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Hund verstorben

21. März 2014 um 13:20 Letzte Antwort: 30. März 2014 um 12:31

Hallo liebe Leute,

mein Yorkshire ist gestern gegen 12:30 Uhr gestorben.
Er wäre diesen Juni 11 geworden.
Im Januar hat man eine Mitralklappeninsuffizienz bei ihm festgestellt und er musste seitdem täglich Tabletten nehmen.
Gestern hat er plötzlich heftig geatmet und ich bin sofort mit ihm zum Tierarzt gefahren. Mein Vater hat mich hingefahren, und 20 Meter vor dem Tierarzt hat mein kleiner Yorkie dann aufgehört und ist gestorben.

Mir war klar, dass er wahrscheinlich eingeschläfert werden musste, und mich ärgert es nun, dass er es miterlebt hat. Er ist den Erstickungstod gestorben. Er hat nicht gejammert oder sonst was er lag nur in meinen Armen und hat zuletzt noch eine schleimige rote Flüssigkeit ausgewürgt. Dann verlor er das Bewusstsein und sein Herz hat langsam aufgehört zu schlagen.
Als ich beim Tierarzt rein kam, war er schon tot. Sein Herz war zu schwach zum reanimieren.

Ich stelle mir das schmerzhaft vor und es tut mir so leid, dass ich ihm die Schmerzen nicht ersparen konnte.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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25. März 2014 um 13:48

Hallo
Also erstmal wünsche ich dir und deiner Paula noch eine sehr schöne Zeit und alles Gute.

Vorerst möchte ich mir keinen neuen Hund holen, unsere Wohnung ist momentan einfach zu klein (wohne noch bei Eltern). Wenn ich aber mit dem Studium fertig bin und einen festen Job habe und dementsprechend auch eine eigne eventuell größere Wohnung habe, dann würde ich mir vielleicht einen holen. Kommt aber dann auch darauf an wie die Zeit das zulässt.
Ich möchte mir keinen Hund holen und dann nicht für ihn da sein.

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30. März 2014 um 12:31


Das tut mir sehr leid
Genieß die Zeit die ihr noch habt und mach es ihr so komfortabel wie möglich. Lass sie wissen dass sie nicht alleine ist

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