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Hund gestorben, Verlustgefühl bleibt aus und ich fühle mich deswegen mies

10. Januar 2013 um 13:52 Letzte Antwort: 15. Januar 2013 um 23:23

Hallo also ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll.

Mein Hund Teddy ist am Montag gestorben. Er wurde nicht ganz 13 Jahre alt. Er war meine ganze Pubertät und auch später über immer an meiner Seite. Bis ich vor 4 Jahren ausgezogen bin. Da blieb er bei der Oma weil es ihm da einfach besser ging. Durch Arbeit etc hätte ich sehr wenig Zeit gehabt und außerdem hätte er in ein Komplett neues Umfeld müssen.

Er war nicht mein erster Hund, muss ich auch sagen. Als baby hab ich einen gleichaltrigen Hudn geschenkt bekommen. Struppy. der hat gelebt bis ich 15 war. Bei ihm habe ich Monate lang Rotz und Wasser geheult, konnte nicht essen, nicht schlafen. Ich habe ihn echt geliebt. Auch bei meiner ersten Katze wars das Gleiche.

Jetzt ist mein Teddy am Montag gestorben und ich habes erstens erst gestern erfahren und bin deswegen mal sauer auf meine Family uns zweitens verstehe ich mich selbst nicht. Ich habe diesen Hund geliebt. Er war immer für mich da. Aber trotzdem habe ich gestern ca 30 Minuten gebraucht bis überhaupt mal Tränen geflossen sind bis ich es realisiert hatte. Ich bin heute ein bisschen traurig aber trotzdem kann ich lachen wenn jemand rumalbert. ZWar nicht so herzlich wie sonst aber eben trotzdem.

Ich habe richtig Schuldgefühle deswegen. Es gibt mir das Gefühl diesem treuen Gefährten nicht den richtigen Respekt zu zollen.

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15. Januar 2013 um 23:23

Das ist nicht schlimm
Vielleicht hast du es noch nicht richtig realisiert das er nicht mehr da ist. Ich habe damals bei unseren Hund Monate gebraucht bis ich verstand das er nie wieder kommt. Und auch wenn es bei dir nicht mehr kommt ist es nicht schlimm. Du hattest immerhin nicht mehr jeden Tag mit ihm zu tun und deshalb bist du auch nicht mehr so traurig wie früher.

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