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Jack Russel macht Probleme

5. Juni 2009 um 13:13

Hallo

wir haben einen vier Jahre alten Jack Russel Terrier er ist kastriert. Nun das Problem. Er verträgt sich nicht mir anderen Hunden. Wenn eine Hund bei uns vorbei geht dreht er vollkommen durch er bellt total laut und rennt wie wild hin und her. Wenn wir spazieren gehen und auf einen Hund treffen ist er auch relativ aggressiv aber nicht so schlimm als wenn er im Haus ist. Desto größer der Hund um so schlimmer ist es. Er ist auch schon abgehauen und hat sich mit einem Schäferhund gebissen.
Mit dem Hund meines Schwager auch ein großer Hund verträgt er sich.

Ich kann das ganze gar nicht verstehen weil er als zweithund zu uns gekommen ist und sich immer mit unserem anderen Hund vertragen hat. Leider ist unser anderer Hund verstrorben er war bereits 16 Jahre

Die ganze situatiion ist echt anstrengend weil man angst hat das irgendwas passiert wenn man spazieren geht oder so.

Ich traue mich auch nicht ihn im Feld frei laufen zu lassen aus Angst das etwas passiert, ist ja auch für den Hund doof da er immer an der Leine ist.

Kann mir jemand helfen????

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5. Juni 2009 um 16:37

...
Bevor ich dir jetzt hier irgendwelche unsachlichen Ratschläge gebe, würde ich gern noch ein bissl was wissen:
War er schon immer so, oder gab es einen Auslöser dafür?
Wie reagierst du auf sein Verhalten?
Das Verhalten im Haus ist keine Agression. Er passt auf sein Rudel auf und meint es schützen zu müssen. Was meinst du mit agressivem Verhalten gegenüber anderen Hunden? Was macht er tatsächlich?
Ist der Hund deines Schwagers auch in seinem Revier, oder wo?


Zum Thema Leine fällt mir spontan nur Schleppleinentraining ein. Wenn du möchtest, dass er sich mal so richtig austobt, miete nen Hundeplatzt. Das kann man bei uns schon für 5, ist also bezahlbar und er könnte sich mal die Seele aus dem Leib stratzen. Hast du es schon mal mit ablenken versucht? Wenn der Hund im Haus bellt, nicht schimpfen. Lob ihn, dass er bescheid gesagt hat und versuch ihn dann abzulenken. Der Hund denkt, er müsse euch verteidigen. Wenn du ihm aber vermittelst: Alles klar, ich habs gesehen und ab jetzt übernehme ich wieder! dann könnte das sein bellen sehr stark einschränken. Meiner machte früher auch Alarm, wenn sich jemand genähert hat. Heute kommt ein kurzes Wuff und dann kommt er zu mir und holt sich sein Lob. Zur Verträglichkeit kann ich nicht viel sagen, aber ich befürchte, dass du das vielleicht auch falsch interpretieren könntest, deshalb wüsste ich gern die Antworten auf die oben gestellten Fragen. Ich habe viele Hunde erlebt, die zunächst den dicken Max markieren und wenn sie dann trotzdem schnuffeln gehen dürfen, lief alles friedlich ab. Allerdings kann es ja auch sein, dass du mit deiner Vermutung vollkommen richtig liegst, und dann würde ich dir auch davon abraten, ihn mit den Objekten seiner Begierde zusammen zu lassen. Den Vorfall mit dem Schäfi nehm ich mal vollständig aus der Wertung raus. Du warst nicht dabei und es gibt immer einen Grund, warum zwei Hunde sich beissen. In dem Fall kennst du ihn nicht. Vielleicht solltest du mal mit ihm zu ner Schnupperstunde in die Hundeschule, damit die sein Verhalten besser deuten. Wenn du etwas mehr über Körpersprache und Verhalten von Hunden lesen magst, hab ich noch ein Buchtipp für dich: Das andere Ende der Leine von Patricia M. McConnell!

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5. Juni 2009 um 21:07
In Antwort auf luzie77

...
Bevor ich dir jetzt hier irgendwelche unsachlichen Ratschläge gebe, würde ich gern noch ein bissl was wissen:
War er schon immer so, oder gab es einen Auslöser dafür?
Wie reagierst du auf sein Verhalten?
Das Verhalten im Haus ist keine Agression. Er passt auf sein Rudel auf und meint es schützen zu müssen. Was meinst du mit agressivem Verhalten gegenüber anderen Hunden? Was macht er tatsächlich?
Ist der Hund deines Schwagers auch in seinem Revier, oder wo?


Zum Thema Leine fällt mir spontan nur Schleppleinentraining ein. Wenn du möchtest, dass er sich mal so richtig austobt, miete nen Hundeplatzt. Das kann man bei uns schon für 5, ist also bezahlbar und er könnte sich mal die Seele aus dem Leib stratzen. Hast du es schon mal mit ablenken versucht? Wenn der Hund im Haus bellt, nicht schimpfen. Lob ihn, dass er bescheid gesagt hat und versuch ihn dann abzulenken. Der Hund denkt, er müsse euch verteidigen. Wenn du ihm aber vermittelst: Alles klar, ich habs gesehen und ab jetzt übernehme ich wieder! dann könnte das sein bellen sehr stark einschränken. Meiner machte früher auch Alarm, wenn sich jemand genähert hat. Heute kommt ein kurzes Wuff und dann kommt er zu mir und holt sich sein Lob. Zur Verträglichkeit kann ich nicht viel sagen, aber ich befürchte, dass du das vielleicht auch falsch interpretieren könntest, deshalb wüsste ich gern die Antworten auf die oben gestellten Fragen. Ich habe viele Hunde erlebt, die zunächst den dicken Max markieren und wenn sie dann trotzdem schnuffeln gehen dürfen, lief alles friedlich ab. Allerdings kann es ja auch sein, dass du mit deiner Vermutung vollkommen richtig liegst, und dann würde ich dir auch davon abraten, ihn mit den Objekten seiner Begierde zusammen zu lassen. Den Vorfall mit dem Schäfi nehm ich mal vollständig aus der Wertung raus. Du warst nicht dabei und es gibt immer einen Grund, warum zwei Hunde sich beissen. In dem Fall kennst du ihn nicht. Vielleicht solltest du mal mit ihm zu ner Schnupperstunde in die Hundeschule, damit die sein Verhalten besser deuten. Wenn du etwas mehr über Körpersprache und Verhalten von Hunden lesen magst, hab ich noch ein Buchtipp für dich: Das andere Ende der Leine von Patricia M. McConnell!

Re
Hallo

als er noch klein war war sein Verhalten nicht so aggressiv aber ich könnte auch nicht sagen, das es einen Auslöser dafür gab. Es hat sich so entwickelt. Wir hatten auch schonmal nen Hundetrainer hier der meinte das Bandit (so heißt mein Hund) zuhause der Boss wäre weil wir ihn verwöhnt hätten und wir müssten ihn vom Tron stoßen damit er sein Verhalten ändert. Wenn er zum Beispiel bellt sollten wir ihm mit einer Wasserpistole ins Gesicht spritzen, das interessiert ihn aber schon nicht mehr.
Wenn er andere Hunde sieht bellt er seht aggressiv und wenn er ohne Leine auf sie trifft beißt er auch zu. und dann lässt er nicht mehr los. Wir hatten schon so ein zwiemal angst das er nicht lebend aus der Situation kommt seither geht er halt nur noch mit Leine. Früher durfte er im Feld auch ohne Leine gehen. Das mache ich nicht mehr aus Angst mein Mann ist das etwas lockerer und lässt ihn auchmal rennen wenn niemand zu sehen ist.
der Hund meines Schwagers war schon bei uns und Bendit war bei ihm und beides klappt. aber sie kennen sich auch seit Bendit 6 Wochen ist.

Ich finde es nur so schade das Bendit kaum Kontakt zu anderen Hunden hat es wäre doch schön für ihn. Manchmal denke wir gehen die Situation falsch an wenn man auf andere Hunde trifft weil ich Angst habe das etwas passiert. Denn manchmal wenn der Hund fremd ist kann er sich auch lieb verhalten und tut nichts. Am schlimmsten ist es wenn Hund vorbei gehen oder auf uns treffen die in der Nähe wohnen und die er jeden Tag sieht.

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5. Juni 2009 um 21:57
In Antwort auf birgit_11849949

Re
Hallo

als er noch klein war war sein Verhalten nicht so aggressiv aber ich könnte auch nicht sagen, das es einen Auslöser dafür gab. Es hat sich so entwickelt. Wir hatten auch schonmal nen Hundetrainer hier der meinte das Bandit (so heißt mein Hund) zuhause der Boss wäre weil wir ihn verwöhnt hätten und wir müssten ihn vom Tron stoßen damit er sein Verhalten ändert. Wenn er zum Beispiel bellt sollten wir ihm mit einer Wasserpistole ins Gesicht spritzen, das interessiert ihn aber schon nicht mehr.
Wenn er andere Hunde sieht bellt er seht aggressiv und wenn er ohne Leine auf sie trifft beißt er auch zu. und dann lässt er nicht mehr los. Wir hatten schon so ein zwiemal angst das er nicht lebend aus der Situation kommt seither geht er halt nur noch mit Leine. Früher durfte er im Feld auch ohne Leine gehen. Das mache ich nicht mehr aus Angst mein Mann ist das etwas lockerer und lässt ihn auchmal rennen wenn niemand zu sehen ist.
der Hund meines Schwagers war schon bei uns und Bendit war bei ihm und beides klappt. aber sie kennen sich auch seit Bendit 6 Wochen ist.

Ich finde es nur so schade das Bendit kaum Kontakt zu anderen Hunden hat es wäre doch schön für ihn. Manchmal denke wir gehen die Situation falsch an wenn man auf andere Hunde trifft weil ich Angst habe das etwas passiert. Denn manchmal wenn der Hund fremd ist kann er sich auch lieb verhalten und tut nichts. Am schlimmsten ist es wenn Hund vorbei gehen oder auf uns treffen die in der Nähe wohnen und die er jeden Tag sieht.

Irgendwie
Kann ich nicht antworten

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5. Juni 2009 um 21:59
In Antwort auf luzie77

Irgendwie
Kann ich nicht antworten

Ich teile mal:
Hhhhhmmmm! Das klingt für mich nach Revierkämpfen. Seine Akzeptanz anderer Hunde in seinem Revier ist zwar da, aber er muss dringend die Rangordnung feststellen. Ich würde wirklich mal versuchen, zu ner Hundeschule zu gehen. Dort lernt er auf alle Fälle sich zu beschäftigen, wenn andere Hund in der Nähe sind. Damit könntest du dann arbeiten. Ich vermute, er lässt sich nicht ablenken, wenn solche Situationen anstehen. Dein Hund muss dringend lernen, dass es auch andere Tiere neben ihm gibt. Ich vermute mal, da euer Ersthund ein hohes Alter erreicht hat, werdet ihn ihm auch etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen haben. Nachdem er starb, hatte der Lütte ungeteilt eure Aufmerksamkeit. Das hat er jetzt vermutlich ausgenutzt. Mit dem Thron hat der Trainer Recht, aber das Mittel ist in meinen Augen der falsche Weg. Versuch mal ihn zurück zu weisen. Wenn er spielen will oder Kuscheln kommt, sagst du Nein, jetzt nicht, und beschäftigst dich irgendwie. Ignorier ihn ein wenig und wenn er es kapiert hat, kannst du ihn ruhig zu dir rufen. Er muss lernen, dass ihr entscheidet, wann sich die Welt um ihn dreht. Das ist zumindest mal ein erster Schritt in die richtige Richtung, falls ihr ihn tatsächlich so verwöhnt habt.
Begrüsst ihr die Hunde in der Nachbarschaft, oder sprecht iher sie an? Wenn, dann würde ich das vorübergehend lassen. Wenn ihr den anderen Hund nicht so wichtig nehmt, dann tut er es vielleicht auch nicht.

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5. Juni 2009 um 22:01
In Antwort auf luzie77

Ich teile mal:
Hhhhhmmmm! Das klingt für mich nach Revierkämpfen. Seine Akzeptanz anderer Hunde in seinem Revier ist zwar da, aber er muss dringend die Rangordnung feststellen. Ich würde wirklich mal versuchen, zu ner Hundeschule zu gehen. Dort lernt er auf alle Fälle sich zu beschäftigen, wenn andere Hund in der Nähe sind. Damit könntest du dann arbeiten. Ich vermute, er lässt sich nicht ablenken, wenn solche Situationen anstehen. Dein Hund muss dringend lernen, dass es auch andere Tiere neben ihm gibt. Ich vermute mal, da euer Ersthund ein hohes Alter erreicht hat, werdet ihn ihm auch etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen haben. Nachdem er starb, hatte der Lütte ungeteilt eure Aufmerksamkeit. Das hat er jetzt vermutlich ausgenutzt. Mit dem Thron hat der Trainer Recht, aber das Mittel ist in meinen Augen der falsche Weg. Versuch mal ihn zurück zu weisen. Wenn er spielen will oder Kuscheln kommt, sagst du Nein, jetzt nicht, und beschäftigst dich irgendwie. Ignorier ihn ein wenig und wenn er es kapiert hat, kannst du ihn ruhig zu dir rufen. Er muss lernen, dass ihr entscheidet, wann sich die Welt um ihn dreht. Das ist zumindest mal ein erster Schritt in die richtige Richtung, falls ihr ihn tatsächlich so verwöhnt habt.
Begrüsst ihr die Hunde in der Nachbarschaft, oder sprecht iher sie an? Wenn, dann würde ich das vorübergehend lassen. Wenn ihr den anderen Hund nicht so wichtig nehmt, dann tut er es vielleicht auch nicht.

Jetzt gehts wieder nicht
blöd irgendwie

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5. Juni 2009 um 22:18
In Antwort auf luzie77

Jetzt gehts wieder nicht
blöd irgendwie

... Teil 2
Letzte Alternative wäre vorrübergehend einen Maulkorb anzulegen. Damit stellt die Nähe zu anderen Hunden kein Risiko dar.
Euer Hund hat gelernt, trotz seiner geringen Masse zu Hause der Chef zu sein und damit fühlte er sich gut. Er wird gelibt, verwöhnt, nie angegriffen und er muss die Rangordnung nicht ständig verteidigen! Das Gefühl will er überall. Ihr müsst eurem Hund zwei Dinge beibringen:
1: Er ist nicht der Chef. Er darf sich wohlfühlen und alle Vorteile des Hund seins ind eurem Haushalt behalten, aber der Chef seit ihr!
2: Auch draussen kann es sich durchaus positiv anfühlen, wenn man nicht der Chef ist. Dazu muss er lernen, dass es für ihn keine Nachteile hat, wenn er Lieblingsfeinde nicht besiegt! Das würde ich aber auf jeden Fall mit nem Maulkorb üben.
Für Belohnungen würde ich mit der Futtertube arbeiten und für Fehlverhalten müsst ihr noch an euch arbeiten. Ihr geht mit Angst an die Situation einer Begegnung. Was soll denn schon passieren. Ich glaube nicht, dass ein JRT in der Lage ist, euch von den Füssen zu reissen und wahllos Nachbarshunde zu töten. Die Horrorszenarien, die sich in euren Köpfen abspielen, übertragen sich aber auf euren Hund. Ihr müsst euch mal in seine Lage versetzen. Ihr begegnet einem Nachbarshund. Ihr bekommt Angst und werdet nervös. Der Hund merkt das und denkt, er muss euch schützen. Er wird ebefalls nervös und sein Verhalten wird durch eure Körpersprache bestärkt! Legt ihm einen Maulkorb an und denkt immer daran, es kann gar nichts passieren! Damit könnt ihr ihn dann auch mal frei laufen lassen.

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7. Juni 2009 um 18:49

Also...
...so ein ähnliches Problem hatte eine Freundin von mir mit ihrem Chi-Mix, welcher grundsätzlich jeden anderen Hund ankläffte / anknurrte und wenn er ihn zu packen bekam auch schon schnappte.

Wir haben gemeinsam daran gearbeitet indem wir den Chi-Mix langsam an andere Hunde gewöhnten indem wir gemeinsam spazieren gingen. Zuerst nahm ich nur eine meiner Hündinnen zum Spaziergang mit (die ruhigere von meinen Beiden) und wir haben die Beiden erst auf Abstand geführt, so dass sie sich zwar sehen aber nicht zueinander konnten. Zuerst machte der Chi-Mix nen riesen Lärm doch nach einigen Minuten des gemeinsamen Spazierengehens wurde er ruhiger, so dass wir die Beiden Stück für Stück näher zusammenbrachten. Am Ende des 1. Spaziergangs konnten die Beiden auch nebeneinander laufen.

Das haben wir dann mehrere Male wiederholt, bis der Chi-Mix sich null um meine Hündin kümmerte (nach so 2-3 Spaziergängen) dann haben wir meine andere Hündin hinzugeholt und da genauso verfahren. Inzwischen sind der Chi-Mix und meine Beiden befreundet (hatte den Chi-Mix sogar schon für einige Tage in Pflege und es ging ohne Probleme) und auch andere Hunde stören ihm in den meisten Fällen nicht mehr.

Bei dem Chi-Mix war es eher Unsicherheit als alles andere, er hatte sich von seinem Frauchen einfach keinen Schutz erhofft und ist so nach dem Motto: "Angriff ist die beste Verteidigung" verfahren.

Ich würde es erstmal damit versuchen Deinem Hund an ein Maulkorb zu gewöhnen, damit Du eben die Gewissheit hast, dass Dein Hund nicht mehr beißen kann, so kann zumindest schon mal der Stresspegel bei Dir (und somit auch bei Deinem Hund, da sich diese ja auf den Hund überträgt) gesenkt werden. Dann würde langsam Hundebegegnungen trainieren, dabei könnte ein guter Hundetrainer Dir sicher weiterhelfen.

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8. Juni 2009 um 10:35


Hallo,
ich habe auch einen Jack Russel. Bei uns war es genauso. Er ist immer völlig aggressiv auf andere Hunde los. Je öfter es vorkam, desto panischer wurde ich - und er auch. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass auch meiner denkt, dass er der Chef ist, aber ich glaube nicht das es etwas damit zu tun hat. Ich habe erst einmal angefangen an mir zu arbeiten und beim Spaziergang versucht positiv zu denken und locker zu bleiben. Wenn ich wußte, dass ein Hund nichts tut, habe ich meinen von der Leine gelassen - todesmutig... und es hat geklappt ... meiner hat mal kurz gezickt, dann gerochen, dann gefreut, dann gespielt. Bei großen Hunden zickt er auch heute noch manchmal, aber im großen und ganzen ist es ohne Leine wirklich super. Jetzt mache ich ihn immer von der Leine ab, wenn ich andere Hunde sehe (die nicht aggro sind). Wahrscheinlich hat die Leine eine Verbindung zu uns und er fühlt sich dadurch gestärkt und macht auf dicke Hose (hat mir mal ein Trainer gesagt). Ohne Leine ist alles viel entspannter. Mit Katzen klappt es bei ihm leider noch nicht so toll, da entdeckt er täglich seinen Jagdtrieb neu, wobei ich hier im Forum einen tollen Tipp bekommen habe ihn mit Leberwurst abzulenken. Das mache ich jetzt seit zwei Tagen und es klappt super. Wenn er die Katzen in der Nachbarschaft auf ihren Plätzen sieht läuft er hin und knurrt, dann rufe ich ihn und er kommt sofort, da es ja Leberwurst gibt . Vielleicht klappt das bei Dir ja auch mit den Hunden, falls Du Dich nicht traust ihn von der Leine zu lassen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.

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