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Hund verstorben - niemand versteht mich

18. Oktober 2013 um 14:39

Hallo
am 22.09.13 mussten wir unseren Schäferhund-Rottweiler Mischling Lucky mit ca. 12/13 Jahren einschläfern. Kurz vorab zu seiner Erkrankung: Genau 2 Wochen zuvor fing es mit Erbrechen und Durchfall an. War für Ihn zuerst nicht ungewöhnlich, da er immer einen empfindlichen Magen-Darm Trakt hatte. Jedoch nach ein paar Tagen wurde es so schlimm, dass trotz Medikamente vom Tierarzt und Diätkost er blutigen Durchfall mit Schleimhautablösung bekam. Dann blieb er 3 Tage beim Tierarzt mit Infusionen und Medikamentengabe. Blutbilder und Organe alles okay. Auf den Röntgenbilder dicke Magen und Darmwandentzündung. Sonst alles für sein Alter bestens und unauffällig. Nach drei Tagen habe ich ihn abgeholt und er war wieder der Alte. Er frass gut und sein Kotabsatz wurde fest. 2 Tage zu Hause und plötzlich konnte er mit dem rechten Hinterlauf nicht aufstehen. Zog seine Pfote nach und schien sehr starke Schmerzen zu haben. Wieder beim Tierarzt gab es Hinweise auf evtl. Entzündung in der Hüfte. Zuerst sollten wir mit Previcox die Entzündung in den Griff kriegen. Doch diese schlugen kaum an. Und wenn, dann nur für ein paar Stunden. Weitere 2 tage später ging es ihm ganz schlecht. Das war dann am 22.09.13!! Wir konnten stündlich zuschauen wie es mit ihm bergab ging. Das Bein und die Hüfte bis hin zum After füllte sich sehr stark mit Wasser. Er fing auf einmal an sich zu Übergeben (das Fressen war teilweise unverdaut). Schmerzmittel schlugen kaum an. Fressen hat er verweigert - außer ein paar Leckerchen (damit er wenigsten etwas fraß). Wasser hat er getrunken, aber es lief seitweärts teils wieder raus. Er fing an zu zittern. Ich machte ihm Wärmekissen und Decke. Das half etwas. Später fing er an zu zucken, als würde er sich erschrecken. Laufen konnte er fast gar nicht. Er kippte fast zur Seite um. Abends fanden wir den Entschluss zum Tierarzt zu fahren. Dieser erschrack, als sie das dicke Bein sah und sagte es könnte vielleicht auch ein Tumor dahinterstecken. Sie konnte sich nicht erklären, was mit unserem Lucky los war, aber es sah nicht gut aus. Und auf Grund seines Alters wäre es nur ein hinauszögern. Wir haben ihn schweren Herzens gehen lassen, denn er hatte solche Schmerzen und wir sahen keine Chancen mehr für ihn. Wir wissen, es war die richtige Entscheidung, doch trotzdem tut es so weh, dass er nicht mehr da ist. Für mich ist es auch schwer zu verstehen, weil man mir nicht sagen konnte an welcher Krankheit er nun litt.
Es schmerzt sehr in meinem Herzen. Vor 10 Jahren haben wir ihn aus dem Tierheim zu uns geholt und seit 8 Jahren bin ich wegen Kindererziehung zu Hause. Unser Lucky war immer bei mir und den Kindern. Er kam überall mit solange er durfte und auch noch konnte. Und plötzlich ist er nicht mehr da!! Auch wenn meine Kinder um mich den ganzen Tag herum sind, fehlt doch auch ER so sehr, dass ich nach fast 4 Wochen immer noch so sehr weinen muß. ER gehörte zu MEINEM Alltag. Egal was ich zu Hause mache oder weg gehe, er war immer da. Und ich konnte ihm meine Kinder bedingungslos anvertrauen. Er hat die beiden geliebt. Das vertaute Wedeln wenn man nach Hause kommt. Die Vorfreude wenn er wußte gleich geht's raus. Das Schnarchen und bellen in seinen Träumen. Das alles ist nicht mehr da. Doch manchmal denke ich für einen Bruchteil der Sekunde, dass ER dann doch da ist. Das fühlt sich wie ein schlechter Traum an, aus dem man gleich erwacht. Aber leider ist dies nun die Realität. KEIN Lucky mehr (((

Leider habe ich niemanden mit dem ich über meine Trauer sprechen kann. Bei dem ich mich immer wieder ausweinen kann. Meinen Mann nervt es mittlerweiler, dass er mir sagte, dass nun endlich Schluß damit sein muß. Schließlich wäre er ein Hund gewesen und nun muß man sich damit abfinden, dass er tot ist. Schließlich habe er damit abgeschlossen. ICH ABER NICHT!!! Und so einfach kann ich keine Gefühle ausschalten (auch wenn ich es manchmal gerne täte). Unser Hund gehörte zu MEINEM Alltag. Dann müsste ich mir einen Job suchen und arbeiten gehen, damit ich im Alltag nicht wieder daran erinnert werde, sagte mir mein Mann eiskalt ins Gesicht. In diesem Moment hätte ich schreien können....Soetwas eiskaltes hätte ich nicht von ihm erwartet. Und nun weiß ich gar nicht, wie ich mit meiner Trauer umgehen soll. Denn mein Lucky fehlt mir so sehr....Diese Gefühle alleine zu bewältigen sind sehr schwer für mich. Immerwieder lese ich im Internet, man solle seiner Trauer ruhig freien Lauf lassen. Aber da wird von mir anderes erwartet. Es gibt niemanden der mich verstehen kann - außer meine Tochter, die mit mir trauert.

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23. Oktober 2013 um 23:31

Trauer um einen Weggefährten/Kumpel
Ich kann das sehr gut verstehen. Mein Hund ist jetzt schon drei Jahre tot und es ist immer noch schlimm für mich, wenn ich an ihn denke. Hab damals echt brutal getrauert. War vollkommen fassungslos. Er war auch 12,5 Jahre alt. Er war immer da und hat einen freundlich begrüßt. Da ist es doch vollkommen klar, dass man das nicht so einfach wegsteckt. Ich wills nicht übertreiben, aber irgendwie ist es schon so als wenn man ein Familienmitglied und einen guten Freund verliert. Ich glaube man kann gegen die Trauer und die Verwirrung nichts machen, außer abwarten. So etwas dauert einfach, auch wenn manche Menschen es nicht nachvollziehen können.

Liebe Grüße

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5. November 2013 um 16:00

Kann dich total verstehen!
Hallo blumenduft78,

das hört sich ja wirklich traurig an.... Es tut mir so leid was mit Lucky passiert ist, ich finde das Verhalten deines Mannes überhaupt nicht gut. Hunde sind nicht einfach Hunde sondern er war bestimmt wie dein drittes Kind Also was ich in meinem Bekanntenkreis mitbekommen habe und bei zwei wirklich verhältnismäßig gut geklappt hat war, dass sie sich wieder einen neuen Hund angeschafft haben. Nicht weil sie den alten gleich vergessen haben, sondern um die Aufgabe wieder zu haben, die dir ja sicher auch fehlt. Also bitte versteh meinen Rat nicht falsch, du hast gefragt und ich sage dir was ich für Erfahrungen haben. Wenn du sagst für dich geht das nicht, kann ich das natürlich auch verstehen. Trotzdem ist es für viele so besser mit der trauer umzugehen, wenn sie eine neue Aufgabe haben. Ich denk ganz fest an dich und drück dich, ich fühl mit dir....

Ps. habe vor 2 Jahren mein Pferd verloren was 8 Jahre treu an meiner Seite war. Von heute auf Morgen musste er leider gehen, er hatte einen Aortariss am Herzen und es passierte ohne vorwahnung. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke!

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6. November 2013 um 14:16
In Antwort auf brownbear111

Kann dich total verstehen!
Hallo blumenduft78,

das hört sich ja wirklich traurig an.... Es tut mir so leid was mit Lucky passiert ist, ich finde das Verhalten deines Mannes überhaupt nicht gut. Hunde sind nicht einfach Hunde sondern er war bestimmt wie dein drittes Kind Also was ich in meinem Bekanntenkreis mitbekommen habe und bei zwei wirklich verhältnismäßig gut geklappt hat war, dass sie sich wieder einen neuen Hund angeschafft haben. Nicht weil sie den alten gleich vergessen haben, sondern um die Aufgabe wieder zu haben, die dir ja sicher auch fehlt. Also bitte versteh meinen Rat nicht falsch, du hast gefragt und ich sage dir was ich für Erfahrungen haben. Wenn du sagst für dich geht das nicht, kann ich das natürlich auch verstehen. Trotzdem ist es für viele so besser mit der trauer umzugehen, wenn sie eine neue Aufgabe haben. Ich denk ganz fest an dich und drück dich, ich fühl mit dir....

Ps. habe vor 2 Jahren mein Pferd verloren was 8 Jahre treu an meiner Seite war. Von heute auf Morgen musste er leider gehen, er hatte einen Aortariss am Herzen und es passierte ohne vorwahnung. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an ihn denke!

Danke
Hallo brownbear111,
danke fürs drücken. Das tut wirklich gut! Leider möchte mein Mann keinen neuen Hund geschweige denn ein anderes Haustier. Ich bin immer noch nach mittlerweile fast 7 Wochen sehr traurig. An manchen Tagen ist der Schmerz nicht mehr so schlimm. Aber dann gibt es auch Tage, wie heute, an denen ich nur weine. Und gerade die kommende Weihnachtszeit wird sehr schwer für mich sein. Denn Weihnachten vor 10 Jahren haben wir unseren Hund zu uns geholt. Da denke ich sehr oft daran: Wie er zum ersten Mal das Haus betrat. Er hatte sich zuerst in allen Räumen umgeschaut, kam danach zu uns und signalisierte uns "Hier bleibe ich". Und ab da gehörte zur Familie. Die Erinnerungen sind zugleich schön sowie traurig.

Es tut mir leid für Dein Pferd. Das hat ja noch einen langen Lebensweg vor sich gehabt. Oje....

LG

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10. Dezember 2013 um 22:05

Echt arg!
Das du dich hier reingepostet hast, das hättest du dir erparen können. Wie kann man so was verstehen, das es den Mann nervt. Ein Hund ist nicht einfach ein Hund. Hunde sind die besten und tollsten Begleiter, seit der Menschheit. Hab auch einen Hund, und könnte mir nie vorstellen ohne ihn zu leben!!!

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2. Januar 2014 um 12:57

Hallo Blumenduft,
ich kann Dich sehr gut verstehen. Es ist furchtbar, ein geliebtes Tier zu verlieren, das einen jahrelang treu begleitet hat. Er war doch ein Familienmitglied! Sehr schade, dass dein Mann so emotionsarm ist.... Als meine Hündin Flori mit 16 Jahren gehen musste, konnte ich das nach so vielen Jahren überhaupt nicht verkraften. Mein damaliger Mann hatte entschieden, dass für einen neuen Hund zu wenig Zeit ist. So habe ich ganze 6 Jahre lang um meinen Hund getrauert und es wurde und wurde nicht besser. Als meine Ehe nicht mehr so lief, wollte mein Mann wohl die Beziehung retten und stimmte einem neuen Hund zu. Ich war von einem Tag auf den anderen ein neuer Mensch - einfach überglücklich! Meine Shari hat mich aus dem Tief geholt und mich wieder vollkommen gemacht. Meine Ehe ist trotzdem in die Brüche gegangen. Mein Lebensgefährte und ich haben heute 2 Hunde aus dem Süden und einen Kater. Niemals möchten wir ohne Tiere leben!

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11. Januar 2014 um 15:30

Trauert so lange, wie ihr es braucht
Ich kann dich sehr gut verstehen. Ein Hund wächst einen genauso ans Herz und gehört in den meisten Fällen zur Familie. Ihr dürft euch die Zeit nehmen zum trauern. Das ist sogar sehr wichtig. Die einen kommen schneller mit dem Verlust klar, die anderen langsamer. Das ist aber gar nicht schlimm!

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15. Januar 2014 um 17:24

Mein Beileid
Hey, ich hoffe, dass es dir gut geht und dass du über deine Trauer hinweg gekommen bist. Selbstverständlich ist es schwer jemanden zu verlieren. Und gerade Tiere, die einem nie etwas schlechtes wollen sind...

Ganz liebe Grüße!

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25. Januar 2014 um 20:54

Hallo, kann Dich sehr gut verstehen.
Kenne viele Ihrer Probleme,aber so sind eben die Menschen.
War sehr schwer aber ich habe mir so geholfen.
unter Youtube:Rottweiler Nero 06

Mfg. Franz

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4. Februar 2014 um 18:09

Unglaublich
Habe gerade deinen Hilferuf vom September gelesen. Wie sich dein Mann verhalten hat geht gar nicht. Unser kleiner Mischling ist am 02.02.2014 eingeschläfert worden. Wir hatten alle ein sehr enges Verhältnis gehabt. Er war IMMER bei uns und wir haben überall mit hin genommen.es reißt eine Riesengroße Lücke in unser Leben.
Doch jetzt brauch man doch jemanden, der einen hilft und für einen da ist.
Wenn meine Frau so zu mir wäre würde ich mich von ihr trennen. Ich hoffe Du hast den Ersten Schmerz gut überstanden.

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5. Februar 2014 um 10:07
In Antwort auf urgesteinchen

Unglaublich
Habe gerade deinen Hilferuf vom September gelesen. Wie sich dein Mann verhalten hat geht gar nicht. Unser kleiner Mischling ist am 02.02.2014 eingeschläfert worden. Wir hatten alle ein sehr enges Verhältnis gehabt. Er war IMMER bei uns und wir haben überall mit hin genommen.es reißt eine Riesengroße Lücke in unser Leben.
Doch jetzt brauch man doch jemanden, der einen hilft und für einen da ist.
Wenn meine Frau so zu mir wäre würde ich mich von ihr trennen. Ich hoffe Du hast den Ersten Schmerz gut überstanden.

Es tut mir sehr leid
Es tut mir sehr leid, dass auch ihr euren kleinen Schatz habt gehen lassen müssen. Ja, der größte Schmerz ist vorüber. Aber es tut immer noch sehr weh im Herzen. Ich muß jeden Tag an meinen Lucky denken und wünschte er wäre noch etwas bei uns geblieben. Aber ich habe mich mit dem Gedanken nun abgefunden, dass er doch ein stolzes Alter gehabt hat und ein gutes Leben. Doch vergieße ich ab und an immer noch eine Träne um ihn. Ich denke, dass der Schmerz nie wirklich weg gehen wird. Ja, und es ist sehr schlimm für mich gewesen, dass ich für mich ganz allein trauern musste und immer noch muß. Es bedrückt mich sehr, dass ich nicht zu Hause darüber sprechen kann. Aber es tut gut, sich anderweitig auszutauschen.
Danke!!!

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10. April 2014 um 10:28

Hunde sind mehr als nur Tiere
Hunde lachen, weinen, träumen, vermissen dich und freuen sich auf dich. Ich verstehe dich und es gibt Millionen weitere, die dich und deine Trauer verstehen...

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20. Juni 2014 um 7:51

No Empathie....
du hast wohl noch nie wirklich erfahren was Liebe ist.
Hast mein Mitgefühl.

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20. Juni 2014 um 8:11

Kann deine Trauer nachvollziehen
doch, ich und viele andere Menschen die ihr Tier haben gehen lassen müssen, können nachvollziehen welch eine große Wunde in deinem Herzen pocht, diesen unsagbar dumpfen Schmerz hinterläßt wie ein Knoten der einem die Luf zum atmen nimmt.
Ich drücke dich ganz feste aus der Ferne.
Im Schmerz erkennen wir wer uns wirklich liebt. Du trauerst um deinen besten Freund, und erfährst wie sehr der Verlust deines Hundes dir an die Substanz geht. Nicht genug, in diesen Momenten der Trauer mußt du auch noch erfahren wie es ist das dein Partner dich emotional nicht verstehen kann. Doppelte Trauer, das muß erstmal verdaut werden.
Habe dasselbe wie du erfahren. Nach 15 Jahren mit meinem allerbesten Freund, mußte ich den schlimmsten Weg erfahren und meinen liebsten Chicco einschläfern lassen.
Mein damaliger HalbFreund sagte zu mir, wenn du nach 2 Wochen deine Trauer nicht im Griff hast, mußt du zum Psychiater. Gehts noch, habe mich getrennt weil mir klar wurde, das dieser Mensch tiefe Gefühle nicht haben will. Noch heute nach einem halben Jahr kommt immer wieder der Schmerz hoch, Tränen fließen einfach wenn ich an meinen Hund denke. Ich habe auch niemanden zum Reden, die meisten Menschen wollen einfach, das wir funktionieren.
Wäre schön wenn du dich mal meldest und berichtest wie es dir jetzt geht. In Liebe S.

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20. Juni 2014 um 8:12
In Antwort auf sophietophie1

Hunde sind mehr als nur Tiere
Hunde lachen, weinen, träumen, vermissen dich und freuen sich auf dich. Ich verstehe dich und es gibt Millionen weitere, die dich und deine Trauer verstehen...

Soviel Liebe
Danke für deine liebevollen Zeilen

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16. Juli 2014 um 21:09

Ich habe Deinen Beitrag gelesen und verstehe Dich so gut
Mein Hund Fee ist am Montag gestorben, ich mußte Sie einschläfern lassen. Ich bin so traurig, verzweifelt und mein Partner sagt mir auch ständig, ich mußte sie erlösen. Genau wie bei Dir war meine Fee 14 Jahre Tag und Nacht bei mir, Sie war mein Alltag. Es ist so schwer. Wie geht es Dir heute, hast Du es verkraftet. Liebe Grüße Petra aus Bad Homburg

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7. Juni 2015 um 18:44

Geteiltes Leid
auch wenn dieses Forum nicht mehr so aktuell ist schreibe ich jetzt hier weil mich die Beiträge so gerührt haben!
Am Mittwoch den 03.Juni 2015 ist meine Chihuahua-Hündin Lola gestorben...
Ich bin so tief erschüttert denn am Freitag war noch alles gut.Leider hat die Tierärztin nicht den schlechten Zustand von Lola erkannt und in der Tierklinik konnte man ihr dann nicht mehr helfen und auch nicht mehr heraus finden was sie nun hatte.
Ich bin so wahnsinnig traurig und auf der Arbeit werde ich immer wieder darauf angesprochen...Wie unsensibel muss man sein, jemanden der versucht die Fassung zu halten noch auszuquetschen?
Machen die sich ein Spaß draus mich immer wieder heulen zu sehen?
Aber wenn ich zu Hause bin wird es besser, Dank meine anderen Hündin Rosi.
Dank ihr kann ich mich nicht hängen lassen und einfach die Decke übern Kopf ziehen sondern raus raus raus jetzt ist ja auch das Wetter dafür und wir gehen zum Strand und wenn mich jemand fragt ob ich geweint habe dann sage ich Ich hab nur Sand ins Auge bekommen...
Aber ich merke jetzt auch das Rosi traurig ist, sie will nicht alleine in den Garten gehen und jetzt hat sie niemanden zum spielen(Rosi & Lola waren solche Tobe-Liesen ) und wenn ich auf Arbeit bin ist sie jetzt allein!
Was soll ich denn machen??? Soll ich ihr eine kleine Freundin suchen oder wird sie sich gewöhnen?

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10. Juli 2015 um 22:57

Ich verstehe dich
Hallo, habe eben deinen Text erst gelesen und kann dich voll verstehen. Mein Hund Lucky ( Schäferhund-Rottweiler mix) ist am 20.11.2012 gestorben und es hat mir mein Herz zerrissen. Ich bin heute noch manchmal sehr traurig wenn ich an ihn denke und er fehlt mir total. Die Lücke , die er nach 12,5 Jahren Zusammengehörigkeit hinterlassen hat kann keiner füllen und ich spüre sie immer wieder . Halte ihn in Ehren und vergess ihn nicht . Liebe grüße patrik

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23. August 2015 um 5:13

Vor fast zwei Jahren...
....hast du deinen Text geschrieben, unter Tränen und mit ganz viel Schmerz. Ich hoffe von Herzen das du heute mit einem Lächeln im Gesicht an ihn denken und von ihm erzählen kannst.
Im Februar 2011 hat mein Seelenhund Leonie, Boxermädchen im Alter von fast 13 Jahren ihre Flügel ausgebreitet. Sie fehlt auch heute noch, manchmal muss ich weinen wenn ich von ihr erzähle, aber dann denke ich daran" wir sehen sie wieder und werden gemeinsam mit ihnen durch die Wolken fliegen"
.....irgendwann !!!

LG

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16. August 2015 um 11:24

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