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Jacky hat plötzlich Angst, knurrt und schnappt

19. April 2011 um 23:34 Letzte Antwort: 2. Mai 2011 um 1:06

Hallo,

meine Freundin hat ein ernstes Problem mit ihrem Jacky-Rüden (1 Jahr alt).
Er war immer ein sehr aufgeweckter kleiner Kerl, zu allen Tieren und Menschen super lieb.
Vor einem halben Jahr hat sie sich von ihrem Freund getrennt und konnte den Hund erst nicht mitnehmen. Nun hat sie ihn nachgeholt und der Kleine ist völlig verändert.

Er hat Angst vor fremden Leuten (duckt sich und weicht nach hinten ), wenn man mit ihm schimpft, dann kauert er sich zusammen, fasst man ihn dann an knurrt er und schnappt zeitweise auch.
Er hat eigentl kein Dominanzproblem! Also er legt sich auf den Rücken (unterwürft sich), aber gleichzeitig knurrt er dann plötzlich.
Im schlimmsten Fall wurde er tatsächlich vom Ex-Freund geschlagen, aber das wissen wir leider nicht.

Was kann man tun? Habt ihr Erfahrung mit sowas?

Liebe Grüße
Marry

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19. April 2011 um 23:50

Dominanz...
Bei einem eindeutig verängstigten bzw sehr unsicheren Tier das Wort Dominanz auch nur zu denken finde ich schon mehr als unpassend. Knurren ist doch kein Zeichen von Dominanz - oder bist du dominant, wenn du dich durch Handlung einer anderen Person unwohl fühlst und zu der Person sagst "Lass das, ich mag das nicht."?!


Was man da machen kann: Den Hund nach Möglichkeit nicht mehr in die Lage bringen, das er Angst bekommt und meint, er müsse sich verteidigen. Dem Hund mit Ruhe und Geduld begegnen, Schimpfen einfach sein lassen (es gibt für vieles Alternativen, allen voran Ignoranz) und lieber positiv bestärken wann immer er sich richtig verhält.

Mein Rat: Das Buch "Calming Signals" von Turid Ruugas lesen und so in der Lage sein, auch kleinere Signale des Hundes zu erkennen und zu deuten. Denn bevor ein Hund vor Angst knurrt oder schnappt, zeigt er normalerweise mit eine Reihe von körpersprachlichen Zeichen, dass er sich unwohl fühlt.

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2. Mai 2011 um 1:06


Also ich denke das der ex von ihr damit was zu tuhn hatt weil wenn es davor anders war dan mus er was damit zu tuhn haben, es kann würcklich sein das er geschlagen (misshandelt) wurde...es kann aber auch sein das er schlechte erfahrungen gesammelt hatt. Ich würe euch impfehlen mit leckerchen zu arbeiten am besten mit geflügelwurst die lieben eigendlich alle hunde...

ihr müsst veruchen wenn der hund zu der besitzerin von alleine kommt ein stückchen würst dahin halten so das er weis wenn er zum besitzer geht kriegt er was feines und das der besitzer auch nichts dem hund tut...aber der besitzer darf auf KEINEM FALL das wurststückchen zum falschen moment geben , das heißt wenn der hund anfängt schon mit der "oberlippe" sie hochzuziehen also vorm zu beisen machen die hunde das oft oder wenn er anfängt zu knuren oder auch wenn er den schwanz einziht oder ein ängstliches verhalten zeigt darf man auf keinen fall dan ein leckerchin geben denn dan belohnst du ihn dafür wenn er z.B. die zähne flätscht und wenn er unsicher ist und ihm ein leckerchin gibst wenn er angst hatt dann wird das auch nicht besser also immer leckerhin ihm endgegen streken <-( RUHIG )

Und auch wenn sie besuch kriegt am besten mit freunden es üben...am besten übt ihr so :
die freundin z.B. nihmt sich leckerhin ( würst-stückchen ) und wenn der hund zu ihr ihn die richtung geht streckt sie ihm einfach ein kleines stückchen entgegen aber auch nur wenn der hund sich normal verhählt keine ängste oder agresionen zeigt.. dann kann mans versuchen mit ruffen und sowas aber am besten es immer so machen das der hund von alleine zu ihnen kommt damit er weis wenn er kommt dan ist das vollkommen normal ...
Und nicht vergessen das geht alles nicht so schnell ihr MÜSST GEDULT haben...

versucht das mal...
Und sagt mir bescheid ob das bei euch funktioniert hat...
Ich wünsche euh alles gute und gutes gelingen mit euren schatz !

LG

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