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Hund wurde gestern eingeschläfert

26. März 2009 um 12:21 Letzte Antwort: 3. April 2013 um 1:31

Hallo liebe Hundefreunde!
Mir geht es ziemlich schlecht, denn ich habe gestern Nacht meinen 14-jährigen Husky-Mischling Rüden einschläfern lassen müssen. Er hatte einen riesengroßen Darmtumor, so dass er zum Schluss sein Geschäft nicht mehr verrichten konnte, weder Groß noch Pinkeln. Eine OP hätte er zu 95% nicht überlebt und selbst wenn, sagte der Tierarzt, dass er vermutlich nicht mehr viel Lebensqualität gehabt hätte. Daher haben wir gestern Nacht dann die schwere Entscheidung getroffen ihn nicht länger leiden zu lassen, denn die letzten Tage haben wir mehr oder weniger bei Tierärzten verbracht: Untersuchungen, Katheder legen, usw. Irgendwo weiß ich, dass das richtige war und trotzdem fühl ich mich schlecht, weil ich ihn hab töten lassen. Und abgesehen davon ist es einfach ein unglaublich großer Verlust für mich und meinen Freund es tut unglaublich weh. Gestern nacht dachte ich, der Schmerz zerreißt mich. Auch heute kann ich fast nicht aufhören zu heulen. Diese leere Wohnung ohne meinen geliebten Hundi...... .
Hat vielleicht jemand von euch auch schon mal so etwas durchmachen müssen und hat vielleicht ein paar tröstende Worte für mich?

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26. März 2009 um 12:57


oje!
meine freundin mußte das vor ein paar wochen mitmachen. ihre hündin ist auch an einem tumor in der milz verstorben... trotzdem es nicht mein hund war, hab auch ich sehr gelitten darunter. mir fehlte das hundegejaul, wenn ich zur tür reinkam und ihre anhängliche art...

ich habe meiner freundin dann drei wochen später einen armen kerl mit acht wochen gebracht... das war so fügung. ich hab ihn gesehen und konnte dann ohne ihn nicht gehen. meine freundin hat sich auch sofort in ihn verliebt... nicht falsch verstehen, ich wollte ihr nicht den verstorbenen hund ersetzen (sowas kann man sowieso nicht), aber sie war sooo traurig und der kleine lenkte sie richtig ab.

die "alte" fehlt immer noch sehr - klar, aber meine freundin ist jetzt nicht mehr so am boden.

dir und deinem freund schick ich viel kraft, um über den verlust wegzukommen. denk an die schönen zeiten mit ihm und freu dich, dass er dir so lange freude gemacht hat. und weine, wenn dir danach ist, das hilft!

glg
michaela



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26. März 2009 um 13:05

Herzliches Beileid
Es gibt keinen Trost für so etwas, es ist immer wieder eine furchtbare Erfahrung. Es ist immer wieder dasselbe - und doch anders. Ich kann mich niemals an so etwas gewöhnen.
Vielleicht beruhigt es dich etwas, dass dein Hund Liebe erfahren durfte, was Millionen Streunern, Versuchstieren .... versagt ist.
Vor 5 Jahren hatte unser Collie einen Darmkrebs, den keine Klinik operieren wollte. Zufällig habe ich in einer Hundezeitung von Teisendorf gelesen. Dort ist eine hervorragende Tierklinik für Klein- und Grosstiere. Als wir dort waren, habe ich zu meiner Überraschung Pferdetransporter aus Schleswig-Holstein gesehen, einer brachte seine Kuh(!) aus der Schweiz. Dr. Lehner ist eine Koryphäe und ein Super-Chirurg. Obwohl unser Hund damals schon 12 Jahre alt war, hat er die 2 stündige OP überstanden. Er brauchte dann immer einen EL Lebertran ins Futter, damit keine Obstipation auftrat. Er ist dann tatsächlich fast 17 jahre geworden und hat ein hundewürdiges Leben gehabt. Die ganzen Tourneen durch die TA-K haben ein fast Dreifaches verschlungen als die OP mit Nachsorge; mit 600 Euro war es dann verhältnismässig preiswert.

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26. März 2009 um 14:50

Einschläfern
Hallo,
wenn ich das lese muss ich gleich auch wieder heulen. Habe meinen Benny (der zärtlichste Hund den ich je hatte - schau Album) leider am 2.1.09 einschäfern müssen. Er war fast 18 Jahre und hatte neben den üblichen Alterswehwechen zum Schluß Lymdrüsenkrebs. Da gab es leider keine Hilfe mehr. Ich habe ihn mit ca. 12 Jahren aus dem Tierheim Köln-Dellbrück geholt. Deinem "??" Du hast seinen Namen nicht genannt und meinem Benny wird es jetzt besser gehen - daran mußt fest glauben - das hilft. Und wenn eineige Zeit vergangen ist, geh mal ins Tierheim. Dort gibt es viele die auch Dich warten.
In Gedenken an meine Drei - Dascha, Kessy und Benny.
LG Yana

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26. März 2009 um 15:50
In Antwort auf veera_12159717


oje!
meine freundin mußte das vor ein paar wochen mitmachen. ihre hündin ist auch an einem tumor in der milz verstorben... trotzdem es nicht mein hund war, hab auch ich sehr gelitten darunter. mir fehlte das hundegejaul, wenn ich zur tür reinkam und ihre anhängliche art...

ich habe meiner freundin dann drei wochen später einen armen kerl mit acht wochen gebracht... das war so fügung. ich hab ihn gesehen und konnte dann ohne ihn nicht gehen. meine freundin hat sich auch sofort in ihn verliebt... nicht falsch verstehen, ich wollte ihr nicht den verstorbenen hund ersetzen (sowas kann man sowieso nicht), aber sie war sooo traurig und der kleine lenkte sie richtig ab.

die "alte" fehlt immer noch sehr - klar, aber meine freundin ist jetzt nicht mehr so am boden.

dir und deinem freund schick ich viel kraft, um über den verlust wegzukommen. denk an die schönen zeiten mit ihm und freu dich, dass er dir so lange freude gemacht hat. und weine, wenn dir danach ist, das hilft!

glg
michaela



Danke!
Erst mal ganz lieben Dank an alle, die mir geantwortet haben! Es tut schon gut, wenn man von anderen hört, dass sie so etwas erlebt haben. Man fühlt sich dann nicht so allein in seinem Schmerz. Hab auch schon (mit schlechtemGewissen) überlegt, ob ich wieder einen Hund haben möchte, aber gerade ist das unvorstellbar für mich. Unser Murphy war für mich so einzigartig, hatte so eine eigensinnige Persönlichkeit, dass momentan kein anderer Hund einem Vergleich standhalten könnte. Aber vielleicht muss ich einfach etwas Zeit vergehen lassen. Ein Leben ganz ohne Hund ist nämlich auch kaum vorstellbar für mich.

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27. März 2009 um 1:07

...
Mein kleiner Felix ist am 24. März um 4:30 in meinen Armen gestorben. Ich habe ihn 17 Jahre lang an meiner Seite gehabt. Ich habe sehr viel Unterstützung und aufrichtige Anteilnahme, aber nichts kann mir diesen Schmerz nehmen. Ich finde mich langsam damit ab, dass ich das jetzt auch brauche.
Ich bin stolz auf mich, weil ich ihn begleiten durfte, als er starb. Ich freu mich für ihn, weil er nie wieder leiden muss und genau deshalb wünsche ich ihn mir auch nicht zurück. Meine Liebe hat ihn in den Tod begleitet und das kann ihm niemand mehr nehmen.
Tiere haben kein Gefühl für Raum und Zeit. Sie leben in Zyklen: auf Winter folgt Sommer, folgt Winter.... Auch wenn dir das kein Trost ist. Deinem Hund war es egal, ob er mit 4 oder mit 14 stirbt. Er hat die Zeit genutzt, um seine Erfahrungen zu machen. Zeit spielt nur für uns eine Rolle. Du hast genau wie ich, alles menschenmögliche getan und ihn letztendlich nicht getötet, sondern erlöst. Er fehlt dir, ganau so, wie mir mein kleiner Purzelbär fehlen wird und das wird immer so sein. Aber du wirst lernen, damit zu leben und du hast ein Recht auf Trauer. Vergiss das bitte niemals. Brüll, Schrei, Wein... mach alles, was dir gerade durch den Kopf schiesst... denn es ist dein Weg, den Verlust zu bewältigen. Auch du wirst eines Tages gehen müssen und dann freu dich, dass du ihn wieder in deine Arme schliessen kannst und ihn nie wieder loslassen musst. Es ist gut, wenn du viel an ihn denkst. Irgendwann wird dir auffallen, dass du nur noch daran denkst, wie es ihm gut geht und die Tränen werden langsam zu einem Lächeln. Auch ich weine jeden Tag Stunden über Stunden, aber ich will auch um ihn weinen. Seine Liebe hat mich 17 Jahre lang begleitet und ich fühle sie immer noch. Ich hoffe, dass das nie endet. Ich bin dankbar, dass ich ihn hatte.
Wenn du Lust hast, kannst du mir ja auch ne PN schreiben.
Ich hoffe, ich kann dir damit zum Ausdruck bringen, dass du nicht alleine bist. Bekämpfe nicht den Schmerz, er gehört zum Leben.
RIP Husky-Mischling.
LG Luzie

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27. März 2009 um 12:08

Hallo!!!
Im Januar wurde unser schwarzer Labrador Brandy eingeschläfert! Sie hatte auch Krebs. Am Ende konnte sie kaum mehr laufen, weil ihre Pfoten so angeschwollen waren, auch gefressen hat sie nichts mehr.
Wir haben sie in ihrem Bettchen in den Garten getragen, damit sie auf die Toilette gehen konnte.
Meine Mutter hat sie zum Tierarzt gebrahct und ist ohne sie heim gekommen.
Es war der schlimmste Tag in meinem Leben!!!
Aber du musst wissen, Hunde können wir von ihren Schmerzen befreien. WIr Menschen müssen darunter leiden.
Du hast das Richtige getan und deinem Hund geht es jetzt besser. Rede dir nicht ein das du daran Schuld hast, du hast es nicht und du musst kein schlechtes Gewissen haben!!!
Ein leben ohne den besten Freund ist schwer, aber Kopf hoch ...
Lg

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27. März 2009 um 13:04
In Antwort auf cili_12908768

Danke!
Erst mal ganz lieben Dank an alle, die mir geantwortet haben! Es tut schon gut, wenn man von anderen hört, dass sie so etwas erlebt haben. Man fühlt sich dann nicht so allein in seinem Schmerz. Hab auch schon (mit schlechtemGewissen) überlegt, ob ich wieder einen Hund haben möchte, aber gerade ist das unvorstellbar für mich. Unser Murphy war für mich so einzigartig, hatte so eine eigensinnige Persönlichkeit, dass momentan kein anderer Hund einem Vergleich standhalten könnte. Aber vielleicht muss ich einfach etwas Zeit vergehen lassen. Ein Leben ganz ohne Hund ist nämlich auch kaum vorstellbar für mich.

Du darst nicht den Fehler machen und vergleichen
Jeder Hund ist einzigartig im Charakter, individuell und liebenswert.
Es gibt Millionen Hunde, die warten adoptiert zu werden. Du kannst ein gutes Zuhause bieten, du hast die Möglichkeit.

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30. März 2009 um 1:12

Tapfer sein nutzt nix !
lass dich ganz lieb drücken... ich kann dir nachfühlen, da meine langhaardackelline " hexi " mit 17 jahren aus altersschwäche eingeschläfert werden muste! iss nun schon ca. 8 jahre her, dochnoch immer, wenn ich einen dackel sehe, hab ich einen kloß im hals ! wir in niederbayen, haben zum glück einen schönen tierfriedhof , doch damals gabs den leider noch nicht. das schlimmste, heute für mich ist, daß ich den platz im wald nicht wiederfinden kann, wo ich sie bei strömenden regen beerdigt hab !!! oh je, gibt bestimmt wieder schelte aus dem forum ! aber ich konnte sie nicht beim TA lassen , andere gelegenheit hatte ich leider nicht ! ich könnte dir heut noch nicht mal mehr sagen, wie ich mit dem auto damals wieder nach hause gefunden hab, ( war wohl mein schutzengel dabei?)für MICH war es damals wohl das beste, daß ich mir ca. 4 monate des alleinseins säter wieder einen kl. hund gekauft habe. hab seit 8 jahren keinen tag bereut, daß ich diese entscheidung getroofen hab. allerdings : keinen dackel mehr ! das hätt ich nicht ertragen, ich hab jetzt meine kleine fanny, einjorki und vom charakter her total anders ! gottseidank
in ein paar monaten wird es die bestimmt wieder besser gehen
ich wünsche dir von herzen viel glück !
vgl.
ellen

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3. April 2009 um 12:08

Ich wünsche Dir....
auch mein herzlichstes Beileid. Ich mag gar nicht dran denken, wenn meine zwei mal nicht mehr da sind.

Aber auch ich bin der Meinung, dass Du jetzt trauern sollst und nich versuchen musst tapfer zu sein. Wenn Du einen Verwandten verlierst, bist Du das ja auch nicht. Und unsere Tiere gehören nunmal zu unserer Familie.
Versuch Dir immer wieder ins Gedächnis zu rufen, dass Du ihn erlöst hast und was er für ein tolles Leben hatte und denke nicht, dass Du irgendeine falsche Entscheidung getroffen hast. Stell Dir vor, er hätte am Ende nur noch Schmerzen gehabt und Du hättest ihn nicht erlöst, dann würdest Du Dir viel mehr Vorwürfe machen. So musste er nicht unnötig leiden und ich glaube auch ganz fest daran, dass er Dir da oben dankbar dafür ist.

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3. April 2009 um 12:36
In Antwort auf keisha_12106098

Tapfer sein nutzt nix !
lass dich ganz lieb drücken... ich kann dir nachfühlen, da meine langhaardackelline " hexi " mit 17 jahren aus altersschwäche eingeschläfert werden muste! iss nun schon ca. 8 jahre her, dochnoch immer, wenn ich einen dackel sehe, hab ich einen kloß im hals ! wir in niederbayen, haben zum glück einen schönen tierfriedhof , doch damals gabs den leider noch nicht. das schlimmste, heute für mich ist, daß ich den platz im wald nicht wiederfinden kann, wo ich sie bei strömenden regen beerdigt hab !!! oh je, gibt bestimmt wieder schelte aus dem forum ! aber ich konnte sie nicht beim TA lassen , andere gelegenheit hatte ich leider nicht ! ich könnte dir heut noch nicht mal mehr sagen, wie ich mit dem auto damals wieder nach hause gefunden hab, ( war wohl mein schutzengel dabei?)für MICH war es damals wohl das beste, daß ich mir ca. 4 monate des alleinseins säter wieder einen kl. hund gekauft habe. hab seit 8 jahren keinen tag bereut, daß ich diese entscheidung getroofen hab. allerdings : keinen dackel mehr ! das hätt ich nicht ertragen, ich hab jetzt meine kleine fanny, einjorki und vom charakter her total anders ! gottseidank
in ein paar monaten wird es die bestimmt wieder besser gehen
ich wünsche dir von herzen viel glück !
vgl.
ellen

Mach dir keinen Kopf
Mit der Beerdigung beim strömenden Regen war wohl die absolute Ausnahmesituation, da bin ich auch immer wie "ferngesteuert". LG

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3. April 2009 um 13:25
In Antwort auf monixs

Mach dir keinen Kopf
Mit der Beerdigung beim strömenden Regen war wohl die absolute Ausnahmesituation, da bin ich auch immer wie "ferngesteuert". LG

Mein hexlein
hat halt alles zusammengepasst, wie das tüpfelchen auf`s i
wünsch ich meinem ärgsten feind nicht !!!
lg
ellen...

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10. April 2009 um 19:41

Eingeschläfer.....
Hallo loewin 29

Ich habe soeben deinen Beitrag gelesen und es hat mich sehr berührt, es tut mir leid was du bez. ihr jetzt durch macht.
Ja; ich habe vor 6 Jahren diesen schritt auch machen müssen und ich weiß genau wie du dich jetzt fühlst.
Meine Daisy 11 Jahre alt es war unser Terrier Mix und wurde von einen böswilligen Nachtbar (mit dem wir Streit hatten) angefahren. Daisy . Sie saß ruhig auf dem Hof und er fuhr rückwärts aus der Garage und auf meine Daisy zu (wir haben es leider nicht gesehen) ich sah nur aus dem Fenster als er vom Hof gefahren ist. (bis dahin noch eine Ahnung)
Nach einer zeit kam meine Daisy in die Wohnung und ich sah mit Erschrockenheit das ihr hinteres Bein wie ein Streichholz abgeknickt war. Mein Mann und ich wir sind in Panik gleich zum Arzt, Daisy stand zum (Glück unter Schock) und hat nicht gewimmertIch war so hilflos und habe auch nur gebetet das es wieder gut wird
Leider sagte meine Ärztin es gebe nur eine Möglichkeit; Sie brauchte es nicht aus zusprechen. Der Bruch war so komplizier das selbst eine OP nicht mehr alles hinbekommen hätteund vom Alter her wäre es auch nicht gut dem Tier dieses zu zumutenIch muss dazu sagen es war ein schrecklicher Monat: mein Mann hatten 14 tage zuvor seinen Vater lerloren und wir waren alle noch in großer Trauer und dann passierte das noch mit unserer Daisyes war unvorsehbar.. Wir konnten das alles nicht mehr realisieren wie ein schlechter Traum.
Mein Mann aus der Praxis und ich bin den letzten Schritt, mit meiner Daisy gegangen (jetzt bekomme ich schon wieder einen dicken Kloß im Halsdenn kurz bevor Daisy eingeschlafen ist hat sie mich angesehen und ich sah in ihren Augen ;(bitte nicht lachen)aber ich sah als ob sie mir sagen wollteist gut du machst das richtige, es ist gut.Oman jetzt kommen mir die tränen auch schon.
Ich habe Monate gelitten und sehr oft geweint, ja es war sogar so schlimm das ich mich zurückzog .1 Jahr später bekam ich dann Fussel und wir habe durch Fussel wieder Freude bekommen. Also ich wollte dir nur mitteilen das ich dich wirklich verstehe.

Es hat mir mal einer gesagt
:
Hunde liebe ist auch los lassen zu könne.. denn das was du gemacht hast war kein Töten in meinen Augen. Nein du hast deinem Hund den Schmerz genommen und er ist jetzt dank deiner Hilfe schmerzfrei

Weiß du ein Tier hat es in der Hinsicht besser als ein Mensch
Ich hatte mir immer geschworen
(aber hatte natürlich nie daran gedacht ,das ich auch mal in die Situation komme)
Mein Hund würde ich nie Leiden lassen, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gäbe...

Und so wie ich gelesen habe hast du wirklich alles für deinen Hund getanund das Glaube mir, hat er dir schon gedankt.
Ich wünsche dir kraft
Liebe grüße
Brigitte aus Spanien


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2. April 2013 um 1:04

Ich verstehe dich
Ich bin erst 13 und er also mein hund war 15 er war ein rotweiler dackel und es war so am nachmittag binn ich ganz normal gasi gewesen und ganz plötzlich am abend hat er sich zurückgezogen von uns und ich habe mir sorgen gemacht und habe geweint wir wollten ihn nicht stressen und sind schlafen gegangen weil wir gedachthaben am näächsten tag wird es besser ich stad auch und dachte er war tot ich habe einen heul krampf beckommen und habe gemerckt er artmete noch es war aber nichtt besser wir gingen zum artzt und er hat ihn geröncht er kam wider rei und holte meine mutter und sagte das er einen sehr großen milztumor hatte der den ganzen bauch einquwetschte und es lont sich nicht zu operriren weil:er zu alt war,Weil sie in den meisten fällen böse sind und er schon zu groß war wir haben ihn einschläfern lassen ich war am bodenzerstört er jetzt schon seit dem 2.3.13 tot ich weine immer noch und erstjetzt jetzt grade aber unseren hunden geht es gut und er passt jetzt immer auf uns auf es war nur seine hülle es ist komisch aber leider wahr und als er die letzte spritze beckommen hat war er so erleichtert und als er es dann geschaft hat hat der sonne ins zimmer escheint und meine mustter hat gesagt wenn engel wandern ich vermisse ihn einfach schrecklich

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3. April 2013 um 1:31

Das tuht mir so leid..
Mir kamen grade echt Tränen in die Augen !
erstens weil mich deine Situation berührt hat und zweitens wenn ich mir vorstelle wenn das mal bei meinem Liebling(3Jahre) mal der Fall sein sollte....aber er hatte ein langes Leben mit 14 Jahren und irgendwann kommt die Zeit für jeden....als mein Kater mit 9 an Toxoplasmose starb war für mich auch alles scheiße...aber ich hatte zur Zeit einen kleinen Welpen der mich wieder aufgebaut hat und mir eine Aufgabe gab und das Gefühl gebraucht zu werden..... ...vielleicht begleitet dich auch bald ein neuer Freund durchs Leben,aber wenn du deinen Hund so sehr geliebt hast wirst du ihn auch immer und im Herzen behalten!!!
manschmal tuht auch die Errinnerrung weh,aber das Leben geht weiter! und nein du hast ihn erlöst,den so wie du es schreibst war seine Zeit einfach gekommen....

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