Home / Forum / Tiere / Keine Tiere im Büro

Keine Tiere im Büro

27. Mai um 22:35

Hallo,
Um das hier kurz zu erklären mein Kollege hat sich einen kleinen Hund angeschafft.
Er hat sich auch das ok unserer Unternehmensleitung geholt den mit in die Arbeit bringen zu dürfen.
Mein Problem ist aber das wie beide oft zusammen arbeiten und ich einfach nichts mit Hunden anfangen kann.
Es gab schon mal einen Hund im Büro jedoch in einem anderen Raum und mit riesigem Käfig.
Ich muss leider ganz ehrlich sein und sagen ich mag keine Hunde. Das hat nichts damit zu tun das ich Sie jemals schlecht behandeln würde oder ihnen irgendetwas antun möchte. Ich habe auch Freunde die Hunde haben aber ich finde ein Hund ist Privatangelegenheit und kein neuer Arbeitskollege.
Ich habe nicht das Bedürfnis Hunde anfassen zu wollen oder mit Ihnen Reden zu wollen. Ich muss zugeben dass es mir halt Persönlich lieber ist mich gewollt in Umgebungen aufzuhalten in denen der Hund ist, als wie Ihn aufs Auge gedrückt zu bekommen.
Klar finde ich Ihn süß aber wie ich schon schrieb finde ich es hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen.
Ich hatte schon richtig Stress mit meinem Kollegen und habe ihm auch gesagt dass wenn er den Hund mitbringt und mich das Belastet eher ich gehen werde als wie Aufstand im Büro wegen dem Hund zu machen. Jedoch bezeichnet er mich immer wieder als Tierhasser und das tut weh. Ich hasse keine Tiere aber wie bei allen Dingen im Leben gibt es Objekte, Tiere und Menschen in deren Gegenwart ich mich unwohl fühle.
Ich habe ihm versucht die Situation folgendermaßen beizubringen :"Du musst in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Ich muss in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Der Hund muss kein Geld verdienen und deswegen auch nicht in die Arbeit gehen". Er versteht es nicht.
Ich zerbreche mir da jetzt schon ewig den Kopf und habe ihn zuletzt darum gebeten das Tier nicht mit die Arbeit zu bringen wenn wir gemeinsam Schicht haben.

Kann mich da vielleicht jemand verstehen ?

Ich hab's satt mir Dinge anzuhören wie "Was stellst du dich da so an?" "Stell dir vor vielleicht mag der Hund dich auch nicht" "Tierhasser" "Schlechter Mensch"
Ich werde durch dieses Tier in eine Kategorie/Schublade gesteckt und niemand will oder kann mich verstehen.


Bevor jemand Fragt was mein Problem ist:
*Ja ich bin ohne Haustiere aufgewachsen
*Ja ich habe als Kind auch Hunde gestreichelt
*Ja ich finde ein Hund ist ein achtungswürsiges Lebewesen wie jedes andere auch
*Ich kann auch mits mit ein paar anderen Tierarten nichts anfangen

DANKE schon einmal.

Mehr lesen

28. Mai um 12:26
In Antwort auf torious

Hallo, 
Um das hier kurz zu erklären mein Kollege hat sich einen kleinen Hund angeschafft. 
Er hat sich auch das ok unserer Unternehmensleitung geholt den mit in die Arbeit bringen zu dürfen.
Mein Problem ist aber das wie beide oft zusammen arbeiten und ich einfach nichts mit Hunden anfangen kann. 
Es gab schon mal einen Hund im Büro jedoch in einem anderen Raum und mit riesigem Käfig. 
Ich muss leider ganz ehrlich sein und sagen ich mag keine Hunde. Das hat nichts damit zu tun das ich Sie jemals schlecht behandeln würde oder ihnen irgendetwas antun möchte. Ich habe auch Freunde die Hunde haben aber ich finde ein Hund ist Privatangelegenheit und kein neuer Arbeitskollege. 
Ich habe nicht das Bedürfnis Hunde anfassen zu wollen oder mit Ihnen Reden zu wollen. Ich muss zugeben dass es mir halt Persönlich lieber ist mich gewollt in Umgebungen aufzuhalten in denen der Hund ist, als wie Ihn aufs Auge gedrückt zu bekommen. 
Klar finde ich Ihn süß aber wie ich schon schrieb finde ich es hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen.
Ich hatte schon richtig Stress mit meinem Kollegen und habe ihm auch gesagt dass wenn er den Hund mitbringt und mich das Belastet eher ich gehen werde als wie Aufstand im Büro wegen dem Hund zu machen. Jedoch bezeichnet er mich immer wieder als Tierhasser und das tut weh. Ich hasse keine Tiere aber wie bei allen Dingen im Leben gibt es Objekte, Tiere und Menschen in deren Gegenwart ich mich unwohl fühle. 
Ich habe ihm versucht die Situation folgendermaßen beizubringen :"Du musst in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Ich muss in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Der Hund muss kein Geld verdienen und deswegen auch nicht in die Arbeit gehen". Er versteht es nicht. 
Ich zerbreche mir da jetzt schon ewig den Kopf und habe ihn zuletzt darum gebeten das Tier nicht mit die Arbeit zu bringen wenn wir gemeinsam Schicht haben. 

Kann mich da vielleicht jemand verstehen ?

Ich hab's satt mir Dinge anzuhören wie "Was stellst du dich da so an?" "Stell dir vor vielleicht mag der Hund dich auch nicht" "Tierhasser" "Schlechter Mensch" 
Ich werde durch dieses Tier in eine Kategorie/Schublade gesteckt und niemand will oder kann mich verstehen.


Bevor jemand Fragt was mein Problem ist: 
*Ja ich bin ohne Haustiere aufgewachsen 
*Ja ich habe als Kind auch Hunde gestreichelt 
*Ja ich finde ein Hund ist ein achtungswürsiges Lebewesen wie jedes andere auch 
*Ich kann auch mits mit ein paar anderen Tierarten nichts anfangen  

DANKE schon einmal. 

 

Du hast doch mit dem Hudn gar nichts zu tun, oder? Ich meine, dein Kollege wird dich wohl kaum zum Gassi gehen verdonnern oder dass du den Hund streicheln musst, oder? Mach doch du deine Arbeit, der Kollege macht seine und fertig. Halte dich von dem Hund fern, wenn du mit ihm nichts anfangen kannst. Es muss ja nciht jeder ausflippen, nur weil ein Hund anwesend ist. Ich nehme prinzipiell auch an, dass der Hund sich einigermaßen ruhig verhält und ihr weiterhin in Ruhe eurer Arbeit nachgehen könnt, oder nicht?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Mai um 13:03

Unser Rückzugsbereich auf der Arbeit ist so groß wie ein Durchschnittliches Schlafzimmer. Wir teilen uns in diesem Bereich den Schreibtisch und alle anderen Utensilien. Ich nähere mich Privat auch keinem Hund. Ich habe wie ich schrieb keinen Ärger oder ähnliches auf diese Tierspezies sondern einfach keinen Drang oder Lust mich zu nähern oder das das Tier mir zu nahe kommt. Das wäre auf dem kleinen Raum quasi unmöglich. Ich verstehe es dass wenn ich mich mit besagtem Kollegen oder Freunden in meiner Freizeit treffe der Hund bzw. die Hunde dabei sind. Doch muss das wirklich am Arbeitsplatz sein ? 
Wie gesagt ich fühle mich einfach unwohl wenn er da ist. Vor allem weil mein Kollege auch abgelehnt hat es Wie mit dem anderen Hund auf Arbeit zu halten. 
Nein er wird mich auf keinen Fall zu Interaktionen mit dem Tier zwingen, außer das er mich zwingt mich ungewollt in seiner Gegenwart aufzuhalten. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Mai um 17:10
In Antwort auf torious

Hallo, 
Um das hier kurz zu erklären mein Kollege hat sich einen kleinen Hund angeschafft. 
Er hat sich auch das ok unserer Unternehmensleitung geholt den mit in die Arbeit bringen zu dürfen.
Mein Problem ist aber das wie beide oft zusammen arbeiten und ich einfach nichts mit Hunden anfangen kann. 
Es gab schon mal einen Hund im Büro jedoch in einem anderen Raum und mit riesigem Käfig. 
Ich muss leider ganz ehrlich sein und sagen ich mag keine Hunde. Das hat nichts damit zu tun das ich Sie jemals schlecht behandeln würde oder ihnen irgendetwas antun möchte. Ich habe auch Freunde die Hunde haben aber ich finde ein Hund ist Privatangelegenheit und kein neuer Arbeitskollege. 
Ich habe nicht das Bedürfnis Hunde anfassen zu wollen oder mit Ihnen Reden zu wollen. Ich muss zugeben dass es mir halt Persönlich lieber ist mich gewollt in Umgebungen aufzuhalten in denen der Hund ist, als wie Ihn aufs Auge gedrückt zu bekommen. 
Klar finde ich Ihn süß aber wie ich schon schrieb finde ich es hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen.
Ich hatte schon richtig Stress mit meinem Kollegen und habe ihm auch gesagt dass wenn er den Hund mitbringt und mich das Belastet eher ich gehen werde als wie Aufstand im Büro wegen dem Hund zu machen. Jedoch bezeichnet er mich immer wieder als Tierhasser und das tut weh. Ich hasse keine Tiere aber wie bei allen Dingen im Leben gibt es Objekte, Tiere und Menschen in deren Gegenwart ich mich unwohl fühle. 
Ich habe ihm versucht die Situation folgendermaßen beizubringen :"Du musst in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Ich muss in die Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Der Hund muss kein Geld verdienen und deswegen auch nicht in die Arbeit gehen". Er versteht es nicht. 
Ich zerbreche mir da jetzt schon ewig den Kopf und habe ihn zuletzt darum gebeten das Tier nicht mit die Arbeit zu bringen wenn wir gemeinsam Schicht haben. 

Kann mich da vielleicht jemand verstehen ?

Ich hab's satt mir Dinge anzuhören wie "Was stellst du dich da so an?" "Stell dir vor vielleicht mag der Hund dich auch nicht" "Tierhasser" "Schlechter Mensch" 
Ich werde durch dieses Tier in eine Kategorie/Schublade gesteckt und niemand will oder kann mich verstehen.


Bevor jemand Fragt was mein Problem ist: 
*Ja ich bin ohne Haustiere aufgewachsen 
*Ja ich habe als Kind auch Hunde gestreichelt 
*Ja ich finde ein Hund ist ein achtungswürsiges Lebewesen wie jedes andere auch 
*Ich kann auch mits mit ein paar anderen Tierarten nichts anfangen  

DANKE schon einmal. 

 

Selbst liebe ich Tiere und habe auch selbst welche. Ich respektiere es aber, dass andere Menschen anders empfinden als ich und dass nicht jeder Kontakt zu meinem Hund wünscht. Es ist meine Aufgabe als Hundehalterin dafür zu sorgen, dass mein Hund niemanden belästigt.

Dein Kollege hat offensichtlich die Erlaubnis den Hund mitnehmen zu dürfen. Du hast den Wunsch nach Distanz. Ich würde schauen, wie da ein Kompromiss möglich ist. Eventuell kann man für den Hund ja mit einer Art Kindergitter einen Bereich im Büro in der Nähe des Tierhalters abtrennen. Dann kann der Hund dabei sein und du musst dennoch keine Sorgen vor ungewollten Berührungen haben. Ihr müsst ja nicht miteinander auskommen, sondern nur nebeneinander. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. Juli um 13:07

Ich bin der Meinung, ein Hund darf nur dann ins Büro mitgebracht werden, wenn alle Mitarbeiter einverstanden sind. Es ist rücksichtslos, sich einfach über die Mitmenschen hinwegzusetzen. Soll der Hundehalter doch ne Tagesbetreuung suchen. Dann hat sich das Problem für den Hundehalter gegeben. Oder der Hundehalter arbeitet von zuhause aus. 

Rede mit dem Chef und sage ihm dass du dich sehr unwohl fühlst mit dem Hund und dass das so nicht geht. Ansonsten sprich mit dem Betriebsrat. Es kann doch nicht sein, dass der Mitarbeitet nicht berücksichtigt wird? Der Hund muss tagsüber halt anderweitig untergebracht werden.  Es gibt keinen Kompromiss innerhalbt eines kleinen engen Büros.

 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Katze macht jeden zweiten Tag daneben
Von: juli1234
neu
18. Juli um 19:36
Katze Teebaumöl
Von: tonifwsc
neu
18. Juli um 1:52
Welpenerziehung
Von: giulia
neu
16. Juli um 11:33
Katzen Zusammenführung
Von: user13448
neu
15. Juli um 19:08
Kater eingeschläfert - was nun?
Von: becks011
neu
15. Juli um 18:16
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen