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" Kampf " - SCHMUSER Listenhund

14. August 2008 um 13:52

_________________KAMPHUND VORURTEILE___________________
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* * Wenn ein Mensch denkt ein Hund kann nicht fühlen, *

* * fühlt ein Hund das Menschen nicht denken können * *

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Liebe User,

was haltet ihr über den Hunderassismus ?

Ich habe selber zwei "Kampfengel" und mir blutet mein

Herz wenn ich auf der Strasse höre das mein Hund böse

ist wenn ich weiß das mein Hund mir sogar meinen

Morgenmantel und Schlappen ans Bett bringt . . .

----- K A M P F D E N V O R U R T E I L E N ------

noch zwei YouTube.de Videos von mir selber erstellt:

(bitte kommentieren)

http://www.youtube.com/watch?v=wFO-VYP_foU

http://www.youtube.com/watch?v=ibc4dy2lRzA

Mehr lesen

14. August 2008 um 14:21

Ich habe
nichts gegen Listenhunde. Kampfhunde nenne ich sie nicht, denn Kampfhunde werden sie in meinen Augen erst dann, wenn sie gehalten werden um gegen andere Hunde zu kämpfen. Das kann übrigens auch ein Pinscher sein.

Es ist natürlich zum Ko...., daß man sich immer wieder den Vorurteilen und den blöden Sprüchen aussetzen muß.

Ein Halter eines Listenhundes wird dies sicher oft erleben, aber auch als Halter eines Ex-Listenhundes hat man es nicht immer leicht.

Keine Rasse ist von Grund auf Böse, gefährlich oder sonst wie verkorkst. Meist ist es der Mensch, der das Tier zu dem macht, was es ist.

Und hier kommt das ABER

Staffs werden leider viel zu oft von unsachkundigen Haltern geführt. Oft wird die Rasse als untermauerung der eigenen, angeblichen Gefährlichkeit gehalten.
Die Steuern werden auch von den wenigsten gezahlt.

Dank dieser Halter gibt es die Rasselisten doch erst.
Und jede Rasse kann irgendwann von der Liste gestrichen werden, wenn die jeweiligen Halter geschlossen anfangen an einem Strang zu ziehen.

Das fängt doch schon beim Kauf des Hundes auf den ganzen unseriösen Internetseiten an. Dem Vermehrer der hierüber sein Tier loswerden will, der schaut sich die Käufer doch gar nicht vorher an. Er verramscht seine Tiere. Und die üblichen Käuferkreise bilden leider das weitverbreitete Klischee.

Wie viele nehmen die Erziehung so sehr auf die leichte Schulter, daß das Tier dann mit Beginn der Geschlechtsreife abgegeben wird? Ich kann dir ohne zu überlegen etwa 10 Personen aus meiner Gegend nennen.

Ein bischen Erziehung, ein bischen an Gesetz halten, ein bischen Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen - das sollten ALLE Hundehalter berücksichtigen.

(habe übrigens einen Ex-Listenhund)

LG

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14. August 2008 um 20:58
In Antwort auf houda_12465608

Ich habe
nichts gegen Listenhunde. Kampfhunde nenne ich sie nicht, denn Kampfhunde werden sie in meinen Augen erst dann, wenn sie gehalten werden um gegen andere Hunde zu kämpfen. Das kann übrigens auch ein Pinscher sein.

Es ist natürlich zum Ko...., daß man sich immer wieder den Vorurteilen und den blöden Sprüchen aussetzen muß.

Ein Halter eines Listenhundes wird dies sicher oft erleben, aber auch als Halter eines Ex-Listenhundes hat man es nicht immer leicht.

Keine Rasse ist von Grund auf Böse, gefährlich oder sonst wie verkorkst. Meist ist es der Mensch, der das Tier zu dem macht, was es ist.

Und hier kommt das ABER

Staffs werden leider viel zu oft von unsachkundigen Haltern geführt. Oft wird die Rasse als untermauerung der eigenen, angeblichen Gefährlichkeit gehalten.
Die Steuern werden auch von den wenigsten gezahlt.

Dank dieser Halter gibt es die Rasselisten doch erst.
Und jede Rasse kann irgendwann von der Liste gestrichen werden, wenn die jeweiligen Halter geschlossen anfangen an einem Strang zu ziehen.

Das fängt doch schon beim Kauf des Hundes auf den ganzen unseriösen Internetseiten an. Dem Vermehrer der hierüber sein Tier loswerden will, der schaut sich die Käufer doch gar nicht vorher an. Er verramscht seine Tiere. Und die üblichen Käuferkreise bilden leider das weitverbreitete Klischee.

Wie viele nehmen die Erziehung so sehr auf die leichte Schulter, daß das Tier dann mit Beginn der Geschlechtsreife abgegeben wird? Ich kann dir ohne zu überlegen etwa 10 Personen aus meiner Gegend nennen.

Ein bischen Erziehung, ein bischen an Gesetz halten, ein bischen Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen - das sollten ALLE Hundehalter berücksichtigen.

(habe übrigens einen Ex-Listenhund)

LG

....
aber es ist ja annehmbar, das leider aufgrund der Hundebesitzer die eben nicht ihre Hunde legal anmelden und leider nicht auf Auflagen melden, wegen denen dann die Hundehalter die es ernst meinen und sich den Arsch aufreissen aufgrund der Anlagen und Sachkunden die Arschkarte gezogen haben. Den die melden ihre Hunde machen jeden Scheiss mit und werden kontrolliert und zahlen so hohe Steuern und die anderen zahlen nichts und haben keine Probleme solang sie unentdeckt bleiben.

Hinterher haben die ehrlichen nur Scheisse am Arsch und die die man einbuchten sollte haben dann diese "aggressiven" Hunde.


Es ist ein trauriges Spiel mit diesen armen Hunden. Hinterher leidet nur der Hund.

LG Ivy

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15. August 2008 um 16:55
In Antwort auf debra_12847885

....
aber es ist ja annehmbar, das leider aufgrund der Hundebesitzer die eben nicht ihre Hunde legal anmelden und leider nicht auf Auflagen melden, wegen denen dann die Hundehalter die es ernst meinen und sich den Arsch aufreissen aufgrund der Anlagen und Sachkunden die Arschkarte gezogen haben. Den die melden ihre Hunde machen jeden Scheiss mit und werden kontrolliert und zahlen so hohe Steuern und die anderen zahlen nichts und haben keine Probleme solang sie unentdeckt bleiben.

Hinterher haben die ehrlichen nur Scheisse am Arsch und die die man einbuchten sollte haben dann diese "aggressiven" Hunde.


Es ist ein trauriges Spiel mit diesen armen Hunden. Hinterher leidet nur der Hund.

LG Ivy

..
Hmmm..ich muss gestehen,dass wenn ich einen Listenhund sehe zunächst erst einmal ein wenig...ich nenn es mal Respekt habe. Vielleicht auch ein wenig Angst.

Jedoch liegt es nicht an dem Hund.
Nachdem ich den Hund gesichtet habe,wandert mein Blick erst einmal zum anderen Ende der Leine (wenn er denn überhaupt angeleint ist..).
Das Problem an diesen Hunden ist (nicht der Hund selbst),sondern die Menschen,die diese Hund halten...
Leider suchen sich nämlich oft grade die Menschen einen solchen Hund aus,die von den Leuten genau diesen Respekt bekommen wollen. Oft sind diese Menschen auch nicht die nettesten Besitzer und der Hund muss darunter leiden. Und was passiert? Genau...das Tier wird aggressiv >.<

Zum Glück sind ja nicht alle Menschen so Und ich kenne auch welche,die ebenfalls solche Hunde haben,mit ihnen zur Hundeschule gehen und aus ihnen die besten Begleiter machen,die man sich vorstellen kann =)

Tiere können nichts dafür,denn sie handeln nie böse,wenn nur aus Liebe oder Selbstverteidgung...
Der Mensch ist zum Glück das einzige Tier,dass zwischen Gut und Böse unterscheiden kann.
Das macht das Tier auch so viel besser,als den Menschen...finde ich.

LG

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19. August 2008 um 12:52

Hallo,...
also ich persönlich sehe das mit den Sogenannten Kapfhunden immer etwas vorsichtig. Bin der meinung das man generell bei Jedem Hund damit rechnen muss das es mal sein könnte das er beißt,...vielleicht weil man ihn außversehn mal weh tut oder so,...ich denke nur wenn ein sogenannter Kampfhund beist werden die Verletzungen warscheinlich schlimmer ausfallen als bei einem anderen Hund da sie eine viel höhere Beißkraft haben. Habe mal mit dem Hund von bekannten mit einem Stock gespielt und war sehr erschrocken mit was für einer Kieferkraft ein solcher hund zubeißt. ( ist auch ein sehr liebes tier!) Wir selber haben einen Wesentlich größeren Hund (Leonberger) der noch lange nicht so feste zubeißen kann und auch nicht mit so einer Wucht. Ich denke mann kann nicht einfach behaupten das diese Hunde böse sind, allerdings sollte man doch auch daran denken, dass sie mit ziemlich viel Kraft im Falle des falles großen Schaden anrichten können. Kann bei jedem Hund passieren,...vielleicht versteht ihr was ich meine! Lieben Gruß

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20. August 2008 um 12:49
In Antwort auf talibe_12100512

..
Hmmm..ich muss gestehen,dass wenn ich einen Listenhund sehe zunächst erst einmal ein wenig...ich nenn es mal Respekt habe. Vielleicht auch ein wenig Angst.

Jedoch liegt es nicht an dem Hund.
Nachdem ich den Hund gesichtet habe,wandert mein Blick erst einmal zum anderen Ende der Leine (wenn er denn überhaupt angeleint ist..).
Das Problem an diesen Hunden ist (nicht der Hund selbst),sondern die Menschen,die diese Hund halten...
Leider suchen sich nämlich oft grade die Menschen einen solchen Hund aus,die von den Leuten genau diesen Respekt bekommen wollen. Oft sind diese Menschen auch nicht die nettesten Besitzer und der Hund muss darunter leiden. Und was passiert? Genau...das Tier wird aggressiv >.<

Zum Glück sind ja nicht alle Menschen so Und ich kenne auch welche,die ebenfalls solche Hunde haben,mit ihnen zur Hundeschule gehen und aus ihnen die besten Begleiter machen,die man sich vorstellen kann =)

Tiere können nichts dafür,denn sie handeln nie böse,wenn nur aus Liebe oder Selbstverteidgung...
Der Mensch ist zum Glück das einzige Tier,dass zwischen Gut und Böse unterscheiden kann.
Das macht das Tier auch so viel besser,als den Menschen...finde ich.

LG

Nicht nur weil ich selber zwei SoKa's habe
möchte ich meinen Senf dazu geben.
Erst mal zur "Beisskraft". Alles Quatsch. Ein SoKa (sogennanter Kampfhund) hat das selbe Gebiss wie ein Schäferhund. Ein Rotti kann dasselbe verursachen wie ein Staff, ein Schäferhund übrigends auch.
Ich hab eine Malinoi-Staff Hündin deren Zähne extrem lang und scharf sind. Das hat sie aber nicht vom Staff!
Mein Staffrüde braucht viel länger um einen Knochen zu bearbeiten wie unsere Hündin, dabei hat er die breite Kopfform vom Staff, sie nicht.
In einigen Jahren werden wohl der Kangal und einige andere bisher unauffällige Rassen auf den Listen stehen. Mittlerweile bevorzugen die verantwortungslosen Halter, die dafür gesorgt haben, das Staff's von dem Medien bevorzugt gehetzt werden, Hunde die nicht auf der Liste stehen um sie genau so wie früher den STaff für ihr Ego zu missbrauchen.
Es ist immer das andere Ende der Leine. Gerade Pittbull und Staff haben eine sehr hohe Reizschwelle und brauchen ewig bis sie begreifen das Herrchen will das zugebissen wird. Der Deutsche Schäferhund darf mittlerweile von der Polizei nicht mehr als Schutzhund ausgebildet werden, weil er eine sehr niedrige Reizschwelle hat. Er steht auf keiner dieser dämlichen Listen.
Meine Hunde haben die Maulkorb und Leinenbefreiung. Bei der Prüfung waren von 10 Hunden übrigens nur zwei Listenhunde dabei. Der Rest waren Schäfis, Husky & Co weil sie wegen Beißvorfällen angezeigt wurden und somit den Wesenstest machen mussten. Traurig oder!

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23. August 2008 um 18:19

..

Hi,

die Staffs finde ich so gesehen sogar schön allerdings würde ich mir so einen Hund nie zu legen. Wie reagiert denn deine Umwelt ?Und wie schaffst du es drüber zu stehen? Wir haben hier grad ein Staff samt Herrchen bei uns im Haus wohnen, weil der mit seinem Hund auf die schnelle keine Wohnung findet ( der ist bei seiner Freundin ausgezogen). So, nun war mir sofort klar, dass die Nachbarn rumlabern werden. Wir wohnen in einer Häusersiedlung und haben selber einen Labbi-Mix. Die Reaktionen der Leute war gleich, "der gehört doch jetzt nicht etwa zu euch"! in einer so abfälligen Art und Weise, hat mich echt wütend gemacht. Und wie alle erstmal ihre Hunde kurz machen.Ich kann es auf eine Art verstehen, dass die Leute Angst haben. Bei der weißen Rasse mit der komischen Nase ( ich komm grad nicht auf den Namen ) habe ich offen gesagt auch Angst.
Aber der Hund wird so, wie der Mensch ihn erzieht und wenn ein Hund viel erleiden muss, wird er auch eine Bestie. Es liegt trotzdem am Menschen, der ist im Fall dieser Hunde die Bestie, nicht das Tier.
gruß

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25. August 2008 um 14:43
In Antwort auf sadie_12435614

..

Hi,

die Staffs finde ich so gesehen sogar schön allerdings würde ich mir so einen Hund nie zu legen. Wie reagiert denn deine Umwelt ?Und wie schaffst du es drüber zu stehen? Wir haben hier grad ein Staff samt Herrchen bei uns im Haus wohnen, weil der mit seinem Hund auf die schnelle keine Wohnung findet ( der ist bei seiner Freundin ausgezogen). So, nun war mir sofort klar, dass die Nachbarn rumlabern werden. Wir wohnen in einer Häusersiedlung und haben selber einen Labbi-Mix. Die Reaktionen der Leute war gleich, "der gehört doch jetzt nicht etwa zu euch"! in einer so abfälligen Art und Weise, hat mich echt wütend gemacht. Und wie alle erstmal ihre Hunde kurz machen.Ich kann es auf eine Art verstehen, dass die Leute Angst haben. Bei der weißen Rasse mit der komischen Nase ( ich komm grad nicht auf den Namen ) habe ich offen gesagt auch Angst.
Aber der Hund wird so, wie der Mensch ihn erzieht und wenn ein Hund viel erleiden muss, wird er auch eine Bestie. Es liegt trotzdem am Menschen, der ist im Fall dieser Hunde die Bestie, nicht das Tier.
gruß

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Ich sag mal so mich kümmert es wenig was andere sagen. Damit kämpfen wir ja tag täglich mit lästereien eifersucht und so schikanen. in meiner umgebung gibt es gott sei dank nur tierfreunde die meinen Hund akzeptieren und ihn mögen. Wirkliche Angriffe hab ich noch nicht bekommen, sie weichen mir nur auf der Strasse aus. Mit Hundeschule und Konsequenz kann man jeden Hund zum Lämmchen machen.

gruß Ivy

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