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Katze im Winter....

15. Oktober 2006 um 21:58

Hallo zusammen.



Vor ca. 4 Monaten fiel mir bei uns in der Strasse eine kleine Katze auf, total abgemagert aber sehr verschmust. Da ich eine eigene Katze zu Hause habe, ging mir natürlich sofort das Herz auf und ich fing an Luzi zu füttern. Das mache ich seidem regelmässig und sie hat auch schon ihre Zeiten zu denen sie draussen vor der Tür wartet (2x am Tag). Sie hat ordentlich zugenommen und auch ein sehr schönes Fell bekommen, alles in allem geht es ihr prima.

Oft setze ich mich auch zu ihr hinaus, damit sie ein wenig Zuwendung bekommt. Luzi lässt sich jedoch nicht hochnehmen, man merkt das sie von Geburt an draussen aufgewachsen ist. Auch der Versuch, sie mal mit rein zu nehmen, scheiterte schon an der Haustür.Ansonsten ist sie sehr verschmust.

Langsam kommt der Winter, und nun mache ich mir erste Sorgen. Man sagt ja immer Katzen finden immer einen Unterschlupf. Trotzdem behagt mir der Gedanke nicht, dass sie zu dieser Jahreszeit draussen ist.

Hat jemand damit Erfahrung? Überstehen Katzen längere Zeit draussen bei Temperaturen unter Null?


Liebe Grüsse
Emily

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16. Oktober 2006 um 15:34

Hi,
Also meine Nachbarn haben einen Bauernhof mit ca. 20 Katzen und die können natürlich nicht im Haus überwintern. Also die sing den ganzen Winter lang drausen (sie gehen in den alten Stadel). Also das sie stirbt glaub ich nicht!
Aber vieleicht kannst du ihr ja eine kleinen Verschlag z.b in einer Hütte bauen oder einfach eien alte schachetel an einen Schnee und Wind geschützten ort stelle nund ihr noch ne alte decke reintun! Aber ich glaube erfrieren würde sie nicht, denn schlieslich gibt es genug Katzen die keinen Besitzer haben und so lange sie nur etwas zu fressen dürfte es normal kein problem sein!

(Ich würde mal die Haustüre offen lassen und sie mit einer Lechkerrei ins Haus zu locken probieren oder ihr einfach was an die Türe stellen, vielleich klappts ja doch noch mit dem warmen Winter im Haus)

Also wünsche Dir und deiner Luzi das aller beste:
Bienchen

P.s. würde mich freuen wenn du noch schreiben würdest wie es klappt mit der Luzi

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22. Oktober 2007 um 18:08

Katzen, Winter, draussen
Hallöchen an alle Katzenfans und Katzenhalter,
ich denke schon, daß man dem Tier auch etwas Gute sim
Winter tun sollte. Zum einen soll das Tier gesudn bleiben, man spart dann auch wieder Tierarztkosten und zum anderen damit das Tier nicht leiden muß. Nicht jedes Tier hat so ein dichtes Winterfell, schwächere, ältere oder kränklichere Katzen benötigen Wärme. In der Natur würden nur dei Stärksten überlegen, aber möchte ja daß das eigene Tier auch überlebt.Ausserdem kännten Tiere bei der Quartiersuche auch überfahren werden, auskühlen, zu viel Reserven verbrauchen, oder in Kämpfe mit anderen Tieren geraten. Man kann ohne Probleme in Tiergeschäfte oder online shops wetterfeste Katzen und Hundehütten kaufen und diese mit viel
Stroh auspolstern. Man kann auch einen grossen Strohhaufen auf der Terasse oder sonstwo bauen und z.B. mit einemliegenden Sonnenschirm
überdachen und mit Dachziegeln umranden als Halt, Styroporplatten drunter legen .. etc.... Man kann auch das Kellerfenster aufmachen, ein langes Brett queer an der Wand entlang befestigen,eine Katzentreppe bauen und ein warmes trockenes
Zimmerchen ( ohne Nägel oder Scherben auf dem Boden bitte ) anbieten.
Den Boden kann man mit 6 einfachen Türmatten zu je 3 Eur isolieren oder mit einem Sisal Teppich etc...Die Katzen können dann auch Ihre Krallen daran wetzen und somit bleibt alles heil. Katzenklo sollte auch vorhanden sein, habe ich letztens sehr günstig bei KIK gesehen.Dann kann man ein warmes Katzenbett auf die Matten stellen und evt noch Kissen drum herum oder preisgünstige Fleecedecken.
Dies alles nimmt natürlich auch etwas Zeit ( Geld in Anspruch ) Aber man kann sich ja auf so etwas einstellen und jetzt im Herst schon aktiv werden, und nicht erst wenn wir Glatteis haben, oder das Stroh ausverkauft ist etc... Stroh bekommt man übrigens auch nicht in jedem
Geschäft, da muss man etwas Zeit zum Suchen einkalkulieren. Bitte kein Heu für draussen weil es sich nicht eignet.Sicherlich gibts noch andere Ideen....Z.B: Wintergarten, Pavillion, Gartenhäuschen etc... Ich habe hier im Garten viel für meinen Kater angelegt, sogar Katzengras. Jetzt wollen die Nachbarskatzen auch gerne rüber kommen, weil sich Ihre Besitzer anscheinend nicht so viel Mühe machen.Fazid : Gedanken machen und das was man ermöglichen kann, auch umsetzen, an Sonsten die Katzen doch einfach nachts reinholen weil man nicht weiß, ob sie am nächsten Tag heile wieder kommen. Das ist meine persönliche Meinung, die aber nicht jeder mit mir teilen muss.

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1. Dezember 2007 um 21:56

Kommentar zu Katze im Winter



Auch wenn der Beitrag schon älter ist...
Man sollte nicht aufegen bevor man nicht mehrere
Monate das mit ins Haus reinnehmen geübt hat.
Ich hab ees auch mit meinem Kater geschafft, der
auch total ängstlich war und draussen in einem
Strohhaufen schlief. Stück für Stück haben wir geübt
im Hauseingang zu sitzen und zu glotzen, dann im Keller
zu futtern etc... ICh ahbe alle sschon hergerichtet
mit vielen Matten, Decken, Katzenbett, Kissen , Katzen Klo,
Näpfe, Kratzbaum etc....
1 Kellerfenster ist geöffnet und so kann er immer rein und
raus. Das wäre mein Angebot für den Winter und auch auf Dauer
für meinen Mietz. ICh denke schon daß Katzen auf jeden Fall einen
UNterschlupf für den Winter zur Verfügung gestllt bekommen
sollen. Entweder eien grosse HUndehütte, Katzenhutte, ein Gartenhäuschen, ein leer stehender Geräteschuppen oder ein Loch in
eigene Garagenwand machen und dort etwas anbieten ... Man muß sich natürlich auch die Zeit nehmen sich Gedanken zu machen und sich Ideen zurecht zu spinnen. Grudnsätzlich finde ich es toll wenn jemand Kontakt
zu einem Streuner aufbaut, ihn füttert etc...
ABER Du bist jetzt seine einzigste Kontaktperson und von DIR als Bezugsperson hängt jetzt vieles ab.... Biete Deinem Tier immer wieder
an mit hoch zu gehen oder in den Keller... Zeige ihm seien Vorzüge die ihn erwarten werden... Fütter ihn drinnen statt draussen besonders wenn das Wetter schlecht ist. Katzen werden Ihren Vorteil auch irgendwann merken ...Hoppla da war doch was ... ein Unterschlupf .....vielleicht sollten wir mal vor der Türe auf Frauchen warten etc...
Die MÜhe lohnt sich, weiter machen, nicht aufgeben ! Allerdings sitzt man am Anfang so manch Stund emit dem Tierchen zusammen im Flur oder Keller ....damit muß man rechnen. Du bist der Chef udn musst zeigen, hey schau ich habe hier keine Angst Du brauchst auch keine zu haben. Katzen lernen durch Nachahmen und sie gucken sich auch viel von anderen Katzen ab...darin liegt eine Chance. Nutze die Chance wenn es Dir mit dem Tier ernst ist ! Vergesse nie, daß die Tierheiem schon voll sind und man auch selbst ein Tier versorgen und aufnehmen kann. Ich hoffe IHr werdet den dies jährigen Winter auch meistern. Was ist denn aus Luzi geworden ?

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1. Dezember 2007 um 22:19
In Antwort auf yvette_12761749

Hi,
Also meine Nachbarn haben einen Bauernhof mit ca. 20 Katzen und die können natürlich nicht im Haus überwintern. Also die sing den ganzen Winter lang drausen (sie gehen in den alten Stadel). Also das sie stirbt glaub ich nicht!
Aber vieleicht kannst du ihr ja eine kleinen Verschlag z.b in einer Hütte bauen oder einfach eien alte schachetel an einen Schnee und Wind geschützten ort stelle nund ihr noch ne alte decke reintun! Aber ich glaube erfrieren würde sie nicht, denn schlieslich gibt es genug Katzen die keinen Besitzer haben und so lange sie nur etwas zu fressen dürfte es normal kein problem sein!

(Ich würde mal die Haustüre offen lassen und sie mit einer Lechkerrei ins Haus zu locken probieren oder ihr einfach was an die Türe stellen, vielleich klappts ja doch noch mit dem warmen Winter im Haus)

Also wünsche Dir und deiner Luzi das aller beste:
Bienchen

P.s. würde mich freuen wenn du noch schreiben würdest wie es klappt mit der Luzi

Re Katzen im Winter
Bauernhof ...
Eine gemütliche SCheune mit Strohballen ist natürlich schon
ganz prima für Katzen weil sie windgeschützt sind und weil Stroh
auch wärmt und sich dort auch einige Mäuse befinden könnten. Allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, daß seine zugelaufende Katze
sich auf einem Bauernhof einen Platz erobern wird. Dies kann wieder Kämpfe bedeuten, vielleicht auch weite Wege wenn das Tier hin und her pendelt. Wenn ein Tier zu Menschen geht, weil es Hilfe sucht, und wenn man dann mit dem Füttern einmal anfängt, dann muß man auch auf ganzer Linie für das Tier da sein, oder einen Nachbarn beauftragen das weiterzuführen etc... Natürlich hat ein Streuner Angst in ein Haus zu gehen und mit der Hauruck Methode erreicht man gar nichts. Bis das Tier sich drinnen eingelebt hat, liegen 300 Schritte und viele viele Stunden liebevolle Geduld und Mühe und man muß auch zuversichtig sein und darf diesbezüglich sein Tier niemals aufegeben, denn sonst wird das nichts.
Futter alleine reicht meist nicht aus, wenn ein Tier schon Kontakt zu Menschen sucht, dann braucht es wirklich Hilfe, denn Mäuse gibt es theoretisch zu jeder Jahreszeit und somit sollte man erkennen daß das Tier Schutz sucht und benötigt. Aber nicht jeder hat Erfahrung mit Tieren, nicht jeder hat die Geduld dafür. Darum sage ich strinkt, einmal Futter anbieten bedeutet den ganzen Weg mit dem Tier zu gehen und nicht nur den Dosenöffner spielen ! Für das Tier bist Du fast ein Gott weil Du dem Tier fast alles ermöglichen könntest, vergiss das nie ! Auch Wurmkur und Flohmittel sollten beim Tierazt gekauft und verabreicht werden. Eine Transportbox sollte man sich auch zulegen, damit man im Notfall sofort zu eiem Tierazt fahren kann ...
Man kan auch Bachblüten für Heimtiere Nr 2 gegen Angst ins Futter geben. Das Mittel hat meinem Kater auch etwas geholfen seine Ängste zu überwinden und die KÜgelchen sind so klein, daß sie zwischen den Zähnen hindurch flutschen und die sie sind geschmacks neutral. Es gibt da eine online shop von einem Tierarzt aus Trier, und bei dem habe ich so manches für meinen Kater bestellt und liefern lassen. Es gibt immer Möglichkeiten zu helfen, aber das schlimsmte was man machen kann, ist sein Gewissen zu beruhigen und sich zu sagen das Tier wird schon irgendwo einen Unterschlupf finden !

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1. Dezember 2007 um 23:01

Zu Katze Lucy

Noch ein wichtiger kleiner Tip an alle die in einer ähnlichen Situation wie Emily und Katze Lucy stecken....
Wenn Ihr es schafft auf Dauer ein Tier auch reinzubekommen, in Keller oder Wohnung, dann hat es noch einen weiteren Vorteil den ich in meinen Artikeln noch gar nicht aufgelistet habe. Deine Katze,wird nicht so schnell schwanger und Du hast eine Auge darauf ... Und wenn sie rollig wird, kannst Du vielleicht beim Tierazt ein homöopthisches Mittel erhalten womit Du dem Tier wieder etwas helfen kannst. Stellt Euch vor Euer Tier sucht sich zum Schlafen ein anderes Quatier, wo evt. auch andere Kater etc.. sind, Deine Katze Fall Lucy wird schnell besprungen und wirft irgendwann und irgendwo und die Kitten müssen am Ende auch noch verhungern oder sonst etwas ... Den Gedanke " Fortpfanzung" sollte man auch im Auge behalten. Ich hoffe einfach mal, daß ich vielen einige Anregungen durch meine Beiträge geben kann und daß ist quasie auch eine Art aktiver Tierschutz. Ich freue mich darüber wenn ich etwas erreichen könnte, wenn Tiere vielleicht intensiver oder liebevoller betreut werden könnten etc...Und wer weder Zeit und noch Geld hat, der kann Tieren " allgemein" im Sommer morgens in der Früh eine Schüssel Wasser draussen hinstellen und abends reinigen und nachfüllen. Das ist das Mindeste was man für Tiere tun kann und manchmal auch besser als gar nichts !

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29. November 2012 um 14:55

Katzen im winter
hallo...du brauchst dir keine sorgen zu machen wenn du ein warmes plätzchen für sie schaffen kannst. vielleicht kannst du einen unterschlupf bauen und dort es wind geschützt machen.eine kleine wärmedecke falls du irgendwie draußen strom hast,ich habe vor zwei jahren bei wahnsinnig viel schnee und temperaturen unter 10 ein wildkätzchen mit regelmäßigem futter durchbekommen im februar war es bereit zum kastrieren danach habe ich es zahm bekommen.bilder gibt es bei mir auf facebook.allerdings ist er im sommer darauf überfahren worden.jetzt habe ich seit ein paar tagen wieder ein kleines wildkätzchen und am wichtigsten ist die kastration was ich nächste woche vornehmen lasse.vielleicht kannst du dir beim tierarzt eine lebendfalle besorgen so das sie kastriert werden kann.damit es nächstes jahr keinen unerwünschten nachwuchs gibt.ich wünsche dir und dem kätzchen alles gute

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4. Oktober 2015 um 5:41

Winter
moin, mein Kater ist das ganze Jahr draußen unterwegs, auch im Winter. Manchmal erwische ich ihn Abends und er kommt in den warmen Keller. Aber er ist schlau und entkommt mir oft.
r frisst sich im Herbst eine Speckschicht an, hat ein dickes Fell und er hat mehrere trockene Unterstände.Er wird gut gefüttert und kommt schon durch.

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