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Hund ruhiger bekommen, ich bin Schwanger!

11. Februar 2013 um 8:33

Hallo an alle!

Ich habe ein Problem, ich habe einen 1 Jahr alten Old English Bulldog Rüden, der wirklich herzensgut ist, aber leider sehr stürmisch.
Ich am Wochenende positiv getestet. Meine Familie rät mir und will mir einreden, dass der Hund gefährlich für mich wird, wenn er so wild ist od. bleibt und ev. eifersüchtig wird. Nun ja, ich liebe aber dieses Tier! Ich gebe ihn nicht einfach so her ohne es wirklich nochmal versucht zu haben!
Er ist ein sehr freundlicher, der so einen Stress bekommt wenn man wohin kommt, oder uns jemand besucht. Er hüpft wie wild herum und weiß nicht wohin mit seiner ganzen Freude. Zu Hause wenn wir alleine sind, ist er eig. sehr ruhig und wirklich brav. Hört auch aufs Wort, nur halt nicht wenn er so eine Freude hat. Auch beim Gassi gehen ist er brav, außer es kommt jemand vorbei mit einem anderen Hund, dann fängt er wie wild an zu ziehen.
Es kann mir auch niemand auf ihn aufpassen weil er total wild wird wenn er alleine OHNE MICH bei jemandem ist. Das geht leider gar nicht

Könnt ihr mir vl. helfen? Eure Erfahrungen schildern? Ich bin am verzweifeln, ich möchte dass die Schwangerschaft ohne Gefahr verläuft, aber meinen Hund möcht ich auch nicht hergeben. Bitte helft mir !!

Liebe Grüße Corina

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12. Februar 2013 um 5:34

Nein
ich komm gut mit ihm klar! Er ist 1 Jahr alt und da hab ich ein bissl angst um meine Schwangerschaft. Weil er doch noch seehr verspielt ist!

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12. Februar 2013 um 14:25

Und
ich bin fast 1,80 gross. mein Hund geht mir bis zu den Knien. eine richtige Dogge würd ich mir nie holn. Aber auch ein 30 kg Hund hat eine wucht wenn er spielen will , was bei einem 1 jàhrigen nicht zu vermeiden ist.. fragen darf man ja noch

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13. Februar 2013 um 8:27
In Antwort auf liveyourdream92

Nein
ich komm gut mit ihm klar! Er ist 1 Jahr alt und da hab ich ein bissl angst um meine Schwangerschaft. Weil er doch noch seehr verspielt ist!

Oh gott!
1. Auch kleinere personen können doggen besitzen, erziehen und sie im griff haben. Menschen, die 1,90 groß sind können schließlich auch mit einem Mops uberfordert sein wenn sich dieser nicht benimmt!

2. habe ich gehört, dass konzentrationsspiele nicht schlecht sind für aufgeregte hunde (da gibts alle möglichen bücher usw)

3. mein hund war genauso wild und stürmisch, ich habe ihr das abgewöhnt indem ich sie solange ignoriert habe beim heimkommen bis sie sich von selbst beruhigt hat. Dann, wenn ich gemerkt habe, dass sie neben mir steht und nicht springt, jault etc, hab ich mich hingekniet und sie an den ohren gekrault (so kann sie namlich auch nicht springen weil meine arme ja quasi im weg sind). Wenn besuch kommt halte ich sie fest und bitte den besuch wenn er dann in der wohnung ist, den hund nicht zu beachten.

Der hund (zumindest meiner) springt einen zb nicht an wenn man sich bewegt (dh durch die wohnung spazieren gleich beim heimkommen)

Eine weitere möglichkeit ist es, dem hund anzugewöhnen, dass er statt zur türe zu laufen, in sein bettchen geht wenn es klelt. Wenn der besuch platz genommen hat nachdem man ihn begrüßt hat, er seine jacke aufgehängt hat usw darf auch der hund den besuch begrüßen. Naturlich ohne zu springen, da müsste man einfach ein bissi schimpfen

Beides muss man oft üben, bei der 2. variante würde ich vl einfach mit partner oder freundin gemeinsam trainieren. Sodass einer anläuten und anschließend reinkommen kann

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13. Februar 2013 um 8:29
In Antwort auf melson5

Oh gott!
1. Auch kleinere personen können doggen besitzen, erziehen und sie im griff haben. Menschen, die 1,90 groß sind können schließlich auch mit einem Mops uberfordert sein wenn sich dieser nicht benimmt!

2. habe ich gehört, dass konzentrationsspiele nicht schlecht sind für aufgeregte hunde (da gibts alle möglichen bücher usw)

3. mein hund war genauso wild und stürmisch, ich habe ihr das abgewöhnt indem ich sie solange ignoriert habe beim heimkommen bis sie sich von selbst beruhigt hat. Dann, wenn ich gemerkt habe, dass sie neben mir steht und nicht springt, jault etc, hab ich mich hingekniet und sie an den ohren gekrault (so kann sie namlich auch nicht springen weil meine arme ja quasi im weg sind). Wenn besuch kommt halte ich sie fest und bitte den besuch wenn er dann in der wohnung ist, den hund nicht zu beachten.

Der hund (zumindest meiner) springt einen zb nicht an wenn man sich bewegt (dh durch die wohnung spazieren gleich beim heimkommen)

Eine weitere möglichkeit ist es, dem hund anzugewöhnen, dass er statt zur türe zu laufen, in sein bettchen geht wenn es klelt. Wenn der besuch platz genommen hat nachdem man ihn begrüßt hat, er seine jacke aufgehängt hat usw darf auch der hund den besuch begrüßen. Naturlich ohne zu springen, da müsste man einfach ein bissi schimpfen

Beides muss man oft üben, bei der 2. variante würde ich vl einfach mit partner oder freundin gemeinsam trainieren. Sodass einer anläuten und anschließend reinkommen kann

Ups!
Wenn es an der türe KLINGELT meine ich, nicht klelt oder was da rausgekommen ist

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13. Februar 2013 um 8:51
In Antwort auf melson5

Oh gott!
1. Auch kleinere personen können doggen besitzen, erziehen und sie im griff haben. Menschen, die 1,90 groß sind können schließlich auch mit einem Mops uberfordert sein wenn sich dieser nicht benimmt!

2. habe ich gehört, dass konzentrationsspiele nicht schlecht sind für aufgeregte hunde (da gibts alle möglichen bücher usw)

3. mein hund war genauso wild und stürmisch, ich habe ihr das abgewöhnt indem ich sie solange ignoriert habe beim heimkommen bis sie sich von selbst beruhigt hat. Dann, wenn ich gemerkt habe, dass sie neben mir steht und nicht springt, jault etc, hab ich mich hingekniet und sie an den ohren gekrault (so kann sie namlich auch nicht springen weil meine arme ja quasi im weg sind). Wenn besuch kommt halte ich sie fest und bitte den besuch wenn er dann in der wohnung ist, den hund nicht zu beachten.

Der hund (zumindest meiner) springt einen zb nicht an wenn man sich bewegt (dh durch die wohnung spazieren gleich beim heimkommen)

Eine weitere möglichkeit ist es, dem hund anzugewöhnen, dass er statt zur türe zu laufen, in sein bettchen geht wenn es klelt. Wenn der besuch platz genommen hat nachdem man ihn begrüßt hat, er seine jacke aufgehängt hat usw darf auch der hund den besuch begrüßen. Naturlich ohne zu springen, da müsste man einfach ein bissi schimpfen

Beides muss man oft üben, bei der 2. variante würde ich vl einfach mit partner oder freundin gemeinsam trainieren. Sodass einer anläuten und anschließend reinkommen kann

Hallo
danke für die Antwort.

Mein Problem ist ja grundsätzlich nicht das nach Hause kommen, da ist er e schon brav. Eher das Gassi gehen, da will er zu jedem hin und begrüßen, da will er auch schon mal hinaufhüpfen (Das aber erst wenn jemand " ja hallo du lieber blabla" so überdreht redet) Das war schon mal weg, das hat er jetzt auf einmal wieder.
Mit der Schwangerschaft ist das nicht so lustig, wenn auf einmal ein 30 kg schwerer Hund anzieht und man sich dagegenstemmen muss, damit er niemanden anhüpft.
Einem Fremden kann ich nicht schon von der ferne schreien bitte ignorieren.

Es ist schwierig.. Ich kann ihn auch nicht allein bei jemandem lassen? Da dreht er völlig durch und hüpft die Person (zB meine Mutter) die ganze Zeit an und lässt sie nicht in Ruhe, bis sie mit ihm spielt. Das geht aber nicht die ganze Zeit. Gassi gehen kann sie auch nicht mit ihm, da er sich so aufführt. Nur wenn ich dabei bin funktioniert es einwandfrei.

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17. Februar 2013 um 15:39
In Antwort auf liveyourdream92

Hallo
danke für die Antwort.

Mein Problem ist ja grundsätzlich nicht das nach Hause kommen, da ist er e schon brav. Eher das Gassi gehen, da will er zu jedem hin und begrüßen, da will er auch schon mal hinaufhüpfen (Das aber erst wenn jemand " ja hallo du lieber blabla" so überdreht redet) Das war schon mal weg, das hat er jetzt auf einmal wieder.
Mit der Schwangerschaft ist das nicht so lustig, wenn auf einmal ein 30 kg schwerer Hund anzieht und man sich dagegenstemmen muss, damit er niemanden anhüpft.
Einem Fremden kann ich nicht schon von der ferne schreien bitte ignorieren.

Es ist schwierig.. Ich kann ihn auch nicht allein bei jemandem lassen? Da dreht er völlig durch und hüpft die Person (zB meine Mutter) die ganze Zeit an und lässt sie nicht in Ruhe, bis sie mit ihm spielt. Das geht aber nicht die ganze Zeit. Gassi gehen kann sie auch nicht mit ihm, da er sich so aufführt. Nur wenn ich dabei bin funktioniert es einwandfrei.

Hmm
Und hast du vl schon mal über die verwendung von so einem "erziehungsgeschirr" nachgedacht? Die, wo ein teil der leine am halsband/brustgeschirr ist und eines bei der schnauze.

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17. Februar 2013 um 15:45
In Antwort auf melson5

Hmm
Und hast du vl schon mal über die verwendung von so einem "erziehungsgeschirr" nachgedacht? Die, wo ein teil der leine am halsband/brustgeschirr ist und eines bei der schnauze.

Hält leider nicht auf der schnauze.. das fällt immer ab
aber die idee grundsätzlich ist super ! hach.. er hat einfach so viel energie. ich habe gar keine bedenken
wie er auf das baby reagiert.. er ist total liebevoll.. aber das spazieren als hochschwangere und mit kinderwagen macht mir kopfzerbrechen. ich hoffe das wird von alleine.

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20. Februar 2013 um 10:09
In Antwort auf liveyourdream92

Hält leider nicht auf der schnauze.. das fällt immer ab
aber die idee grundsätzlich ist super ! hach.. er hat einfach so viel energie. ich habe gar keine bedenken
wie er auf das baby reagiert.. er ist total liebevoll.. aber das spazieren als hochschwangere und mit kinderwagen macht mir kopfzerbrechen. ich hoffe das wird von alleine.

Hm
Da würde ich mich eher nicht darauf verlassen... Weil wenn es dann doch nicht von alleine besser wird hast du es nicht lustig... Vl einfach mal in die hundeschule? Auf jeden fall wünsche ich dir alles Gute

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20. Februar 2013 um 10:19
In Antwort auf melson5

Hm
Da würde ich mich eher nicht darauf verlassen... Weil wenn es dann doch nicht von alleine besser wird hast du es nicht lustig... Vl einfach mal in die hundeschule? Auf jeden fall wünsche ich dir alles Gute

In der
Hundeschule waren sie überfordert!

er ist e schon brav.. nur dieses andere leute stürmisch begrüssen ist nicht gut

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20. Februar 2013 um 13:09
In Antwort auf liveyourdream92

In der
Hundeschule waren sie überfordert!

er ist e schon brav.. nur dieses andere leute stürmisch begrüssen ist nicht gut

ÄHHH............
.......... was waren denn das für Veranstalter????????

Dein Hund muss also ruhiger werden. Schön! Baues mal so auf: Alles Positive kommt in der Ruhe, übertriebe Unruhe wird schon im Keim erstickt.
Du brauchst: für die Leinenarbeit eine Signalleine 2-3m lang 8-10mm Durchmesser. Zur Not geht auch eine entsprechende Reepschnur. MAch eine Schlaufe und lege diese dicht hinter den Ohren. Du wirst nun merken wie leicht dein Hund auf kleinste Signale reagiert. Nutze dies aber nicht aus! ! ! Dieses Werkzeug ist nicht ohne und bei brutalem Gezerre wird es Schmerzhaft und gefährlich für den Hund.
Gut. Spaziergang: Du gehts ganz normal, übernimmst die Führung des Hundes. Siehst du einen anderen Hund oder Mensch, gehst du an den Wegrand, KMd. Sitz, und mit der Signalleine leicht den Kopf des Hundes abwenden, so dass sein Blick nicht zum anderen Hund oder Menschen fällt.
Leichtes Drehen aus dem Handgelenkt reicht aus. Baut der Hund dennoch Spannung auf, genug ein kleiner Tipps mit der Fusspitze = Triebabruch. Ein freundliches Wort der Bestätigung erfolgt bei Gutbefinden. Menschen dürfen sich erst zum Hund begeben, wenn dieser ruhig Sitz. Wird er wieder unruhig = Kurzes Leinensignal. Hund nur ruhig über die Brust loben. Kein Knuddeln und Wuscheln!
Mensch geht weg, etwas warten, OK wir gehen ruhig weiter. 3 solche Übungen pro Tag, mind. 3 Wochen, fertig die Sosse.
Gelernt, konditioniert, verankert!

PS: Kleiner Tip: Nimm einen Maulkorb. So denkt jeder unbedarfte Mitmensch, dass du da einen ganz gefährlichen Hast und vermeidet nerviges antäscheln. Natürlich musst du dann auch über den vorwurfstvollen Blicken und evtl. dummen Kommnetatren stehen.

Viel Spass
Reivo

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20. Februar 2013 um 14:19
In Antwort auf reivo

ÄHHH............
.......... was waren denn das für Veranstalter????????

Dein Hund muss also ruhiger werden. Schön! Baues mal so auf: Alles Positive kommt in der Ruhe, übertriebe Unruhe wird schon im Keim erstickt.
Du brauchst: für die Leinenarbeit eine Signalleine 2-3m lang 8-10mm Durchmesser. Zur Not geht auch eine entsprechende Reepschnur. MAch eine Schlaufe und lege diese dicht hinter den Ohren. Du wirst nun merken wie leicht dein Hund auf kleinste Signale reagiert. Nutze dies aber nicht aus! ! ! Dieses Werkzeug ist nicht ohne und bei brutalem Gezerre wird es Schmerzhaft und gefährlich für den Hund.
Gut. Spaziergang: Du gehts ganz normal, übernimmst die Führung des Hundes. Siehst du einen anderen Hund oder Mensch, gehst du an den Wegrand, KMd. Sitz, und mit der Signalleine leicht den Kopf des Hundes abwenden, so dass sein Blick nicht zum anderen Hund oder Menschen fällt.
Leichtes Drehen aus dem Handgelenkt reicht aus. Baut der Hund dennoch Spannung auf, genug ein kleiner Tipps mit der Fusspitze = Triebabruch. Ein freundliches Wort der Bestätigung erfolgt bei Gutbefinden. Menschen dürfen sich erst zum Hund begeben, wenn dieser ruhig Sitz. Wird er wieder unruhig = Kurzes Leinensignal. Hund nur ruhig über die Brust loben. Kein Knuddeln und Wuscheln!
Mensch geht weg, etwas warten, OK wir gehen ruhig weiter. 3 solche Übungen pro Tag, mind. 3 Wochen, fertig die Sosse.
Gelernt, konditioniert, verankert!

PS: Kleiner Tip: Nimm einen Maulkorb. So denkt jeder unbedarfte Mitmensch, dass du da einen ganz gefährlichen Hast und vermeidet nerviges antäscheln. Natürlich musst du dann auch über den vorwurfstvollen Blicken und evtl. dummen Kommnetatren stehen.

Viel Spass
Reivo

Hey
super vielen Dank

Also was die anderen Leute denken ist mir e völlig egal, so schauen sie mich jetzt schon an..

aber das werd ich sicher probieren

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