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Hunde und Arbeit

3. Juli 2004 um 15:07 Letzte Antwort: 25. Juli 2004 um 20:39

Na ihr Tierfreunde, jeder hat ja so sein Wunschtier. Und jeder möchte diesem Tier ein schönes Leben ermöglichen.

Mein Wunschtier ist und war schon immer ein Hund!

Momentan ist der Wunsch eh stillgelegt, weil ich in meiner Wohnung keinen Hund halten darf *heul*

Aber für mich steht fest, dass ich, egal welche Umstände, irgendwann in einer Wohnung wohnen werde, in der Hunde erlaubt sind.

Andere wollen Kinder, ich einen Hund.
Der Hund wäre mir wichtiger als alles. Wichtiger als Freund, Kind (damit ist nicht gemeint, wenn ich eins hätte, sondern dass ich lieber Hund hätte als Kind )oder Arbeit.

Ich würde viel auf Flohmärkte gehen, viel Platz schaffen etc und dem Hund viele Spielmöglichkeiten geben.

Ich würde ihn überall mit hinnehmen.

Ich würde ihm lauter Leckerlis kaufen und ihm Hundekuchen backen

Aber: Das Problem ist die Arbeit.
Es gibt ja Leute die einen Hund haben und trotzdem Vollzeit arbeiten gehen. Aber das ist ja für den Hund nicht erstrebenswert und jeder Hund macht das ja auch nicht mit.
Darum meine Frage: Was kann man tun?
Soll man für MIttag zwei Stunden irgendeinen Hundesitter engagieren?
So dass der Hund früh 3-4 Stunden alleine ist, dann 2 Stunden draußen, dann wieder 3-4 Stunden alleine, und dann kommt das geliebte Frauchen wieder heim.
Wenn man bedenkt, dass man 8h am Tag arbeitet, ne halbe Stunde Fahrt, dann ist man ja nur 8,5 Stunden weg, dazwischen hat er 2 Stunden Abwechslung....
Ist ja nicht so schlimm oder? Ich weiß es nicht! Deswegen frag ich lieber. Ich will mich schon Jahre (hoffentlich nciht ) im Voraus informieren, dass auch ja alles klappt!
Ok, manchmal arbeite ich abends länger, aber an anderen Tagen ja dann dafür nicht.
Und wie siehts aus mit Hundeschule?

Welpe oder Tierheimhund?
Ich tendiere ehrlich gesagt eher zu einem Hund aus dem tierheim, allerdings mit klarer Vergangenheit.
Ich möchte keinen Hund aus dem Tierheim, der bei irgendeiner bestimmten Situation durchdreht, die ihn an etwas Schlimmes erinnert.
Welpe wäre nicht so ideal, weil man für die am Anfang ja total viel Zeit braucht, bei Vollzeit-Arbeitenden unmöglich.

Und wie ist das mit Tierheim? Geben die Hunde überhaupt an Vollzeit Leute ab?

Gibt es hier welche, die Vollzeit arbeiten, und trotzdem nen Hund haben?

Bei meinem Freund sind hUnde auch verboten. Aber meint ihr, dass am Wochenende mein Hund mit zu ihm dürfte?
Dürfen Vermieter Besucher verbieten, die einen Hund haben, nein oder? Oder nur, wenn mit diesem Hund mal was Schlimmes vorgefallen ist?

Am liebsten hätte ich einen Schäferhund, aber ich weiß auch, dass das nicht möglich ist. Die brauchen zu sehr Auslauf und Sport und müssen auch geistig gefördert werden.

Was gibt es denn sonst noch für Rassen, die zwar von der Größe und von Wesen her dem Schäferhund ähnlich sind (also keine Terrier, Dackel etc), aber auch mal länger alleine sein können und nicht sooo viel Auslauf brauchen wie Schäferhunde?

Ich wäre euch wirklich für Anworten total dankbar, vor allem auch für Erfahrungsberichte!
Und Links im Internet, ich finde keine so tollen.

Wau
QTipp

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4. Juli 2004 um 16:42

Schwierig....
Das war ja ein langer Beitrag
Ja einen Hund, wenn man allein lebt, und Arbeitet, ist eine schwierige Kombination! Und dann willst Du ja auch noch einen großen Hund, daß ist ja noch schwieriger. Meine Schwester hat auch einen Schäferhund und ist Berufstätig, aber sie wohnt bei unserer Oma (auf`n Land) und dadurch ist er ja nie allein. Aber auch er könnt trotz allem mehr Auslauf gebrauchen. Die Überlegung sich einen aus dem Tierheim zu holen ist nicht schlecht, denn ein Welpe braucht ja wirklich unendlich viel Zeit, auch für die erziehung usw. Hättest Du die Möglichkeit Mittags in der Pause, kurz heim zu fahren? So hats eine Freundin gemacht, ist dann mit dem Hund spazieren gegangen und wieder zur Arbeit gefahren. Schaff Dir lieber nicht einen so großen an, das wäre sünde wenn er nicht so viel toben kann und allein ist... Ein mittlerer wäre gut, nicht wahr!? Aber was ist mittelgroß... Verzwickt...! Wirklich geholfen hab ich Dir jetzt mit Sicherheit nicht,aber es ist ja auch nie schlecht, nur mal die MEINUNG anderer zu hören, nicht wahr... Liebe Grüße Bijou

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4. Juli 2004 um 18:08

Hallo
ich habe eine Wolfspitz/Kan.Schäferhündin- sieht aus wie ein junger Schäferhund, ist aber schon 4 Jahre alt. Ich habe meine Süße als Welpen bekommen - hatte da gerade 3 Wochen Urlaub - ist immer sinnvoll, sich nen neuen Mitbewohner am Urlaubsanfang zu holen und sich viel Zeit zu nehmen. Ich bin auch vollzeit berufstätig und zwar als Raumausstatter, habe aber das Glück, meinen Hund mit in die Firma nehmen zu können. Sie bleibt nämlich nicht allein zu Hause, macht ein Heidentheater. Wenn ich bei Kunden unterwegs bin, lasse ich sie hin und wieder mal im Auto...Natürlich nur, wenn es die Temperaturen erlauben - in diesem Sommer ja eher nicht das Thema.
Zu Deiner Frage mit der Mietwohnung: Besuch mit Tieren ist immer erlaubt, Du darfst auch ein Pflegetier für max. 6 Wochen in Deine Wohnung nehmen. Ich hab mir grundsätzlich nur Wohnungen gesucht, in denen Tierhaltung erlaubt ist Ob Du nun einen Welpen oder ein Heimtier nimmst - kann man schlecht sagen. Ich hatte beides und mit beidem superviel Glück. Meine erste Hündin war aber auch nur ca. 2 Stunden im Tierheim und kam von einer älteren Dame, die ins Altersheim gekommen war. Minki war 1 1/2 Jahre alt und ein Collie/Schnauzer Mix. Ich tendiere sowieso immer lieber zu Mischlingen, aber das ist Geschmackssache. Tara habe ich wie gesagt von klein auf an und sie ist ein lieber und pflegeleichter Hund - vom Alleinebleiben mal abgesehen - ich persönlich würde mir aber wohl eher nen Welpen holen. So, bißchen geholfen?? Liebe Grüße, Jule

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5. Juli 2004 um 12:52

Das, was du vorhast,
halte ich nicht gerade für tierlieb.

Mal abgesehen davon hat ein Schäferhund in einer Wohnung nichts verloren.
Die brauchen immer Haus mit Garten und viel Auslauf.

Informiere dich bitte genau, bevor du dir sowas zulegst.
Mit dem "vollzeit arbeiten" tust du dem Tier übrigens auch keinen Gefallen.

Hast du dich schonmal informiert, was so ein Tier kostet? Impfungen, Wurmkur etc...schwere OPs und teure Medikamente (was auch beides anfallen kann) nicht eingeschlossen.
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.

Tierliebe nenne ich das nicht.

parfum

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5. Juli 2004 um 13:24
In Antwort auf an0N_1264438599z

Schwierig....
Das war ja ein langer Beitrag
Ja einen Hund, wenn man allein lebt, und Arbeitet, ist eine schwierige Kombination! Und dann willst Du ja auch noch einen großen Hund, daß ist ja noch schwieriger. Meine Schwester hat auch einen Schäferhund und ist Berufstätig, aber sie wohnt bei unserer Oma (auf`n Land) und dadurch ist er ja nie allein. Aber auch er könnt trotz allem mehr Auslauf gebrauchen. Die Überlegung sich einen aus dem Tierheim zu holen ist nicht schlecht, denn ein Welpe braucht ja wirklich unendlich viel Zeit, auch für die erziehung usw. Hättest Du die Möglichkeit Mittags in der Pause, kurz heim zu fahren? So hats eine Freundin gemacht, ist dann mit dem Hund spazieren gegangen und wieder zur Arbeit gefahren. Schaff Dir lieber nicht einen so großen an, das wäre sünde wenn er nicht so viel toben kann und allein ist... Ein mittlerer wäre gut, nicht wahr!? Aber was ist mittelgroß... Verzwickt...! Wirklich geholfen hab ich Dir jetzt mit Sicherheit nicht,aber es ist ja auch nie schlecht, nur mal die MEINUNG anderer zu hören, nicht wahr... Liebe Grüße Bijou

Überlege es Dir genau!
Tja QTipp!

Genau die gleichen euphorischen Gedanken hatte ich damals auch, als wir uns einen Hund zulegen wollten! Alle gutgemeinten Bedenken von bereits Hundebesitzern haben wir beiseite geschoben! Ach, so wird das doch bei uns nicht! Ich hatte auch, wie Du nur die tollsten Vorstellungen von unserem Leben mit einem Hund. Ich wußte, ich würde ihn lieben wie meine eigenen Kinder!

Aber es kam ganz anders!!!!! Es waren die schlimmsten 10 Jahre meines Lebens und ich möchte in meinem ganzen Leben KEINEN Hund mehr!!! Wir hatten einen Beagle, der ja angeblich so lieb sein soll. Beagle werden ja deshalb vorwiegend für Laborversuche genommen, weil "sie alles mit sich machen lassen!" Denkste!!!! Unser Beagle hat sich (als er so 2 Jahre alt war) nicht mal mehr hochnehmen lassen, ohne uns anzugreifen!!! Die jährlichen Tollwutimpfungen habe ich nur mit Beruhigungstabletten überstanden, was aber auch nichts daran änderte, daß er mich 3 x gebissen hat.

Bei einem Grillfest bei uns zuhause (im Beisein von ca. 20 Personen) hat er mir in beide Unterarme gebissen (habe heute noch Narben von diesem Hund!)

Warum wir ihn nie weggegeben haben??? Weil er doch die meiste Zeit recht lieb und anhänglich war und wir es dann doch wieder nicht übers Herz gebracht haben ihm das anzutun, obwohl ich oft fix und fertig war!!!

Übrigens, ich war mit ihm schon, als er ca. 5 Monate war, in einer Hundeschule. Und als er mich da auf dem Grillfest angegriffen hat, bin ich mit ihm zu einen Einzel-Hunde-Trainer (hat mich alles ein Schweinegeld gekostet). Ist zwar etwas besser geworden, aber wir hatten "immer", 10 Jahre lang Angst vor unserem eigenen Hund!!!!

Also ich würde das alles nicht so mit rosaroter Brille sehen!!! Glaube mir, ich bin kein Einzelfall, schau Dir mal Bericht im Fernsehen an, wenn Hundebesitzer Hilfe suchen bei Hundetrainern!!!!

Und noch was, wenn Du nicht viel Zeit für Deinen Hund hast "kannst Du ihn nie richtig erziehen und er macht schon Schwierigkeiten, weil ihm furchtbar langweilig ist". Hunde die viel alleine sind, kriegen meinstens ne Macke! Unserer war allerdings nie!!!! alleine und hatte wahrscheinlich ne schlechte Prägephase (die ersten 12 Wochen sind "furchtbar wichtig"!!!) Hund bitte n i e m a l s bei einem Vermittler holen nur von sehr, sehr guten, renomierten Züchtern!!!! Sonst sind Probleme vorprogrammiert!!!

Penelope

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6. Juli 2004 um 12:17
In Antwort auf vada_12683779

Das, was du vorhast,
halte ich nicht gerade für tierlieb.

Mal abgesehen davon hat ein Schäferhund in einer Wohnung nichts verloren.
Die brauchen immer Haus mit Garten und viel Auslauf.

Informiere dich bitte genau, bevor du dir sowas zulegst.
Mit dem "vollzeit arbeiten" tust du dem Tier übrigens auch keinen Gefallen.

Hast du dich schonmal informiert, was so ein Tier kostet? Impfungen, Wurmkur etc...schwere OPs und teure Medikamente (was auch beides anfallen kann) nicht eingeschlossen.
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.

Tierliebe nenne ich das nicht.

parfum

Also eines
kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich dachte ein Forum ist dafür da dass man Fragen kann.
In dem anderen Post wurde ich voll verarscht weil ich so dumme Fremdwörter geschrieben habe.
Und hier werde ich auch wieder ein bisschen angepöpelt.
Was soll zum Beispiel dieser Satz bedeuten:

Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Ich habe über finanzielles nichts geschrieben.
was soll diese anmerkung, die bstimmt dem tonfall nach nicht gut gemeint war!

Und mit demgibst du ihn wieder ins tierheim?
ich finde das echt gemein, ich informiere mich extra über hunde, damit nichts schiefgeht wenn ich mir einen kaufe. und dann wird man noch irgendwie verarscht.

Tut mir leid dass ich Fragen gestellt habe, in einem anderen Forum wurde mir sehr lieb geholfen und die sagten es ist gut dass ich mich vorher so ausführlich informiere.

Aber es kann ja nicht überall gleich zugehen

Danke
QTipp

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6. Juli 2004 um 12:23
In Antwort auf penelope9

Überlege es Dir genau!
Tja QTipp!

Genau die gleichen euphorischen Gedanken hatte ich damals auch, als wir uns einen Hund zulegen wollten! Alle gutgemeinten Bedenken von bereits Hundebesitzern haben wir beiseite geschoben! Ach, so wird das doch bei uns nicht! Ich hatte auch, wie Du nur die tollsten Vorstellungen von unserem Leben mit einem Hund. Ich wußte, ich würde ihn lieben wie meine eigenen Kinder!

Aber es kam ganz anders!!!!! Es waren die schlimmsten 10 Jahre meines Lebens und ich möchte in meinem ganzen Leben KEINEN Hund mehr!!! Wir hatten einen Beagle, der ja angeblich so lieb sein soll. Beagle werden ja deshalb vorwiegend für Laborversuche genommen, weil "sie alles mit sich machen lassen!" Denkste!!!! Unser Beagle hat sich (als er so 2 Jahre alt war) nicht mal mehr hochnehmen lassen, ohne uns anzugreifen!!! Die jährlichen Tollwutimpfungen habe ich nur mit Beruhigungstabletten überstanden, was aber auch nichts daran änderte, daß er mich 3 x gebissen hat.

Bei einem Grillfest bei uns zuhause (im Beisein von ca. 20 Personen) hat er mir in beide Unterarme gebissen (habe heute noch Narben von diesem Hund!)

Warum wir ihn nie weggegeben haben??? Weil er doch die meiste Zeit recht lieb und anhänglich war und wir es dann doch wieder nicht übers Herz gebracht haben ihm das anzutun, obwohl ich oft fix und fertig war!!!

Übrigens, ich war mit ihm schon, als er ca. 5 Monate war, in einer Hundeschule. Und als er mich da auf dem Grillfest angegriffen hat, bin ich mit ihm zu einen Einzel-Hunde-Trainer (hat mich alles ein Schweinegeld gekostet). Ist zwar etwas besser geworden, aber wir hatten "immer", 10 Jahre lang Angst vor unserem eigenen Hund!!!!

Also ich würde das alles nicht so mit rosaroter Brille sehen!!! Glaube mir, ich bin kein Einzelfall, schau Dir mal Bericht im Fernsehen an, wenn Hundebesitzer Hilfe suchen bei Hundetrainern!!!!

Und noch was, wenn Du nicht viel Zeit für Deinen Hund hast "kannst Du ihn nie richtig erziehen und er macht schon Schwierigkeiten, weil ihm furchtbar langweilig ist". Hunde die viel alleine sind, kriegen meinstens ne Macke! Unserer war allerdings nie!!!! alleine und hatte wahrscheinlich ne schlechte Prägephase (die ersten 12 Wochen sind "furchtbar wichtig"!!!) Hund bitte n i e m a l s bei einem Vermittler holen nur von sehr, sehr guten, renomierten Züchtern!!!! Sonst sind Probleme vorprogrammiert!!!

Penelope

Penelope, danke für deinen Rat
ich meine das was du schreibst tut mir leid, aber es wird wohl eher selten der Fall sein dass man vor seinem eigenen Hund Angst haben muss.
Das ist ja echt furchtbar dass er euch angegriffen hat!!!

Aber danke echt für deinen Rat, mal was Sachliches.

QTIpp

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6. Juli 2004 um 12:25
In Antwort auf dale_12315579

Hallo
ich habe eine Wolfspitz/Kan.Schäferhündin- sieht aus wie ein junger Schäferhund, ist aber schon 4 Jahre alt. Ich habe meine Süße als Welpen bekommen - hatte da gerade 3 Wochen Urlaub - ist immer sinnvoll, sich nen neuen Mitbewohner am Urlaubsanfang zu holen und sich viel Zeit zu nehmen. Ich bin auch vollzeit berufstätig und zwar als Raumausstatter, habe aber das Glück, meinen Hund mit in die Firma nehmen zu können. Sie bleibt nämlich nicht allein zu Hause, macht ein Heidentheater. Wenn ich bei Kunden unterwegs bin, lasse ich sie hin und wieder mal im Auto...Natürlich nur, wenn es die Temperaturen erlauben - in diesem Sommer ja eher nicht das Thema.
Zu Deiner Frage mit der Mietwohnung: Besuch mit Tieren ist immer erlaubt, Du darfst auch ein Pflegetier für max. 6 Wochen in Deine Wohnung nehmen. Ich hab mir grundsätzlich nur Wohnungen gesucht, in denen Tierhaltung erlaubt ist Ob Du nun einen Welpen oder ein Heimtier nimmst - kann man schlecht sagen. Ich hatte beides und mit beidem superviel Glück. Meine erste Hündin war aber auch nur ca. 2 Stunden im Tierheim und kam von einer älteren Dame, die ins Altersheim gekommen war. Minki war 1 1/2 Jahre alt und ein Collie/Schnauzer Mix. Ich tendiere sowieso immer lieber zu Mischlingen, aber das ist Geschmackssache. Tara habe ich wie gesagt von klein auf an und sie ist ein lieber und pflegeleichter Hund - vom Alleinebleiben mal abgesehen - ich persönlich würde mir aber wohl eher nen Welpen holen. So, bißchen geholfen?? Liebe Grüße, Jule

Danke Jule, klar hast du mir
geholfen.
Erfahrungsberichte nützen mir persönlich immer sehr sehr viel.
Denn dann werden nicht eventuelle mögliche Situationen beschrieben, sondern wirklich etwas, was 100%ig war.

Also wirklich nochmal danke
GRuß QTIPp

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6. Juli 2004 um 12:29
In Antwort auf an0N_1264438599z

Schwierig....
Das war ja ein langer Beitrag
Ja einen Hund, wenn man allein lebt, und Arbeitet, ist eine schwierige Kombination! Und dann willst Du ja auch noch einen großen Hund, daß ist ja noch schwieriger. Meine Schwester hat auch einen Schäferhund und ist Berufstätig, aber sie wohnt bei unserer Oma (auf`n Land) und dadurch ist er ja nie allein. Aber auch er könnt trotz allem mehr Auslauf gebrauchen. Die Überlegung sich einen aus dem Tierheim zu holen ist nicht schlecht, denn ein Welpe braucht ja wirklich unendlich viel Zeit, auch für die erziehung usw. Hättest Du die Möglichkeit Mittags in der Pause, kurz heim zu fahren? So hats eine Freundin gemacht, ist dann mit dem Hund spazieren gegangen und wieder zur Arbeit gefahren. Schaff Dir lieber nicht einen so großen an, das wäre sünde wenn er nicht so viel toben kann und allein ist... Ein mittlerer wäre gut, nicht wahr!? Aber was ist mittelgroß... Verzwickt...! Wirklich geholfen hab ich Dir jetzt mit Sicherheit nicht,aber es ist ja auch nie schlecht, nur mal die MEINUNG anderer zu hören, nicht wahr... Liebe Grüße Bijou

Hallo Bijou, das ist
lieb dass du mich zu verstehen scheinst.
Ich weiß ja dass es für den Hund nicht so toll ist, alleine zu sein, deswegen würd ich ja einen regelmäßigen Hundesitter engagieren und mittags heimfahren etc.

Ich mein, es haben ja wohl nicht nur Familien wo rund um die Uhr wer daheim ist einen Hund.
Die meisten Hunde sind auch mal ein paar Stunden alleine.
Zum Beispiel wenn Leute halbtags arbeiten.
Da sind sie halt früh vielleicht 4 Stunden alleine, dann aber nachmittag und abends nicht mehr.

Und bei mir wäre er insgesamt ja auch nur 5 Stunden oder so allein, und das dafür nicht am Stück. (2 Stunden Sitter, Mittagspause)

Also ich habe Rat von einer professionellen Tierpsychologin bekommen und sie meinte, es ist schwierig, aber es geht!

Danke für deine Hilfe Bijou
QTIpp

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6. Juli 2004 um 13:56
In Antwort auf leilah_12951821

Penelope, danke für deinen Rat
ich meine das was du schreibst tut mir leid, aber es wird wohl eher selten der Fall sein dass man vor seinem eigenen Hund Angst haben muss.
Das ist ja echt furchtbar dass er euch angegriffen hat!!!

Aber danke echt für deinen Rat, mal was Sachliches.

QTIpp

Angst vor dem eigenen hund?
sicher nicht so selten, nur wer spricht schon drüber?

wenn du so gerne einen hund hättest, warum gehst du nicht mal ins tierheim? sprich mit den leuten, vielleicht wäre doch auch erst mal ein patenhund für dich das richtige?
oder vielleicht gibt es einen hund, der lange allein bleiben kann?

hast du denn einen zuverlässigen hundesitter? das ist eigentlich auch nicht so einfach.

und vor allem, informiere dich über die richtige hundeerziehung, mit einmal hundeschule ist es da nicht getan, du wirst immer wieder auf probleme stossen, die du allein vielleicht nicht lösen kannst.

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6. Juli 2004 um 13:59
In Antwort auf penelope9

Überlege es Dir genau!
Tja QTipp!

Genau die gleichen euphorischen Gedanken hatte ich damals auch, als wir uns einen Hund zulegen wollten! Alle gutgemeinten Bedenken von bereits Hundebesitzern haben wir beiseite geschoben! Ach, so wird das doch bei uns nicht! Ich hatte auch, wie Du nur die tollsten Vorstellungen von unserem Leben mit einem Hund. Ich wußte, ich würde ihn lieben wie meine eigenen Kinder!

Aber es kam ganz anders!!!!! Es waren die schlimmsten 10 Jahre meines Lebens und ich möchte in meinem ganzen Leben KEINEN Hund mehr!!! Wir hatten einen Beagle, der ja angeblich so lieb sein soll. Beagle werden ja deshalb vorwiegend für Laborversuche genommen, weil "sie alles mit sich machen lassen!" Denkste!!!! Unser Beagle hat sich (als er so 2 Jahre alt war) nicht mal mehr hochnehmen lassen, ohne uns anzugreifen!!! Die jährlichen Tollwutimpfungen habe ich nur mit Beruhigungstabletten überstanden, was aber auch nichts daran änderte, daß er mich 3 x gebissen hat.

Bei einem Grillfest bei uns zuhause (im Beisein von ca. 20 Personen) hat er mir in beide Unterarme gebissen (habe heute noch Narben von diesem Hund!)

Warum wir ihn nie weggegeben haben??? Weil er doch die meiste Zeit recht lieb und anhänglich war und wir es dann doch wieder nicht übers Herz gebracht haben ihm das anzutun, obwohl ich oft fix und fertig war!!!

Übrigens, ich war mit ihm schon, als er ca. 5 Monate war, in einer Hundeschule. Und als er mich da auf dem Grillfest angegriffen hat, bin ich mit ihm zu einen Einzel-Hunde-Trainer (hat mich alles ein Schweinegeld gekostet). Ist zwar etwas besser geworden, aber wir hatten "immer", 10 Jahre lang Angst vor unserem eigenen Hund!!!!

Also ich würde das alles nicht so mit rosaroter Brille sehen!!! Glaube mir, ich bin kein Einzelfall, schau Dir mal Bericht im Fernsehen an, wenn Hundebesitzer Hilfe suchen bei Hundetrainern!!!!

Und noch was, wenn Du nicht viel Zeit für Deinen Hund hast "kannst Du ihn nie richtig erziehen und er macht schon Schwierigkeiten, weil ihm furchtbar langweilig ist". Hunde die viel alleine sind, kriegen meinstens ne Macke! Unserer war allerdings nie!!!! alleine und hatte wahrscheinlich ne schlechte Prägephase (die ersten 12 Wochen sind "furchtbar wichtig"!!!) Hund bitte n i e m a l s bei einem Vermittler holen nur von sehr, sehr guten, renomierten Züchtern!!!! Sonst sind Probleme vorprogrammiert!!!

Penelope

Hatte ihr die gründe herausbekommen?
mich würde mal interessieren, wie es dazu kam, welche gründe es gab, was ihr dagegen gemacht habt.
hündin oder rüde?
danke

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6. Juli 2004 um 14:13
In Antwort auf leilah_12951821

Also eines
kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich dachte ein Forum ist dafür da dass man Fragen kann.
In dem anderen Post wurde ich voll verarscht weil ich so dumme Fremdwörter geschrieben habe.
Und hier werde ich auch wieder ein bisschen angepöpelt.
Was soll zum Beispiel dieser Satz bedeuten:

Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Ich habe über finanzielles nichts geschrieben.
was soll diese anmerkung, die bstimmt dem tonfall nach nicht gut gemeint war!

Und mit demgibst du ihn wieder ins tierheim?
ich finde das echt gemein, ich informiere mich extra über hunde, damit nichts schiefgeht wenn ich mir einen kaufe. und dann wird man noch irgendwie verarscht.

Tut mir leid dass ich Fragen gestellt habe, in einem anderen Forum wurde mir sehr lieb geholfen und die sagten es ist gut dass ich mich vorher so ausführlich informiere.

Aber es kann ja nicht überall gleich zugehen

Danke
QTipp

Du hast nach ehrlichen
Meinungen gefragt.
Und die hast du bekommen.

Mir kommt es eben so vor, als ob du dir keine genauen Gedanken darüber machst.

Und ich bleib dabei: ein grosser Hund in einer Wohnung ist Tierquälerei, auch wenn du es nicht hören willst.

Wenn du erwartest, dass dir jeder nach dem Mund plappert, dann bist du hier falsch.

Und verarsche war das nicht. Ich habe die Fragen ernst gemeint.

Wenn du wirklich bei deinem Entschluss bleibst, dir einen Schäferhund in einer kleinen Wohnung zu halten und den ganzen Tag nicht da zu sein, dann tut mir das Tier jetzt schon leid.


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6. Juli 2004 um 23:19
In Antwort auf vada_12683779

Das, was du vorhast,
halte ich nicht gerade für tierlieb.

Mal abgesehen davon hat ein Schäferhund in einer Wohnung nichts verloren.
Die brauchen immer Haus mit Garten und viel Auslauf.

Informiere dich bitte genau, bevor du dir sowas zulegst.
Mit dem "vollzeit arbeiten" tust du dem Tier übrigens auch keinen Gefallen.

Hast du dich schonmal informiert, was so ein Tier kostet? Impfungen, Wurmkur etc...schwere OPs und teure Medikamente (was auch beides anfallen kann) nicht eingeschlossen.
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.

Tierliebe nenne ich das nicht.

parfum

Hallo...
...da QTipp in der jetzigen Wohnung eh keinen Hund halten darf, erübrigt sich wohl der Vorwurf der Tierquälerei...dem kann ich auch so ganz nicht zustimmen. Nur wenn der Hund ausschließlich in der Wohnung ist und kaum Auslauf bekommt, dann geb ich Dir recht. Ich halte meinen Hund auch in 2 1/2 Zimmern - 65 qm - bin aber jeden Tag ca. 2-3 Stunden mit ihr auf Achse, so daß sie toben, spielen, schnüffeln und mit anderen Hunden rennen kann. Ich finds gut, daß sie sich vorher informiert, viele Leute tun das leider nicht...das Resultat sind dann die meist total verstörten Viecher in den Tierheimen...das nenne ich Tierquälerei. Liebe Grüße

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7. Juli 2004 um 12:22
In Antwort auf vada_12683779

Du hast nach ehrlichen
Meinungen gefragt.
Und die hast du bekommen.

Mir kommt es eben so vor, als ob du dir keine genauen Gedanken darüber machst.

Und ich bleib dabei: ein grosser Hund in einer Wohnung ist Tierquälerei, auch wenn du es nicht hören willst.

Wenn du erwartest, dass dir jeder nach dem Mund plappert, dann bist du hier falsch.

Und verarsche war das nicht. Ich habe die Fragen ernst gemeint.

Wenn du wirklich bei deinem Entschluss bleibst, dir einen Schäferhund in einer kleinen Wohnung zu halten und den ganzen Tag nicht da zu sein, dann tut mir das Tier jetzt schon leid.


Ich habe doch geschrieben, dass es in dieser Wohnung
sowieso nicht klappt!
Und wenn ich mir einen Hund zulege, dann ziehe ich vorher um , und zwar in eine größere Wohnung in der Hunde erlaubt sind.

Und was bedeutet das "Mir kommt es eben so vor, als ob du dir keine genauen Gedanken darüber machst."?

Was meinst du wohl, WARUM ich hier ins Forum geschrieben habe?
Eben WEIl ich mir Gedanken mache.

Ich frage nach ehrlichen Meinungen, und wenn ich welche bekomme ist das ok. Aber sie müssen zu meiner Situation und Frage passen.

Das von dir beantwortet meine Fragen nicht sondern es waren nur Vorwürfe. Aber was soll ich mir vorwerfenlassen?
Ich quäle keine Tiere, ich habe keinen Hund in dieser kleinen Wohnung und ich informiere mich VORHER!

Was bitte ist daran verwerflich?

Antworte besser garn ichtmehr darauf, den ich brodel jetzt schon innerlich wenn ich so einen Schwachsinn lese.

Wenn ich frage: <Kommt diese Flasche ins Braunglas?>
Und jemand antwortet: <Grüne Flaschen ins Altpapier zu werfen ist absolut verantwortungslos!>
dann passt da doch wohl was nicht ganz.

Und so ist deine Antwort aber.

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7. Juli 2004 um 12:26
In Antwort auf dale_12315579

Hallo...
...da QTipp in der jetzigen Wohnung eh keinen Hund halten darf, erübrigt sich wohl der Vorwurf der Tierquälerei...dem kann ich auch so ganz nicht zustimmen. Nur wenn der Hund ausschließlich in der Wohnung ist und kaum Auslauf bekommt, dann geb ich Dir recht. Ich halte meinen Hund auch in 2 1/2 Zimmern - 65 qm - bin aber jeden Tag ca. 2-3 Stunden mit ihr auf Achse, so daß sie toben, spielen, schnüffeln und mit anderen Hunden rennen kann. Ich finds gut, daß sie sich vorher informiert, viele Leute tun das leider nicht...das Resultat sind dann die meist total verstörten Viecher in den Tierheimen...das nenne ich Tierquälerei. Liebe Grüße

Super,
echt nett dass du Parfum der war das Parfum?
Da etwas auf die Sprünge hilft um mich auch in Schutz nimmst.

Denn sie weiß nicht was ich meine. Macht nur Vorwürfe, aber weswegen?
Ich habe keinen Hund, also quäle ich auch keinen.

Und damit es ihm gut geht wenn ich mal einen habe, informiere ich mich vorher sehr genau.

Danke echt lieb von dir Jule
Qtipp

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7. Juli 2004 um 12:32
In Antwort auf danbi_12330681

Angst vor dem eigenen hund?
sicher nicht so selten, nur wer spricht schon drüber?

wenn du so gerne einen hund hättest, warum gehst du nicht mal ins tierheim? sprich mit den leuten, vielleicht wäre doch auch erst mal ein patenhund für dich das richtige?
oder vielleicht gibt es einen hund, der lange allein bleiben kann?

hast du denn einen zuverlässigen hundesitter? das ist eigentlich auch nicht so einfach.

und vor allem, informiere dich über die richtige hundeerziehung, mit einmal hundeschule ist es da nicht getan, du wirst immer wieder auf probleme stossen, die du allein vielleicht nicht lösen kannst.

Hey dalbello super
daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass es Hunde gibt die Alleine sein gewohnt sind.

Leider klappts ja wegen WOhnung im Moment eh nicht und so schnell wird das auch nix.

Denn ich bin erst neulich eingezogen und den Stress tu ich mir so schnell nicht mehr an. Dann war ja alles Renovieren umsonst.

Aber vielleicht in 2 Jahren oder so wer weiß schon was da sein wird.
Aber da würde ich mir dann ernsthafte Gedanken machen über eine größere Wohnung.
Bis dahin verdiene ich vielleicht mehr um mir die leisten zu können und trotzdem noch genug Geld zu haben.

Naja hoffentlich machen die im Tierheim das, wenn ich sage der Hund wird etwas mehr alleine sein als andere. Ich meine, wenn einer ins Tirheim aus diesem Grund kam, dann geben sie ihn doch nicht mir, wo dann das gleiche Problem auftreten würde.

Danke für den Tip
QTipp

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7. Juli 2004 um 12:45
In Antwort auf leilah_12951821

Ich habe doch geschrieben, dass es in dieser Wohnung
sowieso nicht klappt!
Und wenn ich mir einen Hund zulege, dann ziehe ich vorher um , und zwar in eine größere Wohnung in der Hunde erlaubt sind.

Und was bedeutet das "Mir kommt es eben so vor, als ob du dir keine genauen Gedanken darüber machst."?

Was meinst du wohl, WARUM ich hier ins Forum geschrieben habe?
Eben WEIl ich mir Gedanken mache.

Ich frage nach ehrlichen Meinungen, und wenn ich welche bekomme ist das ok. Aber sie müssen zu meiner Situation und Frage passen.

Das von dir beantwortet meine Fragen nicht sondern es waren nur Vorwürfe. Aber was soll ich mir vorwerfenlassen?
Ich quäle keine Tiere, ich habe keinen Hund in dieser kleinen Wohnung und ich informiere mich VORHER!

Was bitte ist daran verwerflich?

Antworte besser garn ichtmehr darauf, den ich brodel jetzt schon innerlich wenn ich so einen Schwachsinn lese.

Wenn ich frage: <Kommt diese Flasche ins Braunglas?>
Und jemand antwortet: <Grüne Flaschen ins Altpapier zu werfen ist absolut verantwortungslos!>
dann passt da doch wohl was nicht ganz.

Und so ist deine Antwort aber.

Nochmal:
es ist ein Unterschied, ob ich einen kleinen Yorkshire-Terrier in einer Wohnung halte oder einen Schäferhund. Egal, ob Hunde da erlaubt sind, oder nicht.
Haus mit Garten ist für einen grossen Hund ok.
Aber jede Wohnung dürfte für einen Schäferhund zu klein sein. Auch wenn du vorhast, dir eine grössere Wohnung zu nehmen.

Ich mache dir keine Vorwürfe, sondern ich hinterfrage. Und ich sehe, dass ich von dir keine Antwort bekomme.

Was sagst du denn zum typischen Hüftleiden von Schäferhunden? Machst du dir Gedanken darüber? Das ist ein valides Argument.

Und ganztägige Berufstätigkeit wird schwierig dabei. Für einen Hund muss man Zeit haben, nicht nur abends kurz, wenn man nach Hause kommt.

Mein Posting ist ganz und gar nicht Schwachsinn.
Dass du dir eben nicht so viele Gedanken machst und recht leichtfertig darüber denkst, merkt man auch daran, dass du fragst, ob du dir einen Fuchs als Haustier halten kannst.

Und jetzt brodel ruhig weiter, ich bleibe bei meiner Meinung. Wir haben eben eine andere Meinung zum Thema Tierschutz.

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7. Juli 2004 um 12:47
In Antwort auf leilah_12951821

Super,
echt nett dass du Parfum der war das Parfum?
Da etwas auf die Sprünge hilft um mich auch in Schutz nimmst.

Denn sie weiß nicht was ich meine. Macht nur Vorwürfe, aber weswegen?
Ich habe keinen Hund, also quäle ich auch keinen.

Und damit es ihm gut geht wenn ich mal einen habe, informiere ich mich vorher sehr genau.

Danke echt lieb von dir Jule
Qtipp

Genau,
schön bei anderen einschleimen.

Die, die nicht deiner Meinung sind, kapieren also nicht, was du meinst.

Ja, klar.

Das Leben kann so hart sein, nicht wahr?

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8. Juli 2004 um 8:23
In Antwort auf leilah_12951821

Hey dalbello super
daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass es Hunde gibt die Alleine sein gewohnt sind.

Leider klappts ja wegen WOhnung im Moment eh nicht und so schnell wird das auch nix.

Denn ich bin erst neulich eingezogen und den Stress tu ich mir so schnell nicht mehr an. Dann war ja alles Renovieren umsonst.

Aber vielleicht in 2 Jahren oder so wer weiß schon was da sein wird.
Aber da würde ich mir dann ernsthafte Gedanken machen über eine größere Wohnung.
Bis dahin verdiene ich vielleicht mehr um mir die leisten zu können und trotzdem noch genug Geld zu haben.

Naja hoffentlich machen die im Tierheim das, wenn ich sage der Hund wird etwas mehr alleine sein als andere. Ich meine, wenn einer ins Tirheim aus diesem Grund kam, dann geben sie ihn doch nicht mir, wo dann das gleiche Problem auftreten würde.

Danke für den Tip
QTipp

Begreifst DU es nicht?
Sicher gibt es Hunde die das Alleinsein gewöhnt sind...sie jaulen und heulen dann nicht,sind aber unglücklich!
Stell Dir bitte mal vor:
Du stehst morgens auf und Du bist alleine...keine Möglichkeit von Fernsehen oder Radio oder sonstigen Ablenkungen.Nur eine stille Wohnung...bis STUNDEN später am Abend jemand kommt. Hunde sind Rudeltiere!
Es ist nun einmal so: Vollzeitbeschäftigte können keinen Hund halten!
Das ist Tierquälerei und keine Tierliebe!
Versetz Dich bitte mal in den Tagesablauf des Hundes!

Silberkiesel

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8. Juli 2004 um 13:39
In Antwort auf talya_12679006

Begreifst DU es nicht?
Sicher gibt es Hunde die das Alleinsein gewöhnt sind...sie jaulen und heulen dann nicht,sind aber unglücklich!
Stell Dir bitte mal vor:
Du stehst morgens auf und Du bist alleine...keine Möglichkeit von Fernsehen oder Radio oder sonstigen Ablenkungen.Nur eine stille Wohnung...bis STUNDEN später am Abend jemand kommt. Hunde sind Rudeltiere!
Es ist nun einmal so: Vollzeitbeschäftigte können keinen Hund halten!
Das ist Tierquälerei und keine Tierliebe!
Versetz Dich bitte mal in den Tagesablauf des Hundes!

Silberkiesel

Ist ein leben im tierheim artgerechter?
ich denke, bevor ein älteres tier im tierheim dahinsiecht, wäre die alternative doch besser. schliesslich leben sie dort meist auch alleine, haben auch nicht jemanden, der sich gross drum kümmert.
ein bekannter hat dies auch so gemacht, ab und zu nimmt er ihn mit in die firma, macht auch viel mit dem hund.

dass dies natürlich ein grosser zeitaufwand ist, sollte klar sein. das freizeitverhalten ist dann natürlich nur mit hund möglich, besuche im fitness-studio oder regelmässige kurse, wo ein hund unerwünscht sind, kann man nicht machen.

klar ist es nicht optimal, aber genug tiere leiden im tierheim mehr, weil sie dort keiner um sie kümmert, als mal eben futter hinzustellen.
und andere lassen ihre tiere halt tagsüber bei den eltern oder nem tiersitter. wenn es gut klappt, was ist daran falsch?

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8. Juli 2004 um 13:44
In Antwort auf danbi_12330681

Ist ein leben im tierheim artgerechter?
ich denke, bevor ein älteres tier im tierheim dahinsiecht, wäre die alternative doch besser. schliesslich leben sie dort meist auch alleine, haben auch nicht jemanden, der sich gross drum kümmert.
ein bekannter hat dies auch so gemacht, ab und zu nimmt er ihn mit in die firma, macht auch viel mit dem hund.

dass dies natürlich ein grosser zeitaufwand ist, sollte klar sein. das freizeitverhalten ist dann natürlich nur mit hund möglich, besuche im fitness-studio oder regelmässige kurse, wo ein hund unerwünscht sind, kann man nicht machen.

klar ist es nicht optimal, aber genug tiere leiden im tierheim mehr, weil sie dort keiner um sie kümmert, als mal eben futter hinzustellen.
und andere lassen ihre tiere halt tagsüber bei den eltern oder nem tiersitter. wenn es gut klappt, was ist daran falsch?

Hund in der familie...
ist ja meist erst recht kein schönes leben!
nur weil immer einer da ist, heisst es ja auch nicht, dass sich einer um den hund kümmert.
meist wird dann so ein niedlicher zwerg für die kinder angeschafft, dann gibt es probleme, und die kinder haben keine lust und die mutter ist eh überfordert.
scheiße, und dann beisst der kleine hund auch noch.
klar, und dann nehmen die sich alle ganz viel zeit, gehen in die hundeschule und merken dann, das ein hund auch ansprüche hat. kommt dann das nächste kind, geht der hund halt ins tierheim oder wird eingeschläfert.
ist echt nichts neues, kenne genug dieser beispiele.

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8. Juli 2004 um 16:02
In Antwort auf vada_12683779

Nochmal:
es ist ein Unterschied, ob ich einen kleinen Yorkshire-Terrier in einer Wohnung halte oder einen Schäferhund. Egal, ob Hunde da erlaubt sind, oder nicht.
Haus mit Garten ist für einen grossen Hund ok.
Aber jede Wohnung dürfte für einen Schäferhund zu klein sein. Auch wenn du vorhast, dir eine grössere Wohnung zu nehmen.

Ich mache dir keine Vorwürfe, sondern ich hinterfrage. Und ich sehe, dass ich von dir keine Antwort bekomme.

Was sagst du denn zum typischen Hüftleiden von Schäferhunden? Machst du dir Gedanken darüber? Das ist ein valides Argument.

Und ganztägige Berufstätigkeit wird schwierig dabei. Für einen Hund muss man Zeit haben, nicht nur abends kurz, wenn man nach Hause kommt.

Mein Posting ist ganz und gar nicht Schwachsinn.
Dass du dir eben nicht so viele Gedanken machst und recht leichtfertig darüber denkst, merkt man auch daran, dass du fragst, ob du dir einen Fuchs als Haustier halten kannst.

Und jetzt brodel ruhig weiter, ich bleibe bei meiner Meinung. Wir haben eben eine andere Meinung zum Thema Tierschutz.

Oh man ich will doch keinen Fuchs!
Ich hab hundert mal geschrieben, dass ich REIN AUS NEUGIER gefragt habe und nicht weil ich auch nur im Enferntesten mit dem Gedanken spiele, mir einen Fuchs zuzulegen.

Und ich brodel auch weiter, wenn ich sowas schon wieder lesen muss.

Wenn man nach etwas fragt, heißt es wohl automatisch, dass man das auch vorhat bloß weil man sich für irgendwas interessiert.

Wenn ich jetzt einen Thread eröffne, in dem ich frage, ob schon jemals jemand einen Panther als Haustier gehalten hat, denkst wohl auch dass ich vorhabe, mir einen Panther zuzulegen!?

Wenn ich wirklich einen Panther, Fuchs, Elefanten, Nilpferd, Mammut oder sonst was haben wollen WÜRDE, dann würde ich es klipp und klar sagen!

Man dein "WIR" kannst ganz vergessen. Von allen anderen habeich vernünftige Antworten bekommen, die mir weiterhelfen, also dein WIR kannste dir ans Bein schmieren!!!

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8. Juli 2004 um 16:06
In Antwort auf vada_12683779

Das, was du vorhast,
halte ich nicht gerade für tierlieb.

Mal abgesehen davon hat ein Schäferhund in einer Wohnung nichts verloren.
Die brauchen immer Haus mit Garten und viel Auslauf.

Informiere dich bitte genau, bevor du dir sowas zulegst.
Mit dem "vollzeit arbeiten" tust du dem Tier übrigens auch keinen Gefallen.

Hast du dich schonmal informiert, was so ein Tier kostet? Impfungen, Wurmkur etc...schwere OPs und teure Medikamente (was auch beides anfallen kann) nicht eingeschlossen.
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.

Tierliebe nenne ich das nicht.

parfum

Und nochwas:
Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.


Was soll denn dieser Scheiß?

Als ob du dir das gut überlegt hast....
ICH HABE MIR NOCH NICHTS ÜBERLEGT!!!
Deswegen ffrage ich je im VORAUS und fahr nicht ins Tierheim, hol dnen Hund und schau dann erst obs überhaupt klappt!

Sag mal, hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen?

Kommt mir nicht so vor.

cu

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8. Juli 2004 um 16:13
In Antwort auf vada_12683779

Das, was du vorhast,
halte ich nicht gerade für tierlieb.

Mal abgesehen davon hat ein Schäferhund in einer Wohnung nichts verloren.
Die brauchen immer Haus mit Garten und viel Auslauf.

Informiere dich bitte genau, bevor du dir sowas zulegst.
Mit dem "vollzeit arbeiten" tust du dem Tier übrigens auch keinen Gefallen.

Hast du dich schonmal informiert, was so ein Tier kostet? Impfungen, Wurmkur etc...schwere OPs und teure Medikamente (was auch beides anfallen kann) nicht eingeschlossen.
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Nimms mir nicht übel, aber das klingt eher nach einer fixen Idee und nicht so, als ob du dir das gut überlegt hast.

Tierliebe nenne ich das nicht.

parfum

Noch mal ich weil ich jetzt so sauer bin
Was habe ich geschrieben?
Am liebsten hätte ich einen Schäferhund, aber ich weiß auch, dass das nicht möglich ist. Die brauchen zu sehr Auslauf und Sport und müssen auch geistig gefördert werden.

Was hast du geantwortet?
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Passt das zusammen?
NEIN!

Denn ich würde mir KEINEN Schäferhund anschaffen, ich HÄTTE gerne einen, aber ich WEIß dass es NICHT GEHT!

Man du regst mich vielleicht auf!

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8. Juli 2004 um 16:20
In Antwort auf leilah_12951821

Oh man ich will doch keinen Fuchs!
Ich hab hundert mal geschrieben, dass ich REIN AUS NEUGIER gefragt habe und nicht weil ich auch nur im Enferntesten mit dem Gedanken spiele, mir einen Fuchs zuzulegen.

Und ich brodel auch weiter, wenn ich sowas schon wieder lesen muss.

Wenn man nach etwas fragt, heißt es wohl automatisch, dass man das auch vorhat bloß weil man sich für irgendwas interessiert.

Wenn ich jetzt einen Thread eröffne, in dem ich frage, ob schon jemals jemand einen Panther als Haustier gehalten hat, denkst wohl auch dass ich vorhabe, mir einen Panther zuzulegen!?

Wenn ich wirklich einen Panther, Fuchs, Elefanten, Nilpferd, Mammut oder sonst was haben wollen WÜRDE, dann würde ich es klipp und klar sagen!

Man dein "WIR" kannst ganz vergessen. Von allen anderen habeich vernünftige Antworten bekommen, die mir weiterhelfen, also dein WIR kannste dir ans Bein schmieren!!!

Klar,
alle anderen sagen dir das, was du hören willst.
Mit dem WIR meinte ich uns beide, sprich: ich habe von Tierschutz eine andere Auffassung als du.

Und wenn ich deine Postings hier lese, weiss ich, warum ich so für einen Tierhalter-Führerschein plädiere. Dann dürften Leute wie du sich gar nicht erst ein Tier anschaffen.

Übrigens hast du meine Fragen immer noch nicht beantwortet.

Und jetzt spar dir weitere Postings, denn du willst es nicht verstehen.

Und nochmal: der arme Hund.

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8. Juli 2004 um 16:20
In Antwort auf vada_12683779

Du hast nach ehrlichen
Meinungen gefragt.
Und die hast du bekommen.

Mir kommt es eben so vor, als ob du dir keine genauen Gedanken darüber machst.

Und ich bleib dabei: ein grosser Hund in einer Wohnung ist Tierquälerei, auch wenn du es nicht hören willst.

Wenn du erwartest, dass dir jeder nach dem Mund plappert, dann bist du hier falsch.

Und verarsche war das nicht. Ich habe die Fragen ernst gemeint.

Wenn du wirklich bei deinem Entschluss bleibst, dir einen Schäferhund in einer kleinen Wohnung zu halten und den ganzen Tag nicht da zu sein, dann tut mir das Tier jetzt schon leid.


Wie oft noch....
Wenn du wirklich bei deinem Entschluss bleibst, dir einen Schäferhund in einer kleinen Wohnung zu halten und den ganzen Tag nicht da zu sein, dann tut mir das Tier jetzt schon leid.


sorry aber les mal bitte erst mal gescheit meinen beitrag, denk darüber nach und darüber ob ich es jetzt vielleicht böse mit einem Tier meinen könnt oder nicht?`!

also echt ich weiß fei wirklich nicht ob dus dir gescheit durchgelesen hast oder bloss auf "WICHTIG" machen willst....-Vielleicht mach ich ja jetzt auch ungerechte Anschuldigungen, doch du hast ja auch nichts anderes bei mir gemacht, da es so nicht richtig ist wie du es schreibst......

"Wenn du wirklich bei deinem Entschluss bleibst, dir einen Schäferhund..."

Zeig mir mal die stelle wo ich geschrieben habe, dass es BESCHLOSSENE SACHE ist, mir einen SCHÄFER Hund zu kaufen.



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8. Juli 2004 um 16:29
In Antwort auf leilah_12951821

Noch mal ich weil ich jetzt so sauer bin
Was habe ich geschrieben?
Am liebsten hätte ich einen Schäferhund, aber ich weiß auch, dass das nicht möglich ist. Die brauchen zu sehr Auslauf und Sport und müssen auch geistig gefördert werden.

Was hast du geantwortet?
Nur mal so am Rande: Schäferhunde sind oft überzüchtet und brauchen häufig sehr früh künstliche Hüftgelenke, die mehrere Tausend Euro kosten. Hast du das Geld? Bist du bereit, viel Geld in dein Tier zu investieren? Oder gibst du ihn dann gleich wieder ins Tierheim?

Passt das zusammen?
NEIN!

Denn ich würde mir KEINEN Schäferhund anschaffen, ich HÄTTE gerne einen, aber ich WEIß dass es NICHT GEHT!

Man du regst mich vielleicht auf!

Ach nee?
Lügst du oder kannst du dich einfach nicht richtig ausdrücken?

Aus deinem Thread "Mal ne ganz blöde Frage! Fuchs!" zitiere ich dich gerne:

geschrieben von QTipp am 4. Juli 16:27 Uhr:

"Ich hätte so gerne einen Schäferhund, hoffentlich klappt das bald.-)".

geschrieben von QTipp am 5. Juli 12:43 Uhr:

"Ich will einen Schäferhund, das steht fest."

Vielleicht solltest du mal an deiner Ausdrucksweise arbeiten, damit keine Missverständnisse auftauchen. Das klingt nämlich sehr eindeutig.

Was den Fuchs angeht: es ist immer einfach, hinterher zu sagen "ich will doch gar keinen", wenn es eigentlich recht eindeutig formuliert ist.
Und wenn dir 30 Leute geantwortet hätten, dass man Füchse als Haustier halten kann, dann hättest du dir das weiter in den Kopf gesetzt.

Schäferhund und Hüftgelenk = valides Argument, kein Angriff sondern eine Frage.

Nicht aufregen, ist schlecht für die Gesundheit.
Du wirst all deine Kraft für dein zukünftiges Haustier brauchen.

Du machst es dir einfach: mal hü, dann hott. Und wenn jemand Fragen stellt, revidierst du deine Aussagen, auf einmal war dann alles nicht so gemeint.

Weitere Postings auf dem Niveau kannst du dir schenken. Du brauchst Leute, dir dir nach dem Mund plappern. Und du liest nur, was du lesen willst.

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8. Juli 2004 um 16:35
In Antwort auf danbi_12330681

Ist ein leben im tierheim artgerechter?
ich denke, bevor ein älteres tier im tierheim dahinsiecht, wäre die alternative doch besser. schliesslich leben sie dort meist auch alleine, haben auch nicht jemanden, der sich gross drum kümmert.
ein bekannter hat dies auch so gemacht, ab und zu nimmt er ihn mit in die firma, macht auch viel mit dem hund.

dass dies natürlich ein grosser zeitaufwand ist, sollte klar sein. das freizeitverhalten ist dann natürlich nur mit hund möglich, besuche im fitness-studio oder regelmässige kurse, wo ein hund unerwünscht sind, kann man nicht machen.

klar ist es nicht optimal, aber genug tiere leiden im tierheim mehr, weil sie dort keiner um sie kümmert, als mal eben futter hinzustellen.
und andere lassen ihre tiere halt tagsüber bei den eltern oder nem tiersitter. wenn es gut klappt, was ist daran falsch?

Einmal dazu:
Ich möchte Dich herzlich bitten eimal ein Tierheim in Deiner Nähe zu den Öffnungszeiten zu besuchen.
Die Hunde haben Sichtkontakt zu anderen Artgenossen,können sich durch die Gitter zur nächsten Box <unterhalten< und die ehrenamtlichen Pfleger stellen beileibe nicht nur das Futter hin sondern müssen sich auch um die Sauberkeit der Box und den Auslauf kümmmern.Es ist also immer irgendetwas los!

Dein Bekannter hat die Möglichkeit sein Tier mitzunehmen...prima!
Wenn der Hund zu den Eltern gebracht werden kann...auch prima!
Aber QTipp spricht von alleine lassen...und zwar stundenlang.Da ist es auch nicht hilfreich wenn mal für eine Stunde jemand vorbei kommt...und wer will das JEDEN Tag so zuverlässig bringen?
Davon war bis jetzt keine Rede.

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8. Juli 2004 um 16:51
In Antwort auf danbi_12330681

Hund in der familie...
ist ja meist erst recht kein schönes leben!
nur weil immer einer da ist, heisst es ja auch nicht, dass sich einer um den hund kümmert.
meist wird dann so ein niedlicher zwerg für die kinder angeschafft, dann gibt es probleme, und die kinder haben keine lust und die mutter ist eh überfordert.
scheiße, und dann beisst der kleine hund auch noch.
klar, und dann nehmen die sich alle ganz viel zeit, gehen in die hundeschule und merken dann, das ein hund auch ansprüche hat. kommt dann das nächste kind, geht der hund halt ins tierheim oder wird eingeschläfert.
ist echt nichts neues, kenne genug dieser beispiele.

..und dazu:
Sicher gibt es so schwachsinnige Eltern die nicht wissen,daß Kinder nicht die volle Verantwortung für einen Hund übernehmen können.Denn richtig: Ein Hund hat Ansprüche!
Ich habe 30 Jahre Hunde gehabt und immer die Möglichkeit gehabt den Hund -wenn ich ihn tagsüber alleine lassen musste-zu meinen Eltern zu bringen.Er war praktisch in EINEM Rudel,nur in verschiedenen Wohnungen.
Da nun niemand mehr da ist der das übernehmen könnte, würde ich mir keinen Hund mehr anschaffen.
Kein Hund ist glücklich nur weil er ein weiches Sofa unterm Hinterm hat und trotzdem warten muss....und er wartet den ganzen Tag!

Noch was zum Tierheim:
Jedes Tierheim hat 3-4 Stunden am Tag die Ausführzeiten.Dort sind zig Leute die sich aus zeitlichen oder anderen Gründen keinen Hund anschaffen können,aber sich rührend und zärtlich um die Tiere kümmern;ausführen,Fellpflege usw.

Was macht den QTipp wenn der Hund aus Einsamkeit nen Koller kriegt und den Teppich oder die Couch zerlegt?
Oder die ganze Zeit jault?

Ich hätte nicht den Mut,einem Tier sowas anzutun.

Liebe Grüße
Silberkiesel

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8. Juli 2004 um 17:08
In Antwort auf talya_12679006

Einmal dazu:
Ich möchte Dich herzlich bitten eimal ein Tierheim in Deiner Nähe zu den Öffnungszeiten zu besuchen.
Die Hunde haben Sichtkontakt zu anderen Artgenossen,können sich durch die Gitter zur nächsten Box <unterhalten< und die ehrenamtlichen Pfleger stellen beileibe nicht nur das Futter hin sondern müssen sich auch um die Sauberkeit der Box und den Auslauf kümmmern.Es ist also immer irgendetwas los!

Dein Bekannter hat die Möglichkeit sein Tier mitzunehmen...prima!
Wenn der Hund zu den Eltern gebracht werden kann...auch prima!
Aber QTipp spricht von alleine lassen...und zwar stundenlang.Da ist es auch nicht hilfreich wenn mal für eine Stunde jemand vorbei kommt...und wer will das JEDEN Tag so zuverlässig bringen?
Davon war bis jetzt keine Rede.

Liebe silberkiesel
ja, ich habe schon öfter ein tierheim besucht, kenne die zustände auch von vielen anderen.
in den tierheimen, die ich kenne bzw. auch über freunde von mir, die dort zeitweise mitgeholfen haben, gab es diese traumhaften zustände nicht.
ich kenne kein tierheim, in dem die betreuer zeit haben, sich grossartig um die hunde zu kümmern und ich kenne auch keinen ansturm von freiwilligen helfern und spaziergängern.
ausserdem sind die hunde teilweise so unverträglich, dass auch keiner mit ihnen raus kann. gewisse unvermittelbare vegetieren immer noch hinten, oft hört man auch von einschläferungen.

vor dem hintergrund könnte ich mir vorstellen, dass so ein hund, der unauffällig ist und schon jahre im tierheim, bei einem verantwortungsbewussten menschen besser aufgehoben ist. es gibt auch gute hundesitter, die den hund auch tagsüber nehmen, ist sicher ne kosten- und zeitsache.

aber mal ehrlich: wenn du nur so optimale bedingungen suchst, dann könnten doch gewiss 80 % ihre hunde abgeben. wer kann denn für die nächsten 15 jahre alles so perfekt planen?
so lange es dem hund gut geht, dies muss man sicher auch im einzelfall sehen.
ausserdem hatte ich ja auch den vorschlag, ins tierheim zu gehen und dort als helfer einen hund zu betreuen, geht auch nach der arbeit.

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8. Juli 2004 um 17:15
In Antwort auf danbi_12330681

Hatte ihr die gründe herausbekommen?
mich würde mal interessieren, wie es dazu kam, welche gründe es gab, was ihr dagegen gemacht habt.
hündin oder rüde?
danke

Hallo Dalbello,
Habe Deinen Beitrag gerade erst entdeckt!

Also es war ein Rüde. Und wir haben wahrscheinlich (unser erster Hund!) auch schon Fehler gemacht. Z. B. hat er mit ca. 4 Monaten sich das erste Mal einen Knochen geklaut und ist damit unter den Tisch. Als mein Mann nach unten griff, um ihm den Knochen abzunehmen hat er schon das erste Mal sein Essen verteidigt. Da hätten wir schon massivst! reagieren müssen. Aber so ein kleiner, niedlich Hund, wer kann den schon züchtigen??

Überhaupt haben wir es nie richtig geschafft die Rangordnung zu klären, da wir einfach zu sehr von seinem knurren eingeschüchtert waren und uns dann auch nie richtig wehrten, bzw. durchsetzten!!

Im Großen und Ganzen war aber der entscheidende Fehler, dass die Herkunft des Beagles nie klar war. Wir haben zwar von der Hundevermittlerin (hat nicht selbst gezüchtet, sondern die Hunde nur besorgt) einen Stammbaum bekommen, aber wie die Zucht dort war wissen wir nicht. Evtl. ist sogar der Stammbaum gefälscht!

Erst vor kurzem sah ich wieder im Fernsehen wie megawichtig die ersten 12 Wochen sind und da hatte unser Hund anscheinend nur schlechte Erfahrungen gemacht oder gar keine Erziehung genossen.

Ich find's sehr schade, denn die Spaziergänge mit ihm fehlen mir schon, aber ich habe einfach zu sehr Angst dieses Risiko ein 2. Mal einzugehen!!!

Penelope

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8. Juli 2004 um 18:07
In Antwort auf danbi_12330681

Liebe silberkiesel
ja, ich habe schon öfter ein tierheim besucht, kenne die zustände auch von vielen anderen.
in den tierheimen, die ich kenne bzw. auch über freunde von mir, die dort zeitweise mitgeholfen haben, gab es diese traumhaften zustände nicht.
ich kenne kein tierheim, in dem die betreuer zeit haben, sich grossartig um die hunde zu kümmern und ich kenne auch keinen ansturm von freiwilligen helfern und spaziergängern.
ausserdem sind die hunde teilweise so unverträglich, dass auch keiner mit ihnen raus kann. gewisse unvermittelbare vegetieren immer noch hinten, oft hört man auch von einschläferungen.

vor dem hintergrund könnte ich mir vorstellen, dass so ein hund, der unauffällig ist und schon jahre im tierheim, bei einem verantwortungsbewussten menschen besser aufgehoben ist. es gibt auch gute hundesitter, die den hund auch tagsüber nehmen, ist sicher ne kosten- und zeitsache.

aber mal ehrlich: wenn du nur so optimale bedingungen suchst, dann könnten doch gewiss 80 % ihre hunde abgeben. wer kann denn für die nächsten 15 jahre alles so perfekt planen?
so lange es dem hund gut geht, dies muss man sicher auch im einzelfall sehen.
ausserdem hatte ich ja auch den vorschlag, ins tierheim zu gehen und dort als helfer einen hund zu betreuen, geht auch nach der arbeit.

Hallo dalbello
Wie hieß nochmal die Platte die Du gemacht hast? Grübel schon die ganze Zeit

Die Tierheimleitung hat dafür zu sorgen,daß die Tiere nicht leiden.Sollte das in einer Dir bekannten Einrichtung nicht so sein,kannst Du Dich an den zuständigen Kreisveterinär wenden.Er wird auf Wunsch Deine Mitteilung vertraulich behandeln.
Einschläferungen dürfen auch im Tierheim nur vorgenommen werden,wenn Krankheiten vorliegen die das nötig machen.

Sicher kann man nicht für ein ganzes Hundeleben alles voraus planen,aber wenn man sich vorsätzlich einen Hund anschafft..es gibt ja auch die Zugelaufenen,Geschenkten...sollte man schon wissen was man tut.
Man muss nicht das ganze Leben auf den Hund ausrichten,aber Einsamkeit kann nicht von vorneherein das Problem sein.
Es macht für den Hund keinen Unterschied,ob er im Tierheim oder Zuhause allein ist.

Mit so wenig Zeit und trotzdem großer Hundeliebe sollte man wie Du schon sagst,nach der Arbeit ins Tierheim fahren oder sich um Nachbarshunde kümmern.
Wäre vielleicht auch ne Möglichkeit

winke winke
Silberkiesel

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9. Juli 2004 um 13:33
In Antwort auf talya_12679006

..und dazu:
Sicher gibt es so schwachsinnige Eltern die nicht wissen,daß Kinder nicht die volle Verantwortung für einen Hund übernehmen können.Denn richtig: Ein Hund hat Ansprüche!
Ich habe 30 Jahre Hunde gehabt und immer die Möglichkeit gehabt den Hund -wenn ich ihn tagsüber alleine lassen musste-zu meinen Eltern zu bringen.Er war praktisch in EINEM Rudel,nur in verschiedenen Wohnungen.
Da nun niemand mehr da ist der das übernehmen könnte, würde ich mir keinen Hund mehr anschaffen.
Kein Hund ist glücklich nur weil er ein weiches Sofa unterm Hinterm hat und trotzdem warten muss....und er wartet den ganzen Tag!

Noch was zum Tierheim:
Jedes Tierheim hat 3-4 Stunden am Tag die Ausführzeiten.Dort sind zig Leute die sich aus zeitlichen oder anderen Gründen keinen Hund anschaffen können,aber sich rührend und zärtlich um die Tiere kümmern;ausführen,Fellpflege usw.

Was macht den QTipp wenn der Hund aus Einsamkeit nen Koller kriegt und den Teppich oder die Couch zerlegt?
Oder die ganze Zeit jault?

Ich hätte nicht den Mut,einem Tier sowas anzutun.

Liebe Grüße
Silberkiesel

Also grundsätzlich...
sollte man sich wirklich vorher ganz bewußt darüber im klaren sein, dass ein Hund fast so viel Arbeit macht wie ein Kind!!

Wenn man 8 Std. stressige Arbeit hinter sich hat und am Liebsten nur noch nach Hause will um sich hinzulegen, dann ist hier aber noch jemand, der seit 8 Std. sehnlichst darauf wartet endlich Gassi geführt zu werden, dem es ziemlich wurst ist, ob man Lust hat, oder ob es draußen vielleicht in Strömen regnet oder 20 Grad minus hat!!!

Ich glaube, dass QTipp noch ziemlich jung ist. Ein jüngerer Arbeitskollege von mir war auch so euphorisch als er sich mit seiner Freundin zusammen einen Hund zulegte. Die ersten 8-10 Wochen sind sie beide noch vor der Arbeit schnell Gassi gegangen, seine Freundin ist in ihrer Mittagspause mal schnell nach Hause gefahren, damit der Hund sich wenigstens "erleichtern" konnte und nach der Arbeit mußten dann beide nochmal ne gute Stunde spazieren gehen. Nach diesen 10 Wochen hat man den Hund dann den Eltern auf's Auge gedrückt, denn auch das "Fortgehen am Wochenende" und "in Urlaub-fahren" war plötzlich nicht mehr selbstverständlich möglich und da haben die beiden recht schnell erkannt, dass der Spaß am Hund von kurzer Dauer ist und irgendwann fast nur noch in Arbeit ausartet! Sicher machen Hunde auch Freude, aber man ist auch wahnsinnig eingeschränkt dadurch!

Penelope

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23. Juli 2004 um 7:50

Ganz schön anstrengend,
eure Diskussion über Schäferhunde und Füchse und und und.Wenn man alleine und berufstätig ist,sollte man sich keinen Hund anschaffen.Obwohl man ja gerade dann das Bedürfnis nach so einem Tier hat,denn das steht immer schwanzwedelnd in der Tür...Schaff dir lieber eine Katze an,die kann alleine raus und braucht nicht so viel Aufmerksamkeit.Ich habe von meinem Ex den Hund übernommen,er wollte sie ins Tierheim geben(Riesenschnauzer-Schäferhund-Mischling)Aber sie ist viel alleine,dadurch hat sie sich sehr zum Nachteil verändert.Habe glücklicherweise jemanden gefunden,der sich zwischendurch um sie kümmert und ich hoffe,er wird sich bald ganz um sie kümmern.Es zerreisst mir das Herz,aber für den Hund ist es besser,nur eine Bezugsperson zu haben.Tu das keinem Hund an.Verschiebe das lieber so lange,bis du wirklich Zeit für so ein grosses Tier hast,und wenn`s bis zur Rente dauert,der Hund wirds dir danken.So und jetzt nicht böse sein,ist nur ein Denkanstoss.Gruss,Teufelsbraut

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25. Juli 2004 um 20:33

Ich bin auch
berufstätig und habe einen Hund. Lebe jedoch mit meinem Freund zusammen, der auch Vollzeit arbeitet. Unser Hund ist vormittags alleine, dann komme ich mittags um 12 Uhr heim und bin 3 Stunden bei ihm. Wir gehen dann Gassi etc. Habe das Glück, solange Mittagspause zu haben! Und dann ist er nachmittags nur noch 2,5 Std. alleine - bis mein Freund heimkommt. Das ganze ist jedoch nur an 3 Tagen der Fall, denn Mittwoch + Freitag arbeiten wir nur halbtags. Und das Wochenende gehört natürlich auch ganz unserem Hund.

Wenn wir mal länger arbeiten müssen oder keine Pause haben, bringe ich Max frühs schon zu meiner Mutter. Also wenn man sich etwas Mühe gibt, klappt Hund und Berufstätigkeit schon!

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25. Juli 2004 um 20:39
In Antwort auf an0N_1235068499z

Ich bin auch
berufstätig und habe einen Hund. Lebe jedoch mit meinem Freund zusammen, der auch Vollzeit arbeitet. Unser Hund ist vormittags alleine, dann komme ich mittags um 12 Uhr heim und bin 3 Stunden bei ihm. Wir gehen dann Gassi etc. Habe das Glück, solange Mittagspause zu haben! Und dann ist er nachmittags nur noch 2,5 Std. alleine - bis mein Freund heimkommt. Das ganze ist jedoch nur an 3 Tagen der Fall, denn Mittwoch + Freitag arbeiten wir nur halbtags. Und das Wochenende gehört natürlich auch ganz unserem Hund.

Wenn wir mal länger arbeiten müssen oder keine Pause haben, bringe ich Max frühs schon zu meiner Mutter. Also wenn man sich etwas Mühe gibt, klappt Hund und Berufstätigkeit schon!

Und noch was:
Haben Max aus dem Tierheim geholt. Er ist ein Bullterrier-Schäferhund-Mix. Er saß im Tierheim 3 Jahre lang, weil ihn keiner wollte. Er ist ein sehr dankbarer Hund, der auch von Anfang an alleine bleiben konnte. Er hat immer einen Knochen zur Verfügung und ich verstecke auch täglich Leckerlis in der Wohnung, um ihm das Alleinsein zu versüßen.

Aber eines muß dir klar sein: Es ist manchmal ganz schön streßig, wenn man TÄGLICH in der Pause mit dem Hund lange spazieren gehen muß, nach der Arbeit raus muß und dann nochmal vor dem Schlafengehen. Und das bei JEDEM Wetter. Egal, ob man müde und abgeschlagen von der Arbeit ist. Und am Wochenende kann man auch nicht ständig in die Disco gehen und ihn alleine lassen. Das muß auch alles gut organisiert sein (z.B. Hundesitter).

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