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Labbi-Mix zieht total an der Leine

26. Januar 2009 um 21:14 Letzte Antwort: 4. Mai 2010 um 10:18

Hallo!

Unser Labrador-Podenko-Mix ist 9 Monate alt und seit ca. 4 Monaten bei uns. Sie ist sehr lieb und hat auch schon einiges gelernt, aber sie zieht ganz extrem an der Leine. Hat jemand Tipps für uns???

Wir haben schon die Stop an go Methode, Richtungswechsel, an der Leine ziehen, etc. ausprobiert. Mittlerweile denken wir sogar schon an ein Stachelhalsband...

Hat noch jemand ne andere Idee? Auf diese "liebe" Tour hört sie gar nicht. Sie reagiert ganz grundsätzlich (bei allem) nur auf einen scharfen Ton.

Hat vielleicht auch irgendwer Erfahrungen mit Stachelhalsbändern? Ich will sie nicht verletzten, aber sie hat mich schon ein paar mal durch das massive ziehen verletzt, so dass nun endlich was passieren muss.

Und bitte spart Euch die "Stachelhalsbänder sind Tierquälerei"-Antworten. ICH WILL SIE NICHT VERLETZEN!!! Aber ich brauche unbedingt Hilfe!

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26. Januar 2009 um 21:22


hmmm... stachelhalsband hab ich noch nicht versucht...
aber ich hab mal von diesen sprühhalsbändern gehört ich mein wenn sie sich erschreckt sucht sie vieleicht schutz und läuft bei fuss
lieben gruss

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26. Januar 2009 um 21:23

...
Hi! Grundsätzlich sind Stachler bei einigen Rasen vielleicht sogar angebracht. Sie verletzen nicht, aber tun schon weh. Trotzdem finde ich es vernünftig, das du lieber auf Alternativen zurückgreifst. Du solltest dir aber auch vor Augen halten, dass der Podenco ein Jagdhund ist, und du diesen Trieb wahrscheinlich nie ganz weg bekommen wirst. Von daher wird dir auch ein Stachler nur mäßigen Erfolg bringen.
Ich war bisher bei meinen Biestern immer durch Ignoranz erfolgreich. Das ist und war schon immer die härteste Strafe. Macht sie es richtig, übeschwenglich loben, so, dass die Leute in deiner Umgebung schon glauben, du wärst nicht mehr ganz dicht. Fehlverhalten immer ignorieren. Kein Blick, kein Wort, Keine Freiheiten.
Hab Respekt vor dienem Hund und betrachte ihn als selbstständiges Wesen, dann fällt vieles leichter.

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26. Januar 2009 um 21:36

Vielen Dank
Also erstmal ignorieren, dann Sprühhalsband und als letzte Lösung das Stachelhalsband.

Ich will ja auch gar nicht ihren Willen brechen oder gegen ihre Natur arbeiten, aber sie ist halt ein großes, kräftiges Tier. Die müssen doch in gewissem Maß gehorchen! Wie gesagt, hab mir schon richtig weh getan beim Gassi gehen und das kann ja auch nicht richtig sein. Habe Angst, dass ich irgendwann den Spaß am spazierengehen verliere Dabei liebe ich meine Süße doch so

Zum überschwenglichen loben muss ich leider sagen: Habs versucht, aber sie rastet dann sofort aus (im lieben Sinn). Sie springt dann an mir hoch, wird richtig wild und findet kein Ende mehr...

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26. Januar 2009 um 21:45
In Antwort auf kaia_12345346


hmmm... stachelhalsband hab ich noch nicht versucht...
aber ich hab mal von diesen sprühhalsbändern gehört ich mein wenn sie sich erschreckt sucht sie vieleicht schutz und läuft bei fuss
lieben gruss


ich kann meinen auch nicht loben dann macht er wieder kacke so bald ich sage fein
dann denkt er warscheinlich hui jetzt hab ich ja meine pflicht getan hehe

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27. Januar 2009 um 22:38

Keine Chance
Halti haben wir versucht, hat aber nichts gebracht. Im Gegenteil, sie ist nervös rumgesprungen und hat bei jedem Schritt versucht, sich das Teil von der Schnauze zu streifen. Sie kann es absolut nicht haben, wenn irgendwas an ihrer Schnauze ist

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29. Januar 2009 um 22:32

Leinenproblem
hallo,
also sei mir mal nicht böse, aber tschuldigung, die idee mit dem stachelhalsband ist ja wohl totaler quatsch!
so ein stachelhalsband wurde auch nicht erfunden um einem hund dass ziehen abzugewöhnen... und ich denke auch nicht, dass es etwas bringen würde! schon allein mal logisch betrachtet: der hund zieht an der leine- dann spürt er auf einmal einen unangenehmen schmerz (stachelhalsband) --> der hund will vor diesem schmerz fliehen und zieht noch mehr !!! den gleichen effekt kannst du bei einem würgehalsband feststellen--> auch nix gescheites!

also...erst einmal würd ich dir raten: versuch, dass dein hund auf dich schaut, sich auf dich konzentriert...also hab immer käse (geheimwaffe) in deiner hosentasche und zeig ihm diesen auch. dann das mit richtungswechsel und stehenbleiben ist ja schon mal nicht verkehrt...würd ich unbedingt weiter machen, also konsequent bleiben-> erfolg gibts nicht über nacht
und noch ein guter tipp, der sog. leinenruck...du schreibst zwar von ziehen an der leine lässt sich dein hund nicht beeindrucken, aber mach mal folgendes...sofer du so eine verstellbare leine, also mit zwei karabinerhaken hast, stell sie so ein, dass beide haken am halsband befestigt sind, sobald dein hund zieht etc. gibst du ihm einen leinenruck, indem du die leine eher nach unten ziehst (ist blöd zu beschreiben), also mehr so wie bei einer welle...das "scheppert" dann, da du ja beide haken am halsband eingehängt hast und normal schaut jeder hund zu dir...dann natürlich super fest loben!
ganz wichtig...richtungswechsel schön und gut...geh nicht so "geradlinig", sondern geh zick zack, schlag haken, geh einen kreis- quasi auf deinen hund zu gehen, sodass dieser beim kreis innen ist... und sobald er zu weit weg kommt, leinen ruck...

aber das wichtigste find ich ist dem hund nicht wehzutun ! also bitte weg mit der stachelhalsbandidee . ansonsten...geht doch in eine hundeschule!

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29. Januar 2009 um 23:05
In Antwort auf an0N_1231581299z

Leinenproblem
hallo,
also sei mir mal nicht böse, aber tschuldigung, die idee mit dem stachelhalsband ist ja wohl totaler quatsch!
so ein stachelhalsband wurde auch nicht erfunden um einem hund dass ziehen abzugewöhnen... und ich denke auch nicht, dass es etwas bringen würde! schon allein mal logisch betrachtet: der hund zieht an der leine- dann spürt er auf einmal einen unangenehmen schmerz (stachelhalsband) --> der hund will vor diesem schmerz fliehen und zieht noch mehr !!! den gleichen effekt kannst du bei einem würgehalsband feststellen--> auch nix gescheites!

also...erst einmal würd ich dir raten: versuch, dass dein hund auf dich schaut, sich auf dich konzentriert...also hab immer käse (geheimwaffe) in deiner hosentasche und zeig ihm diesen auch. dann das mit richtungswechsel und stehenbleiben ist ja schon mal nicht verkehrt...würd ich unbedingt weiter machen, also konsequent bleiben-> erfolg gibts nicht über nacht
und noch ein guter tipp, der sog. leinenruck...du schreibst zwar von ziehen an der leine lässt sich dein hund nicht beeindrucken, aber mach mal folgendes...sofer du so eine verstellbare leine, also mit zwei karabinerhaken hast, stell sie so ein, dass beide haken am halsband befestigt sind, sobald dein hund zieht etc. gibst du ihm einen leinenruck, indem du die leine eher nach unten ziehst (ist blöd zu beschreiben), also mehr so wie bei einer welle...das "scheppert" dann, da du ja beide haken am halsband eingehängt hast und normal schaut jeder hund zu dir...dann natürlich super fest loben!
ganz wichtig...richtungswechsel schön und gut...geh nicht so "geradlinig", sondern geh zick zack, schlag haken, geh einen kreis- quasi auf deinen hund zu gehen, sodass dieser beim kreis innen ist... und sobald er zu weit weg kommt, leinen ruck...

aber das wichtigste find ich ist dem hund nicht wehzutun ! also bitte weg mit der stachelhalsbandidee . ansonsten...geht doch in eine hundeschule!

Hallo Schneewittchen!
Danke für die vielen guten Vorschläge, die ich natürlich alle schon absolut ergebnislos über Monate ausprobiert habe.

Als ob ich an Maßnahmen wie Stachelhalsbänder denken würde, wenn ich nicht vorher wirklich alles versucht hätte!

Und noch was... Dass man mit dem kurzfrisitgen Einsatz der Halsbänder Erfolg haben kann, habe ich an einigen Beispielen mittlerweile gesehen. Es ist ein Irrglaube, dass der Hund versuchen würde, vor dem Schmerz wegzurennen.

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30. Januar 2009 um 2:06

...
... habe mit meinem TA mal vor langer Zeit über Sprühhalsbänder gequatscht. Er meinte, das man so lange, wie nur möglich darauf verzichten solle, weil es ja auch in der Regel bei stetigem Fehlverhalten eingesetzt wird. Stark riechende Düfte, wie zum Beispiel auch Käse zerstören auf Dauer aber die Riechzellen des Hundes. Das ist minimal und macht eigentlich auch nicht viel aus, aber man muss dann auch bedenken, dass so ein Tier auch mal alt wird. Da wird es dann entscheident. Mein Hund ist heute fast 17. Er hört sehr schlecht, kann die Richtung aus der Geräusche kommen nicht mehr ausmachen, das Augenlicht schwindet auch langsam. Das einzige, auf dass er sich jetzt noch verlassen kann, ist seine Nase und selbst die funzt nur noch in sehr geringem Abstand. Wenn ich ihm das minimale an Riechzellen zerstört hätte um ihn zu erziehen oder zu belohnen, wäre er heute völlig orientierungslos. Wenn ich das Alter deines Hundes betrachte, wird dir wohl nicht viel, als üben, üben, üben bleiben. Mach doch mal ne Probestunde in der Hundeschule, vielleicht fällt dir ja was auf, woran du ansetzen kannst.

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30. Januar 2009 um 11:42

Hundeschulen..
..die auf dem neuesten Stand sind, vermitteln den Hunden folgendes:
Wenn du ziehst, wechseln wir die Richtung indem wir zurückgehen. Kann ich nicht beurteilen, ich habe meinen "Rennläufer" mit Halti unter Kontrollle bringen können.

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30. Januar 2009 um 15:36

Anmerkung...
vielleicht hätte ich dazu sagen sollen, dass ich noch nie in einer Hundeschule war. Insgesamt jalte ich auch nicht besonders viel davon, aber wenn ich etwas absolut nicht in den Griff bekommen würde, würde ich darüber nachdenken. Wollte nur mal anmerken, wie ich in der Situation handeln würde. Ich denke, dass der Labbi-Mix wahrscheinlich noch ruhiger wird und man einfach viel Geduld braucht, aber wenn sie sich verletzt, weil der Racker so ungestühm ist, muss ja doch was passieren. Vielleicht hilft es ja auch, wenn sie dem Hund zeigt, wie weh das tut. (ruhig mal etwas lauter werden und ignorieren) Haben früher unsere Dogge an den nächsten Baum gebunden und erstmal eine geraucht. Ist sehr unkonventionell, aber was willst du machen, wenn ein 60-kg-Koloss der Meinung ist, er will jetzt Hasen auf dem Feld jagen. Den hätte ich nicht halten können und selbst meine Eltern hatten da grosse Schwierigkeiten. Um dir nicht mal den Arm auszukugeln, kann ich dir nur raten, mit einer verstellbaren Leine zu arbeiten und diese dann über den Rücken zu führen. Es ist eher selten, dass ein Hund sein Frauchen umreisst, und selbst wenn, tut das immer noch nicht so weh.

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30. Januar 2009 um 20:17
In Antwort auf mairmn_628278

...
... habe mit meinem TA mal vor langer Zeit über Sprühhalsbänder gequatscht. Er meinte, das man so lange, wie nur möglich darauf verzichten solle, weil es ja auch in der Regel bei stetigem Fehlverhalten eingesetzt wird. Stark riechende Düfte, wie zum Beispiel auch Käse zerstören auf Dauer aber die Riechzellen des Hundes. Das ist minimal und macht eigentlich auch nicht viel aus, aber man muss dann auch bedenken, dass so ein Tier auch mal alt wird. Da wird es dann entscheident. Mein Hund ist heute fast 17. Er hört sehr schlecht, kann die Richtung aus der Geräusche kommen nicht mehr ausmachen, das Augenlicht schwindet auch langsam. Das einzige, auf dass er sich jetzt noch verlassen kann, ist seine Nase und selbst die funzt nur noch in sehr geringem Abstand. Wenn ich ihm das minimale an Riechzellen zerstört hätte um ihn zu erziehen oder zu belohnen, wäre er heute völlig orientierungslos. Wenn ich das Alter deines Hundes betrachte, wird dir wohl nicht viel, als üben, üben, üben bleiben. Mach doch mal ne Probestunde in der Hundeschule, vielleicht fällt dir ja was auf, woran du ansetzen kannst.

Käse
Mein Sheltie ist letztes Jahr 15 Jahre alt geworden. Es ist fast blind und die Richtung der Geräusche schätzt er auch nicht mehr richtig ein.
Er hat lebenslang Käsehäppchen bekommen - das Riechorgan arbeitet aber noch recht zuverlässig.
Das Entscheidende scheint mir beim Sprühstoss die Intensität des Zitrogeruchs zu sein und wenn dann die Nase nicht mehr gescheit funktioniert, wunderts mich nicht.

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1. Februar 2009 um 23:34

Danke für alle...
Ratschläge, Tipps, etc.

Hier nun meine Erfolgsgeschichte (und es ist mir ein großes Vergnügen, die Klugscheißer, die immer alles besser wissen, hier teilhaben lassen zu können):

Ich habe das Stachelhalsband nur 2 (!!!) Tage benutzt und habe einen anderen Hund Sie hat sofort gemerkt "oh, tut weh, also lass ich das"

Also nichts mit wegrennen vorm Schmerz und sowas...

Es hat mich Überwindung gekostet, aber Hund und Herrchen haben davon profitiert!!!

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2. Februar 2009 um 2:02
In Antwort auf an0N_1257097699z

Danke für alle...
Ratschläge, Tipps, etc.

Hier nun meine Erfolgsgeschichte (und es ist mir ein großes Vergnügen, die Klugscheißer, die immer alles besser wissen, hier teilhaben lassen zu können):

Ich habe das Stachelhalsband nur 2 (!!!) Tage benutzt und habe einen anderen Hund Sie hat sofort gemerkt "oh, tut weh, also lass ich das"

Also nichts mit wegrennen vorm Schmerz und sowas...

Es hat mich Überwindung gekostet, aber Hund und Herrchen haben davon profitiert!!!

Gratuliere!
Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg bei deiner kleinen Raserin! Ich hoffe, dass auch andere jetzt mal verstehen, dass der Stachler nicht zur Tierquälerei, sondern doch durchaus als Notbremse dienen kann. Wahrscheinlich wirst du bald wieder ohne auskommen. Wir haben das Ding bei unserer übrigens einfach umgedreht. So war es ihm immer ne Mahnung, aber musste eigentlich nicht mehr verwendet werden.

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2. Februar 2009 um 13:38

Zug halsband
hallo Happy8181

ich habe selber einen Hund, ein mischling zwischen Windhund und Jackrussel. sie hat am anfanf auch die ganze Zeit so extrem gesogenn.

ich habe ihr dann ein Zug-Halsband gekauft.
das zieht sich sofort zu, wenn der Hund zieht.
der Hund merkt dann schnell, das er wieder locker lassen muss.
es würgt in ein wenig. aber ich und meine Schwester haben bei unseren Hunden das ziehen abgewöhnt.
geh in eine Zoohalndlung und frag nach dem Zug-Halsband. es gibt verschiedene.

Nera02

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3. Februar 2009 um 18:46

Versuch es mit vibration....!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hab bei meinem kleinen, einen ewig an "der Leine zieher" mit einem Vibrationshalsband in den Griff bekommen.
Das schöne ist das es völlig schmerzfrei ist und der Hund die Strafe nicht mit mir verbindet (das ich ihn anschreie oder an der Leine reiße) aber trotzdem ist es dem Hund unangenehm, (Tipp: halt dir mal dein Handy an den Hals) Mein Hund hat beim ersten mal sofort meine Nähe gesucht und nach 2-3 mal anwenden war es vorbei mit ziehen!!!!!! (Hab es allerdings noch lange Zeit als "Attrappe" umgemacht, aber die Fernbedienung gar nicht mehr mitgenommen) das schöne ist das man mit dem Halsband nicht nur ziehen, sondern auch vieles andere "abgewöhnen" kann, meinem z.Bsp. das Hasen jagen (konnt ihn lange zeit gar nicht von der Leine lassen, weil er nur abgehauen ist um Häschen zu suchen, sobald ich ihm jetzt das Halsband anlege weiß er genau das er es gar nicht erst versuchen brauch!!!
Habe damit nur gute Erfahrungen gemacht, und ich brauche meinen Hund im Winter nicht nass sprühen wie mit dem anderen Halsband!
Bei Ebay gibt es viele verschiedene, meines hat 300 Meter Reichweite und ist sehr leicht, inkl. Halsband, und 2 verschiedenen Vibrationsstärken und hat 30 im Sofortkauf gekostet, direkt von einer Hundeschule (mit ausführlicher "Gerauchsanweisung")
Also ich halte das für eine weitaus sinnvollere Methode als ein Stachelhalsband...würde meinem Kleinen sowas nie antun, denke man schafft das immer ohne Gewalt und schmerzen...schließlich mache ich meinem Kind auch kein Stachelhalsband um, weil es mal nicht hört!

PS: Versuche erst ob es deinem Hund auch wirklich unangenehm ist, bevor du soetwas kaufst: (z.Bsp. mit dem Handy) dann bezahlst du das Geld nicht umsonst...

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5. Februar 2009 um 2:40
In Antwort auf jess_12336606

Versuch es mit vibration....!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hab bei meinem kleinen, einen ewig an "der Leine zieher" mit einem Vibrationshalsband in den Griff bekommen.
Das schöne ist das es völlig schmerzfrei ist und der Hund die Strafe nicht mit mir verbindet (das ich ihn anschreie oder an der Leine reiße) aber trotzdem ist es dem Hund unangenehm, (Tipp: halt dir mal dein Handy an den Hals) Mein Hund hat beim ersten mal sofort meine Nähe gesucht und nach 2-3 mal anwenden war es vorbei mit ziehen!!!!!! (Hab es allerdings noch lange Zeit als "Attrappe" umgemacht, aber die Fernbedienung gar nicht mehr mitgenommen) das schöne ist das man mit dem Halsband nicht nur ziehen, sondern auch vieles andere "abgewöhnen" kann, meinem z.Bsp. das Hasen jagen (konnt ihn lange zeit gar nicht von der Leine lassen, weil er nur abgehauen ist um Häschen zu suchen, sobald ich ihm jetzt das Halsband anlege weiß er genau das er es gar nicht erst versuchen brauch!!!
Habe damit nur gute Erfahrungen gemacht, und ich brauche meinen Hund im Winter nicht nass sprühen wie mit dem anderen Halsband!
Bei Ebay gibt es viele verschiedene, meines hat 300 Meter Reichweite und ist sehr leicht, inkl. Halsband, und 2 verschiedenen Vibrationsstärken und hat 30 im Sofortkauf gekostet, direkt von einer Hundeschule (mit ausführlicher "Gerauchsanweisung")
Also ich halte das für eine weitaus sinnvollere Methode als ein Stachelhalsband...würde meinem Kleinen sowas nie antun, denke man schafft das immer ohne Gewalt und schmerzen...schließlich mache ich meinem Kind auch kein Stachelhalsband um, weil es mal nicht hört!

PS: Versuche erst ob es deinem Hund auch wirklich unangenehm ist, bevor du soetwas kaufst: (z.Bsp. mit dem Handy) dann bezahlst du das Geld nicht umsonst...

Oh man ich weiß wie es dir geht
ich habe auch seit etwa 5monaten einen bardino-podenco mix und in der wohnung hört er suuuper aber draußen überhaupt nicht...also ich denke auch langsam über ein stachel bzw über ein strom halsband nach....hatte es bereits mit brustgeschirr,würgehalsband(se hr breit aus metall)halti und all soas ausprobiert und mein wauwi hat alles kaputt bekommen...selbst das metall würge band ist gerissen also ich weiß auch langsam nicht weiter ich bekomm schon schlecht laune wenn ich mit ihm raus muss also wenn du das ausprobieren solltest mit stachelhalsband dann würde ich mich sehr freuen wenn du mir ne nachricht schreibst obs geklappt hat oder nicht ....

und noch ne frage: ist dein hund auch aus Spanien?
oder kommt der aus deutschland?

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4. Mai 2010 um 10:18


hi,ich hab auch eine labbi mix hündin und wir vermuten,das da auch ein wenig podenco drin ist .aber sie eigentlich ganz einfach.wenn sie mal an der leine zieht dreh ich einfach um und schon läuft sie schon nebenher. aber wenn wenn wir draußen sind dann mach ich das auch laufend.
erst pippi machen lassen und dann gehts los.auf einer schönen wiese bei uns hinterm haus.ich geh los und auf einmal in die andere richtung und dann wieder.immer 2-3 m gehen und dann richtung wechseln.ich kann sie soger ohne leine springen lassen aber nur auf ger wiese.
aber wenn ich die übung mache ohne einen ton zu ihr zu sagen der hund soll ja auf dich reagieren und nicht du auf den hund. täglich 10 min, probier mal
gruß mandy

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