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Hundeerziehung! Gebe gerne Tipps!!!

4. August 2005 um 15:14 Letzte Antwort: 30. Januar 2016 um 14:33

Hallo!
Falls jemand Fragen hat zum Thema Hundeerziehung, so würde ich mich freuen diese beantworten zu können.
Kenne mich da aufgrund meiner Arbeit mit Hunden aus Tierheimen gut aus! Und konnte schon vielen Hundebesitzern helfen!

Gruß

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8. August 2005 um 14:03

Hallo Lucia!
Ich habe bisher gute Erfahrungen mit Hundesitter aus der Zeitung gemacht. Einfach eine Anzeige aufgeben und abwarten, wer sich meldet. Von Schülern oder Kindern rate ich ab, die sind eher unzuverlässig, so meine Erfahrung. Am besten sind Hundebesitzer, die selbst einen Hund haben, und Deinen Hund dann einfach mitnehmen. Ich hatte 2 Jahre eine sehr liebe Rentnerin, die meinen Hund jeden Tag um eine bestimmte Uhrzeit abgeholt hat. Jetzt hab ich eine liebe Frau, die auch einen Hund hat. Ich habe bisher 5 Euro pro Spaziergang bezahlt. Mit einer Hundebox kenne ich mich leider gar nicht aus, sorry. Vielleicht ist ihr Hund auch nicht richtig ausgelastet und zerkleinert deshalb die Möbel. Müßte man mal ausprobieren, und bevor er allein gelassen wird, eine große Runde spazieren gehen. Ich lege meinem Hund immer Socken von mir (getragene) ins Körbchen, so ist mein Geruch ganz nah bei ihm, hört sich jetzt albern an, aber bei meinem Hund hilft das. Ich hoffe, ich konnte Dir ein bißchen helfen, viel Glück noch!
LG
Claudia

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8. August 2005 um 22:25

Hallo schnuddel und alle anderen!
Ich bin mit meinen Nerven am Ende
Unser Hund ist ein 7jähriger gesetzter "Herr", der sich bisher frei auf dem Grundstück bewegen konnte. Nie gab es Probleme. Aber seit 2 Monaten haben die Nachbarn eine Hündin und seit dem ist es mit der Ruhe aus. Unser Hund versucht alles (und meistens gelingt es) um auf das Nachbargrundstück zu kommen. Den Zaun bearbeitet er so lange, bis ein kleines Loch die Flucht ermöglicht. Wir haben alles mögliche davor gestellt, heute sogar Matten aus Eisen eingebuddelt. Dann geht er eben oben drüber weg, 1,30m hoch. Müssen wir jetzt eine Mauer ziehen? Die Nachbarn haben so ein super gepflegten Garten,der richtet dort nur Schaden an! Ich bin täglich mind.7 Stunden außer Haus, sie könnten ihn also auch nicht zurückbringen.
Gibt es überhaupt Erziehungstipps, wenn das Weibchen lockt oder ist der Verstand dann im A....??? LG, finki.

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9. August 2005 um 8:58
In Antwort auf nadya_12038013

Hallo schnuddel und alle anderen!
Ich bin mit meinen Nerven am Ende
Unser Hund ist ein 7jähriger gesetzter "Herr", der sich bisher frei auf dem Grundstück bewegen konnte. Nie gab es Probleme. Aber seit 2 Monaten haben die Nachbarn eine Hündin und seit dem ist es mit der Ruhe aus. Unser Hund versucht alles (und meistens gelingt es) um auf das Nachbargrundstück zu kommen. Den Zaun bearbeitet er so lange, bis ein kleines Loch die Flucht ermöglicht. Wir haben alles mögliche davor gestellt, heute sogar Matten aus Eisen eingebuddelt. Dann geht er eben oben drüber weg, 1,30m hoch. Müssen wir jetzt eine Mauer ziehen? Die Nachbarn haben so ein super gepflegten Garten,der richtet dort nur Schaden an! Ich bin täglich mind.7 Stunden außer Haus, sie könnten ihn also auch nicht zurückbringen.
Gibt es überhaupt Erziehungstipps, wenn das Weibchen lockt oder ist der Verstand dann im A....??? LG, finki.

Kann es sein,
dass die Hündin der Nachbarn läufig ist oder demnächst läufig wird oder gerade war?
Könnt ihr da mal bitte eure Nachbarn fragen und mir dann nochmal schreiben?

Gruß Schnuddel

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9. August 2005 um 22:18
In Antwort auf an0N_1263246999z

Kann es sein,
dass die Hündin der Nachbarn läufig ist oder demnächst läufig wird oder gerade war?
Könnt ihr da mal bitte eure Nachbarn fragen und mir dann nochmal schreiben?

Gruß Schnuddel

@Schnuddel
Hallo, ich habe gerade deine PN gelesen, vielen Dank, leider kann ich dir nicht antworten, bei mir bleibt nur die Betreffzeile zu lesen! Du erreichst mich unter claudia.jahnke@gmx.net
Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen und schnellstmöglich antworten!
Liebe Grüße, Claudia.

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11. August 2005 um 15:56
In Antwort auf nadya_12038013

@Schnuddel
Hallo, ich habe gerade deine PN gelesen, vielen Dank, leider kann ich dir nicht antworten, bei mir bleibt nur die Betreffzeile zu lesen! Du erreichst mich unter claudia.jahnke@gmx.net
Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen und schnellstmöglich antworten!
Liebe Grüße, Claudia.

@ finki1
Bitte im Forum weiterschreiben, da ich über Mails nicht beraten kann!
Liegt leider an meinem PC, der hat da zur Zeit ne Macke!

lg

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11. August 2005 um 21:54
In Antwort auf an0N_1263246999z

@ finki1
Bitte im Forum weiterschreiben, da ich über Mails nicht beraten kann!
Liegt leider an meinem PC, der hat da zur Zeit ne Macke!

lg

@schnuddel
Schade, dass e-mail nicht geht. Also, die Hündin ist jetzt 4 Jahre alt und wohnt wie gesagt, seit ca. 2 Monaten nebenan. Sie ist lt. Auskunft der Nachbarn z.Z. nicht läufig.Sie haben sie aber auch noch nicht so lange, dass sie wissen, ob der Zeitpunkt jetzt naht.
Bei uns ist die Situation so, dass der "Dicke" den ganzen Tag im Haus bleiben muss, da heult er zum Stein erweichen. Sobald wir wieder zu hause sind, darf er unter Aufsicht raus. Dann drückt er sich nur am Zaun lang. Sobald wir rein gehen, muss er mit. Hift ja nichts, ich hole ihn sonst im Minutentakt von den Nachbarn
Wird das jemals ein Ende haben? Danke für deine Geduld! finki

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12. August 2005 um 11:23
In Antwort auf nadya_12038013

@schnuddel
Schade, dass e-mail nicht geht. Also, die Hündin ist jetzt 4 Jahre alt und wohnt wie gesagt, seit ca. 2 Monaten nebenan. Sie ist lt. Auskunft der Nachbarn z.Z. nicht läufig.Sie haben sie aber auch noch nicht so lange, dass sie wissen, ob der Zeitpunkt jetzt naht.
Bei uns ist die Situation so, dass der "Dicke" den ganzen Tag im Haus bleiben muss, da heult er zum Stein erweichen. Sobald wir wieder zu hause sind, darf er unter Aufsicht raus. Dann drückt er sich nur am Zaun lang. Sobald wir rein gehen, muss er mit. Hift ja nichts, ich hole ihn sonst im Minutentakt von den Nachbarn
Wird das jemals ein Ende haben? Danke für deine Geduld! finki

@ finki1
Ich kann mir das Verhalten wirklich nur so erklären, dass die Hündin bald läufig wird.
Macht der "Dicke" das denn vom ersten Tag an, seit dem die Hündin nebenan wohnt? Oder erst seit kurzem?
Was passiert denn, wenn er drüben bei der Hündin ist? Spielen sie dann nur zusammen oder hat euer Hund da schon gewisse andere Interessen an der Hündin?

Tut mir leid, wenn ich immer nur wieder nachfrage statt einen Tipp abzugeben, aber ich bräuchte da etwas nähere Informationen über euren Hund! Normalerweise schaue ich mir die Situation ja vorort an. Ferndiagnose ist manchmal kompliziert.


Ist euer Hund kastriert?
Wie verhält er sich bei anderen Hündinnen?
Wie verträgt er sich mit Rüden?
Gibt es auch Probleme mit anderen Hunden aus der Nachbarschaft?
Wie alt ist er?
Rasse?


lg

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12. August 2005 um 21:36
In Antwort auf an0N_1263246999z

@ finki1
Ich kann mir das Verhalten wirklich nur so erklären, dass die Hündin bald läufig wird.
Macht der "Dicke" das denn vom ersten Tag an, seit dem die Hündin nebenan wohnt? Oder erst seit kurzem?
Was passiert denn, wenn er drüben bei der Hündin ist? Spielen sie dann nur zusammen oder hat euer Hund da schon gewisse andere Interessen an der Hündin?

Tut mir leid, wenn ich immer nur wieder nachfrage statt einen Tipp abzugeben, aber ich bräuchte da etwas nähere Informationen über euren Hund! Normalerweise schaue ich mir die Situation ja vorort an. Ferndiagnose ist manchmal kompliziert.


Ist euer Hund kastriert?
Wie verhält er sich bei anderen Hündinnen?
Wie verträgt er sich mit Rüden?
Gibt es auch Probleme mit anderen Hunden aus der Nachbarschaft?
Wie alt ist er?
Rasse?


lg

@schnuddel
Der "Dicke" ist ein Boerboel (58 kg), 7 Jahre alt, nicht kastriert. Ruhig und ausgeglichen, vor allem kleinen Hunden gegenüber. Heftig reagiert er nur gegenüber schwarzen, großen Hunden, egal ob Rüde/Hündin. Bis Anfang des Jahres hatten Nachbars einen Rüden, da gab es keine Probleme.
Die neue "Nachbarin" ist so was ganz kleines, vielleicht 5kg, zum "unter den Arm klemmen". Wenn unser Hund drüben war, pieselte er erstmal die ersten (gepflegten) Pflanzen an und verfolgte dann die Dame. Die reagierte mit ängstlichem Gebell (außerdem ist sie sehr schnell,was man von unserem nicht sagen kann), was sofort die Nachbarn alarmierte. Sie klemmten sich ihren Hund unter den Arm und dann ertönt der Ruf:"Könnt ihr bitte mal Max abholen?" Hast du irgendeine Idee? LG & schönes WE, finki.

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16. August 2005 um 14:19

@ skorpion59
Das liegt daran, dass du dich scheinbar bei dem Hund nicht durchsetzten kannst und er dich nicht als Rudelführer akzeptiert.
Ich denke mal, dein Mann befaßt sich mehr mit dem Hund?

Ich rate dir, wenn du mit dem hund spazieren gehst ihn vorerst an der Leine zu halten. Hund links und Leine rechte Hand.
Schon wenn du merkst die Aufmerksamkeit des Hundes geht auf eine Person oder dergleichen. Ziehst du zwei-drei Mal KURZ und kräftig an der Leine und sprichst im ruhigen Ton das Kommando "Fuß". Und zwar so lange bis er es kappiert. Dann kurz loben!

Erst wenn er an der Leine keine Anstalten macht übst du ohne Leine!
Im Garten kannst du das Komando "Komm" im spielerischen zusätzlich üben.

Damit der hund dich zukünftig mehr als Rudelführerin sieht mußt du im Alltag folgendes beachten:

-Der Hund begrüßt nie Besucher vor dir
-Er geht nie vor dir durch eine tür
-Frißt erst, wenn alle gegessen haben
-liegt nicht auf dem Sofa, Bett...
-Schläft nie im gleichen raum wie ihr
-Hat einen festen Liegeplatz im Haus
-Nie über ihn hinwegsteigen, wenn er im weg liegt. Er muß weichen
-der Hund fordert nicht zum spiel oder zum streicheln auf. Aufforderungen kommennur vom Menschen



Wenn du das beachtest wird er dich mehr respektieren!

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16. August 2005 um 14:25
In Antwort auf nadya_12038013

@schnuddel
Der "Dicke" ist ein Boerboel (58 kg), 7 Jahre alt, nicht kastriert. Ruhig und ausgeglichen, vor allem kleinen Hunden gegenüber. Heftig reagiert er nur gegenüber schwarzen, großen Hunden, egal ob Rüde/Hündin. Bis Anfang des Jahres hatten Nachbars einen Rüden, da gab es keine Probleme.
Die neue "Nachbarin" ist so was ganz kleines, vielleicht 5kg, zum "unter den Arm klemmen". Wenn unser Hund drüben war, pieselte er erstmal die ersten (gepflegten) Pflanzen an und verfolgte dann die Dame. Die reagierte mit ängstlichem Gebell (außerdem ist sie sehr schnell,was man von unserem nicht sagen kann), was sofort die Nachbarn alarmierte. Sie klemmten sich ihren Hund unter den Arm und dann ertönt der Ruf:"Könnt ihr bitte mal Max abholen?" Hast du irgendeine Idee? LG & schönes WE, finki.

Sorry
wenn ich erst spät antworte, aber ich kriege täglich ne Menge PN zu diesem Thema und komm kaum zum schreiben!

Am besten ihr jagt ihm mal nen kleinen schreck ein, wenn er wieder rüber will. Wenn er wieder richtung Zaun zu seiner neune kleinen Freundin will, einfach mal mit nem Schlüsselbund oder nem Metallhalsband (irgendwas, was klödert) neben ihn werfen und ihn rufen.

Und das solange, bis er merkt, dass ihr auch aus der Entfernung einen gewissen Einfluss auf ihn habt.


Schreib mal, ob das klappt, sonst gebe ich nen anderen Tipp


bin nur derzeit so überfordert, hätte nicht gedacht, dass so viele einen Rat brauchen.

Wobei, ich mach das ja gerne!


lg

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16. August 2005 um 22:08

Grins..
in den grill bekommen? sorry tönt nur so lustig..

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17. August 2005 um 21:38

Unser süsser hund macht uns sorgen.........
Hallo liebste Schnuddel

ich bin zwar schon als Kind mit Hunden aufgewachsen aber ich weiss einfach nicht wie wir das Problem lösen können,brauche unbedinngt deinen Rat!

Mein Freund hat sich vor ca.3 Monate ein 16 monate alter Hund (Schäferhund-Dobermann Mix)gekauft.Er war total mager und er wollte kaum essen und wenn dann mal nur unser Essen,die Besitzerin meinte er wär so mager weil er nach einer Operation Durchfall hatte.Muss dazu sagen wir sind schon die 3.Besitzer.

Das Problem:
Wenn wir ihn zum essen rufen dann kommt er mit eingezogenem Schwanz und ängstlicher Haltung,wie wenn wir böse auf ihn wären(denke er muss sehr schlechte Erfahrungen in jungen Jahren damit gemacht haben) Nun haben wir ihn soweit das er das Hundefutter friesst ABER!!! wir müssen ihn mit dem Löffel füttern(er mag auch nicht wenn seine Schnautze nass wird,ist das der Fall versucht er sie trocken zu machen),wie ein kleines Baby und wenn wir ihn nicht so füttern,frisst er nicht sein Hundefutter(nur en happen)!Wenigsten hat er das Futter akzeptiert und auch zugenommen.Was er auch noch hat sehr starken Haarausfall und vereinzelt Schuppen!Muss alle zwei Tage die ganze Wohnung saugen.Was könnten die Ursachen sein das er sich so verhält?Wie bringen wir ihn bei wie ein normaler Hund zu fressen??Und wie bekommen wir die Schuppen und Haarausfall in den Griff??Ich hoff du weisst einen Rat!
Vielen Dank in vorraus

Angie

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18. August 2005 um 13:37
In Antwort auf hina_11923229

Unser süsser hund macht uns sorgen.........
Hallo liebste Schnuddel

ich bin zwar schon als Kind mit Hunden aufgewachsen aber ich weiss einfach nicht wie wir das Problem lösen können,brauche unbedinngt deinen Rat!

Mein Freund hat sich vor ca.3 Monate ein 16 monate alter Hund (Schäferhund-Dobermann Mix)gekauft.Er war total mager und er wollte kaum essen und wenn dann mal nur unser Essen,die Besitzerin meinte er wär so mager weil er nach einer Operation Durchfall hatte.Muss dazu sagen wir sind schon die 3.Besitzer.

Das Problem:
Wenn wir ihn zum essen rufen dann kommt er mit eingezogenem Schwanz und ängstlicher Haltung,wie wenn wir böse auf ihn wären(denke er muss sehr schlechte Erfahrungen in jungen Jahren damit gemacht haben) Nun haben wir ihn soweit das er das Hundefutter friesst ABER!!! wir müssen ihn mit dem Löffel füttern(er mag auch nicht wenn seine Schnautze nass wird,ist das der Fall versucht er sie trocken zu machen),wie ein kleines Baby und wenn wir ihn nicht so füttern,frisst er nicht sein Hundefutter(nur en happen)!Wenigsten hat er das Futter akzeptiert und auch zugenommen.Was er auch noch hat sehr starken Haarausfall und vereinzelt Schuppen!Muss alle zwei Tage die ganze Wohnung saugen.Was könnten die Ursachen sein das er sich so verhält?Wie bringen wir ihn bei wie ein normaler Hund zu fressen??Und wie bekommen wir die Schuppen und Haarausfall in den Griff??Ich hoff du weisst einen Rat!
Vielen Dank in vorraus

Angie

Von schnuddel75 (bin hier im Forum mit mehreren Namen)
Also der Hund hat ganz offensichtlich schlimme Erfahrungen gemacht. Er ist dazu noch sehr jung und hatte schon öfters einen Besitzerwechsel. Der hund ist komplett verunsichert und weiß gar nicht wo er im Rudel überhaupt steht.

Er zeigt ja in seiner gedukten Haltung eine ganz große Form von Unterwürfigkeit und Angst.

Er traut sich einfach gar nicht zu fressen. Deshalb läßt er sich auch füttern.
So wie ein Wolfswelpe nur das erbrochene Futter der Mutter annimmt und von ihr gefüttert wird, so will auch euer Hund scheinbar vorerst gefüttert werden.

Ihr müßt dem Hund die Angst nehmen!
Und das ist äußerst schwierig.
Ängstliche Hunde sind neben agressiven Hunden am schwierigsten zu behandeln, da jeder kleinste Fehler die Tiere wieder zurückwirft.

Ich empfehle in diesem Fall dringlichst eine Hundeschule vorort! Denn in diesem Fall muß ein Hundekenner den Hund selbst sehen und alles weitere beurteilen.

Schuppen und Haarausfall können an der geringen Futteraufnahme liegen, an Nährstoffmagel oder an vielem anderen. Ich würde da mal zum Tierarzt gehen.
Der Hund sollte so oder so von Grund auf durchgecheckt werden.



Es tut mir leid, dass ich keinen Tipp abgebe, den ihr schon mal vorerst umsetzen könnt, aber ich hätte Befürchtungen mehr kaputt zu machen als zu helfen. Wie gesagt, ängstliche Hunde muß man generell vor Augen haben, um zu beurteilen!


lg

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18. August 2005 um 17:18
In Antwort auf an0N_1263247099z

Von schnuddel75 (bin hier im Forum mit mehreren Namen)
Also der Hund hat ganz offensichtlich schlimme Erfahrungen gemacht. Er ist dazu noch sehr jung und hatte schon öfters einen Besitzerwechsel. Der hund ist komplett verunsichert und weiß gar nicht wo er im Rudel überhaupt steht.

Er zeigt ja in seiner gedukten Haltung eine ganz große Form von Unterwürfigkeit und Angst.

Er traut sich einfach gar nicht zu fressen. Deshalb läßt er sich auch füttern.
So wie ein Wolfswelpe nur das erbrochene Futter der Mutter annimmt und von ihr gefüttert wird, so will auch euer Hund scheinbar vorerst gefüttert werden.

Ihr müßt dem Hund die Angst nehmen!
Und das ist äußerst schwierig.
Ängstliche Hunde sind neben agressiven Hunden am schwierigsten zu behandeln, da jeder kleinste Fehler die Tiere wieder zurückwirft.

Ich empfehle in diesem Fall dringlichst eine Hundeschule vorort! Denn in diesem Fall muß ein Hundekenner den Hund selbst sehen und alles weitere beurteilen.

Schuppen und Haarausfall können an der geringen Futteraufnahme liegen, an Nährstoffmagel oder an vielem anderen. Ich würde da mal zum Tierarzt gehen.
Der Hund sollte so oder so von Grund auf durchgecheckt werden.



Es tut mir leid, dass ich keinen Tipp abgebe, den ihr schon mal vorerst umsetzen könnt, aber ich hätte Befürchtungen mehr kaputt zu machen als zu helfen. Wie gesagt, ängstliche Hunde muß man generell vor Augen haben, um zu beurteilen!


lg


.......trozdem vielen lieben dank das du dir Zeit genommen hast.

Das mit der Schule daran habe ich auch schon gedacht....denk auch das ist die beste Idee!


Grüssle Angie

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19. August 2005 um 21:28

Bellen!!
Hallo,
ich würd gern ein paar Tipps von Dir annehmen. Und zwar habe ich einen 1,5 Jahre alten Bichon der ständig die Leute die bei uns zu Besuch kommen und klingeln(das kann er garnicht ab, besonders bei Postboten) anbellt und anspringt als würde er sie gleich beissen... das hat er zwar noch nie gemacht, aber es sieht danach aus... auch wenn er draussen am Haus ohne Leine ist läuft er allen NAchbarn hinterher und macht das gleiche wie ich es schon beschrieben hab. Als er noch kleiner war hatte ich keine Probleme mit ihm... erst mit 10 Monaten hat er dieses Theater angefangen und ich weiss nicht was ich tun soll. Ich hatte am Anfang gedacht dass aufgrund meiner Schwangerschaft seine Spaziergänge etwas zu kurz gekommen sind und sich das alles bessert jetzt ist mein Sohn schon 9 Monate alt und der Hund ändert sich überhaupt nicht, auch beim Gassi gehen werden alle Menschen und Hunde egal wie gross angebellt... Irgendwie weiss ich nicht mehr weiter...

Gruss
Julia

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22. August 2005 um 9:17
In Antwort auf mu_12668751

Bellen!!
Hallo,
ich würd gern ein paar Tipps von Dir annehmen. Und zwar habe ich einen 1,5 Jahre alten Bichon der ständig die Leute die bei uns zu Besuch kommen und klingeln(das kann er garnicht ab, besonders bei Postboten) anbellt und anspringt als würde er sie gleich beissen... das hat er zwar noch nie gemacht, aber es sieht danach aus... auch wenn er draussen am Haus ohne Leine ist läuft er allen NAchbarn hinterher und macht das gleiche wie ich es schon beschrieben hab. Als er noch kleiner war hatte ich keine Probleme mit ihm... erst mit 10 Monaten hat er dieses Theater angefangen und ich weiss nicht was ich tun soll. Ich hatte am Anfang gedacht dass aufgrund meiner Schwangerschaft seine Spaziergänge etwas zu kurz gekommen sind und sich das alles bessert jetzt ist mein Sohn schon 9 Monate alt und der Hund ändert sich überhaupt nicht, auch beim Gassi gehen werden alle Menschen und Hunde egal wie gross angebellt... Irgendwie weiss ich nicht mehr weiter...

Gruss
Julia

Hi (von schnuddel75...hab nur derzeit anderen Nickname)
Leider antwortet ihr nicht auf meine PN, deshalb versuch ichs jetzt mal ohne genaue Angaben!


Ich gehe mal davon aus, dass es ein Rüde ist.
Mit 10 Monaten ist es klar, da versucht der Hund nochmal in der Rangordnung aufzusteigen.
Was er bei dir dann wohl auch geschafft hat.
Jedenfalls nimmt er sich das Recht heraus alles zu vertedigen.

Draußen: Wenn du merkst, dass der Hund wieder bellen will mußt du ihn ablenken und die Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Das geht am besten mit einem kleinen Leckerchen in der Hand. Da kannst du ihn dann an der Situation vorbeiführen.
Oder du wählst die unfreundlicherere Methode, indem du eine kleine Wasserspritzpistole mitführst und dem Hund bei Fehlverhalten einige Spritzer auf die Ohren spritzt!
Nie sich zu dem Hund runterbeugen und ihm am Halsband nehmen ihn auf den Arm nehmen oder mit sanften Worten auf ihn einreden (z.B. ach komm man mit. Nun bell man nicht so ..) in solchen Bellsituationen. Dadurch würde er sich nur bestärkt fühlen!

Im Haus: Dem Hund angewöhnen auf einen festen Ruheplatz zu liegen. Das kann man mit dem sogenannten klickern tun. Dazu einen Knackfrosch kaufen (also son klickerfrosch). Ein Korb als Ruheplatz wählen und ein Leckerli hinwerfen. Der Hund geht ins Körbchen. Sobald er im Körbchen ist nochmals ein Leckerli und loben! Das übt man bis er es kann. Danach ohne erstes Leckerli klickern. Der Hund wird sich erinnern und rasch von allein ins Körbchen gehen. Dann loben!
Danach üben, dass er im Körbchen liegt und dort bleibt!
Das gleiche üben, wenn es ander Tür klingelt. Und später, wenn jemand fremdes kommt!

Der Hund sollte dann ruhig im körbchen bleiben!

Das Klickern kann auch draußen zusätzlich zum ersten Beispiel mit den Leckerlis verbunden werden!

lg

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29. August 2005 um 19:23

Bologneser
hallo
ich habe mal eine frage zu meinem hund.er ist ein bologneser rüde und 2 1/2 jahr.wir fahren viel auto und er sitzt dann auf der rückbank und jammert und kriegt sich überhaupt nicht ein selbst wenn jemand mit hinten sitzt.mein mann nervt es beim auto fahren und er kennt es ja von klein auf.wir würden uns über jeden rat freuen

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30. August 2005 um 7:37
In Antwort auf ffion_12463722

Bologneser
hallo
ich habe mal eine frage zu meinem hund.er ist ein bologneser rüde und 2 1/2 jahr.wir fahren viel auto und er sitzt dann auf der rückbank und jammert und kriegt sich überhaupt nicht ein selbst wenn jemand mit hinten sitzt.mein mann nervt es beim auto fahren und er kennt es ja von klein auf.wir würden uns über jeden rat freuen

HABE DAS FORUM VERLASSEN
.....

lg Schnuddel75

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30. August 2005 um 9:39
In Antwort auf an0N_1263246999z

HABE DAS FORUM VERLASSEN
.....

lg Schnuddel75

Bologneser
hallo schnuddel
hoffe du kannst auch mir mal ein tipp geben auch wenn du das forum im moment verlassen hast

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30. August 2005 um 13:12
In Antwort auf an0N_1263247099z

Hi (von schnuddel75...hab nur derzeit anderen Nickname)
Leider antwortet ihr nicht auf meine PN, deshalb versuch ichs jetzt mal ohne genaue Angaben!


Ich gehe mal davon aus, dass es ein Rüde ist.
Mit 10 Monaten ist es klar, da versucht der Hund nochmal in der Rangordnung aufzusteigen.
Was er bei dir dann wohl auch geschafft hat.
Jedenfalls nimmt er sich das Recht heraus alles zu vertedigen.

Draußen: Wenn du merkst, dass der Hund wieder bellen will mußt du ihn ablenken und die Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Das geht am besten mit einem kleinen Leckerchen in der Hand. Da kannst du ihn dann an der Situation vorbeiführen.
Oder du wählst die unfreundlicherere Methode, indem du eine kleine Wasserspritzpistole mitführst und dem Hund bei Fehlverhalten einige Spritzer auf die Ohren spritzt!
Nie sich zu dem Hund runterbeugen und ihm am Halsband nehmen ihn auf den Arm nehmen oder mit sanften Worten auf ihn einreden (z.B. ach komm man mit. Nun bell man nicht so ..) in solchen Bellsituationen. Dadurch würde er sich nur bestärkt fühlen!

Im Haus: Dem Hund angewöhnen auf einen festen Ruheplatz zu liegen. Das kann man mit dem sogenannten klickern tun. Dazu einen Knackfrosch kaufen (also son klickerfrosch). Ein Korb als Ruheplatz wählen und ein Leckerli hinwerfen. Der Hund geht ins Körbchen. Sobald er im Körbchen ist nochmals ein Leckerli und loben! Das übt man bis er es kann. Danach ohne erstes Leckerli klickern. Der Hund wird sich erinnern und rasch von allein ins Körbchen gehen. Dann loben!
Danach üben, dass er im Körbchen liegt und dort bleibt!
Das gleiche üben, wenn es ander Tür klingelt. Und später, wenn jemand fremdes kommt!

Der Hund sollte dann ruhig im körbchen bleiben!

Das Klickern kann auch draußen zusätzlich zum ersten Beispiel mit den Leckerlis verbunden werden!

lg

Brauche bitte auch hilfe
Hallo!

Ich würde mich sehr über deine Hilfe freuen.
Meine etwas kleiner geratene Bordercolliemischlingshündin, habe ich vor 2 Jahren aus dem Tierheim geholt, damals 5 Monate alt. Sie war von Anfang nicht alleine, wir haben noch eine Bulldogge (M). Sie macht alles kaputt, sie klettert od. springt auf die Einbauküche, schmeisst alles runter und dann wird es zekaut. Unser Kind beschäftigt sich den ganzen Tag mit ihr, beide sind den ganzen Tag unterwegs, also kann es nicht an einem Mangel an Aufgaben liegen! Am Anfang dachten wir es könnte daran liegen dass die Hunde abends in der Küche bleiben müssten und dass sie das aus trotz macht, aber auch wenn wir die Hunde mit hoch ins Wohnzimmer nehmen ändert das nichts. Und das schlimmste ist dass sie beide manchmal nicht sauber sind. Die Bulldogge war es immer (4J). Aber seid die Hündin da ist, nicht mehr. Was soll ich tun? Ich habe mit dem Tierheim telefoniert, doch das einzige was die mir sagen, ich soll sie irgendwo einschliessen wo nichts kaputt machen könnte oder sie zuück bringen! HALLO??? Was soll das denn, ich hol mir doch keinen Hund aus dem Tierheim um ihn dann wenn es probleme gibt, ihn wieder zurück zu bringen! Also das auf keinen Fall. Manchmal ist sie ja auch brav "wenn wir nichts liegen lassen" aber manchmal kommt es vor dass man mal was liegen lässt und dann...ist es kaputt. Das mit dem einschliessen geht auch nicht, das einzige Zimmer wo sie nichts kaputt machen könnte, hat noch nicht mal ein Fenster! Also das auch nicht!
Was für Möglichkeiten hätte ich noch um das in den Griff zu kriegen?

Danke im Voraus

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3. September 2005 um 7:47

Unser Hund bellt am Zaum
Hallo schnuddel,

wir brauchen dringend Hilfe.
Unsere Hündin ist jetzt 13 Monate alt und bellt Passanten, Inliner- und Fahrradfahrer an, die an unserem Grundstück vorbeigehen. Manchen jagt sie sogar hinterher.
Gestern ist sie über den Zaun gesprungen und hat zwei Inlinerfahrerinnen gejagt. Auf Rufen hat sie überhaupt nicht mehr reagiert. Wir wissen keinen Rat mehr.

Viele Grüße

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4. September 2005 um 17:58

Frage zu meinen Hunden
Hallo!! Ich habe zwei Hunde die aus Griechenland. Die kleine habe ich fast frei Jahre und die andere zwei Jahre . Mit der kleinen kann ich niergends wohin gehen weil man Angst haben muß das sie sich z.B. in der stadt mit der Leine aufhängt vor lauter angst oder sie bellt nur jeden an . Zu uns kann kein Fremder kommen da sie ihn nur anbellt sie beruhigt sich erst meistens nach ca. 10 min. wieder . Die andere ist das gegenteil sie geht auf alle zu nur sie hört zur Zeit mal wieder gar nicht . Können sie mir vielleicht helfen ??

LG Vera

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5. September 2005 um 15:03
In Antwort auf an0N_1263246999z

@ skorpion59
Das liegt daran, dass du dich scheinbar bei dem Hund nicht durchsetzten kannst und er dich nicht als Rudelführer akzeptiert.
Ich denke mal, dein Mann befaßt sich mehr mit dem Hund?

Ich rate dir, wenn du mit dem hund spazieren gehst ihn vorerst an der Leine zu halten. Hund links und Leine rechte Hand.
Schon wenn du merkst die Aufmerksamkeit des Hundes geht auf eine Person oder dergleichen. Ziehst du zwei-drei Mal KURZ und kräftig an der Leine und sprichst im ruhigen Ton das Kommando "Fuß". Und zwar so lange bis er es kappiert. Dann kurz loben!

Erst wenn er an der Leine keine Anstalten macht übst du ohne Leine!
Im Garten kannst du das Komando "Komm" im spielerischen zusätzlich üben.

Damit der hund dich zukünftig mehr als Rudelführerin sieht mußt du im Alltag folgendes beachten:

-Der Hund begrüßt nie Besucher vor dir
-Er geht nie vor dir durch eine tür
-Frißt erst, wenn alle gegessen haben
-liegt nicht auf dem Sofa, Bett...
-Schläft nie im gleichen raum wie ihr
-Hat einen festen Liegeplatz im Haus
-Nie über ihn hinwegsteigen, wenn er im weg liegt. Er muß weichen
-der Hund fordert nicht zum spiel oder zum streicheln auf. Aufforderungen kommennur vom Menschen



Wenn du das beachtest wird er dich mehr respektieren!

Hallo )
Hab mir gerade die Fragen & Antworten interessiert durchgelesen, da ich selber einen 6-jährigen West-Highland Terrier-Rüden besitze.

Als ich die Aufstellung gelesen habe, wie man von seinem Hund als Rudelführer akzeptiert wird musste ich schmunzeln, denn da machen wir fast alles "falsch" und dennoch ist er mein "bester Freund" und hört aufs Wort, obwohl wir nie eine Hundeschule besucht haben.

Er begrüsst alle Besucher (darf sie Treppe hintunterlaufen und sehen, wer raufkommt), frisst eigentlich meistens als erster, schläft in meinem Bett und ich spiele auch mit ihm, wenn er mir was zum werfen bringt.
Trotzdem muss ich sagen, dass mein Hund aber keinesfalls ein "Schlimmer" ist, eher im Gegenteil. Er hat noch nie was kaputt gemacht, bleibt auch, wenn ungerne, brav alleine, und wenn ich etwas zu ihm sage, dann macht er das auch.
Allerdings spreche ich auch nicht in Kommandos mit meinem Hund (sitz, bleib, etc) sondern spreche ganz "normal" mit ihm, wie zum Beispiel: warte hier schön brav, ich komm gleich wieder.

Vielleicht gelten die Regeln nicht 100 pro für jeden Hund??
Nur eine Sache kann man ihm nicht abgewöhnen:
Es fährt brav mit dem Auto mit, aber wenn es ihm schon zu lange dauert, und man hält zb an einer Ampel, heult er rum. Nicht laut, aber er jammert halt.
Weißt du da vielleicht Rat für mich??

Danke & glg aus Wien,
Enie

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25. September 2005 um 18:35
In Antwort auf an0N_1263246999z

@ finki1
Bitte im Forum weiterschreiben, da ich über Mails nicht beraten kann!
Liegt leider an meinem PC, der hat da zur Zeit ne Macke!

lg

Bin total genervt
unser hund(4jahre), wir haben ihn aus einer pflegestelle,war, als er zu uns kam,völlig verstört. er hat geknurrt, jeden angebellt geschnappt, usw. mit viel liebe und harter arbeit, haben wir jetzt nen super hund. wenn nicht das ständige bellen wäre, und zwar jedesmal wenn es schellt. dann dreht er total durch. hab schon einiges ausprobiert, aber bis jetzt ohne erfolg. hast du einen tip?

l.g.janosch

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12. November 2005 um 23:06

Hilfe !?
Hallo,
habe nen Problem mit meiner 5 monatige Teckel Hündin (stubenrein) leider "verliert" vor lauter Freude Urin wenn Besuch kommt. Was kann man machen ? Den Hund ignorieren funktioniert nicht.



Gruss
und Danke

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26. Dezember 2005 um 22:21

HILFE!!!!
Wir besitzen seid drei Tagen einen Welpen der bissig ist aber auch ganz lieb sein kann.Wie können wir ihm das abgewöhnen? Bitte helfen sie uns! Gruß

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6. Februar 2006 um 19:43

Hund an der leine
ohne leine sind wie ein prima team aber mit lein caos

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18. August 2006 um 9:51

Alles zerbeißen
Hallo,

ich hoffe das du mir ein paar richtig gute tips geben kannst, da mein labrador vieles zerstört wenn ich morgens arbeite. ich gehe morgens mit ihm kurz raus, damit er alles machen kann. danach gehe ich arbeiten ich bin ca. 2 stunden aus dem haus . in der zeit hat er sich zeitungen geholt diese zerrissen, im badezimmer den katzenklo angeknabbert oder die schaufel. schuhe die an der garderobe stehen holt er und zerbeisst sie. ich merke ihm an das es ihm langweilig ist. sein spielzeug oder knochen die ich ihm hinlege diese zerbeist er nicht.

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25. August 2006 um 17:26

Bitte um Hilfe
Hab gerade ein Problem mit unserem Boder-Collie-Mix ins forum gestellt ("Hilfe Heimscheisser") und danach deinen Beitrag gelesen. Ich fänds toll wenn du ihn dir vielleicht mal durchlesen könntest, vielleicht weisst du ja rat. Grade wenn du erfahrung mit vorbelasteten Hunden hast. Dankeschöööön.
Gruß, Grasshopper

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30. August 2006 um 12:40

Mein 9 Wochen Welpe frisst GARNICHTS !
Hallo !
Ich habe vor 3 Tagen einen Reinen Deutschen Schäfer Welpen bekommen, den ersten tag war er ganz gut aufgelegt und war ganz neugierig auf all die sachen die wir hier haben, es war schon spät deswegen wollten wir ihn nicht füttern ! Am nächsten tag hat er versucht etwas zu futtern ( war reis mit gekochtem hühnerfilet .. natürlich klein gemacht ) doch das hat er dan nach einer stunde wieder erbrochen, hatte durchfall und wollte seid dem nichts mehr essen ! Ich war auch schon beim TA und dort hat er auf infusionen und spritzen bekommen. Der welpe ist total leblos und will garnichts machen, das schlimmste ist ja das er seid den 3 tagen kein futter anrührt :/ ich bin schon ganz verzweifelt hab alles mögliche versucht und suche nun um einen rat !


mfg

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3. September 2006 um 12:54

Rangordnung 8 Jahre alter Jack und 8 Wochen alter Beagle
Hallo,

wir haben uns zu unserem knapp 8 Jahre alten Jack Russel Rüden, kastriert, ein Beagle Mädchen zugelegt.
So weit so gut. Der Rüde ignoriert sie, ignoriert auch ihre Spielaufforderungen. Er war und ist auch draußen nie der riesen-Spieler gewesen, im Hundeareal wird sich beschnüffelt und gut ist. Mit den Hunden von Freunden spielt er schon ab und an.

So, nun ist also Hazel da, er ignoriert - aber er verteidigt "seine" Sachen - sein Korb, sein Lieblingsball, sein Trinknapf. Das Verteidigen sieht dann so aus, dass er die Leftzen hochzieht, knurrt und auch mal nach ihr schnappt.
Zum Glück ist sie sehr zurückhaltend, nähert sich ihm bedächtigt und nervt ihn nicht. Abgesehen von den oben genannten Momenten und im Garten ist alles gut.
Ist das normal? Klar ist das normal, aber ich bin so verunsichert, weil ich das wirklich nicht von ihm erwartet hätte. Ich habe ein wenig Sorge, die beiden aus den Augen zu lassen und dass er ihr dann eine verplättet.
Wir knuddeln und kuscheln und loben ihn fast mehr als die Lütte. Sie hat ihren Platz, den sie auch angenommen hat, ihre eigenen Näpfe, eigenes Spielzeug etc.
Ganz lustig hingegen: Im Wohnzimmer liegt ein Flokati, da liegt der Rüde gerne, aber es ist eben nicht "sein" Platz. Da darf sie drauf. Aber wenn er kommt, geht sie - zusammen da liegen (mein Traum) geht noch nicht.

Bin ich zu ungeduldig??? Was kann ich tun???

Sorry, super-lang geworden,

beste Grüße, eine ängstliche Hundemami

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3. September 2006 um 20:02
In Antwort auf piers_12154281

Mein 9 Wochen Welpe frisst GARNICHTS !
Hallo !
Ich habe vor 3 Tagen einen Reinen Deutschen Schäfer Welpen bekommen, den ersten tag war er ganz gut aufgelegt und war ganz neugierig auf all die sachen die wir hier haben, es war schon spät deswegen wollten wir ihn nicht füttern ! Am nächsten tag hat er versucht etwas zu futtern ( war reis mit gekochtem hühnerfilet .. natürlich klein gemacht ) doch das hat er dan nach einer stunde wieder erbrochen, hatte durchfall und wollte seid dem nichts mehr essen ! Ich war auch schon beim TA und dort hat er auf infusionen und spritzen bekommen. Der welpe ist total leblos und will garnichts machen, das schlimmste ist ja das er seid den 3 tagen kein futter anrührt :/ ich bin schon ganz verzweifelt hab alles mögliche versucht und suche nun um einen rat !


mfg

Antwort auf den 9 wochen alten Welpen
Hallo,

also erstmal ist ein 9 wochen alter welpe noch nicht reif für feste nahrung und hätte noch bis zur 11 woche bei der mutter bleiben sollen. Ich habe gerade einen 4 monate alten schweizer sennenhund. mit 11 wochen bekommen . anfangs habe ich ihm aus dem tierfachgeschäft eine welpenmilch gegeben . das gibt es z.b. von der frima royal canin. da sind alle nährstoffe drin die ein welpe benötigt das ersetzt auch die muttermilch der hundemami. die würde ich ihm nun geben laut anleitung in der packung. zusätzlich nur ein trockenfutter. am besten lasst ihr euch im fachgeschäft beraten. der kleine hat euer futter nicht erbrochen weil es ihm nicht geschmeckt hat sondern weil sein magen dies noch nicht verdauen kann. zum kauen und für die zähne holt euch beim metzger einen ochsenschwanz knochen den dann einfach so 5 min kochen und dann dem hund geben zum kauen fressen und spielen. das a und o ist jetzt die welpenmilch. grüsse

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11. September 2006 um 16:49

Mein Hund schnappt und hat vor allem und jedem Angst!
Hallo schnuddel75!
Dein Beitrag ist zwar schon sehr alt, aber ich möchte es trotzdem probieren, in der Hoffnung, dass du mir antwortest..
Ich bin verzweifelt wegen meines Chihuahua Sammy! Sie schnappt alles und jeden Fremden, der ihr, mir oder meinen Eltern nur annäherungsweise zu Nahe kommt! Besonders gerne Kinder!!! Dabei haben meine Eltern viele Freunde mit Kindern im Alter zwischen 3 bis 7 Jahren. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich machen soll! Mit Hundeschule habe ich es auch schon versucht, aber dort bekomme ich sie auch nicht unter Kontrolle! Ich habe das Gefühl, alles was ich versuche besser zu machen, macht alles nur noch schlimmer! Ich wohne noch zu Hause bei meinen Eltern und die haben auch noch einen Chihuahua. Auch ein Weibchen: Sina! Sie ist aus einer anderen Zucht und hat einen komplett anderen Charakter, als Sammy, ist aber gleich alt! Sie ist eher Selbstbewusst und freut sich über jeden Besuch, wobei Sammy dann anfängt sich zu verkriechen bzw sich vor lauter Bellen und Schwanzeinziehen sich nicht mehr einkriegt! Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich glaube, dass Sammy keinen richtigen Bezugspartner hat, da sie Tagsüber bei meinen Eltern mit im Büro ist, da ich selber arbeiten gehe und sie nicht mitnehmen kann! Ich versuche so viel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen, bin auch deshalb sehr oft zu Hause, obwohl ich schon sehr oft gerne weggegangen wäre, z.B. mit ein paar Freunden ins Kino gehen. Da kann ich meinen Hund ja leider auch nicht mitnehmen.

Nun kommt auch noch dazu, dass mein Bruder jetzt eine kleine Tochter hat und sie ab Januar immer mal ein paar Stunden in der Woche bei uns zu Hause ist, weil meine Schwägerin wieder arbeiten geht. Außerdem habe ich vor ab Januar für ein Jahr nach Amerika zu gehen. Das heißt meine Mutter hat zwei Hunde und ein Kleinkind für sich alleine zu Hause! Der eine Hund hat riesen Angst und fängt an zu beißen, der andere Hund leckt furchtbar gerne das Gesicht ab. Bis dahin kann meine Nichte sicher auch schon krabbeln und es wird nur Stress für meine Mutter sein!

Ich hab sicherlich tausend Dinge vergessen! Aber ich versuche ALLES, damit ich meinen Hund behalten kann und auch später mal meine eigenen Kinder mit ihr ohne Bedenken spielen lassen zu können.
Meinst du, du kannst mir vielleicht helfen??

LG Mireen

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13. September 2006 um 15:47

Hundeerziehung
Seit 2 monaten besitzen wir einen jagdterrier Höhe:38cm Gewicht:10kilo. Alter 2 jahre. Zuhause hört er auf jedes Komando aber sobald wir die Wohnung verlassen haben reagiert er auf kein KOmando mehr.Er versucht spielenden Kindern hinter her zulaufen Radfahrer sowie Jogger sind ein begeisterndes Spielzeug für ihn.Ihn angeleint an anderen Hunden vorbeizu führen ist fast unmöglich er setzt sich hin oder legt sich so das ein weiter gehen unmöglich wird.An ein ableinen auf der Hundewiese ist garnicht zu denken weil unser HUnd sobald er ein Ardgenossen wittert setzt er sich in Bewegung und lässt sich auch mit Leckerlie nicht mehr Einfangen. Die vorbesitzer hielten ihn meistens auf dem Balkon und wenn er mal das Haus verlassen durfte nur angeleint an einem Kinderwagen der Halterin.Ich hoffe das sie mir mit einigen Ratschlägen weiterhelfen können. Mit freundlichen Grüßen Manuela

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14. September 2006 um 14:12

Was kann ich machen
Hallo

Wir haben seit einem guten Jahr einen kleinen Mischling den wir alle sehr lieben.Aber ich habe da ein kleines Problem es geht um die Stubenreinheit ,ich gehe morgens wenn ich aufstehe mit ihr raus dann kann sie den ganzen Tag in den Garten wann sie will und abends gehe ich nochmal mit ihr raus das klappt ja auch alles ganz gut nur wenn ich mal aus dem Haus gehe und sie alleine ist macht sie jedesmal rein aber dann auch beide Geshäfte.Ich verstehe einfach nicht warum sie das macht ,auch wenn ich nur schnell mein Kind aus der Schule hole.Wenn ich aber Arbeiten muss(2Tage a 3Stunden)macht sie nix. Ich hoffe sie können mir einen Rat geben was ich da machen kann und wie ich darauf reagieren sollte.

Danke im Vorraus

ninaschnuffi

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25. September 2006 um 11:21

Grosses Problem mit unserer 9 jährigen Golden Retriever Hünding
Hallo, ich bin mit meinem Latein am Ende. Unser Hund dreht am Zeiger. Den Sommer haben wir so recht und schlecht überstanden mit mehreren Ausreissattaken. Ich muss dazu sagen, dass sie auf unserem Hof genügend Auslauf hat, allerdings ist unsere Zeit seitdem wir Kinder und Vollzeitjob haben, etwas eingeschränkt, am Wochenende jedoch sind wir viel unterwegs mit ihr, baden, Radtouren, weiter Auslauf über Stunden. Abends auch in der Woche geht eine Nachbarin oft mit ihr. Am letzten Samstag und auch heute, nachdem wir ausgiebig baden und rennen waren, steigt sie nicht mehr aus dem Auto aus, fletscht die Zähne und ist total sauer. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Ich war vorhin so wütend, dass ich am liebsten mit ihr zum Tierarzt wäre und sie ihre letzte Spritze kriegt. Jetzt ist mein Vater mit ihr los und lässt sie wahrscheinlich noch mal irgendwo im Freien laufen. Was machen wir falsch oder ist unser Hund tatsächlich verhaltensgestört. Viel umlernen bringt sicherlich nicht mehr viel, sie ist 9 Jahre und verhaltensauffällig war sie schon öfter.

Liebe Grüsse
Andrea Pycha

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26. September 2006 um 12:22

Mein hund fürchtet sich vorm Autofahren
Hallo!

Ich habe einen 5 Monate alten Golden Retriever. Er ist total lieb, aber total eigensinnig- das heißt er legt sich zum Beispiel einfach nieder sobald er mein Auto sieht oder sobald er weiß, dass er nun mitfahren muss. Er geht dann keinen Schritt mehr weiter- egal ob man ihn schimpft oder mit Leckerli locken will- er will einfach nicht.
Zieht man ihn an der Leine, blockiert er total und sträubt sich dagegen. Wenn ich es dann doch geschafft habe, ihn in das Auto zu "heben" und er endlich sitzt, red ich ihm natürlich gut zu. Ich hab es auch schon probiert, ihm als Belohnung, wenn er im Auto ist, ein Leckerli zu geben- aber im Auto frißt er nicht mal die leckersten Sachen.
Es ist einfach ein Fiasko und ich weiß nicht, was ich noch alles machen soll, damit er das Autofahren mit etwas Positiven verbinden kann!
Für Hilfe wäre ich dankbar!

Lg,chrissy

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27. September 2006 um 13:51

Hund bekommt Panikattacken bei Heißluftballonen
Hallo,
benötige dringend Hilfe zu folgendem Problem: Meine Hündin (ca. 9 Jahre alter spanischer Mischling) hat Angst vor Heißluftballonen!!! Bei einem Spaziergang hat sie sich losgerissen und stundenlang versteckt. Unregelmäßig auftretende weitere Erlebnisse mit Ballonen haben die Angst verstärkt. Aus der Angst ist zwischenzeitlich eine regelrechte Panik geworden, d.h. der Hund will in der Ballon-Saison nur noch im Dunkeln raus, sitzt abends in der hintersten Wohnungsecke und zittert. Da ich nicht sicherstellen kann, dass uns kein Ballon begegnet...weiß ich nicht mehr weiter. Wer hat eine Idee??!!

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3. November 2006 um 0:41

Mein Hund lässt sich von seiner Umwelt ablenken!
Hallo,

unser Hund Ty kommt aus dem Tierheim und hat sich in dem halben Jahr, in dem er nun schon bei uns ist, gut entwickelt.
Leider gibt es jedoch ein großes Manko. Wir schaffen es nicht, dass Ty trotz anderer HUnde o. ä. (Menschen, Autos) sofort beim Rufen kommt. Was ohne jegliche Ablenkung 100% klappt, ist undenkbar, sobald die Umwelt sich verändert.
Wie können wir Zweibeiner an uns und an dem Hund arbeiten?
Grundkommandos beherrsht Ty sehr gut, sogar das Platz-Machen wenn wir es befehlen, der Hund aber 10m von uns entfernt läuft, ist kein Problem. Es dürfen eben nur keine anderen Hunde etc. unterwegs sein.

Vielen Dank
Liebe Grüße

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5. November 2006 um 8:40

Wie schaffe ich es das mein Hund alleine bleiben kann?
Hallo, immer wenn ich meinen 1Jahr un 1Monate alten Hund alleine lasse, beginnt er nach 1 paar Minuten nonstopp zu bellen und jaulen, wie kann man ihm das abgewönnen?
gruss

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8. November 2006 um 12:32
In Antwort auf peppi_12125066

Wie schaffe ich es das mein Hund alleine bleiben kann?
Hallo, immer wenn ich meinen 1Jahr un 1Monate alten Hund alleine lasse, beginnt er nach 1 paar Minuten nonstopp zu bellen und jaulen, wie kann man ihm das abgewönnen?
gruss

Hund soll alleine bleiben
wenn sie hören wie ihr hund jault und bellt, gehe ich mal davon aus, dass sie vor dem haus oder der tür stehen bleiben und lauschen - untersschätzen sie ihren hund nicht, er hört genau, ob sie wirklich weg oder noch in der nähe sind, er kennt genau ihre schritte und das geräusch des autos. wenn er bellt, gehen sie wieder zurück um ihn zu beruhigen ? ihr hund ist intelligent, er weiss genau wie jedes kind, wie er sich am wickel hat. gehen sie ganz normal aus dem haus - fangen sie mit 5 minuten an, steigern sie langsam aber beständig, gehen sie wirklich weg - zum netten nachbarn auf ein schwätzchen, oder einmal um den block oder kurz was kaufen. kommen sie zurück, gehen sie die haustür rein - ignorieren sie erstmal den hund. will er sie anspringen, einfach seitlich wegdrehen, dass er praktisch abrutscht, wie das ein rudelführer tut, den untergebenen ignorieren, stellen sie erst mal die tasche weg, jacke aufhängen, schlüssel weglegen und dann, erst dann, den hund ansprechen, ihne begrüßen, knuddeln und mit ihm kurz spielen oder leckerchen geben, worauf er eben am besten reagiert und gleich wieder aufhören und anderen dingen zuwenden. fällt schwer, ist aber das einzig richtige, ihr hund muss lernen, dass er nicht ihr dreh- und angelpunkt in der welt ist, er muss erkennen, dass er nicht den ersten rang in ihrem leben einnimmt und lernen, zu nehmen, was sie ihm geben. und zu kapieren, dass sie immer wieder nach hause kommen. das dauert eine weile, kostet auch ein paar nerven, ist aber die einzige möglichkeit. sollte er aus trotz in die wohnung machen - ignorieren und wegwischen, wenn er nicht anwesend ist - das gleiche gilt, wenn er was kaputtmacht. er versucht so nur ihre aufmerksamkeit zu erregen und schimpfen ist ja leider auch eine form von aufmerksamkeit. ein hund nimmt, was er kriegt. wenn er damit nicht ankommt, gibt sich das schon nach einer weile.

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8. November 2006 um 12:57
In Antwort auf dubaku_12098385

Mein Hund lässt sich von seiner Umwelt ablenken!
Hallo,

unser Hund Ty kommt aus dem Tierheim und hat sich in dem halben Jahr, in dem er nun schon bei uns ist, gut entwickelt.
Leider gibt es jedoch ein großes Manko. Wir schaffen es nicht, dass Ty trotz anderer HUnde o. ä. (Menschen, Autos) sofort beim Rufen kommt. Was ohne jegliche Ablenkung 100% klappt, ist undenkbar, sobald die Umwelt sich verändert.
Wie können wir Zweibeiner an uns und an dem Hund arbeiten?
Grundkommandos beherrsht Ty sehr gut, sogar das Platz-Machen wenn wir es befehlen, der Hund aber 10m von uns entfernt läuft, ist kein Problem. Es dürfen eben nur keine anderen Hunde etc. unterwegs sein.

Vielen Dank
Liebe Grüße

Hund lässt sich ablenken
hallo,
ein halbes jahr ist ja noch nicht sehr lange und wenn der hund grundkommandos beherrscht, gehe ich davon aus dass er entweder noch recht jung ist oder vorher noch nicht erzogen wurde.
dass er zu anderen hunden rennt ist nicht ungewöhnlich, schließlich ist hund von natur aus kontaktfreudig und vorwitzig. ich würde zweierlei empfehlen - den hund im kontakt mit anderen mehr abhärten - am besten auf einem hundeplatz, in einer hundegruppe, zum anderen, draußen im freien mit einer schleppleine arbeiten, sobald der hund sich an das gefühl die schleppleine zu ziehen gewöhnt hat, fühlt er sich wie frei und sie können ihn bei bedarf durch etwas zug an der leine erinnern, dass sie noch da sind und er sich nach ihnen richten muss. die schleppleine ist normalerweise eine ca. 10m lange nylonschnur (baumarkt) an die ein karabinerhaken gebunden wird und unter dem hund zwischen seinen beinen hindurch auf dem boden mitgeschleift (geschleppt) wird. kann man im internet nachlesen oder in fachbüchern. sie sollten nicht zu große anforderungen an ihren hund stellen, kein hund ist perfekt und man sollte auf sein wesen eingehen und ihn auch ein bisschen hund sein lassen. übrigens - ein hund muss wirklich nicht immer ohne leine laufen, sie sollten bedenken, dass ihnen auf viel besuchten wald- und feldwegen auch jogger, wanderer, radfahrer etc. begegnen, von denen der eine oder andere sogar panische angst vor hunden haben kann, also ruhig auch mal an der leine führen und da laufen lassen, wo man weit in alle richtungen sehen kann, dann ist oft auch genug zeit, den hund zurückzurufen, bevor er eine nahende ablenkung sieht oder wittert

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14. November 2006 um 15:11

Hundeschule
Hallo Du!

Ich bin momentan in einer Zwickmühle, habe seit über einer Woche einen Welpen und bin bei einer Hundeschule, jetzt habe ich aber eine Empfelung von meinem Tierarzt bekommen, mir eine zweite Hundeschule anzusehen. Im Prinzip ist es fast dasselbe. Die Hundeschule die ich schon habe, dort war ich auch mit meinem vorherigen Hund. Die neue da war ich jetzt zweimal und die ist ruhiger. Erklärt auch sämtliche Verhaltensweisen usw., das einzige was mich jetzt ein bißchen stutzig macht ist, ich fütter bis jetzt Royal Canin und hätte diese auch meinem Hund als Leckerchen angeboten oder Frolic Buenos. Von den Dingen hält sie allerdings nicht viel, sie füttert Wiener als Leckerchen. Ich kann mich nicht entscheiden was für eine Schule besser ist, ich will ja eigentlich bloß einen braven, ruhigen und lieben Hund. Aber welche Methode besser ist, kann ich nicht sagen. War mit meiner alten Hundeschule, eigentlich schon sehr zufrieden, aber es gibt halt Einzelheiten die auseinander klaffen und der eine so sagt und der andere so! Bin jetzt bei beiden. Vielleicht hast ja Du einen Tip, wie ich das richtige für mich rausfinde.

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2. Dezember 2006 um 19:08

Frage zu Hunden
Hallo!
Mein Hund war immer verspielt und hatte keine probleme wenn jemand an sein Fressen gegangen ist.
Seit einiger Zeit knurrt er allerdings wenn einer meiner 2 Söhne an sein fressen geht.
Aber nur bei ihm bei sonst keinem.
Ich dachte das kriegt sich wieder ein aber heute hat er meinen Sohn in die Hand gebissen als er seinem Fressen zu nahe gekommen ist.
Nun ist meine Frage was ich tun kann damit so etwas nicht mehr passiert?

Mit freundlichen Grüssen und dank im Vorraus.

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5. Dezember 2006 um 12:05

Zwei streitsüchtige welpen
hallo!
obwohl ich auch ziemlich viel hundeerfahrung habe, weiß ich nun nicht weiter:
habe 2 weibliche welpen: einen mops mit 17 wochen und eine englische bulldogge mit 14 wochen. leider tun die nicht - wie von mir erhofft - schön lieb miteinander spielen, sondern nur kämpfen: egal, ob ich 10knochen oder 10 hundespielzeuge gebe, jeder will nur das vom anderen und dann wird richtig miteinander gekämpft! entweder sie schlafen oder sie gehn aufeineinder los. selbst wenn ich alles an möglicher beute wegräume kämpfen sie - da wird die bulldogge vom mops so lange geärgert, bis die richtig sauer ist uns rammbockmäßig loslegt. da aber beide auf ihre art und weise süß sind und schmusig zu mir, möchte ich keinen hergeben. wer hat mir tipps?
lg danina

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14. Dezember 2006 um 16:31

Brauch dringend einen Rat.
Hallo, ich brauche dringend einen Rat. Ich habe eine Schäferhundmischling (7) Jahre alt.
Seid einigen Wochen pickelt Sie hin, macht alles Kaput was nicht weggeschlossen ist.
aber immer nur wenn niemand zu Hause ist, oder wenn Wir schlafen. Wir haben Sie vom Tierarzt untersuchen lassen, und es besteht der Verdacht Schiltdrüsenüberfunktion.
Kann es daran liegen oder will sie nicht mehr alleine sein?
Sie war fast fast 4 Jahre ein Zwingerhund, habe Sie jetzt 2 jahre, Sie hat früher nicht hingemacht und auch nichts Kaput gemacht, wie gesagt, das ist seid ein paar Wochen jetzt so. Ich verzweifel langsam, weiß nicht mehr was ich tun soll. Bitte gib mir einen Rat.

Vielen Dank Melanie

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20. Dezember 2006 um 0:18

Mein
2 jähriger schäferhund/leonberger mix springt jeden zur begrüßung an .nicht beachtet geht schlecht da er wenn er einen anspringt einen umarmt,er versucht einen am mund zu lecken(unterwerfen) er ist sehr stürmisch.bei kinder komischerweise nicht...was kann ich tun,auch wenn er nicht beachtet wir fiebst er die ganze zeit bis er not gedrungen beachtet wird weil es nervt,das macht er auch beimm auto fahren /vorfreude wo es hingeht.danke im vorraus.

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24. Dezember 2006 um 21:59

5 monate alter hund ist noch nicht stubenrein
hallo
ich habe ein 5 monate alten welpen geschenkt bekommen, der aber leider noch nicht stubenrein ist. ich habe ihn jetzt 2 wochen wo er her ist sagte mir er sei stubenrein. frage wie kann ich ihn stubenrein bekommen bitte antwortet mir schnell.
lg tine

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31. Dezember 2006 um 0:55

Hier die Hilfe ^^
Hi,

also erstmal zu den beiden "Streitsüchtigen" Welpen. Hab inzwischen auch wieder 2 Kleine Welpen daheim (allerdings 2 Jungs). Beide sind jetzt 7 Monate alt (Brüder) und Kabbeln sich auch pausenlos.
Sie kriegen es einfach nicht gebacken eine vernünftige Rangordnung auszufechten.
Ich kann dazu nur sagen: Das ist normal und auch(leider) nicht zu ändern =)Wenn die Beiden die Hirarchie geklärt haben hört es auf.

zu dem Anspringenden Schäferhund: Wenn das mit dem Ignorieren Wirklich garnicht klappt sollte man es kombinieren und zwar muss man vorerst das anhaltende"Sitz" mit allen möglichen Ablenkungen (Bällchen, Fliegende Blätter, Andere Hunde...) durchexerzieren und dann kan man auch langsam anfangen den Befehl vor einem Klingeln etc. zu erteilen.

zu der Stubenreinheit:
Mit 2 (also wahrscheinlich 8) Wochen anzufangen ist fast ein bisschen Spät.
Also: besorg dir eine Transportbox und lass den Hund nachts in dieser Box. Wenn er mal muss wird er nun jaulen, da er sein nest nicht beschmutzen möchte. Das heißt auch, dass du zu JEDER ZEIT mit deinem Hund nach draußen gehen musst wenn er mal muss.
Nach jedem Fressen,Schlafen oder Spielen, oder wenn er unruhig wird bzw. mit der Nase am Boden umherläuft trägst du ihn nach draußen an die Stelle wo er sein Geschäft machen soll. Macht er es Dann wird er ausgiebig (aber ruhig) gelobt.
Läuft er dochmal im Haus aus (was mit sicherheit passiert) wird er NUR mit einem Ruhigen "Nein" bestraft WENN man ihn in Flagranti ertappt und dann nach draußen gebracht. Vollendet er sein Geschäft dort wird wieder gelobt.
Findet man nurnoch eine Pfütze oder ein Häufchen, wird es einfach ohne großes Bremborium beseitigt (kein Essig reiniger, da dieß zum Markieren animiert).
Nach ca. 3 Tagen kann man die Box nachts auch weglassen, der Hund Jault auch wenn er "frei" im Zimmer schläft.
Nach 4 Tagen schliefen meine bereits die Nacht durch (da waren sie erst 4 Wochen alt) und nach einem Monat waren sie komplett Stubenrein.

Lg

Seku

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