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Forum / Tiere

Kastration

Letzte Nachricht: 25. Oktober 2007 um 0:26
A
an0N_1272610399z
25.10.07 um 0:21

Hallo
selbst eine scheinschwangerschaft ist weder ein risiko, noch eine krankheit oder unangenehm für die hündin. warum sollte man eine gesunde hündin kastrieren lassen? hunde nehmen davon zu und es enspricht nicht der natur. sarah ich stimme dir völlig zu.

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A
an0N_1272610399z
25.10.07 um 0:23
In Antwort auf genie_12458939

Hier gehts ja heiss her....
man man man.....

Habe schon Tierärzte und Tiertherapeuten erlebt die sich geweigert haben eine Hündin zu kastrieren, weil sie net Wesensfest waren und eine Kastration noch das Verhalten verschlimmert hätte.
Jedem das seine.
Aber ich finde es ist für viele Menschen einfacher, einfach alles rauszumachen was man rausmachen kann,das die ganzen Risiken gemindert werden. Das ist alles.Und viele Tierärzt raten dazu , obwohl keinerlei Grund dafür zu Grunde liegt. Aus reiner Geldgier. Ein Guter Tierarzt schaut sich das Tier erstmal an und klärt alles ab. Die Leute sind sich einfach teilweise zu fein geworden sich mal zu bemühen- zuerkundigen. wie zum Beispiel. Blut wegwischen oder man kann den Hund net laufen lassen wenn sie läufig sind oder wenn sie Scheinschwanger sind mal zu handeln damit sie schnell wieder abklingt. Oder auch sich mal mit diesem Thema richtig auseinander zusetzen.


Daria
top beitrag. stimme dir voll und ganz zu. die leute sind sich nicht nur zu fein, sondern manche stinkenfaul und es ist ihnen lästig diese zeit mit ihrer hündin zu durchleben. frage mich, warum sie sich keine rüden angeschafft haben

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A
an0N_1272610399z
25.10.07 um 0:26
In Antwort auf ksenia_12176576

Es
ist ja nicht OHNE GRUND sondern aktive krebsvorsorge!!!!!

allerdings stimme ich dir natürlich zu... das würde mich auch nerven (also nachfrage bei anderen gesundheitsproblemen, wenn die kastrationsfrage schon durchgekaut wurde), aber ich bin das noch nie gefragt worden... und mein TA war sogar eher vorsichtig beim zuraten zur Kastration...

ich hab dir nicht vorgeworfen, daneben zu sein, sondern dein beitrag... wüsste man beim menschen, dass das krebsrisiko sooooooooooo eklatant hoch ist, würde man dem vernünftigerweise mit sicherheit auch schnell zu einer OP raten...

und das so ein riesiges krebsrisiko für dich kein triftiger grund ist, finde ich durchaus bedenklich... und natürlich muss das jeder TA (zumindest 1x) ansprechen, alles andere wäre verantwortungslos... man muss den Haltern doch sagen, was sie da für ein Risiko eingehen...

mir ist tatsächlich unklar, wie jmd sagen kann, die gesundheit seiner hunde gehe ihm über alles, aber kein problem damit hat, dass -weil das für ihn kein triftiger grund ist - seine hunde mit nahezu an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit später an krebs erkranken... und ich finde es normal, das andere darauf reagieren mit "ich finde das unverantwortlich"...

aber ja, es ist -leider - noch immer die entscheidung jedes einzelnen und jeder hat eben eigene gründe für oder gegen die kastration... ich verstehe, wenn es dich nervt, dass du bei völlig anderen gesundheitlichen fragen mit der kastrationsfrage genervt wirst... das finde ich allerdings auch ziemlich komisch vom TA... aber ich finde es richtig, wenn TÄ ihre Kunden an sich immer wieder auf die Risiken der Nichtkastration hinweisen... trotz alledem liegt die entscheidung natürlich bei dir.

aber wenns dir eigentlich NUR darum ging, nicht beim TA bei der Routineimpfung o.ä. nach der Kastration gefragt zu werden, kann ich dich also durchaus verstehen... obwohl ich diese erfahrungen noch nie gemacht habe

nix für ungut also
phinnea

Aktive krebsvorsorge???
läßt du dir auch die brust abnehmen, die gebährmutter entfernen und den darm entnehmen, weil du krebs bekommen KÖNNTEST? lolo

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