nach Wesensgrundgefüge des Hundes. Beide Methoden setzen aber eine funktionierende Beziehung zum Halter vorraus. Und darum meine Empfehlung, erst einmal daran zu arbeiten. Denn ein Hund in einer verankerten MHB hinterlegt sich seinem Halter, der Halter hat vertrauen in seinen Hund und Krisensituationen werden leicht gemeistert.

In deiner Liste zählst du erlerntes Bellen und Aufmerksamkeitsbellen separat auf. Wie baut man den erlerntes Bellen (Verbellen) denn auf? Genau; über Spannung und Trieb, mit Aussicht auf Bestätigung. Der Hunde bellt also in einer positiven Grundstimmung, fordert die Bestätigung, er will Aufmerksamkeit. Die Trennung dieser Dinge ist also falsch.

Schlussendlich möchte ich dir noch den Tip nahelegen, dich ein wenig mehr mit "Fachwissen" und ehrlichen wissenschaftlichen Untersuchen, sowie Expertenmeihnungen die auf jahrelange, qualitätiv hochwertigen Praxiserfahrungen basieren, zu beschäftigen. Auch hier gibt es einige gute Bücher und eine vielzahl von Kursen und Seminare. Wenn du wirklich vorran kommen willst, dann halte dich von den oben genannten Seiten fern. Die führen nirgendwo hin!

Reivo

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20. Juli 2012 um 13:17
In Antwort auf miina_12893107

Oh nein
.... wenn dies die Quellen deiner Weißheit sind, dann bitte ich um Verschohnung. Bei der Sichtung deiner Links erlitt ich ja schon fast körperlichen Schmerz.

Mal kurz zur Auswertung (und damit es evtl. anderen Mitlesern erspart bleibt):

Der "Packleader - Coach" = keine Referenzen, keine erkennbare Ausbildung. Dafür wird aber Ketten-/ Zwingerbellen mit Frustbellen beschrieben. Erfahrene Trainer werden aber bestätigen, dass es sich hier aber um Wehrverhalten (also Wehrbellen) handelt, bedingt durch territoriale Beschränkungen.

BettinaWiedig = keine Ausbildung, kein besuchtes Seminar ist FCI anerkannt und sie selbst hat lediglich 2 Jahre als Helfer bei Welpenspielstunden fungiert. Daran orientierst du dich, die selber mehr Jahre Hundeerfahrung hat? Ist das dein Ernst!?!

vhh = ist sicher ein netter Rasseclub. Dies allein macht aber noch keine Experten, oder!?

Der Hit ist die Seite von "Luna". Sentimentaler Schwachsinn "geschrieben" von dem Hund Luna und nicht ein Hinweis auf den Schöpfer dieses Dünns....... Wie gesat, die Quellen deines Wissens.

Dann haben wir noch 2 Anhänger von Frau Reinhardt. Naja, wers mag. Kopf ausschalten und Animal Learn.

michis-hundeseiten (ist der von der Ecke ) , ist zwar No-Name, hat aber den Hinweis auf Turid Rugaas. . Für mich stellt sich aber eine Frage. Wieso verlinkst du auf diese Seite und nicht auf Rugaas direkte Seite? Ist mir nicht ganz klar. Ein vernünftiger Geist geht doch zum Schmied und nicht zum Schmiedl.

Mein gutes Becherlein.......es gibt auch wirkliche Experten!
(meine nicht mich )
Und da du meine Meihnung als nichtig ansiehst, schau doch mal auf die Beiträge von Polarwolf und ijan(?).

Vttl. fällt jetzt der Groschen?
Hunde brauchen 2-3 sek. um von einer Trieblage in eine andere zu kommen (GUTE Trainer und Sportler werden dir dies bestätigen). Zeigt der Hund nun in einer Krisensituation ein Meideverhalten und ist das Ausweichen eingeschränkt oder sogar ummöglich fällt der Hund ins Wehrverhalten (Wehrtrieb). Denn beide Formen sind Teil des Selbsterhaltungswillens. Der unaufmerksame Beobachter wird also Angst mit Bellen in einen Topf werfen.
Darauf hat auch schon Turid Rugaas hingewiesen!!!
Der Hund bellt also aus Wehr - nicht aus Angst!
In Angst werden andere Laute geäußert!
Und nichts anderes habe ich geschrieben!
Bei genauem Lesen des Eingangspost, wirst du auch feststellen, dass die allgemeine Beschreibung von Ocean, nicht dem "Angstbellen" entspricht.

Wie geht man an Angstbewältigung? Natürlich mit Desenbilisierung oder Reizüberflutung. Je nach Wesensgrundgefüge des Hundes. Beide Methoden setzen aber eine funktionierende Beziehung zum Halter vorraus. Und darum meine Empfehlung, erst einmal daran zu arbeiten. Denn ein Hund in einer verankerten MHB hinterlegt sich seinem Halter, der Halter hat vertrauen in seinen Hund und Krisensituationen werden leicht gemeistert.

In deiner Liste zählst du erlerntes Bellen und Aufmerksamkeitsbellen separat auf. Wie baut man den erlerntes Bellen (Verbellen) denn auf? Genau; über Spannung und Trieb, mit Aussicht auf Bestätigung. Der Hunde bellt also in einer positiven Grundstimmung, fordert die Bestätigung, er will Aufmerksamkeit. Die Trennung dieser Dinge ist also falsch.

Schlussendlich möchte ich dir noch den Tip nahelegen, dich ein wenig mehr mit "Fachwissen" und ehrlichen wissenschaftlichen Untersuchen, sowie Expertenmeihnungen die auf jahrelange, qualitätiv hochwertigen Praxiserfahrungen basieren, zu beschäftigen. Auch hier gibt es einige gute Bücher und eine vielzahl von Kursen und Seminare. Wenn du wirklich vorran kommen willst, dann halte dich von den oben genannten Seiten fern. Die führen nirgendwo hin!

Reivo


Schön beschrieben!

Offtopic: Meinen Usernamen bitte nicht in Gedanken vorlesen. =) Der beinhaltet lediglich die ersten beiden Buchstaben meines Hundes (ji= Jimmy), die ersten beiden Anfangsbuchstaben meines Namens (an=Anja) sowie das Geburtstadum meines Hundes 29. Januar.

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20. Juli 2012 um 13:48
In Antwort auf arleen_11886343


Schön beschrieben!

Offtopic: Meinen Usernamen bitte nicht in Gedanken vorlesen. =) Der beinhaltet lediglich die ersten beiden Buchstaben meines Hundes (ji= Jimmy), die ersten beiden Anfangsbuchstaben meines Namens (an=Anja) sowie das Geburtstadum meines Hundes 29. Januar.

Sorry
... im Eifer des Gefechts.....nichts für ungut!

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20. Juli 2012 um 14:28
In Antwort auf arleen_11886343

Es stimmt,
dass man noch gewisse Parallelen zu Wölfen ziehen kann. Hier ist es aber leider misslungen. Wölfe "bellen" äußerst selten...wenn man das überhaupt bellen nennen kann...sie wuffen eher und zwar um ihr Rudel vor einer nahenden Gefahr in Kenntnis zu setzen.

Das eigentlich Bellen wie wir es kennen, können nur unsere domestizierten Wölfe - unsere Haushunde. Was nützt einem Menschen ein Wuffen, wenn der Hund einen Eindringling erspäht und sein Mensch im Haus ist und schläft?

Aber ich gebe dir trotzdem durchaus Recht: Hunde bellen nicht wenn sie Angst haben. Nun müsse man noch Angst genau definieren. Wenn ein Hund so richtig, richtig sehr Angst/Panik hat, hat er tatsächlich was anderes zu tun, als stehen zu bleiben oder gar zum "Feind" hinzustürmen und ihn anzubellen.

Anders sieht die Sache aber schon wieder aus, wenn der Hund Angst vor Artgenossen hat, weil er mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. An einer Leine kann ein Hund seinem Fluchtbedürfnis schlecht nachkommen. Also was tun? Volle Fahrt voraus! Das volle Programm: Bellen, drohen.

Hunde signaliesieren mit ihrer Körpersprach alle einheitlich gleich wenn sie Angst haben. Da reagiert kein Hund anders. Punkt =)

Angstbellen
Hier bist Du einem Irrtum unterlegen.
Auch Wölfe bellen.
Zumindest die kanadischen Polarwölfe bellen und verständigen sich damit z. B. bei der Jagd miteinander, um dem nicht in Sichtweite laufenden Jagdgefährten einen Richtungswechsel mitzuteilen.
Dieses Bellen unterscheidet sich in seiner Klangfarbe und Intensität deutlich vom Bellen unserer Hunde. Es ist höher und kürzer.
Auch die einheimischen Naturvölker, Athapasken, Algonkin und Eskimos, bezeichnen das in ihren Sprachen als bellen.
Bei europäischen Wölfen kann ich dazu nichts sagen, nehme aber an, dass diese sich in ihren Lautäusserungen nicht wesentlich von den Polarwölfen unterscheiden.

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20. Juli 2012 um 14:49
In Antwort auf an0N_1275184499z


haha du bist ja einfach nur peinlich natürlich meine erfahrung und alle anderen leute sowie hundetrainer, leute die bücher schreiben und internetseiten über ganau dieses thema und so weiter und so weiter haben alle keine ahnung du bist es die schreiben alle nur den größten bullshit weil sonst nichts besseres zu tun haben denken die sich halt "ach ich schreib mal was über hunde" du hast schon recht


naja auf jedenfal you made my day

übrigens nochwas das mich an deiner kompetenz stark zweifeln lässt ist das du dich so dagegen wehrst dich zu erkundigen und das du ihr haar genau schreibst was ihr hund hat warum er sich so verhält ohne ihn dir angesehen zu haben

es hat eingrund warum gute hundetrainer z.B martin rütter keine auskunft am telefon oder über email geben kann nämlich weil er scih einen hund ers ansehen muss bevor er dazu etwas sagen kann

es gibt übrigens auch eine folge in der zwei chihuashuas angstmotiviert andere hunde blöd anmachen

gut ich hab vielleicht erst 5 hunde ausgebildet die allerdings sehr gut und mit jedermenge sachverstand sonst hätte meine bracke wohl kaum die jagd- gebrauchsprüfung bestanden

grundsätzlich ist es so das ich die selbe vermutung hab das der hund nicht aus angst bellt aber ich kann das einfach nicht so sagen ohne halter und hund zu kennen

Becher91
Ich finde deine Art zu kommentieren ist ein absolutes no go und ich denke, ich stehe nicht alleine da, wenn ich dir sage, dass wir hier persönliche Angriffe und Diffamierungen nicht haben wollen.
Wenn du nicht sachlich diskutieren kannst, lasse es lieber ganz sein oder halte dich an die "Nettiquette".
Du fändest es sicher auch nicht gut, hier persönlich angegriffen zu werden, nur weil Du eine andere Meinung vertrittst.

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