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Ich habe einen Fehler gemacht

18. September 2010 um 11:16 Letzte Antwort: 5. Juni 2011 um 13:31

Wir haben uns nach langem überlegen eine Labrador Hündin angeschaft 10 Wochen alt ......Bailey.....Es war Liebe auf den ersten Blick nun, nach einer Woche bin ich völlig überfordert gewesen. Mein Mann hat entschieden, dass es so nicht weiter geht. Er hat die kleine zu meiner Schwiegermutter gebracht. Dort hat Bailey es gut, dass weiß ich......trotzdem.....ich fühle mich so schlecht. Wie konnte ich die Situation so unterschätzen. Ich bin kein Teeni mehr und Mutter. Meine Tochter ist 5 Jahre alt und wir haben auch eine Katze 6 Jahre lang............All das war nie ein Problem für mich ! Wie konnte ich nur ........ich fühle mich so furchtbar und habe einen Stein im Magen ! Ich weiß auch nicht, was ich jetzt von Euch hören will.....ich wollte einfach nur mal reden. Ich schäme mich zutiefst.

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23. Mai 2011 um 18:42

Fehler gemacht mit Welpen
Hallo, ich habe heute erst deinen Beitrag gelesen und hoffe, dass du dies noch liest und mir vielleicht antwortest. Ich stehe jetzt vor der gleichen Situtation. Wir haben uns vor 3 Wochen einen 8-wöchigen Welpen gekauft, einen Mix Australian Shepherd&Golden Retriever. Vorher hatten wir schon 2 Hunde, ich hätte es also absolut besser wissen müssen, was ich da tue und was es bedeutet, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Wir haben nach unserer letzten Hündin ein Jahr Zeit gehabt, uns alles gründlich zu überlegen. Irgendwie habe ich wie besessen ständig im Inernet nach Welpen geguckt und dann auch einem Welpenbesitzer zugesagt. Schon am Abholtag hat mich das heulende Elend gepackt und ich hätte lieber alles abgesagt, aber meine beiden (erwachsenen) Kinder wollten mitkommen zum Abholen und haben mich beruhigt. So, jetzt sitze ich hier mit dem kleinen Hund und komme nicht zurecht. Unser Sohn holt die Kleine bisher meist zum Wochenende und in der Woche quäle ich mich damit rum, dass ich morgens ins Büro gehe (dann ist mein Mann noch zu Hause und passt auf den Hund auf) und dan ganzen Nachmittag bis 21 Uhr habe ich die Kleine allein, komme nicht mal richtig zu einkaufen - ja ich weiß, das war alles vorher bekannt und ich schäme mich auch zutiefst. Aber was mache ich jetzt,? Unsere vorherige Hündin ist fast 13 Jahre alt geworden, das war alles kein Problem für mich, ich hätte auf alles für sie verzichtet, nun bin ich sehr viele Jahre älter (59 Jahre) und habe gemerkt, dass ich gar nicht mehr bereit bin, mit einenm kleinen Hund meine Zeit zu verbringen, es nervt mich, dieses ständige "Nein" und "Aus" und das permanente Aufpassen, ich schaffe es gar nicht mehr. Es tut mir so furchtbar leid, dass ich nicht mehr auf meinen Verstand gehört habe, aber ist es jetzt wirklich zu spät, meine Entscheidung zu ändern, der Kleinen ein neues Zuhause zu verschaffen, sie ist ja noch keine 3 Monate alt. Schadet es einem kleinen Welpen wirklich oder vergessen sie das ganz schnell? Ich bin ganz allein schuldig, aber ich habe mich überschätzt, meine Nerven machen das gar nicht mehr mit, ich kann kaum noch schlafen und möchte nur, dass alles wieder so ist wie vor dem Welpenkauf. Jetzt habe ich noch das Problem, dass unser Sohn und Freundin die Kleine unbedingt behalten und mich bei der Betreuung unterstützen wollen. Aber: wenn die Beiden etwas vorhaben, dann geht das vor, letzten Endes wird es doch alles an mir und meinem Mann hängen bleiben, der übrigens auch nicht recht einverstanden war, sondern nur um des lieben Friedens willen dem Welpenkauf zugestimmt hat.
Wie ist es mit deiner Labradorhündin weiter gegangen? Mir ist richtig elend, dass mir so ein Fehler unterlaufen ist.

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18. September 2010 um 12:01

Fehler gemacht
Hallo Amy!

Weißt du, man kann nicht alle Situatuionen im Leben richtig einschätzen, auch nicht als gestandene Frau. Und ich finde es tutiefst menschlich, daß man Fehler macht.
Wichtig finde ich dabei, daß man sich nicht leichtfertig-gedankenlos einen Hund angeschafft hat und sich dann bei Überforderung Gedanken macht, wie man die Situation auch zugunsten des Tieres am besten lösen kann. Und das hast du doch gemacht, du,( bzw. dein Mann )hast dafür gesorgt, daß es dem Hund gut geht. Jetzt muß es nur noch DIR besser gehen!

10 Wochen alte Welpen sind extrem anstrengend, 5-jährige Kinder sind auch nicht ohne, also - du bist nicht die erste, die daran scheitert! Das finde ich nicht verurteilenswert, mein Gott, du hast einen Fehler gemacht, machen wir alle. Sich Gedanken zu machen ist natürlich löblich, aber kasteie dich nicht selbst, das bringt weder dich noch den Hund weiter.

Ich wünsche dir jedenfalls alles Liebe, obwohl ich sonst ja eher streng hier im Forum bin.

Ella





Wichtig dabei

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26. September 2010 um 12:25

Ich
persönlich reagiere immer ziemlich empflindlich auf solche Fälle...Ein Hund, den man sich anschafft, ist kein ungewolltes Kind im Bauch, das man hätte verhindern können...
bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man wirklich paar mal drüber schlafen und erst mal im Tierheim schauen...Ein Welpe ist anstrengender als ein Baby...Ein Baby hat Windeln an, die gewechselt werden müssen, aber ein Welpe muss alle Stunde raus...Der hat keine Pampers an, die einfach gewechselt werden muss...Ein Welpe braucht, genauso wie ein Kind, Zuneigung und Geborgenheit...Und wenn ich dann so SAchen höre wie, ich war überfordert, wir mussten den Hund weggeben...Machts mich schon immer bisschen wütend.Mein Partner und ich haben auch mit 9 Wochen einen kleinen Jack RUssel Welpen adoptiert...Das war auch Arbeit, habe nächtelang nicht geschlafen, mir die Nächte um die Ohren gehauen an seinem Körbchen gesessen, gewartet bis er Pipi machen muss...Aber wenn die kleinen aus dem gröbsten raus sind, ist es umso schöner !

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29. September 2010 um 14:31

Kein Fehler
Liebe Amy,

auch ich möchte Dir zum Trost sagen, dass Du Deinen Fehler, wie Du es nennst ja eigentlich wieder gut gemacht hast. Eine Situation falsch einzuschätzen, ist kein Fehler. Davor ist niemand geschützt.
Aber Du hast gemerkt, dass Du dem Hund nicht das geben kannst, was er braucht und Konsequenzen gezogen. Auch und gerade weil Du traurig bist und Dich schämst, finde ich, Du hast genau richtig gehandelt.
Ein Fehler wäre es gewesen, den Hund zu behalten und irgendwann als psychisches, unvermittelbares Wrack ins Tierheim zu bringen. Was man dort zu sehen bekommt, ist teilweise schlimm. Nur, weil die Besitzer vor sich selbst nicht zugeben können, dass sie überfordert sind, wird der Hund erst weggeben, wenn er entwede zugebissen hat oder eben sonst etwas passiert ist. DAS ist ein Fehler. Nicht das, was Du gemacht hast!

Liebe Grüße, Luci

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29. September 2010 um 19:47

Das Gefühl kann Dir....
wohl keiner abnehmen. Klug war es jedefalls nicht! Nun ist es passiert, aber wenn der Hund bei deiner Schwiegermutter bleiben kann, dann ist es doch noch in ordnung.

Ist jedenfalls mein Reden: Man sollte es nicht unterschätzen und man hat eine Menge Verantwortung, wenn man sich einen Hund anschafft.


LG

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3. Oktober 2010 um 0:07

Fehler gemacht
Also ich fände das nicht soooo schlimm, wenn der Welpe im Tierheim gelandet wäre. Ein Labrador-Welpe wird dort sicher nicht ewig rumsitzen, wahrscheinlich wäre er nach wenigen Tagen an "geeignete" Besitzer vermittelt worden. Was wäre daran denn verkehrt??????

Tierheime sind in der Regel nicht mehr das, was sie vor Jahrzehnten mal waren.

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4. Oktober 2010 um 14:30

Ich kann dies ...
nich ganzt verstehen. Tut mir leid.
Der kleine Welpe war gerade mal 10 Wochen alt, warum hast du bzw. ihr ihm und euch nicht die Möglichkeit gegeben sich gut bei euch einzuleben? Versetzt euch doch mal in die eventuell gleiche Lage...Würdet ihr euch so schnell bei anderen Menschen wohl fühlen?

Dies ist keineswegs als Vorwurf gemeint.

Lg.Armamia

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23. Mai 2011 um 18:42

Fehler gemacht mit Welpen
Hallo, ich habe heute erst deinen Beitrag gelesen und hoffe, dass du dies noch liest und mir vielleicht antwortest. Ich stehe jetzt vor der gleichen Situtation. Wir haben uns vor 3 Wochen einen 8-wöchigen Welpen gekauft, einen Mix Australian Shepherd&Golden Retriever. Vorher hatten wir schon 2 Hunde, ich hätte es also absolut besser wissen müssen, was ich da tue und was es bedeutet, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Wir haben nach unserer letzten Hündin ein Jahr Zeit gehabt, uns alles gründlich zu überlegen. Irgendwie habe ich wie besessen ständig im Inernet nach Welpen geguckt und dann auch einem Welpenbesitzer zugesagt. Schon am Abholtag hat mich das heulende Elend gepackt und ich hätte lieber alles abgesagt, aber meine beiden (erwachsenen) Kinder wollten mitkommen zum Abholen und haben mich beruhigt. So, jetzt sitze ich hier mit dem kleinen Hund und komme nicht zurecht. Unser Sohn holt die Kleine bisher meist zum Wochenende und in der Woche quäle ich mich damit rum, dass ich morgens ins Büro gehe (dann ist mein Mann noch zu Hause und passt auf den Hund auf) und dan ganzen Nachmittag bis 21 Uhr habe ich die Kleine allein, komme nicht mal richtig zu einkaufen - ja ich weiß, das war alles vorher bekannt und ich schäme mich auch zutiefst. Aber was mache ich jetzt,? Unsere vorherige Hündin ist fast 13 Jahre alt geworden, das war alles kein Problem für mich, ich hätte auf alles für sie verzichtet, nun bin ich sehr viele Jahre älter (59 Jahre) und habe gemerkt, dass ich gar nicht mehr bereit bin, mit einenm kleinen Hund meine Zeit zu verbringen, es nervt mich, dieses ständige "Nein" und "Aus" und das permanente Aufpassen, ich schaffe es gar nicht mehr. Es tut mir so furchtbar leid, dass ich nicht mehr auf meinen Verstand gehört habe, aber ist es jetzt wirklich zu spät, meine Entscheidung zu ändern, der Kleinen ein neues Zuhause zu verschaffen, sie ist ja noch keine 3 Monate alt. Schadet es einem kleinen Welpen wirklich oder vergessen sie das ganz schnell? Ich bin ganz allein schuldig, aber ich habe mich überschätzt, meine Nerven machen das gar nicht mehr mit, ich kann kaum noch schlafen und möchte nur, dass alles wieder so ist wie vor dem Welpenkauf. Jetzt habe ich noch das Problem, dass unser Sohn und Freundin die Kleine unbedingt behalten und mich bei der Betreuung unterstützen wollen. Aber: wenn die Beiden etwas vorhaben, dann geht das vor, letzten Endes wird es doch alles an mir und meinem Mann hängen bleiben, der übrigens auch nicht recht einverstanden war, sondern nur um des lieben Friedens willen dem Welpenkauf zugestimmt hat.
Wie ist es mit deiner Labradorhündin weiter gegangen? Mir ist richtig elend, dass mir so ein Fehler unterlaufen ist.

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24. Mai 2011 um 12:03
In Antwort auf halina_11880857

Fehler gemacht mit Welpen
Hallo, ich habe heute erst deinen Beitrag gelesen und hoffe, dass du dies noch liest und mir vielleicht antwortest. Ich stehe jetzt vor der gleichen Situtation. Wir haben uns vor 3 Wochen einen 8-wöchigen Welpen gekauft, einen Mix Australian Shepherd&Golden Retriever. Vorher hatten wir schon 2 Hunde, ich hätte es also absolut besser wissen müssen, was ich da tue und was es bedeutet, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Wir haben nach unserer letzten Hündin ein Jahr Zeit gehabt, uns alles gründlich zu überlegen. Irgendwie habe ich wie besessen ständig im Inernet nach Welpen geguckt und dann auch einem Welpenbesitzer zugesagt. Schon am Abholtag hat mich das heulende Elend gepackt und ich hätte lieber alles abgesagt, aber meine beiden (erwachsenen) Kinder wollten mitkommen zum Abholen und haben mich beruhigt. So, jetzt sitze ich hier mit dem kleinen Hund und komme nicht zurecht. Unser Sohn holt die Kleine bisher meist zum Wochenende und in der Woche quäle ich mich damit rum, dass ich morgens ins Büro gehe (dann ist mein Mann noch zu Hause und passt auf den Hund auf) und dan ganzen Nachmittag bis 21 Uhr habe ich die Kleine allein, komme nicht mal richtig zu einkaufen - ja ich weiß, das war alles vorher bekannt und ich schäme mich auch zutiefst. Aber was mache ich jetzt,? Unsere vorherige Hündin ist fast 13 Jahre alt geworden, das war alles kein Problem für mich, ich hätte auf alles für sie verzichtet, nun bin ich sehr viele Jahre älter (59 Jahre) und habe gemerkt, dass ich gar nicht mehr bereit bin, mit einenm kleinen Hund meine Zeit zu verbringen, es nervt mich, dieses ständige "Nein" und "Aus" und das permanente Aufpassen, ich schaffe es gar nicht mehr. Es tut mir so furchtbar leid, dass ich nicht mehr auf meinen Verstand gehört habe, aber ist es jetzt wirklich zu spät, meine Entscheidung zu ändern, der Kleinen ein neues Zuhause zu verschaffen, sie ist ja noch keine 3 Monate alt. Schadet es einem kleinen Welpen wirklich oder vergessen sie das ganz schnell? Ich bin ganz allein schuldig, aber ich habe mich überschätzt, meine Nerven machen das gar nicht mehr mit, ich kann kaum noch schlafen und möchte nur, dass alles wieder so ist wie vor dem Welpenkauf. Jetzt habe ich noch das Problem, dass unser Sohn und Freundin die Kleine unbedingt behalten und mich bei der Betreuung unterstützen wollen. Aber: wenn die Beiden etwas vorhaben, dann geht das vor, letzten Endes wird es doch alles an mir und meinem Mann hängen bleiben, der übrigens auch nicht recht einverstanden war, sondern nur um des lieben Friedens willen dem Welpenkauf zugestimmt hat.
Wie ist es mit deiner Labradorhündin weiter gegangen? Mir ist richtig elend, dass mir so ein Fehler unterlaufen ist.

Hallo Tessa!
Ich kann mich Mooni nur anschließen. Die Welpenzeit IST anstrengend! Aber es wird die nächste Zeit bis etwa in einem Jahr, frühestens nicht besser werden! Dessen solltest du dir bewusst sein. Überleg dir JETZT, was du möchtest!!!

Ich habe hier gerade einen 10 Monate alten Border-Collie sitzen. Ich liebe sie. Aber sie treibt mich in den Wahnsinn. Sie ist dickköpfig, rücksichtslos, überhört gerne mal Kommandos, stellt alles in Frage. Auch das, was sie schon gelernt hat usw.

Ich möchte dir keine Angst machen, aber das ist in etwa das, was dich die nächsten Monate erwarten wird. Klar, es folgen auch super schöne Zeiten! Meine Kleine fängt jetzt so langsam an, selbst mitzudenken. Das Arbeiten mit ihr macht super viel Spaß. Sie wird erwachsen und man kann so langsam was mit ihr machen. Sie hat sich ins Rudel eingeordnet und versteht sich mit der Älteren, die jetzt schon unter ihr steht, super. Sie ist verschmuster denn je zuvor. Der Charakter fängt an sich zu bilden. Aber sie ist mitten in der Pupertätsphase. Und es IST anstrengend. Für mich sogar noch anstrengender als die Welpenphase, die ich mir auch gerne mal zurückwünsche.

Ich denke nur, für dich ist es an der Zeit dir u überlegen, was du möchtest! Du hast dir da ne explosive Mischung ins Haus geholt. Goldi und Aussi sind beides zwar HUnde, die dir duch den Will-to-please und ihre freundliche Art in der Erziehung wohl entgegenkommen, dir dafür aber einiges mehr an Beschäftigung abverlangen können. Goldis sind seeeehr menschenfreundlich. Was soviel heißt, wie "rücksichtslos bei der Begrüßung" (Nicht alle aber die Meisten!) Sie sind apportierfreudige Hunde. Für die Meisten der perfekte Familienhund. Aber Aussis sind Hütehunde, denen nun oftmals das Hütegen fehlt. Sie neigen zum Kläffen und zu Aufgedrehtheit, wenn sie nicht ordentlich gefordert werden und lernen was Ruhe ist!
Ich weiß nicht, was in deiner Kleinen drinsteckt. Welche Charaktermerkmale sie bekommen hat. Du weißt es auch nicht.

Aber du solltest dir Gedanken darum machen, wie die Zukunft des Hundes aussehen mag. Mooni hat gesagt, der Hund wird erwachsen. Ist ja alles schön und gut. Nur wirst du besser mit dem Erwachsenen Hund auskommen als mit dem Wepen? Der die täglich seine 3 Stunden Gassi, sein Dummytraining, die UO, Kopftraining usw.abverlangt?! DAS solltest du dich fragen. Wie weit geht der Rückhalt deiner Familie usw.

Der Hund ist 3 Monate. Ja, die Kleinen gewöhnen sich schnell wieder in eine neue Familie ein. Für die ist es besser, sie kommen in ein gutes Zuhause, als die nächsten 13 Jahre bei Leuten zu bleiben, die nicht recht wissen, was sie mit dem Hund anfangen sollen.

Wenn du dich FÜR den Kleinen entscheidest... Gut. Dann unterstützen wir dich gerne weiter. Aber sie dir bewusst, es kommt Arbeit auf dich zu. Die endet nicht mit der Welpenzeit.

Entscheidest du dich GEGEN den Kleinen, dann mach dich auf die Suche, nach einer GUTEN NEUEN FAMILIE. Das bist du dem kleinen schuldig! Frag nach, wie lange er alleine bleiben muss, frag sie über die beiden Rassen auf, wie sie gedenken, den Hund auszualsten usw. Such was schönes für en Kleinen!

Du wirst dich schon richtig entscheiden!!!

LG

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24. Mai 2011 um 17:08


Sowas macht mich richtig sauer !!
Jeder weiß das Hunde viel zeit brauchen und sowas sollte man sich wirklich vorher überlegen
Würdest du dein Kind auch nach 10 wochen abgeben weil du überfordert bist?
Sowas kann ich einfach nicht nachvollziehen

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24. Mai 2011 um 17:45

Fehler mit Welpen gemacht?
Hallo und danke für eure Antworten.
Unsere erste Hündin war eine ganz sensible Bearded Collie Hündin, die 2. eine sanfte Golden Retriever Mix Hündin (mit Border Collie und Bearded Collie gemixt). Wenn ich mich jetzt recht daran erinnere habe ich bei unserer letzten Hündin, als sie als 12 Wochen alter Welpe zu uns kam, auch gedacht: was hast du dir damit angetan, sie kam mir fürchterlich wild vor und war dann das Beste was uns passiert ist. Natürlich spielt sich alles im Laufe der Zeit ein, aber ich glaube tatsächlich auch, dass es etwas mit dem dünner werdenden Nervenkostüm zu tun hat. Ganz ehrlich zugegeben, habe ich gar nicht mehr die Kraft und, was mir jetzt ziemlich klar geworden ist, auch nicht mehr die große Lust, meine ganze Freizeit meinem Hund zu widmen. Als die anderen beiden Hunde bei uns nacheinander gelebt haben, waren noch unsere fast erwachsenen Kinder im Haus, das macht viel aus, wenn sich nachmittags auch mal jemand anders um den kleinen Hund kümmern kann.
Nun zieht unser Sohn mit Familie ins Nebenhaus und meint, dass das alles gar kein Problem sein wird, wenn wir uns den Hund sozusagen "teilen". Ich habe nur die Befürchtung, dass wir immer dann zuständig sind, wenn die beiden jungen Leute etwas vorhaben und es grad nicht passt - egal, ob gleichzeitig bei uns auch Termine anliegen. Also in letztet Konsequenz werde immer ich zurückstecken müssen, und so richtig bereit dazu bin ich offensichtlich nicht. Ist das altersbedingt? Mit 59 Jahren und noch halbtags berufstätig braucht man vielleicht doch die verbleibenden Stunden am Tag auch für eigene Bedürfnisse, nachdem die Kinder erwachsen geworden sind, 2 Hunde und 1 Katze groß gezogen wurde. Warum bloß habe ich mich nur an die wunderschönen Zeiten mit unseren Hunden erinnert und nicht an die schwierigen Zeiten, wenn ich krank war, wenn wir mal eingeladen waren und niemanden für den Hund hatten. Wenn die Tiere krank waren und man fürchterlich mit gelitten hat und vor allem der ganz, ganz schwere Abschied. Das alles hätte mich doch davor bewahren müssen, noch mal einen Welpen ins Haus zu holen.
Da muss ich sagen, dass meine Familie mich doch beeinflusst hat, insbesondere der Sohn und mein Mann, dem das ganze Thema schon auf die Nerven ging und der letztendlich zugestimmt hatte, damit Ruhe einkehrt mit meiner Welpensuche.
Es wird besser werden und ich werde mich an die neue Situation irgendwann gewöhnen - aber wenn ich an die ganzen kommenden Jahre denke, mit allen Konsequenzen, wird mir ganz anders.
Niemand von unseren Freunden hat Tiere, sie alle wollen sich nicht mehr binden - das hat ja einen Grund. Freiheit ist angesagt und nur wir hängen jetzt zu Hause fest. Das kleine Welpenkind kann gar nichts dafür und hat sicherlich mehr verdient als so ein unglückliches Frauchen.
Ich kann verstehen, dass es euch wütend macht, wenn ich sowas als Hundeerfahrene schreibe und kann es mir auch nur so erklären, dass alles eben seine Zeit hat und vielleicht ist unsere "Hundezeit" vorbei und ich habe es nicht erkannt, bzw. mich nur an die guten Zeiten erinnert. Nun müsste an dessen Stelle anderes treten. Nur wie entscheide ich richtig, auch diese kleine Hundedame wird vielleicht unser Leben bereichern und wenn wir in einigen Jahren ganz zu Hause sind, haben wir auch die Zeit dafür.
Wenn ich für mich allein entscheiden könnte, hätte ich sie wahrscheinlich schon nach 10 Tagen versucht, wieder zurück zu geben, aber jetzt habe ich die ganze Familie gegen mich, unser Sohn ist von dem Hund begeistert und will sie auf keinen Fall zurück geben. Er ist aber den ganzen voll berufstätig und hat selbst eine junge Familie.
Kann gar nicht aufhören zu schreiben, mir geht so viel durch den Kopf.

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27. Mai 2011 um 10:59
In Antwort auf halina_11880857

Fehler gemacht mit Welpen
Hallo, ich habe heute erst deinen Beitrag gelesen und hoffe, dass du dies noch liest und mir vielleicht antwortest. Ich stehe jetzt vor der gleichen Situtation. Wir haben uns vor 3 Wochen einen 8-wöchigen Welpen gekauft, einen Mix Australian Shepherd&Golden Retriever. Vorher hatten wir schon 2 Hunde, ich hätte es also absolut besser wissen müssen, was ich da tue und was es bedeutet, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Wir haben nach unserer letzten Hündin ein Jahr Zeit gehabt, uns alles gründlich zu überlegen. Irgendwie habe ich wie besessen ständig im Inernet nach Welpen geguckt und dann auch einem Welpenbesitzer zugesagt. Schon am Abholtag hat mich das heulende Elend gepackt und ich hätte lieber alles abgesagt, aber meine beiden (erwachsenen) Kinder wollten mitkommen zum Abholen und haben mich beruhigt. So, jetzt sitze ich hier mit dem kleinen Hund und komme nicht zurecht. Unser Sohn holt die Kleine bisher meist zum Wochenende und in der Woche quäle ich mich damit rum, dass ich morgens ins Büro gehe (dann ist mein Mann noch zu Hause und passt auf den Hund auf) und dan ganzen Nachmittag bis 21 Uhr habe ich die Kleine allein, komme nicht mal richtig zu einkaufen - ja ich weiß, das war alles vorher bekannt und ich schäme mich auch zutiefst. Aber was mache ich jetzt,? Unsere vorherige Hündin ist fast 13 Jahre alt geworden, das war alles kein Problem für mich, ich hätte auf alles für sie verzichtet, nun bin ich sehr viele Jahre älter (59 Jahre) und habe gemerkt, dass ich gar nicht mehr bereit bin, mit einenm kleinen Hund meine Zeit zu verbringen, es nervt mich, dieses ständige "Nein" und "Aus" und das permanente Aufpassen, ich schaffe es gar nicht mehr. Es tut mir so furchtbar leid, dass ich nicht mehr auf meinen Verstand gehört habe, aber ist es jetzt wirklich zu spät, meine Entscheidung zu ändern, der Kleinen ein neues Zuhause zu verschaffen, sie ist ja noch keine 3 Monate alt. Schadet es einem kleinen Welpen wirklich oder vergessen sie das ganz schnell? Ich bin ganz allein schuldig, aber ich habe mich überschätzt, meine Nerven machen das gar nicht mehr mit, ich kann kaum noch schlafen und möchte nur, dass alles wieder so ist wie vor dem Welpenkauf. Jetzt habe ich noch das Problem, dass unser Sohn und Freundin die Kleine unbedingt behalten und mich bei der Betreuung unterstützen wollen. Aber: wenn die Beiden etwas vorhaben, dann geht das vor, letzten Endes wird es doch alles an mir und meinem Mann hängen bleiben, der übrigens auch nicht recht einverstanden war, sondern nur um des lieben Friedens willen dem Welpenkauf zugestimmt hat.
Wie ist es mit deiner Labradorhündin weiter gegangen? Mir ist richtig elend, dass mir so ein Fehler unterlaufen ist.

Hallo
Woher kommt ihr denn?
Vielleicht bin ich ja in eurer nähe, bin angehende Hundetrainerin und kann euch vielleicht helfen?!

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27. Mai 2011 um 12:55
In Antwort auf addie_12828555


Sowas macht mich richtig sauer !!
Jeder weiß das Hunde viel zeit brauchen und sowas sollte man sich wirklich vorher überlegen
Würdest du dein Kind auch nach 10 wochen abgeben weil du überfordert bist?
Sowas kann ich einfach nicht nachvollziehen

Welpe
Das hätte mich vor kurzer Zeit selbst auch noch sehr sauer gemacht und ich habe solche Gedanken und Überlegungen, einen Welpen wieder zurück zu geben, immer aufs Stärkste verurteilt. Von daher kann ich es auch nicht wirklich erklären, was mit mir los ist. Von dem Tag an, seit die Kleine bei uns ist, bin ich unglücklich. Sie entwickelt sich prima, bekommt sehr viel Streicheleinheiten, besucht die Welpenschule, wir tun alles für sie, mein Mann und mein Sohn würden sie auf keinen Fall wieder abgeben und ich habe alle gegen mich, warum habe ich das Gefühl für mich einen Fehler gemacht zu haben? Ich weiß es nicht, alle stehen hinter mir, trotzdem habe ich Angst, dass ich die kommenden Jahre mit unserem neuen Hund nicht geniessen kann.

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27. Mai 2011 um 14:13

Welpe
Hallo Mooni,
danke für deinen Kommentar. Ich hoffe ja auch noch, dass das kleine Welpenmädchen mir so ans Herz wächst, dass ich es bald nicht mehr missen möchte.
Das ist aber genau der Punkt, so wie du geschrieben hast, habe ich die Befürchtung, dass ich einem Hund dieses Rassenmixes
in den kommenden Jahren nicht gewachsen sein werde. Die Kraft und Energie werde ich nicht mehr aufbringen können. Und wenn ich mir vorstelle, mit Anfang 70 immer noch diese Verantwortung zu haben, wird mir angst und bange. Natürlich hätte ich mir das alles auch vorher ausrechnen können. ich glaube, ich habe alles total verklärt gesehen, weil ich mir die schönen Zeiten mit unserer alten Hündin zurück gewünscht habe und bin nun endlich wieder in die Realität zurück geworfen worden.
Du hast Recht, der einzige Weg, den Welpen nicht mehr zurück zu bringen ist der, dass unser Sohn sich hauptsächlich um die Kleine kümmert. Er und seine Freundin lieben den kleinen Hund und wollen sie auf gar keinen Fall hergeben (sagen sie jedenfalls), sie bekommen im Herbst das 1. Kind, ziehen nebenan ein und ich denke dieser Hund passt besser zu einer jungen Familie als zu Rentnern, was nicht heißt, dass wir nicht jederzeit einspringen und uns um die Versorgung mit kümmern in Urlaubszeiten oder wenn die Beiden keine Zeit haben. Ich glaube, anders werde ich nicht glücklich mit der Entscheidung für den Welpen und auf jeden Fall hat der kleine Hund ein schönes, ausgefülltes Leben verdient, das ist mir sehr wichtig, dass es vor allem auch für sie eine gute Lösung gibt.
Mittlerweile hätte ich auch keine rechte Ruhe, wenn ich sie in eine fremde Familie geben würde, ich hätte bis zum Rest meines Lebes ein ganz schlechtes Gewissen.
LG

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27. Mai 2011 um 14:22
In Antwort auf madlen_12186289

Hallo
Woher kommt ihr denn?
Vielleicht bin ich ja in eurer nähe, bin angehende Hundetrainerin und kann euch vielleicht helfen?!

Welpe
Hallo Wolfi,
wir kommen aus Hamburg, besser gesagt: nördlicher Rand von Hamburg (ist noch Schleswig-Holstein). Wo kommst du her? Das wäre natürlich super, wenn wir professionelle Hilfe hätte, wäre jetzt aber großer Zufall, wenn es örtlich passt. Danke und viele Grüße

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27. Mai 2011 um 18:08

Schade
Ich wohne in der Nähe von Venlo, NRW.
Sonst wäre das kein Problem.
Ich hoffe dass Ihr es hin bekommt. Ich drück euch die Daumen.

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28. Mai 2011 um 23:50


Es ist echt verdammt anstrengend dieses hinterher rennen ihn stubenrein bekommen ständig AUS NEIN rufen puhhh der raubt mir den verstand, nachts kann er nicht alleine schlafen macht so lange terror bis er ins bett kommen darf... Dann arzttermine muss ich guggen das jemand auf ihn aufpassen da er nicht mal fûr eine stunde allein sein kann , einkaufen katastrophe meine tochter muss mit ihm draussen warten und ich flitze schnell durch den supermarkt!
Ich bin mit hunden gross geworden, wusste auch was auf mich zu kam aber das es so heftig ist. Den hund zu erziehen ist ja echt allerhand
Vielleicht kennt ihr ein paar tricks

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31. Mai 2011 um 21:37


Also ich kann hier niemandem zustimmen der sir versucht zuzureden.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie man sich einen Hund anschaffen kann und der Verantwortung "nicht gewachsen" ist. Mein Gott ein Welpe, JA, furchtbar anstrengend, aber es ist unmenschlich, ihn deswegen abzugeben, und das hat reingarnichts mit Überforderung zu tun, sondern lediglich mit Faulheit!! Dein Kind gibst du auch nicht ab, weil es mal anstrengend ist, oder? Nein, ich habe kein Verständnis. Obwohl, wenn das Hündchen nun einen geeigneten Besitzer hat, der sich dessen Bewusst ist, dass man dem Hund viel Zeit sowie Zuneigung entgegenbringen muss, damit er sich überhaupt an die Familie gewöhnt, ist wohl besser. Naja verantwortungslose Menschen gibt es immer.
Ich habe auch einen Hund und es ist auch nicht einfach, er ist knapp über 1 Jahr alt und bringt mich manchmal zur Weißglut mit seinen frechen Versuchen meine Aufmerksamkeit zu erlangen, aber ich liebe dieses Tier und gebe ihm meine Aufmerksamkeit, es ist eben noch ein "Baby". Ein Kind lässt man auch nicht im Zimmer versauern, weil es grad vielleicht weint oder laut ist.
Also bitte Leute, wenn ihr zu faul seid oder Angst vor der Verantwortung habt, dann lasst es lieber ganz, das Tier hat dann die Möglichkeit an eine Familie zu kommen, die ihm ein beständiges Heim geben kann.

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4. Juni 2011 um 23:27

Welpe
Hallo Mooni, hallo Bienchen,
danke für eure Beiträge, eins kann ich euch ganz sicher versprechen: ich bin weder verantwortungslos oder faul.
Wie Mooni schon schreibt: man muß immer das Ganze sehen. Vielleicht passen Hund und Frauchen auch nicht richtig zusammen. Ich glaube, es gibt sehr viele Hundebesitzer die sich überhaupt keine Gedanken über ihre Tiere machen, die leben dann einfach irgendwie mehr schlecht als recht bei ihren Familien und sind kurz vor der Verwahrlosung.
Ich mache mir nicht umsonst so viele Gedanken. Ein großer Faktor ist, das ich mit 59 Jahren das Gefühl habe, nicht mehr so viel Kraft und Energie aufwenden zu können, dass es noch mal reicht, einem Hund einen guten Start ins Leben zu geben. Natürlich wird alles für den Welpen getan. Wir besuchen die Welpenschule, die Kleine wird geknuddelt, wir spielen mit ihr, sie wird gut versorgt aber ich bin regelmässig fix und fertig und frage mich, ob ich mir das nicht hätte ersparen können. Trotzdem habe ich in dem letzten "hundelosen" Jahr, mich nach jedem Hund umgesehen, im Intenet hoch und runter gesucht, es fehlte ganz einfach etwas.
Und immer wieder kommt mir unsere liebe letzte Hündin in die Erinnerung, ich glaube, über ihren Tod bin ich noch gar nicht richtig hinweg.
Vielleicht hätte ich auch einfach noch etwas warten sollen, bis ich nächstes Jahr aus dem Berufsleben ausstgeige.
Es ist eigentlich jetzt schon unmöglich, die Kleine wieder abzugeben, nachdem sie schon 5 Wochen bei uns ist. Derzeit sind wir im Urlaub, jetzt werde ich sehen, wie wir zurecht kommen, wenn mehr Zeit zur Verfügung steht. Ausschlafen in diesem Urlaub geht zwar jetzt auch nicht, weil die Kleine noch nicht durchschläft, aber es ist trotzdem anders, als wenn man morgens völlig übermüdet im Büro hockt.
Ich melde mich in spätestens 2 Wochen wieder auf dieser Seite, habe im Urlaub in der Ferienwohnung nur begrenzten Internetzugang.
Freue mich, wenn ihr mir dann wieder antwortet.
Viele Grüße

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5. Juni 2011 um 13:31

Welpe
Vielen Dank für das Verständnis, Das ist genau so, wie ich meinen Hilferuf gern verstanden haben wollte, es ist definitiv nicht meine Bequemlichkeit oder mein angeblich nicht vorhandenes Verantwortungsgefühl.
Das Wohl meines kleinen Welpen liegt mir absolut am Herzen, insbesondere nachdem ich das kleine Wesen mit 8 Wochen schon vor meinem Bett in ihrem Körbchen habe schlafen sehen, mit ihr 2mal nachts draussen war. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass das Verantwortung bedeutet und habe trotzdem Angst davor, diese nochmal 10-15 Jahre durch zu stehen. Ich habe mir vorher schon viele Gedanken gemacht, alles durchgespielt, wie es mit der Kleinen wird und es ist mir trotz allem erst nach ihrem Einzug bei uns ganz klar geworden, was wieder auf mich zukommt. Nicht nur das Welpenalter, sondern die ganzen Jahre, in denen man selbst ja nicht fitter wird, sondern eher müder. Bis bald

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