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Kann jemand helfen?

12. November 2010 um 22:24

Hallo ihr Lieben

Ich habe ein Problem und weiß leider nicht mehr weiter.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.


Es geht um einen 10 Jährigen Afrikanischen Löwenhund, ein total liebenswürdiger und freundlicher Kerl.
Leider gehört mir der Hund nicht, sondern der Freundin meines Vaters.
Wobei nicht sie, sondern ihr Ex- Mann seine Bezugsperson ist, der eine Ecke weiter weg wohnt.

Seit einigen Wochen sind mir Auffälligkeiten in seiner Bewegung aufgefallen.
Das habe ich ihr auch mehrmals mitgeteilt aber sie sah sich nicht im Stande mit dem Hund einen Tierarzt aufzusuchen, da sie selber zu sehr mit sich und ihren Zimperchen beschäftigt war.
Nun sind beide vor 2 Wochen in den Urlaub geflogen und auch am Tag davor war sie wegen körperlichen "Wehwehchen" nicht in der Lage einen Tierarzt aufzusuchen trotz großer Beule an der Schulter des Hundes, durch die er auch deutlich lahmte.

Schließlich habe ich mich dazu bereit erklärt mich um ihn zu kümmern.

Nach mehreren Tierartztbesuchen war schnell klar, dass er neben zahlreichen anderen Verletzungen und Folgen der Verwahrlosung eine sehr böse Art von Knochenkrebs hat, der Tumor hat die Beule an der Schulter verursacht und ist bereits auf die Größe eines Kopfes angewachsen. Mit bloßem Auge kann man nach 1 oder 2 Tagen ohne Schwierigkeiten das Wachstum beobachten.

Nun sind sie seit einigen Tagen aus dem Urlaub zurück und sollten eigentlich seine Pflege übernehmen, da es mir nicht möglich ist jeden Tag 2x vorbeizusehen (mehr als eine Stunde Fahrzeit.)
Obwohl ich bereits Montag zusammen mit der Freundin erneut beim Tierartzt war und dieser auch die starken Schmerzen betonte und dazu aufrief dem Tier einige wenige letzte Wochen so schön wie möglich zu gestalten hat sich nichts geändert.
Ich rede mir den Mund fusselig und erreiche einfach nichts. Immer wenn ich vorbei sehe ist seine offene Wunde am Fuß (ebenfalls Krebs) nicht versorgt sondern blutig und offen, keine Schmerzmittel sind verabreicht worden und das Mittel gegen den Tumor hat er auch nicht bekommen.
Da der bereits so groß ist, ist es nicht möglich eine Therapie zu beginnen oder ihn zu opperieren, die Tropfen sie er eigentlich bekommen sollte, sollen lediglich das Wachstum etwas verlangsamen.

Er leidet und das sieht man deutlich, nur seine Besitzerin eben nicht. Sie liegt lieber auf der Couch und fährt die Mitleidsschine indem sie rumheult, weil ihr das alles angeblich so nah geht und sie sich Sorgen um den Hund macht- der allerdings liegt zeitgleich alleine und müde in seinem Körpchen liegt- mit Schmerzen und unversorgt.

Ihr geht es anscheinend nur um Geld und Aufmerksamkeit, die sie durch vorgetäuschte Traurigkeit erlangen kann.
Auch beim TAbesuch redete sie nur von Kosten und wollte wissen wie lange er noch lebt, als es um die Schmerzlinderung ging hat sie nicht einmal zugehört. Wollte nur immer wissen, wie lange der Tumor schon da ist um sich von jeglicher Verantwortung freizusprechen.

Es tut mir weh, wenn ich den armen Kerl dort liegen sehe. Ich hab nicht viel Ahnung von Hunden aber das er Schmerzen hat erkennt jeder. Nur sie nicht.

Sie behandelt ihn mit einer Meditation, wenn sie sich nicht anders wichtig machen kann und will wissen ob es was bringt, dh bekommt er nichts anderes. Medizin wird abgelehnt.

Ist ja alles schön und gut, bis zu einem bestimmten Punkt kann man diese Ansicht vielleicht auch verstehen, doch hier geht es um das Wohl des Hundes.

Sie vertritt seit neustem die Meinung, dass "wenn er eben sterben muss, muss ers eben". An sich nicht falsch, aber seine Schmerzen lindern kann man doch trotzdem???! Aber das wäre rausgeworfenes Geld.
Ich brauch echt Tips ich bin mit meinem Latein am Ende. Egal was Fachleute und ich sagen, das ist alles völlig anders und Schmerzen könnte man nicht erkennen. Ich könnte auch mit einer Wand reden.. Hat jemand Ideen wie man dem Tier helfen könnte?

Zu mir nehmen kann ich ihn nicht, da sie ihn behalten will. Warum auch immer, da sie ihn durch ihren Egoismus sowieso nur quält.


Lg Jacee

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12. November 2010 um 22:53

Das ist ja ein Alptraum!
Hallo,
das ist ja wirklich schrecklich was Du da schreibst.
Ich selber hatte immer zwei Hunde und habe in diesem Jahr einen der beiden Hunde verloren. Er hatte auch Krebs und mir hat der TA damals geraten mich in den nächsten Tagen dazu zu entscheiden den Hund einzuschläfern, da er sehr leiden würde und eine op oder Therapie zu fast 100% nicht mehr helfen würde. Der Ta hat gesagt ich solle den Hund mit Nachhause nehmen und mich in den nächsten Tagen von ihm verabschieden, da er sonst ganz schrecklich innerlich verbluten würde. Ich habe damals nicht lange überlegt, sondern meinen Freund angerufen, der auch sehr an dem Hund hing, und wir haben uns direkt dort verabschiedet und in sofort einschläfern lassen. Es war ganz schlimm für uns und wir haben sehr viel geweint, aber was ich eigenlich damit sagen möchte ist, daß es den Tieren, im Gegensatz zu uns Menschen, gestattet ist diese Welt noch in "Würde" zu verlassen und wir nicht so egoistisch sein sollten und das Leid des Tieres noch weiter verlängern nur weil wir uns nicht trennen wollen.
Ich würde Dir raten noch ein weiteres mal mit dem armen Hund zum Ta zu fahren und dem Leid ein Ende setzen lassen. Auch wenn das hart klingt, aber so wie diese schreckliche Person handelt ist einfach unverantwortlich und bevor der Hund einsam und alleine in seinem Körbchen krepiert nimm ihn mit und schick ihn in eine bessere Welt ohne Schmerzen.
Finde ich toll von Dir, daß Du Dich um den Hund so gekümmert hast und das Du nicht einfach weg siehst!

LG Rici

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12. November 2010 um 23:00
In Antwort auf cymone_12707791

Das ist ja ein Alptraum!
Hallo,
das ist ja wirklich schrecklich was Du da schreibst.
Ich selber hatte immer zwei Hunde und habe in diesem Jahr einen der beiden Hunde verloren. Er hatte auch Krebs und mir hat der TA damals geraten mich in den nächsten Tagen dazu zu entscheiden den Hund einzuschläfern, da er sehr leiden würde und eine op oder Therapie zu fast 100% nicht mehr helfen würde. Der Ta hat gesagt ich solle den Hund mit Nachhause nehmen und mich in den nächsten Tagen von ihm verabschieden, da er sonst ganz schrecklich innerlich verbluten würde. Ich habe damals nicht lange überlegt, sondern meinen Freund angerufen, der auch sehr an dem Hund hing, und wir haben uns direkt dort verabschiedet und in sofort einschläfern lassen. Es war ganz schlimm für uns und wir haben sehr viel geweint, aber was ich eigenlich damit sagen möchte ist, daß es den Tieren, im Gegensatz zu uns Menschen, gestattet ist diese Welt noch in "Würde" zu verlassen und wir nicht so egoistisch sein sollten und das Leid des Tieres noch weiter verlängern nur weil wir uns nicht trennen wollen.
Ich würde Dir raten noch ein weiteres mal mit dem armen Hund zum Ta zu fahren und dem Leid ein Ende setzen lassen. Auch wenn das hart klingt, aber so wie diese schreckliche Person handelt ist einfach unverantwortlich und bevor der Hund einsam und alleine in seinem Körbchen krepiert nimm ihn mit und schick ihn in eine bessere Welt ohne Schmerzen.
Finde ich toll von Dir, daß Du Dich um den Hund so gekümmert hast und das Du nicht einfach weg siehst!

LG Rici

Hallo Rici
danke, für deine schnelle Antwort. Das mit deinem Hund tut mir wirklich leid, aber du hast vorbildlich gehandelt, da könnten sich einige eine Scheibe abschneiden


Das Problem ist leider nur, dass der Hund nicht mir gehört und vor dem Gesetz leider immer noch wie eine Sache behandelt wird.
Ich kann also nicht einfach entscheiden, was mit ihm passieren soll.
Das Schlimme ist ja, dass er eigentlich gar nicht eingeschläfert werden müsste -man merkt deutlich, dass er leben will, nur ohne Schmerzmittel wird es zur Quälerei und das alles nur, weil 2 Minuten zu viel Arbeit sind.

Kann man denn nicht irgendetwas tun?

Lg Jacee

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12. November 2010 um 23:06

Hättest
du den zeit für den hund ? sonst würde ich sie fragen ob du den hund eine zeit lang zu dir nehmen kann , ihr habt euch so toll verstanden und so . (noch ein bisschen flunkern und so ) wenn sie ja sagt würde ich den hund mitnehmen und behalten .

sonst muss du mal beim tierschutz nachfragen ,ob die das was machen könnten ?!?!

lg bine

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12. November 2010 um 23:12
In Antwort auf aphra_11938642

Hättest
du den zeit für den hund ? sonst würde ich sie fragen ob du den hund eine zeit lang zu dir nehmen kann , ihr habt euch so toll verstanden und so . (noch ein bisschen flunkern und so ) wenn sie ja sagt würde ich den hund mitnehmen und behalten .

sonst muss du mal beim tierschutz nachfragen ,ob die das was machen könnten ?!?!

lg bine

Hey Bine
Die Idee hatte ich auch schon, nur leider will sie den Hund nicht rausgeben - warum auch immer.
Mh.. Tierschutz ist eine drastische Maßnahme, vielleicht eher meine letzte Konsequenz.
Ich hatte mit der Tierärztin schon mal überlegt ob sie ihnen nicht zur Einschläferung (will mein Vater) raten könnte und er aber heimlich in bessere Hände (TA- Helferin) gegeben wird.
Doch die Maßnahme geht nur auf, wenn sie ihn nicht beerdigen will. Und das wird sie sich wohl nicht entgehen lassen aber nicht dem Hund zuliebe.

lg Jacee

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13. November 2010 um 0:43
In Antwort auf kasia_12767705

Hey Bine
Die Idee hatte ich auch schon, nur leider will sie den Hund nicht rausgeben - warum auch immer.
Mh.. Tierschutz ist eine drastische Maßnahme, vielleicht eher meine letzte Konsequenz.
Ich hatte mit der Tierärztin schon mal überlegt ob sie ihnen nicht zur Einschläferung (will mein Vater) raten könnte und er aber heimlich in bessere Hände (TA- Helferin) gegeben wird.
Doch die Maßnahme geht nur auf, wenn sie ihn nicht beerdigen will. Und das wird sie sich wohl nicht entgehen lassen aber nicht dem Hund zuliebe.

lg Jacee

heftig
sie will sich das nicht entgehen lassen hammer . mhh oder wenn du sie einfach besuchst und sagst zu ihr du willst zum supermarkt und du willst den hund mitnehmen ? und dann einfach abhauen ?

oder mit ihr zu den TA fahren und er TA soll mal mit ihr ein ernstes wort reden ? das er villt ein wenig flunkert das er den tierschutz eingeschaltet hat und den hund nun hier behalten muss ?!?! villt wäre er so nett und würde das machen ? wie alt war der hund noch ? ich verstehe dich das du den wunsch hast das der hund noch eine schöne rest zeit hat ,aber wenn die so angeht meinst du nciht es wäre doch besser ihn ein zuschläfern ? er quält sich doch nur noch auch wegen sein frauchen und seiner krankheit armer .

ich wollte dir aber nur noch sagen das ich es toll finde wie du dich einsetzt das hätte nciht jeder gemacht !

lg bine

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13. November 2010 um 0:45

Achja
ich hoffe mal nciht das wenn der hund stirbt ,sie sich einen neuen hund holt ! die dürfte kein tier mehr halten !

und keine kinder kriegen ! den wer so schlecht mit tieren umgeht ,geht auch schlecht mit menschen um !

lg bine

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13. November 2010 um 1:46

Jakee19
Hallo!
Ich bewundere sehr, wie du dich für diesen Hund einsetzt! Aber ich fürchte, da kann man garnicht viel machen. Rechtlich jedenfalls nicht. In so einer Situation wird selbst ein Amtstierarzt nichts unternehmen. Der Hund ist alt und krank und sie misshandelt ihn ja nicht. Wegnehmen kann man ihn deswegen auch nicht. Da hilft nur menschlicher Einsatz, das ist ja immerhin die Freundin deines Vaters. Hat der denn garkeinen Einfluss??? Ich würde es darüber versuchen, das ist für mich die bestmöglichste Chance, diesem armen Hund zu helfen. Damit er wenigstens Schmerzmittel bekommt!

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13. November 2010 um 9:09

Hey
kein problem ich weiß das dass illegal ist . mhh so eine situation ist schwierig . ich wüsste sonst auch nichts,ausser rden aber das bringt wohl auch nichts mehr wie ich lese .

lg bine

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13. November 2010 um 10:18
In Antwort auf kasia_12767705

Hallo Rici
danke, für deine schnelle Antwort. Das mit deinem Hund tut mir wirklich leid, aber du hast vorbildlich gehandelt, da könnten sich einige eine Scheibe abschneiden


Das Problem ist leider nur, dass der Hund nicht mir gehört und vor dem Gesetz leider immer noch wie eine Sache behandelt wird.
Ich kann also nicht einfach entscheiden, was mit ihm passieren soll.
Das Schlimme ist ja, dass er eigentlich gar nicht eingeschläfert werden müsste -man merkt deutlich, dass er leben will, nur ohne Schmerzmittel wird es zur Quälerei und das alles nur, weil 2 Minuten zu viel Arbeit sind.

Kann man denn nicht irgendetwas tun?

Lg Jacee

Was ist denn...
...mit Deinem Vater? würde er nicht dem Hund die Medikamenten geben? und wenn er es nur seiner Tochter zuliebe macht!? Der Hund wird doch wohl auch gefüttert, da ist es doch kaum mehr Arbeit die Pillchen oder Tropfen in etwas Leberwurst da mit bei zu mischen. Soetwas kann ich gar nicht verstehen. Sprich doch mal mit Deinem Papa alleine und bitte ihn das für Dich zu machen wenn er es schon nicht für den Hund machen möchte. Wie kann man einfach so da sitzen und nichts tun wärend sich das arme Tier so quält.
Du hast natürlich recht, leider werdern Tiere vor dem Gesetz als Sache betrachtet, aber würde die eigene Familie gesetzlich gegeneinander vorgehen? und egal was DU machst, jeder der ein wenig Herz hat würde garantiert Dir recht geben!
Gib einfach nicht auf!

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13. November 2010 um 17:35

Hey ihr Lieben
vielen dank, für eure Antworten.
Heute habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden.

Unter einem Vorwand habe ich den Hund noch einmal zu Tierartzt gebracht, wo er auch direkt einen Leckschutz bekommen hat, damit sich die Wunde etwas schließen kann.

Sollte sich das Verhalten seiner Besitzerin in den nächsten Tagen nicht ändern, bleibt unsere vorerst einzige Möglichkeit, die Tabletten abzusetzen und ein "mittel-starkes" Schmerzmittel zu spritzen das einige Tagen anhält. Das ist natürlich nicht die optimalste Lösung aber es lindert zumindest ein bisschen.

Vielen danke für eure zahlreichen und verständnissvollen Antworten
Lg Jacee

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13. November 2010 um 17:43
In Antwort auf eris_12727364

Jakee19
Hallo!
Ich bewundere sehr, wie du dich für diesen Hund einsetzt! Aber ich fürchte, da kann man garnicht viel machen. Rechtlich jedenfalls nicht. In so einer Situation wird selbst ein Amtstierarzt nichts unternehmen. Der Hund ist alt und krank und sie misshandelt ihn ja nicht. Wegnehmen kann man ihn deswegen auch nicht. Da hilft nur menschlicher Einsatz, das ist ja immerhin die Freundin deines Vaters. Hat der denn garkeinen Einfluss??? Ich würde es darüber versuchen, das ist für mich die bestmöglichste Chance, diesem armen Hund zu helfen. Damit er wenigstens Schmerzmittel bekommt!

Hallo ella
Leider ist mein Vater mit der Ansicht großgeworden, dass man für Tiere kein Geld ausgibt.
Er hat sie nur als Nutztiere kennen gelernt. Aber weil er sich dessen bewusst ist war er so fair und hat sich nie eins angeschafft. Er hat schon mit ihr geredet, nachdem er und ich uns ziemlich gefetzt haben, nur was sie daraus macht ist ja leider ein anderer Schuh. Vieleicht hat es was gebracht, in den nächsten zwei Tagen werd ich es erfahren, sonst bleibt wie oben geschrieben nur die Spritze um wenigstens ein bisschen zu erreichen.

Lg JAcee

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13. November 2010 um 17:56

Hallo Mooni
Da geb ich dir Recht, einige Tierärzte könnten solche Absichten haben- aber ich kenne meinen seit 10 Jahren und er hat nie anders als zum Wohle des Tieres gehandelt.

Einschläfern würde ich persönlich ihn lassen, wenn ich merke er will nicht mehr. Doch das ist hier fast schon das Gegenteil er freut sich wie vorher, frisst ordentlich nur kann er eben nicht mehr so gut laufen und mit dem Schmerzmittel könnte er auch gut noch einige Monate leben.

Das ist ja mein Problem gewesen.

Wenn er nämlich keins kriegt leidet er, dann wäre einschläfern tatsächlich das Beste, nur würde ich das nicht entscheiden können sondern seine Besitzerin und das will sie nicht, aus welchen Gründen auch immer. Also ist es im Prinzip ne totale Zwickmühle.

Lg Jacee

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13. November 2010 um 18:00
In Antwort auf cymone_12707791

Was ist denn...
...mit Deinem Vater? würde er nicht dem Hund die Medikamenten geben? und wenn er es nur seiner Tochter zuliebe macht!? Der Hund wird doch wohl auch gefüttert, da ist es doch kaum mehr Arbeit die Pillchen oder Tropfen in etwas Leberwurst da mit bei zu mischen. Soetwas kann ich gar nicht verstehen. Sprich doch mal mit Deinem Papa alleine und bitte ihn das für Dich zu machen wenn er es schon nicht für den Hund machen möchte. Wie kann man einfach so da sitzen und nichts tun wärend sich das arme Tier so quält.
Du hast natürlich recht, leider werdern Tiere vor dem Gesetz als Sache betrachtet, aber würde die eigene Familie gesetzlich gegeneinander vorgehen? und egal was DU machst, jeder der ein wenig Herz hat würde garantiert Dir recht geben!
Gib einfach nicht auf!

Hay Rici
Nein, natürlich würde ich nicht gegen meine Familie vorgehen. Nur hätte ich dann vielleicht mehr Rechte mich einzumischen, wäre es im Gesetz anders geschrieben. Es ist eine schmale Grandwanderung weil ich natürlich immer aufpassen muss, dass sie mir den Kontakt zum Hund nicht völlig verbietet- und das würde sie. Dh ich muss freundlich bleiben aber trotzdem die Dringlichkeit zum Ausdruck bringen und das mit Wut im Bauch :S
Ich habe schon mit meinem Vater gesprochen -null Chance.
Er ist so nicht erzogen worden.

Lg Jacee

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13. November 2010 um 21:24
In Antwort auf kasia_12767705

Hey ihr Lieben
vielen dank, für eure Antworten.
Heute habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden.

Unter einem Vorwand habe ich den Hund noch einmal zu Tierartzt gebracht, wo er auch direkt einen Leckschutz bekommen hat, damit sich die Wunde etwas schließen kann.

Sollte sich das Verhalten seiner Besitzerin in den nächsten Tagen nicht ändern, bleibt unsere vorerst einzige Möglichkeit, die Tabletten abzusetzen und ein "mittel-starkes" Schmerzmittel zu spritzen das einige Tagen anhält. Das ist natürlich nicht die optimalste Lösung aber es lindert zumindest ein bisschen.

Vielen danke für eure zahlreichen und verständnissvollen Antworten
Lg Jacee

*
Ups *Tierarzt...

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20. November 2010 um 21:18

Hay Mooni
Das stimmt es war eine blöde Idee-wurde auch direkt wieder verworfen. Ich bezahle derzeit schon die Medikamente weil sie sich lieber Ledermäntel oder Markenschuhe kauft. Aber viel übernehmen kann ich leider auch nicht, weil ich noch zur Schule gehe. Aber wie du ja bestimmt gelesen hast verabreicht sie nun endlich die Schmerzmittel. Gestern war ich noch mal mit dem Hund beim Tierarzt, der gibt ihm noch einen Monat. Lg Jacee

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21. November 2010 um 11:51

Also ich denke
Ich würde mich strafbar machen indem ich den hund zum Tierarzt bringe und einschläfern lasse!hört sich sehr hart an aber auf der anderen seite quält der sich doch nur!das was du erzählst ist grausam.Das arme Tier muss unendlich leiden!solche menschen wie seine besitzerin verachte ich!
Soll ihren arsch hoch bekommen und sich um was anderes als um sich selbst kümmern!und meditation ist wohl unangebracht bei offenen fleischwunden und einem kopfgroßem tumor!!was für dumme menschen es doch gibt!!!unglaublich!

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