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Katzen-Homöopathie?

6. Juni 2004 um 17:43 Letzte Antwort: 13. Juni 2004 um 20:01

Hallo!

Kennt sich da draussen jemand mit Homöopathie (nicht Bachblüten) für Katzen aus??

Problem: Meine Schwester hat 1 Kater und 1 Katze. Der Kater ist sehr dominant und die Katze lässt sich schon seit Jahren immer von ihm einschüchtern.

Er ist der absolute Herrscher und König im Haus meiner Schwester und die arme Katze muss immer zurückstecken. Sie ist in den letzten Jahren auch immer dicker und dicker geworden (Kummerspeck?).

Jetzt pinkelt sie seit einiger Zeit überall hin und meine Schwester weiss bald nicht mehr, was sie mit der Katze anstellen soll!!

Wir sind ziemlich sicher, dass das Problem psychischer Natur ist und ich würde deshalb zur Homöopathie raten. Aber was kann man einer Katze da geben?? Da gibt es doch bestimmt etwas.

Kennt sich da jemand aus?

Danke für eine Antwort,
Gruss
Krötilla

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12. Juni 2004 um 10:41

Oh, sorry...
.. hab die Frage jetzt erst gelesen. Danke ertmal für die Antworten!!

@werdandi: Ja, der Kater soll weniger dominieren und die Katze "selbstbewusster" werden! Sie wird von dem Kater total zurück gedrängt. Sie will z. B. wohl mit dem schmusen ect., aber er zeigt ihr die kalte Schulter.

Wir denken alle, ihr urinieren ist ein Hilfeschrei, weil sie nicht genug beachtet wird. Der Kater ist immer die Hauptperson und darunter scheint sie doch sehr zu leiden.

Die beiden haben sich noch nie vertragen. Meine Schweseter weiss bald keinen Rat mehr. Sie hängt an beiden Tieren sehr und möchte sich von keiner trennen.

Aber die können sich ja auch nicht die Wohnung vollpinklen lassen!! Zurzeit versucht sie es mit Bachblüten, aber ich denke, die Behandlung damit ist zu oberflächlich.

Wäre wirklich lieb, wenn Du trotz meiner verspäteten Rückmeldung noch antworten würdest.

Lieben Gruss
Krötilla

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12. Juni 2004 um 11:41

arme mietze
hat sie einen rückzugsraum, der für den kater tabu ist? notfalls geht das mit einer katzenklappe, die nur die katze (mithilfe eines magneten, den nur sie hat) benutzen kann. ist natürlich aufwändig und halsbänder sind generell nicht ungefährlich bei freilaufenden katzen.
aber vielleicht könnte eine kleine besserung erreicht werden, damit sie nicht ständig unter dauerstress stehen muss.

manchmal bringt eine dritte (sehr gut sozialisierte, aber selbstbewusste) katze eingefahrene strukturen zum sprengen - der kater hat einen neuen ansprechpartner und die katze wird entlastet (mehr dazu steht bei "aller guten katzen sind ...?" von sabine schroll).

hm, ist natürlich auch heikel, eine katze zu "gebrauchen".

man hört ja, dass katzen die rangfolge unter sich klären und der mensch nicht eingreifen darf - kann es was damit zu tun haben?

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12. Juni 2004 um 12:13

Hallo, weil
homöopathie ganzheitlich wirkt, also auf Psyche und Physis!!!

Und ich habe nicht gesagt, dass die das jahrelang mit angesehen haben. Die haben schon alles mögliche versucht.

Die würden sich sogar trennen, aber der einzige Mensch, der für die da in Frage kommen würde, wo die die Katze auch noch besuchen könnten, will sie leider nicht nehmen. Sich von einem geliebten Haustier zu trennen, ist halt echt schwierig, schätz ich mal.

Gruss
Krötilla

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12. Juni 2004 um 12:16

Noch was..
so "natürlich" ist das übrigens gar nicht, dass das psychisch ist!!

Theoretischerweise kann es auch körperlich (Nierenprobleme etc.) sein. Alle Tierärzte - und die waren schon bei vielen! - haben schulmedizinisch behalndet und es hat nix gebracht.

Nur noch als kleinen Nebensatz!

Gruss
Krötilla

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13. Juni 2004 um 20:01

Hi Imandra
leider nicht! Meine Schwester wohnt in Florida ;0)!!

Ja, sie hat schon versucht, die Katze bei der Schwiegermutter unterzubringen, aber die will sie ja nicht. Und ins Tierheim... Das bringen die nicht übers Herz, niemals!!

Die haben die seit 8 Jahren oder so. Ich hätte ja den Kater schon rausgeschmissen, ne? ;0) Voll das selbstsüchtige und dominante Vieh! Der hat voll das Sagen bei denen zu Hause!! Ganz, ganz krass! Sogar meine Schwester "kuscht", wenn der Kater was will, hihi!

Danke für Deine Antwort,
Gruss
Krötilla

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