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Hunde aus der Zucht

30. März 2007 um 14:48 Letzte Antwort: 21. Juli 2008 um 23:43

Hallo liebe Hundefreunde!

Ich habe selber zwei Hunde (Familienzucht (leider) und aus einem (Danke an http://www.polnischehundeinnot.de/))

Ich habe eine Bitte: Wenn ihr euch überlegt, einen Hund zu nehmen, dann nimmt welche aus einem Tierheim!!
Das Wichtigste, das Tierhalter tun können, ist, ihre Tiere kastrieren zu lassen und keine Tiere von Züchtern oder in Zoohandlungen zu kaufen, da diese zum Problem der Überpopulation beitragen.

Bei Züchtern werden die Hündinnen oft unter schlimmen Bedingungen draußen in Zwingern ohne Schutz vor der Witterung gehalten, müssen Regen, Kälte, Hitze und beißende Winde ertragen. Auch soziale Kontakte und jeglichen Hundekomfort verwehrt man ihnen. Stattdessen werden sie wie "Wurfmaschinen" behandelt.
Ihre Welpen nimmt man ihnen oft schon sehr früh weg. Mangelnde Zuchtkriterien führen zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen, darunter krankhafte Unruhe, Parvovirose, Erkrankungen der Atemwege, körperliche Deformationen, Taubheit, Augenerkrankungen und viele weitere Leiden.

So mancher Züchter wurde schon dabei ertappt, wie er nicht verkaufte Hunde auf dem eigenen Gelände umbrachte und einfach in den Müll schmiss.

Während Züchter Tausende Welpen Jahr für Jahr produzieren, werden in den örtlichen Tierheimen Tausende Tiere abgegeben oder im Wald oder auf der Straße ausgesetzt. Tierheime sind völlig überfüllt und finden nur für einen kleinen Teil der Tiere, die ihnen gebracht werden, ein gutes Zuhause. Solange es dieses Problem der Überbevölkerung gibt, kann von "verantwortungsbewusster" Zucht keine Rede sein.

Wenn Sie über die Zeit, Energie, Liebe, den Platz und das Geld zur Versorgung eines Hundes oder besser noch zweier Hunde verfügen, adoptieren Sie bitte ein Tier aus dem Tierheim. Mischlingshunde sind gewöhnlich gesünder und ausgeglichener als reinrassige Hunde, aber es finden sich in Tierheimen selbstverständlich auch viele reinrassige Tiere.

Danke!!!

Gute Seiten:

http://mischlinge-in-not.de/
http://www.polnischehundeinnot.de/
http://www.zergportal.de/

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31. März 2007 um 17:03

Re
Hallo!
Ich hatte den Text von einer Tierschutzseite kopiert, bin mir auch sicher, dass es ein paar gute Züchter auf dieser Welt gibt.

Aber das was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es soooooooooooooooo viele Tiere gibt, die im Tierheim verkümmern oder noch schlimmer auf der Straße leben und irgendwanneinmal vergiftet, erschlagen oder vergewaltigt werden, dass man das zusätzliche Züchten von Tieren vermeiden sollte.

Es ist schön, dass deine Eltern und Großeltern sich Hunde angeschafft haben, die in Not waren

Folgende Seite finde ich beeindruckend, denn sie zeigt, was z.B. in Griechenland los ist. Der anonyme Brief einer in Griechenland lebenden Deutschen finde ich herzzerreißen...

http://www.floxemann.de/4706/index.html

Liebe Grüße

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1. April 2007 um 0:22

Tu mir bitte einen Gefallen
und informiere Dich bitte, bevor Du einfach stumpf einen Tierschutz-Text in ein Forum kopierst!!!

Solange immer wieder ausländische Hunde in deutschen Tierheimen vor sich hinvegetieren und zahllose Familien mit den achso lieben und harmlosen und kinderlieben Hunden völlig überfordert sind und von dem vermittelnden Tierschutzverein plötzlich niemand in der Nähe ist, der diese Familie mit dem durchdrehenden Hund unterstützt, werde ich Hundeanfängern IMMER zu einem Welpen vom Züchter raten.

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1. April 2007 um 13:32
In Antwort auf dale_12315579

Tu mir bitte einen Gefallen
und informiere Dich bitte, bevor Du einfach stumpf einen Tierschutz-Text in ein Forum kopierst!!!

Solange immer wieder ausländische Hunde in deutschen Tierheimen vor sich hinvegetieren und zahllose Familien mit den achso lieben und harmlosen und kinderlieben Hunden völlig überfordert sind und von dem vermittelnden Tierschutzverein plötzlich niemand in der Nähe ist, der diese Familie mit dem durchdrehenden Hund unterstützt, werde ich Hundeanfängern IMMER zu einem Welpen vom Züchter raten.

Aber, liebe juleborst,
wo hast Du denn diese Räuberpisole von den in Tierheimen "vor sich hinvegetierenden ausländischen Hunden" gelesen?
Du solltest Dich wirklich einmal in einem Tierheim informieren, insbesondere über deren Abgabekriterien.
Es mag durchaus sein, dass es Ausnahmen gibt, aber in den meisten Tierheimen werden Interessenten genauestens (!) über die Charaktereigenschaften der
abzugebenden Tiere informiert.
Auch bekommt noch lange nicht jeder, der dort vorstellig wird, ein Tier, sondern es wird erst geprüft, ob dieser dem Tier eine artgerechte und tierliebe Haltung bieten kann.
Das machen die Tierheime schon aus dem Grunde, damit die vermittelten Tiere möglichst nicht zurückgebracht werden.
Wir haben selbst 4 Hunde unterschiedlicher Rassen, welche alle aus Tierheimen kommen und haben mit diesen nur ein einziges Problem, nämlich, dass sich meine 2 Jahre alte Enkelin als 5. Hund im Rudel fühlt und als allseits anerkanntes Alphatier beschmust wird.
Auch ich rate Jedem, der einen Hund anschaffen will, sich zuerst an ein Tierheim zu wenden und solange dort auch nur noch ein einziger Hund sitzt hat niemand das Recht, sich als kommerzieller Hundevermehrer zu betätigen.
der Polarwolf

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1. April 2007 um 19:46
In Antwort auf dale_12315579

Tu mir bitte einen Gefallen
und informiere Dich bitte, bevor Du einfach stumpf einen Tierschutz-Text in ein Forum kopierst!!!

Solange immer wieder ausländische Hunde in deutschen Tierheimen vor sich hinvegetieren und zahllose Familien mit den achso lieben und harmlosen und kinderlieben Hunden völlig überfordert sind und von dem vermittelnden Tierschutzverein plötzlich niemand in der Nähe ist, der diese Familie mit dem durchdrehenden Hund unterstützt, werde ich Hundeanfängern IMMER zu einem Welpen vom Züchter raten.

Pfff
sowas habe ich schon lange nicht mehr gehört... also auf sowas reagiere ich am besten gar nicht. wie kommst du darauf mich zu beleidigen und selber nur sch**** zu labern...

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1. April 2007 um 21:06
In Antwort auf seetha_12701303

Pfff
sowas habe ich schon lange nicht mehr gehört... also auf sowas reagiere ich am besten gar nicht. wie kommst du darauf mich zu beleidigen und selber nur sch**** zu labern...

Ich
kann nirgendwo eine Beleidigung erkennen....???

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1. April 2007 um 21:15
In Antwort auf aatto_12243558

Aber, liebe juleborst,
wo hast Du denn diese Räuberpisole von den in Tierheimen "vor sich hinvegetierenden ausländischen Hunden" gelesen?
Du solltest Dich wirklich einmal in einem Tierheim informieren, insbesondere über deren Abgabekriterien.
Es mag durchaus sein, dass es Ausnahmen gibt, aber in den meisten Tierheimen werden Interessenten genauestens (!) über die Charaktereigenschaften der
abzugebenden Tiere informiert.
Auch bekommt noch lange nicht jeder, der dort vorstellig wird, ein Tier, sondern es wird erst geprüft, ob dieser dem Tier eine artgerechte und tierliebe Haltung bieten kann.
Das machen die Tierheime schon aus dem Grunde, damit die vermittelten Tiere möglichst nicht zurückgebracht werden.
Wir haben selbst 4 Hunde unterschiedlicher Rassen, welche alle aus Tierheimen kommen und haben mit diesen nur ein einziges Problem, nämlich, dass sich meine 2 Jahre alte Enkelin als 5. Hund im Rudel fühlt und als allseits anerkanntes Alphatier beschmust wird.
Auch ich rate Jedem, der einen Hund anschaffen will, sich zuerst an ein Tierheim zu wenden und solange dort auch nur noch ein einziger Hund sitzt hat niemand das Recht, sich als kommerzieller Hundevermehrer zu betätigen.
der Polarwolf

Und damit
beten wir doch aus einem Gesangsbuch - ich gehöre wahrlich nicht zu den Menschen, bei denen Tierschutz an der Landesgrenze aufhört - aber wenn man sich den Ursprungs-Thread durchliest, muß man beinahe zwangsläufig darauf kommen, dass jeder Züchter ein grausamer Vermehrer ist, der seine Hund wie Müll behandelt. Das es davon viele gibt, möchte ich gar nicht in Frage stellen. Aber es gibt mindestens genauso viele verantwortungsvolle Züchter, die einem Verein angehören und wirklich mehr als sorgfältig mit ihren Tieren umgehen.

Und nun zu den Auslandshunden:
Diese werden auf den Straßen eingefangen und in Auffangglager gesteckt, wenn nicht sogar in Tötungsstationen. Dort sitzen sie mit ca. 20-30 Hunden in einem kleinen Zwinger und niemand dort lernt diesen Hund wirlich kennen. Dann hat dieser Hund Glück und wird von einer tierlieben Person dort herausgeholt, versorgt und nach Deutschland geschickt...mit der Beschreibung: lieb, familientauglich, katzen- und kinderverträglich. Ja - und dann kommt leider sehr oft der dicke Hammer - ich spreche da aus Erfahrung. Dieser Hund zeigt sich - hat er sich erstmal eingelebt - ganz anders, als im Ausland kennengelernt. Nun hat beispielsweise eine Familie aus Hamburg diesen Hund adoptiert, der TSV sitzt aber in - sagen wir: Köln. Eine Vorkontrolle wurde - wie sehr häufig üblich - von einem anderen TSV durchgeführt. Nun ist diese Familie aber nicht in der Lage, dem Hund gerecht zu werden. Der Hund ist vielleicht doch nicht unbedingt so familientauglich; er neigt zu großem Schutzverhalten; die Familie ist hundeunerfahren - und jetzt??? Mittlerweile ist das Vertrauen zu dem Tier auf ein Minimum geschwunden, auch die Hundeschule kann keine Wunder von heute auf morgen bewirken.

NATÜRLICH soll man sich im Tierheim umsehen. Ich rate nur hundeunerfahrenen Menschen davon ab, sich aus dem Internet einen Hund aus dem Ausland zu bestellen, den noch niemand wirklich kennengelernt hat.
Und ich möchte eine Lanze für die verantwortungsvollen Züchter hier brechen, die NICHT sinnlos vermehren, die NICHT der Rasse schaden und die auch nach Abgabe der Welpen immer noch Kontakt zu den neuen Besitzern halten und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch die gibt es.
Ich hoffe, ich konnte nun alle Missverständnisse beseitigen??

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2. April 2007 um 18:47
In Antwort auf dale_12315579

Ich
kann nirgendwo eine Beleidigung erkennen....???

Friede, Freude, Eierkuchen
Also ich habe mich angegriffen gefühlt, aber ok.
Ist jetzt auch egal, wir kennen uns nicht, und müssen ja jetzt nicht ein Zickenkrieg anfangen. ^^
Außerdem wollte ich noch anmerken, dass es es ja genug gesunde Welpen aus dem Tierheim bzw. eher aus dem Ausland gibt (soviel zum Thema Anfänger und Welpen).
Liebe Grüße

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2. April 2007 um 20:56
In Antwort auf seetha_12701303

Friede, Freude, Eierkuchen
Also ich habe mich angegriffen gefühlt, aber ok.
Ist jetzt auch egal, wir kennen uns nicht, und müssen ja jetzt nicht ein Zickenkrieg anfangen. ^^
Außerdem wollte ich noch anmerken, dass es es ja genug gesunde Welpen aus dem Tierheim bzw. eher aus dem Ausland gibt (soviel zum Thema Anfänger und Welpen).
Liebe Grüße

Ich
wollte auch nur verhindern, dass alle Züchter über einen Kamm geschoren werden - es gibt durchaus seriöse Züchter -.
Ich habe selbst Tiere aus dem Ausland

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3. April 2007 um 15:45
In Antwort auf dale_12315579

Und damit
beten wir doch aus einem Gesangsbuch - ich gehöre wahrlich nicht zu den Menschen, bei denen Tierschutz an der Landesgrenze aufhört - aber wenn man sich den Ursprungs-Thread durchliest, muß man beinahe zwangsläufig darauf kommen, dass jeder Züchter ein grausamer Vermehrer ist, der seine Hund wie Müll behandelt. Das es davon viele gibt, möchte ich gar nicht in Frage stellen. Aber es gibt mindestens genauso viele verantwortungsvolle Züchter, die einem Verein angehören und wirklich mehr als sorgfältig mit ihren Tieren umgehen.

Und nun zu den Auslandshunden:
Diese werden auf den Straßen eingefangen und in Auffangglager gesteckt, wenn nicht sogar in Tötungsstationen. Dort sitzen sie mit ca. 20-30 Hunden in einem kleinen Zwinger und niemand dort lernt diesen Hund wirlich kennen. Dann hat dieser Hund Glück und wird von einer tierlieben Person dort herausgeholt, versorgt und nach Deutschland geschickt...mit der Beschreibung: lieb, familientauglich, katzen- und kinderverträglich. Ja - und dann kommt leider sehr oft der dicke Hammer - ich spreche da aus Erfahrung. Dieser Hund zeigt sich - hat er sich erstmal eingelebt - ganz anders, als im Ausland kennengelernt. Nun hat beispielsweise eine Familie aus Hamburg diesen Hund adoptiert, der TSV sitzt aber in - sagen wir: Köln. Eine Vorkontrolle wurde - wie sehr häufig üblich - von einem anderen TSV durchgeführt. Nun ist diese Familie aber nicht in der Lage, dem Hund gerecht zu werden. Der Hund ist vielleicht doch nicht unbedingt so familientauglich; er neigt zu großem Schutzverhalten; die Familie ist hundeunerfahren - und jetzt??? Mittlerweile ist das Vertrauen zu dem Tier auf ein Minimum geschwunden, auch die Hundeschule kann keine Wunder von heute auf morgen bewirken.

NATÜRLICH soll man sich im Tierheim umsehen. Ich rate nur hundeunerfahrenen Menschen davon ab, sich aus dem Internet einen Hund aus dem Ausland zu bestellen, den noch niemand wirklich kennengelernt hat.
Und ich möchte eine Lanze für die verantwortungsvollen Züchter hier brechen, die NICHT sinnlos vermehren, die NICHT der Rasse schaden und die auch nach Abgabe der Welpen immer noch Kontakt zu den neuen Besitzern halten und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch die gibt es.
Ich hoffe, ich konnte nun alle Missverständnisse beseitigen??

Hallo, juleborst
ich stimme Deinen Ausführungen zu, wenn Du davon ausgehst, dass Tierfreunde sich Ihren Hund im Ausland selbst aussuchen und mitnehmen.
In der Regel ist es aber so,dass die meisten ausländischen Hunde auch dort in Tierheimen sitzen, wo man sich auch mit dem Charakter der Hunde befasst.
Die meisten dieser Hunde kommen über deutsche Hilfsorganisationen zu uns und werden überwiegend in privaten Pflegestellen untergebracht
Dort leben diese Tiere im Familienverband, meistens
mit Kindern und anderen Haustieren zusammen.
Durch diese Unterbringung können die Pflegestellen sehr rasch und zutreffend Auskunft über das Verhalten dieser Tiere geben, die dann vielfach mit genauer Charakterbeschreibung über das Internet vermittelt werden, wobei den neuen Besitzern jede mögliche Hilfe
und Unterstützung gewährleistet wird.
Bei Interesse, hier ein Paart Internetseiten solcher Hilforganisationen:

www. spanische Hunde in Not
www. Windhunde in Not
www. Galgos in Not
A.S.P.A.- friends Germany
Bonnrudel
um nur einige zu nennen

Vielleicht schaust Du Dir die Eine oder Andere Seite einmal an.
Dort wird neben den zu vermittelnden Hunden auch sehr viel wissenswertes über die Rassen, Erziehung,Haltung und Krankheiten dieser Hunde aufgeführt.
Ich bin überzeugt, dass Du Deine Meinung über ausländische Hunde überdenken wirst.
Frdl Grüsse
der Polarwolf

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3. April 2007 um 16:02
In Antwort auf aatto_12243558

Hallo, juleborst
ich stimme Deinen Ausführungen zu, wenn Du davon ausgehst, dass Tierfreunde sich Ihren Hund im Ausland selbst aussuchen und mitnehmen.
In der Regel ist es aber so,dass die meisten ausländischen Hunde auch dort in Tierheimen sitzen, wo man sich auch mit dem Charakter der Hunde befasst.
Die meisten dieser Hunde kommen über deutsche Hilfsorganisationen zu uns und werden überwiegend in privaten Pflegestellen untergebracht
Dort leben diese Tiere im Familienverband, meistens
mit Kindern und anderen Haustieren zusammen.
Durch diese Unterbringung können die Pflegestellen sehr rasch und zutreffend Auskunft über das Verhalten dieser Tiere geben, die dann vielfach mit genauer Charakterbeschreibung über das Internet vermittelt werden, wobei den neuen Besitzern jede mögliche Hilfe
und Unterstützung gewährleistet wird.
Bei Interesse, hier ein Paart Internetseiten solcher Hilforganisationen:

www. spanische Hunde in Not
www. Windhunde in Not
www. Galgos in Not
A.S.P.A.- friends Germany
Bonnrudel
um nur einige zu nennen

Vielleicht schaust Du Dir die Eine oder Andere Seite einmal an.
Dort wird neben den zu vermittelnden Hunden auch sehr viel wissenswertes über die Rassen, Erziehung,Haltung und Krankheiten dieser Hunde aufgeführt.
Ich bin überzeugt, dass Du Deine Meinung über ausländische Hunde überdenken wirst.
Frdl Grüsse
der Polarwolf

Hallo Polarwolf
im Idealfall ist es so, dass die Hunde erstmal in Deutschland in Pflegefamilien sind. Ich habe leider aber auch schon unzählige Fälle erlebt, in denen die Hunde wie von mir oben beschrieben, vermittelt wurden - und das endete im Fiasko. Ich kenne die Seiten, bin selber Pflegestelle und wie schon gesagt, grundsätzlich kein Feind des Auslandstierschutzes. Ein Großteil meiner Katzen kommt aus Spanien. Ich habe auch keine pauschalisierte Meinung über ausländische Hunde, habe diverse großartige Auslandshunde kennengelernt. Mich hat, wie schon erwähnt, der Eingangsthread verärgert, in der jeder Züchter als massenproduzierendes, Hundeschlachtendes Monster verurteilt wird. LG Jule

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20. April 2007 um 23:05

Du sprichst von ausländischen hundezüchtern und ausländischen tierheimen
denn in deutschland gibt es weder überfüllte tierheime noch massenzüchter.

die tiere in den tierheim hier sind meist gestört oder krank.

es ist kaum ein tolles tier zu finden. es sei denn der besitzer ist verstorben und es wurde gerade abgegeben.

die ausländischen tiere sind das problem. frei rumlaufende und sich unkontrolliert vermehrende tiere auf den straßen der südländer, die auch noch so "blöde" deutsche hierher bringen um sie als familienhunde zu vermitteln.

problemhunde mit die keiner fertig wird und die dann hier die tierheime füllen.

wie soll ein jahrelang auf der straße lebender hund schlagartig an der leine laufen und stubenrein sein???

na ja von polenhunden rate ich auch ab.

sie werden unter schlechten bedingungen geboren und aufgezogen.

die meisten sind durchgeknallt und unsauber und dienen nur dazu die geldbeutel der "züchter" und vermittler zu füllen.

finger weg von ausländischen u. tierheimtieren!

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21. April 2007 um 15:17
In Antwort auf sorrel_12898885

Du sprichst von ausländischen hundezüchtern und ausländischen tierheimen
denn in deutschland gibt es weder überfüllte tierheime noch massenzüchter.

die tiere in den tierheim hier sind meist gestört oder krank.

es ist kaum ein tolles tier zu finden. es sei denn der besitzer ist verstorben und es wurde gerade abgegeben.

die ausländischen tiere sind das problem. frei rumlaufende und sich unkontrolliert vermehrende tiere auf den straßen der südländer, die auch noch so "blöde" deutsche hierher bringen um sie als familienhunde zu vermitteln.

problemhunde mit die keiner fertig wird und die dann hier die tierheime füllen.

wie soll ein jahrelang auf der straße lebender hund schlagartig an der leine laufen und stubenrein sein???

na ja von polenhunden rate ich auch ab.

sie werden unter schlechten bedingungen geboren und aufgezogen.

die meisten sind durchgeknallt und unsauber und dienen nur dazu die geldbeutel der "züchter" und vermittler zu füllen.

finger weg von ausländischen u. tierheimtieren!

Hallo, janalal,
wie kann man nur so pauschalieren und so viel Unsinn gleich auf einmal schreiben ?
Ich habe selbst 5 Hunde, 2 aus Spanien und die Anderen aus verschiedenen Tierheimen.
Keiner dieser Hunde ist oder war ein Problemhund.
Meine "Spanier" kamen, auf die Mittelmeerkrankheiten getestet, durch deutsche Tierschutzorganisationen in Pflegestellen nach Deutschland, wo sie lernten, dass Menschen nicht nur prügeln und quälen, sondern auch Liebe und Geborgenheit vermitteln können. Und das hatten sie verhältnismässig schnell begriffen. Sie quittieren das mit großer Zuneigung und einem Vertrauen, welches mich immer wieder in Erstaunen versetzt,
wenn ich mir vorstelle, was diese Hunde erlitten hatten(auf meinem Galgo wurden Zigaretten ausgedrückt)
Durch meine 3 anderen Hunde habe ich heute noch Kontakt zu dem jeweiligen Tierheim und kann Dir sagen, dass dort auch viele wirklich "tolle" Hunde zu haben sind.
Kranke Hunde werden in der Regel nicht an Privatpersonen vermittelt, sondern erst gesund gepflegt und dann abgegeben.
Das gilt auch für "gestörte Hunde".
Die meisten Tierheime arbeiten mit Hundeschulen und-Psychologen zusammen und wenn tatsächlich einmal ein Problemhund abgegeben wird, dann nur in qualifizierte Hände.
Also tue uns hier allen einen Gefallen und schreibe hier nicht über Dinge, von denen Du keine Ahnung hast.
Ich rate Jedem, der sich einen Hund anschaffen will, besonders Anfängern, sich erst einmal im Tierheim umzusehen und beraten zu lassen und nicht zu einem Züchter zu gehen, der Geld verdienen will.
Ich habe gerade in meinem Bekanntenkreis einen solchen Fall, wo ein deutscher (!) "Züchter" einer allein erziehenden Mutter, als Spielgefährten für ihre 8 jährige Tochter, einen Herdenschutzhund,
einen Owtscharka, für teures Geld verkauft hat.
Wer Herdenschutzhunde kennt, weiss was das heisst.
100 % Recht hast Du, wenn Du vor dem Kauf von polnischen Hunden warnst. Diese Tiere kommen immer aus Massenzuchten und sind überwiegend krank.
Das gleich gilt für Welpen, die auf Märkten in Belgien und Holland, z.B Lüttich oder Maastricht,
angeboten werden.
Unsauber ist übrigens jeder Welpe, ganz gleich wo Du ihn her hast. Stubenreinheit muss immer anerzogen werden.
Deine Aussage, dass es in Deutschland weder überfüllte Tierheime, noch Massenzüchter gibt, ist sicher pure Ironie von Dir.
Anderenfalls müsste man an Deinem Verstand zweifeln.
Und "blöde" Deutsche holen nicht nur ausländische Hunde hier her.Es gibt auch solche die in diesem Forum dummes Zeug erzählen.

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21. Mai 2007 um 12:14

Auch noch mal meinen Senf dazu geben
Erstmal Hallo,

ich muss jetzt auch noch einmal meinen Senf dazu geben, denn wenn ich sowas höre, kommt mir teilweise echt die Galle hoch!

Ich habe meine Hunde (Parson JAck Russell Terrier) vom Züchter.

Du scherst die Züchter über einen Kamm. Nicht jeder Züchter vermehrt seine Hunde ohne Sinn und Verstand. Züchter tragen zum Erhalt der Rasse bei und wenn ich einen Hund für eine bestimmte Tätigkeit suche, dann finde ich den nicht im tierheim, sondern bei einem gut ausgewählten und Zuchtverband angeschlossenen Züchter. Dort kann ich mir Sicher sein, dass die Elterntiere gesund sind und die Welpen gut sozialisiert. Und ich rede jetzt hier vom Züchter und nicht vom Vermehrer, da mache ich auch eine gewaltigen Unterschied.

Bei den Hunden aus den Tierheimen weiß ich auch meistens nicht, was dem Hund wiederverfahren ist und was für eine Vorgeschichte er hatte und ich persönlich kann den Hund auch nicht dafür nutzen, wofür ich Ihn gerne hätte. (Bin selber aktive Jägerin)

Ich könnte jetzt noch ewig weiter schreiben, warum ich mir keinen Hund aus dem Tierheim holen würde...

Aber man muss die Ursache bekämpfen und nicht die Hunde alle aus dem Tierheim raus holen, das wird nichts bringen, erst wenn Leute verstehen Ihren Hund beim "richtigen" ordentlichen Züchter zu kaufen. (Die Züchter suchen sich die Käufer auch genau aus) und nehmen Ihre Hunde zurück, sollte die Hundehaltung aus irgendwelchen wichtigen Gründen nicht mehr Möglich sein. Also bitte die Vermehrer boykottieren und die Leute, die meinen "Mein Hund soll einmal Welpen haben"... bei denen Streuben sich mir die Nackenhaare und nicht bei Züchtern.

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1. November 2007 um 10:09
In Antwort auf seetha_12701303

Re
Hallo!
Ich hatte den Text von einer Tierschutzseite kopiert, bin mir auch sicher, dass es ein paar gute Züchter auf dieser Welt gibt.

Aber das was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es soooooooooooooooo viele Tiere gibt, die im Tierheim verkümmern oder noch schlimmer auf der Straße leben und irgendwanneinmal vergiftet, erschlagen oder vergewaltigt werden, dass man das zusätzliche Züchten von Tieren vermeiden sollte.

Es ist schön, dass deine Eltern und Großeltern sich Hunde angeschafft haben, die in Not waren

Folgende Seite finde ich beeindruckend, denn sie zeigt, was z.B. in Griechenland los ist. Der anonyme Brief einer in Griechenland lebenden Deutschen finde ich herzzerreißen...

http://www.floxemann.de/4706/index.html

Liebe Grüße

Auslandhunde-züchter-tierheime
Hallo ,
muss jetzt auch mal was dazu sagen!Man sollte nichts über einen Kamm scheren aber es kann mir keiner erzählen, dass Züchter , egal in welchem Land, dies nicht ais "nur" Geldmacherei machen! Aus welchen Gründen sonst? Mir fällt keiner ein! Und das im Ausland der Hund zu 90% unter jeglicher Würde behandelt und gehalten wird ist wohl auch klar!Es ist mit Deutschland kein Vergleich! Die Tierheime in Deutschland wären für ausländische Hunde wie ein Hilton - Hotel! Ich würde mir niemals einen Hund beim Züchter kaufen solange es noch Hunde gibt auf dieser Erde , die misshandelt und gequält werden ! Wer ein bisschen Herz in seinem Leib trägt, kann gar nicht anderst als solchen Hunden zu helfen!Würde auch jeden tätlich angreifen , sollte ich eine Misshandlung sehen!Wenn ich Gesetze machen dürfte, würde ich den Spaniern etc. ein Zuchtverbot erteilen!Dort alle Hunde kastrieren damit sie sich nicht mehr vermehren und dann könnte man auch wieder anfangen in Deutschland Hunde zu "Kaufen" !! Nur , bis diese Mißstände in diesen Ländern behoben sind , werde ich nicht mehr leben, wobei ich denke , dass es niemals behoben werden kann aber man kann es verbessern! Und solange die Misstände dort noch so grausam sind werde ich sicherlich keinen Hund aus Deutschland kaufen!
Liebe Grüße
Gaby und ich hoffe es ist mir keiner böse wegen "meinen" Ansichten

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17. Juli 2008 um 12:38

Hunde vom Züchter
An Vegan 90
Ich habe selten einen Brief in einem Forum gefunden der so voller Falschaussagen war wie der ihre. Sie schreiben immer wieder vom Züchten,beschreiben aber Zustände die mit einer Zucht, oder mit Züchten, nichts zu tun haben.Die Zustände, die sie beschreiben,gib es.Das sind aber keine Züchter sondern allenfalls Vermehrer.Das solche Vehrmehrer überhaupt arbeiten können liegt an Menschen wie ihnen die sich nicht die Mühe machen sich nach verantwortungsvollen Züchtern zu erkundigen. An Menschen die ohne Grundwissen Hunde kaufen und dabei nur an den Preis denken.Gehen sie, einmal auf die Seite des VDH und erkundigen sich. Sie werden dort keinen Züchter finden der unter solchen Bedingungen Züchten darf. So einem

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21. Juli 2008 um 22:38

Es gibt in deutschland keine ÜBERPOPULATION
beweis dafür ist, daß ständig tiere aus den südländern hierhergekarrt werden. die hunde die im tierheim sind will nur keiner, weil zu alt, krank oder durch vorige besitzer verzogen!

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21. Juli 2008 um 23:43
In Antwort auf an0N_1272610399z

Es gibt in deutschland keine ÜBERPOPULATION
beweis dafür ist, daß ständig tiere aus den südländern hierhergekarrt werden. die hunde die im tierheim sind will nur keiner, weil zu alt, krank oder durch vorige besitzer verzogen!

Danke
du nimmst mir die Worte aus dem Mund

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