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Hundeerziehung mit sturem Mischlingsrüden

30. Mai 2007 um 15:46

hallo!

Hab seit kurzem (3 wochen) nen 2 1/2 Jahre alten Mischlingsrüden (unkastriert) und hab jedoch keine Hundeerfahrung noch! Nun wüsste ich sehr gern, wie man dem Hund am Besten den Beißkorb angewöhnen kann (weil er ist einen Beißkorb absolut nicht gewöht und jedesmal in den Öffis ist es eine einzige Katastrophe! Er kämpft die ganze Zeit mit dem korb und das problem ist, früher hatte er erfolgserlebnisse bei den vorbesitzern, denn der beißkorb war ihm anfangs zu locker!)

Dann hätte ich noch eine 2. Frage: Mein Hund ist ja jetzt doch schon 2 1/2 Jahre alt und er hört wann er will. Wenn man ihn befehle gibt hört er manchmal superbrav, doch wenn er nicht hören will, schaltet er einfach auf taub. Was kann ich damit machen, wie kann ich ihn wirklich konsequent erziehen?

Danke im Vorraus!

Lg Honey643

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31. Mai 2007 um 0:22

Hallo!

du sagst du hast noch keine hundeerfahrung. was für ein mischling ist es und welche Rassen sind in ihm vermischt, weißt du das?
Hast du ihn aus dem Tierheim oder von privaten Leuten?

Man muss sich vorstellen, dass es für einen Hund äußerst schwierig ist, so ein "Ding" an seinem Maul zu akzeptieren, er versteht die Beweggründe dafür nicht und es stört ihn erstmal.
Daher konsequent, aber auch äußerst liebevoll vorgehen, das ist der Schlüssel für jegliche Erziehung.
Meine Frage an dich: Wie verhälst du dich in dieser Situation? Was machst du genau?

Mit dem Beißkorb ist es so, dass ich es am effektivsten erlebt habe, wenn man den Hund erstmal zuhause in einer äußerst ruhigen Minute damit konfrontiert.
Er muss damit etwas positives assoziieren, ich würde ihm Hundekuchen etc. anbieten und liebevoll auf ihn einreden.
Verhält er sich störrisch, konsequent sein und ihn ermahnen. (Ich weiß nicht, was du für ein Wort der Ermahnung benutzt, vllt. pfui oder aus)
Das würde ich öfters wiederholen, vor allem erstmal in der Wohnung, dabei ermahnen wenn er es nicht akzeptieren will und überschwenglich loben, wenn du siehst, dass er Fortschritte macht.
Erfordert äußerst viel Geduld.

Zu deiner Zweiten Frage: Dein Hund ist ein Rüde, man kann hier schon einmal von vorhandener Dominanz ausgehen, wobei sich dies nicht pauschalisieren lässt, da ich auch schon Weibchen, die sehr dominant waren, erlebt habe.
Trifft Dominanz auf deinen Hund zu?

In jenem Fall ist es wichtig, dass er dich als fähigen Rudelführer anerkennt, da er sonst auch nicht einsieht, warum er deine Regeln/Wünsche befolgen soll.
Dass du einen bereits ausgewachsenen Hund hast, obwohl du keine Erfahrung hast, ist ein großer Nachteil.

Es gibt bestimmte Prinzipien, die dein Hund kennen sollte.
Es ist wichtig, dass DU die Spiele beendest, nicht der Hund. Des Weiteren empfehle ich dir immer auf einer oder höheren Augenhöhe mit ihm zu sein, du solltest mit deinem Kopf niemals unter ihm stehen.
Außerdem solltest du versuchen bei Treppen immer vor ihm zu gehen.
Meine Hunde dürfen beispielsweise nicht auf die Couch oder auf mein Bett, da dies für mich nicht mehr artgerecht ist und sie vermenschlicht werden.
Man sollte nie vergessen, dass der Hund immer noch ein Hund ist und kein zweites Kind. So ein Verhalten stört die Beziehung zwischen Hundehalter und Hund, habe ich in allen Fällen erlebt.
Der Hund muss dich daher auf jeden Fall als Rudelführer anerkennen, damit er sich dir unterordnet und damit dann tut, was du von ihm verlangst.
Aber die Voraussetzung ist erstmal, dass er dich als ihm übergeordnet anerkennt.

Es gibt bestimmte Erziehung-und Hundebücher, ich würde dir raten, dir so eins zu beschaffen, da gibts viele praktische Tipps und gute Anleitungen und es wird erklärt, was auf jeden Fall vermieden werden sollte.
Kann ich nur empfehlen.

Lg

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31. Mai 2007 um 0:52

Hi
ich glaub da hilft nur die Hundeschule weiter.
LG

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31. Mai 2007 um 10:41
In Antwort auf gina11111

Hallo!

du sagst du hast noch keine hundeerfahrung. was für ein mischling ist es und welche Rassen sind in ihm vermischt, weißt du das?
Hast du ihn aus dem Tierheim oder von privaten Leuten?

Man muss sich vorstellen, dass es für einen Hund äußerst schwierig ist, so ein "Ding" an seinem Maul zu akzeptieren, er versteht die Beweggründe dafür nicht und es stört ihn erstmal.
Daher konsequent, aber auch äußerst liebevoll vorgehen, das ist der Schlüssel für jegliche Erziehung.
Meine Frage an dich: Wie verhälst du dich in dieser Situation? Was machst du genau?

Mit dem Beißkorb ist es so, dass ich es am effektivsten erlebt habe, wenn man den Hund erstmal zuhause in einer äußerst ruhigen Minute damit konfrontiert.
Er muss damit etwas positives assoziieren, ich würde ihm Hundekuchen etc. anbieten und liebevoll auf ihn einreden.
Verhält er sich störrisch, konsequent sein und ihn ermahnen. (Ich weiß nicht, was du für ein Wort der Ermahnung benutzt, vllt. pfui oder aus)
Das würde ich öfters wiederholen, vor allem erstmal in der Wohnung, dabei ermahnen wenn er es nicht akzeptieren will und überschwenglich loben, wenn du siehst, dass er Fortschritte macht.
Erfordert äußerst viel Geduld.

Zu deiner Zweiten Frage: Dein Hund ist ein Rüde, man kann hier schon einmal von vorhandener Dominanz ausgehen, wobei sich dies nicht pauschalisieren lässt, da ich auch schon Weibchen, die sehr dominant waren, erlebt habe.
Trifft Dominanz auf deinen Hund zu?

In jenem Fall ist es wichtig, dass er dich als fähigen Rudelführer anerkennt, da er sonst auch nicht einsieht, warum er deine Regeln/Wünsche befolgen soll.
Dass du einen bereits ausgewachsenen Hund hast, obwohl du keine Erfahrung hast, ist ein großer Nachteil.

Es gibt bestimmte Prinzipien, die dein Hund kennen sollte.
Es ist wichtig, dass DU die Spiele beendest, nicht der Hund. Des Weiteren empfehle ich dir immer auf einer oder höheren Augenhöhe mit ihm zu sein, du solltest mit deinem Kopf niemals unter ihm stehen.
Außerdem solltest du versuchen bei Treppen immer vor ihm zu gehen.
Meine Hunde dürfen beispielsweise nicht auf die Couch oder auf mein Bett, da dies für mich nicht mehr artgerecht ist und sie vermenschlicht werden.
Man sollte nie vergessen, dass der Hund immer noch ein Hund ist und kein zweites Kind. So ein Verhalten stört die Beziehung zwischen Hundehalter und Hund, habe ich in allen Fällen erlebt.
Der Hund muss dich daher auf jeden Fall als Rudelführer anerkennen, damit er sich dir unterordnet und damit dann tut, was du von ihm verlangst.
Aber die Voraussetzung ist erstmal, dass er dich als ihm übergeordnet anerkennt.

Es gibt bestimmte Erziehung-und Hundebücher, ich würde dir raten, dir so eins zu beschaffen, da gibts viele praktische Tipps und gute Anleitungen und es wird erklärt, was auf jeden Fall vermieden werden sollte.
Kann ich nur empfehlen.

Lg

HI Gina11111!
Erstmal danke für eure 2 Schnellen Antworten!

Ja, mein Hund ist ein Mischling zwischen Cocker Spaniel und Golden Retriever und ich habe den Hund quasi vor dem Tierheim gerettet. (Die privaten Vorbesitzer wollten ihn weggeben, da er ihnen ZU anhänglich war - find ich voll gemein von denen, ich mein das will man doch bei einem Hund, oder etwa nicht?). Der arme Hund hat ja auch von den Vorbesitzern 2 Tage lang nix zu fressen bekommen und war auch 2 Tage nicht gassi. Der arme ist voll dünn zu mir gekommen, doch jetzt sieht er schon wesentlich besser aus!!! Also genau richtig würde ich sagen!

Ich kann den Benni (so heißt mein Hund) voll gut verstehen, ich würde auch nicht gern mit nem Beißkorb in meinem Gesicht rumrennen wollen. Also eigentlich klappt die Sache mit dem Beißkorb super wenn er im "Sitz" ist oder im "Platz" (was er noch nicht wirklich gut beherrscht) ist. Katastrophal wirds erst dann, wenn man in Bewegung ist, denn dann pratzelt er mit den Vorderpfoten die ganze Zeit auf den Korb und versucht ihn, sich runterzukämpfen, was ihm jedoch nicht gelingt. Ich sage dann immer "Nein" und ziehe ihn weiter, da er beim Kämpfen immer stehen bleibt, doch er will auch nicht hören. Meine Frage: Wirds dem Hund nicht irgendwann zu dumm, ich mein, er hat doch keine Erfolgserlebnisse. Ich habs auch schon probiert, indem ich ihm ein leckerkli vorne im beißkorb reingab, das Anlegen des Beißkorbs klappt immerhin super!

Der Benni ist zwar 2 1/2 Jahre alt, ausgewachsen aber trotzdem noch jung, oder? Hab mal gehört, von einer erfahrenen Hundebestizerin, dass man Hunde bis 8 Jahre eig als Jung einstufen kann. Stimmt das denn? Und wenn er eig noch jung ist, dann klappt das doch mit der Erziehung irgendwann oder?

Hundeschule will ich auf jedenfall jetzt demnächst machen, denn dann lernt nicht nur der Hund, sondern auch ich!

Ja, der Benni darf bei mir auch nicht am Bett oder auf dem Sofa schlafen, das finde ich auch nicht artgerecht!

Danke nochmal für eure Antworten und eure schnelle Hilfe!

LG Honey643

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31. Mai 2007 um 14:53

Ja...
leider müssen Hunde in den Öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn, Straßenbahn, Bus, ...) Maulkörbe tragen. Nur ich finds irgendwie komisch, mein Rüde ist der gutmütigste Hund überhaupt, voll zugänglich irgendwie, verspielt und neugierig, und aber ich halte mich an die Vorschriften bez. Maulkorb. Nur ich hab schone einige Male situationen erlebt, in denen mein Benni nen Korb oben hatte und aber andere Hunde ohne Beißkorb waren und wild zum bellen und toben angefangen haben. Wieso müssen die gutmütigen Hunde leiden, während laute Hunde sich austoben?! Das find ich echt doof, weil wenn dann sollten sich ALLE Hundebesitzer an die Vorschriften halten oder etwa nicht?

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1. Juni 2007 um 11:55

Stimmt...
du hast Recht Mara, ich find das auch voll doof, vor allem wenn dann die braven hunde nen korb tragen müssen und unverantwortungsvolle Besitzer den stürmischen Hunden keinen rauftun. Unfairer gehts gar net, find ich halt mal!

Lg Honey

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4. Juni 2007 um 10:32

Danke Ambra!
Dein Beitrag hat mir ebenfalls sehr weitergeholfen!

Mit dem Überziehen des Maulkorbs hat mein Hund überhaupt keine Probleme, nur eben wenn er ihn dann oben hat ist es problematisch. Dann versucht er ihn runter zu tun, ich glaube,weil er bei den Vorbesitzern Erfolgserlebnisse damit hatte ?!

Ich lasse meinen Hund zwar nicht aufs Bett oder die Couch, aber ich tobe ebenfalls mit meinem Hund am Boden und da kommt es schon mal vor, dass er auch über mir ist, jedoch nur im Spiel! Ich erteile meinem Hund Kommandos und das "Sitz" klappt schon super, und das "Platz" ist im Werden!

Ich hab ne Frage:

Weiss jemand vl wie man dem Hund "Männchen", "Gib Pfote" oder "Rollen" beibringen kann? Also sobald er mal die Grundkommandos beherrscht mein ich!

Würde mich über Tips freuen! Danke im Voraus!

Lg Honey643

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4. Juni 2007 um 11:50
In Antwort auf gina11111

Hallo!

du sagst du hast noch keine hundeerfahrung. was für ein mischling ist es und welche Rassen sind in ihm vermischt, weißt du das?
Hast du ihn aus dem Tierheim oder von privaten Leuten?

Man muss sich vorstellen, dass es für einen Hund äußerst schwierig ist, so ein "Ding" an seinem Maul zu akzeptieren, er versteht die Beweggründe dafür nicht und es stört ihn erstmal.
Daher konsequent, aber auch äußerst liebevoll vorgehen, das ist der Schlüssel für jegliche Erziehung.
Meine Frage an dich: Wie verhälst du dich in dieser Situation? Was machst du genau?

Mit dem Beißkorb ist es so, dass ich es am effektivsten erlebt habe, wenn man den Hund erstmal zuhause in einer äußerst ruhigen Minute damit konfrontiert.
Er muss damit etwas positives assoziieren, ich würde ihm Hundekuchen etc. anbieten und liebevoll auf ihn einreden.
Verhält er sich störrisch, konsequent sein und ihn ermahnen. (Ich weiß nicht, was du für ein Wort der Ermahnung benutzt, vllt. pfui oder aus)
Das würde ich öfters wiederholen, vor allem erstmal in der Wohnung, dabei ermahnen wenn er es nicht akzeptieren will und überschwenglich loben, wenn du siehst, dass er Fortschritte macht.
Erfordert äußerst viel Geduld.

Zu deiner Zweiten Frage: Dein Hund ist ein Rüde, man kann hier schon einmal von vorhandener Dominanz ausgehen, wobei sich dies nicht pauschalisieren lässt, da ich auch schon Weibchen, die sehr dominant waren, erlebt habe.
Trifft Dominanz auf deinen Hund zu?

In jenem Fall ist es wichtig, dass er dich als fähigen Rudelführer anerkennt, da er sonst auch nicht einsieht, warum er deine Regeln/Wünsche befolgen soll.
Dass du einen bereits ausgewachsenen Hund hast, obwohl du keine Erfahrung hast, ist ein großer Nachteil.

Es gibt bestimmte Prinzipien, die dein Hund kennen sollte.
Es ist wichtig, dass DU die Spiele beendest, nicht der Hund. Des Weiteren empfehle ich dir immer auf einer oder höheren Augenhöhe mit ihm zu sein, du solltest mit deinem Kopf niemals unter ihm stehen.
Außerdem solltest du versuchen bei Treppen immer vor ihm zu gehen.
Meine Hunde dürfen beispielsweise nicht auf die Couch oder auf mein Bett, da dies für mich nicht mehr artgerecht ist und sie vermenschlicht werden.
Man sollte nie vergessen, dass der Hund immer noch ein Hund ist und kein zweites Kind. So ein Verhalten stört die Beziehung zwischen Hundehalter und Hund, habe ich in allen Fällen erlebt.
Der Hund muss dich daher auf jeden Fall als Rudelführer anerkennen, damit er sich dir unterordnet und damit dann tut, was du von ihm verlangst.
Aber die Voraussetzung ist erstmal, dass er dich als ihm übergeordnet anerkennt.

Es gibt bestimmte Erziehung-und Hundebücher, ich würde dir raten, dir so eins zu beschaffen, da gibts viele praktische Tipps und gute Anleitungen und es wird erklärt, was auf jeden Fall vermieden werden sollte.
Kann ich nur empfehlen.

Lg

@gina
"Dass du einen bereits ausgewachsenen Hund hast, obwohl du keine Erfahrung hast, ist ein großer Nachteil."

Nein das stimmt nicht. Acuh beim welpen kann man viel falsch machen. Ich habe meine Hündin letztes jahr ausm Tierheim geholt da war sie bereits 2 jahre alt... sie kommt aus spanien und kannte nicht viel... Ich habe vorher auch noch keinen Hund gehabt und habe viele bücher gelesen und mich anderweitig informiert und meine Hündin ist super lieb. Sie hört sehr gut und ich denke das man einen Hund auch erziehen kann wenn dieser bereits ausgewachsen ist auch wenn man keine hundeerfahrung hat...

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4. Juni 2007 um 11:52

@ambra
Hey,

ich denke auch das ein Hund auf die couch darf warum denn auch nicht? Meine Hündin hat gelernt, dass sie auf die couch darf wenn einer von uns auch dort liegt. Sie springt nicht auf die couch wenn dort keiner ist... wenn man bestimmt regeln hat dann klappt das auch...

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4. Juni 2007 um 12:01
In Antwort auf dagny_12638762

@gina
"Dass du einen bereits ausgewachsenen Hund hast, obwohl du keine Erfahrung hast, ist ein großer Nachteil."

Nein das stimmt nicht. Acuh beim welpen kann man viel falsch machen. Ich habe meine Hündin letztes jahr ausm Tierheim geholt da war sie bereits 2 jahre alt... sie kommt aus spanien und kannte nicht viel... Ich habe vorher auch noch keinen Hund gehabt und habe viele bücher gelesen und mich anderweitig informiert und meine Hündin ist super lieb. Sie hört sehr gut und ich denke das man einen Hund auch erziehen kann wenn dieser bereits ausgewachsen ist auch wenn man keine hundeerfahrung hat...

Hallo Nienchen 89!
Du hast ja gesagt, dass du deinen Hund aus dem Tierheim geholt hast, als sie schon 2 jahre alt war! Mein Rüde ist ja 2 1/2 Jahre alt, kannst du mir vl Tips geben, wie man dem Hund "Platz" beibringen kann? Ich habs bis jetzt so gemacht, hab mich hingekniet, ein leckerli unter meinem aufgestellten Bein durchgeführt sodass sich der Hund hinlegen muss um an das Leckerli zu kommen! Bis jetzt hat der Benny 2 mal aufs "Platz" gehört. Hast du vl noch zusätzliche Tips zu verschiedenen Grundkommandos? Ich habe zwar auch Informationsbroschüren über Erziehung, etc. doch ich würd gerne wissen, wie ihr das so geschafft habt =)

Lg Honey

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4. Juni 2007 um 12:21

Vielen Dank...
ich werde deine Tips beherzigen und freue mich schon aufs Üben!

Es heißt ja, dass wir das Spiel mit dem Hund anfangen und beenden sollen, und nicht der Hund! Nur bei mir ist es so, ICH beginne zwar das Spiel, nur irgendwie hört mein Hund auf, wenn er nimma will. Gehört das so? Oder wie macht man es richtig, das Spiel beenden!?

LG Honey643

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4. Juni 2007 um 12:30
In Antwort auf tanis_11936944

Hallo Nienchen 89!
Du hast ja gesagt, dass du deinen Hund aus dem Tierheim geholt hast, als sie schon 2 jahre alt war! Mein Rüde ist ja 2 1/2 Jahre alt, kannst du mir vl Tips geben, wie man dem Hund "Platz" beibringen kann? Ich habs bis jetzt so gemacht, hab mich hingekniet, ein leckerli unter meinem aufgestellten Bein durchgeführt sodass sich der Hund hinlegen muss um an das Leckerli zu kommen! Bis jetzt hat der Benny 2 mal aufs "Platz" gehört. Hast du vl noch zusätzliche Tips zu verschiedenen Grundkommandos? Ich habe zwar auch Informationsbroschüren über Erziehung, etc. doch ich würd gerne wissen, wie ihr das so geschafft habt =)

Lg Honey

Aw
Hey, einfach mal in die nächste buchhandlung gehen und ein buch kaufen es gibt ganz viele tipps... das mit dem leckerchen ist schon sehr gut so hat dana das auch gelernt... benutzt du zeichen??? Wir haben für jedes komando ein zeichen eingeführt das hilft meiner hündin sehr...Und es ist sehr wichtig regelmäßig zu üben.. jeden tag mehrere einheiten aber nie zu lange.. also so ca. 10 min und dann braucht der hund erst mal wieder ne pause...

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4. Juni 2007 um 14:32

Der Hund
beendet das Spiel, indem er den Wurfball, oder das Spielzeug einfach nicht mehr beachtet, sich irgendwohin legt und döst. Ich beginne das Spiel, indem ich den Hund zu mir Rufe, das Spielzeug nehme und werfe (wenn es ein Wurfspiel ist!). Nach 5 minuten ca, oda vl 10 Minuten, freuts den Hund nicht mehr und er hört einfach auf.

Hab immer gedacht, relativ junge hünde könnten den ganzen tag toben und spielen usw?!

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4. Juni 2007 um 19:57

Rasse
Ja kann sein... in meinem hund ist irgendwas terriermäßiges drin und wahrscheinlich eine spanische rasse damit kann man ganz gut klar kommen man muss nur konsequent sein

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