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Kampfhunde-Diskussion

15. Juni 2012 um 9:14 Letzte Antwort: 14. November 2012 um 8:23

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir hier mal die versierten "Kampfhunde-Hasser" den Unterschied zwischen Englischem Bullterrier, Miniatur Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und "Pit Bull" erklären würden.

Was unterscheidet beispielsweise einen Englischen Bullterrier von einem Staffordshire Bullterrier, einen American Staffordshire Terrier von einem "Pit Bull" U N D , und das würde mich ganz besonders interessieren - woher kommt eure Angst und vor welcher dieser Rassen "fürchtet" ihr euch am meisten.

Vielen lieben Dank

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15. Juni 2012 um 11:07

Hallo.
Da ich der Meinung bin, dass er keine "Kampfhunde" gibt, halte ich mich raus. Jeder Hund ist das was sein Herrchen aus Ihm macht... Das ist meine Meinung. Viel Spaß in der Diskussion.
LG

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15. Juni 2012 um 11:23

Ich als...
Besitzer eines Englischen Bullterriers (habe seit 30 Jahren Engl. Bullterrier), kann mit meinem Hund fast nicht mehr aus dem Haus gehen u bekomme permanent unqualifizierte Beleidigungen an den Kopf geschmissen; ich bin mittlerweile so weit, dass ich nur noch Nachts gehe und am Tag in menschenleere Gebiete fahre, um mir das zu ersparen.

Ich hätte hier gerne mal erläutert gehabt, ob die Leutchen überhaupt nur einen Ansatz von Ahnung haben, was diese Rassen angeht und/oder sie sie überhaupt unterscheiden können.



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16. Juni 2012 um 11:19


Also diese "vornehme Zurückhaltung", die hier herrscht, die würde ich mir auch auf meinen Spaziergängen wünschen...!

SUPER

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16. Juni 2012 um 15:01

Woran siehst du...
ob ein sogenannter Kampfhund "griffig" ist? Liegt es an der meist ausgeprägten Körpermuskulatur, oder daran, dass LEIDER LEIDER LEIDER oftmals eine bestimmte Kategorie Mensch diesen Hund hält?

Ich halte es grundsätzlich für eine Zumutung, dass viele Hundebesitzer ihre Hunde nicht anleinen, wenn ein anderer Besitzer mit dem seinen naht, der offensichtlich angeleint ist.

Das Problem unter dem meine sämtlichen Engl. Bullterrier litten war, dass die Menschen sie als Pit Bull ansehen - ein Pit Bull hat mit einem Engl. Bullterrier nichts zu tun; ein Pit Bull ist ein American STaffordshire Terrier OHNE Stammbaum. Außerdem werden immer Engl. Bullterrier in den Zeitungen abgebildet, wenn ein sog. Pit Bull (meist American STaffordshire Terrier - Mixe) irgendwo zugebissen haben. WARUM????

Es ist auch ein großes Problem hervorgerufen durch Züchter, die an einen bestimmten Menschentypus solche Hunde verkaufen...

Ein Engl Bullterrier soll aber von seiner Geschichte her ein edler Begleiter des englischen Gentleman sein.

Und Kampfhunde wurden ausschließlich zum Bullenbeißen oder für Kämpfe untereinander gezüchtet; das Beißen war NIE gegen den Menschen gerichtet, weil der sie schließlich wieder trennen musste. Die Rede ist hier vom AmSTaff.

Ich kenne von Hundeausstellungen (VDH) viele AmStaffs - die leben in gutem Umfeld, sind spitze sozialisiert; auch mit diesen gibt es keine Probleme! Die Probleme sind Hinterhofzüchtungen im kriminellen Umfeld!

Nochmals möchte ich sagen, dass ich persönlich es als unverschämt empfinde, egal ob ich mit oder ohne Hund unterwegs bin, wenn manche Halter, deren Hund NICHT ABRUFBAR ist, ohne Leine gewähren lassen ------> sowas geht NUR mit abrufbaren Tieren! Egal welche Rasse!

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16. Juni 2012 um 17:41

Gut,
ich wusste nicht, dass du dich mit Hunden und deren Körpersprache auskennst, das bitte ich zu entschuldigen!
Wobei beim Engl. Bullterrier die Leute immer mit Angst reagieren, wegen seinem etwas maskenhaften Gesicht, das nicht unter das Kindchenschema fällt. Deswegen wird auch stets der Bullterrier im "Acht-Uhr-Blatt" abgebildet und nicht der Pit Bull, weil der Pit Bull mit seinem runden Kopf, sogar noch irgendwie "putzig" aussieht...

War es ein American Staffordshire Terrier, sprich ein Pit Bull, oder vielleicht doch ein weißer Engl. Bullterrier, dem gut begegnet bist?!

Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass wenn sich mal 2 Hunde treffen und aneinander geraten, was bei JEDER Rasse unter Umständen passsieren kann, trennt man sie, indem die Hinterläufe hoch"gerissen" werden, sprich man die Hinterläufe in die Höhe hebt. Das klappt bei der Dogge, beim Schäfer, beim Dobermann (da wirds etwas gefährlich, weil die dann gerne nach hinten schnappen und auch bei den sog. "Kampfhunden"). Wenn du einen Rottweiler (der ja auch ein "Kampfhund, also ein Listenhund ist) von einem anderen Hund trennen kannst, dann schaffst du es bei jedem weil der Rottweiler wissenschaftl. nachgewiesener Maßen, die größte Beißkraft besitzt. Ich hatte mal die Freude im Park einen fremden Dobermann von einem mir ebenfalls fremden Golden Retriever zu trennen - die 2 Besitzer schrien und kreischten u wussten nicht, was sie machen sollten; Hinterläufe hoch bei einem, der andere Besitzer hält seinen Hund fest und die Sache ist erledigt...

Der Englische Bullterrier ist der, der gerne mit Schweinen verglichen wird! Und dieser wird immer dem Pit Bull gleichgesetzt, sprich dem American Staffordshire Terrier.

In den Beißvorfällen waren jedoch IMMER IMMER IMMER nur Pit Bulls und deren Kreuzungen verwickelt und keine Bullis - und ich habe jetzt die Arschkarte mit meinen Bullterriern gezogen, die vollkommen zu unrecht als die bösen Pitbulls tituliert werden! Mich macht das RASEND! Google doch mal - du wirst sehen, dass ein Engl. Bullterrier noch nie von derartigen Beißvorfällen betroffen waren, oder Kinder totgebissen hätten!

Ich bin einfach nur noch verzweifelt, weil das alles so schrecklich ungerecht ist, ohne jede Grundlage! Ich kann mit meinen Engl. Bullterriern das ausbaden, was unfähige und aggressive Pit Bulls, mitsamt ihren idiotischen Haltern verbockt haben!!!!!

Was du oben geschrieben hast, empfinde ich als UNMÖGLICH! Wenn der Hund nicht abrufbar ist, dann hat man ihn anzuleinen. Das ist immer die Selbstüberschätzung der Halter - es gehört der Idiotentest für Hundehalter eingeführt!

Entschuldige bitte, aber ich zur Zeit einfach nur fertig - ich habe Angst, dass man mir meine Rasse nimmt, die ich über alles liebe und mit der ich aufgewachsen bin; und das deswegen, weil im Hinterhof kriminelle Machenschafften ablaufen...

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16. Juni 2012 um 17:46
In Antwort auf juno_11954632

Gut,
ich wusste nicht, dass du dich mit Hunden und deren Körpersprache auskennst, das bitte ich zu entschuldigen!
Wobei beim Engl. Bullterrier die Leute immer mit Angst reagieren, wegen seinem etwas maskenhaften Gesicht, das nicht unter das Kindchenschema fällt. Deswegen wird auch stets der Bullterrier im "Acht-Uhr-Blatt" abgebildet und nicht der Pit Bull, weil der Pit Bull mit seinem runden Kopf, sogar noch irgendwie "putzig" aussieht...

War es ein American Staffordshire Terrier, sprich ein Pit Bull, oder vielleicht doch ein weißer Engl. Bullterrier, dem gut begegnet bist?!

Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass wenn sich mal 2 Hunde treffen und aneinander geraten, was bei JEDER Rasse unter Umständen passsieren kann, trennt man sie, indem die Hinterläufe hoch"gerissen" werden, sprich man die Hinterläufe in die Höhe hebt. Das klappt bei der Dogge, beim Schäfer, beim Dobermann (da wirds etwas gefährlich, weil die dann gerne nach hinten schnappen und auch bei den sog. "Kampfhunden"). Wenn du einen Rottweiler (der ja auch ein "Kampfhund, also ein Listenhund ist) von einem anderen Hund trennen kannst, dann schaffst du es bei jedem weil der Rottweiler wissenschaftl. nachgewiesener Maßen, die größte Beißkraft besitzt. Ich hatte mal die Freude im Park einen fremden Dobermann von einem mir ebenfalls fremden Golden Retriever zu trennen - die 2 Besitzer schrien und kreischten u wussten nicht, was sie machen sollten; Hinterläufe hoch bei einem, der andere Besitzer hält seinen Hund fest und die Sache ist erledigt...

Der Englische Bullterrier ist der, der gerne mit Schweinen verglichen wird! Und dieser wird immer dem Pit Bull gleichgesetzt, sprich dem American Staffordshire Terrier.

In den Beißvorfällen waren jedoch IMMER IMMER IMMER nur Pit Bulls und deren Kreuzungen verwickelt und keine Bullis - und ich habe jetzt die Arschkarte mit meinen Bullterriern gezogen, die vollkommen zu unrecht als die bösen Pitbulls tituliert werden! Mich macht das RASEND! Google doch mal - du wirst sehen, dass ein Engl. Bullterrier noch nie von derartigen Beißvorfällen betroffen waren, oder Kinder totgebissen hätten!

Ich bin einfach nur noch verzweifelt, weil das alles so schrecklich ungerecht ist, ohne jede Grundlage! Ich kann mit meinen Engl. Bullterriern das ausbaden, was unfähige und aggressive Pit Bulls, mitsamt ihren idiotischen Haltern verbockt haben!!!!!

Was du oben geschrieben hast, empfinde ich als UNMÖGLICH! Wenn der Hund nicht abrufbar ist, dann hat man ihn anzuleinen. Das ist immer die Selbstüberschätzung der Halter - es gehört der Idiotentest für Hundehalter eingeführt!

Entschuldige bitte, aber ich zur Zeit einfach nur fertig - ich habe Angst, dass man mir meine Rasse nimmt, die ich über alles liebe und mit der ich aufgewachsen bin; und das deswegen, weil im Hinterhof kriminelle Machenschafften ablaufen...

Verbesserung
Es soll heißen, dass der Dobermann nach hinten schnappt, der sog. Kampfhund aber nicht....

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16. Juni 2012 um 23:25

Jeder Hund hat Zähne
Jeder Hund hat Zähne und für die Erziehung ist immer noch das andere Ende an der Leine verantwortlich.

Wir hatten früher selbst eine Rottweilerhündin und die Anfänge der Kampfhundedebatte mitgemacht. Plötzlicher Leinen- und Maulkorbzwang für alle Listenhunde... das ganze Pipapo mit Ausnahmegenehmigung, Begleithundeausbildung, Wesenstest. Unser Hund hat besser gehört als jeder andere auf unserer Gassistrecke. Die wenigsten Labradore und Jack Russel kannst Du irgendwo ablegen und 200 m weiter gehen und abrufen. Klar, unsere Hündin hatte auch so ein paar Hunde die sie nicht mochte, man konnte aber gesittet und gefahrlos auch ohne anleinen vorbeigehen. Das muss ein Hund können. Wir haben auch einen Bekannte, der jahrelang Dobermänner hatte. Da waren leider auch Tiere dabei, die vorher die falschen Besitzer hatten. Er hat aus den Tieren wieder richtig liebe und ordentliche Hunde gemacht (soweit das möglich ist). Jetzt hat er eine kleine Pitbull-Mix-Hündin. Total versaut das arme Tier, lauter Narben auf dem Kopf, total verstört. Er kann sie nur auf seinem Grundstück laufen lassen und mit Leine und Maulkorb.

Leider, leider, leider ziehen solche Hunde dumme Menschen an. Menschen, die einfach Dreck mit den Hunden machen! Das finde ich zum Kotzen, weil deshalb alle verantwortungsvollen Hundebesitzer darunter leiden müssen. Bspw. sehe ich einen jungen Burschen, der ein Seil über einen Ast wirft (auf einer öffentlichen Wiese) und seinen Pitbull hochtreibt sich am Seil festzubeißen. Für den Typen mag das ein Spiel sein, andere Leute bekommen bei sowas Angst! Gerade, wenn man keine Hunde hat, ist es schwierig zwischen Spiel und Ernst zu unterscheiden. Sowas muss einfach nicht sein!

Die Angst vor diesen Hunden kommt durch die Medien!

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17. Juni 2012 um 11:51

Hallo!
Also James Hinks, der die Rasse Engl. Bullterrier gezüchtet hat aus Dalmatiner, Engl. Bulldogge und White Engl. Terrier, WOLLTE NIE, dass man mit ihnen Kämpfe veranstaltet! Erst die Menschen im "asozialen Milieu" haben dann Hundekämpfe veranstaltet - der Ursprungsgedanke von Hinks war aber einen "weißen Gentleman" unter den Hunden zu züchten. Der Missbrauch mit den Kämpfen kam erst durch den "Unterschichten-Depp"!

Es ist so, dass nun in Thüringen und Sachsen selbst der Miniatur Bullterrier (die MINI-Ausgabe d. Bullterriers) aller Voraussicht nach zwangskastriert werden, so wie alle anderen kategorisierten bullartigen Rassen; wenn das nun deutschlandweit erfolgt, dann haben wir deutschlandweites Zucht- und Rassenverbot und dann war es das für mich mit meinen Bullterriern. Dann ist der, den ich jetzt habe mein letzter, weil ich mir nirgends mehr einen kaufen kann, da der Import ja verboten ist! Seit ca. 6 Monaten habe ich mir ZU meinem Bullterrier ein Italienisches Windspiel gekauft - nur damit die Leute sehen, wenn ich mit meinem Bullterrier spazierengehe, ein kleiner Hund NICHT in Gefahr ist!!! Das Windspiel ist ca 3 Jahre alt und ich habe sie aus einer Tierschutzorganisation; das Windspiel namens Edda kann sehr gut mit anderen Hunden, mein Bullterrier auch (im Moment liegen sie beide neben mir auf der Couch). DAS HAT V I E L geholfen, bei den Spaziergängen! Die Leute sind nicht mehr ganz so schlimm, weil sie eher "baff" sind...
Edda mag ich sehr gerne, menschlich, sie ist auch süß und ich will sie nicht mehr missen ABER dieses Clownverhalten des Bullterriers hat sie eben nicht, auch nicht diesen liebenswert vorwurfsvollen Gesichtsausdruck. Sie ist lieb und süß, aber der kauzige Charakter fehlt...
Jedoch ist mein Bullterrier nun mehr als dankbar, dass er jemanden hat, mit dem der spielen kann - und das Beste ist, dass er immer über sie drüber hüpft, wenn sie im Weg steht. Er ist sehr rücksichtsvoll. Sonst konnte er immer nur mit anderen Bullterriern spielen, meist nach den Ausstellungen (4x im Jahr) , oder mit den beiden Bullterriern meiner Freunde, die aber sehr weit weg wohnen. Andere Hundebesitzer hatten immer Angst.

Den Film den du meinst, heißt "Baxter" glaube ich - ein weißer Bullterrier-Rüde, den man "Denken" hört?! Ein schrecklicher Film!

Dass du ihn gefüttert und gestreichelt hast, glaube ich sofort - ein Bullterrier ist bestechlich , der "verkauft" einen für ein Leberwurstbrot

Gott sei Dank, gibt es noch solche Leute wie dich, die das differenzieren können!

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17. Juni 2012 um 11:56


Wenn ich mich mit Hund ins Straßencafé setze, werde ich bösartig angesprochen (sprich mein Bullterrier ist eigentlich mein "Sitten-Wauwau"), ohne erfolgt das Ansprechen mehr auf charmante Weise

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17. Juni 2012 um 12:08
In Antwort auf alis_12537800

Jeder Hund hat Zähne
Jeder Hund hat Zähne und für die Erziehung ist immer noch das andere Ende an der Leine verantwortlich.

Wir hatten früher selbst eine Rottweilerhündin und die Anfänge der Kampfhundedebatte mitgemacht. Plötzlicher Leinen- und Maulkorbzwang für alle Listenhunde... das ganze Pipapo mit Ausnahmegenehmigung, Begleithundeausbildung, Wesenstest. Unser Hund hat besser gehört als jeder andere auf unserer Gassistrecke. Die wenigsten Labradore und Jack Russel kannst Du irgendwo ablegen und 200 m weiter gehen und abrufen. Klar, unsere Hündin hatte auch so ein paar Hunde die sie nicht mochte, man konnte aber gesittet und gefahrlos auch ohne anleinen vorbeigehen. Das muss ein Hund können. Wir haben auch einen Bekannte, der jahrelang Dobermänner hatte. Da waren leider auch Tiere dabei, die vorher die falschen Besitzer hatten. Er hat aus den Tieren wieder richtig liebe und ordentliche Hunde gemacht (soweit das möglich ist). Jetzt hat er eine kleine Pitbull-Mix-Hündin. Total versaut das arme Tier, lauter Narben auf dem Kopf, total verstört. Er kann sie nur auf seinem Grundstück laufen lassen und mit Leine und Maulkorb.

Leider, leider, leider ziehen solche Hunde dumme Menschen an. Menschen, die einfach Dreck mit den Hunden machen! Das finde ich zum Kotzen, weil deshalb alle verantwortungsvollen Hundebesitzer darunter leiden müssen. Bspw. sehe ich einen jungen Burschen, der ein Seil über einen Ast wirft (auf einer öffentlichen Wiese) und seinen Pitbull hochtreibt sich am Seil festzubeißen. Für den Typen mag das ein Spiel sein, andere Leute bekommen bei sowas Angst! Gerade, wenn man keine Hunde hat, ist es schwierig zwischen Spiel und Ernst zu unterscheiden. Sowas muss einfach nicht sein!

Die Angst vor diesen Hunden kommt durch die Medien!

Das stimmt!
Deswegen sind auch die Züchter nicht unschuldig! Da geht es doch auch nur ums Geld, sonst würde ich solchen Menschen diese Hunde nicht verkaufen!

Vom Bullterrier kommen viele nun aber weg, weil sie merken "die taugen nichts", durch ihre sehr hohe Reizschwelle.

Jetzt kommt ein neuer Boom, der sog. "Shorty Bull", der eigentlich eine Mischung aus Engl. Bulldogge u Franz. Bulldogge sein sollte, aber da wird nun wild mit Engl. Staffordshire und Am. Staffordshire rumexperimentiert und rumgezüchtet, wo KEINER mehr weiß, was eigentlich drin ist...

Genauso läuft es mit der Continental Bulldogge, die bald auch auf der Liste stehen soll.

Das, was du da beschreibst, ist ja an DUMMHEIT nicht mehr zu überbieten (die Sache mit Ast und Seil)!!!! Da würde ich an deiner Stelle SOFORT das Ordnungsamt einschalten!! Diese Hunde gehören von ihren idiotischen Besitzern geschützt und die Mitmenschen vor einem Hund, der aufgrund von permanentem Pushen dauergereizt ist! Auch einem AmStaff langt das "primitive" Ballspielen vollkommen - es liegt an GENAU SOLCHEN Aktionen, wie du es beschreibst!
Ich rate dir das Ordnungsamt einzuschalten! Das Scharfmachen von "Pit Bulls", also dem wahren Pit Bull, dem AmStaff ist einer Katastrophe gleichzusetzen!

Immer, aber auch immer, wenn ich einen Pit Bull sehe informiere ich das Ordnungsamt u zwar aus dem einfachen Grunde, dass sie in unserem Bundesland, in dme ich wohne strikt verboten sind! Wenn da was passiert, steht wieder in der Zeitung "Pit Bull/ Kampfhund" beißt zu und das ziert dann wieder das Bild eines Bullterriers!!!!!

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17. Juni 2012 um 12:20

Beim Schäferhund...
auch?? Ich habe gedacht, der ist stets des Deutschen STolz? Da hätte ich nicht gedacht, dass man da auch was hört...

Von Dobermann-Besitzern habe ich es schon öfter gehört und von Doggen-Haltern...

"Jetzt bist du noch süß u später beißt du Kinder!"......das ist ja alles schrecklich!

Da können wir uns wünschen, dass das unser Nervenkostüm noch weiter mitmacht!

Alles alles Gute!!!!

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20. Juni 2012 um 0:46
In Antwort auf juno_11954632


Also diese "vornehme Zurückhaltung", die hier herrscht, die würde ich mir auch auf meinen Spaziergängen wünschen...!

SUPER

Ich weiß....
....jetzt eigentlich überhaupt nicht mehr um welche Fragestellung es eigentlich ging....die Unterschiede von english Bull, Am Staff, Mini Staff und Pitti? Richtig?
Möchtest Du darauf eine wirkliche Antwort haben, oder war die Frage nur rethorisch gemeint? Um auf das Thema "Kampfhunde" anzuspielen? Oder sogenannte Kampfhunde (Sokas)....
Ich frage mich gerade, was Du mit Deinem Threat bezwecken willst.....
Leute, die Angst vor solchen Sokas haben, werden Dir diese Frage nicht beantworten können, diese Leute halten einen Labi für einen Rotti.....und es gibt absolut gar nichts was Du tun kannst, um sie davon zu überzeugen, daß Rassen nicht entscheidend sind...Und Leute die Ahnung von Hunden haben, werden natürlich dagegen sprechen....
Dir beipflichten und Dir erzählen wie toll Sokas sind.

Die Wahrheit ist, es ist der Hund selbst, und das erkennt man u.a. an der Körpersprache, wie Romy schon sagte,krieg die Signale von ihm "Zwitscher ab!" Dann gehe ich....was soll ich mich denn da rum stressen...der Hund hat eh mehr Zähne als ich, also gehe ich....wenn es nicht mein Hund ist, lege ich mich gar nicht erst mit ihm an....wozu auch....es macht keinen Sinn....rennt der aber in meinem Haus rum und bedroht meine Kinder, trete ich ihn in den Allerwertesten, und es ist mir dann völlig egal, ob es ein Dalmatiner oder Pitt-Bull ist....

Das Problem bei den von Dir genannten Rassen ist die Triebstärke......einen Dalmatiner tritt man in den Popo und er verpieselt sich, tritt man einen Pitt-Bull in den Allerwertesten beißt er vorne noch heftiger zu, was auch immer er gerade im Maul hat...und DAS ist das Problem bei diesen Rassen....Ich kenne ganz viele Staffs, Amstaffs, Bullis, und Pittis....das sind die liebsten Hunde der Welt, aber wenn eine gewisse Reizhemmschwelle (gleichzusetzen mit Beißhemmung) überschritten ist, hat man wirklich ein Problem.....besonders, weil diese Rassen oft sofort auf "Ernstkampf" gehen, was heißt, sie wollen den Gegner platt machen....wo andere Hunde vielleicht noch erstmal diskutieren, und ein bisschen ein auf dicke Hose machen, wird es bei Sokas gleich ernst....und das ist nicht witzig!
Aber die Hunde können da nichts zu, sie wurden schließlich so gezüchtet....
Der Bull-Terrier wurde genutzt zum Treiben von Rindern.....alle anderen von Dir genannten Rassen wurden für Hundekämpfe genutzt....
Jetzt frage ICH MICH als Hundeliebhaber....warum unterstützt man sowas? Warum muß mein Hund möglichst stark und gefährlich sein?

Ich hatte bis vor kurzem einen Rotti, den habe ich mir zugelegt, weil ein Rottweiler gut arbeitet, man kann ihn gut ausbilden....ein Rottweiler bringt viel Arbeitspotential mit.....er ist hochintelligent, damit sehr lernfähig, er will arbeiten, ist unterodnungsbereit, sein "will-to-please" ist sehr hoch....und diese Rasseeignschaften kann ich gut bei meinem Hund vertreten......aber was bringt ein Pitti hervor? Möglichst viele getötete Hunde im Kampf? Denn ein Pit-Bull wurde nur für Hundekämpfe gezüchtet! Ist Fakt! Oder nenn mir EINE andere Verwendung für diesen!

Ich bin NICHT gegen sogenannte Kampfhunde, diese Hunde haben auch ihre Vorzüge, ich habe viele Hunde erlebt, wo dieser Mix funktioniert hat, zwischen Terrier und Mollosser.....sie hatten die Freundlichkeit vom Terrier und die Gelassenheit vom Molosser....das kommt vor....aber ich würde diese Zucht nicht unterstützen, weil ich sie für falsch halte....weil Hunde aus den falschen Gründen gezüchtet werden.....
Man kann jetzt lange darüber diskutieren, ob es richtig ist im Gegenzug einen Münsterländer auf Hasen zu jagen, oder einen Dobermann auf Einbrecher.....
Sicher ist die Konkurrenz unter den Hunden,resultierend aus den Fortpflanzungstrieb,bei Hundekämpfen,genauso natürlich wie der Jagdtrieb, andernfalls würden es die völligen Hornochsen ja auch nicht hinbekommen, den Hund zum Kampf zu kriegen....trotzdem halte ich es für falsch, Hunde in einen abgezäunten Bereich zu sperren wo überhaupt keinem die Chance zur Flucht bleibt und DAS ist dann unnatürlich,im Gegensatz zur freien Natur....da kann sich nämlich einer verpieseln, wenn der andere sagt "Verdünnisier Dich!".....so wie ich das tun würde, im eingesperrtem Areal hab ich ja gar keine Chance....ich muß kämpfen, oder ich sterbe.....tolle Wahl.....

So sind diese Hunde gezüchtet, und so sind sie auch....ich kann nicht von meinem Deutsch Drathaar verlangen, daß er keinen Jagdtrieb hat....genausowenig kann ich von meinem Pitt-Bull verlangen. daß er keinen Killerinstinkt hat.....es ist da, es wurde ihm von Menschenhand so gezüchtet, dann muß ich als Besitzer auch dementsprechend mit ihm umgehen bzw. damit arbeiten......ich mochte Rottis, ihre Vorzüge, die ich schon erwähnte, aber ich mochte ihren Schutztrieb nicht....dann finde ich Möglichkeiten, wie ich ihm diesen Schutztrieb biete, OHNE das Jemand zu Schaden kommt....und ich damit umgehen kann.....es also kontrolliert passiert....

Ich habe viele Erfahrungen mit Sokas gemacht, positive wie negative....eigentlich nur positive, denn ich lebe ja schließlich noch
Meine Terrierhündin wurde von einem Am Staff angegriffen, hat sich aber völlig unterlegt, und ich habe auch keine Anstalten gemacht ihn mal in den Arsch zu treten.....er hat abgelassen von ihr....sein Besitzer war fix und fertig, nachdem er seinen Hund eingefangen hatte und meinte "Wo kamen Sie denn plötzlich her, mein Hund macht alles platt, was vier Beine hat, ist was passiert?" Ich hab nur gesagt "Ne, nix passiert" Meine Hündin hat ein bisschen gequitscht, hätte ich auch wenn ein Staff auf mich losgegangen wäre, war ein bisschen naß am Nacken von Sabber, aber sonst nix....

Das andere mal wurde ich von einem Mini-Staff angegriffen, sie brauchte lange bis sie abließ, aber sie ließ ab....nachdem von mir ca. 1 Minute lang absolut keine Gegenwehr mehr kam.....ist aber nicht witzig, sich von einem Hund 1 Minute lang attackieren zu lassen, und sich nicht zu wehren....man neigt dann ja doch dazu zurückzuschlagen, und eben nicht darauf zu hoffen, daß der Hund abläßt.....denn solche Bisse tun weh ......ich bin da durch,und sie ließ ab.....aber sowas kann man absolut nicht von Jemandem verlangen, der nichts mit Hunden am Hut hat!
Es ist eine völlig selbstverständliche Reaktion, daß der Mensch zurückschlägt.....
....Genauso selbstverständlich, daß der Hund daraufhin mehr beißt.....

Also, wer ist Schuld? In meinen Augen derjenige, der den Hund nicht an der Leine bzw. unter Kontrolle hatte.....ansonsten wäre es ja gar nicht zu dieser Konfrontation gekommen.....

Es ist mir eigentlich völlig egal, welche Hunderasse mich angreift, es kann sowiso jede Hunderasse tun, ich bin nur sauer darüber, wenn Leute ihre Hunde nicht im Griff haben und dann auch noch frei laufen lassen....sowas geht gar nicht!
Es ist nicht schlimm, wenn ich einen Hund habe, der agressiv ist, daran kann man arbeiten....aber wenn ich WEIß mein Hund reagiert manchmal komisch.....dann laß ich ihn, bis zur Klärung des Problems NICHT von der Leine....
Und das ist, glaube ich, alles was Sokagegner wollen....

Ich bin selbst totaler Hundeliebhaber, aber ein fremder Hund hat mich nicht zu belästigen. Egal in welcher Weise.....ich persönlich hab da jetzt nicht so ein Problem mit, aber andere Menschen bestimmt schon und darauf muß man einfach Rücksicht nehmen....hatte gestern einen, ich glaube war Commodore, am Bahnhof, ich hatte lecker Essen dabei...er blieb natürlich stehen und hat rumgeschnüffelt, Besitzeransagen ignoriert.....da muß man nicht gleich ausrasten.....ist verständlich.....er hat mir ja nix getan, sich nur aufs Essen fixiert....für den war ich gar nicht auf dem Planeten, nur der Burger .......Ja, passiert halt....ich wünschte auch, ich wäre mehr sein Mittelpunkt des Lebens gewesen ....so war ich ja völlig uninteressant, auch blöd ......auch klar, wer die Rangordnung hier hatte


Lieben Gruß,

Mooni

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20. Juni 2012 um 9:56
In Antwort auf fin_12774196

Ich weiß....
....jetzt eigentlich überhaupt nicht mehr um welche Fragestellung es eigentlich ging....die Unterschiede von english Bull, Am Staff, Mini Staff und Pitti? Richtig?
Möchtest Du darauf eine wirkliche Antwort haben, oder war die Frage nur rethorisch gemeint? Um auf das Thema "Kampfhunde" anzuspielen? Oder sogenannte Kampfhunde (Sokas)....
Ich frage mich gerade, was Du mit Deinem Threat bezwecken willst.....
Leute, die Angst vor solchen Sokas haben, werden Dir diese Frage nicht beantworten können, diese Leute halten einen Labi für einen Rotti.....und es gibt absolut gar nichts was Du tun kannst, um sie davon zu überzeugen, daß Rassen nicht entscheidend sind...Und Leute die Ahnung von Hunden haben, werden natürlich dagegen sprechen....
Dir beipflichten und Dir erzählen wie toll Sokas sind.

Die Wahrheit ist, es ist der Hund selbst, und das erkennt man u.a. an der Körpersprache, wie Romy schon sagte,krieg die Signale von ihm "Zwitscher ab!" Dann gehe ich....was soll ich mich denn da rum stressen...der Hund hat eh mehr Zähne als ich, also gehe ich....wenn es nicht mein Hund ist, lege ich mich gar nicht erst mit ihm an....wozu auch....es macht keinen Sinn....rennt der aber in meinem Haus rum und bedroht meine Kinder, trete ich ihn in den Allerwertesten, und es ist mir dann völlig egal, ob es ein Dalmatiner oder Pitt-Bull ist....

Das Problem bei den von Dir genannten Rassen ist die Triebstärke......einen Dalmatiner tritt man in den Popo und er verpieselt sich, tritt man einen Pitt-Bull in den Allerwertesten beißt er vorne noch heftiger zu, was auch immer er gerade im Maul hat...und DAS ist das Problem bei diesen Rassen....Ich kenne ganz viele Staffs, Amstaffs, Bullis, und Pittis....das sind die liebsten Hunde der Welt, aber wenn eine gewisse Reizhemmschwelle (gleichzusetzen mit Beißhemmung) überschritten ist, hat man wirklich ein Problem.....besonders, weil diese Rassen oft sofort auf "Ernstkampf" gehen, was heißt, sie wollen den Gegner platt machen....wo andere Hunde vielleicht noch erstmal diskutieren, und ein bisschen ein auf dicke Hose machen, wird es bei Sokas gleich ernst....und das ist nicht witzig!
Aber die Hunde können da nichts zu, sie wurden schließlich so gezüchtet....
Der Bull-Terrier wurde genutzt zum Treiben von Rindern.....alle anderen von Dir genannten Rassen wurden für Hundekämpfe genutzt....
Jetzt frage ICH MICH als Hundeliebhaber....warum unterstützt man sowas? Warum muß mein Hund möglichst stark und gefährlich sein?

Ich hatte bis vor kurzem einen Rotti, den habe ich mir zugelegt, weil ein Rottweiler gut arbeitet, man kann ihn gut ausbilden....ein Rottweiler bringt viel Arbeitspotential mit.....er ist hochintelligent, damit sehr lernfähig, er will arbeiten, ist unterodnungsbereit, sein "will-to-please" ist sehr hoch....und diese Rasseeignschaften kann ich gut bei meinem Hund vertreten......aber was bringt ein Pitti hervor? Möglichst viele getötete Hunde im Kampf? Denn ein Pit-Bull wurde nur für Hundekämpfe gezüchtet! Ist Fakt! Oder nenn mir EINE andere Verwendung für diesen!

Ich bin NICHT gegen sogenannte Kampfhunde, diese Hunde haben auch ihre Vorzüge, ich habe viele Hunde erlebt, wo dieser Mix funktioniert hat, zwischen Terrier und Mollosser.....sie hatten die Freundlichkeit vom Terrier und die Gelassenheit vom Molosser....das kommt vor....aber ich würde diese Zucht nicht unterstützen, weil ich sie für falsch halte....weil Hunde aus den falschen Gründen gezüchtet werden.....
Man kann jetzt lange darüber diskutieren, ob es richtig ist im Gegenzug einen Münsterländer auf Hasen zu jagen, oder einen Dobermann auf Einbrecher.....
Sicher ist die Konkurrenz unter den Hunden,resultierend aus den Fortpflanzungstrieb,bei Hundekämpfen,genauso natürlich wie der Jagdtrieb, andernfalls würden es die völligen Hornochsen ja auch nicht hinbekommen, den Hund zum Kampf zu kriegen....trotzdem halte ich es für falsch, Hunde in einen abgezäunten Bereich zu sperren wo überhaupt keinem die Chance zur Flucht bleibt und DAS ist dann unnatürlich,im Gegensatz zur freien Natur....da kann sich nämlich einer verpieseln, wenn der andere sagt "Verdünnisier Dich!".....so wie ich das tun würde, im eingesperrtem Areal hab ich ja gar keine Chance....ich muß kämpfen, oder ich sterbe.....tolle Wahl.....

So sind diese Hunde gezüchtet, und so sind sie auch....ich kann nicht von meinem Deutsch Drathaar verlangen, daß er keinen Jagdtrieb hat....genausowenig kann ich von meinem Pitt-Bull verlangen. daß er keinen Killerinstinkt hat.....es ist da, es wurde ihm von Menschenhand so gezüchtet, dann muß ich als Besitzer auch dementsprechend mit ihm umgehen bzw. damit arbeiten......ich mochte Rottis, ihre Vorzüge, die ich schon erwähnte, aber ich mochte ihren Schutztrieb nicht....dann finde ich Möglichkeiten, wie ich ihm diesen Schutztrieb biete, OHNE das Jemand zu Schaden kommt....und ich damit umgehen kann.....es also kontrolliert passiert....

Ich habe viele Erfahrungen mit Sokas gemacht, positive wie negative....eigentlich nur positive, denn ich lebe ja schließlich noch
Meine Terrierhündin wurde von einem Am Staff angegriffen, hat sich aber völlig unterlegt, und ich habe auch keine Anstalten gemacht ihn mal in den Arsch zu treten.....er hat abgelassen von ihr....sein Besitzer war fix und fertig, nachdem er seinen Hund eingefangen hatte und meinte "Wo kamen Sie denn plötzlich her, mein Hund macht alles platt, was vier Beine hat, ist was passiert?" Ich hab nur gesagt "Ne, nix passiert" Meine Hündin hat ein bisschen gequitscht, hätte ich auch wenn ein Staff auf mich losgegangen wäre, war ein bisschen naß am Nacken von Sabber, aber sonst nix....

Das andere mal wurde ich von einem Mini-Staff angegriffen, sie brauchte lange bis sie abließ, aber sie ließ ab....nachdem von mir ca. 1 Minute lang absolut keine Gegenwehr mehr kam.....ist aber nicht witzig, sich von einem Hund 1 Minute lang attackieren zu lassen, und sich nicht zu wehren....man neigt dann ja doch dazu zurückzuschlagen, und eben nicht darauf zu hoffen, daß der Hund abläßt.....denn solche Bisse tun weh ......ich bin da durch,und sie ließ ab.....aber sowas kann man absolut nicht von Jemandem verlangen, der nichts mit Hunden am Hut hat!
Es ist eine völlig selbstverständliche Reaktion, daß der Mensch zurückschlägt.....
....Genauso selbstverständlich, daß der Hund daraufhin mehr beißt.....

Also, wer ist Schuld? In meinen Augen derjenige, der den Hund nicht an der Leine bzw. unter Kontrolle hatte.....ansonsten wäre es ja gar nicht zu dieser Konfrontation gekommen.....

Es ist mir eigentlich völlig egal, welche Hunderasse mich angreift, es kann sowiso jede Hunderasse tun, ich bin nur sauer darüber, wenn Leute ihre Hunde nicht im Griff haben und dann auch noch frei laufen lassen....sowas geht gar nicht!
Es ist nicht schlimm, wenn ich einen Hund habe, der agressiv ist, daran kann man arbeiten....aber wenn ich WEIß mein Hund reagiert manchmal komisch.....dann laß ich ihn, bis zur Klärung des Problems NICHT von der Leine....
Und das ist, glaube ich, alles was Sokagegner wollen....

Ich bin selbst totaler Hundeliebhaber, aber ein fremder Hund hat mich nicht zu belästigen. Egal in welcher Weise.....ich persönlich hab da jetzt nicht so ein Problem mit, aber andere Menschen bestimmt schon und darauf muß man einfach Rücksicht nehmen....hatte gestern einen, ich glaube war Commodore, am Bahnhof, ich hatte lecker Essen dabei...er blieb natürlich stehen und hat rumgeschnüffelt, Besitzeransagen ignoriert.....da muß man nicht gleich ausrasten.....ist verständlich.....er hat mir ja nix getan, sich nur aufs Essen fixiert....für den war ich gar nicht auf dem Planeten, nur der Burger .......Ja, passiert halt....ich wünschte auch, ich wäre mehr sein Mittelpunkt des Lebens gewesen ....so war ich ja völlig uninteressant, auch blöd ......auch klar, wer die Rangordnung hier hatte


Lieben Gruß,

Mooni

...
Ja, die Frage war rein rhetorischer Natur - die Leute haben Angst vor dem Bullterrier, weil er fälschlicherweise immer als der beißende "Pit Bull" in den Medien gezeigt wird, obwohl er (der Engl. Bullterrier) mit sämtlichen Beißvorfällen NICHTS zu tun hatte.

Aber was will man erwarten? Wissen doch viele "Pit Bull" - Besitzer nicht mal, dass sie einen American Stafforshire Terrier ohne Papiere halten und wenn man sie fragt, ob es ein American Staffordshire Terrier sei, dann sagen sie, "Nein, ein Pitti", ODER "Nein, ein AMSTAFF". Was soll man dazu sagen???????!!!! Die Rasse Pit Bull gibt es nämlich gar nicht, genauso wie es einen Bandog nicht gibt u es keine Rassenbezeichnung ist, sondern lediglich "Kettenhund" heißt. Jeder Hund, der also an der Kette gehalten wird, egal ob Pudel, oder Dobermann, ist ein Bandog...

Wie ich schon erwähnt hatte, besitze ich seit 30 Jahren Bullterrier, kannte noch die "alten Hasen" der Bullterrier-Szene, habe sogar schon als Co-Autor über diese Rasse geschrieben und beteiligte mich an verschiedenen Forschungsprojekten, was die Reizschwelle und Charakteristika dieser Hunde betrifft... Ich kann sagen, dass es vollkommen gleichgültig ist, ob du einem Bullterrier oder einem Dalmatiner (Bullterrier wurden aus Dalmatiner, Bulldogge und White English Terrier gezüchtet) in den "Arsch" trittst, da es sowohl beim Dalmatiner, wie beim Bullterrier verschiedene Reaktionen geben kann. Der eine haut ab, dem anderen ist es wurscht und der Dritte dreht sich rum und schnappt. Und da ist es auch egal, welche Rasse - es kommt auf die Persönlichkeit des Hundes an.

Prof. Dr. Hackbarth bemerkte in einer seiner Studienergebnisse: "Der Bullterrier ist einer der freundlichsten Hunde."

Du täuschst dich GEWALTIG!! Den Leuten geht es nicht darum, dass bestimmte Hunderassen an der Leine gehen (ich wäre da die Erste die "JAAAAAAA" ruft weil das ein guter Kompromiss wäre und die meisten Menschen ihre Fähigkeit den Hund abzurufen komplett überschätzen!), es geht ihnen um die Vernichtung und Ausrottung bestimmter Rassen, weil idiotische Züchter (illegale Vermehrungsstationen will ich gar nicht erwähnen) noch idiotischeren Personen Hunde verkaufen, um damit ihre Profilneurosen zu tätscheln.

Warum glaubst du, ziehen wir vor Gerichte und kämpfen um unser Recht als Bullterrier-Halter? Weil es hier um die Unfähigkeit von Politikern und Mitmenschen geht, die keine Ahnung von Hunderassen haben; es ist schon eine gewissen Grundintelligenz nötig, um zu begreifen, dass English Bullterrier kein English Staffordshire Bullterrier ist und umgekehrt...

Ich selber praktiziere Hundetraining, helfe Leuten mit ihren Hunden klarzukommen (Nebenberuflich und aus Freude an der Sache) - es wundert mich in KEINSTER Weise, dass Hunde , aufgrund von "Vermenschlichung" und mangelnder Konsequenz immer mehr ausflippen... Das ist rassenunabhängig.

Das Problem ist: BULLTERRIER WIRD ES NICHT MEHR LANGE GEBEN, WEIL DER DURCHSCHNITTSMENSCH DIE OBEN GENANNTEN RASSEN IN EINEN TOPF WIRFT UND SIE NICHT UNTERSCHEIDEN KANN!!!!

Ich werde dann auswandern (Lehrer werden überall gebraucht), weil ich mir nicht noch meine Hunde von irgendwelchen unfähigen und ungebildeten Politikern verbieten lasse - wie weit soll das noch alles gehen? Im Biergarten ist es schon so weit, dass ich blöd angeschaut werde, wenn ich mir erlaube eine Zigarette anzuzünden, dann nehmen sie mir noch meine Hunde weg und dann ist bei mir der Ofen einfach AUS! Ich werde vom "Staat" also auf Raten depersonalisiert und der deutsche Durchschnitt schreit noch "Hurra"...!

Wie glaubst du geht es mir? Ich bin mit dieser Rasse aufgewachsen, ich kann mir ein Leben ohne diese Hunde nicht vorstellen und JA, ich bin VERZWEIFELT!

Dass man mir nachschreit, dass ich mitsamt meinem Hund "erschossen gehöre", ist mir egal geworden - aber ich frage mich in diesem Zusammenhang schon, was in diesem Land eigentlich abgeht...
Jeder kommt mit erhobenem Zeigefinger, ob das nun Hunde, oder Zigaretten, oder große Autos sind - jeder denkt jeden belehren zu müssen.
Distanz und Anstand und Toleranz, Offenheit und Zurückhaltung - das wäre doch mal was für Deutschland.

Ich zum Beispiel habe ENORMEN Respekt vor der Rasse des Dobermanns - aber glaubst du, dass ich einem Dobermannhalter nachschreie, dass sein Hund "Scheiße" sei, nur weil vielleicht mir der Zugang und das Wissen über diese Rasse fehlt?! Das mache ich nicht...

Ich wünsche einen schönen Tag

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20. Juni 2012 um 10:06


Das finde ich toll - glaub mir, der Mensch hat sich gefreut!

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20. Juni 2012 um 15:31

...


Inhalt

22. August 2008

Prof. Dr. Hansjoachim Hackbarth (Tierärztliche Hochschule Hannover) zur Problematik Kinder - Hunde

"Der Pitbull ist so bissig wie der Labrador"

Tiermediziner Hansjoachim Hackbarth zu jüngsten Attacken auf Kinder: Ein Hund ist von sich aus nicht aggressiv

Vor rund einer Woche hat ein Staffordshire-Terrier einem Dreijährigen auf einem Spielplatz in Celle ins Gesicht gebissen. Das war der vierte schwere Biss eines Hundes in Niedersachsen, der in den vergangenen sechs Wochen bekannt geworden ist. Über die Gründe für solche Attacken und Vorsichtsmaßnahmen sprach unsere Redakteurin Maike Albrecht mit Hansjoachim Hackbarth, dem Leiter des Instituts für Tierschutz und Verhalten an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Frage: Wieso kommt es immer wieder zu solchen Unfällen - insbesondere mit Kindern?

Hansjoachim Hackbarth: Das liegt daran, dass Kinder Hunde überhaupt nicht einschätzen können und auch Verhaltensweisen zeigen, die den Hunden äußerst fremd sind. Das sind Fehlkommunikationen, so tragisch das ist. Aber Unfälle mit Kindern sind nicht häufig oder weniger häufig, sie sind nur die Spitze des Eisberges. 90 Prozent aller Bissverletzungen kommen ja gar nicht zur Anzeige, weil die innerhalb der Familie stattfinden. Und die Presse filtert Unfälle mit Kindern raus und Zwischenfälle, bei denen bestimmte Rassen auftreten. Der Biss vom Schäferhund wird ja gar nicht registriert.

Bei den bekannt gewordenen Attacken soll es vorher keine Anzeichen von Aggressivität gegeben haben. Wieso geht ein Hund plötzlich los?

Der geht nicht ohne Warnung los. Hunde zeigen das vorher ganz klar, doch keiner kann es lesen - und das ist das Schlimme. Selbst die Besitzer kriegen es ja nicht mit, in welcher Erregungslage sich ihr Hund befindet oder sie interpretieren ihn falsch.

Woran liegt das?

Wir kommunizieren im zwischenmenschlichen Bereich ganz anders als zwischen Hund und Mensch. Menschen fehlt der Sachverstand, Hunde zu lesen. Man muss dem Hund ansehen können, was er gerade fühlt. Und dann weiß man vorher ganz genau, den packst du jetzt besser nicht an.

Machen denn Hundehalter etwas falsch, wenn ihre Tiere aggressiv werden?

Der Hund wird nicht ohne Grund aggressiv. Entweder er wird auf Kommando aggressiv, weil er so erzogen wurde, oder er fühlt sich bedroht. Aber ein Hund von sich aus ist nicht aggressiv.

Kampfhunde gelten ja verglichen mit anderen Rassen als aggressiver.

Das ist Unsinn. Wir haben ja in Niedersachsen früher das Kampfhundegesetz gehabt, da mussten alle Hunde dieser Rassen zum Wesenstest. Wir haben hier an der Hochschule über 1000 Hunde getestet und haben dann diese Ergebnisse verglichen mit Ergebnissen von Golden Retrievern. Die sind gleichmäßig bissig. Da ist kein Unterschied. Das ist auch der Grund, warum es in Niedersachsen keine Rasseliste gibt. Der Pitbull ist genauso gefährlich wie der Labrador, der Golden Retriever oder der Berner Sennenhund.

In Niedersachsen kann jeder Hund als "gefährlich" eingestuft werden, wenn er auffällig wird oder sich jemand bedroht fühlt. Dann müssen die Halter gewisse Auflagen erfüllen. Reicht das Gesetz aus?

Es ist vollkommen ausreichend. Das, was man zusätzlich einführen könnte, nicht nur für Hunde sondern grundsätzlich, dass man bei der Haltung eines Tieres sachkundig sein sollte. Viele reden dann immer von Hundeführerschein, aber das klingt mir zu regulierend.

Wie könnte so ein Nachweis aussehen?

Ich sehe das relativ simpel. Man geht zum Tierarzt und lässt sich dort beraten. Außerdem ist es sinnvoll, das im Vorfeld einer Anschaffung zu machen, dann würden viele Tiere gar nicht gekauft werden.

Wenn ich theoretisches Wissen habe, heißt das ja nicht automatisch, dass ich auch mit einem Hund umgehen kann.

Nein, aber das ist der erste Schritt. Viele Leute haben ja noch nicht einmal theoretisches Wissen. Die kaufen sich einen Hund, weil er so nett ausgesehen hat.

Zurück zur aktuellen Praxis: Zu welchen Verhaltensregeln würden Sie gerade Eltern mit Kindern raten, um Unfälle mit Hunden, beispielsweise auf einem Spielplatz, zu vermeiden?

In der Nähe eines Spielplatzes hat ein Hund nichts zu suchen. Besitzer, die in der Nähe eines Spielplatzes ihren Hund frei laufen lassen, sind unverantwortlich. Man sollte in einem Umkreis von 500 Metern um einen Spielplatz Leinenzwang machen. Grundsätzlich.

Aber wenn dort Hunde sind - angeleint, wie es in Celle der Fall gewesen sein soll?

Kinder haben zu lernen: Ein Hund ist grundsätzlich nicht anzufassen! Aber wir Menschen sind ja so, wir fassen ja immer alles gleich an. Gehen Sie mal mit einem Kinderwagen durch die Stadt. Jeder grabscht da hinein: Ach, ist der niedlich. Das ist eine typische menschliche Unart. Aber wenn man einem Hund begegnet, und das Kind sagt: "Ach, ist der niedlich", macht man das nur in Begleitung des Besitzers, den man vorher fragt. Der Besitzer muss den Hund erst ansprechen, dann wird es auch zu einer freundlichen Begegnung kommen.

Sie sagten, die bekannt gewordenen Unfälle sind nur die Spitze des Eisberges. Wo sind Kinder sonst in Gefahr?

Eine typische Situation: Junges Pärchen frisch verlobt, fühlt sich einsam und kauft einen Hund. Dann nach ein, zwei Jahren wird ein Kind geboren. Da passiert es dann auch. Das sind Unfälle, die nicht zur Anzeige kommen, die finden Sie nur im Kinderkrankenhaus. Solange das Kind rumkrabbelt, passiert gar nichts. Aber in dem Augenblick, in dem sich das Kind das erste Mal am Sofa hochzieht, und das Sofa war neben Herrchen der Platz des Hundes - da verteidigt der Hund sein Revier und beißt dem Kind ins Gesicht. Das ist ganz normale Rangordnung.

Was kann man dagegen tun?

Sie müssen den Hund richtig erziehen. Sie müssen wissen, wie man einen Hund im Rang erniedrigt. Das tun die meisten Menschen aber nicht, weil das doch so ein lieber Hund ist.

Also ist jeder Hund potenziell gefährlich?

Natürlich. Der hat Zähne, der kann beißen. Und das ist seine einzige Möglichkeit sich zu wehren. Das wird jeder Hund machen. Der eine eher, der andere später."

Quelle: Weserkurier, 05.08.2008


-> mehr (Dissertationen etc.) zum Thema aus dem Institut für Tiershcutz und Verhalten der TiHo Hannover

Wir bedanken uns für den Hinweis auf das Interview bei Dr. Dirk Schrader, Tierklinik Hamburg-Rahlstedt
Inhalt

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21. Juni 2012 um 0:02

Es gibt keine bösen Hunde...
nur die Menschen die sie dazu machen...

Manche Menschen haben keine Tiere verdient!!!


gruss Gabi

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6. Juli 2012 um 22:26


Erstmal es gibt keine " Kampfhunde ".
Du kannst auch 'nen Chihuahua zur " Kampfmaschine " machen. Ich muss sagen vor ein paar Monaten hatte ich selbst noch Angst vor allem was irgendwie mit Pitbulls o.ä. zutun hatte. Ich kannte diese Hunde nicht und wusste nur das was man staendig und ueberall zu hoeren bekommt.
Mittlerweile hab ich mich mit 'ner suessen Boxerhuendin angefreundet. Und auch sonst keine Angst mehr vor diesen Listenhunden. Find sie sogar ziehmlig toll.

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8. Juli 2012 um 16:41

Eben
das meine ich ja.
Kein Hund kommt als Kampfhund auf die Welt die Leute machen sie dazu.
Erst die Eltern und irgendwann ham's die Welpen schon drin.

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9. Juli 2012 um 8:05

Lächerlich!!!
Meine Schwester wurde vor Jahren gebissen... INS GESICHT! Ratet welche Rasse?! Der böse böse bissige "Kampfhund" hörte auf den Namen Ferdi und war ein DACKEL!!!!
Also bitte schickt den Dackel auf die Rote Liste...
Wenn es danach geht kann ich jeden Hund zum Kampfhund erziehen! Es ist unfair die Hunde verantwortlich zu machen!

Wenn jmd ein Amoklauf macht und Menschen umbringt wird der Täter bestraft und nicht die Waffe, wird ein Mensch von einem Hund gebissen wird nur die Waffe bestraft nicht der Täter...!!!!

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9. Juli 2012 um 8:29

Als ich letztens gassi war
mit meiner franz bulldog dame habe ich eine frau mit bullterrier dame getroffen die beiden haben echt schön miteinandergespielt, nach einer halben stunde meint die dame zu mir schön noch jemanden mit listenhund zu treffen war super hab mich echt amüsiert

also für mich gibt es grundsätzlich keinen hund der als "kampfhund" auf die welt kommt aber ich denke aus den meisten hund kann man eine kampfhund machen und da spielt die rasse wohl eher keine rolle wobei ich auch zustimme das es bei der ein oder anderen rasse (und ich meine hier nicht nur die in unseren land verschrieene listenhunde) vielleicht schneller gehen würde was aber nicht heist das man nicht auch aus diesen einen kampfschmuser machen kannist halt doch alles erziehund prägung und sozialisierungsarbeit.

ich muss aber auch sagen ich finde es gut das es gewisse auflagen für bestimmte rassen gibt, nicht weil ich denken das es gefährliche biester sind und wenn wir solche hunde zulassen finden wir bald nur noch die rucksäcke unserer kinder an den bushalten sondern weil ich der meinung bin, könnte sich jeder einfach so ohne irgendwas gewisse rassen holen würden nicht nur liebhaber und einfach anhänger der rasse die verantwortungsvoll mit einem dieser hunden umgehen eine holen sondern auch solche idioten die nur mit einem solchen hund prahlen wollen und ihn seelisch, geistig und sozial verkümmern lassen würden was dann vermutlich auch zu einem aggressiven und gefährlichen hund führen könnte dennoch finde ich z.B ist es völlig übertrieben einen hund komplett zu verbieten und ganauso für einen hund besagter rassen sogar noch nach bestandenem wesenstest 500 euro hundesteuer zu verlangen ich meine wie tief sind wir denn bitte gesunken wenn ein hund der eindeutig wiederlegt hat das er gefährlich ist immer noch als solches gilt ?! und man muss dabei ja auch mal bedenken das die ganzen ander nicht auf er liste stehenden rassen nicht ein solches zertifikat haben also auch ein risko gefährlich zu sein haben und trotzdem keine hundesteuer in dermaßener höhe zahlen müssen

mein eigenes herz schlägtaus voller kraft für den mastiff ( kategorie 2 hund auf der liste) und vermutlich wird in 3 jahren auch wieder einer zu meiner familie gehören, ich freu mich schon
Lg

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9. Juli 2012 um 22:17
In Antwort auf an0N_1189752399z

Lächerlich!!!
Meine Schwester wurde vor Jahren gebissen... INS GESICHT! Ratet welche Rasse?! Der böse böse bissige "Kampfhund" hörte auf den Namen Ferdi und war ein DACKEL!!!!
Also bitte schickt den Dackel auf die Rote Liste...
Wenn es danach geht kann ich jeden Hund zum Kampfhund erziehen! Es ist unfair die Hunde verantwortlich zu machen!

Wenn jmd ein Amoklauf macht und Menschen umbringt wird der Täter bestraft und nicht die Waffe, wird ein Mensch von einem Hund gebissen wird nur die Waffe bestraft nicht der Täter...!!!!


bin auch als ich klein war mal gebissen worden von einem Dackel...wie gesagt es liegt nicht an der Rasse sondern an dem Menschen der das Tier erzieht und wie er es tut und auch wie er auf sein getreuen gefährten aufpasst ...lasse niemals ein Hund mit einem Kind allein ...ein auge muss immer wachsam sein ...denn das kind kann auch einen fehler machen...

gruss Gabi

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22. Juli 2012 um 17:51

Der Begriff Kampfhund ist ja nicht aus der Luft geggriffen...
Wirklich schlimm wie viele den begriff so falsch verstehen.

Kampfhunde sind für den kampf gezüchtet d.h. besonders agile und agressive Hunde wurden über genarationen miteinander verpaart.

Listenhunde und Kampfhunde sind auch wieder zwei paar schuhe, nicht jeder Listenhund ist ein Kampfhund. Hier geht es nur über das Agressionspotenzial und das haben nunmal bestimmte Rassen ausgeprägter als andere.

Ich finde es absolut berechtigt das man agressive rassen die mehr auffallen als andere auf eine Liste setzen schon alleine das man sich überlegt ob es geanu diese Rasse sein muss die man haben will. Es gibt so viele andere schöne Rassen deren Beispotential um ein vieles geringer ist.

Von den oben gennanten Hunderassen bin ich persöhnlich kein freund, liegt aber mehr daran das sie mir vom äusserlichen nicht gefallen.

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23. Juli 2012 um 16:13
In Antwort auf lise_12545500

Der Begriff Kampfhund ist ja nicht aus der Luft geggriffen...
Wirklich schlimm wie viele den begriff so falsch verstehen.

Kampfhunde sind für den kampf gezüchtet d.h. besonders agile und agressive Hunde wurden über genarationen miteinander verpaart.

Listenhunde und Kampfhunde sind auch wieder zwei paar schuhe, nicht jeder Listenhund ist ein Kampfhund. Hier geht es nur über das Agressionspotenzial und das haben nunmal bestimmte Rassen ausgeprägter als andere.

Ich finde es absolut berechtigt das man agressive rassen die mehr auffallen als andere auf eine Liste setzen schon alleine das man sich überlegt ob es geanu diese Rasse sein muss die man haben will. Es gibt so viele andere schöne Rassen deren Beispotential um ein vieles geringer ist.

Von den oben gennanten Hunderassen bin ich persöhnlich kein freund, liegt aber mehr daran das sie mir vom äusserlichen nicht gefallen.

Hi,
Kampfhunde werden nicht gezüchtet sondern abgerichtet. Kein Hund kommt "agressiv" auf die Welt - Agression ist ein völlig normales Kommunikationsmittel. Meist ist es sogar so, dass die Rassen, die unter "Kampfhunde" gezählt werden, eine weitaus höhere Reizschwelle besitzen als so manches "Schoßhündchen".

Nur aufgrund mangelhafter, gar keiner und/oder völlig falscher Erziehung und/oder Schmerzen kann ein Hund gefährlich werden. Hier gehts eher um den Schaden, der entstehen kann. Wer regt sich schon großartig auf, wenn ein kleiner verzogener Hund an der Leine zieht und keucht und Menschen anbellt? Aber wehe es ist ein Listenhund...

Man sollte nicht die auffallenden Hunde auf eine Liste setzen, sondern ihre Besitzer.

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27. Juli 2012 um 10:50


Hmm und wer hat die Rasse geschaffen der Mensch...also das Übel geht vom Menschen aus nicht von dem Tier...das war schon immer so...und wird immer so bleiben...

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27. Juli 2012 um 20:46
In Antwort auf arleen_11886343

Hi,
Kampfhunde werden nicht gezüchtet sondern abgerichtet. Kein Hund kommt "agressiv" auf die Welt - Agression ist ein völlig normales Kommunikationsmittel. Meist ist es sogar so, dass die Rassen, die unter "Kampfhunde" gezählt werden, eine weitaus höhere Reizschwelle besitzen als so manches "Schoßhündchen".

Nur aufgrund mangelhafter, gar keiner und/oder völlig falscher Erziehung und/oder Schmerzen kann ein Hund gefährlich werden. Hier gehts eher um den Schaden, der entstehen kann. Wer regt sich schon großartig auf, wenn ein kleiner verzogener Hund an der Leine zieht und keucht und Menschen anbellt? Aber wehe es ist ein Listenhund...

Man sollte nicht die auffallenden Hunde auf eine Liste setzen, sondern ihre Besitzer.

SoKas...
......kommen.....tja.....schwe r zu erklären, ihr habt beide Recht......jian und miraflocke....
"Kampfhunde" werden so gezüchtet, daß sie den HUNDEgegner möglichst schnell platt machen...
Die typischen "Kampfhunde"....also die die auf Hundekämpfe eingesetzt werden, werden leider gezüchtet, weil alles was Geld bringt, wird vom Menschen genutzt....diese züchtet man möglichst kurz, klein und stark, mit möglichst viel Gewicht und muskulös auf wenig Körperhöhe (Masse X Geschwindigkeit=Energie).....Kampfmaschinen halt....
Das ist die "phänotypische" Zucht....

ABER, es gibt ja auch die "Genotypische"......nicht jeder z:B.Staffordshire eignet sich zum "Kampfhund".


Die Bezeichnung "Kampfhund" betitelt für mich Hunde, die auf Hundekämpfe gehen.....und dort erfolgreich sind....
Dieses sind selbstverständlich häufig Staffs oder Pittis, weil sie von der genetischen Veranlagung her alles mitbringen, was man braucht um andere Hunde schnell zu töten.
ABER es gibt viele Staffs und Pittis, die genotypisch gar nicht so weit ausgereift sind....
Und ganz viele Dackel und Terrier die viel "Kampfhundveranlagung" haben........

Nehmen wir die Dobermänner, diese dürften vom Körperbau her gar nicht so gefährlich sein....es sind Windhunde, schmal gezüchtet....lange Beine, nicht sehr wendig im Kampf...viel zu groß und langbeinig um schnell zu wenden (was im Kampf von nöten ist).....wieviel Gewicht hat ein Dobi? 30 kg?........Auf eine Körperhöhe von ca. 70 cm?.....Vom Körperbau her (phänotyp) eine totale Niete......aber steh mal einem Dobi gegenüber, der sein Grundstück pfichtbewußt bewacht....ich glaube, diese 30 kg werden Dir ganz schön einheizen ......

Es kommt nicht wirklich auf die Körpermasse des Hundes an, als viel mehr der WILLE der dahintersteckt.

Dieser "Wille" resultiert aus dem Schutztrieb ....
"Triebstärke" fachtechnisch genannt.....

Und diese kann jeder Hund haben.....jeder Hund hat einen gewissen Anteil an Schutztrieb und Triebstärke, manche mehr manche weniger....

SoKas wurden gezüchtet, um die maximale Triebstärke im Selbstschutz zu erreichen, plus (phänotypisch) die maximalste Energie, die sie körperlich aufbringen können....

Ich frag mich allen ernstes, warum züchtet man solche Hunde?

Entweder ich nutze diese Hunde als "Kampfhunde", weil ich Geld damit machen will, oder ich mag Hunde nicht besonders.

Warum unterstütze ich eine Zucht, die Hunde dazu verdammt Maulkörbe zu tragen,und Leinenknast....???

Aus Provokation? Ob diese Leinen-und Maulkorbpflich gerechtfertigt ist oder nicht.....ich tue so oder so dem Hund keinen Gefallen damit, wenn ich ihn kaufe. Denn durch jeden Kauf unterstütze ich die weitere Zucht dieser Rasse, das schließt Teppichhunde (Chis), oder Qualzuchten (Möpse) nicht aus.....

Warum tue ich solche Dinge, wenn ich doch vorgebe Hunde zu lieben???

Natürlich spielt auch die erziehungstechnische Komponente eine Rolle......klar, ich kann meinem Pitti beibringen keine anderen Hunde zu töten.....genauso kann ich meinem Mops beibringen, wie er am besten durch eine zugebaute Nase atmet.....möglich ist alles....die Frage ist nur, wie fühlt sich der Hund dabei???


Mooni

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28. Juli 2012 um 8:58

Früher
wurden sie für Kämpfe gezüchtet. Heute sind Hundekämpfe illegal und ich glaube kaum, dass ein VDH für Kämpfe züchtet - eher dagegen. In manchen Bundesländern wurde das züchten von gewissen Listenhunden sogar verboten.

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7. September 2012 um 14:33

LÄCHERLICH
es gibt studien, die golden retriever mit american Staffordshire terriern vergleichen und KEINEN unterschied feststellen!
Sorry aber es gibt keine Kampfhunde, es gibt nur dumme Menschen die ihre Tiere abrichten und nicht damit umgehen können. Statt Wesenstests für Hunde sollte es die für den Halter geben!

American Staffords sind größer als Staffordshire Bullterrier, Pit Bull ist keine definierte Rasse. Englische Bullterrier sind mir nicht bekannt, kann dazu nix sagen...

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9. September 2012 um 3:24


Also wirklich, manche die hier schreiben und glauben eine Ahnung zu haben und dann kommen Sachen raus wie "Kampfhunde sind aggressiv gezüchtet" Stimmt schon,dass sie dafür gezüchtet wurden um zu kämpfen und somit auch die denkbar besten Vorraussetzungen haben. Einen aggressiven Charakter wird man einer Rasse wohl kaum anzüchten können. Wie bei jedem anderen Hund machts die Erziehung. Ich kenne etliche sogenannte Kampfhunde und alle sind lammfromm und in keinster Weise auffällig, sie wissen ja schließlich nicht das sie Kampfhunde sind. Meiner Meinung nach ist das alles kompletter Blödsinn, wird sowieso nur von den Medien aufgebauscht, wenn ein Staff oder ein Pit beißt schreiben alle Zeitungen darüber, beißt ein Goldie oder so interessierts niemandem. Und ach oh Wunder, bei uns in Ö liegt kein Kampfhund in der Beißstatistik auf den vorderen Plätzen sondern Goldies, Bernhardiner und ähnliches...

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11. September 2012 um 13:12

...
Also was manche Leute hier schreiben, da wird einem wirklich schlecht!
Hier scheint keiner von den befürwortern der Rassenliste auch nur die geringste Ahnung über nen Listenhund zu haben!


Erstens es gibt die Rasse Pit Bull nicht, diese "Rasse" ist eine Abwandlung von verschiedenen Bullterriern! Das Wort Pit steht ganz einfach nur für das "Gehege" wo sie zum Kämpfen reingesteckt wurden. Merke Pit Bull gibt es nicht, ist auch nicht vom FCI anerkannt!

Dann weiter, allein das Der Standard Bullterrier auf der Rassenliste steht & der Miniatur Bullterrier nicht, beweißt doch das mit den Menschen was nicht stimmt. Folge dessen alle Hunde unter 36cm sind nicht gefährlich, alle Hunde drüber sind Kampfhunde. Erklärt mir mal bitte die Logik?!

Außerdem Die Hunde die früher als Kampfhunde (leider auch noch heute) eingesetzt wurden/werden haben das NIE freiwillig gemacht, sie werden tagelang vor nem Kampf nicht gefüttert, stehen währenddessen unter Drogen, ja sie werden betäubt, deshalb merken sie keine Schmerzen. Diese kommen dann erst nach dem Kampf, wenn sie ihn überleben!

Nochmal was, Listenhunde sind früher als Babysitterhunde eingesetzt worden, weil sie einen überaus starken Instinkt haben ihr Herrchen/Frauchen zu beschützen, dass aber auch nur das ist der einzige Fehler dieser Hunde, sie verzeihen jedem Menschen alles, egal wie stark er geschlagen wurde usw.

Wenn dann noch einer von euch sich mal einen Tag in ein Tierheim stellen würde und sich mit einem solchen Listenhund beschäftigt wird er komplett meier meiner sein!
Denn diese Hunde rennen lieber vor dir weg, als mit geflätschten Zähnen auf dich zu (oft genug erlebt) & ja sie bellen, aber auch nur aus Angst!

Weiterhin, wo bitte ist die Logik der Rassenliste, wie vorher schon erwähnt mit den Bullis klein = gut, groß = böse.
In BW steht kein Hund auf Rassenliste 1, in Bayern aber viele. Ich kenn hier in Bayern genug Leute die so einen "bösen" Hund halten & ihn einfach in BW melden. & auch wenn es nicht erlaubt ist, ich würde es auch sofort machen, lieber verstoß ich gegen ein schwachsinniges und sinnloses Gesetz als so ein armes Tier in nem schlechten Tierheim leiden zu sehen! (ja in Deutschland sind Tierheime meistens schlimmer als im Ausland, da wird einfach ne nicht existierende Krankheit vorgeschoben um nen Hund einschläfern zu lassen!)

Außerdem sogar meine Omi(!) hat nen Staffi-Mischling & sie sagt das sie der liebste Hund ist, den sie jemals hatte bzw. hat (sie hat noch 3 andere!)


& zum Schluss noch, ich wurde noch nie von einen dieser Hunde gebissen, sie schlabbern einen immer nur ab & ich hab genug Kontakt zu ihnen


Achja & lasst hier ruhig eure Wut an mir aus, aber eins sag ich euch, jeder der hier was gegen Listenhunde sagt, der sollte gar keinen Hund haben!!!!

& jetzt viel Spaß bei den Beleidigungen gegen mich, ich werds sowieso nicht lesen. Das war meine Meinung & mehr wird nicht kommen & ich werde sie auch nie ändern.

Achja, ich hab selber nen Hund, nen Labbimischling den die meisten auch für gefährlich halten, weil sie schwarz ist! Ich bekomm den Satz "nehm dein scheiß Kampfhund an die Leine" oft genug zu hören

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11. September 2012 um 14:34

...
das Wesen wurde verglichen, was sonst, Pfotengröße?

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12. September 2012 um 17:27

@miince11
besser hätte ich es niiiiie erklären können meine mutter hat auch 2 labis und hört immer das selbe wie du... ich und mein bruder sind als babys mit einem english bull terrier aufgewachsen, ich habe nie einen lieberen familienhund kennengelernt! er war eine riiiesen schmusebacke aber auch top wachhund, als mein bruder noch im kiwa lag, musste niemand fremdes an den kiwa ran, da konnte er seine schönen beisserchen zeigen wenn bei uns in der schweiz die anforderungen und und bewilligungen nicht so doof wären hätte ich mir schon lange einen gekauft, finde diese rasse genau genau so gute familienhunde wie labis oder sonstige...

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13. September 2012 um 7:14

Angst
habe ich vor keinem dieser Hunde, ich mag sie einfach nciht, weil sie mir nicht gefallen. Ich gebe kein Pauschalurteil über eine Hunderasse ab, da man jeden Hund "scharf" machen könnte. Beim einen dauert es vielleicht etwas länger.

Als ich unsere Bernhardinerhündin einschläfern mussten, haben wir aber schon einen Hund gesucht, der nicht auf einer Liste steht, da ich ungezwungen herumreisen möchte, was mit einem Listenhund nicht immer einfach ist.

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9. November 2012 um 6:55
In Antwort auf lise_12545500

Der Begriff Kampfhund ist ja nicht aus der Luft geggriffen...
Wirklich schlimm wie viele den begriff so falsch verstehen.

Kampfhunde sind für den kampf gezüchtet d.h. besonders agile und agressive Hunde wurden über genarationen miteinander verpaart.

Listenhunde und Kampfhunde sind auch wieder zwei paar schuhe, nicht jeder Listenhund ist ein Kampfhund. Hier geht es nur über das Agressionspotenzial und das haben nunmal bestimmte Rassen ausgeprägter als andere.

Ich finde es absolut berechtigt das man agressive rassen die mehr auffallen als andere auf eine Liste setzen schon alleine das man sich überlegt ob es geanu diese Rasse sein muss die man haben will. Es gibt so viele andere schöne Rassen deren Beispotential um ein vieles geringer ist.

Von den oben gennanten Hunderassen bin ich persöhnlich kein freund, liegt aber mehr daran das sie mir vom äusserlichen nicht gefallen.


ich finde es schlimm das sich alle möglichen leute noch kampfhunde zulegen... besonders furchtbar wenn mütter sich sowas zulegen das sind für mich rabenmütter... diese tiere sind doch eig verboten aber alle kaufen sich die in polen

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9. November 2012 um 10:21
In Antwort auf unentschlossen4


ich finde es schlimm das sich alle möglichen leute noch kampfhunde zulegen... besonders furchtbar wenn mütter sich sowas zulegen das sind für mich rabenmütter... diese tiere sind doch eig verboten aber alle kaufen sich die in polen

Spinnst du?
Ich werde bald mutter und trotzdem werde ich mir einen stafford in die familie holen!diese hunde sind grossartig aber du solltest besser die finger davon lassen, du scheinst nicht intelligent genug für irgendeinen hund zu sein, das beweist dein post

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9. November 2012 um 19:23

....
Der englische Bullterrier wurde für das Treiben von Rindern genutzt, ist also der Kategorie der Treib- und Hütehunde zuzuordnen....und handelt dementsprechend vorwiegend aus dem Hüte- und Schutzverhalten heraus.

American Bullterrier wurde vorwiegend gezüchtet um Ratten zu töten, ist also ein Jagdhund und Rattler.... und damit in der Kategorie tötende Jagdhunde (Rattler) einzuordnen, handelt vorwiegend aus dem Jagdinstinkt heraus.

Der Pitt-Bull ist eine Mischung aus Beidem, und wurde gezüchtet um seine Veranlagungen zu nutzen, und in den Ring zu gehen....

Das war die Kurzfassung....



Mooni

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13. November 2012 um 16:52

Also ich bin
"Kampfhundebesitzerin" und auch mit solchen aufgewachsen.

Was die Angst der Menschen gegenüber solchen Hunden schürt, ist die Darstellung in den Medien.
Schon mal die Bissstatistik für Deutschland gelesen?
Mit auf den obersten Plätzen sind Goldies, Schäferhunde und Huskys. Die sogenannten Kampfhunde stehen ganz unten auf der Liste.

Ein Polizeihundetrainer hat mir gesagt, dass die Liste nur existiert, weil diese sog. Kampfhunde eine hohe Beiskraft haben. Nicht wegen ihrem Charakter.
Ich meine, wenn der Charakter dieser Hunde sooo schlecht wäre, wie es in Deutschland dargestellt wird, warum sind diese Hunde dann in Ländern wie z.B. England und Schottland Rettungs- und Drogenspürhunde?
Mit Sicherheit nicht wegen ihres schlechtech Charakters.
Der Böse sind am Ende der Leine und das ist nicht der Hund.

Als Kind bin ich mit Am. Staffs. aufgewachsen und mein Partner und ich haben 2 Mischlinge. Beide eine Mischung aus Dogo Argentino und American Bulldog.
Und beide haben ihren Wesenstest mit Bravour bestanden. Auch die Eingrupperung in die Agressivitätsstufe haben beide super bestanden. Beide in keinster Weise aggressiv.

Wenn ein Schäferhund einen Menschen beisst, interessiert es die Medien einen feuchten Dreck, macht es aber ein "Kampfhund" dann wird das sofort gedruckt.
Kann ich echt nicht verstehen.

Um auf deine Frage zurückzukommen - meine Freundin hatte auch Angst vor solchen Hunden. Seitdem sie unsere beiden kennt, nicht mehr. Sie war auch öfter in der Schule dabei und hat mittlerweile gelernt, dass ein Hund zu dem gemacht wird was er ist aber nicht von Vornherein böse ist.
Ein Hund den man gut behandelt und konsequent erzieht, wird einem auch mal nichts (in den seltensten Fällen schon) etwas tun. Ein Hund der schlecht behandelt wird, wird irgendwann mal beißen.

Ach ja, und ein Jack Russelterrier ist auch ein Kampfhund, ein Rattenjäger. Der steht wegen seiner Größe nicht auf der Liste.

Und es gibt Unterschiede zwischen Beißern. Einmal die, die sich verbeißen (die Hunde auf der Liste) und eben die, die sich nicht verbeißen. Dass diese Hunde sich verbeißen, liegt aber an der Anatomie. Und ein Hund wie ein Jacky, der beißt, bis das Opfter sich nicht mehr rührt, steht nicht auf der Liste. Warum? Nur weil er zu klein ist.
Der kann aber auch viel anrichten.

So, jetzt bin ich ein bisschen am Thema vorbeigeschoßen, musste es aber mal loswerden, bei so viel Unkenntniss und falschem Wissenn was ich hier lese.

LG

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13. November 2012 um 22:12
In Antwort auf sporty1287

Also ich bin
"Kampfhundebesitzerin" und auch mit solchen aufgewachsen.

Was die Angst der Menschen gegenüber solchen Hunden schürt, ist die Darstellung in den Medien.
Schon mal die Bissstatistik für Deutschland gelesen?
Mit auf den obersten Plätzen sind Goldies, Schäferhunde und Huskys. Die sogenannten Kampfhunde stehen ganz unten auf der Liste.

Ein Polizeihundetrainer hat mir gesagt, dass die Liste nur existiert, weil diese sog. Kampfhunde eine hohe Beiskraft haben. Nicht wegen ihrem Charakter.
Ich meine, wenn der Charakter dieser Hunde sooo schlecht wäre, wie es in Deutschland dargestellt wird, warum sind diese Hunde dann in Ländern wie z.B. England und Schottland Rettungs- und Drogenspürhunde?
Mit Sicherheit nicht wegen ihres schlechtech Charakters.
Der Böse sind am Ende der Leine und das ist nicht der Hund.

Als Kind bin ich mit Am. Staffs. aufgewachsen und mein Partner und ich haben 2 Mischlinge. Beide eine Mischung aus Dogo Argentino und American Bulldog.
Und beide haben ihren Wesenstest mit Bravour bestanden. Auch die Eingrupperung in die Agressivitätsstufe haben beide super bestanden. Beide in keinster Weise aggressiv.

Wenn ein Schäferhund einen Menschen beisst, interessiert es die Medien einen feuchten Dreck, macht es aber ein "Kampfhund" dann wird das sofort gedruckt.
Kann ich echt nicht verstehen.

Um auf deine Frage zurückzukommen - meine Freundin hatte auch Angst vor solchen Hunden. Seitdem sie unsere beiden kennt, nicht mehr. Sie war auch öfter in der Schule dabei und hat mittlerweile gelernt, dass ein Hund zu dem gemacht wird was er ist aber nicht von Vornherein böse ist.
Ein Hund den man gut behandelt und konsequent erzieht, wird einem auch mal nichts (in den seltensten Fällen schon) etwas tun. Ein Hund der schlecht behandelt wird, wird irgendwann mal beißen.

Ach ja, und ein Jack Russelterrier ist auch ein Kampfhund, ein Rattenjäger. Der steht wegen seiner Größe nicht auf der Liste.

Und es gibt Unterschiede zwischen Beißern. Einmal die, die sich verbeißen (die Hunde auf der Liste) und eben die, die sich nicht verbeißen. Dass diese Hunde sich verbeißen, liegt aber an der Anatomie. Und ein Hund wie ein Jacky, der beißt, bis das Opfter sich nicht mehr rührt, steht nicht auf der Liste. Warum? Nur weil er zu klein ist.
Der kann aber auch viel anrichten.

So, jetzt bin ich ein bisschen am Thema vorbeigeschoßen, musste es aber mal loswerden, bei so viel Unkenntniss und falschem Wissenn was ich hier lese.

LG

Hallo Sporty...
....ich gebe Dir in vielem Recht...

Sokas stehen ganz unten auf der Beißstatistikliste....
Sie beissen viel seltener zu, weil sie grundauf eine viel höhere Beißhemmung haben.

"Ein Polizeihundetrainer hat mir gesagt, dass die Liste nur existiert, weil diese sog. Kampfhunde eine hohe Beiskraft haben."

Ist nur halbrichtig.... die Hunde haben eine viel höhere Beißkraft, als andere Hunde, deshalb kommt es meist zu schwereren Verletzungen wenn sie zubeissen, als wenn ein Collie zubeißt....aber sie stehen nicht nur wegen ihrer Beißkraft auf der Liste....sie stehen auf der Liste weil sie eine hohe TRIEBSTÄRKE haben....
Über ein Sennenhund, Boxer, Wolfshund, Dogge, Schäferhund etc etc etc schert sich auch Niemand um die Beißkraft, oder? .....
Ist witzlos, ein kleiner Entlebucher reicht aus um einen Mensch zu töten....die Beißkraft reicht aus Beißkraft ist nicht entscheidend...

Diese Hunde haben eine hohe Triebstärke, das macht sie gefährlich.

Der Jacki ist ein Killer, das stimmt, aber er läßt ab.....das ist der Unterschied, die Triebstärke

"Und es gibt Unterschiede zwischen Beißern. Einmal die, die sich verbeißen (die Hunde auf der Liste) und eben die, die sich nicht verbeißen. Dass diese Hunde sich verbeißen, liegt aber an der Anatomie. Und ein Hund wie ein Jacky, der beißt, bis das Opfter sich nicht mehr rührt, steht nicht auf der Liste. Warum? Nur weil er zu klein ist.
Der kann aber auch viel anrichten."

Ich glaube da bist Du falsch informiert...
Erstmal gibt es keine pauschalen "Beißer"....ein Hund
beißt entweder weil es ihm so beigebracht wurde, oder weil es ihm eben NICHT beigebracht wurde, wie man sich verhalten soll, und er sich "naturell" verhält.
Im Angriffsmodul (Beißform) gibt es viele Möglichkeiten, warum und wie ein Hund das tut bzw. den Angriff ausführt....

Wie ein Hund so einen Angriff ausführt, und welchen Schaden er damit verursacht, hat aber ganz ganz ganz sicher nichts mit der Anatomie des Hundes zu tun

Die Anatomie ist bei allen Hunden gleich....


Ein Jacki ist ein Killer....er setzt nach, bei seiner Jagdbeute....stimmt......aber er ist jederzeit ansprechbar, wenn Du ihn zurückrufst , spätestens wenn Du dazwischenhaust läßt er ab....
Er ist im Jagen....

Hau mal dazwischen wenn ein Hund im Konkurrenzkampf ist.....kein Staff...normaler, z.B. Huskie....wird schon schwer....

Und dann versuch mal dazwischen zu kommen, wenn ein Hund mit Schutztrieb pflichtbewußt wird....

...Und dann noch hohe Triebstärke hat.....

...ist unmöglich...

Der Schutztrieb veranlaßt den Hund weiterzumachen, wenn Du dazwischengehst, es stachelt ihn eher noch an. Treten, schlagen, anschreien ist sinnlos.
Du, als Besitzer, bist also völlig machtlos in diesem Moment des Angriffs...jegliches Einschreiten deinerseits führt zu noch mehr Agression gegenüber des "Opfers"..... er wird sich immer mehr im "Opfer" verbeissen, je mehr Du einschreitest.....Tja, patt Situation....

Bei solchen Hunden darf man sich deshalb NIE auf seine "Nettigkeit" verlassen, denn sein Empfinden und Handeln ist anders als Deines...und "Vorsicht" ist unumgänglich, denn "Nachsicht" kann oft zu spät sein.

Und weil es viele Hundebesitzer gibt die dazu nicht in der Lage sind "Vorsicht" walten zu lassen, gibt es Listenverordnungen.....

Diese sind nicht korrekt, denn ein Schäferhund kann ganz sicher auch Jemanden beissen.....

Mir, persönlich, ist es völlig egal, ob es jetzt ein Staff war, oder Rotti, oder Collie, der grad irgenteinen Menschen zerlegt hat..... SOWAS DARF NICHT PASSIEREN.....und daß es passiert, liegt am Halter, egal welcher Rasse!!!!
Ich leine meinen Hund an, wenn ich ihm nicht trauen kann!!!!
Ich gehe in eine Hundeschule, wenn ich Probleme mit ihm habe!!!
Ich gebe ihn im Zweifelsfall ab, wenn es wirklich gar nicht gehen sollte!!!
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100% traue,
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100%traue,
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100% traue.....

Aussagen wie: "Och, geht schon.... uups das hat er noch nie gemacht"....kann sich ein Hundebesitzer einfach nicht leisten....

Es gibt ganz viele Sokas, die sind Top....hab letztens erst einen Pitti in der U-Bahn erlebt....
sowas von top.....der hätte meine 10 jährige Ausbildung an meinem Jacki und Rotti zu nichte gemacht...
....ein Obdachloser....in der U-Bahn....läuft frei rein (der Hund)....ich hab grad ein Fischbrötchen gegessen, Hund guckt na klar, Besitzer sieht, daß sein Hund nach meinem Fischbrötchen guckt: "Hör auf, nicht Deins, hinsetzen!" Hund sitzt...guckt nicht mehr...Hund hat nie wieder geguckt.....frag mich selbst, wie der Besitzer das geschafft hat....grandios....
Alle paar Minuten ist ja eine Station, hab geguckt was da so passiert...der Hund saß im Mittelgang...alle mußten über ihn drüber steigen, hat ihn nicht gejuckt (weder den Besitzer, noch den Hund)....der saß da, völlig cool, und "nach mir der Weltfrieden!"...
Manchmal geht sowas, auch mit einem Pitti, aber eben nicht immer...

Hab auch Staffs erlebt, die waren nicht so.........

Ich denke, was Hundehaltung angeht, muß man immer dafür sorgen, daß der Hund Niemanden blästigt....

Ich habe meinen Rotti, aber auch meinen Jacki, immer angleint, wenn mir im Feld Jemand entgegenkam bzw. habe sie am Wegesrand ins "Platz" gebracht....

...Sowas muß einfach sein....egal ob mein Hund was tut oder nicht....
...Leute haben manchmal Angst vor Hunden, und für mich ist es eine gute Übung

Desto weniger Hunde beißen, desto weniger müßt ihr Euch rechtfertigen als Hundebesitzer....ihr sitzt alle in einem Boot.....egal ob ihr einen Staff, Pitt, Schäfi, Aussi, Terrier, Collie oder Chi habt...

Bekriegt Euch deshalb nicht auch noch gegenseitig....ja ein Staff hat mehr Beißkraft und tötet einen Menschen sicher schneller als ein Golden Retriever...
Warum das jetzt genau im Einzelnen so ist, ist doch egal...ein Goldie KANN genauso töten...fertig....

Wenn ihr Hundebesitzer Euch untereinander gegenseitig bekriegt, von wegen Du Kampfhund, und Du nicht, Du zu klein, Du zu groß, Du zu Fellig, Du zu nackt, Du mit Papieren, Du ohne...hilft das den Hunden???

Arbeitet lieber zusammen, so kommt ihr weiter...


Mooni

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14. November 2012 um 8:23
In Antwort auf fin_12774196

Hallo Sporty...
....ich gebe Dir in vielem Recht...

Sokas stehen ganz unten auf der Beißstatistikliste....
Sie beissen viel seltener zu, weil sie grundauf eine viel höhere Beißhemmung haben.

"Ein Polizeihundetrainer hat mir gesagt, dass die Liste nur existiert, weil diese sog. Kampfhunde eine hohe Beiskraft haben."

Ist nur halbrichtig.... die Hunde haben eine viel höhere Beißkraft, als andere Hunde, deshalb kommt es meist zu schwereren Verletzungen wenn sie zubeissen, als wenn ein Collie zubeißt....aber sie stehen nicht nur wegen ihrer Beißkraft auf der Liste....sie stehen auf der Liste weil sie eine hohe TRIEBSTÄRKE haben....
Über ein Sennenhund, Boxer, Wolfshund, Dogge, Schäferhund etc etc etc schert sich auch Niemand um die Beißkraft, oder? .....
Ist witzlos, ein kleiner Entlebucher reicht aus um einen Mensch zu töten....die Beißkraft reicht aus Beißkraft ist nicht entscheidend...

Diese Hunde haben eine hohe Triebstärke, das macht sie gefährlich.

Der Jacki ist ein Killer, das stimmt, aber er läßt ab.....das ist der Unterschied, die Triebstärke

"Und es gibt Unterschiede zwischen Beißern. Einmal die, die sich verbeißen (die Hunde auf der Liste) und eben die, die sich nicht verbeißen. Dass diese Hunde sich verbeißen, liegt aber an der Anatomie. Und ein Hund wie ein Jacky, der beißt, bis das Opfter sich nicht mehr rührt, steht nicht auf der Liste. Warum? Nur weil er zu klein ist.
Der kann aber auch viel anrichten."

Ich glaube da bist Du falsch informiert...
Erstmal gibt es keine pauschalen "Beißer"....ein Hund
beißt entweder weil es ihm so beigebracht wurde, oder weil es ihm eben NICHT beigebracht wurde, wie man sich verhalten soll, und er sich "naturell" verhält.
Im Angriffsmodul (Beißform) gibt es viele Möglichkeiten, warum und wie ein Hund das tut bzw. den Angriff ausführt....

Wie ein Hund so einen Angriff ausführt, und welchen Schaden er damit verursacht, hat aber ganz ganz ganz sicher nichts mit der Anatomie des Hundes zu tun

Die Anatomie ist bei allen Hunden gleich....


Ein Jacki ist ein Killer....er setzt nach, bei seiner Jagdbeute....stimmt......aber er ist jederzeit ansprechbar, wenn Du ihn zurückrufst , spätestens wenn Du dazwischenhaust läßt er ab....
Er ist im Jagen....

Hau mal dazwischen wenn ein Hund im Konkurrenzkampf ist.....kein Staff...normaler, z.B. Huskie....wird schon schwer....

Und dann versuch mal dazwischen zu kommen, wenn ein Hund mit Schutztrieb pflichtbewußt wird....

...Und dann noch hohe Triebstärke hat.....

...ist unmöglich...

Der Schutztrieb veranlaßt den Hund weiterzumachen, wenn Du dazwischengehst, es stachelt ihn eher noch an. Treten, schlagen, anschreien ist sinnlos.
Du, als Besitzer, bist also völlig machtlos in diesem Moment des Angriffs...jegliches Einschreiten deinerseits führt zu noch mehr Agression gegenüber des "Opfers"..... er wird sich immer mehr im "Opfer" verbeissen, je mehr Du einschreitest.....Tja, patt Situation....

Bei solchen Hunden darf man sich deshalb NIE auf seine "Nettigkeit" verlassen, denn sein Empfinden und Handeln ist anders als Deines...und "Vorsicht" ist unumgänglich, denn "Nachsicht" kann oft zu spät sein.

Und weil es viele Hundebesitzer gibt die dazu nicht in der Lage sind "Vorsicht" walten zu lassen, gibt es Listenverordnungen.....

Diese sind nicht korrekt, denn ein Schäferhund kann ganz sicher auch Jemanden beissen.....

Mir, persönlich, ist es völlig egal, ob es jetzt ein Staff war, oder Rotti, oder Collie, der grad irgenteinen Menschen zerlegt hat..... SOWAS DARF NICHT PASSIEREN.....und daß es passiert, liegt am Halter, egal welcher Rasse!!!!
Ich leine meinen Hund an, wenn ich ihm nicht trauen kann!!!!
Ich gehe in eine Hundeschule, wenn ich Probleme mit ihm habe!!!
Ich gebe ihn im Zweifelsfall ab, wenn es wirklich gar nicht gehen sollte!!!
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100% traue,
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100%traue,
Ich leine ihn an, wenn ich ihm nicht 100% traue.....

Aussagen wie: "Och, geht schon.... uups das hat er noch nie gemacht"....kann sich ein Hundebesitzer einfach nicht leisten....

Es gibt ganz viele Sokas, die sind Top....hab letztens erst einen Pitti in der U-Bahn erlebt....
sowas von top.....der hätte meine 10 jährige Ausbildung an meinem Jacki und Rotti zu nichte gemacht...
....ein Obdachloser....in der U-Bahn....läuft frei rein (der Hund)....ich hab grad ein Fischbrötchen gegessen, Hund guckt na klar, Besitzer sieht, daß sein Hund nach meinem Fischbrötchen guckt: "Hör auf, nicht Deins, hinsetzen!" Hund sitzt...guckt nicht mehr...Hund hat nie wieder geguckt.....frag mich selbst, wie der Besitzer das geschafft hat....grandios....
Alle paar Minuten ist ja eine Station, hab geguckt was da so passiert...der Hund saß im Mittelgang...alle mußten über ihn drüber steigen, hat ihn nicht gejuckt (weder den Besitzer, noch den Hund)....der saß da, völlig cool, und "nach mir der Weltfrieden!"...
Manchmal geht sowas, auch mit einem Pitti, aber eben nicht immer...

Hab auch Staffs erlebt, die waren nicht so.........

Ich denke, was Hundehaltung angeht, muß man immer dafür sorgen, daß der Hund Niemanden blästigt....

Ich habe meinen Rotti, aber auch meinen Jacki, immer angleint, wenn mir im Feld Jemand entgegenkam bzw. habe sie am Wegesrand ins "Platz" gebracht....

...Sowas muß einfach sein....egal ob mein Hund was tut oder nicht....
...Leute haben manchmal Angst vor Hunden, und für mich ist es eine gute Übung

Desto weniger Hunde beißen, desto weniger müßt ihr Euch rechtfertigen als Hundebesitzer....ihr sitzt alle in einem Boot.....egal ob ihr einen Staff, Pitt, Schäfi, Aussi, Terrier, Collie oder Chi habt...

Bekriegt Euch deshalb nicht auch noch gegenseitig....ja ein Staff hat mehr Beißkraft und tötet einen Menschen sicher schneller als ein Golden Retriever...
Warum das jetzt genau im Einzelnen so ist, ist doch egal...ein Goldie KANN genauso töten...fertig....

Wenn ihr Hundebesitzer Euch untereinander gegenseitig bekriegt, von wegen Du Kampfhund, und Du nicht, Du zu klein, Du zu groß, Du zu Fellig, Du zu nackt, Du mit Papieren, Du ohne...hilft das den Hunden???

Arbeitet lieber zusammen, so kommt ihr weiter...


Mooni

Hallo Moonlight
ich muss dir in allem Recht geben.

Manches habe ich einfach nicht bis ins Detail ausgeführt, da ich gestern vor der Arbeit auch einfach keine Zeit mehr zu hatte.

Aber du hast schon recht.
So wie ich das lese, kann ich mir vorstellen, dass du auch beruflich mit Hunden zu tun hast?

Die Aussage des Polizeitrainers ging natürlich noch weiter. Das war nur ein Auszug meinerseits

Ich kann halt nur das sagen, was uns von unseren Trainern beigebracht wird und das über 20 Jahre aufgebaute Wissen.

Wir hatten über die Jahre selbst viele verschiedene Hunde - Staffs, Schäferhunde, Bulldogs aber auch ein Spitz war dabei.
Und ich kann dir sagen, mit den "Kampfhunden" war es wesentlich unproblematischer als mit den anderen.

Ich finde, jeder sollte mit seinem Hund einen Wesenstest machen, oder soll ich eher Eignungstest für den Menschen sagen?

Mit ist schon vieles untergekommen und bei jedem Mal kann man sagen, dass der Mensch mit dem Hund nicht klar kam. Teilweise einfach aus Unwissenheit. Ich habe einmal eine Famiele kennen gelernt, die sich einen kaukasischen Owtscharka anschafften, leider ohne zu wissen, dass diese Rasse zu den Herdenschutzhunden zählt. Ja, der Hund bewachte Familie und Haus und hat keine ihm fremde Person auf das Grundstück gelassen. Irgendwann biss der Hund und er wurde eingeschläfert. Wäre der Hund in die richtigen Hände gekommen, hätte das vermutlich verhindert werden können.
Ich könnte hier noch viele Beispiele nennen, aber lass ich jetzt mal.

Jedenfalls war hier immer der Mensch der Schuldige, wenn es man so ausdrücken mag, und nicht der Hund.

Und wenn ich sehe, wie manche Leute ihre Hunde teilweise behandelt, egal um welche Rasse es hier geht - dann muss ich sagen, dass es nicht mehr lange dauert, bis einer diese Hunde mal beisst. Und dann? Dann ist wieder der Hund shculd, weil er sich gewehrt hat und nicht der Besitzer, der ihn dazu getrieben hat.


Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass es keine Kampfhunde gibt. Die werden vom Menschen gemacht und nicht anders.


LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
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