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Hund und katze = ungleiche verhältnisse

7. November 2012 um 22:12

Ist euch schon mal aufgefallen, dass Hundebesitzer gegenüber Katzenbesitzern den Kürzeren ziehen? - Ich sehe es nicht ein, dass Hundebesitzer so viele Einschränkungen haben.

Einige Beispiele:
- Hunde dürfen bis auf wenige Ausnahmen nicht uneingeleint sein - Katzen schon
- Hundekot muss aufgesammelt werden, auf fremden Grundstücken darf kein Haufen gelegt werden - Katzen: kein Problem
- Hundebesitzer müssen eine "Luxus"-Hundesteuer zahlen - Katzenbesitzer nicht
- Hunde dürfen keine Privatgrundstücke betreten - Katzen dürfen streunern wo es ihnen beliebt
- Hundebesitzer machen sich strafbar, wenn der Hund ein Tier reisst - Katzenbesitzer sind nicht dazu verpflichtet darauf zu achten, dass ihre Katze Tiere tötet (Nachbarstiere, Teichfische, Vögel usw.) da ist es ja "ganz natürliches Verhalten" oder gar ein "Liebesbeweis"

Es gibt noch so einige andere Beispiele. Findet ihr das nicht auch etwas ungerecht? Wie denkt ihr darüber?

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8. November 2012 um 9:58

Du
vergleichst da äpfel mit birnen..

hunde und katzen sind beide seit jahrtausenden domästiziert, aber völlig verschieden. der hund wurde daraufhin selektiert zu gehorchen, ein partner zu sein. ein helfer im alltag, beschützer der familie und helfer beim jäger. bei allem spielte gehorsam ne rolle
die katze soltle mäuse fangen. mehr nicht.

deswegen ist es zb schlicht ein ding der unmöglichkeit einer katze zu sagen dass sie ihre beute loslassen soll oder dass sie eine jagd abbrechen soll. das lernt eine katze nie, das sollte sie auch nie. ein hund dagegen schon.

die wenigsten katzen dulden überhaupt ne leine, hunde gehen seit jahrhunderten an der leine. und mit katzen an der leine zu gehen ist nicht ganz einfach, eine katze geht nämlich nicht bei fuß sondern macht ihr ding und mensch hat hinterherzulaufen. wieder so ne sache von gehorsam der von ihr nie gefordert war. außerdem muss man sehr aufpassen da katzen sich mit leinen sehr leicht umbringen können. sie kriechen in spalten rein die 5cm hoch sind (nicht übertrieben, die können sich so flach machen) und können sich mit leinen verhaken und da nicht mehr rauskommen, in spalten die so schmal sind dass ein mensch nicht wirklich drankommt. sie klettern und wenn sie irgendwo falsch runetrspringen kann die leine sie umbringen wenn sie reinfallen
ein logistisches problem beim katzengassiführen sind autos, straßen und hunde. bei manchen katzen kleine kinder. deshalb geht das eig nur in ruhigen gebieten wo alles 3 selten anzutreffen ist.
freigängerkatze dazu sidn es gewohnt bis zu 10 stunden am tag draußen zu sein, oft unbeschränkten zugang nach draußen zu haben, und machen terror bis hin zur unsauberkeit wenn sie das nicht dürfen. und da sind die grenzen der meisten menschen was zeit fürs gassigehen angeht erreicht

das mit dem kot liegt mit an der leine. wie willst du kot entfernen vn dem du gar nichts weißt und der (meist) irgendwo liegt wo mensch gar nicht drankommt? katzen verstecken und vergraben ihren kot instinktiv, sie sind kleine jäger die es sich nicht wirklich leisten können aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sonst werden sie selbst beute. kothaufen die man offen findet sind zumeist markierungen.
gleiche mit privatgrundstücken, katzen kannst du nicht beibringen auf grundstücken zu bleiben oder andere grundstücke zu meiden.

die hundesteuer ist historisch gewachsen. als sie eingeführt wurde hatten katzen üblicherweise nichtmal nen namen, geschweige denn dass irgendwer wusste wie viele denn eigentlich auf dem hof lebten. mittlerweile hat sie sich, meiner ansicht nach, überholt, sie ist auch in den meisten ländern abgeschafft. nur irgendwie wollen die kommunen nicht auf die zusatzeinnahme verzichten^^

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8. November 2012 um 16:21


Deine Beschreibungen zum Wesen der Katze sind richtig, dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Dennoch liegt das Hauptproblem ja daran, dass die Katze überhaupt Freilauf hat. Allein diese Ungerechtigkeit bringt schon eine Menge Ärger mit sich. Es gibt durchaus eine Menge Menschen, die von Katzen in mancher Hinsicht belästigt werden, ob es nun Beschmutzung (dass es sich durch Markieren handelt macht es doch nicht besser), Beschädigung, Lärm oder Jagd auf die Haustiere fremder ist. Wäre die Katze in der Wohnung, so gäbe es all diese Probleme und die Ungerechtigkeiten im Vergleich zum Hund nicht. In ländlichen Gegenden bzw. in anderen Ländern laufen auch Hunde und Katzen frei rum. Ein Hund ist sehr wohl in der Lage selbstständig auf Wanderung zu sein und wieder nachhause zu kommen, wenn es ihm gefällt, genau wie eine Katze. Das darf er aber in der Stadt nicht, und das zu recht. Warum darf es die Katze, wenn dies auch Probleme, und zwar nicht wenige mit sich bringt?
Katzenbesitzer werden Dir immer sagen "ich kann mein Tier nicht einsperren, es miaut mir sonst in der Hütte und ich komme nicht zur Ruhe!". Das finde ich ja sehr interessant. Hatte in meinem Leben schon 4 Katzen (hintereinander). Du siehst also, ich habe grundsätzlich nichts gegen Katzen. Alle waren sie Wohnungskatzen und ich hatte keinerlei Probleme mit ihnen und sie hatten gar kein Bedürfnis danach aus dem Fenster zu springen. Man muss sie ja gar nicht erst auf den Geschmack bringen nach draußen zu gehen. Wenn es Katzenbesitzern verboten wäre, dann gebe es also diese Probleme nicht - sie würden ihr Tier von Anfang an in der Wohnung lassen.

Wir hatten eine Katzennachbarin, die trieb es echt auch die Spitze mit ihrer Dreistigkeit. Wir haben einen kleinen Teich mit Fischen drin sowie einige Vogelhäuser in unserem Garten. Ihre Katze ging nachts auf Wanderschaft und unser Garten war natürlich eine gefundene Spielwiese. Verpiss-Dich-Gras und robuste Teichnetze brachten rein gar nichts. Die Jägerin war so gut, dass sie die Fische trotz Netz raus bekam. Am nächsten morgen durften wir die Kadaver jedes mal wegmachen, genau wie die Köttel. Das war alles noch halbwegs zu verschmerzen, neue Fische wurden gekauft und die Köttel entfernt. Was schlimmer war waren die schlaflosen Nächte. Wenn die Vögel in ihren Häusern und Nestern brüteten hat die Katze es trotz Glöckchen um den Hals geschafft sie zu jagen. Das schlimme daran war, dass es mehrfach passierte und jedesmal ein Geschrei gab. Die Vögel schlugen Alarm, und wenn die Katze versagte ging das Gemiaue los. An Schlaf war wirklich nicht zu denken. Als wir die Besitzerin darauf ansprachen und sie baten entweder noch mehr Glöckchen um den Hals zu machen oder besser ihre Katze über Nacht im Haus zu behalten meinte sie frech "Mir ist es scheissegal, dass sie nicht schlafen können. Katzen dürfen sich in Deutschland frei bewegen. Außerdem kann ich meinen Nachtschlaf vergessen - sie macht so einen Terror, dass ich nicht schlafen kann, bis ich sie endlich rauslasse". Als wir meinten, dass dafür die Nachbarschaft keine Nachtruhe hat zuckte sie mit den Schultern und sagte nur "Mir egal - gehen sie und lassen sie sich nicht mehr blicken".

Katzenbesitzer wollen immer streiten, dass ihre Tiere mindestens genauso schlau wie Hunde sind und dass beide gleichberechtigt sind. Die Realität sieht aber anders aus, und das finde ich eine Schweinerei.

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8. November 2012 um 16:22

@kalylian
Der Beitrag um 16:21 war natürlich an Dich gerichtet, mein Fehler

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8. November 2012 um 19:43


Genau so ist es. Ich verstehe einfach nicht, warum Hund und Katze, die immer in einem Satz aufgezählt werden, vom Gesetz so unterschiedlich behandelt werden, bzw. warum es überhaupt keine Gesetze gegen Katzen gibt und dafür massenweise Gesetze hinsichtlich der Hunde. Katzen finde ich genauso kritisch wie Hunde im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Es heisst immer "der böse Hund" aber "das ist doch NUR eine Katze / freies Tier". Und Du sprichst da einen guten Punkt an mit der Aussage "Wozu eine Katze, wenn sie nie Zuhause ist". Die Katze meiner Schwägerin zum Beispiel war so ein Exemplar das ich nur ein mal in meinem ganzen Leben gesehen habe. Auf die Frage wo sie denn sei und wie oft sie die denn sieht "nicht oft. Stelle hr jeden Tag Futter hin und sie frisst es aber nur manchmal. Wenn es hoch kommt sehe ich sie 3 mal die Woche, wenn sie doch mal aus dem Napf frisst.". Da ist die Bezeichnung "Dosenöffner" mehr als treffend - sie klang selber genervt, dass sich das Tier kaum blicken lässt. Ironischerweise ließ sich das Tier auch nicht Streicheln. Dieselbe Katze wurde etwa 2 Jahre später ein paar Straßen weiter angefahren, der Fahrer ein Nachbar ist beim ausweichen gegen ein anderes Fahrzeug gefahren. Meine Schwägerin beschwerte sich über die Situation, vor allem darüber, dass der Nachbar sauer auf sie gewesen ist. Schade um das Tier, aber die Wut des Nachbars ist auch verständlich, das habe ih ihr auch so erklärt (hatte damals selbst einen Kater). Wenn man die Katze in der Wohnung hält passiert so etwas nicht. Gesetzlich ist es tatsächlich so, dass meine Schwägerin nicht haftbar gewesen ist. Drei mal darfst Du raten wie die gleiche Situation mit einem über die Straße rennenden Hund gewesen wäre, wir wissen es alle. Neulich hat eine Frau eine Hundebesitzerin erfolgreich verklagt, weil ihr vor einem Laden angeleinter Hund gebellt hat und die Fußgängerin einen Schreck bekommen hat und hingefallen ist. Der Hund, ein Dackel, war ausser Reichweite und ist laut Augenzeugen nicht aufgesprungen oder Ähnliches sondern hat ganz normal gebellt. Dennoch beschloss das Gericht, dass die Besitzerin haftbar gemacht werden kann für den "Unfall" und sie musste ein Bußgeld zahlen. Mal angenommen, es wäre eine vorbeihuschende Katze gewesen - dann wäre es "NUR eine Katze" gewesen, die Täterin nie gefunden und der Besitzer hätte nicht mal davon gewusst. DAS ist doch eine Frechheit!

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8. November 2012 um 22:20


Oh je - das wusste ich nicht! Das ist ja traurig für die kleine Amsel ( Ich kannte solche Geschichten sonst nur von Füchsen oder Mardern. Aber eigentlich liegt das ja nahe: die Katzen die "draussen leben" jagen so viel, da fangen die sich jeden Mist ein. Ein regelmäßiger TA-Besuch ist da Pflicht, aber ob die Besitzer von "wilden Katzen" da so pflichbewusst sind...

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9. November 2012 um 20:58
In Antwort auf stacie_11962926

Du
vergleichst da äpfel mit birnen..

hunde und katzen sind beide seit jahrtausenden domästiziert, aber völlig verschieden. der hund wurde daraufhin selektiert zu gehorchen, ein partner zu sein. ein helfer im alltag, beschützer der familie und helfer beim jäger. bei allem spielte gehorsam ne rolle
die katze soltle mäuse fangen. mehr nicht.

deswegen ist es zb schlicht ein ding der unmöglichkeit einer katze zu sagen dass sie ihre beute loslassen soll oder dass sie eine jagd abbrechen soll. das lernt eine katze nie, das sollte sie auch nie. ein hund dagegen schon.

die wenigsten katzen dulden überhaupt ne leine, hunde gehen seit jahrhunderten an der leine. und mit katzen an der leine zu gehen ist nicht ganz einfach, eine katze geht nämlich nicht bei fuß sondern macht ihr ding und mensch hat hinterherzulaufen. wieder so ne sache von gehorsam der von ihr nie gefordert war. außerdem muss man sehr aufpassen da katzen sich mit leinen sehr leicht umbringen können. sie kriechen in spalten rein die 5cm hoch sind (nicht übertrieben, die können sich so flach machen) und können sich mit leinen verhaken und da nicht mehr rauskommen, in spalten die so schmal sind dass ein mensch nicht wirklich drankommt. sie klettern und wenn sie irgendwo falsch runetrspringen kann die leine sie umbringen wenn sie reinfallen
ein logistisches problem beim katzengassiführen sind autos, straßen und hunde. bei manchen katzen kleine kinder. deshalb geht das eig nur in ruhigen gebieten wo alles 3 selten anzutreffen ist.
freigängerkatze dazu sidn es gewohnt bis zu 10 stunden am tag draußen zu sein, oft unbeschränkten zugang nach draußen zu haben, und machen terror bis hin zur unsauberkeit wenn sie das nicht dürfen. und da sind die grenzen der meisten menschen was zeit fürs gassigehen angeht erreicht

das mit dem kot liegt mit an der leine. wie willst du kot entfernen vn dem du gar nichts weißt und der (meist) irgendwo liegt wo mensch gar nicht drankommt? katzen verstecken und vergraben ihren kot instinktiv, sie sind kleine jäger die es sich nicht wirklich leisten können aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sonst werden sie selbst beute. kothaufen die man offen findet sind zumeist markierungen.
gleiche mit privatgrundstücken, katzen kannst du nicht beibringen auf grundstücken zu bleiben oder andere grundstücke zu meiden.

die hundesteuer ist historisch gewachsen. als sie eingeführt wurde hatten katzen üblicherweise nichtmal nen namen, geschweige denn dass irgendwer wusste wie viele denn eigentlich auf dem hof lebten. mittlerweile hat sie sich, meiner ansicht nach, überholt, sie ist auch in den meisten ländern abgeschafft. nur irgendwie wollen die kommunen nicht auf die zusatzeinnahme verzichten^^

Da...
...gebe ich Dir in allem Recht, kalylian, was die Evolution der Katze angeht...
Trotzdem ist es nicht ok, in der heutigen Zeit.

Die Katze duldet keine Leine? Hunde hassen sie auch, sie wären viiieeel glücklicher ohne Leine....

Genau, der Hund mußte sich anpassen, er wurde dazu verdonnert ein Helfer zu sein, sich problemlos in jedes Rudel einzufügen, mit "komischen" Rudelkumpanen (Menschen) klarzukommen, er wird dazu verdonnert seinen eigenen Instinkt zu ignorieren.
Nachbarslumpi nicht anzukröten, Leute die auf seinem Revier rumlatschen (wie Briefträger) zu ignorieren, es wird von ihm verlangt zu absolut JEDEM in seinem Umkreis ein freundschaftliches Verhältnis zu pflegen, egal ob anderer Hund oder Kind oder Mutter oder Nachbar oder oder oder...seinen immernoch vorhandenen Jagdtrieb zu unterbinden, wer will schon, daß Cesar den Hasen vom Nachbarn frißt ......
Gleichzeitig möchten wir, daß er "Sitz" "Platz" und "Fuß" beherrscht, und bloß, um aller Willen, nicht auffällt...sondern immer brav im Hintergrund sitzt.
GLEICHZEITIG soll er aber unsere Kinder bewachen.
Haus und Hof bewachen.
Unsere Schafe hüten.
Uns bei der Jagd helfen.
Apportieren.
Verbrecher jagen.
Drogen aufspüren.
Blinden den Weg weisen.
Behinderten helfen.
Schlitten ziehen, uns von A nach B bringen.
Bomben entschärfen.
Verschüttete oder verlorengegenangene Menschen suchen und finden usw usw usw
Und uns dabei, wenn es geht, auch noch Treue und die Liebe geben, die wir vom Partner oder Eltern nicht erhalten....

Ganz schön harter Job für einen relativ kleinen Hund, oder?

"außerdem muss man sehr aufpassen da katzen sich mit leinen sehr leicht umbringen können. sie kriechen in spalten rein die 5cm hoch sind (nicht übertrieben, die können sich so flach machen) und können sich mit leinen verhaken und da nicht mehr rauskommen, in spalten die so schmal sind dass ein mensch nicht wirklich drankommt. sie klettern und wenn sie irgendwo falsch runetrspringen kann die leine sie umbringen wenn sie reinfallen"

Stell Dir vor, Leine ist Leine, und ein Hund verharkt sich darin genauso schnell wie eine Katze...die beiden haben die selbe Anatomie

"deswegen ist es zb schlicht ein ding der unmöglichkeit einer katze zu sagen dass sie ihre beute loslassen soll oder dass sie eine jagd abbrechen soll. das lernt eine katze nie, das sollte sie auch nie. ein hund dagegen schon"

Hmmmm.....geb ich Dir Recht....ein Hund KANN es erlernen....eine Katze lernt es nie ....weil sie es nie mußte!.....Katzen sind nicht dämlicher als Hunde...sie mußten es nur nie erlernen, und deshalb haben sie jetzt den "Dämlichkeitsbonus" ,oder was?

"reigängerkatze dazu sidn es gewohnt bis zu 10 stunden am tag draußen zu sein, oft unbeschränkten zugang nach draußen zu haben, und machen terror bis hin zur unsauberkeit wenn sie das nicht dürfen. und da sind die grenzen der meisten menschen was zeit fürs gassigehen angeht erreicht"

Stelll Dir vor, genau das selbe Problem haben Hunde und ihre Besitzer auch....nicht umsonst liest Du hier "mein Hund will nicht alleine sein" "mein Hund macht überall hin" "Hund zerlegt Wohnung".....etc...

"das mit dem kot liegt mit an der leine. wie willst du kot entfernen vn dem du gar nichts weißt und der (meist) irgendwo liegt wo mensch gar nicht drankommt? "

Naja, ich hab das hinbekommen, dann bin ich mir sicher Du schaffst das auch

"katzen verstecken und vergraben ihren kot instinktiv, sie sind kleine jäger die es sich nicht wirklich leisten können aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sonst werden sie selbst beute. kothaufen die man offen findet sind zumeist markierungen."

Die "vorsichtigen" Markierungen von Katern stinken aber ganz schön, und Du kannst mir nicht sagen, daß eine MARKIERUNG heimlich passiert Eine Markierung ist dazu da WAHRGENOMMEN zu werden, und dabei sind Hunderüden sehr dezent, Kater stinken meilenweit und wochenlang ....und keine Katze, die durch meinen Garten latschte hat jemals "instinktiv" ihre Kothaufen vergraben, es lagen genug da rum....offensichtlich....nicht vergraben.....nicht verheimlicht....

"die hundesteuer ist historisch gewachsen. als sie eingeführt wurde hatten katzen üblicherweise nichtmal nen namen, geschweige denn dass irgendwer wusste wie viele denn eigentlich auf dem hof lebten..."

Jap, das ist heutzutage immernoch so


Mooni

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9. November 2012 um 21:29
In Antwort auf fin_12774196

Da...
...gebe ich Dir in allem Recht, kalylian, was die Evolution der Katze angeht...
Trotzdem ist es nicht ok, in der heutigen Zeit.

Die Katze duldet keine Leine? Hunde hassen sie auch, sie wären viiieeel glücklicher ohne Leine....

Genau, der Hund mußte sich anpassen, er wurde dazu verdonnert ein Helfer zu sein, sich problemlos in jedes Rudel einzufügen, mit "komischen" Rudelkumpanen (Menschen) klarzukommen, er wird dazu verdonnert seinen eigenen Instinkt zu ignorieren.
Nachbarslumpi nicht anzukröten, Leute die auf seinem Revier rumlatschen (wie Briefträger) zu ignorieren, es wird von ihm verlangt zu absolut JEDEM in seinem Umkreis ein freundschaftliches Verhältnis zu pflegen, egal ob anderer Hund oder Kind oder Mutter oder Nachbar oder oder oder...seinen immernoch vorhandenen Jagdtrieb zu unterbinden, wer will schon, daß Cesar den Hasen vom Nachbarn frißt ......
Gleichzeitig möchten wir, daß er "Sitz" "Platz" und "Fuß" beherrscht, und bloß, um aller Willen, nicht auffällt...sondern immer brav im Hintergrund sitzt.
GLEICHZEITIG soll er aber unsere Kinder bewachen.
Haus und Hof bewachen.
Unsere Schafe hüten.
Uns bei der Jagd helfen.
Apportieren.
Verbrecher jagen.
Drogen aufspüren.
Blinden den Weg weisen.
Behinderten helfen.
Schlitten ziehen, uns von A nach B bringen.
Bomben entschärfen.
Verschüttete oder verlorengegenangene Menschen suchen und finden usw usw usw
Und uns dabei, wenn es geht, auch noch Treue und die Liebe geben, die wir vom Partner oder Eltern nicht erhalten....

Ganz schön harter Job für einen relativ kleinen Hund, oder?

"außerdem muss man sehr aufpassen da katzen sich mit leinen sehr leicht umbringen können. sie kriechen in spalten rein die 5cm hoch sind (nicht übertrieben, die können sich so flach machen) und können sich mit leinen verhaken und da nicht mehr rauskommen, in spalten die so schmal sind dass ein mensch nicht wirklich drankommt. sie klettern und wenn sie irgendwo falsch runetrspringen kann die leine sie umbringen wenn sie reinfallen"

Stell Dir vor, Leine ist Leine, und ein Hund verharkt sich darin genauso schnell wie eine Katze...die beiden haben die selbe Anatomie

"deswegen ist es zb schlicht ein ding der unmöglichkeit einer katze zu sagen dass sie ihre beute loslassen soll oder dass sie eine jagd abbrechen soll. das lernt eine katze nie, das sollte sie auch nie. ein hund dagegen schon"

Hmmmm.....geb ich Dir Recht....ein Hund KANN es erlernen....eine Katze lernt es nie ....weil sie es nie mußte!.....Katzen sind nicht dämlicher als Hunde...sie mußten es nur nie erlernen, und deshalb haben sie jetzt den "Dämlichkeitsbonus" ,oder was?

"reigängerkatze dazu sidn es gewohnt bis zu 10 stunden am tag draußen zu sein, oft unbeschränkten zugang nach draußen zu haben, und machen terror bis hin zur unsauberkeit wenn sie das nicht dürfen. und da sind die grenzen der meisten menschen was zeit fürs gassigehen angeht erreicht"

Stelll Dir vor, genau das selbe Problem haben Hunde und ihre Besitzer auch....nicht umsonst liest Du hier "mein Hund will nicht alleine sein" "mein Hund macht überall hin" "Hund zerlegt Wohnung".....etc...

"das mit dem kot liegt mit an der leine. wie willst du kot entfernen vn dem du gar nichts weißt und der (meist) irgendwo liegt wo mensch gar nicht drankommt? "

Naja, ich hab das hinbekommen, dann bin ich mir sicher Du schaffst das auch

"katzen verstecken und vergraben ihren kot instinktiv, sie sind kleine jäger die es sich nicht wirklich leisten können aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sonst werden sie selbst beute. kothaufen die man offen findet sind zumeist markierungen."

Die "vorsichtigen" Markierungen von Katern stinken aber ganz schön, und Du kannst mir nicht sagen, daß eine MARKIERUNG heimlich passiert Eine Markierung ist dazu da WAHRGENOMMEN zu werden, und dabei sind Hunderüden sehr dezent, Kater stinken meilenweit und wochenlang ....und keine Katze, die durch meinen Garten latschte hat jemals "instinktiv" ihre Kothaufen vergraben, es lagen genug da rum....offensichtlich....nicht vergraben.....nicht verheimlicht....

"die hundesteuer ist historisch gewachsen. als sie eingeführt wurde hatten katzen üblicherweise nichtmal nen namen, geschweige denn dass irgendwer wusste wie viele denn eigentlich auf dem hof lebten..."

Jap, das ist heutzutage immernoch so


Mooni


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10. November 2012 um 0:13
In Antwort auf puniqa


Deine Beschreibungen zum Wesen der Katze sind richtig, dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Dennoch liegt das Hauptproblem ja daran, dass die Katze überhaupt Freilauf hat. Allein diese Ungerechtigkeit bringt schon eine Menge Ärger mit sich. Es gibt durchaus eine Menge Menschen, die von Katzen in mancher Hinsicht belästigt werden, ob es nun Beschmutzung (dass es sich durch Markieren handelt macht es doch nicht besser), Beschädigung, Lärm oder Jagd auf die Haustiere fremder ist. Wäre die Katze in der Wohnung, so gäbe es all diese Probleme und die Ungerechtigkeiten im Vergleich zum Hund nicht. In ländlichen Gegenden bzw. in anderen Ländern laufen auch Hunde und Katzen frei rum. Ein Hund ist sehr wohl in der Lage selbstständig auf Wanderung zu sein und wieder nachhause zu kommen, wenn es ihm gefällt, genau wie eine Katze. Das darf er aber in der Stadt nicht, und das zu recht. Warum darf es die Katze, wenn dies auch Probleme, und zwar nicht wenige mit sich bringt?
Katzenbesitzer werden Dir immer sagen "ich kann mein Tier nicht einsperren, es miaut mir sonst in der Hütte und ich komme nicht zur Ruhe!". Das finde ich ja sehr interessant. Hatte in meinem Leben schon 4 Katzen (hintereinander). Du siehst also, ich habe grundsätzlich nichts gegen Katzen. Alle waren sie Wohnungskatzen und ich hatte keinerlei Probleme mit ihnen und sie hatten gar kein Bedürfnis danach aus dem Fenster zu springen. Man muss sie ja gar nicht erst auf den Geschmack bringen nach draußen zu gehen. Wenn es Katzenbesitzern verboten wäre, dann gebe es also diese Probleme nicht - sie würden ihr Tier von Anfang an in der Wohnung lassen.

Wir hatten eine Katzennachbarin, die trieb es echt auch die Spitze mit ihrer Dreistigkeit. Wir haben einen kleinen Teich mit Fischen drin sowie einige Vogelhäuser in unserem Garten. Ihre Katze ging nachts auf Wanderschaft und unser Garten war natürlich eine gefundene Spielwiese. Verpiss-Dich-Gras und robuste Teichnetze brachten rein gar nichts. Die Jägerin war so gut, dass sie die Fische trotz Netz raus bekam. Am nächsten morgen durften wir die Kadaver jedes mal wegmachen, genau wie die Köttel. Das war alles noch halbwegs zu verschmerzen, neue Fische wurden gekauft und die Köttel entfernt. Was schlimmer war waren die schlaflosen Nächte. Wenn die Vögel in ihren Häusern und Nestern brüteten hat die Katze es trotz Glöckchen um den Hals geschafft sie zu jagen. Das schlimme daran war, dass es mehrfach passierte und jedesmal ein Geschrei gab. Die Vögel schlugen Alarm, und wenn die Katze versagte ging das Gemiaue los. An Schlaf war wirklich nicht zu denken. Als wir die Besitzerin darauf ansprachen und sie baten entweder noch mehr Glöckchen um den Hals zu machen oder besser ihre Katze über Nacht im Haus zu behalten meinte sie frech "Mir ist es scheissegal, dass sie nicht schlafen können. Katzen dürfen sich in Deutschland frei bewegen. Außerdem kann ich meinen Nachtschlaf vergessen - sie macht so einen Terror, dass ich nicht schlafen kann, bis ich sie endlich rauslasse". Als wir meinten, dass dafür die Nachbarschaft keine Nachtruhe hat zuckte sie mit den Schultern und sagte nur "Mir egal - gehen sie und lassen sie sich nicht mehr blicken".

Katzenbesitzer wollen immer streiten, dass ihre Tiere mindestens genauso schlau wie Hunde sind und dass beide gleichberechtigt sind. Die Realität sieht aber anders aus, und das finde ich eine Schweinerei.

Ich
hätte gern deinen lösungsvorschlag für die gut 600 jährlich wild geborenen und eingefangenen katzen die es allein in meinem landkreis gibt und die es nicht dulden eingesperrt zu werden. und damit meine ich nicht schreien sondern jammern, vor der tür stehen 24h am tag und unsauber werden wenn sie nicht rausdürfen. oder für die katzen die so lange ohne menschen gelebt haben dass sie keinen menschen in ihrer nähe akzeptieren. bei uns werden sie als "bauernhofsjäger" aus dem tierheim kostenfrei abgegeben an plätze wo sie nur gefüttert und jährlich geimpft werden, mehr kontakt zu menschen können und wollen sie nicht haben. ein haus würden sie niemals freiwillig betreten.
solche katzen kannst du ohne freigang nicht halten, das ist quälerei für die katze und für den menschen der in einem großen katzenklo lebt. ich spreche da aus erfahrung, ich hab lauter solche katzen gehabt und jede musste 6 wochen drin bleiben ehe sie rausdrufte. haufen wegputzen 3mal täglich. dass sie leiden und wie sie leiden ist deutlich zu sehen. die alternativen heißen freigang oder einschläfern, so grausam es klingt. alles andere geht für diese katzen einfach nicht
das hat auch nix mit ruhe für mich zu tun. meine katzen haben mich oft geweckt oder bei irgendwas gestört, damit kann ich prima leben. es hat damit zu tun dass der kater kreuzunglücklich ist und ich da nicht zusehen kann. könntest du das? zusehen wie dein tier leidet?

abgewöhnen kann man das nicht mehr. das liegt daran dass sie wild geboren und aufgewachsen sind und es ist elementar teil ihres wesens.

katzen sind nciht dumm. katzen sind kleine jäger, wenn die nicht aus jeder situation sehr schnell lernen sind sie sehr schnell tot. siehst du daran wie schnell sie lernen dass die transportbox böse ist und das klappern der leckerchendose gut.
aber sie sind keine rudeltiere und wurden vom menschen nie auf gehorchen selektiert. sie haben keinen trieb und keinen anlass dem menschen (oder irgendwem) zu gehorchen. die gemeinsamkeiten zwischen hund und katze enden eig damit dass sie 4 beine und fell haben und fleisch fressen. deswegen ist es beiden nciht gerecht sie als gleichberechtigt zu betrachten.
(und dass sie gesellscahft mögen, 4 katzen gut und schön, aber hintereinander? oO wohnungseinzelhaltung für katzen ist keine artgerechte haltung...)

glöckchen brignen bei einer geschickten jägerin wie einer katze eig nie was. die lernen schnell sich so zu bewegen dass die glocke nicht anschlagen. aber das klingeln bei jeder bewegung direkt an den empfindlichen ohren macht katzen wahnsinnig. dazu sind diese halsbänder eine ernste gefahr, jährlich strangulieren sich hunderte katzen damit indem sie an zäunen und hecken hängenbleiben und zu spät gefunden werden. als katzenhalterin solltest du das doch eig wissen?

falls das problem mit der katze und dem teich immer noch besteht, google mal reiherschreck. die funktionieren meist besser als netze. und für vogelhäuschen gibt es sog manschetten für den stamm. das sind quasi metallummantelungen für den stamm an denen die katzen keinen halt finden.

wilde katzen hast du übrigens überall wo es menschen gibt. du siehst sie nur nie. selbst wenn alle hauskatzen im haus leben würden würde das keins der probleme lösen die du im mom hast... es würde evtl noch schlimmer werden da wilde katzen eig immer unkastriert sind und damit eher markieren als kastrierte hauskatzen

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10. November 2012 um 13:26
In Antwort auf fin_12774196

Da...
...gebe ich Dir in allem Recht, kalylian, was die Evolution der Katze angeht...
Trotzdem ist es nicht ok, in der heutigen Zeit.

Die Katze duldet keine Leine? Hunde hassen sie auch, sie wären viiieeel glücklicher ohne Leine....

Genau, der Hund mußte sich anpassen, er wurde dazu verdonnert ein Helfer zu sein, sich problemlos in jedes Rudel einzufügen, mit "komischen" Rudelkumpanen (Menschen) klarzukommen, er wird dazu verdonnert seinen eigenen Instinkt zu ignorieren.
Nachbarslumpi nicht anzukröten, Leute die auf seinem Revier rumlatschen (wie Briefträger) zu ignorieren, es wird von ihm verlangt zu absolut JEDEM in seinem Umkreis ein freundschaftliches Verhältnis zu pflegen, egal ob anderer Hund oder Kind oder Mutter oder Nachbar oder oder oder...seinen immernoch vorhandenen Jagdtrieb zu unterbinden, wer will schon, daß Cesar den Hasen vom Nachbarn frißt ......
Gleichzeitig möchten wir, daß er "Sitz" "Platz" und "Fuß" beherrscht, und bloß, um aller Willen, nicht auffällt...sondern immer brav im Hintergrund sitzt.
GLEICHZEITIG soll er aber unsere Kinder bewachen.
Haus und Hof bewachen.
Unsere Schafe hüten.
Uns bei der Jagd helfen.
Apportieren.
Verbrecher jagen.
Drogen aufspüren.
Blinden den Weg weisen.
Behinderten helfen.
Schlitten ziehen, uns von A nach B bringen.
Bomben entschärfen.
Verschüttete oder verlorengegenangene Menschen suchen und finden usw usw usw
Und uns dabei, wenn es geht, auch noch Treue und die Liebe geben, die wir vom Partner oder Eltern nicht erhalten....

Ganz schön harter Job für einen relativ kleinen Hund, oder?

"außerdem muss man sehr aufpassen da katzen sich mit leinen sehr leicht umbringen können. sie kriechen in spalten rein die 5cm hoch sind (nicht übertrieben, die können sich so flach machen) und können sich mit leinen verhaken und da nicht mehr rauskommen, in spalten die so schmal sind dass ein mensch nicht wirklich drankommt. sie klettern und wenn sie irgendwo falsch runetrspringen kann die leine sie umbringen wenn sie reinfallen"

Stell Dir vor, Leine ist Leine, und ein Hund verharkt sich darin genauso schnell wie eine Katze...die beiden haben die selbe Anatomie

"deswegen ist es zb schlicht ein ding der unmöglichkeit einer katze zu sagen dass sie ihre beute loslassen soll oder dass sie eine jagd abbrechen soll. das lernt eine katze nie, das sollte sie auch nie. ein hund dagegen schon"

Hmmmm.....geb ich Dir Recht....ein Hund KANN es erlernen....eine Katze lernt es nie ....weil sie es nie mußte!.....Katzen sind nicht dämlicher als Hunde...sie mußten es nur nie erlernen, und deshalb haben sie jetzt den "Dämlichkeitsbonus" ,oder was?

"reigängerkatze dazu sidn es gewohnt bis zu 10 stunden am tag draußen zu sein, oft unbeschränkten zugang nach draußen zu haben, und machen terror bis hin zur unsauberkeit wenn sie das nicht dürfen. und da sind die grenzen der meisten menschen was zeit fürs gassigehen angeht erreicht"

Stelll Dir vor, genau das selbe Problem haben Hunde und ihre Besitzer auch....nicht umsonst liest Du hier "mein Hund will nicht alleine sein" "mein Hund macht überall hin" "Hund zerlegt Wohnung".....etc...

"das mit dem kot liegt mit an der leine. wie willst du kot entfernen vn dem du gar nichts weißt und der (meist) irgendwo liegt wo mensch gar nicht drankommt? "

Naja, ich hab das hinbekommen, dann bin ich mir sicher Du schaffst das auch

"katzen verstecken und vergraben ihren kot instinktiv, sie sind kleine jäger die es sich nicht wirklich leisten können aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sonst werden sie selbst beute. kothaufen die man offen findet sind zumeist markierungen."

Die "vorsichtigen" Markierungen von Katern stinken aber ganz schön, und Du kannst mir nicht sagen, daß eine MARKIERUNG heimlich passiert Eine Markierung ist dazu da WAHRGENOMMEN zu werden, und dabei sind Hunderüden sehr dezent, Kater stinken meilenweit und wochenlang ....und keine Katze, die durch meinen Garten latschte hat jemals "instinktiv" ihre Kothaufen vergraben, es lagen genug da rum....offensichtlich....nicht vergraben.....nicht verheimlicht....

"die hundesteuer ist historisch gewachsen. als sie eingeführt wurde hatten katzen üblicherweise nichtmal nen namen, geschweige denn dass irgendwer wusste wie viele denn eigentlich auf dem hof lebten..."

Jap, das ist heutzutage immernoch so


Mooni

Sicher
verhaken sich hunde. aber nicht so leicht an orten wo menschen nicht drankommen. wenn du mit einer katze gassi gehst gehts nicht zivilisiert am bordstein entlang sondern quer durch die pampa. liegt daran dass die katze nciht dir folgt sondern du der katze. katzen haben keine rudelstrukturen und keinerlei motivation einem anderen wesen zu folgen, tun sie auch nicht. dadurch kommst du an viel mehr orten vorbei wo man sich verhaken könnte. und die meisten hundearten sind, meines wissens nach, größer als die 4-5cm die die katze braucht um in einen spalt zu fassen. ich hab mal ne katze aus dem 4cm spalt rausziehen müssen die nicht mehr rauskam, keine leine sondern einfach so, aber wenn die da festgehangen hätte oder tiefer als ne halbe armlänge dringewesden wär hätt ihc keine chacne gehabt. katzen drücken sich viel mehr und lieber an dunklen, engen orten herum als hunde

es geht bei der leine nicht um hassen oder nicht mögen. es geht um angst. halsbänder für katzen sollte man niemals nehmen, wenn die klettern und wieder runetrspringen hat man nen 1a galgen. es gehen nur geschirre. und eine katze die ein geschirr nicht von jung an gewohnt ist kauert sich hin und bewegt sich nicht mehr, starr vor angst. und da wartet sie bis das geschirr wieder abgenommen wird. andere gehen nur noch rückwärts um zu versuchen das ding, in dem sie da festhängen, abzustreifen oder verstecken sich und kommen nicht mehr raus. dass man so nicht entspannt gassi gehen kann dürfte klar sein

es geht nicht um dämlich. katzen sind clever. ich behaupte dass 85% der katzen jede regel kennen die in ihre haus besteht. und dass sie sie binnen weniger wochen lernen. sie sind ihnen nur völlig egal.
ein hund lebt in rudelstrukturen. der chef sagt was los ist, der rest folgt. dem ranghöheren zu gehorchen ist überlebenswichtig für das funktionieren des rudels. auch katzen leben in gruppen zusammen und haben eine hirarchie (keine fixe rangordnung wie hunde übrigens, das kann sich schon nach tageszeit ändern wer der chef ist). und der ranghöchste darf sich den besten schlafplatz sichern, ende der rechte und privilegien. einem ranghöheren zu gehorchen ist für katzen völlig unnatürlich. sie gehorchen keinen befehlen. man kann sie auffordern und wenn ihnen grade danach ist, etwas für sie dabei herausspringt oder wenn sie denjenigen mögen der sie da zu etwas auffordert spielen sie mit. das heißt aber nie dass sie beim nächsten mal immer noch mitmachen.
das hat nix mit klugheit zu tun sondern ist ein grundlegend verschiedener wesenszug von hund und katze. daran intelligenz festzumachen halte ich für sehr verkehrt

ich hab nen kater der nur und ausschließlich unter büsche macht. bevorzugt dornenbüsche. und tief drunter (noch son punkt, entwirre mal ne leine die sihc in einer 3m breiten brombeerhecke verheddert hat-ein vergnügen das ich täglich hätte wenn mein kater an der leine gehen würde. nem hund kannst sagen "komm zu mir" um zu verhindern dass er da reinrennt. ner katze nicht. ). für katzen ist es normal sich solche orte auszusuchen, sie müssen ihren kot verstecken. deswegen sind die katzenkot-ablageorte zum großtel für uns menschen unerreichbar. für freigängerhalter oft eher ein ärgernis als ein grund zur freude.
ich hab seit 25 jahren katzen. über 20 stück sicherlich gewesen. und die einzigen katzenhaufen die wir jemals(!) gefunden haben waren nach dem winter auf der wiese (die waren fein säuberlich im schnee verbuddelt und dann ist der schnee dummerweise weggetaut) und im als katzenklo missverstandenen sandkasten. sonst keinen einzigen. kennst du einen hundehalter der behaupten kann dass sein hudn jeden tag frei im garten rumrennt und er niemals nen haufen findet? allein dort zeigt sich schon die verschiedene mentalität der tiere was ausscheidungen angeht. und der grund wieso katzenausscheidungen fast nie ein problem sind: man findet sie so gut wie nie. in berlin leben mehr verwilderte katzen als menschen. wie viele katzenhaufen meinst du findet man auf der straße?

ein potenter kater der markiert... wochenlang? jahrelang. hatten mal nen potenten wilden kater der im schuppen eingezogen ist, insofern.. aus erfahrung. aber das ist eher ein argument FÜR freigänger denn freigängerkater sind (oder sollten) kastriert sein, ohne ausnahme. und kastratenurin riecht, gelinde gesagt, weniger. abgesehen markieren kastrierte katzen kaum noch bis gar nicht. der markierungstrieb hängt mit dem sexualtrieb zusammen. (ich hab nur einen kastraten bisher gehabt der markierte, hab mal interessehalber die nase drangehalten.. das riecht man draußen als mensch nicht. in der wohnung könnte man es vermutlich wahrnehmen)
die potenten markierenden kater sind in der regel wilde katzen ohne zuhause. die hauskatzen halten sie bis zu einem gewissen grad von unseren häusern fern da der garten zumeist zum kernrevier der katze gehört die im haus wohnt. gäbe es keine freigängerkatzen würden unsere gärten den wilden katzen gehören. zu 95% unkastriert und wild markierend

jup, mit den bauernhofkatzen ist das immer noch so. leider eigentlich wäre mir da ne katzensteuer ganz recht, dann würden sich vllt ein paar dinge für die katzen zum besseren ändern.

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10. November 2012 um 13:38

Romy
ich wohne auf nem dorf. die hälfte aller katzen hier ist wild geboren. die konnte man gar nicht an leinen gewöhnen weil sie zu der zeit keinen menschen in näherer umgebung als 20m geduldet haben. und nach nem halben jahr leben in freiheit kannst du sie auch nicht mehr einsperren ohne dass das für alle beteiligten incl mensch zur qual wird. wenn du das mal versucht hast weiß du wovon ich rede

rassekatzen leben meist so wie du es beschreibst. die sind bei menschen großgeworden, kennen nichts anders und sind perfekt glücklich damit
aber das geht nur mit katzen die es von kleinauf so kennen
und das wiederum geht nur mit katzen die mit menschen groß geworden sind
und das ist eben die minderzahl, zumindest hier.

kot der offen rumliegt, klar gibts das. das ist entweder eine markierung (wie gesagt, auc katzen markieren mit kot) oder der mangel der möglichkeit den kot zu verstecken. stellt man katzen die möglichkeit zur verfügung irhen kot zu vergraben tun sie das meist auch-WENN es nur kot und keine markierung ist. katzen vergraben ihren kot im katzenklo, das ist nicht antrainiert, das ist reiner instinkt.
markieren tun eher wilde katzen als hauskatzen. denn freigänger sollten kastriert sein.

katzen auf dem grundstück hast du. punkt. da kannst du gar nix gegen tun. du kannst davon ausgehen dann in dem dorf/der stadt ind er du lebst pro mensch auch eine katze ist, die man nur nicht sieht. und die drücken sich auch in deinen gärten rum. die vorstellung dass dein garten katzenfrei wird wenn alle hauskatzen IM haus wären ist, gelinde gesagt, naiv. und wie gesagt, mit den wilden katzen hast meist mehr probleme als mit den hauskatzen. sie markieren mehr, sie fangen mehr beute (ne hauskatze fängt pro tag, wenn überhaupt, ein tier. ne wilde katze 5 bis 10 um zu überleben)

und frettchen haben wir zwar nicht aber andere marderartige.. wild auf dem grundstück auch ohne besitzer. und unter naturschutz übrigens

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10. November 2012 um 14:08

Das
lag nicht ein einem speziellen bakterium. und es ist nicht erst seit ein paar jahren so

die katze als fleischfresser hat eine sehr lebendige, bakterienversetzte mundflora. hunde und zb menschen (unser speichel ist mit der bösartigste überhaupt) übrigens aus. aber es gibt einen gravierenden unterschied zwischen katzenbissen und denen der meisten anderen tiere:
katzenzähne sind lang und dünn. ein katzenbiss geht tief, hat aber ne ganz kleine oberfläche. das verschließt sich quasi sofort wieder. in der wunde selbst entsteht so eine anaerobe (dh luftdicht abgeschlossene) umgebung, und wie wir aus bio wissen: bakterien lieben es anaerob. das ist eine besonderheit die zb hundebisse meines wissens nach nicht haben (die wunden sind großflächiger) und die katzenbisse zu einer sehr gefährlichen und hinterhältigen sache machen.

diese bakterien in der wunde verursachen dann eine entzündung. diese kann einen abszess bilden und der kann sich nach innen öffnen. geraten die bakterien in die blutbahn verursachen sie eine blutvergiftung und töten das tier-oder den menschen

angst musst du deswegen eig nicht haben. erst einmal beißt eine katze eig nur wenn sie sich angegriffen oder in die ecke gedrängt fühlt. eine katze die völlig entspannt in der sonne liegt ist weder das eine noch das andere.das bekämst du schon mit, das würde durch drohgebärden und knurren und fauchen angezeigt werden.
dann würdest du, glaube ich, im falle eines bisses instinktiv das einzig richtige tun: die wunde sofort desinfizieren und entweder sofort zum arzt gehen oder die wunde genau beobachten. die anzeichen auf die du dabei achten musst sind die einer entzündung: starke rotfärbung, schmerzen (bei katzen prüft man das mittels druckempfindlichkeit, bei hunden ka) oder hitze. in dem falle aber auch sofort zum arzt, das muss dann schnellstmöglich behandelt werden. ein rechtzeitig behandelter biss ist eig nie tödlich. ich hab ein paar beiträge von dir gelesen romy, ich halte dich für einen sehr fürsorglichen menschen der es sofort mekrt wenn mit seinen hunden etwas nicht stimmt. du würdest die anzeichen einer entzündung rechtzeitig bemerken und auch behandeln lassen.

wie gesagt, das funktioniert bei uns menschen genauso und wenn "tod durch katzenbiss" eine sehr häufige todesursache wäre hätten wir menschen vor jahrhunderten alle katzen erschlagen.

bei wildlebenden beutetieren sieht das anders aus.. die werden ja nie behandelt. man geht davon aus dass mind 1/3 aller beutetiere die einer katze entwischen später an der infektion sterben.

bei katzen behandelt man das mit einem antibiotikum. wenn sich bereits ein abszess gebildet hat auch operativ. katzen haben häufig katzenbisse (revierkämpfe undso) aber dass ne medizinisch gut versorgte katze dran stirbt ist extrem selten

naja außerdem kann bei einem katzenbiss, wie bei jeder anderen verletzung auch, tetanus auftreten.

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10. November 2012 um 22:09

Jedes tier, auch katzen geben signale vor einem angriff
wenn man die körpersprache der katzen nicht versteht, wird vieles als hinterhältig und falsch bezeichnet, ist es aber nicht.
manche katzen geben feinere signale...sei es das leichte zucken mit dem schwanz, die stellung der schnurhaare...was manchmal so minimal ist, dass es ein nichtkenner nicht sofort erkennt...oder gar nicht.
beissen beim streicheln muss übrigens nicht bösartig gemeint sein, es gibt z.b. liebesbisse, die viele auch missverstehen...andere ignorieren einfach aus unwissenheit die gekippte stimmung der katze.
fakt ist, keine katze greift einfach so an

ich kenne mich nicht mit den feinheiten der hundesprache aus....wo viele schon eine drohung des hundes erkennen, würd ich vielleicht immer noch einen freudigen hund sehen. würde er mich angreifen, wärs für mich auch einfach so aus dem nichts

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11. November 2012 um 8:18

Das
spricht für eine sehr enge beziehung zwischen katze und halter. nicht unbedingt was positives, bei einzeln in der wohnung gehaltenen katzen ist das ne verhaltensauffälligkeit..
aber die regel ist es nicht

ich wohne btw an einem weg der von hundebesitzern immer zum spazierengehen genutzt wird. daran dass die besitzer zusehen wie ihre hunde gegen unser auto pinkeln hab ich mich mittlerweile gewöhnt. auch daran regelmäßig hundehaufen von enormer größe aus dem garten zu entfernen, unglaublich was aus nem großen hund rauskommt. es scheint auch so dass hundeurin einer hecke nix macht, denn unserer hecke gehts noch prächtig^^ und da sind täglich 10-20 hunde dran. auf die idee dass das iwie schädlich sein könnte bin ich nie gekommen...

es mag erziehungssache sein, bis zu nem gewissen grad wohl auch aufpassen der besitzer. leider macht das aber nicht jeder

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11. November 2012 um 10:02

Ich
antworte mal hier auf alles damit das ganze mehr die strunktur einer unterhaltung bekommt

ich lese viel, auch zum thema gefahren im umgang mit katzen. als halterin muss ihc grade sowas wissen. von diesem bakterium habe ich noch ncie gehört, ihc habs gegoogelt als du davon erzählt hast und nix gefunden. wenn das stimmt muss ich das wissen, kannst du den namen raussuchen?
übrigens kann man viele bakterien auch nach drinnen tragen.
udn als jemand der viele viele katzenbeutetiere wieder aufgepäppelt hat: der weitaus größere teil überlebt. ärzten kommt das vermutlich anders vor weil sie nur die wirklich angeschlagenen tiere zu sehen bekommen...

von einer wirklich wilden katze wurdest du sicherlich nicht angegriffen, ihc bezweifle dass du eine wilde katze jemals gesehen hast. eine wikrlich wilde katze lebt in einer stadt wie hamburg oder münchen mittendrin ohne dass sie jemals in ihrem leben von einem menschen gesehen wird. solche katzen überhaupt zu gesicht bekommen erfordert mind ein halbes jahr arbeit und viel futter. dafür leben sie überall, es gibt in berlin streunerfutterstellen die in einem viertel bis zu 100 wilde katzen versorgen

ich bin quasi auf "verhaltensauffällige" katzen spezialisiert. meine katzen sind alle wild, scheu oder angeblich aggressiv gewesen als ich sie bekam, abgesehen von der ausgesetzten ehemaligen nachbarskatze.
und es ist bei katzen wie bei (anscheinend) hunden: wenn die katze verhaltensauffällig ist liegt es eig immer am halter.
mein schlimmster fall war ein kater der knurrte wie ein mittelgroßer hund wenn jemand sein zimmer betrat. keinen menschen näher als 2m an sich ranlies und biss wenn man versuchte ihn anzufassen. ihn näher zu untersuchen ging nur sediert. der inbegriff einer aggressiven katze eig
ich habe ihn mehrere tage besucht bevor ich ihn mitgenommen hab. es hat 3 tage gedauert ehe er vorsichtig an meiner hand schnupperte. bei mir zuhause dauerte es 4 tage bis ich wusste dass ich da eigentlich eine sehr friedliche katze hatte. nach 2 wochen wusste ich dass der kater hochsensibel und durch und durch freundlich und fürsorglich war, er trug seine aggressivität als schutzschild vor sich her. er stammte aus einem haushalt mit regeln die streng durchgesetzt wurden. für einen hund ist das, glaube ich, gar nicht mal ein schlechtes umfeld, eine katze (vor allem wenn sie so sensibel ist wie dieser kater) dreht bei zu vielen regeln durch. dieser kater hat in meiner obhut zweimal geknurrt, niemals anderweitig gedroht oder irgendwen verletzt. sogar die ärztin durfte wieder dran, begeistert war er nicht aber er hats mit sich machen lassen.
alle meine katzen sind in einer katzengerechten umgebung und mit viel liebe und geduld zu freundlichen, lieben katzen geworden. die auffälligkeiten waren eindeutig folgen der falschen haltung.

ich hatte einmal den fall dass eine meiner katzen einen hund angriff. für den halter des hundes war das vermutlich ein angriff aus dem nichts. die katze hatte allerdings junge und der hund war auf direktem weg unterwegs zu denen. sie hat ihre kinder verteidigt

das verhalten der katze an der tür das du beschreibst ist, gelinde gesagt, ungewöhnlich. ich erwarte eig dass das nicht die erste geschichte in der richtung war, sowas baut sich meist langsam auf. eigentlich wäre da der halter in der verantwortung gewesen hund und katze zu trennen, sprich katze ins schlafzimmer sperren, besuch samt hund ins wohnzimmer, wohnzimmertür zu und katzen wieder rauslassen. da sie anscheinend nur fremde menschen (und eindeutig hunde) angriff vermute ich hier angst als hintergrund. katzen und fremde menschen sind son thema für sich..

die katze die deinen mann ohne vorwarnung angriff hätt ich sofort zum arzt gebracht. das ist ein hinweis auf schmerzen. ansonsten kann es noch sein dass dein mann ohne es zu wissen ein drohendes signal gegeben hat, langer direkter augenkontakt zb ist für katzen aggressiv. es gibt auch katzen die es übehaupt nicht mögen wenn fremde menschen (oder überhaupt menschen) ihren bauch anfassen, das ist eine sehr empfindliche stelle. in letzterem falle soltle die katze eigentlich vorher entsprechende signale gegeben haben, die aber (katzentypisch) für uns subtil waren. zb ein unruhiger schwanz. katzen schnurren übrigens nicht nur beim wohlfühlen sondern auch aus unsicherheit, aufregung, angst oder schmerzen

es gitb katzen die nicht mehr vorwarnen und gleich drastisch werden. auch das ist zumeist ein menschenfehler: ignoriert ein mensch die katzensprache lange und konsequent genug wird die katze gleich deutlicher weil sie weiß dass das sonst eh nicht verstanden wird. sehr unachtsame menschen und ungeduldige kinder die die katze als spielzeug sehen schaffen das.

aggressive katzen sind das meist aus angst oder stress heraus. und übrigens weitaus häufiger bei wohnungskatzen als bei freigängern... hat wohl was mit ausgelastet-sein und seelischem wohlbefinden zu tun. katzen die besuch anfauchen zb haben angst

ich hatte nun wirklich viel mit katzen zu tun die dem menschen nix abgewinnen konnten. ich bin 2 oder 3mal gekratzt worden (kratzer sind btw nicht wirklich gefährlich), gebissen worden nie.

last but noch least: das mit der rassekatze. soweit ich weiß können die unterschiede zwischen hunderassen richtig gravierend im verhalten sein. bei katzen sind die unterschiede verschwindend gering. einige katzen reden tendenziell mehr, andere haben ein eher ruhiges wesen, aber würde man sie in ein anderes fell stecken würden sie als angehöriger einer anderen rasse problemlos durchgehen. ohne als sonderlich auffällig zu gelten. (ausnahmen gibt es für katzen wie zb den bengalen... das sind buchstäblich halbe wildkatzen, da steckt bengalkatze drin. das merkt man schon)
dass rassekatzen meist sehr lieb sind stimmt. das liegt aber nicht an der rasse sondern daran dass sie liebevoll großgezogen wurden und nur gute erfahrungen mit menschen gemacht haben. diese art der aufzucht kostet viel zeit und geld, leider sehen viele katzenhalter katzenkinder eher als etwas was irgendwann verschenkt wird und investieren weder zeit noch geld. das ergebnis ist eine dem menschen gegenüber weniger aufgeschlossene katze. mit viel ruhe und liebe bekommt man auch diese katzen zu perfekten kuscheltieren, das hab ich zigfach bewiesen. ich hab hier derzeit einen kater der buchstäblich ein kuscheltier ist, den stört wirklich nix. der ist wild geboren und wurd mit ca nem halben jahr eingefangen. es erfordert nur oft etwas mehr zeit.
eine normale hauskatze die mit dergleichen liebe und fürsorge großgezogen wurde wie eine rassekatze ist auch genauso freundlich gegenüber menschen.
achja.. und da du vermutlich eine reine wohnungskatze halten möchtest.. bitte 2 ja? ich glaub einem hund der nie wieder einen artgenossen sieht geht es nicht wirklich gut, bei katzen ist das dasselbe. in wohnungshaltung müssen es 2 sein. unter anderem weil einzelkatzen anfangen mit ihren menschen zu spielen wie mit einer katze, auch das hat blessuren beim menschen zur folge..

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12. November 2012 um 9:14


klar bekommt man das hin. der trick ist nicht der katze zu verbieten etwas zu tun sondern herauszufinden warum sie etwas tut und dann eine alternative anzubieten. nicht der katze den eigenen willen aufzuzwingen sondern die katze dazu zu bringen dasselbe zu wollen wie man selbst. katzennarren machen das meist instinktiv aus ihrem verständnis für ihre tiere heraus. dass deren tiere allesamt lieb waren wundert mich auch gar nicht: diese katzen lebten garantiert katzengerecht.

das hab ich gelesen, was ich sagen wollte ist dass du noch keine wilde katze je gesehen hast. allein ass du eine katze siehst heißt dass sie die grundlegende idee hat dass menschen eigentlich was gutes sind. die sind nicht mehr wirklich wild. auch halbwilde katzen machen, wenn sie angst haben, das katzentypische: verschwinden. die würden nur attackieren wenn sie nicht abhauen können

gerade wenn es 2 katzen in einem haushalt sind die sich nicht so verhalten wie sie sollten kannst du es als garantiert ansehen dass der fehler beim menschen liegt. ich mein, wie wahrscheinlich ist es dass sich 2 hunde merkwürdig benehmen und der mensch ist dran völlig unschuldig?

zu beurteilen ob der kater angst hatte traue ich dir, sorry, nicht zu ich traue auch den worten der halter nicht wirklich
lass es mich an dem kater begründen von dem ich erzählt hatte. ich hab bestimmt 20 stunden lang nix getan als im raum zu sitzen und den kater zu ignorieren der mich da anknurrte und drohte wie nicht ganz dicht.irgendwann stellte er dann fest dass ich doch gar nix schlimmes mache, nur da rumsitzen, und verlor seine angst. er kam schnuppern. in dem moment wusste ich dass er eigentlich nicht so ist wie er tut, das war auch der augenblick wo ich mich etnschied den mitzunehmen weil ich wusste dass ich das wieder hinbekomme. vorher hatte ich keine ahnung warum er so ist wie er ist und ob ich das retten kann.
bei seinen haltern galt er einfach nur als gemein und bösartig. er trug den namen eines irren massenmörders aus dem fernsehen. auf die idee dass das eigentich gar nicht so war sondern nur die folge einer falschen behandlung sind sie nie gekommen.

ich glaub dass das ein problem ist das bei hunden kaum vorkommt denn ein hund verlässt täglich mehrfach das haus. jeder sieht wie er sich benimmt, mensch schämt sich und schaut dass er das abgestellt bekommt. diese motivation sich mit ihren haustieren zu befassen haben katzenhalter oft leider nicht, die katzen sind in der wohnung und wenn sie sich danebenbenehmen bekommt das keiner mit. deswegen gibt es leider viele katzenhalter die, auf deutsch gesagt, keinen blassen dunst haben was die katze ihnen grade zu sagen versucht.
klassiker ist die katze die besuch anfaucht. böse, mag besuch nicht,gefährlich. pustekuchen, die hat angst. wenn man richtig reagiert kann man den konflikt schnell lösen und hat am ende eine katze die entweder besuch duldet oder bei besuch sofort verschwindet... beides möglichkeiten mit denen alle gut leben können. reagiert man falsch hat man irgendwann eine katze wie du sie beschreibst. und die halter können sich das absolut nicht erklären.. oder so

eine katze die schmerzen hat zeigt das... gar nicht. diese heftigen reaktionen beim berühren einer schmerzenden stelle sind manchmal die einzigen hinweise die man bekommt und sie sollten sehr ernst genommen werden. sie können auch auf eine neurologische oder tumoröse erkrankung hindeuten. eine katze, die eigentlich lieb ist und plötzlich angreift, hat einen grund.
gerade wenn dein mann und der katzenhalter nicht higesehen haben bestet leider die möglichkeit dass sie ein signal übersehen haben das aus katzensicht deutlich anzeigte "wenn du das jetzt ned lässt fängst du dir eine"

katzen die krank sind fühlen sich verletzlich. das kann dazu führen dass sie aggressiv werden. auch machen schmerzen schlechte laune. die einsamkeit und mangelnde beschäftigung wird ihr übriges getan haben. da stimme ich dir zu, das war ein halterfehler. und von der seite der katze ein hilfeschrei den die halter nicht verstanden haben

ich finds schön dass das dir klar ist leider ist das vielen leuten überhaupt nicht klar.. bestimmt 60% der "aggressiven" katzen, deren halter mich fragen wieso ihre katze so ist wie sie ist, leben allein und spielen eigentlich nur. schlimm wirds dann wenn die katze noch zu früh von ihrer mama wegkam, dann speilt sie immer noch, hat aber nicht gelernt dass man bitte beim spielen zähnen und krallen nicht benutzt.

schick mir bitte ne pm wenn du den namen hast ja?

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12. November 2012 um 17:07

Wenn man selber die drohungen nicht sieht
davon weiß die katze ja nichts die zeigt, ich hab keinen bock mehr und dat wars.....wenn wir mit dem rücken zu ihr stehen, ist es eben pech. Daran ist ja die katze nicht schuld, sowas hat ja auch mit hinterhältigkeit nichts zu tun.

Liebesbisse hab ich nur als beispiel genommen...viele kennen sowas nicht

ich bin eben der meinung, keine katze greift grundlos an. Ich bin schon mit zig katzen in berührung gekommen und darunter waren auch halbwilde.....keine hat je plötzlich angegriffen.
Das phänomen, streicheln und plötzlich wird die pfote erhoben, kennen freunde von mir auch.....ich seh allerdings schon vorher, wenn mein kater keinen bock mehr hat bzw. plötzlich spielen will und kann rechtzeitig warnen, wo die noch nichts bemerken......es hapert einfach an der kommunikation

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13. November 2012 um 14:17
In Antwort auf stacie_11962926

Ich
hätte gern deinen lösungsvorschlag für die gut 600 jährlich wild geborenen und eingefangenen katzen die es allein in meinem landkreis gibt und die es nicht dulden eingesperrt zu werden. und damit meine ich nicht schreien sondern jammern, vor der tür stehen 24h am tag und unsauber werden wenn sie nicht rausdürfen. oder für die katzen die so lange ohne menschen gelebt haben dass sie keinen menschen in ihrer nähe akzeptieren. bei uns werden sie als "bauernhofsjäger" aus dem tierheim kostenfrei abgegeben an plätze wo sie nur gefüttert und jährlich geimpft werden, mehr kontakt zu menschen können und wollen sie nicht haben. ein haus würden sie niemals freiwillig betreten.
solche katzen kannst du ohne freigang nicht halten, das ist quälerei für die katze und für den menschen der in einem großen katzenklo lebt. ich spreche da aus erfahrung, ich hab lauter solche katzen gehabt und jede musste 6 wochen drin bleiben ehe sie rausdrufte. haufen wegputzen 3mal täglich. dass sie leiden und wie sie leiden ist deutlich zu sehen. die alternativen heißen freigang oder einschläfern, so grausam es klingt. alles andere geht für diese katzen einfach nicht
das hat auch nix mit ruhe für mich zu tun. meine katzen haben mich oft geweckt oder bei irgendwas gestört, damit kann ich prima leben. es hat damit zu tun dass der kater kreuzunglücklich ist und ich da nicht zusehen kann. könntest du das? zusehen wie dein tier leidet?

abgewöhnen kann man das nicht mehr. das liegt daran dass sie wild geboren und aufgewachsen sind und es ist elementar teil ihres wesens.

katzen sind nciht dumm. katzen sind kleine jäger, wenn die nicht aus jeder situation sehr schnell lernen sind sie sehr schnell tot. siehst du daran wie schnell sie lernen dass die transportbox böse ist und das klappern der leckerchendose gut.
aber sie sind keine rudeltiere und wurden vom menschen nie auf gehorchen selektiert. sie haben keinen trieb und keinen anlass dem menschen (oder irgendwem) zu gehorchen. die gemeinsamkeiten zwischen hund und katze enden eig damit dass sie 4 beine und fell haben und fleisch fressen. deswegen ist es beiden nciht gerecht sie als gleichberechtigt zu betrachten.
(und dass sie gesellscahft mögen, 4 katzen gut und schön, aber hintereinander? oO wohnungseinzelhaltung für katzen ist keine artgerechte haltung...)

glöckchen brignen bei einer geschickten jägerin wie einer katze eig nie was. die lernen schnell sich so zu bewegen dass die glocke nicht anschlagen. aber das klingeln bei jeder bewegung direkt an den empfindlichen ohren macht katzen wahnsinnig. dazu sind diese halsbänder eine ernste gefahr, jährlich strangulieren sich hunderte katzen damit indem sie an zäunen und hecken hängenbleiben und zu spät gefunden werden. als katzenhalterin solltest du das doch eig wissen?

falls das problem mit der katze und dem teich immer noch besteht, google mal reiherschreck. die funktionieren meist besser als netze. und für vogelhäuschen gibt es sog manschetten für den stamm. das sind quasi metallummantelungen für den stamm an denen die katzen keinen halt finden.

wilde katzen hast du übrigens überall wo es menschen gibt. du siehst sie nur nie. selbst wenn alle hauskatzen im haus leben würden würde das keins der probleme lösen die du im mom hast... es würde evtl noch schlimmer werden da wilde katzen eig immer unkastriert sind und damit eher markieren als kastrierte hauskatzen


Tiere retten schön und gut, aber in einem Rahmen, in dem das Allgemeinwohl nicht beeinträchtigt wird.
Wildkatzen, wie Du selber beschreibst, sieht man nicht und von denen weiss man nichts. Ich lebe in Berlin und von den zigtausenden wildgeborenen Katzen sieht man keine Spur. Wenn aber jemand eine Katze als "Haustier" hält, so hat er die volle Verantwortung für dieses Tier, auch wenn es sich dabei um die ach so unabhängige und sich von niemanden etwas sagen lassende Katze handelt. Haustier ist Haustier - gleiche Regeln für alle. Die Tiere, die hier Dreck und Theater veranstalten sind alles Katzen die einen "Besitzer" oder besser vielmehr einen "Dosenöffner" haben. Sie sind dem Menschen vertraut und bauen draußen mächtig viel scheisse. Auf dem Land wo Du lebst, mag das ja in Ordnung sein. Hier in Berlin, wo so viele Parteien dicht an dicht zusammen leben - da fällt das eben auf, wenn sich ein Tier so verhält, dass andere darunter leiden. Das Ordnungsamt lauert dir auf jeder Ecke auf, ob Du deinen Hund von der Leine gelassen hast und es gibt saftige Strafzettel. Aber Katzen dürfen alles und da ist es schlicht und einfach eine Schweinerei, wenn die Katzenhalter ihre Tiere zum Bespaßen anderer nach draußen schicken. Im Berliner Umland machen das einige. Das nächste Anwesen ist dann aber auch dementsprechend einen langen Spaziergang weiter. In Berlin hast Du die Tiere deines Nachbarn nicht selten auf deinem Balkon / in deiner Wohnung. Hab ich schon erlebt. Da kommt man vom kurzen Supermarkt Besuch nachhause und wundert sich, warum es so widerlich stinkt und da liegt Nachbars fetter Kater auf deinem Wäschekorb. Kater nach draußen geschickt und festgestellt, dass das Sofakissen markiert wurde. Klasse, wirklich.

Jede Entwicklung braucht seine Zeit. Wenn erst einmal neue gerechtere Gesetze da wären, müssten die Katzenhalter endlich Umdenken. Es würde nicht auf Anhieb klappen (hat es damals bei der Entwicklung vom Wildhund zum Cesar auch nicht), aber nach einer gewissen Zeit wäre das Zusammenleben friedlicher und gerechter.

Das mit den Glöckchen ist keine bescheuerte Idee von mir. Katzenhalter sind in Berlin während der Brutzeit dazu VERPFLICHTET ihrer Freigänger-Katze mindestens 2 Glöckchen rumzumachen, und das ist ja auch das Mindeste. Verhaken schön und gut, das muss die Katze dann eben Lernen - wenn sie es schafft die Glocken zu überlisten wird sie auch lernen mit dem Halsband leben zu können.

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13. November 2012 um 14:22


Das Gleiche denke ich auch. Hundehalter haben auch für jedes Hundegesetz, dass es gibt tausend Gegenargumente, in der Art, wie es auch kalylian schreibt.

"Hunde brauchen Bewegung / warum darf er nicht von der Leine / Es gibt hier kein Hundeauslaufgebiet in der Nähe / Er tut ja nichts / Hunde hören dem Menschen auf's Wort / Die Hundehaufen verrotten doch / warum muss mein Collie im Bus Maulkorb tragen"

Blablabla. Ich finde auch nicht alle Gesetze gut. Aber es gibt sie nun mal und jeder muss sich an sie halten zum Wohl aller. Aus dem Grund sind die Argumente für mich nichtig, denn Gegenargumente findet man immer.

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13. November 2012 um 14:25
In Antwort auf stacie_11962926

Das
spricht für eine sehr enge beziehung zwischen katze und halter. nicht unbedingt was positives, bei einzeln in der wohnung gehaltenen katzen ist das ne verhaltensauffälligkeit..
aber die regel ist es nicht

ich wohne btw an einem weg der von hundebesitzern immer zum spazierengehen genutzt wird. daran dass die besitzer zusehen wie ihre hunde gegen unser auto pinkeln hab ich mich mittlerweile gewöhnt. auch daran regelmäßig hundehaufen von enormer größe aus dem garten zu entfernen, unglaublich was aus nem großen hund rauskommt. es scheint auch so dass hundeurin einer hecke nix macht, denn unserer hecke gehts noch prächtig^^ und da sind täglich 10-20 hunde dran. auf die idee dass das iwie schädlich sein könnte bin ich nie gekommen...

es mag erziehungssache sein, bis zu nem gewissen grad wohl auch aufpassen der besitzer. leider macht das aber nicht jeder


Also das würde ich mir an deiner Stelle nicht bieten lassen. Die lassen ihre Köter gegen dein Auto und Hecken pinkeln und die sehen das noch? Da würden bei mir alle Sicherungen durchbrennen. Mein Tipp: Lass Dir das nicht mehr bieten, denn Hundebesitzer werden auch immer dreister!

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13. November 2012 um 14:39
In Antwort auf stacie_11962926

Ich
hätte gern deinen lösungsvorschlag für die gut 600 jährlich wild geborenen und eingefangenen katzen die es allein in meinem landkreis gibt und die es nicht dulden eingesperrt zu werden. und damit meine ich nicht schreien sondern jammern, vor der tür stehen 24h am tag und unsauber werden wenn sie nicht rausdürfen. oder für die katzen die so lange ohne menschen gelebt haben dass sie keinen menschen in ihrer nähe akzeptieren. bei uns werden sie als "bauernhofsjäger" aus dem tierheim kostenfrei abgegeben an plätze wo sie nur gefüttert und jährlich geimpft werden, mehr kontakt zu menschen können und wollen sie nicht haben. ein haus würden sie niemals freiwillig betreten.
solche katzen kannst du ohne freigang nicht halten, das ist quälerei für die katze und für den menschen der in einem großen katzenklo lebt. ich spreche da aus erfahrung, ich hab lauter solche katzen gehabt und jede musste 6 wochen drin bleiben ehe sie rausdrufte. haufen wegputzen 3mal täglich. dass sie leiden und wie sie leiden ist deutlich zu sehen. die alternativen heißen freigang oder einschläfern, so grausam es klingt. alles andere geht für diese katzen einfach nicht
das hat auch nix mit ruhe für mich zu tun. meine katzen haben mich oft geweckt oder bei irgendwas gestört, damit kann ich prima leben. es hat damit zu tun dass der kater kreuzunglücklich ist und ich da nicht zusehen kann. könntest du das? zusehen wie dein tier leidet?

abgewöhnen kann man das nicht mehr. das liegt daran dass sie wild geboren und aufgewachsen sind und es ist elementar teil ihres wesens.

katzen sind nciht dumm. katzen sind kleine jäger, wenn die nicht aus jeder situation sehr schnell lernen sind sie sehr schnell tot. siehst du daran wie schnell sie lernen dass die transportbox böse ist und das klappern der leckerchendose gut.
aber sie sind keine rudeltiere und wurden vom menschen nie auf gehorchen selektiert. sie haben keinen trieb und keinen anlass dem menschen (oder irgendwem) zu gehorchen. die gemeinsamkeiten zwischen hund und katze enden eig damit dass sie 4 beine und fell haben und fleisch fressen. deswegen ist es beiden nciht gerecht sie als gleichberechtigt zu betrachten.
(und dass sie gesellscahft mögen, 4 katzen gut und schön, aber hintereinander? oO wohnungseinzelhaltung für katzen ist keine artgerechte haltung...)

glöckchen brignen bei einer geschickten jägerin wie einer katze eig nie was. die lernen schnell sich so zu bewegen dass die glocke nicht anschlagen. aber das klingeln bei jeder bewegung direkt an den empfindlichen ohren macht katzen wahnsinnig. dazu sind diese halsbänder eine ernste gefahr, jährlich strangulieren sich hunderte katzen damit indem sie an zäunen und hecken hängenbleiben und zu spät gefunden werden. als katzenhalterin solltest du das doch eig wissen?

falls das problem mit der katze und dem teich immer noch besteht, google mal reiherschreck. die funktionieren meist besser als netze. und für vogelhäuschen gibt es sog manschetten für den stamm. das sind quasi metallummantelungen für den stamm an denen die katzen keinen halt finden.

wilde katzen hast du übrigens überall wo es menschen gibt. du siehst sie nur nie. selbst wenn alle hauskatzen im haus leben würden würde das keins der probleme lösen die du im mom hast... es würde evtl noch schlimmer werden da wilde katzen eig immer unkastriert sind und damit eher markieren als kastrierte hauskatzen


Achso, und wegen der 4 Katzen, die ich hatte:
Die erste Katze hatten wir von der Freundin meiner Mutter bekommen, weil sie nach Kanada gezogen ist. Die lebte bei uns ungefähr 5 Jahre, bis sie starb. Anschließend haben wir uns ein Geschwisterpärchen geholt. Nach nicht mal einem halben Jahr verstarb das Brüderchen an einer Lungenentzündung. Als Zweitkater haben wir einen Kastraten dazu genommen. Leider hat sich Susi mit ihm überhaupt nicht verstanden, er wurde nicht geduldet. Nach 4 Monaten haben wir ihn weggegeben. Susi hatten wir lange. Nach Susi kam die Mimi zu mir. Meine Freundin hatte sie damals mit nur 5 Wochen (!) von einer Nachbarin gerettet, die nur so gebettelt hat, dass sie einer nimmt. Meine Freundin nahm sie, weil sie der Frau alles zugetraut hätte. Nach 1 Woche wurde es mit ihrer Allergie so schlimm, dass sie mich bat Mimi zu mir zu nehmen. Da ich einen Hund hatte, hatte ich Bedenken, aber das war unnötig: die beiden waren ein Herz und eine Seele und Mimi benahm sich mehr wie ein Hund, als als eine Katze.

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13. November 2012 um 18:25
In Antwort auf stacie_11962926

Sicher
verhaken sich hunde. aber nicht so leicht an orten wo menschen nicht drankommen. wenn du mit einer katze gassi gehst gehts nicht zivilisiert am bordstein entlang sondern quer durch die pampa. liegt daran dass die katze nciht dir folgt sondern du der katze. katzen haben keine rudelstrukturen und keinerlei motivation einem anderen wesen zu folgen, tun sie auch nicht. dadurch kommst du an viel mehr orten vorbei wo man sich verhaken könnte. und die meisten hundearten sind, meines wissens nach, größer als die 4-5cm die die katze braucht um in einen spalt zu fassen. ich hab mal ne katze aus dem 4cm spalt rausziehen müssen die nicht mehr rauskam, keine leine sondern einfach so, aber wenn die da festgehangen hätte oder tiefer als ne halbe armlänge dringewesden wär hätt ihc keine chacne gehabt. katzen drücken sich viel mehr und lieber an dunklen, engen orten herum als hunde

es geht bei der leine nicht um hassen oder nicht mögen. es geht um angst. halsbänder für katzen sollte man niemals nehmen, wenn die klettern und wieder runetrspringen hat man nen 1a galgen. es gehen nur geschirre. und eine katze die ein geschirr nicht von jung an gewohnt ist kauert sich hin und bewegt sich nicht mehr, starr vor angst. und da wartet sie bis das geschirr wieder abgenommen wird. andere gehen nur noch rückwärts um zu versuchen das ding, in dem sie da festhängen, abzustreifen oder verstecken sich und kommen nicht mehr raus. dass man so nicht entspannt gassi gehen kann dürfte klar sein

es geht nicht um dämlich. katzen sind clever. ich behaupte dass 85% der katzen jede regel kennen die in ihre haus besteht. und dass sie sie binnen weniger wochen lernen. sie sind ihnen nur völlig egal.
ein hund lebt in rudelstrukturen. der chef sagt was los ist, der rest folgt. dem ranghöheren zu gehorchen ist überlebenswichtig für das funktionieren des rudels. auch katzen leben in gruppen zusammen und haben eine hirarchie (keine fixe rangordnung wie hunde übrigens, das kann sich schon nach tageszeit ändern wer der chef ist). und der ranghöchste darf sich den besten schlafplatz sichern, ende der rechte und privilegien. einem ranghöheren zu gehorchen ist für katzen völlig unnatürlich. sie gehorchen keinen befehlen. man kann sie auffordern und wenn ihnen grade danach ist, etwas für sie dabei herausspringt oder wenn sie denjenigen mögen der sie da zu etwas auffordert spielen sie mit. das heißt aber nie dass sie beim nächsten mal immer noch mitmachen.
das hat nix mit klugheit zu tun sondern ist ein grundlegend verschiedener wesenszug von hund und katze. daran intelligenz festzumachen halte ich für sehr verkehrt

ich hab nen kater der nur und ausschließlich unter büsche macht. bevorzugt dornenbüsche. und tief drunter (noch son punkt, entwirre mal ne leine die sihc in einer 3m breiten brombeerhecke verheddert hat-ein vergnügen das ich täglich hätte wenn mein kater an der leine gehen würde. nem hund kannst sagen "komm zu mir" um zu verhindern dass er da reinrennt. ner katze nicht. ). für katzen ist es normal sich solche orte auszusuchen, sie müssen ihren kot verstecken. deswegen sind die katzenkot-ablageorte zum großtel für uns menschen unerreichbar. für freigängerhalter oft eher ein ärgernis als ein grund zur freude.
ich hab seit 25 jahren katzen. über 20 stück sicherlich gewesen. und die einzigen katzenhaufen die wir jemals(!) gefunden haben waren nach dem winter auf der wiese (die waren fein säuberlich im schnee verbuddelt und dann ist der schnee dummerweise weggetaut) und im als katzenklo missverstandenen sandkasten. sonst keinen einzigen. kennst du einen hundehalter der behaupten kann dass sein hudn jeden tag frei im garten rumrennt und er niemals nen haufen findet? allein dort zeigt sich schon die verschiedene mentalität der tiere was ausscheidungen angeht. und der grund wieso katzenausscheidungen fast nie ein problem sind: man findet sie so gut wie nie. in berlin leben mehr verwilderte katzen als menschen. wie viele katzenhaufen meinst du findet man auf der straße?

ein potenter kater der markiert... wochenlang? jahrelang. hatten mal nen potenten wilden kater der im schuppen eingezogen ist, insofern.. aus erfahrung. aber das ist eher ein argument FÜR freigänger denn freigängerkater sind (oder sollten) kastriert sein, ohne ausnahme. und kastratenurin riecht, gelinde gesagt, weniger. abgesehen markieren kastrierte katzen kaum noch bis gar nicht. der markierungstrieb hängt mit dem sexualtrieb zusammen. (ich hab nur einen kastraten bisher gehabt der markierte, hab mal interessehalber die nase drangehalten.. das riecht man draußen als mensch nicht. in der wohnung könnte man es vermutlich wahrnehmen)
die potenten markierenden kater sind in der regel wilde katzen ohne zuhause. die hauskatzen halten sie bis zu einem gewissen grad von unseren häusern fern da der garten zumeist zum kernrevier der katze gehört die im haus wohnt. gäbe es keine freigängerkatzen würden unsere gärten den wilden katzen gehören. zu 95% unkastriert und wild markierend

jup, mit den bauernhofkatzen ist das immer noch so. leider eigentlich wäre mir da ne katzensteuer ganz recht, dann würden sich vllt ein paar dinge für die katzen zum besseren ändern.

Hmmm...
...
....

"verhaken sich hunde. aber nicht so leicht an orten wo menschen nicht drankommen."

Was meinst Du aus welchen Situatonen ich Hunde schon befreien mußte, weil sie sich in der Leine verharkt haben

"wenn du mit einer katze gassi gehst gehts nicht zivilisiert am bordstein entlang sondern quer durch die pampa. liegt daran dass die katze nciht dir folgt sondern du der katze."

Das liegt nicht an der Katze, sondern an Dir
Ganz extremes Beispiel jetzt: Nimm einen unerzogenen Hund, und gib die Leine einem 3 jährigem Kind in die Hand....ich wette Hund und Kind landen irgentwo in der Pampa in irgenteinem Hasenloch
Als erwachsener Mensch sollte man aber in der Lage sein ein 5 kg Hund oder Katze zu "führen"....
....einen 50 kg Hund zu führen, und nicht im Hasenloch zu landen, ist dann wohl erheblicher schwerer, oder???
Ich hab noch nie ne Katze mit 50 kg gesehen...
Du hast eine Leine in der Hand! Bist groß genug um hier zu schreiben, damit schätze ich Dich auf mindestens über 30 kg
Wo kann Dich die 5 kg Katze schon groß hinziehen???

" katzen haben keine rudelstrukturen und keinerlei motivation einem anderen wesen zu folgen, tun sie auch nicht."

Das ist richtig....Aber Du hast Leine ....damit sitzt DU immer am längerem Hebel, was Du daraus machst, ist Dein Ding.

"und eine katze die ein geschirr nicht von jung an gewohnt ist kauert sich hin und bewegt sich nicht mehr, starr vor angst. und da wartet sie bis das geschirr wieder abgenommen wird. andere gehen nur noch rückwärts um zu versuchen das ding, in dem sie da festhängen, abzustreifen oder verstecken sich und kommen nicht mehr raus. dass man so nicht entspannt gassi gehen kann dürfte klar sein"

Stell Dir vor, bei Hunden ist es nicht anders, kriegen sie zum ersten mal so ein Ding um, reagieren manche genau so wie Du gesagt hast....nicht mehr bewegen, erstarren,rückwärtsgehen, versuchen sich rauszuwinden.....
Und jetzt denken wir nur mal ein bisschen weiter und denken an Hunde die Maulkörbe tragen müssen und kein Katzenkloh zuhause haben, wo sie draufgehen können ..diese Hunde MÜSSEN auch raus

"es geht nicht um dämlich. katzen sind clever."

Ich hab nicht gesagt Katzen sind dämlich:
"Katzen sind nicht dämlicher als Hunde...sie mußten es nur nie erlernen, und deshalb haben sie jetzt den "Dämlichkeitsbonus" ,oder was?" das habe ich gesagt...

Ich glaube sie stellen sich nur gerne dumm, und genießen alle Vorteile die sie kriegen können, damit sind sie ziemlich schlau ....und eigentlich ist das genau das was Du gesagt hat nicht wahr

Beide Tiere sind Landtiere, in der Evolution trennten sich irgentwann Land- von Wassertieren, fangen wir dort an....beide sind Säugetiere (mammalia)....Raubtiere (Carnivae).....beide sind domestiziert.....
Warum muß ein Hund mehr leisten können, während sich die Katze auf ungelegten Lorbeeren ausruht???
Diesen Punkt hab ich noch nicht ganz begriffen...

" kennst du einen hundehalter der behaupten kann dass sein hudn jeden tag frei im garten rumrennt und er niemals nen haufen findet?"

Ne, kann ich nicht, aber gut daß Du das ansprichst......die beiden haben sogar den selben Stoffwechsel Ist das toll ....
Nur der Unterschied ist. daß Hundehalter den Kack wegmachen, zumindest sollten!, Katzenhalter scheren sich ein sch... darum wo eine ihrer 50 Katzen hinmachen....Du kannst mir nicht erzählen, daß Du Deinen 20 Katzen hinterhersteigst um die Kacka aufzusammeln......Haben Katzen eine Meldepflicht?Nein.....uups muß wohl ne andere Katze gewesen sein, die dahin gekackt hat ....

"ein potenter kater der markiert... wochenlang? jahrelang. hatten mal nen potenten wilden kater der im schuppen eingezogen ist, insofern.. aus erfahrung. aber das ist eher ein argument FÜR freigänger denn freigängerkater sind (oder sollten) kastriert sein, ohne ausnahme. und kastratenurin riecht, gelinde gesagt, weniger. abgesehen markieren kastrierte katzen kaum noch bis gar nicht. der markierungstrieb hängt mit dem sexualtrieb zusammen. (ich hab nur einen kastraten bisher gehabt der markierte, hab mal interessehalber die nase drangehalten.. das riecht man draußen als mensch nicht. in der wohnung könnte man es vermutlich wahrnehmen)
die potenten markierenden kater sind in der regel wilde katzen ohne zuhause."

Keine Ahnung, DU bist der Katzenexperte, was weiß ich wann die sich vermehren....es hat wochenlang gestunken in unserem Hausflur.....

"....freigängerkater sind (oder sollten) kastriert sein, ohne ausnahme"

Und? Was passiert, wenn nicht??? Also wir hatten damals NICHT kastrierte Kater in der Gegend, diese machen neue Babys.......wer will diese aufsuchen und finden.....DU suchst nichteinmal kacka im Hintergebüsch
Was tust Du also zur Einschränkung der Vermehrung? DU, nicht irgentjemand



Mooni

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14. November 2012 um 11:08


vorweg muss ich sagen, ich hab lieber katzen auf meinem grundstück laufen....das ding ist, katzen sind ja eher scheu, die bemerkt man häufig nicht einmal und wenn doch, rennen sie meistens schnell weg.
ich hatte auch schon des öfteren einen hund bei mir auf dem grundstück und es ist IMMER ein mulmiges gefühl. häufig kommen sie angerannt, kläffen, oder knurren sogar....ich weiß nicht, wie der hund reagiert, ob er zubeissen würde....
es gab mal eine situation als kind, wo ich im garten gespielt hab und ich nur ein knurren gehört hab und sekunden später ein rottweiler auf mich zukam. er fletschte die zähne und kam langsam immer näher. mein opa hat ihn verscheucht, er gehörte einem mann zwei straßen weiter. dieser rottweiler war gefährlich, war ein reiner kettenhund und war ausgebüxt. dies ist sicherlich eine pure ausnahme, aber für mich ist es ein großer unterschied, ob ich katzen oder hunde im garten rumturnen habe.
eine ausnahme macht der nachbarshund, da seh ich nur im winter im schnee seine spuren, der muss hin und wieder mal übers grundstück schleichen

- leinenzwang.....tja, leider werden leute, die ihre katze anleinen, immer wieder als tierquäler beschimpft. meine freundin hat ihre katze an eine laufleine, oder sie geht mit ihr an der leine übers grundstück. diese katze wurde gleich mit 12 wochen daran gewöhnt und kennt es nicht anders...wissen aber viele leute nicht. also tierquälerei.
es ist in vielen köpfen drin, katzen dürfen nicht angeleint werden. ich selber sehe darin nur ein problem, wenn die katze schon älter ist und die freiheit schon genossen hatte. dann ist es wirklich schwer und für mich quälerei. katzen haben ja bekanntlich ihren kopf. sind sie gleich in jungen jahren daran gewöhnt, seh ich daran nichts schlimmes.

- die haufen....ich hab unten gelesen, bei einigen liegen katzenhaufen einfach so offen rum....muss ich gestehen, hatte ich noch nie und bei uns laufen viele katzen. das einzige, was ich wohl hatte, wenn schnee lag, dieser verschwand und dann mal ein haufen auf dem rasen lag...also bei uns werden sie wohl immer gut verbuddelt.
wenn ich bei meinem tier bin und dieses scheisst, muss ich die haufen entfernen. egal was für ein tier.
mein kater läuft frei, aber der hat ne macke, der geht nur draussen aufs katzenklo

- steuern....bin dafür, dass es auch katzenbesitzer zahlen müssen. dafür gibt es für mich persönlich wichtige gründe.

-streunern...naja, siehe ganz oben.

-tiere reissen....meiner meinung nach sind katzen noch wesentlich mehr jäger. bei hunden...bis auf gezielt gezüchtete rassen...ist es doch meist wegdomestiziert...mein ich zumindest. lasse mich da gerne eines besseren belehren.
ich selber seh darin auch einfach die pure natur der katze als jägerin.


vieles ist ungerecht, da stimme ich zu, aber hunde und katzen miteinander vergleichen, ist wie äpfel und birnen miteinander zu vergleichen.

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14. November 2012 um 20:56

Ich bin selbst als katzenhalterin
voll dafür, dass es eingeführt wird, JEDE katze die man sich anschafft, zu registrieren und eine kastrationspflicht einzuführen. es laufen so viele streunende katzen rum, weil sich nicht drum gekümmert wird, was auch dazu führt, dass sich katzen dann ständig vermehren. würde es die kastrations- und registrierpflicht geben, könnte sich eben nicht jeder eine katze leisten, oder würde es sich zumindest sehr gut überlegen. damit würden dann schon viele streunende katzen wegfallen.
chippflicht sollte ebenso eingeführt werden.

auf fremden grundstücken rumlaufen....gut, man kann katzen an leinen gewöhnen. wenn sie von klein auf daran gewöhnt sind, ist sowas kein problem. die katze meiner freundin setzt erst seine pfote nach draussen, wenn er sein geschirr trägt. er kennt es nicht anders.

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24. November 2012 um 10:06

Oh
den thread hatte ich ganz vergessen.. sorry

verletzt beim spielen mit der katze? oO ich hab wirklich viel mit katzen gespielt, auch wilde spiele und teilweise als kleines kind wenn man doch noch etwas unsachtsamer ist. verletzt wurde ich in 2 situationen: ich hab was gemacht was der katze nicht passte und hab eine gewischt bekommen (das ist eher als kind passiert) oder die katze wusste nicht dass ich das war, zb eine sich bewegende hand unter einer decke zum fangen.
ich bezweifle dass das der einzige grund für das verhalten des katers gewesen ist. wusstest du eig dass gestresste und unglückliche katzen unsauber werden können? liegt daran dass der geruch des eigenen urins (und damit nach einem selbst) beruhigend ist.. und dass ein kater der schon lange kastriert ist mit 13 jahren noch das markieren anfängt ist extrem selten.
erst die katze völlig versauen und dann abgeben wenns auf einmal unangenehm für einen selbst wird. das hab ich ja gern..
was übrigens auch ne rolle gespielt haben kann ist die unterschiedliche sprache von hund und katze. wenn katze a mit peitschendem schwanz auf katze b zukommt muss katze b sich entscheiden: kampf oder flucht. ein schwanzwedelnder hund der auf eine katze zukommt, evtl blickkontakt aufrechterhält, wird von hunde-unerfahrenen katzen als angriff interpretiert. katzen leben in dem wissen immer der schwächere zu sein und entscheiden sich eig imemr für flucht wenn ein hund ankommt. nach dem was du von dem kater erzählst würde der das vermutlich nicht.

das ist auch bei katzen eine unart, ja. und ein großes warnzeichen. wie gesagt, katzen wissen dass sie in fast jeder konfrontation unterlegen sind und eine normale katze würde flüchten solange sie kann. und erst den kampf mit einem überlegenen gegner suchen wenns nicht mehr weitergeht.
aberziehen kann man einer katze das nicht. da sind wir wieder bei den unterschieden zwischen hund und katze. bei einer katze musst du die ursache für dieses verhalten finden (wie gesagt, normal ist das nicht) und sie beheben. menschen ohen ausreichend katzenkenntnisse brauchen dafür oft die hilfe eines profis..
wenn dir das nicht gelingt musst du verhinden dass solche situationen entstehen.

*gg dass hundebesitzer immer nett sind musst mir nicht sagen. ich wohne an dem weg an dem die hundebesitezr des dorfes spazierengehen... was wir an hundekot und -urin aus garten und von autos geholt haben willst nicht wissen. vor 3 monaten hab ich einen meiner kater vom hausdach gesammelt wo ein hund ihn raufgejagt hatte.. die halter haben den erst vom grundstück gerufen als der kläffend vor dem baum stand den der kater als leiter benutzt hatte. immerhin hat der gehört, die hälfte der hunde die über unser grundstück tobt tut das nicht.
aber das war nicht das was ich meinte. es gibt leider menschen die im umgang mit katzen konsequent alles falsch machen was man falsch machen kann-ohene s zu merken oder der ansicht zu sein dass man was falsch macht. und dass die katze sich nicht so verhält wie sie sollte liegt natürlich an der katze. das fängt damit an dass sehr oft hunderegeln auf katzen übertragen werden. was nur serh eingeschränkt funktioniert
erschreckend viele katzenbesitezr erkennen es zb nicht wenn ihre katze angst hat. rate mal wie oft ich in der letzten woche gefragt wurde wieso die katze besuch attackiert. und bei wie vielen fällen davon die katze beim auftauchen des besuchs verschwand, besitzer und besuch der katze aber hinterhergestiefelt sind und sie aus ihrem evrsteck zogen. und aus der reaktion und körpersprache der katze (die in dem kontext völlig normal war, die fühlte sich angegriffen) nichtmal die lektion gezogen haben dass das nun irgendwie falsch war...

was bedeutet griffig?

die katze mit der du mit dem hund zu besuch warst hat sehr schön das normale ausweichverhalten einer katze gezeigt: unsichtbar werden. es gbt leute die seit jahren urlaubssitter für ein tier spielen das sie nur von fotos kennen..
du kannst aber davon ausgehen dass die katze euch beobachtet hat. sie hat euch belauscht, evtl auch beobachtet ohne dass ihr das merkt... evtl in unbeobachteten momenten die orte untersucht wo du und der hund gesessen habt. spätestens nach der abreise wird sie alles genau untersucht haben

ihr seid dabei offenbar als harmlos eingestuft worden.. katzen die mit hunden kuscheln ist sooowas niedliches

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18. Dezember 2012 um 16:39

Hunde/Katzen
so ungleich wie die Verhältnisse sind, sind Hunde und Katzen auch; dementsprechend resultiert auch die ungleiche Behandlung

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30. Dezember 2012 um 13:08

Stimmt schon ...
... allerdings frage ich mich auch immer, wieso Katzenhalter es aushalten können zu wissen, dass ihre Katze möglicherweise vor dem Auto landet, wenn die frei rumlaufen? Ich hätte da bei meinem Hund bedenken. Aber leider können Katzen wohl einfach nicht so gefährlich werden wie Hunde

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1. Januar 2013 um 11:13

Bin
Deiner meinung. Erstrecht was steuern betrifft u.a. Für die katzenkacke

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18. Juni 2013 um 21:06
In Antwort auf lyubov_11891100

Bin
Deiner meinung. Erstrecht was steuern betrifft u.a. Für die katzenkacke


genau: einfach unfair

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